Kategorie: Neuigkeiten
Der Leitfaden der Amadeu Antonio Stiftung zeigt, wie zivilgesellschaftliche Initiativen auf rechtsextreme Angriffe reagieren können. Die Publikation unterstützt dabei, Diffamierungskampagnen einzuordnen und praxistaugliche Gegenstrategien zu entwickeln. Der Leitfaden ist kostenlos als PDF-Datei abrufbar.
Die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke unterstützt engagierte Menschen und ihre Projektideen in Lichtenberg und Hohenschönhausen mit einer Förderung im Rahmen der Partnerschaften für Demokratie. Gefördert werden Initiativen, die sich für eine demokratische Kultur und ein respektvolles Miteinander einsetzen, mit bis zu 5.020€. Interessierte können sich bis zum 22. Februar 2026 bewerben.
Das Eintragebuch „Let’s talk about – Antisemitismus“, herausgegeben von der Bildungsstätte Anne Frank, vermittelt Grundlagen zu Judentum sowie historischen und heutigen Erscheinungsformen von Antisemitismus. Faktenkästen, O-Töne, Reflexionsfragen und Handlungsimpulse unterstützen die inhaltliche Auseinandersetzung. Zielgruppe sind alle Interessierten ab 12 Jahren. Das Buch ist zum Preis von 12,99 € erhältlich.
Der größte internationale Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet findet am 10. Februar 2026 statt und macht - gemeinsam mit zahlreichen Aktionen im gesamten Februar - weltweit in über 180 Ländern auf einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien aufmerksam. Die EU-Initiative klicksafe koordiniert den Aktionstag in Deutschland zu dem diesjährigen Motto "KI and me. In künstlicher Beziehung."
IDA hat die zweite Ausgabe seiner Leitfadenreihe zur rassismuskritischen Öffnung veröffentlicht. Die Publikation unterstützt Jugendverbände dabei, rechte Einflussnahme zu erkennen, angemessen zu reagieren und diskriminierungssensible Strukturen langfristig zu sichern. Die Publikation ist online kostenlos abrufbar.
"Straßen erzählen Geschichte(n)" ist ein Bildungsmaterial von "Decolonize Berlin e.V." für Lehrkräfte, Multiplikator:innen und politische Bildner:innen, das dabei unterstützen soll, dekoloniale Bildungsansätze zu stärken. Das Material vermittelt nicht nur Wissen, sondern dient als Werkzeug, um koloniale Bezüge im Unterricht und Alltag zu erkennen, kritisch zu reflektieren und dekoloniale Perspektiven fächerübergreifend in die Unterrichtspraxis einzubringen. Der Berliner Stadtraum wird dabei als Lernort verstanden und aktiv genutzt.