Am 28. September 2026 lädt das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zu „Junge Wissenschaft trifft Politik“ ein. Junge Sozialforschende diskutieren mit Bundesministerin Karin Prien über aktuelle gesellschaftliche Veränderungen in Bildung, Familie, Arbeit und Zivilgesellschaft.
Die Berliner Fachstelle für Suchtprävention "Unabhängig Bleiben!" bietet eine Weiterbildung für Fachkräfte, die mit Geflüchteten arbeiten an. Der erste Termin findet im März statt und die Teilnahme ist kostenfrei.
Am 6. Oktober 2026 geht es in Lichtenberg um Diskriminierung, pädagogische Handlungssicherheit und die Frage, wie Schule ein sicherer Ort für alle sein kann.
Unter dem Titel „Jugend(arbeit) im digitalen Wandel - Verantwortung gemeinsam gestalten“ bietet der Fachtag am 06. Oktober 2026 im SFBB viel Raum für Austausch mit unterschiedlichen Perspektiven. Der Fachtag fragt, wie Verantwortung für digitale Räume verteilt wird, welche Akteur*innen Gestaltungsmacht besitzen und wo Grenzen von Zuständigkeiten liegen. Dafür bringt die Tagung Perspektiven aus Jugendarbeit, Politik und Plattformregulierung zusammen.
Zum Abschluss des Projekts „Handlungssicher und demokratisch: Demokratiebildung für Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit“ lädt die Fachkräftekonferenz „Demokratie braucht Haltung“ dazu ein, auf die vergangenen Jahre zurückzublicken, Projektergebnisse und Erfahrungen zu teilen und gemeinsam nach vorn zu schauen.
Jugend > Migration > Zukunft geht 2026 in die vierte Runde! Unter dem Titel „Feiern als politische Praxis“ geht es am 08.10. in Berlin um Fragen wie "Was bedeutet Feiern in gesellschaftlich angespannten Zeiten? Wann wird Feiern zum Ausdruck von Widerstand und Solidarität? Und wie können junge Menschen gemeinsam Zukunft gestalten?"
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie lädt 2026 zur Veranstaltungsreihe „Stärkungsinseln für Fachkräfte“ ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Reihe umfasst vier Termine zu Themen wie Queerness, Antifeminismus, Kinderarmut und Antiziganismus.
Die dreiteilige Fortbildungsreihe des Bezirksamts Treptow-Köpenick in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung, bietet Fachkräften aus Verwaltung, schulischer und außerschulischer Bildung, sowie Mitarbeitenden von NGOs die Möglichkeit ihre eigene Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und ihre eigenen Wahrnehmungsmuster und Handlungskompetenzen im eigenen Berufsalltag zu stärken.
In Reaktion auf die zahlreichen und vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit veranstaltet die fa:rp - Fachstelle Rechtsextremismusprävention eine Fortbildungsreihe mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten. Am 22. und 23.10. geht es um die Bedeutung ostdeutscher Identitäten in der Arbeit mit jungen Menschen. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnahme kostet 30 Euro.