• ​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​

    Die dreiteilige Fortbildungsreihe des Bezirksamts Treptow-Köpenick in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung, bietet Fachkräften aus Verwaltung, schulischer und außerschulischer Bildung, sowie Mitarbeitenden von NGOs die Möglichkeit ihre eigene Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und ihre eigenen Wahrnehmungsmuster und Handlungskompetenzen im eigenen Berufsalltag zu stärken.

  • Netzwerkveranstaltung: Islamismusprävention im Spannungsfeld von Religionskritik und (Anti-)Rassismus

    Lehrkräfte stehen im Umgang mit religionsverbundenen Konflikten häufig vor einer doppelten Herausforderung. Einerseits müssen religiös begründete Überlegenheitsvorstellungen, autoritäre Positionierungen sowie Zugehörigkeits- und Konformitätsdruck erkannt und kritisiert werden können. Andererseits besteht die berechtigte Sorge, Schüler:innen zu diskriminieren, gesellschaftlichen Rassismus zu übersehen oder rassistische Deutungen zu reproduzieren. Der Workshop entwickelt Kriterien, um beide Anforderungen gemeinsam zu bearbeiten.

  • Diaspora Bildungswerkstatt

    Haus der Jugend - Berlin-Reinickendorf Thurgauer Str. 66, Berlin, Germany

    Wie kann Bildung gerechter und vielfältiger gestaltet werden? Unter dem Motto "Bildung und Vielfalt neu denken: Praxis-Tools für globale Gerechtigkeit" bietet die Diaspora Bildungswerkstatt von NARUD e.V. Raum für Austausch, Diskussion und praktische Impulse zu globaler Gerechtigkeit und Bildungsarbeit.

  • Fortbildungsreihe der fa:rp: „Simson, Sandmann, Ostfluencer – Die Bedeutung ostdeutscher Identitäten in der Arbeit mit jungen Menschen“

    In Reaktion auf die zahlreichen und vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit veranstaltet die fa:rp - Fachstelle Rechtsextremismusprävention eine Fortbildungsreihe mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten. Am 22. und 23.10. geht es um die Bedeutung ostdeutscher Identitäten in der Arbeit mit jungen Menschen. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Teilnahme kostet 30 Euro.