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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Netzwerkveranstaltung: Islamismusprävention im Spannungsfeld von Religionskritik und (Anti-)Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Fortbildung beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Fragen: \n\nWas macht Rassismus aus und wie unterscheidet er sich von begründeter Kritik?\nWie lässt sich Religion kritisieren\, ohne religiöse Schüler:innen abzuwerten?\nWann können auch gut gemeinte antirassistische Ansätze zu unterschiedlichen Maßstäben oder niedrigen Erwartungen führen?\nWie lassen sich islamistische Positionierungen im Schulalltag erkennen und pädagogisch bearbeiten?\n\nAnhand konkreter schulischer Situationen werden Kriterien für eine differenzierte Einordnung entwickelt. Die erarbeiteten Unterscheidungen werden mit Blick auf den Schulalltag auf ihre Tragfähigkeit geprüft. Ziel ist es\, die Urteilssicherheit bei der Einordnung religionsverbundener Konflikte und islamistischer Positionierungen zu stärken und daraus begründete pädagogische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Demokratie und Vielfalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDEVI – Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung e.V.\nAnsprechperson: Martin Brandt\nE-Mail: martin.brandt@devi.berlin\nWeb: www.demokratieundvielfalt.de \nQuelle: www.demokratieundvielfalt.de (28.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Diaspora Bildungswerkstatt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nIn Impulsvorträgen und Diskussionen geht es um praktische Ansätze für eine partizipative und gerechtere Bildung: \nTransformative Bildungsarbeit in der Praxis: Handlungsoptionen für eine partizipative und gerechtere Bildung im Kontext der Vielfalt – Bernard Motcho (Erzieher an Berliner Grundschule und Autor des Buches „Kein Kind zurücklassen“) \nKolonialismus und Klima im Schulunterricht aus der Perspektive territorialer Konflikte indigener Völker und traditioneller Gemeinschaften in Brasilien – Yumi Higashi Neder Projektleiterin bei a gente e.V. \nDie Diaspora Bildungswerkstatt knüpft an die bisherige Diaspora Sommerakademie an\, findet in diesem Jahr jedoch als kompaktes dreistündiges Format statt mit welchem Bildungsakteur:innen aus dem Globalen Süden bzw. diasporisch/migrantische Personen\, sowie BIPoC die Möglichkeit des gemeinsamen Austausches und der Diskussion geboten wird. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, für Verpflegung ist gesorgt. Eine Teilnahme ist vor Ort oder nach vorheriger Absprache auch online per Zoom möglich. \nEine verbindliche Anmeldung erfolgt per E-Mail an globaleslernen@narud.org.\nWeitere Informationen sind in dem Programm zu finden: \n[/vc_column_text][vc_btn title=”Programm als PDF” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F09%2FNARUD-e.V._Diaspora-Bildungswerkstatt-2026_Programm.pdf”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nNARUD e.V. – Netzwerk für Teilhabe und nachhaltige Entwicklung\nE-Mail: globaleslernen@narud.org\nWeb: www.narud.org \nQuelle: Einladung per Mail am 29.09.2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Simson\, Sandmann\, Ostfluencer - Die Bedeutung ostdeutscher Identitäten in der Arbeit mit jungen Menschen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den letzten Jahren ist zu beobachten\, dass sich immer mehr junge Menschen im Osten positiv und selbstbewusst auf ihre ostdeutsche Identität beziehen. Neben Ostfluencerinnen\, die mit negativen Klischees über Ostdeutschland aufräumen wollen\, gibt es eine Vielzahl an Aktiven\, die sich z.B. als Medienschaffende für eine emanzipatorische Entwicklung im Osten engagieren. Daneben gibt es auch regressive Ausprägungen ostdeutscher Identität: (n)ostalgische DDR-Bezüge\, Ostdeutschland-Gesänge in Fußballfankurven oder Neonazi-Shirts mit Ostdeutschland in Frakturschrift. \nDie Fortbildung zielt darauf ab\, die Vielfalt ostdeutscher Lebenswelten sichtbar zu machen und monokausale Erzählungen über den Osten aufzubrechen. Wir werden uns mit strukturellen Ungleichheiten und stereotypen Bildern beschäftigen\, die auch über 35 Jahre nach der Wende weiterhin präsent sind. Ausgehend von dem Blick auf Jugendkulturen in der DDR und kurz nach der Wende\, fragen wir danach\, wie sich junge Menschen heute auf ihre ostdeutsche Herkunft beziehen. Die Fortbildung bietet darüber hinaus Raum für die Selbstreflexion zum Thema und die gemeinsame Erarbeitung von Ableitungen für die eigene Berufspraxis. \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zocken\, Tinkern\, Tüfteln 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unter dem Motto „Zocken\, Tinkern\, Tüfteln“ gibt es jede Menge auszuprobieren: eigene Spiele programmieren\, Roboter bauen\, Musik komponieren oder an anderen digitalen und kreativen Angeboten tüfteln. Auch Eltern kommen auf ihre Kosten und können sich rund um Mediennutzung informieren und beraten lassen. \nWer Lust auf eine Zeitreise hat\, kann bei einer Challenge an Spielautomaten aus den 80er-Jahren sein Können unter Beweis stellen und dabei sogar Freikarten für das Computerspielemuseum gewinnen. Der Eintritt ist kostenfrei. Um Voranmeldung wird gebeten. \nAlle Angebote und Infos zur Anmeldung gibt es auf der Veranstaltungsseite.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nJugendnetz Berlin\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nE-Mail: go@jugendnetz.berlin\nInstagram: jugendnetz_berlin\nBluesky: @jugendnetz-berlin.bsky.social\nWeb: www.jugendnetz.berlin \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/jugend-medien-kultur-tage/2026/ (02.10.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6238″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassistischer Diskriminierung in Schule wirksam entgegenwirken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen der Austausch zwischen schulischen und außerschulischen Akteur:innen\, praxisnahe Fallbeispiele und die gemeinsame Entwicklung von Handlungsstrategien. Die Fortbildung wird unter Mitwirkung erfahrener Mitarbeitenden des Partnerprojekts Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS) gestaltet. \nDie Fortbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen: \n\nBasismodul: Rassismus im Schulkontext \nEinführung in zentrale Begriffe und Wirkmechanismen von Rassismus mit besonderem Fokus auf Schule. Thematisiert werden unter anderem psychologische Folgen rassistischer Diskriminierung und Meldehürden für betroffene Jugendliche.\nPraxismodul: Recht und Intervention\nVermittlung rechtlicher Grundlagen zu rassistischer Diskriminierung an Schulen sowie Beratungs- und Interventionsmöglichkeiten. Anhand konkreter Fallbeispiele werden Handlungsmöglichkeiten in Kleingruppen erarbeitet und erprobt.\nVertiefungsmodul: Diskriminierungskritische Schule\nEinblicke in Ansätze diskriminierungskritischer Schulentwicklung sowie Strategien für den Umgang mit Widerständen und herausfordernden Konfliktsituationen.\n\nDie Inhalte werden durch Impulsvorträge\, interaktive Übungen\, Gruppenarbeiten und Erfahrungsaustausch vermittelt. Dabei bietet die Fortbildung Raum für die unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmenden und stärkt die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Akteur:innen. \nDie Teilnahme an allen drei Tagen ist Voraussetzung für den Erhalt des Zertifikats. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Für Mittagessen\, Snacks und Getränke ist gesorgt. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 18. September sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungslücke_Rassismus – Beraten. Vernetzen. Stärken.\nE-Mail: lopes@life-online.de\nTel.: (030) 308 79840\nWeb: www.bildungsluecke-rassismus.de \nQuelle: www.bildungsluecke-rassismus.de/fobi (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nJede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat:innen zu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner:innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\nPolitische Bildner:innen / Teamer:innen / Bildungsreferent:innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator:innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\nInhalte:\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Nicht/Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung\nHandlungsoptionen für die politische Bildung\n\nWir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht?\nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Nicht/Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext.\nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen.\nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit sich anzumelden\, sind auf der Webseite von ZEOK e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nZEOK e.V.\nAnsprechpersonen: Amanda Ghazouani und Fabian Ng’uni\nE-Mail: info@zeok.de\nWeb: www.zeok.de \nQuelle: www.zeok.de/politische-bildung-intersektional (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5320″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Update Medienkompetenz: die Online-Konferenz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mittelpunkt stehen unter anderem Desinformation\, Hate Speech\, Online-Radikalisierung und die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz. Keynotes\, Fachvorträge und interaktive Workshops bieten Einblicke aus Wissenschaft\, Medien und Bildungspraxis und laden dazu ein\, neue Methoden und Bildungsressourcen kennenzulernen und auszuprobieren. \nProgramm\n\n10:00 Uhr: Begrüßung durch die Moderatorin Daniela Sephri\, Keynotes von Tahireh Panahi und Tarek Zaibi sowie anschließende Diskussion\n11:15 Uhr: PAUSE\n11:30 Uhr: Fachvorträge mit Expert:innen\, u.a. Dr. Leonie Alatassi (Hans-Bredow-Institut | Leibniz Institut für Medienforschung)\n12:30 Uhr: MITTAGSPAUSE\n13:30 Uhr: verschiedene Workshops mit Expert:innen und Organisationen wie mediale pfade\, SPREUWEIZEN\, Rebecca Wienhold und Fabian Wörz\n15:00 Uhr: PAUSE\n15:15 Uhr: Wrap-Up und Abschluss\nEnde der Veranstaltung 16:00 Uhr\n\nDie Teilnahme an der Online-Konferenz ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Eine Teilnahmebescheinigung kann im Nachgang ausgestellt werden. \nDie Konferenz ist Teil des Projekts „Update Medienkompetenz – Lehrende fit machen gegen Desinformation\, Extremismus und Hate Speech“. Das Projekt wird im Rahmen von „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert und von den gemeinnützigen Institutionen FSM e. V. und mediale pfade veranstaltet. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von weitklick zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nWeitklick – Das Netzwerk für digitale Medien- und Meinungsbildung\nE-Mail: info@weitklick.de\nWeb: www.weitklick.de \nQuelle: www.weitklick.de/veranstaltungen/update-medienkompetenz-die-online-konferenz (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Weiterbildung »Suchtprävention für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung sind eine besondere Adressat:innengruppe im Kontext Suchtprävention. Neben fluchtbedingten traumatischen Erfahrungen können auch weitere Herausforderungen im Ankunftsland Geflüchtete konfrontieren und das Risiko einer Suchtentstehung fördern. Durch das Verlassen des gewohnten Umfelds\, die Sprachbarriere und strukturellen Schwierigkeiten verfügen sie unter Umständen nicht ausreichend über notwendige Bewältigungsstrategien\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Zudem bestehen für geflüchtete Personen häufig Einschränkungen auf systemischer und gesetzlicher Ebene\, etwa durch das Asylbewerberleistungsgesetz oder andere institutionelle Hürden\, die den Zugang zu Bildung\, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe erschweren. Erfahrungen von individueller sowie institutioneller Diskriminierung wirken dabei zusätzlich belastend und können das psychische Wohlbefinden\, die gesellschaftliche Integration und die Inanspruchnahme unterstützender Angebote erheblich beeinträchtigen.\nDie Fachstelle bietet daher Weiterbildungen für Fachkräfte an\, um sie für Zusammenhänge zwischen Flucht und Sucht zu sensibilisieren sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang damit zu stärken. \nDie Weiterbildungen richten sich an Fachkräfte\, die mit Geflüchteten arbeiten (z. B. in Unterkünften\, Schulen\, Beratungsstellen\, Jobcentern\, bei Wohnungsbaugesellschaften\, in Berufsförderungsmaßnahmen etc.). Die ersten beiden Termine sind durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft\, Gesundheit und Pflege gefördert. Der Termin in Kooperation mit dem SFBB im November richtet sich an Fachkräfte mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit. Diese Weiterbildungen werden als eintägige und zweitägige Variante angeboten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Unabhängig bleiben![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH\nE-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de\nTel.: (030) 29 35 26 15\nWeb: https://www.berlin-suchtpraevention.de/ \nQuelle: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte-2/ (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HateAid Aktionstag: Online nicht allein – Vernetzt gegen digitale Gewalt und Desinformation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDigitale Gewalt und Desinformation können für Menschen\, die sich politisch oder zivilgesellschaftlich engagieren\, eine besondere Herausforderung darstellen. Der Aktionstag von HateAid widmet sich der Frage\, wie Engagierte und Betroffene mit Hass und Hetze im digitalen Raum umgehen und sich besser schützen können. \nIm Mittelpunkt stehen Vernetzung\, Selbstschutz und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Der Fachtag vermittelt Strategien für den Umgang mit digitaler Gewalt\, macht lokale Unterstützungsangebote sichtbar und schafft Raum für den Austausch zwischen Engagierten und Organisationen. Eine begleitende Filmveranstaltung ergänzt das Programm um internationale Perspektiven auf digitale Gewalt. \nDer Aktionstag richtet sich insbesondere an kommunal Engagierte\, zivilgesellschaftliche Initiativen\, Ehrenamtliche und weitere Personen\, die von digitaler Gewalt betroffen sein können. \nDie Teilnahme ist am gesamten Fachtag oder auch an einzelnen Programmpunkten möglich.\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von HateAid zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHateAid gGmbH\nE-Mail: kontakt@hateaid.org\nWeb: www.hateaid.org \nQuelle: www.hateaid.org/aktionstage/ (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Extremistische Aktivitäten und Präventionsmöglichkeiten im Gaming-Bereich
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit dem rechtsextremen Anschlag in Christchurch (Neuseeland) im Jahr 2019\, bei dem der Täter zahlreiche Bezüge zu digitalen Spielen und Gaming-Kulturen hergestellt hat\, steht extremistische Einflussnahme in Gaming-Räumen verstärkt im Fokus der Radikalisierungsforschung und Präventionsarbeit. Inzwischen ist klar: Extremistische Aktivitäten mit Gaming-Bezug sind vielfältig und umfassen neben der Produktion von Propaganda-Spielen zahlreiche weitere Dimensionen. Der Vortrag stellt diese verschiedenen Arten extremistischer Aktivitäten im Gaming-Bereich vor und erläutert außerdem bisherige Erkenntnisse zu Präventions- und Interventionsansätzen mit Gaming-Bezug. \nDie Veranstaltung wird auf Zoom abgehalten\, ist öffentlich und kostenlos.\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der GMK zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gegenhin@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk-gaming (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Creating Future – Deutsch-Israelischer Jugendaustausch 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im November 2026 kommen zehn Jugendliche aus Berlin und zehn Jugendliche aus Holon (Israel) zu einer internationalen Jugendbegegnung im wannseeFORUM zusammen. Eine Woche lang stehen künstlerische Werkstätten\, Exkursionen und gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. \nDabei entscheiden die Jugendlichen selbst\, mit welchen künstlerischen Mitteln sie arbeiten möchten. Gemeinsam beschäftigen sie sich unter anderem mit Fragen wie: Wie erinnern unsere Gesellschaften? Wovon hängt es ab\, wie wir zusammenleben? Und was erwarten wir von der Zukunft? Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit machen sichtbar\, was die Jugendlichen während der Begegnung beschäftigt. \nDie Begegnung richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Vorkenntnisse oder künstlerisches Talent sind nicht erforderlich – gefragt sind vor allem Neugier und Lust auf den Austausch. \nDie Begegnung in Berlin findet vom 22. bis 29. November 2026 statt. Ein Rückbesuch in Holon im Frühjahr 2027 ist geplant. Die Teilnahme kostet insgesamt 150 Euro für beide Begegnungen – inklusive Unterkunft\, Reisekosten\, Verpflegung und Programm. Wenn die Kosten für die Familie schwer zu stemmen sind\, kann gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung findest du auf der Webseite des WannseeForums.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nStiftung wannseeFORUM\nAnsprechperson: Timo Voßberg\nE-Mail: vossberg@wannseeforum.de\nTel.: 030 806 80 90 \nQuelle: www.wannseeforum.de/seminare/creating-future-deutsch-israelischer-jugendaustausch-2026 (28.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAVE THE DATE: 20 Jahre Netzwerk Diversität und Partizipation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das DiPa-Netzwerk vereint Einzelpersonen und/oder Organisationen aus Berlin/Brandenburg sowie aus Paris/Île-de-France\, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit\, in der Jugendsozialarbeit oder im schulischen Bereich mit jungen Menschen arbeiten\, insbesondere junge Menschen\, die erschwerten Zugang zu Mobilitätsprogrammen haben. \nWarum am Jahrestreffen teilnehmen? \n\nUm Austausch konkret zu machen: Beispiele für deutsch-französische Projekte kennenlernen\, verstehen\, wie man sie umsetzt\, und sich zur Projektpädagogik und zu Förderanträgen weiterbilden.\n• Um sich mit Fachkräften aus der Jugendarbeit über Herausforderungen\, Praxisbeispiele und Strukturen in Frankreich und Deutschland auszutauschen.\n• Um Partnerorganisationen zu finden und gemeinsame Projekte anzubahnen.\n• Um mit politischen Vertreter*innen ins Gespräch zu kommen und die Perspektive der Praxis sichtbar zu machen.\n• Um eine Region und ihre lokalen Initiativen durch inspirierende Besuche kennenzulernen.\n• Und vor allem: Um ein aktives\, motivierendes und menschliches Netzwerk leben zu lassen und zu pflegen\, das sich konkret für mehr Jugendmobilität und Partizipation engagiert!\n\nFalls du neugierig geworden bist\, kannst du unter diesen Link mehr über das Netzwerk für Diversität und Partizipation erfahren. \nDie offizielle Einladung und Möglichkeit zur Anmeldung kommt in den kommenden Wochen. Aber wenn du gerne dabei sein möchtest\, kannst du dir das Datum jetzt schon einmal vormerken oder eine Mail an dipa@centre-francais.de schreiben.[/vc_column_text][vc_btn title=”Vorstellungsvideo des Netzwerks” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DwXY_DU31Fcg|target:_blank”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Kontakt\nCentre Français de Berlin\nAnsprechpartnerin: Zoé Gautin\nE-Mail: dipa@centre-francais.de\nTel.: (030)  120 86 03 24\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: Mail vom 16.04. (17.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zu Solidarität und Empowerment #4: Stark gegen Ausgrenzung von Romn*ja und Sinti*zze
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Polarisierung\, soziale Ungleichheit und erstarkende extrem rechte Positionen stellen Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit vor wachsende Herausforderungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen. \nDie Veranstaltungsreihe „Stärkungsinseln für Fachkräfte“ bietet Raum für fachlichen Austausch\, Reflexion und praxisnahe Qualifizierung. Im Fokus steht die Frage\, wie junge Menschen durch Solidarität und Empowerment gestärkt werden können. \nDie Reihe richtet sich an Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit. In vier Veranstaltungen werden zentrale Themen aufgegriffen und gemeinsam Handlungsansätze für die Praxis entwickelt. \nDiese Veranstaltung (4 von 4): Stark gegen Ausgrenzung von Romn*ja und Sinti*zze\nBei der Veranstaltung am 24.11.2026 stehen Antiziganismus und seine Auswirkungen im pädagogischen Alltag im Fokus. Diskutiert werden Ansätze für eine diskriminierungskritische Praxis. Fachliche Impulse geben Expertinnen aus Praxis und Verwaltung. \nDie Teilnahme ist einzeln an dieser Veranstaltung oder der gesamten Veranstaltungsreihe kostenfrei möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular auf der Veranstaltungswebsite.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAußenstelle Lichtenberg\nE-Mail: post@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227-5050\nWeb: www.berlin.de/sen/bjf/ \nQuelle: www.eveeno.com/109962730 (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Train-the-Trainer: Hate Speech im Netz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Train-the-Trainer werden wir uns mit verschiedenen Formen der Hassrede im Netz auseinandersetzen und ihre diskriminierenden Wirkungen gegenüber Jüdinnen und Juden sowie Musliminnen und Muslimen reflektieren. Außerdem werden wir aufzeigen\, welche Handlungsoptionen es gibt\, um sich (und andere) vor Hassrede im Netz zu schützen. Zielgruppe des Train-the-Trainer sind jüdische und muslimische junge Erwachsene (Alter: 18-40 Jahre)\, die sich für das Thema „Hate Speech“ und den Umgang damit interessieren und sich vorstellen könnten\, zukünftig die Workshops selbständig (und bundesweit) als Teil des Trainerteams der Denkfabrik Schalom Aleikum durchzuführen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verpflegung (Snacks und Getränke) sind kostenlos. Auch Reise- und Übernachtungskosten können ggf. übernommen werden. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine vorherige Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDenkfabrik Schalom Aleikum\nc/o Zentralrat der Juden\nE-Mail: denkfabrik-schalom-aleikum@zentralratderjuden.de\nTel.: (030) 28 44 56 0\nWeb: www.denkfabrik-schalom-aleikum.de | www.zentralratderjuden.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (30.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1761821367317{padding-top: 40px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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