Viele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung.
Anschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team, mit Klient:innen, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann.
Gestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen, die beide seit vielen Jahren in der queeren, politischen und sexuellen Bildung, sowie in der Jugendarbeit tätig sind.
Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..




