In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert, andererseits wird betrachtet, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren.
Alle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat.
Termine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr
Session 1 – 11.06.26: Einstieg, Online Welten, Radikalisierung und Social Media
Session 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative
Session 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.



