Sie kommen morgens zur Arbeit und merken gleich: Irgendetwas ist anders. Zig Anrufe in Abwesenheit. Im E-Mail-Postfach finden sich ungewöhnlich viele Nachrichten – ein schneller Blick zeigt: die meisten versendet von Absender:innen, mit denen Sie sonst nicht korrespondieren. Ihr übles Gefühl bestätigt sich mit einem Blick in Ihren Instagram-Account: Rund 300 neue Kommentare und mehr als 80 Privatnachrichten. Das Telefon klingelt. Eine Spenderin fragt, ob der Bericht in dem alternativen Medienportal wahr ist. Guten Morgen, hier ist er: euer Shitstorm!
Man kann sich aber auf die Abwehr von Shitstorms vorbereiten und es gibt Wege, einem digitalen Angriff seine Schärfe zu nehmen.
Im Workshop werden folgende Themen behandelt:
- Was ist ein Shitstorm – und was unterscheidet das Phänomen von berechtigter Kritik oder Online-Protest?
- Wie funktionieren rechtsextreme Hassangriffe gegen zivilgesellschaftliche Organisationen?
- Wie können sich Organisationen darauf vorbereiten und dagegen schützen?
- Wie können wir im Ernstfall reagieren? – Moderation, Teamwork und Selbstfürsorge
Die Teilnahme am Workshop ist nach Anmeldung bis zum 23. März über das Online-Formular kostenfrei. Weitere Informationen zum Ablauf erhalten Sie auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung.

