(K)ein Problem mit Antiziganismus?

Von Juli bis Oktober geht es in einer Online-Workshopreihe der Fachstelle Rechts­extremismus­prävention unter anderem um den Umgang mit Verschwörungs­erzählungen, um Antifeminismus und Antiziganismus sowie um verschwörungs­ideologisch geprägte Proteste rund um die Corona-Maßnahmen, den Krieg in der Ukraine und den Klimawandel. Am 26. August geht es um Antiziganismus.

Ort

Online

Veranstalter
Fachstelle Rechts­extremismus­prävention | cultures interactive e.V.

Termine
Fr, 26.08.2022, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Antiziganismus ist in der deutschen Gesellschaft weit verbreitet. In allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfahren Sinti:zze und Rom:nja regelmäßig Ausgrenzung und Diskriminierung, und die Corona-Pandemie hat diese Situation noch weiter verschärft.

In diesem Workshop möchten die Teilnehmenden nach einem Rückblick in die Geschichte den gegenwärtigen Antiziganismus anhand konkreter Beispielen reflektieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops liegt auf der Auseinandersetzung mit Stereotypen und abwertenden Äußerungen. Dabei soll auch die Frage von Mehrfach­diskriminierungen bzw. intersektionaler Diskriminierung eine Rolle spielen. Unter Berücksichtigung der eigenen beruflichen Praxis der Teilnehmenden entwickeln sie so gemeinsam erste Schritte in Richtung eines antiziganismussensiblen Handelns.

Weitere Informationen zu der gesamten Workshopreihe finden sich hier. Die Anmeldung zum Workshop findet sich hier.

Kontakt
cultures interactive e.V.
Tel. +49 30 60 40 19 50
E-Mail: nfcltrs-ntrctvd

 

Quelle: www.cultures-interactive.de (20.06.2022)

 
 

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Tel: 030 - 284 70 19 10

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