Seit dem rechtsextremen Anschlag in Christchurch (Neuseeland) im Jahr 2019, bei dem der Täter zahlreiche Bezüge zu digitalen Spielen und Gaming-Kulturen hergestellt hat, steht extremistische Einflussnahme in Gaming-Räumen verstärkt im Fokus der Radikalisierungsforschung und Präventionsarbeit. Inzwischen ist klar: Extremistische Aktivitäten mit Gaming-Bezug sind vielfältig und umfassen neben der Produktion von Propaganda-Spielen zahlreiche weitere Dimensionen. Der Vortrag stellt diese verschiedenen Arten extremistischer Aktivitäten im Gaming-Bereich vor und erläutert außerdem bisherige Erkenntnisse zu Präventions- und Interventionsansätzen mit Gaming-Bezug.
Die Veranstaltung wird auf Zoom abgehalten, ist öffentlich und kostenlos.
Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der GMK zu finden.

