Stadtgang: Was tun gegen Rassismus und Antisemitismus in Berlin?

Auf dem Stadtgang der Berliner Landeszentrale für politische Bildung werden Berliner Personen, Selbstorganisationen und Beratungsinitiativen vorgestellt, die sich in der Vergangenheit und aktuell gegen Rassismus und Antisemitismus engagiert haben und engagieren.

Ort

May-Ayim-Ufer/Ecke Bevernstraße (vor der Gedenktafel)

Veranstalter
Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Termine
So, 19.09.2021, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

In Berlin geschieht im Schnitt jeden Tag eine rassistische oder antisemitische Gewalttat. Zugleich organisieren sich viele Menschen aktiv dagegen. Der Rundgang beginnt daher nicht zufällig am May-Ayim-Ufer, das den Namen der afrodeutschen Aktivistin, Forscherin und Lyrikerin trägt. Der Spaziergang endet am Lausitzer Platz.

Unterwegs werden unter anderem folgende Fragen angesprochen: Wie und wo erleben Menschen in Berlin rassistische und antisemitische Diskriminierungen – durch Einzelpersonen und durch Institutionen? Wie können diejenigen, die selbst keine Rassismus-Erfahrungen haben, ihre Wahrnehmung schärfen und etwas gegen Rassismus tun? Welche Erfolge im Engagement gegen Rassismus gibt es?

Verschiedene Formen von Antisemitismus und Rassismus werden thematisiert, um Erfahrungen von möglichst vielen Menschen zum Thema zu machen, nämlich z.B. von Menschen, die als Muslim*innen, als Jüd*innen, als Sinti*zze, als Rom*nja und als Schwarze angesehen und diskriminiert werden.

Zum besseren Sprachverständnis und zur leichteren Einhaltung von Abständen wird ein Audiosystem mit Kopfhörern eingesetzt.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.

Kontakt
Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Hardenbergstraße 22-24 | 10623 Berlin
Ansprechperson: Anja Witzel
Tel.: (030) 90227 4968
E-Mail: njwtzlsnbjfbrlnd
Web: www.berlin.de/politische-bildung


Quelle: www.berlin.de/politische-bildung (30.08.2021)

 
 

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Obentrautstraße 55 | 10963 Berlin
Tel: 030 - 284 70 19 10

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