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Förderfonds Gegenwind 2026 stärkt Initiativen gegen Rechtsextremismus

Der Fonds „Gegenwind 2026“ fördert Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus und menschenfeindliche Ideologien einsetzen. Projekte können mit bis zu 5.000 Euro unterstützt werden. Anträge sind fortlaufend möglich, solange Mittel verfügbar sind.

Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt mit dem Fonds „Gegenwind 2026“ zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich klar gegen Rechtsextremismus positionieren und demokratische Räume stärken. Hintergrund sind zunehmende rechtsextreme Einflussnahme, Desinformation und Angriffe auf demokratische Institutionen.

Gefördert werden Projekte, die Begegnungs-, Schutz- oder Beteiligungsräume schaffen, solidarischen Zusammenhalt stärken und sich mit rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Ideologien auseinandersetzen. Auch Maßnahmen zur Analyse und Entwicklung von Gegenstrategien sowie Kooperationen zwischen städtischen und ländlichen Initiativen sind förderfähig. Kosten für Sicherheitsmaßnahmen, etwa zur Absicherung von Veranstaltungen, können beantragt werden.

Der Förderschwerpunkt liegt in den ostdeutschen Bundesländern, insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Dort sind Förderungen bis zu 5.000 Euro möglich, in anderen Regionen bis zu 2.500 Euro. Besonders angesprochen sind Initiativen aus kleinstädtischen und ländlichen Räumen.

Anträge können ganzjährig über das digitale Antragsformular eingereicht werden, solange Fördermittel verfügbar sind. Weitere Informationen, eine Übersicht über die Förderkriterien und Beratungsmöglichkeiten sind auf der Website der Amadeu Antonio Stiftung abrufbar.

Kontakt
Amadeu Antonio Stiftung
E-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de
Tel.: (030) 240 886 10
Web: www.amadeu-antonio-stiftung.de

Quelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/gegenwind-2026-fonds-gegen-rechtsextremismus/ (12.02.2026)

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