Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen der Austausch zwischen schulischen und außerschulischen Akteur:innen, praxisnahe Fallbeispiele und die gemeinsame Entwicklung von Handlungsstrategien. Die Fortbildung wird von erfahrenen Mitarbeitenden des Partnerprojekts Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS) gestaltet.
Die Fortbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen:
- Basismodul: Rassismus im Schulkontext | 04. November 2026 | 10:00–18:00 Uhr
Einführung in zentrale Begriffe und Wirkmechanismen von Rassismus mit besonderem Fokus auf Schule. Thematisiert werden unter anderem psychologische Folgen rassistischer Diskriminierung und Meldehürden für betroffene Jugendliche. - Praxismodul: Recht und Intervention | 05. November 2026 | 10:00–18:00 Uhr
Vermittlung rechtlicher Grundlagen zu rassistischer Diskriminierung an Schulen sowie Beratungs- und Interventionsmöglichkeiten. Anhand konkreter Fallbeispiele werden Handlungsmöglichkeiten in Kleingruppen erarbeitet und erprobt. - Vertiefungsmodul: Diskriminierungskritische Schule | 06. November 2026 | 10:00–18:00 Uhr
Einblicke in Ansätze diskriminierungskritischer Schulentwicklung sowie Strategien für den Umgang mit Widerständen und herausfordernden Konfliktsituationen.
Die Inhalte werden durch Impulsvorträge, interaktive Übungen, Gruppenarbeiten und Erfahrungsaustausch vermittelt. Dabei bietet die Fortbildung Raum für die unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmenden und stärkt die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Akteur:innen.
Die Teilnahme an allen drei Tagen ist Voraussetzung für den Erhalt des Zertifikats. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Für Mittagessen, Snacks und Getränke ist gesorgt.
Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 18. September sind auf der Webseite des Projekts zu finden.

