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SUMMARY:Pädagogische Praxis: Intersektional und diskriminierungskritisch gedacht
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\nDie US-amerikanische schwarze Juristin Kimberlé Crenshaw prägte in den 1990ern das Bild der Straßenkreuzung – intersection –\, um vielfältige Lebensrealitäten zu beschreiben. Intersektionalität beschreibt somit das Zusammenwirken verschiedener Diskriminierungsverhältnisse wie Rassismus und Behindertenfeindlichkeit. Aufgrund mancher Merkmale werden Menschen bevorzugt\, wegen anderer benachteiligt\, bekommen Zuschreibungen übergestülpt oder müssen darum kämpfen\, mit ihren Anliegen und Lebensrealitäten wahrgenommen zu werden. So lernen Kinder soziale Kategorien und deren positive oder negative Bewertungen bereits oft sehr früh kennen: Angeblich rennen Jungs schneller als Mädchen; englisch zu sprechen ist irgendwie besser als türkisch; und das Kind im Rolli kann doch nicht zum Geburtstag kommen\, oder? Das sind natürlich alles Zuschreibungen und stigmatisierende Vorannahmen. Dennoch sind diese Vorstellungen wirkmächtig und prägen Selbstbild\, Beziehungen und Entfaltungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Was bedeutet das nun für die pädagogische Arbeit? In diesem Seminar liegt der Fokus auf Grundbegriffen aus Forschung und Aktivismus\, auf ‚Ausschau-halten‘ nach Diskriminierung im eigenen Alltag und dem Sammeln von Strategien und Methoden\, um (mehr) Raum für vielfältige Lebensrealitäten zu schaffen. In der Fortbildung geht es um Austausch darüber\, wie eine intersektionale diskriminierungskritische pädagogische Praxis ausgestaltet werden kann. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SFBB. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nMail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81 – 133\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de/intersektionalesArbeiten (23.07.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Traumasensibles Arbeiten in der geschlechterreflektierten Arbeit mit Mädchen*
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\nIn ihrer Arbeit stellen Fachkräfte Mädchen\, trans* und nicht binären Personen Gesprächsräume zur Verfügung und bieten Schutzorte. Sie haben offene Ohren für die Anliegen\, Sorgen und Herausforderungen\, die das Leben für Mädchen* bereithält. Viele dieser Mädchen* haben in ihrer Vergangenheit Traumatisches erlebt\, zum Beispiel sexualisierte\, körperliche oder psychische Gewalt und Fluchterfahrung. \nIn diesem Seminar erhalten Fachkräfte einen Überblick zum Thema Trauma und werden sich mit der Frage beschäftigen\, welche Auswirkungen und Folgen traumatische Erlebnisse haben können. Denn Mädchen*\, die Traumatisches erlebt haben\, zeigen oft ein Verhalten\, dass auch uns Fachkräfte an die eigenen Grenzen bringen kann. Sie sind gefordert\, pädagogisch sensibel und kompetent zu handeln\, um Mädchen* stabilisieren zu können. Wie kann es Fachkräften gelingen\, stark für andere zu sein und sich selbst gleichzeitig nicht aus dem Blick zu verlieren? Nur wenn sie stabil sind\, können sie Mädchen* den Weg weisen\, für ihre Rechte zu kämpfen\, Schutzräume zur Verfügung stellen und stark an ihrer Seite stehen. \nZiel des Seminars ist es\, Fachkräfte zu unterstützen\, für die Mädchen* präsent zu sein. Anhand eines Methodenmix aus der Traumapädagogik\, der systemischen Therapie\, der Hypnotherapie und der alltäglichen Beratungsarbeit soll es vor allem um folgende Themen gehen: \n\nÜberblickswissen: Trauma\nMethoden der Traumapädagogik\nWie kann ich mit besonders aufwühlenden Themen umgehen?\nFallarbeit\nRessourcenarbeit & Entspannungsübungen & Empowerment\nRaum für Selbstreflexion und Austausch mit anderen\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SFBB. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nMail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81 – 133\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de/traumasensiblesArbeiten (06.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Inklusion von Jugendlichen Rom:nja und Sinti:zze stärken
DESCRIPTION:Junge Rom:nja und Sinti:zze erleben durch ihre ethnische Zugehörigkeit Ausgrenzungen und werden oft an gleichberechtigten Zugängen und der Teilhabe an der Gesellschaft gehindert. Als die größte Minderheit Europas sind sie noch immer Stereotypen und Bildungsbarrieren ausgesetzt. Daher wird in der Fortbildung u. a. den folgenden Fragen nachgegangen: Wie sehen die Lebensrealitäten von jugendlichen Rom:nja und Sinti:zze aus? Wie sehen historische und gegenwärtige Formen von Antiziganismus aus? Welche Fremdbilder habe ich als Fachkraft selbst verinnerlicht? Wie kann Präventions- und Empowermentarbeit aussehen? Wie kann ich soziale Inklusion von jungen Rom:nja und Sinti:zze stärken? \nZiel der Fortbildung ist es\, dass Fachkräfte Erscheinungsformen von Antiziganismus erkennen\, diese sichtbar machen können und Handlungsoptionen in ihrem Arbeitsfeld entwickeln. Es wird aufgezeigt\, wie an der Seite von Betroffenen interveniert und Diskriminierung strategisch entgegengewirkt werden kann. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Interventionen geübt und Antidiskriminierungsmaßnahmen aus der fachlichen Perspektive hergeleitet. Ebenfalls erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in das Berliner Landes-Antidiskriminierungsgesetzt (LADG). Sie erfahren\, wie das LADG Fachkräfte in der Arbeit mit jungen Rom:nja und Sinti:zze stärken kann. In der Fortbildung wird ein Raum geschaffen\, in dem Fachkräfte sich auch eigene Vorurteile bewusst machen können\, um sie ablegen zu können. In den Methoden der Fortbildung wird der Fokus auf die eigenen Ressourcen und Anliegen der Teilnehmenden gelegt\, eigene Praxisbeispiele sind herzlich Willkommen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 22. September 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.09.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Marie Friese\nEmail: marie.friese@sfbb.berlin-brandenburg.de
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