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SUMMARY:Tag der Zivilcourage
DESCRIPTION:An diesem Tag werden in Deutschland bundesweit Aktionen durchgeführt\, die Menschen ermutigen sollen\, sich in der Öffentlichkeit für den Schutz ihrer Mitmenschen gegen Beleidigung\, Diskriminierung\, Bedrohung\, Rassismus\, Kriminalität\, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt und für unsere demokratischen Werte einzusetzen. An diesem Aktionstag können alle Initiativen\, Kommunen\, Vereine und Personen teilnehmen\, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für Zivilcourage stark machen möchten. Mit diesem bundesweiten Aktionstag sollen viele Menschen erreicht und darauf aufmerksam gemacht werden\, dass Zivilcourage ein wesentlicher Baustein für unsere Freiheit und Demokratie ist. Es gibt vonseiten der Organisation: Eine Bühne mit Verstärker-Anlage (Mikrophon) für Rede- und Musikbeiträge Marktstände für Infostände Tische für Mitmach-Aktionen\, Gesprächsrunden etc. Bespielbaren Raum auf dem Leopoldplatz Eine Moderation\, die Aktivitäten ankündigt Offenheit für Eure Ideen Vorab- und Rückblicks-Kommunikation Eurer Beteiligung über Social Media Kanäle und zusammen mit dem Bundesnetzwerk Zivilcourage Leider nötig: Es wird sich vorbehalten\, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nQuelle: www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de (15.08.2022)
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Antisemitismus und Rassismus im ehemals geteilten Berlin
DESCRIPTION:Über 30 Jahre nach Mauerfall und Einheit hat  der Ost-West-Gegensatz in Deutschland an Bedeutung  verloren. Dennoch wirken die geteilte Vergangenheit und die ostdeutschen Transformationserfahrungen bis in die Gegenwart fort – auch dann\, wenn es um\njüdisches und (p)ostmigrantisches Leben und um Antisemitismus und Rassismus geht. Sie schlagen sich zum Beispiel in der Zusammensetzung der ostdeutschen Einwohner:innenschaft nieder\, die abseits größerer Städte nach wie vor homogener und weißer ist als im Westen\, in ostdeutschen Identitätskonzeptionen\, die  von Deklassierungserfahrungen und -gefühlen geprägt sind\, oder in politischen Einstellungen und Aktivitäten\, die in Ostdeutschland stärker von Antisemitismus und Rassismus\, von Verschwörungsglauben und von Demokratiefeindlichkeit beeinflusst sind. \nDie Situation im ehemals geteilten Berlin ist jedoch nur bedingt mit der in den ostdeutschen Bundesländern vergleichbar. Deshalb stellt sich die Frage\, inwieweit sich diese gesamtdeutschen Verhältnisse auf die Hauptstadt mit ihrer besonderen Lage übertragen\nlassen. Welche Rolle spielen Ost-West-Unterschiede heute noch in der zusammengewachsenen Stadt? Gelten mögliche Unterschiede für Jugendliche noch genauso wie für die älteren Generationen? Und was folgt daraus gegebenenfalls für die antisemitismus- und rassismuskritische (Jugend-)Bildungsarbeit? \nIm Projekt „Bewegte Vielfalt in Berlin“ hat sich der Verein BildungsBausteine seit 2020 mit diesen Fragen beschäftigt\, hierzu pädagogische Konzepte\, Methoden und Materialien (weiter-)entwickelt und in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten erprobt. In zwei Podiumsgesprächen wurde mit DDR-Zeitzeug:innen sowie mit Vertreter:innen der nächsten\, um 1989/90 geborenen Generation über die Erfahrungen von Jüdinnen:Juden\, Schwarzen und People of Color vor und nach 1989/90 sowie über aktuellem Antisemitismus und Rassismus im Osten Deutschlands gesprochen. \nIm diesjährigen Podiumsgespräch möchten die Teilnehmenden ein Zwischenresümee aus den Projekterfahrungen ziehen und uns mit anderen Berliner Praktiker:innen über die Bedeutung der Kategorien Ost und West für die politische (Jugend-)Bildung zu Antisemitismus und Rassismus austauschen. Unter welchen Umständen sind beispielsweise in der Bildungsarbeit spezifische Zugänge für Ostberliner Teilnehmendengruppen sinnvoll\, und wie sollten inklusive Bildungsangebote gestaltet werden\, die sowohl Ostberliner als auch Westberliner Erfahrungsräume einbeziehen? Oder\nspielt die frühere Teilung der Stadt gerade für Jugendliche vielleicht heute doch gar keine Rolle mehr und muss deshalb in der schulischen und außerschulischen Bildung auch nicht mit bedacht werden? \nIm Gespräch:\nTatjana Volpert  | BildungsBausteine e. V.\nLev Shulov  | Fachstelle TKVA – Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus der pad gGmbH\nRosa Fava | ju:an – Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit der Amadeu Antonio Stiftung\nN.N. | Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC)Berlin-Brandenburg\nModeration: Renate Pulz | BildungsBausteine e. V. \nDie Anmeldung erfolgt bitte bis zum 5. Dezember 2022 per Mail an susanna.harms@bildungsbausteine.org. \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (17.11.2022) \nKontakt\nBildungsBausteine e. V.\nFranz-Mehring-Platz 1\, 10243 Berlin\nTel.: 030 – 29 78 42 11\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org
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SUMMARY:Peertrainer:innen-Ausbildung
DESCRIPTION:Im Projekt tauschen die Peers untereinander aus. Sie setzen sich bewusst mit ihrer Identität und der Identität anderer auseinander und können diese in Reflexion stärken. Sie erlernen den Umgang mit antimuslimischem Rassismus undmuslimfeindlichen Vorurteilen und das Durchführen von Workshops in Schulen\, Vereinen\, Religionsgemeinschaften\, Jugendclubs. \nIn drei Wochendseminaren lernen die Peers\, angeleitet von Expert:innen\, vielfältige Perspektiven auf muslimisches Leben in Deutschland kennen. Sie können sich mit kritischen Argumenten zum Themenfeld Muslimfeindlichkeit auseinadersetzen. Die Peers werden befähigt\, ihre eigene Position zu stärken und Begegnungen im Themenfeld für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit anderen Peers zu konzipieren und durchzuführen. \nDie kostenfreie Ausbildung beinhaltet 5 Module\, die an drei Wochenenden vermittelt werden. Los geht’s am 21.10.2022. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (07.10.2022) \nKontakt\nZEOK e.V.\nTel.: 0341 – 30394729\nE-Mail: mohamed.boukayeo@zeok.de
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DESCRIPTION:Im Projekt tauschen die Peers untereinander aus. Sie setzen sich bewusst mit ihrer Identität und der Identität anderer auseinander und können diese in Reflexion stärken. Sie erlernen den Umgang mit antimuslimischem Rassismus undmuslimfeindlichen Vorurteilen und das Durchführen von Workshops in Schulen\, Vereinen\, Religionsgemeinschaften\, Jugendclubs. \nIn drei Wochendseminaren lernen die Peers\, angeleitet von Expert:innen\, vielfältige Perspektiven auf muslimisches Leben in Deutschland kennen. Sie können sich mit kritischen Argumenten zum Themenfeld Muslimfeindlichkeit auseinadersetzen. Die Peers werden befähigt\, ihre eigene Position zu stärken und Begegnungen im Themenfeld für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit anderen Peers zu konzipieren und durchzuführen. \nDie kostenfreie Ausbildung beinhaltet 5 Module\, die an drei Wochenenden vermittelt werden. Los geht’s am 21.10.2022. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (07.10.2022) \nKontakt\nZEOK e.V.\nTel.: 0341 – 30394729\nE-Mail: mohamed.boukayeo@zeok.de \n 
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SUMMARY:Nichts als Krise(n)? Jugendarbeit in Zeiten vielfältiger gesellschaftlicher Herausforderungen
DESCRIPTION:Finanzkrise\, Pandemie\, Klima- und Umweltkrise\, Kriege\, Flucht und Vertreibung – die Liste aufeinander folgender und nebeneinander stattfindender Krisen der letzten Jahre ist lang und scheint absehbar auch nicht kürzer zu werden; die Krise als Dauerzustand und „neue” Normalität. Gesamtgesellschaftlich ringen wir um Einordnung und Lösungen\, dabei sind die verschiedenenen Positionen und deren Artikulation lauter und polarisierter geworden. Auch Jugendliche sind hier mittendrin\, beteiligt und betroffen. Sie blicken neben der entwicklungspsychologischen Aufgabe\, Krisen zu bewältigen\, auch auf eine krisenhafte Zukunft. \nAuf diese komplexen gesellschaftlichen Herausforderungen bieten extrem rechte und demokratiefeindliche Strömungen scheinbar einfache Antworten. Gleichzeitig zeigen sich auch Teile der sogenannten gesellschaftlichen Mitte offen für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und demokratiefeindliche Strömungen. An sie konnten extrem rechte Akteur:innen in den letzten Jahren anschließen und so eine Normalisierung von menschen- und demokratiefeindlichen Haltungen bewirken. Wie können Jugendliche in dieser krisenhaften Zeit begleitet und unterstützt werden\, um widerständig gegen Menschen- und Demokratiefeindlichkeit zu werden? Auf der Tagung am 10. und 11. November 2022 möchte die Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) gemeinsam mit Fachkräften und Multiplikator:innen der Jugend- und Bildungsarbeit Antworten auf diese Frage finden. Dabei sollen in Workshops und Austauschformaten auch Handlungsperspektiven für die Jugend- und Bildungsarbeit eröffnet werden\, die das kritische und eigenständige Denken der Jugendlichen fördern und soziale wie demokratische Kompetenzen stärken. \nDas gesamte Tagungsprogramm kann hier eingesehen werden. Bei Rückfragen zur Tagung erreichen Sie das Team der Fachstelle Rechtsextremismusprävention per E-Mail an kontakt@farp.online. Die Anmeldung zur Fachtagung findet sich hier. \nQuelle: www.cultures-interactive.de (01.11.2022) \nKontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online
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DESCRIPTION:Im Projekt tauschen die Peers untereinander aus. Sie setzen sich bewusst mit ihrer Identität und der Identität anderer auseinander und können diese in Reflexion stärken. Sie erlernen den Umgang mit antimuslimischem Rassismus undmuslimfeindlichen Vorurteilen und das Durchführen von Workshops in Schulen\, Vereinen\, Religionsgemeinschaften\, Jugendclubs. \nIn drei Wochendseminaren lernen die Peers\, angeleitet von Expert:innen\, vielfältige Perspektiven auf muslimisches Leben in Deutschland kennen. Sie können sich mit kritischen Argumenten zum Themenfeld Muslimfeindlichkeit auseinadersetzen. Die Peers werden befähigt\, ihre eigene Position zu stärken und Begegnungen im Themenfeld für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit anderen Peers zu konzipieren und durchzuführen. \nDie kostenfreie Ausbildung beinhaltet 5 Module\, die an drei Wochenenden vermittelt werden. Los geht’s am 21.10.2022. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (07.10.2022) \nKontakt\nZEOK e.V.\nTel.: 0341 – 30394729\nE-Mail: mohamed.boukayeo@zeok.de \n 
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SUMMARY:LADG-Multiplikator:innenschulung
DESCRIPTION:Zu diesem Zweck wird den Teilnehmenden das Lehrkonzept der LADS\nzum LADG vorgestellt und ausführlich besprochen. \nZielgruppe: Die Schulung richtet sich an Personen\, die entweder einen juristischen Hintergrund haben und/oder im Bereich Antidiskriminierungsarbeit bereits viel Erfahrung gesammelt haben und daran interessiert sind\, andere zu antidiskriminierungsrechtlichen Themen fortzubilden. Das LADG-Lehrkonzept eignet sich für Fortbildungen für Beschäftigte  der Berliner Verwaltung ebenso wie für AD-Beratungsstellen\, Personen mit oder ohne antidiskriminierungsrechtliche Vorkenntnisse und erlaubt eine Schwerpunktsetzung mit Blick auf unterschiedliche Adressat:innenkreise. Die Multiplikator:innenschulung richtet sich daher an einen ebenso vielfältigen Kreis an Teilnehmenden. Pro Schulung stehen max. 15 Plätze zur Verfügung. \nEs wird um eine Anmeldung bis zum 23.09.2022\, 12:00 Uhr unter diesem Link gebeten. Es werden am 26.09.2022 verbindliche Zusagen verschickt. \n\nKontakt\nSenatsverwaltung für Justiz\, Vielfalt und Antidiskriminierung\nAnsprechperson: Ayah El-Khadra\nE-Mail: Ayah.El-Khadra@senjustva.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \n\n 
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SUMMARY:Train-the-Teamer: Qualifizierung zur menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit
DESCRIPTION:In der menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit zur Prävention von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus nutzt cultures interactive e.V. die emanzipatorischen\, menschenrechtlichen und demokratischen Potenziale von Jugendkulturen und (Sozialen) Medien. Sie ermöglichen eine niedrigschwellige und lebensnahe Präventionsarbeit\, die an den Interessen der Jugendlichen orientiert ist. Um diesen Ansatz an weitere Teamer:innen zu vermitteln\, bietet cultures interactive e.V. vom 30. September bis 2. Oktober in Kooperation mit der Bildungsstätte Alte Schule Anspach eine mehrtägige train-the-teamer-Qualifizierung zur menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit an. \nDie Teilnehmenden der Qualifizierung lernen die theoretisch-methodischen Grundlagen des Jugendkulturansatzes kennen und werden befähigt\, selbst präventive Angebote\, die jugendkulturelle\, Medien- und Sportpraxis mit sozialer und politischer Bildung verbinden\, für Jugendliche zu konzipieren und durchzuführen. So entstehen Workshops\, die die Themen\, die die Jugendlichen bewegen\, und politische Inhalte aus den jeweiligen Jugendkulturen miteinander verknüpfen. In der Qualifizierung werden als jugendkulturelle Elemente vor allem Rap und Graffiti eingesetzt. Die Teilnahme an der Qualifizierung wird mit einem Teilnahmeschein bestätigt. \nDie Bildungsstätte Alte Schule Anspach e.V. (BASA) erhebt für die Teilnahme einen Unkostenbeitrag von 20\,00 €\, Übernachtungsmöglichkeit und Verpflegung werden von der Bildungsstätte gestellt. Fragen zur Qualifizierung und zu Bildungsstätte beantwortet Ihnen Dr. Anna Krämer\, anna.kraemer@basa.de. \nAlle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.politischebildung-basa.de (16.09.2022) \nKontakt\nbasa e.V.\nAnsprechperson: Dr. Anna Maria Krämer\nTel. 06081 912 73 23\nE-Mail: anna.kraemer@basa.de
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SUMMARY:Wer wird denn in Berlin aktiv gegen Kinderarmut? – Zum Bericht der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut
DESCRIPTION:Die Zahl der von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen ist in Berlin sehr hoch. Fast jedes dritte Kind lebt in einer Familie\, die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen ist. Jedes vierte Kind unter 18 Jahren in Berlin lebt in einer Familie\, die von relativer Einkommensarmut bedroht ist. Einkommensarmut hat dabei weitreichende und unterschiedliche Folgen: Die Teilhabemöglichkeiten von Kindern und ihren Familien sind erheblich eingeschränkt; ihre gesundheitliche Situation und ihre Bildungschancen werden negativ beeinflusst. Im Jahr 2021 hat die Berliner Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut ihren ersten Bericht vorgelegt. Die neue Bundesregierung hat sich die Einführung einer Kindergrundsicherung vorgenommen. \nVor diesem Hintergrund wird in dem Gespräch gefragt: \n\nWas bedeutet es\, in Berlin als Kind einer armen Familie aufzuwachsen?\nWie steht es um die Chancengerechtigkeit in den Bereichen Bildung und Gesundheit für Kinder armer Familien?\nWelche Bedeutung haben der Bericht und die erarbeitete Strategie für die Berliner Politik?\nWelche Faktoren spielen eine Rolle dabei\, ob eine Familie in Armut lebt?\nWas tut Politik in Berlin\, aber auch im Bund\, um Armut entgegen zu wirken und Kindern andere Wege aufzuzeigen?\nWas verändert die Kindergrundsicherung für arme Kinder und Jugendliche in Berlin?\nWas brauchen Kinder aus armen Familien?\n\nFolgende Gäste werden sich an dem Austausch beteiligen: \n\nDr. Sabine Hübgen\, Leiterin der Geschäftsstelle der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAlexander Nöhring\, Geschäftsführung Zukunftsforum Familie e. V. (ZFF)\nElvira Berndt\, Geschäftsführung Gangway e.V.\nYiğit Muk\, Buchautor\n\nModeration: Harald Asel\, rbb24 Inforadio \nDas Gespräch wird voraussichtlich am 2. Oktober um 11 Uhr in der Reihe „Das Forum“ im rbb24 Inforadio ausgestrahlt und ist dann auch als Podcast in der Rubrik „Debatte“ abrufbar. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (12.09.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperspon: Melike B. Ҫınar\nTelefon (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de
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SUMMARY:Tag der Zivilcourage
DESCRIPTION:An diesem Tag werden in Deutschland bundesweit Aktionen durchgeführt\, die Menschen ermutigen sollen\, sich in der Öffentlichkeit für den Schutz ihrer Mitmenschen gegen Beleidigung\, Diskriminierung\, Bedrohung\, Rassismus\, Kriminalität\, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt und für unsere demokratischen Werte einzusetzen. \nAn diesem Aktionstag können alle Initiativen\, Kommunen\, Vereine und Personen teilnehmen\, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für Zivilcourage stark machen möchten. Mit diesem bundesweiten Aktionstag sollen viele Menschen erreicht und darauf aufmerksam gemacht werden\, dass Zivilcourage ein wesentlicher Baustein für unsere Freiheit und Demokratie ist. \nEs gibt vonseiten der Organisation: \n\nEine Bühne mit Verstärker-Anlage (Mikrophon) für Rede- und Musikbeiträge\nMarktstände für Infostände\nTische für Mitmach-Aktionen\, Gesprächsrunden etc.\nBespielbaren Raum auf dem Leopoldplatz\nEine Moderation\, die Aktivitäten ankündigt\nOffenheit für Eure Ideen\nVorab- und Rückblicks-Kommunikation Eurer Beteiligung über Social Media Kanäle und zusammen mit dem Bundesnetzwerk Zivilcourage\n\nLeider nötig: Es wird sich vorbehalten\, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nAnmeldungen zum Tag der Zivilcourage bitte an: zivilcourage@narud.org oder 030 – 40757551 \nQuelle: www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de (15.08.2022) \nKontakt\nNARUD e.V.\nTel.: 030 – 40757551\nE-Mail: zivilcourage@narud.org\nWeb: www.narud.org | www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de
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