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SUMMARY:Umgang mit Verschwörungserzählungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie scheinen Verschwörungs­erzählungen an Attraktivität kaum eingebüßt zu haben. Ob in der Schulklasse\, der Familie\, im Freund:innenkreis oder im Kollegium – in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft stellt sich der Umgang mit dem Verschwörungs­glauben als ernsthafte Herausforderung dar. Nicht selten haben Verschwörungs­erzählungen zudem einen antisemitischen Gehalt\, erweisen sich als anschlussfähig an andere menschen­feindliche Ideologien und dienen als Legitimations­grundlage für Gewalt. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wissenssnacks (to go): fortlaufende Workshop-Reihe mit Firewall-Trainer:innen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nIn der neuen Workshopreihe des Projektes Firewall und der Amadeu Antonio Stiftung geht es um Themen wie Mental Wellbeing und Social Media\, Verschwörungstheorien\, Hate Speech und Antifeminismus und Sexismus im Netz\, Fake News und vielem mehr. Du kannst an einem oder mehreren Workshops kostenfrei teilnehmen. Alle Workshops finden online statt. Die Plätze sind begrenzt also wird eine baldige Anmeldung empfohlen! \nDie Termine im Überblick: \n\n27.02.2023: Mental Wellbeing im digitalem Raum – vom every day business bis zu Ausnahmesituationen I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Karoline Wodara\n06.03.2023: TikTok – im Sog der FYP. Warum ist diese App anders? I  17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Luise H.\, Charlotte L.\n14.03.2023: Bad Game\, Troll! Der Umgang mit toxischem Verhalten in Gaming Communities I  17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Sergej Klein aka Genosse Digital\n03.04.2023: Stories überall! Wie Geschichten\, Held:innen und Feindbilder unsere Wahrnehmung im Digitalen prägen I 14:00 Uhr – 15:30 Uhr I Julian Kasten\n17.04.2023: #TateSpeech – Männlichkeit\, Antifeminismus und die Rolle des Internets am Beispiel Andrew Tates I 17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Angela Frick\n25.04.2023: Verschwörungsideologie „Kein Weg zurück?“ Identität und Krise. Tipps und Hilfe für Betroffene im Nahfeld I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I HP\n17.05.2023: Manipulation von Deepfake Apps – weil nicht alles echt ist\, was echt aussieht? I 18:00 Uhr – 19:30 Uhr I Lisa Weber\n16.06.2023: Hate Speech macht krank – wir countern rhetorisch geschickt! I 18:00 Uhr – 20:00 Uhr I Fluky\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nTel.: +49 (0)30 240 886 10\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de \n  \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de (28.02.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2723″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Q&A: „Wie\, schon wieder Ramadan?!"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Wie? Ist denn schon wieder Ramadan?“ – in der Tat. Dieses Jahr beginnt der Fastenmonat am 23. März 2023. Pädagogische Fachkräfte und Lehrer:innen sind herzlich eingeladen\, sich am 02. März 2023 von 10.00-11-30 Uhr im Q&A-Webtalk mit Fragen rund um den Umgang mit Ramadan in der pädagogischen Praxis zu beteiligen. Dafür stehen erfahrene Mitarbeitende der ufuq – Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin Rede und Antwort. So ist der Ramadan nicht nur ein Monat der inneren Einkehr\, sondern steht auch für ein Erleben von Familie\, Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Viele Kinder und Jugendliche möchten Teil der Gemeinschaft sein und fasten – auch in der Schule – und z. T. sogar gegen den Willen der Eltern. Das kann zu spezifischen Fragen und Herausforderungen im schulischen Alltag führen. Wie können beispielsweise reguläre Abläufe gewährleistet werden und gleichzeitig religiöse Bedarfe Beachtung finden? Wie können pädagogische Fachkräfte Jugendliche unterstützen\, die fasten wollen? Wie kann Konflikten unter Jugendlichen begegnet oder ungesunden ‚Fastenwettbewerben‘ vorgebeugt werden? Wie können die Eltern eingebunden werden? \nIn dem Webtalk besprechen die Mitarbeiter*innen der Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\, Alioune Niang und Jenny Omar gemeinsam mit den Teilnehmer:innen diese Fragen und wollen darüber ins Gespräch kommen\, wie es Schulen und Jugendeinrichtung gelingen kann\, einen guten Umgang mit dem Fastenmonat Ramadan zu finden. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung zum Q&A ist bis zum 1. März 2023 per Mail an fachstelle-in-berlin@ufuq.de notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nufuq – Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus\nAnsprechperson: Jenny Omar\nTel.: (030) 78 09 55 64\nMail: jenny.omar@ufuq.de\nWeb: www.ufuq.de \n  \nQuelle: www.ufuq.de (22.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2700″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:„Jetzt ist aber genug mit Feminismus!“ Zum Verhältnis von Antifeminismus & Rechtsextremismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was verbirgt sich hinter Antifeminismus und Anti-Gender-Mobilisierungen? Welche Akteur*innen vertreten dabei welche Forderungen und Feindbilder? Was meint eine „aktivierende Familienpolitik“ und der „Schutz unserer Frauen & Kinder“? Wie kann ich darauf reagieren\, wenn im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit oder in meinem Umfeld Positionen dieser Art geäußert werden? Im Workshop geht es um die Bedeutung von Antifeminismus im Rechtsextremismus\, um Verschränkungen mit Rassismus ebenso wie um Strategien\, Begriffe und Herausforderungen. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung der eigenen Haltung und Handlungsfähigkeit in unterschiedlichen Situationen. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Hatespeech im Netz – Gegenrede online
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Seminar findet online statt und wird geleitet von Bienz Hammer & Michael Trube – Gegenargument. Sie benötigen einen Computer mit Kamera\, stabile Internetverbindung und\, wenn Sie möchten\, ein Headset. Soweit es technisch möglich ist wird um die Verwendung der Kamera gebeten\, damit sich die Teilnehmenden trotz Pandemie visuell wahrnehmen können und der Austausch untereinander gefördert wird. \nDie Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung verschickt. Die Teilnahmekosten betragen 5 Euro Sparpreis\, 15 Euro Standardpreis. Für ein Zertifikat im Rahmen von Green Campus können für diese Veranstaltung 2\,5 Unterrichtsstunden angerechnet werden. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung Hamburg\nPolitisches Bildungswerk – umdenken e.V.\nTel.: +40 – 389 52 70\nE-Mail: info@boell-hamburg.de \n  \nQuelle: www.calendar.boell.de (29.12.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1767″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antisemitische Verschwörungserzählungen in Zeiten von Corona\, Krieg und Klimawandel
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Spätestens seit Beginn der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen ist klar: Der Glaube an Verschwörungs­ideologien findet sich – wenn auch in unterschiedlichem Maß – in allen sozialen und politischen Teilen der Gesellschaft. Einzelne Aspekte der dabei im Fokus stehenden Erzählungen sind austauschbar\, sie sind aber stets durch ihren antisemitischen Kern geprägt. Das zeigt auch der Krieg gegen die Ukraine\, der schon kurz nach Kriegsbeginn zum wichtigen Thema für Beteiligte der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen geworden ist. In diesem Workshop betrachten die Teilnehmenden gängige Narrative der Proteste\, beantworten die Frage\, weshalb Verschwörungs­ideologien antisemitisch sind und blicken auf die Protestbeteiligten. Damit geht auch der Versuch einer politischen Einordnung der Proteste einher. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Workshop: Fake News und Filterblasen. Kritischer Umgang mit Medien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fakten vs. Fake\, Medien vs. Manipulation\, Wahrheit vs. Werte? Im Workshop werden effektive Ansätze kritischer Medienbildung vermittelt. Die Fachstelle Rechtsextremismusprävention gibt den Teilnehmenden dabei einen Einblick in Hintergründe\, pädagogische Strategien und konkrete spielerische Methoden für die eigene Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen ab etwa zwölf Jahren. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus: Fortbildungsreihe 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Reihe beginnt im Februar mit zwei Einführungsworkshops\, die aufeinander aufbauen und das Fundament für die gesamte Fortbildungsreihe und den abschließenden Praxisworkshop darstellen. Im Juni endet die Fortbildungsreihe mit einem zweitägigen Praxisworkshop in Berlin. Die Anmeldung für die Fortbildungsreihe ist ab 12. Januar möglich. \nWeitere Informationen zu den einzelnen Modulen im Detail sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nKompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention\nTel.: +49 (0)30 240 886 10\nE-Mail: fobi@komprex.de \n  \nQuelle: www.kompetenznetzwerk-rechtsextremismuspraevention.de (28.12.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1709″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Workshop: Ökologie von rechts
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer wieder sind demokratische Akteur:innen des Natur- und Umweltschutzes sowie des (ökologischen) Landbaus mit Kooperationsanfragen\, Vereinnahmungsstrategien und Unterwanderungsversuchen von rechts konfrontiert. Welche Beweggründe haben extrem rechte Akteur:innen\, sich in diesen Themenfeldern zu engagieren? Welche Ziele verfolgen sie? \nDer Workshop sensibilisiert für historische und gegenwärtige Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten Ideologien. Das Angebot versetzt die Teilnehmer:innen in die Lage\, demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologien und Denkmuster im Natur- und Umweltschutz zu identifizieren. Darauf aufbauend können mögliche Handlungsoptionen im Sinne einer Prävention und Intervention erarbeitet und diskutiert werden. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Seminar "Verschwörungserzählungen in der Schule professionell begegnen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Verschwörungserzählungen werden immer offener geäußert und finden durch Eltern und Schüler:innen aber auch Lehrkräfte und Pädagog:innen Eingang in den Schulalltag. Sie als witzig oder verrückt abzutun verharmlost die antidemokratischen und menschenverachtenden Einstellungen\, die sich über die Verschwörungserzählungen artikulieren. Diese Einstellungen und Ideologien zu erkennen\, ist Grundlage jeden professionellen Umgangs damit. \nIn dem Workshop werden daher zunächst Aufbau und Funktion von Verschwörungserzählungen besprochen. Anhand verschwörungsideologischer Akteur:innen werden anschließend weit verbreitete Verschwörungserzählungen beleuchtet. Dabei wird darauf eingegangen mit welchen Mitteln und Aktionsformen verschwörungsideologische Akteure gezielt die Auseinandersetzung an Schulen tragen und versuchen demokratische Lehrkräfte\, Schulleitungen und Pädagog:innen einzuschüchtern. Anhand konkreter Beispiele werden gemeinsam Reaktionsmöglichkeiten auf verschwörungsideologische Vorfälle erarbeitet und die Handlungssicherheit der Teilnehmenden erhöht. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (28.12.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFreiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)\nTel.: 030 24 04 84-40\nE-Mail: info@weitklick.de\nWeb: www.weitklick.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1693″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:»Schwarzsein im Deutschsein?« Schul- und Lebenserfahrungen von deutschen Jugendlichen mit schwarzer Hautfarbe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nAlle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (03.01.2022) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Widerstände und Perspektiven
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden sich hier. Einen Überblick über die gesamte Veranstaltungsreihe gibt es hier. \nQuelle: www.berlin.de/politischebildung (30.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für Politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Identitätsfacette Religion. Islam und Schule in der Migrationsgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In einer durch Einwanderung geprägten Gesellschaft sind Schulklassen zunehmend divers\, auch was die Religionszugehörigkeit der Schüler/-innen angeht. Dadurch stehen Lehrkräfte vor der Herausforderung\, einerseits unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und andererseits darauf zu achten\, dass Religionszugehörigkeit nicht pauschal als einzig prägendes Identitätsmerkmal und Erklärungsmuster für Verhalten herangezogen wird. \nWie beeinflussen die aktuellen öffentlichen Diskussionen über den Islam unsere eigene Wahrnehmung und damit auch unsere pädagogische Praxis? Wie können Lehrerinnen und Lehrer dazu beitragen\, dass Menschen nicht auf ihr „Muslimisch-sein“ reduziert werden? Wie gelingt es\, muslimischen Schüler:innen zuzugestehen\, dass ihre Religionszugehörigkeit nur einen einzelnen Aspekt ihrer vielseitigen Persönlichkeiten und Identitäten ausmacht? \nDie Fortbildung greift Fragen von Lehrer:innen auf und beschäftigt sich damit\, wie sie auf Positionen und Verhaltensformen\, die ihnen problematisch erscheinen\, reagieren können. Sie ermöglicht die Auseinandersetzung mit schulischen Konflikten und Aushandlungsprozessen in der Migrationsgesellschaft und regt durch ein abwechslungsreiches und praxisorientiertes Programm zu Austausch und Selbstreflexion an. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.bpb.de (09.12.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBundeszentrale für politische Bildung\nTel +49 (0)228 99515-0\nE-Mail: info@bpb.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Was bedeutet Gemeinwohl im digitalen Zeitalter?
DESCRIPTION:Was bedeutet Gemeinwohl im digitalen Zeitalter? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich für Engagement und Ehrenamt durch die digitale Transformation? Wie wollen wir jetzt und in Zukunft miteinander leben? Und wie kann die Zivilgesellschaft ihre Stimme einbringen? Antworten auf diese Frage gibt das Team vom iRights.Lab anhand ihrer Studie “Gemeinwohl im digitalen Zeitalter- Engagement und Ehrenamt zukunftsfähig gestalten”. \nEine Erkenntnis ist\, dass zivilgesellschaftliche Organisationen selbst für die nötigen Voraussetzungen sorgen müssen\, damit gemeinwohlorientiertes Handeln digital stattfinden kann – etwa durch den Wissensaufbau unter den Engagierten und die richtige Ausstattung. \nÜber diese und weitere Schlussfolgerungen wollen die Teilnehmenden in diesem Online-Seminar diskutieren. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de (23.11.2022) \nKontakt\nDeutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt\nTel.: 03981 4569-600\nE-Mail: hallo@d-s-e-e.de
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SUMMARY:Veranstaltung "Aufwachsen unter Verschwörungsgläubigen - Herausforderungen im Kontext von Kindeswohl und Demokratieverständnis"
DESCRIPTION:Wenn Kinder unter dem Einfluss von Verschwörungsideologien ihrer Eltern aufwachsen\, können damit nicht nur individuelle Entwicklungsherausforderungen einhergehen. Ängste\, Vorteile und Feindbilder prägen oft dann das Weltbild der Erwachsenen und schlagen sich auch auf die Kinder nieder. Dabei können Eltern-\, Kinderrechte und nicht zuletzt das Wächteramt des Staates im Kontext Kindeswohlgefährdung in Konflikt geraten. Doch wie gestaltet man dann einen Lösungsprozess zum Wohle des Kindes? Welche Möglichkeiten gibt es die Eltern mit ins Boot zu holen? Und wann heißt es auch für Fachkräfte klare Haltung zu zeigen? Der hiesige Vortrag geht diesen Fragen nach und versucht erste Antworten auf die hier gezeichneten Herausforderungen zu geben. Referent:innen: Eva Prausner\, ElternStärken & Tobias Meilicke\, veritas \nDie Vorträge werden jeweils um 18.30 online per Zoom stattfinden. Einen Link bekommen Sie nach Anmeldung an kontakt@entschwoert.de zugesendet. \nQuelle: www.pad-berlin.de (30.11.2022) \nKontakt\npad gGmbH\nProjekt entschwoert.\nTel.: 030 93554040\nE-Mail: kontakt@entschwoert.de \n 
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SUMMARY:Online-Seminar “Einführung Kinder- und Jugendschutz”
DESCRIPTION:Ulrike Minar\, Leiterin des Kinderschutzzentrum Hamburg\, gibt einen ersten Einblick in das Thema Kinderschutz. Ziel der Veranstaltung ist es\, möglichst viele für das Thema zu sensibilisieren. Sie dient darüber hinaus auch als Auftakt für eine 3-modulige Fortbildung zum Thema “Erstellung von Schutzkonzepten” im nächsten Frühjahr. Dafür wird die Teilnahme an dieser oder einer ähnlichen Einführungsveranstaltung Voraussetzung sein. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an anmeldung@kinderundjugendkultur.info. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (07.12.2022) \nKontakt\nLandesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur e.V.\nTel.: 040.524 789 710\nE-Mail: info@kinderundjugendkultur.info
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SUMMARY:Vielfalt in der Lehrkräftebildung: Rassismuskritische und differenzreflexive ReVision der Lehrer:innenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn das Konzept von Bildung nicht mehr von einem ‘autonomen\, aufgeklärten Subjekt’ (weiß\, männlich\, bürgerlich) ausgehen kann\, sondern wir als Pädagog*innen die eigenen Privilegien und Verstrickungen in Dominanzverhältnisse wahrnehmen müssen\, dann sind diese Widersprüche und Ambivalenzen immer mit zu reflektieren. Grundlage dafür ist ein Verständnis von kritischer Bildung\, welches das strukturelle Involviertsein der Pädagogik in Ungleichverhältnisse thematisiert. Hieran anschließend werden Thesen zu einer zwingend notwendigen Biographiearbeit und einer Bewusstheit für pädagogisch relevante Widersprüchlichkeiten exemplarisch am Beispiel der Lehrer:innenbildung zur Diskussion gestellt. Können (und wenn ja\, wie) unter diesen Bedingungen Veränderungen im Bildungssystem erreicht werden? Den Impuls zur Diskussion gibt Dr. Olga Zitzelsberger von der TU Darmstadt. \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung zu Diskriminierungssensibler Sprache
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein scharfes Schwert schneidet sehr\, eine scharfe Zunge noch viel mehr! Dieses Sprichwort verdeutlicht\, wie sehr Wörter verletzen\, kränken\, herabwürdigen\, beleidigen – diskriminieren können. Wie bewusst gehen wir in Bezug auf Diskriminierung mit Sprache in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen um? Gibt es Situationen\, in denen auch Fachkräfte oder Kinder/Jugendliche ausgrenzende Begriffe benutzen\, wenn auch nicht beabsichtigt? Wie reagieren wir dann: beschämt\, verärgert\, wütend\, hilflos …? Wie sind wir selbst mit Sprache aufgewachsen? Welche sprachliche Ausdrucksfähigkeit erwarten wir von uns und anderen? Können und wollen wir in einfacher oder leichter Sprache reden\, so dass uns alle verstehen können? \nIn dieser Online-Fortbildung zu dem komplexen Thema ‚Sprache und Diskriminierung wollen sich die Teilnehmenden mit diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandersetzen und werden sich mit folgenden Themenblöcken\, in Einzel- und Kleingruppenarbeit\, selbstreflexiv beschäftigen und gemeinsam nach Antworten suchen: Was ist für mich Sprache und welche Bedeutung hat sie für mich? Wo und wie findet Ausgrenzung durch Sprache statt? Wie gehe ich in meinem beruflichen Alltag mit sprachlicher Diskriminierung um? Wie kann ich eine differenzsensible wertschätzende Sprache aktiv in mein pädagogisches Handeln integrieren? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 1. November 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.09.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Claudia Lutze\nE-Mail: Claudia.Lutze@sfbb.berlin-brandenburg.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/online-fortbildung-zu-diskriminierungssensibler-sprache-2/
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SUMMARY:Globale Konflikte\, hessische Allianzen. Betroffene stärken\, Dominanzgesellschaft sensibilisieren!
DESCRIPTION:Die Hinwendung zu islamistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs- und Jugendarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalk-Reihe stellt fünf Ansätze und Methoden vor\, die der Attraktivität von islamistischen Angeboten entgegenwirken und junge Menschen für einfache Welterklärungen sensibilisieren und Handlungsfähigkeiten im Umgang mit Pluralismus und Widersprüchen fördern. \nIn dem fünften Webtalk geht es um Folgendes: Globale Konflikte\, hessische Allianzen. Betroffene stärken\, Dominanzgesellschaft sensibilisieren!\nZiel des Projektes ist es\, Allianzen gegen Diskriminierung zu fördern und Brücken zwischen gesellschaftlichen Randgruppen zu schlagen\, die Stigmatisierungen erleben. Das Projekt unterstützt Akteur:innen aus marginalisierten Gruppen bei der Konzeption und Umsetzung von pädagogischen Interventionen gegen Diskriminierungen und fördert zivilgesellschaftliches Engagement in der postmigrantischen Gesellschaft. In dem Webtalk werden Ansätze und Erfahrungen aus der Projektarbeit vorgestellt. \nDie Webtalks werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert und zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. \nDie Webtalks sind kostenlos\, die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt. Die Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Anmeldungen über eveeno\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an webtalk@ufuq.de. \nAlle weiteren Informationen zur Webtalkreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den verschiedenen Veranstaltungen finden sich hier. \nQuelle: www.ufuq.de (15.09.2022) \nKontakt\nUfuq e. V.\nTel.: 030/98 34 10 51\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nWeb: www.ufuq.de
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SUMMARY:Zwei Jahre LADG: Wo wir stehen – wo wir hinwollen
DESCRIPTION:Das Berliner Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) hat dieses Jahr sein zweijähriges Bestehen gefeiert. Dies ist Anlass zu einem Rück- und Ausblick rund um die Anwendung des LADG. Bei der Onlineveranstaltung sind die Teilnehmenden eingeladen\, sich an folgenden Workshops zu beteiligen: \n\n\n1. Stärkung der rechtlichen LADG-Durchsetzung\nLeitung: Rechtsanwältin Maryam Haschemi\n\n\n2. Auswirkungen des LADG in der Beratungspraxis\nLeitung: Aliyeh Yegane Arani\, Leitung Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS)/ LIFE – Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.\n\n\n3. Die Verwaltung als Akteurin und Verpflichtete bei der LADG-Umsetzung\nLeitung: Christiane Howe\, Technische Universität Berlin\n\n\n4. Die Reichweite des LADG-Katalogs der Diskriminierungsgründe\nLeitung: Alaleh Shafie-Sabet\, Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg (ADNB)\n\n\nDie Möglichkeit zur Anmeldung findet sich hier. \nQuelle: www.lets-meet.org (22.11.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nAnsprechperson: Ariadne an der spree\nE-Mail: lads@ariadne-an-der-spree.de
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SUMMARY:Online-Fachtagung: Kinderrechte für Alle?! Klassismuskritische Arbeit in Kita und Grundschule
DESCRIPTION:Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen. Diese Zahl bleibt seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau. Die Corona-Krise hat zu einer weiteren Verschärfung der Lage beigetragen – viele Unterstützungsangebote für Kinder und deren Familien fielen weg\, wodurch Bildungsungleichheiten umso offensichtlicher hervortraten. Aktuell treiben der Krieg in der Ukraine sowie eine steigende Inflationsrate die Preise für Energie und Lebensmittel in ungeahnte Höhen\, wodurch sich die ohnehin schon prekäre Lage der Betroffenen noch einmal verschlechtert. \nDas in der UN-Kinderrechtskonvention verankerte Recht auf Beteiligung (Art. 12) wird durch die ungleichen sozioökonomischen Ausgangslagen eingeschränkt. Doch Armut bedeutet nicht nur\, ökonomisch benachteiligt zu sein; sozial benachteiligten Kindern wird auch der Zugang zum kulturellen Leben und zu digitalen Teilhabemöglichkeiten erschwert\, sie haben schlechtere Chancen auf Erfolg im Schulsystem und auf ihrem weiteren Bildungsweg. So wird deutlich gegen das Diskriminierungsverbot (Art.2) verstoßen\, das besagt\, dass alle Kinder unabhängig ihres Geschlechts\, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Status die gleichen Rechte besitzen. \nGemeinsam mit Expert:innen\, Praktiker:innen\, Verbands- und Elternvertreter:innen möchte das Deutsche Kinderhilfswerk e. V. ins Gespräch darüber kommen\, welche Auswirkungen die oft fest verankerten klassistischen Strukturen sowie Diskriminierungen auf die kinderrechtebasierte Demokratiebildung in Kita\, Hort und Ganztag haben und wie man dem in der pädagogischen Praxis begegnen kann. \nFolgende Fragen stehen dabei im Fokus: \n\nAuf welche Barrieren im Bildungssystem stoßen von sozioökonomischer Benachteiligung betroffene Kinder und ihre Familien?\nWelche kinderrechtlichen Grundlagen für klassismussensibles Handeln gibt es?\nWelche geeigneten und nachhaltigen Konzepte\, Methoden\, Materialien gibt es für eine klassismuskritische Praxis\, wo sind Lücken?\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de (15.11.22) \nKontakt\nDeutsches Kinderhilfswerk\nKompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter\nE-Mail: kompetenznetzwerk@dkhw.de
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SUMMARY:MotherSchools/FatherSchools – Förderung von Erziehungskompetenz und emotionale Unterstützung von Eltern
DESCRIPTION:Die Hinwendung zu islamistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs- und Jugendarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalk-Reihe stellt fünf Ansätze und Methoden vor\, die der Attraktivität von islamistischen Angeboten entgegenwirken und junge Menschen für einfache Welterklärungen sensibilisieren und Handlungsfähigkeiten im Umgang mit Pluralismus und Widersprüchen fördern. \nIn dem vierten Webtalk geht es um MotherSchools/FatherSchools – Förderung von Erziehungskompetenz und emotionale Unterstützung von Eltern:\nDie „Mother-“ bzw. „FatherSchools“ unterstützen Eltern beim Aufbau von emotionalen Bindungen zu ihren Kindern und stärken sie in der Erziehung ihrer Kinder zu Autonomie\, Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit. In dem Webtalk werden Erfahrungen aus der Elternarbeit mit Müttern und Vätern vorgestellt. \nDie Webtalks werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert und zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. \nDie Webtalks sind kostenlos\, die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt. Die Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Anmeldungen über eveeno\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an webtalk@ufuq.de. \nAlle weiteren Informationen zur Webtalkreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den verschiedenen Veranstaltungen finden sich hier. \nQuelle: www.ufuq.de (15.09.2022) \nKontakt\nUfuq e. V.\nTel.: 030/98 34 10 51\nE-Mail: webtalk@ufuq.de \nWeb: www.ufuq.de
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie
DESCRIPTION:Die Teilnehmenden erwarten spannende Beiträge von kommunalen Entscheider:innen\, Beteiligungspraktiker:innen\, Vorhabenträger:innen\, Stiftungen und NGOs\, Beteiligungsdienstleister:innen\, Programmierer:innen\, Akteur:innen aus Wissenschaft und Forschung\, Mandatsträger:innen\, Demokratieförder:innen\, Hochschulen\, Schulen und Bildungsträger:innen. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung erforderlich. Alle weiteren Informationen sowie das gesamte Programm des Kongresses finden sich hier. \nQuelle: www.d3kongress.de (09.08.2022) \nKontakt\nAllianz Vielfältige Demokratie\nAnsprechpartner: Berlin Institut für Partizipation in Trägerschaft der Gesellschaft für Jugend- und Sozialforschung e.V.\nTel. 030 12082613\nWeb: www.allianz-vielfaeltige-demokratie.de | www.bipar.de \nStiftung Zukunft Berlin\nTel.: +49 (0)30 263 92 29-0\nE-Mail: mail@stiftungzukunftberlin.eu\nWeb: www.stiftungzukunftberlin.eu
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SUMMARY:Qualifizierungsreihe: Digitale Zivilcourage und Empowerment
DESCRIPTION:Hassrede\, Propaganda und menschenverachtender Content: Immer öfter wird das Netz von Extremist:innen gekapert\, die dort ihre gefährlichen Ideologien weiterverbreiten. Die digitalen Räume sind dabei insbesondere für Akteure aus dem Bereich religiös begründeter Extremismen\, rechter Ideologien oder gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zum idealen Ort geworden\, um junge Menschen zu erreichen und diese für ihr Gedankengut zu gewinnen. \nUm dieser Entwicklung zu begegnen\, ist es umso wichtiger\, Zivilcourage im Netz und öffentliche digitale Diskursräume zu stärken\, um radikalen und extremistischen Akteur:innen nicht die Hoheit über Diskursräume im Social Web zu überlassen. \nDie Bundeszentrale für politische Bildung richtet sich mit der Qualifizierungsreihe in Moderation und Community Management an Social-Web-Akteur:innen. Die Veranstaltung setzt sich zusammen aus Theorie- und Praxiselementen. Referieren werden die Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig und die Kommunikationsberater Robert Pietsch und Paul Bahlmann. Praktische Übungseinheiten werden von der Amadeu Antonio Stiftung und den Zivilcourage-Trainer:innen von Love Storm durchgeführt. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung bis zum 28.10.2022 finden sich hier. \nQuelle: www.bpb.de (12.09.2022) \nKontakt\nTeilnehmenden Management i.A. der bpb\nORCA Affairs GmbH\nE-Mail: Digitale-Zivilcourage@orca-affairs.de
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SUMMARY:Online-Workshopreihe: Islamismus in Social Media: Radikalisierungsprozesse und Prävention
DESCRIPTION:Das Internet\, insbesondere Social Media\, haben die Art der Kommunikation und die Verbreitung von Informationen maßgeblich verändert. Soziale Netzwerke sind die neuen Leitmedien der Kinder und Jugendlichen\, über die sie sich in diversen Communities austauschen und vernetzen. Diese Strukturen werden außerdem häufig zur Verbreitung radikaler und extremistischer Ideologien genutzt. So gilt Social Media als Katalysator für Radikalisierungsprozesse. Das Online-Streetwork erweitert die aufsuchende Sozialarbeit in den virtuellen Raum und sucht dort den Dialog mit jungen Menschen. \nDie Online-Workshopreihe ist kostenlos für Menschen\, die beruflich und/oder ehrenamtlich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. Die Module haben zum Ziel\, dass Fachkräfte\, mittels theoretischer Grundlagen und praktischer Übungen\, für die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen sensibilisiert und geschult werden. Der Fokus liegt dabei auf islamistischer Radikalisierung und Präventionsarbeit in virtuellen Communities. \nModul 1:  Islamismus: Phänomen und Attraktivität am 15.11.22\nModul 2: Online-Radikalisierungsprozesse im islamistischen Kontext am 16.11.22\nModul 3: Grundlagen der Prävention und content based Online-Streetwork am 22.11.22\nModul 4: Non content based Online-Streetwork mit systemischem Ansatz am 23.11.22 \nFür jedes Modul stehen maximal 25 Plätze zur Verfügung. Das kostenlose Angebot gilt\, gemäß der Förderung\, primär für den Raum Berlin. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit der Teilnahme für Menschen außerhalb Berlins – Berliner:innen werden jedoch priorisiert. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.streetwork.online/workshops (03.11.2022) \nKontakt\nstreetwork@online\nTel.: +49 (0) 30 – 4998 2300\nE-Mail: info@streetwork.onlinenfstrtwrknln
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SUMMARY:LADS Akademie: m/w/d/x: Was hat es mit dem diversen oder offenen Geschlechtseintrag auf sich?
DESCRIPTION:Aktuell gibt es in Deutschland vier Geschlechtseinträge: männlich\, weiblich\, divers und keine Angabe. \nDie Erweiterung der Einträge um die Option ‚divers‘ und die Möglichkeit der Streichung führt zu einem wachsenden gesellschaftlichen Bewusstsein\, dass es Personen gibt\, die sich als weder männlich noch weiblich also als nicht-binär verorten. Nicht-binäre Personen\, welche sich teils auch als trans* und/oder inter* verorten\, sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch sind sie weiterhin an verschiedenen Stellen Diskriminierung ausgesetzt. Im Alltag werden ihre Perspektive und Bedarfe nicht mitgedacht. \nDiese Fortbildung vermittelt zum einen theoretisches Wissen zu respektvollen Begrifflichkeiten\, rechtlichen Rahmenbedingungen und den Lebensrealitäten von nicht-binären Personen. Zum anderen geht es um die Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit nicht-binären Personen im direkten Kontakt sowie auf Organisationsebene. Im Laufe der Fortbildung werden u.a. folgende Fragen bearbeitet: \n*Was umfasst der Begriff „nicht-binär“? Welche Erfahrungen machen nicht-binäre Personen in Deutschland?\n*Welche rechtlichen Regelungen zur Anerkennung von nicht-binären\nPersonen gibt es? Wie sind nicht-binäre Personen vor Diskriminierung geschützt? Wo besteht noch Handlungsbedarf?\n*Welche Veränderungen braucht es innerhalb der Verwaltung\, Betrieben und Organisationen\, um der Vielfalt von Geschlechtern respektvoll zu begegnen? Was können hier nächste Schritte sein\, um bestehende Benachteiligung abzubauen?\n*Wie kann ein respektvoller und anti-diskriminierender Umgang mit Personen aussehen\, die sich als nicht-binär verorten oder deren geschlechtliche Identität ich nicht kenne? \nIn der Fortbildung kommt ein Mix aus interaktiven Methoden und Übungen aus der geschlechterreflektierten\, queeren Bildungsarbeit zum Einsatz. Frontale Inputs werden genutzt\, um den Teilnehmer*innen eine gemeinsame Wissensbasis zu vermitteln. Darüber hinaus bietet die Fortbildung den Teilnehmer*innen die Möglichkeit\, mitgebrachte Fragen zu klären sowie Anliegen aus dem beruflichen Alltag zu besprechen. \nTermine (aufbauend): Mi\, 09.11. u. Mi.\, 23.11.2022\, jeweils v. 10:00 bis 15:00 Uhr. \nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nTel.: (030) 9013-3460\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads
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SUMMARY:LADS Akademie: Diskriminierung und Sprache
DESCRIPTION:„Das war doch nicht so gemeint…“ \nWie bewusst gehen wir mit Sprache um? Gibt es Situationen\, in den wir selbst oder andere Menschen ausgrenzende Begriffe benutzen? Wie reagieren wir\, wenn wir darauf angesprochen werden: beschämt\, verärgert\, hilflos …? Diese und andere Fragen werden im Training thematisiert. \nDas Training bietet die Möglichkeit\, sich mit dem eigenen Sprachgebrauch auseinanderzusetzen. Dabei geht es weder um reine Wissensvermittlung noch stehen Diskussionen über politisch korrekten Sprachgebrauch im Vordergrund. Vielmehr bietet das Training die Möglichkeit\, in Einzel- und Kleingruppenarbeit selbstreflexiv zu arbeiten und gemeinsam nach Antworten zu suchen. \nFokus/Thema: \n\nWelche Bedeutung hat Sprache für mich?\nWann und wie wirkt Sprache diskriminierend?\nWie gehe ich mit Ausgrenzung durch Sprache in meinem sozialen und beruflichen Alltag um?\nWie kann ich diversitysensibel kommunizieren?\n\nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nTel.: (030) 9013-3460\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads
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SUMMARY:Online-Fortbildung zu Diskriminierungssensibler Sprache
DESCRIPTION:Ein scharfes Schwert schneidet sehr\, eine scharfe Zunge noch viel mehr! Dieses Sprichwort verdeutlicht\, wie sehr Wörter verletzen\, kränken\, herabwürdigen\, beleidigen – diskriminieren können. Wie bewusst gehen wir in Bezug auf Diskriminierung mit Sprache in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen um? Gibt es Situationen\, in denen auch Fachkräfte oder Kinder/Jugendliche ausgrenzende Begriffe benutzen\, wenn auch nicht beabsichtigt? Wie reagieren wir dann: beschämt\, verärgert\, wütend\, hilflos …? Wie sind wir selbst mit Sprache aufgewachsen? Welche sprachliche Ausdrucksfähigkeit erwarten wir von uns und anderen? Können und wollen wir in einfacher oder leichter Sprache reden\, so dass uns alle verstehen können? In dieser Online-Fortbildung zu dem komplexen Thema ‚Sprache und Diskriminierung wollen sich die Teilnehmenden mit diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandersetzen und werden sich mit folgenden Themenblöcken\, in Einzel- und Kleingruppenarbeit\, selbstreflexiv beschäftigen und gemeinsam nach Antworten suchen: Was ist für mich Sprache und welche Bedeutung hat sie für mich? Wo und wie findet Ausgrenzung durch Sprache statt? Wie gehe ich in meinem beruflichen Alltag mit sprachlicher Diskriminierung um? Wie kann ich eine differenzsensible wertschätzende Sprache aktiv in mein pädagogisches Handeln integrieren? \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.09.2022) \n 
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SUMMARY:JIK-Talks: Die Geschichten der Anderen – andere Geschichten
DESCRIPTION:In den letzten Jahren sind wiederkehrend Diskurse über Form und Gestaltung der deutschen Erinnerungskultur geführt worden. Gleichzeitig aber finden sich in diesen Erinnerungsdebatten weiterhin Leerstellen. So sind z.B. antirassistische Kämpfe\, Stimmen von ostdeutsch\, Schwarz oder muslimisch positionierten Personen kaum mitgedacht und auch die Geschichten und Erinnerungen von Rom*nja und Sinti*zze in Deutschland kaum repräsentiert. Die Veranstaltung möchte der Frage nachgehen\, wie ein vielschichtiges und multiperspektivisches Erinnern gelingen kann\, in dem diese marginalisierten Positionen zu Wort kommen und sichtbar werden. \nWie und was wir erinnern\, ist bedeutsam dafür\, wie wir auf die deutsche Geschichte blicken. Was wird sichtbar\, welche Perspektiven und Geschichten bleiben verborgen? \nIn den diesjährigen JIK Talks fragt die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa\, wie ein vielschichtiges und multiperspektivisches Erinnern gelingen kann\, was es dafür bedarf und welche Herausforderungen damit verbunden sind. \nWeitere Informationen\, den Programmablauf sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.schwarzkopf-stiftung.de (13.10.2022) \nKontakt\nSchwarzkopf-Stiftung Junges Europa\nAnsprechperson: Zubair Ahmad\nE-Mail: z.ahmad@j-i-k.de\nWeb: www.schwarzkopf-stiftung.de
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SUMMARY:Gut-Böse-Übung: Ein Kartenspiel für die offene Jugendarbeit zum Umgang mit Feindbildern und Schwarz-Weiß-Denken
DESCRIPTION:Die Hinwendung zu islamistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs- und Jugendarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalk-Reihe stellt fünf Ansätze und Methoden vor\, die der Attraktivität von islamistischen Angeboten entgegenwirken und junge Menschen für einfache Welterklärungen sensibilisieren und Handlungsfähigkeiten im Umgang mit Pluralismus und Widersprüchen fördern. \nIn dem zweiten Webtalk geht es um ein Kartenspiel: Gut-Böse-Übung: Ein Kartenspiel für die offene Jugendarbeit zum Umgang mit Feindbildern und Schwarz-Weiß-Denken\nDas Kartenspiel regt dazu an\, sich am Beispiel von bekannten Charakteren aus Comics\, Märchen oder Filmen mit Zuschreibungen von Gut und Böse auseinanderzusetzen. Es eignet sich in Alltagssituationen – beispielsweise auf der Busfahrt mit einer Jugendgruppe –\, um über Selbst- und Fremdwahrnehmungen\, Zuschreibungen und Wertungen ins Gespräch zu kommen. Es zielt darauf\, für Ambiguitäten und Mehrdeutigkeiten zu sensibilisieren. In dem Webtalk werden Hintergründe und Anwendungsmöglichkeiten des Kartensets vorgestellt. \nDie Webtalks werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert und zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. \nDie Webtalks sind kostenlos\, die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt. Die Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Anmeldungen über eveeno\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an webtalk@ufuq.de. \nAlle weiteren Informationen zur Webtalkreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den verschiedenen Veranstaltungen finden sich hier. \nQuelle: www.ufuq.de (15.09.2022) \nKontakt\nUfuq e. V.\nTel.: 030/98 34 10 51\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nWeb: www.ufuq.de
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