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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Austausch: Lehrkräftebildung neu denken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Angesichts sich wandelnder Anforderungen an schulisches Lernen und Lehren ist die Lehrkräftebildung in den Fokus der (fach-)öffentlichen Debatte gerückt. Wachsende Ansprüche an die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen beziehen sich u.a. auf den pädagogisch reflektierten Einsatz digitaler Technologien\, die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität und die erfolgreiche Gestaltung von Schulentwicklungsprozessen. Gefordert sind darüber hinaus aber auch neue und zeitgemäße Ansätze mit Blick auf bestehende Herausforderung wie die Reduzierung von Bildungsbenachteiligung\, den Umgang mit Heterogenität und Inklusion und die Stärkung von Demokratieerziehung. \nAuf dem Prüfstand stehen vor diesem Hintergrund sowohl die Struktur als auch zentrale Inhalte der Lehrkräftebildung. In welchem Verhältnis sollten Theorie und Praxis in den ersten Phasen der Lehrkräfteausbildung stehen? Benötigen angehende Lehrpersonen mehr und frühere Praxiserfahrungen? Wie kann eine Ausbildung aus einem Guss gestaltet werden und wie kann der phasenübergreifende Kompetenzaufbau gelingen? Welche alternativen Wege ins Lehramt erscheinen sinnvoll und wie sollten Seiten- und Quereinsteiger_innen qualifiziert werden? Und nicht zuletzt: Wie sollten Angebote der Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte weiterentwickelt werden? \nDiese Fragen sollen Kern der Online-Diskussion „Damit Schule gelingt – Lehrkräftebildung neu denken“\, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert ist\, sein. Der Austausch findet Online per Zoom statt\, eine Anmeldung ist bis zum 16. April möglich. Weitere Informationen erhalten Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\nKontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung\nAnsprechperson: Lena Bülow\nE-Mail: lena.buelow@fes.de\nTel.: (030) 269 358 323\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/bildung (08.04.2024) \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachaustausch: Stereotype bei Lehrkräften abbauen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Forschungsbefunde zeigen\, dass Lehrkräfte häufig unterschiedliche Leistungserwartungen an ihre Schüler:innen stellen – vielfach auch unbewusst. Diese Erwartungen sind zum Teil von stereotypen Annahmen geprägt und wirken sich negativ auf die Bildungskarrieren von Kindern und Jugendlichen aus\, die entsprechende Merkmale mitbringen. Häufig kommen dabei Vorurteile und Stereotype der Lehrkräfte zum Tragen\, die sich auf den sozioökonomischen Status\, das Geschlecht\, einen Migrationshintergrund oder auf andere Merkmale beziehen. \nDie erfreuliche Botschaft ist\, dass hohe Erwartungen an Schüler:innen große Chancen für erfolgreiche Lernentwicklungen eröffnen. Es geht also darum\, sich der Thematik ehrlich zu stellen\, sie anzunehmen und grundlegende Haltungsänderungen herbeizuführen. Wie das gelingen kann\, ist Kern im Fachgespräch zusammen mit Expert:innen aus der Bildungsarbeit und Pädagogik. \nDie Veranstaltung richtet sich an Expert:innen aus den Bereichen KiTa\, Schule\, berufliche Schule sowie aus Wissenschaft\, Politik\, Bildungsverwaltung und Antidiskriminierung. Das Fachgespräch findet Online via Zoom statt. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung\nE-Mail: bildung@boell.de\nWeb: www.boell.de \nQuelle: www.calendar-boell.de (05.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Session #20: Toxic Gaming Communities - Probleme erkennen und ansprechen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Videospielkultur geht über das Spielgeschehen hinaus. Gaming Influencer:innen auf YouTube und Twitch können Vorbildfunktionen einnehmen und prägen mit ihren Veröffentlichungen und Inhalten die Spielerfahrungen ihrer Zuschauer*innen. Dadurch tragen sie wesentlich zur aktuellen Gaming-Kultur bei. Reddit Communities und Discord Server dienen außerdem dem Austausch unter Gleichgesinnten. Diese Kanäle sind oft identitätsstiftend\, können aber auch als Einfallstor für problematische Inhalte dienen. Jugendliche Zuseher:innen ahmen ihre Vorbilder nach\, dabei kann es um Spielhandlungen gehen\, darum Highscores zu knacken\, aber auch um politische Haltungen oder soziale Gesten. Damit können\, auch unbewusst\, problematische Handlungen reproduziert werden und ideologische Haltungen vorgeprägt werden. \nDie Session gibt einen Einblick in gängige Phänomene von Hass und Diskriminierung in Gaming Communities und teilt Erfahrungen mit dem Umgang aus der Praxis. Der Medienpädagoge Martin Fischer ist als Praxisexperte zu Gast. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur freiwilligen Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (06.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Schnupper-Workshop zur Fortbildungsreihe Kinderschutz\, religiös begründeter Extremismus und antidemokratische Weltanschauungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Fortbildung richtet sich dabei insbesondere an Grundschullehrer:innen und Schulsozialarbeiter:innen\, die am Ende des Kurses dazu befähigt werden sollen\, das Thema der Extremismusprävention in das bestehende Kinderschutzkonzept ihrer Schule zu integrieren. \nIn acht Modulen lernen Sie\, Situationen im Kontext von Radikalisierung und religiös begründetem Extremismus im Zusammenhang mit Kindeswohl und Kindeswohlgefährdungsfragen einzuordnen. Sie trainieren praxisnah\, die Resilienz betroffener Kinder und Jugendlicher zu stärken und mit Erziehungsberechtigten sowie Kolleg:innen konstruktiv ins Gespräch zu gehen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick darüber\, welche Hilfs- und Unterstützungsangebote in Berlin bestehen und tragen als Multiplikator:in entsprechendes Wissen in Ihr Arbeitsfeld. Das gewonnene Wissen integrieren Sie in das (bestehende) Kinderschutzkonzept Ihrer Einrichtung. \nVor Beginn der Fortbildung bietet das IZRD Schnupper-Workshops an\, in denen die Inhalte und Abläufe des Fortbildungskurses vorgestellt werden. \n\n12. März (15-18 Uhr): Präsenz in Berlin-Kreuzberg\n13. März (15-18 Uhr): Online über Zoom\n\nDie Teilnahme an den Schnupper-Workshops ist keine Voraussetzung\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Weitere Informationen zu den Workshops und der Fortbildungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmdelung finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nInterdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD)\nE-Mail: info@izrd.de\nWeb: www.izrd.de \nQuelle: www.izrd.de (16.02.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Session #18: Was tun gegen Hass im Netz?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der jumblr-Session #18 sollen u. a. die folgenden Fragen behandelt werden: \n\nWas macht Hass im Netz eigentlich aus und mit welchen anderen Themen hängt das wie zusammen?\nWas muss beachtet werden\, wenn Methoden und Projekte zu Hass im Netz entwickelt werden?\nWelche Bedarfe äußern pädagogische Fachkräfte und Organisationen von Betroffenen zum Thema Hass im Netz?\nWie kann Vernetzung mit anderen Akteur:innen und Organisationen gegen Hass im Netz gelingen?\n\nDie Veranstaltung wird referiert von Carolin Rössler und Valentin Bander vom Kompetenznetzwerk Hass im Netz. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur freiwilligen Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (04.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tag der Bildung 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darüber hinaus veranstalten die Stiftungen von 11 – bis 12 Uhr eine Web-Konferenz\, um die Ergebnisse der Studie vorzustellen und zu diskutieren. Unter anderem wird Dr. Marc Calmbach vom SINUS-Institut die Ergebnisse kommentieren und einordnen. \nProgramm: \n11:00 – 11:05 Uhr  Begrüßung und Einführung (Andreas Knoke\, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung) \n11:05 – 11:20 Uhr  Vorstellung zentraler Ergebnisse der Jugendbefragung (Franziska Jahn\, forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH) \n11:20 – 11:55 Uhr  Einordnung\, Rückfragen und Diskussion (u.a. mit Dr. Marc Calmbach\, Geschäftsführer SINUS-Institut) \n11:55 – 12:00 Uhr  Schlussfolgerungen und Ausblick (Clemens Wieland\, Bertelsmann Stiftung) \nDie Teilnahme an der Web-Konferenz ist kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig und über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.bertelsmann-stiftung.de (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #14: Diversitätssensibel unterwegs - auch im digitalen Raum
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch wenn Diversität in vielen Bereichen auftaucht\, ist es als Konzept nicht leicht zu fassen. Was steckt dahinter und wie kann eine diversitätssensible Arbeit eigentlich aussehen? Diese Fragen werden in der jumblr Session #14 am mit dem Fokus auf die pädagogische Arbeit mit Medien erarbeitet. Welche Perspektiven sind produktiv\, welche Risiken sollten bedacht werden? Der digitale Raum als Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen bietet einerseits Chancen gesellschaftliche Diversität zu erfahren und einzuüben\, andererseits werden hier auch Dynamiken der Ungleichheit und Ausgrenzung wirksam. Ausgangspunkt für die Diskussion bieten Beispiele queerer Repräsentation in sozialen Medien zwischen Empowerment und Hatespeech. \nDie Veranstaltung wird referiert von Dr. Sophie Reimers und Isgard Walla. Die Teilnahme an der jumblr-Session ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen zum Zugang zur Veranstaltung finden Sie beim Veranstalter.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nAnsprechperson: Isgard Walla\nE-Mail: walla@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (15.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: Umgang mit Ressentiments und Vorurteilen bei Eltern – Soziale Arbeit zwischen Positionierung und Beziehungserhalt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Eltern\, wenn diese Ressentiments\, diskriminierende Positionen oder extrem rechte Orientierungen vertreten? Es geht darum\, in solchen SituationenOrientierung und Sicherheit im professionsbezogenen Handlungsfeld sicherzustellen. Für Fachkräfte stellen sich hier zwei Fragen von Gewicht: Welche Herangehensweisen sind in der Lage\, die Beziehung zu den Eltern zu stärken? Wie mache ich gleichzeitig meine wertebasierte Haltung als Fachkraft für ein respektvolles Miteinander transparent\, auch wenn sich Ansichten fundamental widersprechen? Aus Kita und Jugendarbeit wissen wir\, dass auch Kinder aus Erwachsenenm und\nVorurteile und Abwertungen übernehmen und damit Vorbehalte gegenüber Gleichaltrigen untermauern. Auch hier stellen sich Fragen des Umgangs und der Zuständigkeiten von Kita\, Schule und Jugendamt in der Kooperation mit den Erziehungsberechtigen.\nReferent:in: Eva Prausner\, ElternStärken \nDie Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Eine Anmeldung per Mail ist vorab notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit“\, die von den Beratungsstellen Eltern stärken und veritas sowie dem Projekt entschwört. organisiert wird\, statt. In vier Online-Workshops werden die die zunehmende Verbreitug von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen thematisiert\, dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen diskutiert sowie Handlungsspielräume diskutiert. Die Veranstaltungen richten sich an Sozialpädagog:innen im schulischen wie außerschulischen Kontext und an weitere Verantwortliche im Bereich der Junder- und Jugendarbeit. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben! und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de \nQuelle: www.entschwoert.de (26.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: Kindeswohlgefährdung im Kontext von Verschwörungserzählungen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Glaube an Verschwörungserzählungen ist erst einmal nicht verboten\, sondern von der Weltanschauungs- und der Meinungsfreiheit im Grundgesetz sogar geschützt. Trotzdem können mit dem Glauben von Elternteilen an Verschwörungstheorien jedoch auch ganz konkrete Entwicklungsherausforderungen für Kinder einhergehen\, die im schlimmsten Fall sogar die Frage nach einer Kindeswohlgefährdung aufwerfen. Doch welche Entwicklungsherausforderungen sind das konkret und wie gehe ich dann als Fachkraft damit um? Genau diesen Fragen widmet sich der hiesige Vortrag. \nDie Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Eine Anmeldung per Mail ist vorab notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit“\, die von den Beratungsstellen Eltern stärken und veritas sowie dem Projekt entschwört. organisiert wird\, statt. In vier Online-Workshops werden die die zunehmende Verbreitug von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen thematisiert\, dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen diskutiert sowie Handlungsspielräume diskutiert. Die Veranstaltungen richten sich an Sozialpädagog:innen im schulischen wie außerschulischen Kontext und an weitere Verantwortliche im Bereich der Junder- und Jugendarbeit. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben! und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de \nQuelle: www.entschwoert.de (26.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: Antisemitismus und Verschwörungsideologie – Herausforderungen in der Arbeit mit Jugendlichen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Spätestens seit der Corona-Pandemie können wir auch in unserem Alltag eine zunehmend Verbreitung von Verschwörungsideologien wahrnehmen. Verschwörungsideologische Akteur:innen greifen dabei häufig auf jahrhundertalte antisemitische Verschwörungsmythen zurück\, auch wenn diese manchmal nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Mit einfachen Welterklärungsmodellen\, wie die „da Oben“ gegen die „da Unten“ werden Feindbilder geschaffen\, welche reale Konsequenzen für Juden* und Jüdinnen* haben. Welche aktuellen Beispiele antisemitischer Verschwörungsmythen gibt es und wie erkenne ich diese? Welche mögliche Gefahr geht von ihnen aus? Diesen Fragen werden wir uns zuwenden\, um uns anschließend über mögliche Umgangsweisen mit dem Problemfeld – vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – auszutauschen. \nDie Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Eine Anmeldung per Mail ist vorab notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit“\, die von den Beratungsstellen Eltern stärken und veritas sowie dem Projekt entschwört. organisiert wird\, statt. In vier Online-Workshops werden die die zunehmende Verbreitug von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen thematisiert\, dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen diskutiert sowie Handlungsspielräume diskutiert. Die Veranstaltungen richten sich an Sozialpädagog:innen im schulischen wie außerschulischen Kontext und an weitere Verantwortliche im Bereich der Junder- und Jugendarbeit. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben! und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de \nQuelle: www.entschwoert.de (26.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HoR: "Selbermachen“ – Menschen ermöglichen\, das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Die „anstiftung“ stellt sich vor.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die „anstiftung“ fördert\, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten\, Offene Werkstätten\, Reparatur-Initiativen\, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum. \nGemeinschaftsgärten\, Offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen dienen nicht nur der sinnvollen Freizeitgestaltung. Vielmehr bringen sich viele ihrer Akteur*innen in produktiver Weise ins gesellschaftliche Geschehen ein und leisten auf praktische und öffentlich sichtbare Weise relevante Beiträge zu Fragen wie: „Wie wollen wir unsere Städte gestalten?“\, „Wie wollen wir wirtschaften?“\, „Woher kommt das Essen?“\, „Wie können zukunftsfähige Lebensstile für alle aussehen?“. \nZudem sammelt die anstiftung Praxiswissen für die Vereinsarbeit und stellt es Interessierten online oder in Workshops zur Verfügung. \nIn der Veranstaltung erfahren wir mehr zur Vision der anstiftung und welche Möglichkeiten die Stiftung für Vereine darstellt. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos\, eine Online-Anmeldung ist vorab notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nHouse of Resources\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 99 26 39 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin (12.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2683″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wie gehen wir mit antifeministischen und transfeindlichen Diskursen um?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 31.03.2023 wird zum 14. Mal der International Transgender Day of Visibility gefeiert. Dieser Tag soll nicht nur Aufmerksamkeit für die vielfältigen Diskriminierungen und Gewalttaten gegen trans* Personen schaffen und aufrechterhalten\, sondern auch ihren Beitrag zur Gesellschaft würdigen. In den vergangenen Jahren sind transgeschlechtliche Menschen in den Medien\, in der Kultur\, im Sport\, und in der Politik international immer sichtbarer geworden. Einen vor dem International Transgender Day of Visibility diskutieren internationale Vertreter:innen aus den Bereichen Politik und Projektarbeit den Zusammenhang von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien \nDer Diskurs um „nur zwei Geschlechter“ zeigt\, wie eng antidemokratische Haltungen\, Antifeminismus und Transfeindlichkeit verschränkt sind und sich auch auf sozialen Plattformen in zum Teil absurd anmutenden Überschneidungen und Allianzen gegenseitig befeuern. In der Transmisogynie richten sich gezielter Ausschluss und Gewalt überproportional gegen trans Frauen: Eine Abwertung von Weiblichkeit und Transgeschlechtlichkeit erfahren sie hierbei aber nicht nur durch Antifeminist*innen\, sondern auch von einigen traditionalistischen feministischen Akteur*innen. \nFolgende und weitere Fragen sollen diskutiert werden: \n\nGibt es beobachtbare globale Trends in der Verbreitung von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit?\nWie instrumentalisieren rechte Bewegungen diese?\nSind transausschließende feministische Bewegungen noch feministisch?\nGibt es politische und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien?\nWo werden feministische Kämpfe um Rechte von cis und trans Personen erfolgreich zusammengebracht und Allianzen gegen rechts geschmiedet?\n\nEs diskutieren: \n\nTessa Ganserer\, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen\nJovan Džoli Ulićević\, Geschäftsführer von Asocijacija Spektra\, Montenegro\nNaureen Shameem\, Geschäftsführerin von Noor\nLina Cuellar\, Direktorin von Sentiido\, Kolumbien\n\nModeration: Jana Prosinger\, Büroleiterin Global Unit for Feminism and Genderdemocracy\, Heinrich-Böll-Stiftung \nWeitere Informationen sowie den Link zu Online-Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung. \n  \nKontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Louisa Reeh\nE-Mail: reeh@boell.de\nWeb: www.boell.de \nQuelle: calendar.boell.de (16.03.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3. Netzwerktreffen des Netzwerks für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung
DESCRIPTION:Der am häufigsten genannte Punkt in einer Online-Befragung zum Stand von Diversität und Inklusion in den Berliner Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung war die fehlende Barrierefreiheit von Gebäuden und der damit verbundene Ausschluss von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Mit der neuen Pilotmaßnahme „Vor-Ort-Check Inklusion“ soll auf diesen Bedarf reagiert und Maßnahmen in der Praxis erprobt werden\, die die Berliner Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung zugänglicher für alle Kinder und Jugendliche machen sollen. Die Veranstaltung wird digital über die Plattform Zoom stattfinden. \nQuelle: www.surveymonkey.de (30.11.2022) \n 
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SUMMARY:3. Netzwerktreffen des Netzwerks für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung
DESCRIPTION:Der am häufigsten genannte Punkt in einer Online-Befragung zum Stand von Diversität und Inklusion in den Berliner Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung war die fehlende Barrierefreiheit von Gebäuden und der damit verbundene Ausschluss von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Mit der neuen Pilotmaßnahme „Vor-Ort-Check Inklusion“ soll auf diesen Bedarf reagiert und Maßnahmen in der Praxis erprobt werden\, die die Berliner Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung zugänglicher für alle Kinder und Jugendliche machen sollen. Die Veranstaltung wird digital über die Plattform Zoom stattfinden. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet sich hier. \nQuelle: www.surveymonkey.de (30.11.2022) \nKontakt\nJugend.Sprungbrett.Kultur\nAnsprechperson: Maria Dubova (sie/ihr)\nTel.: 030/ 98 38 99 35\nE-Mail: maria.dubova@lkj-berlin.de
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SUMMARY:Wirkungen in der Schulsozialarbeit
DESCRIPTION:Schulsozialarbeit gehört seit vielen Jahren zu den größten Feldern der Jugendförderung und befindet sich weiterhin im Ausbau. Erklärtes Ziel in Brandenburg ist es\, an allen Schulen Schulsozialarbeit vorhalten zu können. Das allein zeugt davon\, dass sich alle verantwortlichen Akteure des Wirkungsspektrums dieser Leistung bewusst sind. \nProf. Dr. Florian Baier forscht bereits seit vielen Jahren zur Sozialen Arbeit in schulischen Kontexten. Seine Analysen zur Wirkweise der Arbeitsfelder\, die auf den Prinzipien der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit basieren und dabei in besonderer Weise von der Kooperation mit dem System Schule abhängig sind\, unterstützen die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Angebots der Schulsozialarbeit. In seinem Vortrag geht er auf praxisorientierte Methoden ein\, um die Effekte der sozialpädagogischen Arbeit im schulischen Rahmen plausibel beschreiben zu können. \nReferent: Prof. Dr. Florian Baier\nProfessor am Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Teilnahme finden sich hier. \nQuelle: www.fjb-online.de (09.11.2022) \nKontakt\nFachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.\nAnsprechperson: Sebastian Müller\nE-Mail: sebastian.mueller@fjb-online.de
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SUMMARY:Antisemitismus und Verschwörungsideologie
DESCRIPTION:In zahlreichen Verschwörungserzählungen stecken antisemitische Vorurteile und diese werden stetig reproduziert. Im Rahmen dieser Abendveranstaltung wird die Referentin den Fokus auf die Verbindung von Antisemitismus und Verschwörungsideologie legen: Inwiefern sind Verschwörungserzählungen anschlussfähig für antisemitische Welterklärungsmodelle? Welche aktuellen Beispiele gibt es und welche potenziellen Gefahren gehen von ihnen aus? Welchen Einfluss haben diese auf Jugendliche? Über all dies sowie über mögliche Umgangsweisen mit der Problemlage möchten die Teilnehmenden bei der Abendveranstaltung ins Gespräch kommen. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an kontakt@entschwoert.de. Danach wird den Teilnehmenden der Zoomlink zugesendet. \nQuelle: www.entschwoert.de (06.10.2022) \nKontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de
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SUMMARY:Eltern-Initiativen aus dem verschwörungsideologischen Milieu
DESCRIPTION:Derzeit haben antifeministische (Verschwörungs-) Erzählungen Konjunktur: Insbesondere Akteur:innen aus dem verschwörungsideologischen Milieu formieren sich neu\, da die sogenannten „Corona-Proteste“ aktuell an Bedeutung verlieren. In diesem Kontext werden Eltern-Initiativen aktiv\, die reaktionäre Inhalte hinsichtlich vermeintlichem Kinderschutz sowie einer Bedrohung der normativen „Kernfamilie“-  platzieren. Selbstorganisierte Eltern-Gruppen veranstalten Kinderfeste und Lerngruppen und verfolgen dabei eine antifeministische Agenda. \nIm Vortrag werden die Teilnehmenden folgenden Fragen nachgehen: Wie werden Kinder funktionalisiert und instrumentalisiert? Welche Akteure spielen eine Rolle? Im Anschluss werden wir diskutieren inwieweit Eltern und Fachkräfte im Kontext von (antifeministischen) Verschwörungsmythen sensibilisiert werden können. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an kontakt@entschwoert.de. Danach wird den Teilnehmenden der Zoomlink zugesendet. \nQuelle: www.entschwoert.de (06.10.2022) \nKontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail: kontakt@entschwoert.de
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SUMMARY:Let’s Talk! Aspekte von antimuslimischem Rassismus
DESCRIPTION:Warum braucht es Feminismen aus einer rassismuskritischen Perspektive? Welche (Ausgrenzungs-)Erfahrungen machen queere Muslim:innen in Deutschland? Und was hat (antimuslimischer) Rassismus eigentlich mit Gesundheit und Stress zu tun? Diesen und anderen Fragen widmen sich die Speaker:innen in verschiedenen interaktiven Formaten. Zu folgenden Terminen läd Open Mind herzlich ein: \n\n„We should all be Feminists?!“ – Ein Gespräch zu antimuslimischem Rassismus im Kontext von Aktivismus\, Feminismus und Machtkritik am 05.10.2022 | 18:00-19:30 mit Elif Adam & Ervanur Yilmaz\n(Un-)Sichtbarkeiten – Ein Vortrag zu den Realitäten queerer Muslim:innen in Deutschland am 10.10.2022 | 18:00-19:30 mit Danijel Cubelic\nMikro-Was?! Ein Kurzworkshop zu Selbstfürsorge im Kontext rassistischer Mikroaggressionen am 20.10.2022 | 18:00-20:00 mit Dunja Khoury\n\nAlle Veranstaltungen sind kostenlos. Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen unter: openmind@la-red.eu. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.la-red.eu (04.10.2022) \nKontakt\nLa Red – Vernetzung und Integration e.V.\nProjekt: Open Mind\nE-Mail: openmind@la-red.eu\nWeb: www.la-red.eu
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