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SUMMARY:XR-Technologien – Potenziale für Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung? - Digitales Fachgespräch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Extended Reality-Technologien (XR) eröffnen neue Möglichkeiten\, Beteiligungsprozesse lebendig und interaktiv zu gestalten – virtuelle Spaziergänge durch Planungsgebiete mit AR-Technologie\, realistisch erlebbare 3D-Modelle und kollaborative Workshops im Metaverse. Doch was ist zu berücksichtigen\, wenn XR-Technologien in Beteiligungsprozesse integriert werden? Welche technischen und sozialen Voraussetzungen sind zu erfüllen\, damit XR-gestützte Beteiligung zielführende und wirkungsvolle Partizipation ermöglicht? Wo liegen die Potenziale und Grenzen der Technologien? Prof. Dr. Heidi Sinnig und Svenja Rogoll von der FH Erfurt erläutern anhand ihrer Erfahrungen die Chancen und Herausforderungen von XR-Technologien und diskutieren mit den Interessierten\, inwiefern diese die Qualität von Beteiligungsprozessen verbessern können. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Das Berlin Institut für Partizipaztion bittet um Anmeldung über das Anmeldeformular. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Berlin Instituts für Partizipation.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerlin Institut für Partizipation\nE-Mail: kontakt@bipar.de\nWeb: www.bipar.de \nQuelle: www.bipar.de/fachgespräch (22.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:lsfb-Ideenwerkstatt: Wie Fördervereine demokratische Prinzipien stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Fördervereine spielen eine zentrale Rolle bei der Stärkung demokratischer Werte. Durch ihre Unabhängigkeit können sie oft offensiver und sichtbarer agieren als die Kitas und Schulen selbst. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen ist es umso wichtiger\, dass sie ihre Position nutzen\, um demokratische Prinzipien aktiv zu fördern und zu verteidigen. \nDarüber hinaus wäre es sinnvoll zu überlegen\, wie dieser Austausch auf regionaler Ebene zwischen den Fördervereinen in Berlin und Brandenburg intensiviert werden kann. Ein verstärkter Dialog könnte helfen\, bewährte Methoden zu teilen\, gute Beispiele auszutauschen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. \nDer Landesverband greift den Wunsch aus der Mitgliedschaft auf und eröffnen einen Raum\, in dem alle Kita- und Schulfördervereine herzlich willkommen sind. Im gemeinsamen Austausch sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden\, um Fördervereine zu befähigen\, demokratische Prinzipien aktiv zu schützen und nach außen sichtbar zu vertreten. \nBeim ersten Treffen stehen Themen im Mittelpunkt\, die einen gemeinsamen Verhaltenskodex oder ein Wertebekenntnis als wertvolle Orientierung bieten können. Zudem werden die weitere Zusammenarbeit sowie die Themen der nächsten Treffen besprochen. \nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Landesverbands der Kita- und Schulfördervereine.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesverband der Kita- und Schulfördervereine\nBerlin-Brandenburg e.V. (lsfb)\nE-Mail: info@lsfb.de\nWeb: www.lsfb.de \nQuelle: www.lsfb.de/ideenwerkstatt (21.02.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitaler Fachaustausch: Diskriminierung im Schulbuch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Rahmen des Fachaustauschs „Diskriminierung im Schulbuch: Zum Umgang mit Inhalten von Bildungsmedien in der Schule – in der pädagogischen Arbeit sowie Beratungspraxis“ stehen folgende Kernfragen im Fokus: Welche Formen von Diskriminierung sind in Schulbüchern und Bildungsmedien zu finden? Wie greifen Schulbücher das Thema Diskriminierung auf und welche Mechanismen können Diskriminierungen verfestigen? Wie können unterschiedliche Akteur:innen\, insbesondere Lehrkräfte\, konstruktiv pädagogisch damit umgehen und entgegenwirken? Darüber hinaus wird sich mit Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Schulbüchern wie Qualitätssicherungs- und Beschwerdewegen auseinandergesetzt. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Diskriminierungs- und rassismuskritische Schule“ in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe). \nDer Fachaustausch wird am 27. März 2025 online über Zoom stattfinden. Eine Anmeldung über das Anmeldeformular ist erwünscht. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der Website des Projekts Bildungslücke_Rassismus.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.\nProjektleitung: Aliyeh Yegane\nE-Mail: bilra@life-online.de\nTel.: (030) 308 798 40\nWeb: www.bildungsluecke-rassismus.de \nQuelle: Infomail von LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. vom 11.03.2025 (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1742207297742{padding-top: 40px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Neue digitale Bildungsangebote für pädagogische Fach- und Lehrkräfte an Ganztagsschulen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]KUCOBINA ist eines der rund 40 Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Lehr- und Lernangeboten für das Infrastrukturvorhaben des BMBF „Mein Bildungsraum“. Das Akronym steht für „Kuratierter Content für Bildungsangebote im Ganztag“. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundvorhabens ist es\, Unterricht und außerunterrichtliche Bildungsarbeit an Ganztagsschulen stärker miteinander zu verknüpfen\, um Kindern nahtlose Lernerfahrungen zu ermöglichen. \nIm KUCOBINA-Verbundprojekt hat Seitenstark zusammen mit der Technischen Hochschule Köln digitale Lerninhalte für Kinder kuratiert\, aus den Inhalten didaktische Themenpakete entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem technischen Dienstleister KIDS interactive GmbH zu digitalen Lernangeboten aufbereitet. Vielfältige multimediale Lernangebote wurden zudem in der auf den Ganztag ausgerichteten Datenbank für einen einfachen und schnellen Zugriff gebündelt. Die digitalen Bildungsangebote stehen pädagogischen Fach- und Lehrkräften an Ganztagsschulen sowie freien Bildungsträger:innen zukünftig kostenfrei online zur Verfügung. Das Vorhaben wurde durch das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) der Technischen Hochschule Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Friederike Siller wissenschaftlich begleitet. \nAm 11. März 2025 werden die zentralen Ergebnisse des Projekts in einer Online-Veranstaltung vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des Seitenstark e. V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSeitenstark e.V.\nE-Mail: Veranstaltung@seitenstark.de\nWeb: www.seitenstark.de \nQuelle: www.seitenstark.de/kucobina-abschlussveranstaltung (03.02.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“7168″ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #spezial: KI vs. Demokratie – Filterblasen\, Desinformation und Verantwortung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nDass Digitalisierung die Demokratie herausfordert\, ist in der öffentlichen Diskussion ein Gemeinplatz. Aber wie verändern die aktuellen Durchbrüche und die zunehmende Adaption im Feld der künstlichen Intelligenz diese Diagnose? \nIn der jumblr-Session: #spezial werden wir die Frage fokussieren\, wie sich demokratische Öffentlichkeiten unter den Bedingungen des vermehrten KI-Einsatzes verändern. Im Besonderen werden wir darauf eingehen\, ob und in welchem Maße ein Anstieg von Desinformation zu erwarten und mit welchen Wirkungen gerade im Kontext von Wahlen zu rechnen ist. Wir werden zudem darüber sprechen\, wie sich ändernde Praktiken der Medienrezeption durch Assistenten\, Bots und die Automatisierung journalistischer Leistungen potenziell auf demokratische Willensbildung auswirken. Die Diskussion wird für konkrete Entwicklungen sensibilisieren und Möglichkeiten aufzeigen\, um in einer wandelnden Informationsumgebung ein adäquates Medienbewusstsein zu entwickeln. \nDie jumblr-Session richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. \n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-spezial (23.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #27: KI - ein Spiel?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nKann spielerisches Experimentieren mit Künstlicher Intelligenz Jugendliche zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der digitalisierten Gesellschaft anregen und sie ggf. von dystopischen Ängsten lösen? \nMedien wie Comics\, Coding oder analoge Spielentwicklung bieten dafür vielfältige Ansätze. Themen sind etwa Werte\, Trainingsdaten\, digitale Bilderfluten oder Selbst- und Fremdbestimmung. Die jumblr-Session #27 bietet Einblicke in KI-Tools und zeigt mit Übungen aus Seminaren im wannseeFORUM kreative Zugänge auf. Diese schaffen Raum für Austausch und inhaltliche Auseinandersetzung mit KI. Dies geschieht im Sinne einer spielerisch-kreativen politischen Medienbildung. \nDie jumblr-Session #27 richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \n\n\nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.\n \n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-27 (23.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antragswerkstatt - House of Resources Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Antragswerkstatt werden Grundsätze der Antragstellung erläutert. Gemeinsam werden alle Schritte des Antrags unter die Lupe genommen. In der Werkstatt werden alle wichtigen Aspekte durchleuchtet und ein Leitfaden für eine erfolgreiche Antragstellung entwickelt. Die Teilnahme an der Antragswerkstatt ist eine Bedingung und der erste Schritt für den Antrag auf Mikroprojektförderung durch das House of Resources Berlin. Die Zielgruppe der Antragwerkstatt sind Migrant*innen- und andere Organisationen\, die sich für Integration und Partizipation in Berlin engagieren. \nDie Anmeldung finden Sie auf der Webseite des House of Resources Berlin. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nHouse of Resources Berlin\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 992 639 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/antragswerkstatt (16.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitaler Fachtag: „Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken erkennen und individuelle Handlungsmöglichkeiten entwickeln“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Laut einer repräsentativen Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2023 stimmt mehr als die Hälfte der deutschen Gesellschaft mindestens einer bekannten Verschwörungserzählung zu. Doch was bringt Menschen dazu\, an Verschwörungserzählungen zu glauben? Die Hinwendungsgründe sind individuell und unterschiedlich. Biografische Ereignisse\, (u. a. esoterische) Prägungen im sozialen Umfeld oder Kontakt mit Influencer:innen über Soziale Medien sind Beispiele für Zugänge\, die die Annahme von Verschwörungserzählungen begünstigen können. Für den Umgang mit Verschwörungsgläubigen und die Entwicklung von Handlungsoptionen ist es sehr wichtig zu erkennen und zu verstehen\, welche Motive und Umstände hinter dem Verschwörungsdenken stehen. \nAusgehend von dem kostenfreien Selbstlernangebot „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ lädt das Violence Prevention Network beim digitalen Fachtag dazu ein\, verschiedene Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken sowie sich daraus ableitende Handlungsoptionen genauer zu betrachten und mit anderen zu diskutieren. \nDie Teilnahme am digitalen Fachtag ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie auf der Webseite des Violence Prevention Networks. \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms\n„Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][vc_btn title=“Zum Programm des Fachtags“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Felearning-vpn.digital%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F08%2F2024_VIVA_Fachtag_Ablauf.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: https://violence-prevention-network.digital/viva/[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitale Workshopreihe des Projekts VIVA
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Wie umgehen mit Verschwörungsnarrativen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Verschwörungsnarrative haben spätestens seit der Corona-Pandemie Hochkonjunktur. Das Projekt MITMENSCH – Beratung bei Konflikten im Zusammenhang mit Verschwörungserzählungen von demos – Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung berät bei Konflikten im Zusammenhang mit Verschwörungserzählungen\, z.B. im Familienkontext\, im Freundeskreis oder unter Kolleg:innen. In diesem Webtalk stellt Referent Janek Buchheim von MITMENSCH Beratungsmethoden und Erkenntnisse aus der Praxis vor. Lassen sich diese auch auf andere Phänomenbereiche wie den islamistischen Extremismus übertragen? \nDie Veranstaltung wendet sich an die Modellprojekte im Handlungsfeld der Extremismusprävention\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, sowie an weitere interessierte Fachkräfte aus der präventiv-pädagogischen Arbeit. \nDer Webtalk wird von ufuq.de ausgerichtet und findet im Rahmen des Kompetenznetzwerks „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) statt. Anmeldungen sind bis zum 20. Juni 2024 per E-Mail an yunus.yaldiz@ufuq.de möglich. Den Link zum Webtalk erhalten Sie am Vortag der Veranstaltung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\, Tel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de/news (17.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353959494{margin-top: 25px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitalcafé für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Eine starke Demokratie braucht medienkompetente und medienmündige junge Menschen. Die Fülle an Informationen ist herausfordernd für die eigene politische Meinungsbildung: Verschwörungstheorien\, Falschinformationen und Propaganda verbreiten sich rasant im Netz. Durch KI-Anwendungen steigt das Risiko für gezielte Desinformation weiter. Außerdem werden junge Menschen auf Social Media besonders häufig mit Hassrede und Gewaltdarstellungen konfrontiert (Studie Lauter Hass – leiser Rückzug\, 2024). Was brauchen Jugendliche\, um konstruktive und faktenbasierte (Online-)Diskurse führen zu können? \nPädagogische Fachkräfte können junge Menschen dabei unterstützen\, zwischen Meinung\, Fakt und Fake zu unterscheiden und sich so zu orientieren; etwa indem sie zur Bewertung von Quellen informieren\, zu Hassrede ins Gespräch kommen\, Regeln für den Klassenchat vereinbaren oder Reflexionsräume anbieten. \nGemeinsam tauschen sich die Teilnehmenden zu den folgenden Fragen aus: \n\nWas beinhaltet Medienkompetenz?\nWie können Jugendliche dabei unterstützt werden\, Inhalte digitaler Medien zu bewerten? Welche Methoden und Ansätze sind hilfreich?\nWie können Desinformationen erkannt und thematisiert werden?\nWie kann gemeinsam mit Jugendlichen ein guter Umgang mit Hassrede gefunden werden?\n\nDas Digitalcafé findet Online über Zoom statt. Den Link erhalten Sie nach der Anmeldung über das Online-Formular.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.eveeno.com (06.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4288″ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webinar: Rassismuskritische Perspektiven auf die Islamismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Teilprojekt „Gemeinschaften unter Verdacht – Haben proaktive Sicherheitspolitik und Extremismusprävention nicht-intendierte rassistische Nebeneffekte?“ widmet sich der Frage\, ob die (sogenannte universelle und selektive) Islamismusprävention rassistische Effekte auf ihre Zielgruppen hat und wenn ja\, wie diese vermieden werden können. Es wurden Programmpapiere der Extremismusprävention auf Bundes- und Landesebene analysiert\, Interviews mit staatlichen und nichtstaatlichen Präventionsakteuren sowie mit ausgewählten Zielgruppen der Präventionsarbeit durchgeführt. \nIm Fachvortrag werden Zwischenbefunde des Projekts vorgestellt und aus diesen erste Handlungsempfehlungen formuliert\, um innerhalb der Präventionslandschaft verankerten stigmatisierenden oder gar rassistischen Mechanismen langfristig entgegenzuwirken. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nDemokratiezentrum Land Bremen\nE-Mail: Demokratiezentrum@soziales.bremen.de\nWeb: www.demokratiezentrum.bremen.de \nQuelle: www.demokratie-leben.de/veranstaltungen (19.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Austausch: Lehrkräftebildung neu denken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Angesichts sich wandelnder Anforderungen an schulisches Lernen und Lehren ist die Lehrkräftebildung in den Fokus der (fach-)öffentlichen Debatte gerückt. Wachsende Ansprüche an die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen beziehen sich u.a. auf den pädagogisch reflektierten Einsatz digitaler Technologien\, die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität und die erfolgreiche Gestaltung von Schulentwicklungsprozessen. Gefordert sind darüber hinaus aber auch neue und zeitgemäße Ansätze mit Blick auf bestehende Herausforderung wie die Reduzierung von Bildungsbenachteiligung\, den Umgang mit Heterogenität und Inklusion und die Stärkung von Demokratieerziehung. \nAuf dem Prüfstand stehen vor diesem Hintergrund sowohl die Struktur als auch zentrale Inhalte der Lehrkräftebildung. In welchem Verhältnis sollten Theorie und Praxis in den ersten Phasen der Lehrkräfteausbildung stehen? Benötigen angehende Lehrpersonen mehr und frühere Praxiserfahrungen? Wie kann eine Ausbildung aus einem Guss gestaltet werden und wie kann der phasenübergreifende Kompetenzaufbau gelingen? Welche alternativen Wege ins Lehramt erscheinen sinnvoll und wie sollten Seiten- und Quereinsteiger_innen qualifiziert werden? Und nicht zuletzt: Wie sollten Angebote der Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte weiterentwickelt werden? \nDiese Fragen sollen Kern der Online-Diskussion „Damit Schule gelingt – Lehrkräftebildung neu denken“\, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert ist\, sein. Der Austausch findet Online per Zoom statt\, eine Anmeldung ist bis zum 16. April möglich. Weitere Informationen erhalten Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\nKontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung\nAnsprechperson: Lena Bülow\nE-Mail: lena.buelow@fes.de\nTel.: (030) 269 358 323\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/bildung (08.04.2024) \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachaustausch: Stereotype bei Lehrkräften abbauen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Forschungsbefunde zeigen\, dass Lehrkräfte häufig unterschiedliche Leistungserwartungen an ihre Schüler:innen stellen – vielfach auch unbewusst. Diese Erwartungen sind zum Teil von stereotypen Annahmen geprägt und wirken sich negativ auf die Bildungskarrieren von Kindern und Jugendlichen aus\, die entsprechende Merkmale mitbringen. Häufig kommen dabei Vorurteile und Stereotype der Lehrkräfte zum Tragen\, die sich auf den sozioökonomischen Status\, das Geschlecht\, einen Migrationshintergrund oder auf andere Merkmale beziehen. \nDie erfreuliche Botschaft ist\, dass hohe Erwartungen an Schüler:innen große Chancen für erfolgreiche Lernentwicklungen eröffnen. Es geht also darum\, sich der Thematik ehrlich zu stellen\, sie anzunehmen und grundlegende Haltungsänderungen herbeizuführen. Wie das gelingen kann\, ist Kern im Fachgespräch zusammen mit Expert:innen aus der Bildungsarbeit und Pädagogik. \nDie Veranstaltung richtet sich an Expert:innen aus den Bereichen KiTa\, Schule\, berufliche Schule sowie aus Wissenschaft\, Politik\, Bildungsverwaltung und Antidiskriminierung. Das Fachgespräch findet Online via Zoom statt. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung\nE-Mail: bildung@boell.de\nWeb: www.boell.de \nQuelle: www.calendar-boell.de (05.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Session #20: Toxic Gaming Communities - Probleme erkennen und ansprechen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Videospielkultur geht über das Spielgeschehen hinaus. Gaming Influencer:innen auf YouTube und Twitch können Vorbildfunktionen einnehmen und prägen mit ihren Veröffentlichungen und Inhalten die Spielerfahrungen ihrer Zuschauer*innen. Dadurch tragen sie wesentlich zur aktuellen Gaming-Kultur bei. Reddit Communities und Discord Server dienen außerdem dem Austausch unter Gleichgesinnten. Diese Kanäle sind oft identitätsstiftend\, können aber auch als Einfallstor für problematische Inhalte dienen. Jugendliche Zuseher:innen ahmen ihre Vorbilder nach\, dabei kann es um Spielhandlungen gehen\, darum Highscores zu knacken\, aber auch um politische Haltungen oder soziale Gesten. Damit können\, auch unbewusst\, problematische Handlungen reproduziert werden und ideologische Haltungen vorgeprägt werden. \nDie Session gibt einen Einblick in gängige Phänomene von Hass und Diskriminierung in Gaming Communities und teilt Erfahrungen mit dem Umgang aus der Praxis. Der Medienpädagoge Martin Fischer ist als Praxisexperte zu Gast. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur freiwilligen Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (06.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Schnupper-Workshop zur Fortbildungsreihe Kinderschutz\, religiös begründeter Extremismus und antidemokratische Weltanschauungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Fortbildung richtet sich dabei insbesondere an Grundschullehrer:innen und Schulsozialarbeiter:innen\, die am Ende des Kurses dazu befähigt werden sollen\, das Thema der Extremismusprävention in das bestehende Kinderschutzkonzept ihrer Schule zu integrieren. \nIn acht Modulen lernen Sie\, Situationen im Kontext von Radikalisierung und religiös begründetem Extremismus im Zusammenhang mit Kindeswohl und Kindeswohlgefährdungsfragen einzuordnen. Sie trainieren praxisnah\, die Resilienz betroffener Kinder und Jugendlicher zu stärken und mit Erziehungsberechtigten sowie Kolleg:innen konstruktiv ins Gespräch zu gehen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick darüber\, welche Hilfs- und Unterstützungsangebote in Berlin bestehen und tragen als Multiplikator:in entsprechendes Wissen in Ihr Arbeitsfeld. Das gewonnene Wissen integrieren Sie in das (bestehende) Kinderschutzkonzept Ihrer Einrichtung. \nVor Beginn der Fortbildung bietet das IZRD Schnupper-Workshops an\, in denen die Inhalte und Abläufe des Fortbildungskurses vorgestellt werden. \n\n12. März (15-18 Uhr): Präsenz in Berlin-Kreuzberg\n13. März (15-18 Uhr): Online über Zoom\n\nDie Teilnahme an den Schnupper-Workshops ist keine Voraussetzung\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Weitere Informationen zu den Workshops und der Fortbildungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmdelung finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nInterdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD)\nE-Mail: info@izrd.de\nWeb: www.izrd.de \nQuelle: www.izrd.de (16.02.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Session #18: Was tun gegen Hass im Netz?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der jumblr-Session #18 sollen u. a. die folgenden Fragen behandelt werden: \n\nWas macht Hass im Netz eigentlich aus und mit welchen anderen Themen hängt das wie zusammen?\nWas muss beachtet werden\, wenn Methoden und Projekte zu Hass im Netz entwickelt werden?\nWelche Bedarfe äußern pädagogische Fachkräfte und Organisationen von Betroffenen zum Thema Hass im Netz?\nWie kann Vernetzung mit anderen Akteur:innen und Organisationen gegen Hass im Netz gelingen?\n\nDie Veranstaltung wird referiert von Carolin Rössler und Valentin Bander vom Kompetenznetzwerk Hass im Netz. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur freiwilligen Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (04.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tag der Bildung 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darüber hinaus veranstalten die Stiftungen von 11 – bis 12 Uhr eine Web-Konferenz\, um die Ergebnisse der Studie vorzustellen und zu diskutieren. Unter anderem wird Dr. Marc Calmbach vom SINUS-Institut die Ergebnisse kommentieren und einordnen. \nProgramm: \n11:00 – 11:05 Uhr  Begrüßung und Einführung (Andreas Knoke\, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung) \n11:05 – 11:20 Uhr  Vorstellung zentraler Ergebnisse der Jugendbefragung (Franziska Jahn\, forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH) \n11:20 – 11:55 Uhr  Einordnung\, Rückfragen und Diskussion (u.a. mit Dr. Marc Calmbach\, Geschäftsführer SINUS-Institut) \n11:55 – 12:00 Uhr  Schlussfolgerungen und Ausblick (Clemens Wieland\, Bertelsmann Stiftung) \nDie Teilnahme an der Web-Konferenz ist kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig und über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.bertelsmann-stiftung.de (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #14: Diversitätssensibel unterwegs - auch im digitalen Raum
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch wenn Diversität in vielen Bereichen auftaucht\, ist es als Konzept nicht leicht zu fassen. Was steckt dahinter und wie kann eine diversitätssensible Arbeit eigentlich aussehen? Diese Fragen werden in der jumblr Session #14 am mit dem Fokus auf die pädagogische Arbeit mit Medien erarbeitet. Welche Perspektiven sind produktiv\, welche Risiken sollten bedacht werden? Der digitale Raum als Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen bietet einerseits Chancen gesellschaftliche Diversität zu erfahren und einzuüben\, andererseits werden hier auch Dynamiken der Ungleichheit und Ausgrenzung wirksam. Ausgangspunkt für die Diskussion bieten Beispiele queerer Repräsentation in sozialen Medien zwischen Empowerment und Hatespeech. \nDie Veranstaltung wird referiert von Dr. Sophie Reimers und Isgard Walla. Die Teilnahme an der jumblr-Session ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen zum Zugang zur Veranstaltung finden Sie beim Veranstalter.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nAnsprechperson: Isgard Walla\nE-Mail: walla@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (15.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: Umgang mit Ressentiments und Vorurteilen bei Eltern – Soziale Arbeit zwischen Positionierung und Beziehungserhalt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Eltern\, wenn diese Ressentiments\, diskriminierende Positionen oder extrem rechte Orientierungen vertreten? Es geht darum\, in solchen SituationenOrientierung und Sicherheit im professionsbezogenen Handlungsfeld sicherzustellen. Für Fachkräfte stellen sich hier zwei Fragen von Gewicht: Welche Herangehensweisen sind in der Lage\, die Beziehung zu den Eltern zu stärken? Wie mache ich gleichzeitig meine wertebasierte Haltung als Fachkraft für ein respektvolles Miteinander transparent\, auch wenn sich Ansichten fundamental widersprechen? Aus Kita und Jugendarbeit wissen wir\, dass auch Kinder aus Erwachsenenm und\nVorurteile und Abwertungen übernehmen und damit Vorbehalte gegenüber Gleichaltrigen untermauern. Auch hier stellen sich Fragen des Umgangs und der Zuständigkeiten von Kita\, Schule und Jugendamt in der Kooperation mit den Erziehungsberechtigen.\nReferent:in: Eva Prausner\, ElternStärken \nDie Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Eine Anmeldung per Mail ist vorab notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit“\, die von den Beratungsstellen Eltern stärken und veritas sowie dem Projekt entschwört. organisiert wird\, statt. In vier Online-Workshops werden die die zunehmende Verbreitug von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen thematisiert\, dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen diskutiert sowie Handlungsspielräume diskutiert. Die Veranstaltungen richten sich an Sozialpädagog:innen im schulischen wie außerschulischen Kontext und an weitere Verantwortliche im Bereich der Junder- und Jugendarbeit. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben! und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de \nQuelle: www.entschwoert.de (26.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: Kindeswohlgefährdung im Kontext von Verschwörungserzählungen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Glaube an Verschwörungserzählungen ist erst einmal nicht verboten\, sondern von der Weltanschauungs- und der Meinungsfreiheit im Grundgesetz sogar geschützt. Trotzdem können mit dem Glauben von Elternteilen an Verschwörungstheorien jedoch auch ganz konkrete Entwicklungsherausforderungen für Kinder einhergehen\, die im schlimmsten Fall sogar die Frage nach einer Kindeswohlgefährdung aufwerfen. Doch welche Entwicklungsherausforderungen sind das konkret und wie gehe ich dann als Fachkraft damit um? Genau diesen Fragen widmet sich der hiesige Vortrag. \nDie Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Eine Anmeldung per Mail ist vorab notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit“\, die von den Beratungsstellen Eltern stärken und veritas sowie dem Projekt entschwört. organisiert wird\, statt. In vier Online-Workshops werden die die zunehmende Verbreitug von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen thematisiert\, dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen diskutiert sowie Handlungsspielräume diskutiert. Die Veranstaltungen richten sich an Sozialpädagog:innen im schulischen wie außerschulischen Kontext und an weitere Verantwortliche im Bereich der Junder- und Jugendarbeit. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben! und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de \nQuelle: www.entschwoert.de (26.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: Antisemitismus und Verschwörungsideologie – Herausforderungen in der Arbeit mit Jugendlichen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Spätestens seit der Corona-Pandemie können wir auch in unserem Alltag eine zunehmend Verbreitung von Verschwörungsideologien wahrnehmen. Verschwörungsideologische Akteur:innen greifen dabei häufig auf jahrhundertalte antisemitische Verschwörungsmythen zurück\, auch wenn diese manchmal nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Mit einfachen Welterklärungsmodellen\, wie die „da Oben“ gegen die „da Unten“ werden Feindbilder geschaffen\, welche reale Konsequenzen für Juden* und Jüdinnen* haben. Welche aktuellen Beispiele antisemitischer Verschwörungsmythen gibt es und wie erkenne ich diese? Welche mögliche Gefahr geht von ihnen aus? Diesen Fragen werden wir uns zuwenden\, um uns anschließend über mögliche Umgangsweisen mit dem Problemfeld – vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – auszutauschen. \nDie Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Eine Anmeldung per Mail ist vorab notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit“\, die von den Beratungsstellen Eltern stärken und veritas sowie dem Projekt entschwört. organisiert wird\, statt. In vier Online-Workshops werden die die zunehmende Verbreitug von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen thematisiert\, dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen diskutiert sowie Handlungsspielräume diskutiert. Die Veranstaltungen richten sich an Sozialpädagog:innen im schulischen wie außerschulischen Kontext und an weitere Verantwortliche im Bereich der Junder- und Jugendarbeit. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben! und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de \nQuelle: www.entschwoert.de (26.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HoR: "Selbermachen“ – Menschen ermöglichen\, das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Die „anstiftung“ stellt sich vor.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die „anstiftung“ fördert\, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten\, Offene Werkstätten\, Reparatur-Initiativen\, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum. \nGemeinschaftsgärten\, Offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen dienen nicht nur der sinnvollen Freizeitgestaltung. Vielmehr bringen sich viele ihrer Akteur*innen in produktiver Weise ins gesellschaftliche Geschehen ein und leisten auf praktische und öffentlich sichtbare Weise relevante Beiträge zu Fragen wie: „Wie wollen wir unsere Städte gestalten?“\, „Wie wollen wir wirtschaften?“\, „Woher kommt das Essen?“\, „Wie können zukunftsfähige Lebensstile für alle aussehen?“. \nZudem sammelt die anstiftung Praxiswissen für die Vereinsarbeit und stellt es Interessierten online oder in Workshops zur Verfügung. \nIn der Veranstaltung erfahren wir mehr zur Vision der anstiftung und welche Möglichkeiten die Stiftung für Vereine darstellt. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos\, eine Online-Anmeldung ist vorab notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nHouse of Resources\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 99 26 39 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin (12.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2683″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wie gehen wir mit antifeministischen und transfeindlichen Diskursen um?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 31.03.2023 wird zum 14. Mal der International Transgender Day of Visibility gefeiert. Dieser Tag soll nicht nur Aufmerksamkeit für die vielfältigen Diskriminierungen und Gewalttaten gegen trans* Personen schaffen und aufrechterhalten\, sondern auch ihren Beitrag zur Gesellschaft würdigen. In den vergangenen Jahren sind transgeschlechtliche Menschen in den Medien\, in der Kultur\, im Sport\, und in der Politik international immer sichtbarer geworden. Einen vor dem International Transgender Day of Visibility diskutieren internationale Vertreter:innen aus den Bereichen Politik und Projektarbeit den Zusammenhang von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien \nDer Diskurs um „nur zwei Geschlechter“ zeigt\, wie eng antidemokratische Haltungen\, Antifeminismus und Transfeindlichkeit verschränkt sind und sich auch auf sozialen Plattformen in zum Teil absurd anmutenden Überschneidungen und Allianzen gegenseitig befeuern. In der Transmisogynie richten sich gezielter Ausschluss und Gewalt überproportional gegen trans Frauen: Eine Abwertung von Weiblichkeit und Transgeschlechtlichkeit erfahren sie hierbei aber nicht nur durch Antifeminist*innen\, sondern auch von einigen traditionalistischen feministischen Akteur*innen. \nFolgende und weitere Fragen sollen diskutiert werden: \n\nGibt es beobachtbare globale Trends in der Verbreitung von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit?\nWie instrumentalisieren rechte Bewegungen diese?\nSind transausschließende feministische Bewegungen noch feministisch?\nGibt es politische und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien?\nWo werden feministische Kämpfe um Rechte von cis und trans Personen erfolgreich zusammengebracht und Allianzen gegen rechts geschmiedet?\n\nEs diskutieren: \n\nTessa Ganserer\, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen\nJovan Džoli Ulićević\, Geschäftsführer von Asocijacija Spektra\, Montenegro\nNaureen Shameem\, Geschäftsführerin von Noor\nLina Cuellar\, Direktorin von Sentiido\, Kolumbien\n\nModeration: Jana Prosinger\, Büroleiterin Global Unit for Feminism and Genderdemocracy\, Heinrich-Böll-Stiftung \nWeitere Informationen sowie den Link zu Online-Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung. \n  \nKontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Louisa Reeh\nE-Mail: reeh@boell.de\nWeb: www.boell.de \nQuelle: calendar.boell.de (16.03.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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