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SUMMARY:HoR: "Selbermachen“ – Menschen ermöglichen\, das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Die „anstiftung“ stellt sich vor.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die „anstiftung“ fördert\, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten\, Offene Werkstätten\, Reparatur-Initiativen\, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum. \nGemeinschaftsgärten\, Offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen dienen nicht nur der sinnvollen Freizeitgestaltung. Vielmehr bringen sich viele ihrer Akteur*innen in produktiver Weise ins gesellschaftliche Geschehen ein und leisten auf praktische und öffentlich sichtbare Weise relevante Beiträge zu Fragen wie: „Wie wollen wir unsere Städte gestalten?“\, „Wie wollen wir wirtschaften?“\, „Woher kommt das Essen?“\, „Wie können zukunftsfähige Lebensstile für alle aussehen?“. \nZudem sammelt die anstiftung Praxiswissen für die Vereinsarbeit und stellt es Interessierten online oder in Workshops zur Verfügung. \nIn der Veranstaltung erfahren wir mehr zur Vision der anstiftung und welche Möglichkeiten die Stiftung für Vereine darstellt. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos\, eine Online-Anmeldung ist vorab notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nHouse of Resources\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 99 26 39 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin (12.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2683″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wie gehen wir mit antifeministischen und transfeindlichen Diskursen um?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 31.03.2023 wird zum 14. Mal der International Transgender Day of Visibility gefeiert. Dieser Tag soll nicht nur Aufmerksamkeit für die vielfältigen Diskriminierungen und Gewalttaten gegen trans* Personen schaffen und aufrechterhalten\, sondern auch ihren Beitrag zur Gesellschaft würdigen. In den vergangenen Jahren sind transgeschlechtliche Menschen in den Medien\, in der Kultur\, im Sport\, und in der Politik international immer sichtbarer geworden. Einen vor dem International Transgender Day of Visibility diskutieren internationale Vertreter:innen aus den Bereichen Politik und Projektarbeit den Zusammenhang von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien \nDer Diskurs um „nur zwei Geschlechter“ zeigt\, wie eng antidemokratische Haltungen\, Antifeminismus und Transfeindlichkeit verschränkt sind und sich auch auf sozialen Plattformen in zum Teil absurd anmutenden Überschneidungen und Allianzen gegenseitig befeuern. In der Transmisogynie richten sich gezielter Ausschluss und Gewalt überproportional gegen trans Frauen: Eine Abwertung von Weiblichkeit und Transgeschlechtlichkeit erfahren sie hierbei aber nicht nur durch Antifeminist*innen\, sondern auch von einigen traditionalistischen feministischen Akteur*innen. \nFolgende und weitere Fragen sollen diskutiert werden: \n\nGibt es beobachtbare globale Trends in der Verbreitung von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit?\nWie instrumentalisieren rechte Bewegungen diese?\nSind transausschließende feministische Bewegungen noch feministisch?\nGibt es politische und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien?\nWo werden feministische Kämpfe um Rechte von cis und trans Personen erfolgreich zusammengebracht und Allianzen gegen rechts geschmiedet?\n\nEs diskutieren: \n\nTessa Ganserer\, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen\nJovan Džoli Ulićević\, Geschäftsführer von Asocijacija Spektra\, Montenegro\nNaureen Shameem\, Geschäftsführerin von Noor\nLina Cuellar\, Direktorin von Sentiido\, Kolumbien\n\nModeration: Jana Prosinger\, Büroleiterin Global Unit for Feminism and Genderdemocracy\, Heinrich-Böll-Stiftung \nWeitere Informationen sowie den Link zu Online-Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung. \n  \nKontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Louisa Reeh\nE-Mail: reeh@boell.de\nWeb: www.boell.de \nQuelle: calendar.boell.de (16.03.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3. Netzwerktreffen des Netzwerks für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung
DESCRIPTION:Der am häufigsten genannte Punkt in einer Online-Befragung zum Stand von Diversität und Inklusion in den Berliner Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung war die fehlende Barrierefreiheit von Gebäuden und der damit verbundene Ausschluss von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Mit der neuen Pilotmaßnahme „Vor-Ort-Check Inklusion“ soll auf diesen Bedarf reagiert und Maßnahmen in der Praxis erprobt werden\, die die Berliner Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung zugänglicher für alle Kinder und Jugendliche machen sollen. Die Veranstaltung wird digital über die Plattform Zoom stattfinden. \nQuelle: www.surveymonkey.de (30.11.2022) \n 
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SUMMARY:3. Netzwerktreffen des Netzwerks für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung
DESCRIPTION:Der am häufigsten genannte Punkt in einer Online-Befragung zum Stand von Diversität und Inklusion in den Berliner Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung war die fehlende Barrierefreiheit von Gebäuden und der damit verbundene Ausschluss von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Mit der neuen Pilotmaßnahme „Vor-Ort-Check Inklusion“ soll auf diesen Bedarf reagiert und Maßnahmen in der Praxis erprobt werden\, die die Berliner Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung zugänglicher für alle Kinder und Jugendliche machen sollen. Die Veranstaltung wird digital über die Plattform Zoom stattfinden. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet sich hier. \nQuelle: www.surveymonkey.de (30.11.2022) \nKontakt\nJugend.Sprungbrett.Kultur\nAnsprechperson: Maria Dubova (sie/ihr)\nTel.: 030/ 98 38 99 35\nE-Mail: maria.dubova@lkj-berlin.de
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SUMMARY:Wirkungen in der Schulsozialarbeit
DESCRIPTION:Schulsozialarbeit gehört seit vielen Jahren zu den größten Feldern der Jugendförderung und befindet sich weiterhin im Ausbau. Erklärtes Ziel in Brandenburg ist es\, an allen Schulen Schulsozialarbeit vorhalten zu können. Das allein zeugt davon\, dass sich alle verantwortlichen Akteure des Wirkungsspektrums dieser Leistung bewusst sind. \nProf. Dr. Florian Baier forscht bereits seit vielen Jahren zur Sozialen Arbeit in schulischen Kontexten. Seine Analysen zur Wirkweise der Arbeitsfelder\, die auf den Prinzipien der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit basieren und dabei in besonderer Weise von der Kooperation mit dem System Schule abhängig sind\, unterstützen die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Angebots der Schulsozialarbeit. In seinem Vortrag geht er auf praxisorientierte Methoden ein\, um die Effekte der sozialpädagogischen Arbeit im schulischen Rahmen plausibel beschreiben zu können. \nReferent: Prof. Dr. Florian Baier\nProfessor am Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Teilnahme finden sich hier. \nQuelle: www.fjb-online.de (09.11.2022) \nKontakt\nFachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.\nAnsprechperson: Sebastian Müller\nE-Mail: sebastian.mueller@fjb-online.de
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SUMMARY:Antisemitismus und Verschwörungsideologie
DESCRIPTION:In zahlreichen Verschwörungserzählungen stecken antisemitische Vorurteile und diese werden stetig reproduziert. Im Rahmen dieser Abendveranstaltung wird die Referentin den Fokus auf die Verbindung von Antisemitismus und Verschwörungsideologie legen: Inwiefern sind Verschwörungserzählungen anschlussfähig für antisemitische Welterklärungsmodelle? Welche aktuellen Beispiele gibt es und welche potenziellen Gefahren gehen von ihnen aus? Welchen Einfluss haben diese auf Jugendliche? Über all dies sowie über mögliche Umgangsweisen mit der Problemlage möchten die Teilnehmenden bei der Abendveranstaltung ins Gespräch kommen. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an kontakt@entschwoert.de. Danach wird den Teilnehmenden der Zoomlink zugesendet. \nQuelle: www.entschwoert.de (06.10.2022) \nKontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de
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SUMMARY:Eltern-Initiativen aus dem verschwörungsideologischen Milieu
DESCRIPTION:Derzeit haben antifeministische (Verschwörungs-) Erzählungen Konjunktur: Insbesondere Akteur:innen aus dem verschwörungsideologischen Milieu formieren sich neu\, da die sogenannten „Corona-Proteste“ aktuell an Bedeutung verlieren. In diesem Kontext werden Eltern-Initiativen aktiv\, die reaktionäre Inhalte hinsichtlich vermeintlichem Kinderschutz sowie einer Bedrohung der normativen „Kernfamilie“-  platzieren. Selbstorganisierte Eltern-Gruppen veranstalten Kinderfeste und Lerngruppen und verfolgen dabei eine antifeministische Agenda. \nIm Vortrag werden die Teilnehmenden folgenden Fragen nachgehen: Wie werden Kinder funktionalisiert und instrumentalisiert? Welche Akteure spielen eine Rolle? Im Anschluss werden wir diskutieren inwieweit Eltern und Fachkräfte im Kontext von (antifeministischen) Verschwörungsmythen sensibilisiert werden können. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an kontakt@entschwoert.de. Danach wird den Teilnehmenden der Zoomlink zugesendet. \nQuelle: www.entschwoert.de (06.10.2022) \nKontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail: kontakt@entschwoert.de
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SUMMARY:Let’s Talk! Aspekte von antimuslimischem Rassismus
DESCRIPTION:Warum braucht es Feminismen aus einer rassismuskritischen Perspektive? Welche (Ausgrenzungs-)Erfahrungen machen queere Muslim:innen in Deutschland? Und was hat (antimuslimischer) Rassismus eigentlich mit Gesundheit und Stress zu tun? Diesen und anderen Fragen widmen sich die Speaker:innen in verschiedenen interaktiven Formaten. Zu folgenden Terminen läd Open Mind herzlich ein: \n\n„We should all be Feminists?!“ – Ein Gespräch zu antimuslimischem Rassismus im Kontext von Aktivismus\, Feminismus und Machtkritik am 05.10.2022 | 18:00-19:30 mit Elif Adam & Ervanur Yilmaz\n(Un-)Sichtbarkeiten – Ein Vortrag zu den Realitäten queerer Muslim:innen in Deutschland am 10.10.2022 | 18:00-19:30 mit Danijel Cubelic\nMikro-Was?! Ein Kurzworkshop zu Selbstfürsorge im Kontext rassistischer Mikroaggressionen am 20.10.2022 | 18:00-20:00 mit Dunja Khoury\n\nAlle Veranstaltungen sind kostenlos. Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen unter: openmind@la-red.eu. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.la-red.eu (04.10.2022) \nKontakt\nLa Red – Vernetzung und Integration e.V.\nProjekt: Open Mind\nE-Mail: openmind@la-red.eu\nWeb: www.la-red.eu
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