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SUMMARY:Diskussionsworkshop: Ergebnisse des Berlin Monitor 2025
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Anlässlich der Veröffentlichung des Berlin-Monitor 2025 lädt das Forschungsteam zu einem Online-Workshop ein. Der aktuelle Bericht steht unter dem Titel „Berlin – Zwischen demokratischer Haltung und verbreiteten Ressentiments“ und untersucht politische Einstellungen und gesellschaftliche Entwicklungen. \nIm Mittelpunkt des diesjährigen Monitors stehen Antisemitismus und Antiziganismus. Beide Ressentiments sind in der Berliner Bevölkerung präsent und verbinden sich mit weiteren abwertenden Einstellungen\, etwa Antifeminismus und Sexismus. Zugleich fungieren sie als Brücke in extrem rechtes Denken. Der Bericht analysiert\, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die politische Kultur Berlins haben und wie sich demokratische Haltung und Fragilität im Verhältnis zur Demokratie zueinander verhalten. \nDas Forschungsprojekt Berlin-Monitor untersucht kontinuierlich politische Einstellungen\, Diskriminierungserfahrungen und Teilhabe in der Berliner Stadtgesellschaft. Ziel ist es\, empirische Grundlagen für Wissenschaft und zivilgesellschaftliche Praxis bereitzustellen. \nDie Veranstaltung findet online via Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung per E-Mail an berlin-monitor@uni-leipzig.de ist erforderlich. Weitere Informationen zum Berlin Monitor werden auf der Projektwebsite bereitgestellt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nForschungsprojekt Berlin-Monitor\nam Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung der Uni Leipzig\nE-Mail: berlin-monitor@uni-leipzig.de\nWeb: www.berlin-monitor.de \nQuelle: www.berlin-monitor.de/24-02-2026-veranstaltung (15.02.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Sexuelle Bildung mit Social Media – Digital Natives pädagogisch begleiten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jugendliche Lebenswelten und damit die Herausbildung (sexueller) Identität findet zunehmend auch in digitalen Räumen statt. Dort tauschen sich junge Menschen aus\, finden Informationen und Role Models\, knüpfen Kontakte\, bilden Netzwerke\, flirten und verlieben sich. Besonders für Jugendliche\, die von Rassismus und Queerfeindlichkeit betroffen sind\, eröffnen sich hier vielfältige Chancen\, Vorbilder\, Wissen und Netzwerke für ihren Identitätsprozess zu entdecken/finden. \nGleichzeitig bergen digitale Räume auch Risiken: Falschinformationen\, Diskriminierung\, Hass und Cyber-Grooming können die Entwicklung junger Menschen beeinträchtigen. \nIm Webtalk mit Sexualpädagogin Alina wird u. a. folgenden Fragen nachgegangen: \n\nWelche neuen Wege eröffnet Social Media für die sexuelle Bildung?\nWie können pädagogische Fachkräfte mit Chancen und Herausforderungen von Social Media umgehen und die Jugendlichen kompetent begleiten?\n\nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite von ufuq.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\nTel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de \nQuelle: www.ufuq.de/webtalk (10.12.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Projektabschluss: Digitale Lebenswelten und Jugendsozialarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fachstelle NeMe hat von Juni bis Dezember 2025 die Arbeit der Fachstelle „Digitale Methoden in der (aufsuchenden) Jugendsozialarbeit“ (DiMe) fortgesetzt. Im Vorgängerprojekt wie auch im zweiten Halbjahr 2025 wurden die etablierten Berliner Träger der Jugendsozialarbeit dabei unterstützt\, digitale Lebenswelten Jugendlicher noch besser in ihre Arbeit einzubeziehen und eigene hybride und digitale Methoden in ihr Repertoire aufzunehmen sowie bereits erprobte Methoden weiterzuentwickeln. Dazu gehören u.a. die Erweiterung von Wissen und Reflexion über digitale Lebenswelten\, in denen auch marginalisierte Jugendliche zu Hause sind\, sowie die Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Standards der (Jugend-)Sozialarbeit in digitalen Räumen. Ziel war der reflektierte\, bedarfsgerechte und professionelle Einbezug (post-)digitaler Realitäten – also der digitalen Durchdringung der Gesellschaft und aller Lebensbereiche – in die Jugendsozialarbeit in Berlin. Der Aufgaben- und Arbeitsbereich des Projekts bezog sich dabei besonders auf die außerschulische Jugendsozialarbeit. \nDas Programm der Abschlussveranstaltung beinhaltet vor allem die Vorstellung der Ressourcen-Sammlung u.a. zu den Themenschwerpunkten des zweiten Halbjahres 2025 „Digitale Gewalt und Prävention“\, „Islamistische Radikalisierung in neuen Medien“ und „Künstliche Intelligenz und Jugendsozialarbeit“. Um die Erkenntnisse und Ergebnisse des Projektes nachhaltig nutzbar zu machen\, wird die digitale Ressourcensammlung gezeigt und gemeinsam deren Nutzung in der zukünftigen Arbeit der Fachkräfte unterstützt. \n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Neue Medien in der Jugendsozialarbeit statt. Das Projekt wird gefördert und unterstützt durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt sowie durch die Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie. Seit dem 15.06.2025 erfolgt die Finanzierung des Projekts durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt im Berliner Landesprogramm Radikalisierungsprävention. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite von Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle „Neue Medien in der Jugendsozialarbeit“\nc/o Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung gemeinnützige GmbH\nAnsprechperson: Laura Ballaschk\nE-Mail: l.ballaschk@minor-kontor.de\nWeb: www.minor-kontor.de/neue-medien-in-der-jugendsozialarbeit \nQuelle: www.minor-kontor.de/digitale-lebenswelten-und-jugendsozialarbeit (03.12.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Austausch: Was bewegt den Jugendaustausch mit den USA?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA werfen viele neue Fragen für den Deutsch-US-Amerikanischen Jugendaustausch auf. Innerhalb kurzer Zeit hat die Unsicherheit hinsichtlich der Durchführung\, Sicherheit und moralischen Tragfähigkeit von Austauschmaßnahmen mit einem der beliebtesten Zielländer junger Menschen in Deutschland deutlich zugenommen. Im Online-Austausch möchte die IJAB Praktiker:innen aus dem Bereich des transatlantischen Jugend- und Fachkräfteaustauschs einladen\, ihre Erfahrungen zu teilen\, Unsicherheiten und Herausforderungen zu thematisieren und Impulse für die Praxis zu sammeln. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite des IJAB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nFachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nAnsprechpersonen: Elena Neu | Julia Weber\nE-Mail: neu@ijab.de | weber@ijab.de\nWeb: www.ijab.de \nQuelle: www.ijab.de/austauschUSA (22.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kinderrechtebasierte Demokratiebildung in Hort und Ganztag
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Mit dem Ausbau des Ganztagsangebotes rücken Fragen der kindgerechten Gestaltung und Qualitätssicherung in den Fokus. Wie lassen sich Kinderrechte im pädagogischen Alltag konkret umsetzen? Wie können wir Kinder in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten\, demokratisch handelnden Persönlichkeiten stärken? \nIn der dreitägigen Fortbildung erhalten Leitungen und Mitarbeitende aus dem Hort- und Ganztagsbereich praxisnahe Impulse zur kinderrechtebasierten Demokratiebildung. Die erfahrene Trainerin Kari Bischoff-Schiefelbein vermittelt in der Fortbildung Wissen zu den Themen Kinderrechte\, Partizipation\, Inklusion\, Schutz vor Diskriminierung und Adultismus und veranschaulicht dieses anhand von Beispielen aus der Praxis. Die Teilnehmenden reflektieren in verschiedenen Übungen ihr Wissen und ihre Haltung und erhalten Praxisimpulse sowie konkrete Methoden für die pädagogische Praxis. \nZiel ist es\, pädagogische Fachkräfte dabei zu unterstützen\, die Vielfalt der Lebensrealitäten von Kindern und Familien wertschätzend in den pädagogischen Alltag zu integrieren und demokratische Kompetenzen nachhaltig zu fördern. \nDie Teilnahme an diesem Angebot ist kostenfrei. Die Fortbildung findet an allen Terminen über das Videokonferenztool Zoom statt. \n\n17. Oktober\, 09:00 bis 15:00 Uhr\n18. Oktober\, 09:00 bis 15:00 Uhr\n25. Oktober\, 09:00 bis 13:00 Uhr \n\nBitte beachten Sie\, dass die drei Tage inhaltlich aufeinander aufbauen. Zudem ist eine Teilnahme an drei Fortbildungstagen auch zugunsten der Gruppendynamik erforderlich. Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind\, wird eine zeitnahe\, verbindliche Anmeldung bis zum 30. September 2025 über das Online-Formular empfohlen. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie in der Einladung.[/vc_column_text][vc_btn title=“Einladung als PDF“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2025%2F07%2FEinladung-Fortbildung-Hort_Ganztag.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDeutsches Kinderhilfswerk e. V.\nAnsprechperson: Janine Prüfer\nE-Mail: pruefer@dkhw.de | dkhw@dkhw.de\nWeb: www.dkhw.de \nQuelle: Einladung per Mail vom 26.06.2025 (26.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kinderrechtebasierte Demokratiebildung in Hort und Ganztag
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Mit dem Ausbau des Ganztagsangebotes rücken Fragen der kindgerechten Gestaltung und Qualitätssicherung in den Fokus. Wie lassen sich Kinderrechte im pädagogischen Alltag konkret umsetzen? Wie können wir Kinder in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten\, demokratisch handelnden Persönlichkeiten stärken? \nIn der dreitägigen Fortbildung erhalten Leitungen und Mitarbeitende aus dem Hort- und Ganztagsbereich praxisnahe Impulse zur kinderrechtebasierten Demokratiebildung. Die erfahrene Trainerin Kari Bischoff-Schiefelbein vermittelt in der Fortbildung Wissen zu den Themen Kinderrechte\, Partizipation\, Inklusion\, Schutz vor Diskriminierung und Adultismus und veranschaulicht dieses anhand von Beispielen aus der Praxis. Die Teilnehmenden reflektieren in verschiedenen Übungen ihr Wissen und ihre Haltung und erhalten Praxisimpulse sowie konkrete Methoden für die pädagogische Praxis. \nZiel ist es\, pädagogische Fachkräfte dabei zu unterstützen\, die Vielfalt der Lebensrealitäten von Kindern und Familien wertschätzend in den pädagogischen Alltag zu integrieren und demokratische Kompetenzen nachhaltig zu fördern. \nDie Teilnahme an diesem Angebot ist kostenfrei. Die Fortbildung findet an allen Terminen über das Videokonferenztool Zoom statt. \n\n17. Oktober\, 09:00 bis 15:00 Uhr\n18. Oktober\, 09:00 bis 15:00 Uhr\n25. Oktober\, 09:00 bis 13:00 Uhr \n\nBitte beachten Sie\, dass die drei Tage inhaltlich aufeinander aufbauen. Zudem ist eine Teilnahme an drei Fortbildungstagen auch zugunsten der Gruppendynamik erforderlich. Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind\, wird eine zeitnahe\, verbindliche Anmeldung bis zum 30. September 2025 über das Online-Formular empfohlen. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie in der Einladung.[/vc_column_text][vc_btn title=“Einladung als PDF“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2025%2F07%2FEinladung-Fortbildung-Hort_Ganztag.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDeutsches Kinderhilfswerk e. V.\nAnsprechperson: Janine Prüfer\nE-Mail: pruefer@dkhw.de | dkhw@dkhw.de\nWeb: www.dkhw.de \nQuelle: Einladung per Mail vom 26.06.2025 (26.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kinderrechtebasierte Demokratiebildung in Kindertageseinrichtungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Frühe Demokratieerfahrungen in der Kita ermöglichen den Kindern das Erlernen von demokratischen Werten und Kompetenzen\, die sie für das Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorbereiten. Die UN-Kinderrechtskonvention stellt dabei einen bedeutenden Rahmen dar\, da sie Kindern und Jugendlichen Zugang zu grundlegenden demokratischen Rechten garantiert. Damit einhergehende Themen wie Schutz vor Diskriminierung\, die Umsetzung von Partizipation und Inklusion sowie ein diversitätsbewusster Umgang miteinander spielen im Kita-Alltag eine bedeutende Rolle. \nIn der zweitägigen Online-Fortbildung erhalten Leitungen und Mitarbeitende aus dem Kitabereich praxisnahe Impulse zur kinderrechtebasierten Demokratiebildung. Der erfahrene Trainer Daniel Frömbgen vermittelt in der Fortbildung Wissen zu den Themen Kinderrechte\, Partizipation\, Inklusion\, Schutz vor Diskriminierung und Adultismus und veranschaulicht dieses anhand von Beispielen aus der Praxis. Die Teilnehmenden reflektieren in verschiedenen Übungen ihr Wissen und ihre Haltung und erhalten Praxisimpulse sowie konkrete Methoden für die pädagogische Praxis. \nDie Teilnahme an diesem Angebot ist kostenfrei. Die Fortbildung an beiden Terminen über das Videokonferenztool Zoom statt: \n\nDienstag\, 16. September\, 09:00 bis 16:00 Uhr\n Mittwoch\, 17. September 09:00 bis 16:00 Uhr\n\nBitte beachten Sie\, dass die beiden Tage inhaltlich aufeinander aufbauen. Auch zugunsten der Gruppendynamik ist eine Teilnahme an beiden Fortbildungstagen erforderlich. Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind\, wird eine zeitnahe\, verbindliche Anmeldung bis zum 30. August 2025 über das Online-Formular empfohlen. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie in der Einladung.[/vc_column_text][vc_btn title=“Einladung als PDF-Datei“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2025%2F07%2FEinladung-Fortbildung-Kita.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDeutsches Kinderhilfswerk e. V.\nAnsprechperson: Janine Prüfer\nE-Mail: pruefer@dkhw.de | dkhw@dkhw.de\nWeb: www.dkhw.de \nQuelle: Einladung per Mail vom 26.06.2025 (26.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitaler Dialog - Kinder- und Jugendarbeit in einer alternden Gesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Bedingungen des Aufwachsens für junge Menschen sind vielfach problematisch\, wie Sebastian Kurtenbach und Kollegen in ihrer aktuellen – für den deutschen Sachbuchpreis nominierten – Publikation „Kinder – Minderheit ohne Schutz“ betonen. Und doch\, so betonte Wolfgang Schröer in seinem Eröffnungsvortrag zum 5. Bundeskongress Kinder- und Jugendarbeit\, stehen Gegenwarts- und Zukunftsfragen nach Bildung und Transformation (zu) weit hinten in politischen Debatten. Junge Menschen wachsen in einer krisengeschüttelten Gesellschaft auf\, seien es etwa Kriege und Konflikte oder Migrationsphänomene auf übergeordneter Ebene oder Problematiken im familiären\, schulischen oder außerschulischen Alltag wie etwa soziale Ungleichheit\, Fachkräftemangel und Innovationsstau. Gleichzeitig ist festzustellen\, dass die Lebenslagen\, Lebensstile und Einstellungen der Heranwachsenden vielfältig und divers zu sein scheinen. Wie können Politik und Gesellschaft den Bedarfen der jungen Generation gerecht werden? Wie sieht vor diesem Hintergrund eine Kinder- und Jugendarbeit für die und mit den Wenigen und Unterschiedlichen aus? In diesem Dialog soll nach den beiden Inputs sowie Kommentierungen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven die Runde für alle Teilnehmenden geöffnet werden\, um die Problemstellung vielfältig diskutieren zu können\, kritische Reflexionsprozesse anstoßen sowie konkrete Praxisanregungen austauschen zu können. \nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Bundeskongress Kinder- und Jugendarbeit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nForschungsverbund DJI/TU Dortmund\nAnsprechperson: Julia von der Gathen-Huy\nE-Mail: julia.vondergathen-huy@tu-dortmund.de\nWeb: www.bundeskongress-kja.de \nQuelle: www.bundeskongress-kja.de/dialog (07.08.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:XR-Technologien – Potenziale für Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung? - Digitales Fachgespräch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Extended Reality-Technologien (XR) eröffnen neue Möglichkeiten\, Beteiligungsprozesse lebendig und interaktiv zu gestalten – virtuelle Spaziergänge durch Planungsgebiete mit AR-Technologie\, realistisch erlebbare 3D-Modelle und kollaborative Workshops im Metaverse. Doch was ist zu berücksichtigen\, wenn XR-Technologien in Beteiligungsprozesse integriert werden? Welche technischen und sozialen Voraussetzungen sind zu erfüllen\, damit XR-gestützte Beteiligung zielführende und wirkungsvolle Partizipation ermöglicht? Wo liegen die Potenziale und Grenzen der Technologien? Prof. Dr. Heidi Sinnig und Svenja Rogoll von der FH Erfurt erläutern anhand ihrer Erfahrungen die Chancen und Herausforderungen von XR-Technologien und diskutieren mit den Interessierten\, inwiefern diese die Qualität von Beteiligungsprozessen verbessern können. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Das Berlin Institut für Partizipaztion bittet um Anmeldung über das Anmeldeformular. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Berlin Instituts für Partizipation.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerlin Institut für Partizipation\nE-Mail: kontakt@bipar.de\nWeb: www.bipar.de \nQuelle: www.bipar.de/fachgespräch (22.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:lsfb-Ideenwerkstatt: Wie Fördervereine demokratische Prinzipien stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Fördervereine spielen eine zentrale Rolle bei der Stärkung demokratischer Werte. Durch ihre Unabhängigkeit können sie oft offensiver und sichtbarer agieren als die Kitas und Schulen selbst. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen ist es umso wichtiger\, dass sie ihre Position nutzen\, um demokratische Prinzipien aktiv zu fördern und zu verteidigen. \nDarüber hinaus wäre es sinnvoll zu überlegen\, wie dieser Austausch auf regionaler Ebene zwischen den Fördervereinen in Berlin und Brandenburg intensiviert werden kann. Ein verstärkter Dialog könnte helfen\, bewährte Methoden zu teilen\, gute Beispiele auszutauschen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. \nDer Landesverband greift den Wunsch aus der Mitgliedschaft auf und eröffnen einen Raum\, in dem alle Kita- und Schulfördervereine herzlich willkommen sind. Im gemeinsamen Austausch sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden\, um Fördervereine zu befähigen\, demokratische Prinzipien aktiv zu schützen und nach außen sichtbar zu vertreten. \nBeim ersten Treffen stehen Themen im Mittelpunkt\, die einen gemeinsamen Verhaltenskodex oder ein Wertebekenntnis als wertvolle Orientierung bieten können. Zudem werden die weitere Zusammenarbeit sowie die Themen der nächsten Treffen besprochen. \nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Landesverbands der Kita- und Schulfördervereine.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesverband der Kita- und Schulfördervereine\nBerlin-Brandenburg e.V. (lsfb)\nE-Mail: info@lsfb.de\nWeb: www.lsfb.de \nQuelle: www.lsfb.de/ideenwerkstatt (21.02.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitaler Fachaustausch: Diskriminierung im Schulbuch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Rahmen des Fachaustauschs „Diskriminierung im Schulbuch: Zum Umgang mit Inhalten von Bildungsmedien in der Schule – in der pädagogischen Arbeit sowie Beratungspraxis“ stehen folgende Kernfragen im Fokus: Welche Formen von Diskriminierung sind in Schulbüchern und Bildungsmedien zu finden? Wie greifen Schulbücher das Thema Diskriminierung auf und welche Mechanismen können Diskriminierungen verfestigen? Wie können unterschiedliche Akteur:innen\, insbesondere Lehrkräfte\, konstruktiv pädagogisch damit umgehen und entgegenwirken? Darüber hinaus wird sich mit Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Schulbüchern wie Qualitätssicherungs- und Beschwerdewegen auseinandergesetzt. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Diskriminierungs- und rassismuskritische Schule“ in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe). \nDer Fachaustausch wird am 27. März 2025 online über Zoom stattfinden. Eine Anmeldung über das Anmeldeformular ist erwünscht. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der Website des Projekts Bildungslücke_Rassismus.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.\nProjektleitung: Aliyeh Yegane\nE-Mail: bilra@life-online.de\nTel.: (030) 308 798 40\nWeb: www.bildungsluecke-rassismus.de \nQuelle: Infomail von LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. vom 11.03.2025 (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1742207297742{padding-top: 40px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Neue digitale Bildungsangebote für pädagogische Fach- und Lehrkräfte an Ganztagsschulen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]KUCOBINA ist eines der rund 40 Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Lehr- und Lernangeboten für das Infrastrukturvorhaben des BMBF „Mein Bildungsraum“. Das Akronym steht für „Kuratierter Content für Bildungsangebote im Ganztag“. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundvorhabens ist es\, Unterricht und außerunterrichtliche Bildungsarbeit an Ganztagsschulen stärker miteinander zu verknüpfen\, um Kindern nahtlose Lernerfahrungen zu ermöglichen. \nIm KUCOBINA-Verbundprojekt hat Seitenstark zusammen mit der Technischen Hochschule Köln digitale Lerninhalte für Kinder kuratiert\, aus den Inhalten didaktische Themenpakete entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem technischen Dienstleister KIDS interactive GmbH zu digitalen Lernangeboten aufbereitet. Vielfältige multimediale Lernangebote wurden zudem in der auf den Ganztag ausgerichteten Datenbank für einen einfachen und schnellen Zugriff gebündelt. Die digitalen Bildungsangebote stehen pädagogischen Fach- und Lehrkräften an Ganztagsschulen sowie freien Bildungsträger:innen zukünftig kostenfrei online zur Verfügung. Das Vorhaben wurde durch das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) der Technischen Hochschule Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Friederike Siller wissenschaftlich begleitet. \nAm 11. März 2025 werden die zentralen Ergebnisse des Projekts in einer Online-Veranstaltung vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des Seitenstark e. V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSeitenstark e.V.\nE-Mail: Veranstaltung@seitenstark.de\nWeb: www.seitenstark.de \nQuelle: www.seitenstark.de/kucobina-abschlussveranstaltung (03.02.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“7168″ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #spezial: KI vs. Demokratie – Filterblasen\, Desinformation und Verantwortung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nDass Digitalisierung die Demokratie herausfordert\, ist in der öffentlichen Diskussion ein Gemeinplatz. Aber wie verändern die aktuellen Durchbrüche und die zunehmende Adaption im Feld der künstlichen Intelligenz diese Diagnose? \nIn der jumblr-Session: #spezial werden wir die Frage fokussieren\, wie sich demokratische Öffentlichkeiten unter den Bedingungen des vermehrten KI-Einsatzes verändern. Im Besonderen werden wir darauf eingehen\, ob und in welchem Maße ein Anstieg von Desinformation zu erwarten und mit welchen Wirkungen gerade im Kontext von Wahlen zu rechnen ist. Wir werden zudem darüber sprechen\, wie sich ändernde Praktiken der Medienrezeption durch Assistenten\, Bots und die Automatisierung journalistischer Leistungen potenziell auf demokratische Willensbildung auswirken. Die Diskussion wird für konkrete Entwicklungen sensibilisieren und Möglichkeiten aufzeigen\, um in einer wandelnden Informationsumgebung ein adäquates Medienbewusstsein zu entwickeln. \nDie jumblr-Session richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. \n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-spezial (23.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #27: KI - ein Spiel?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nKann spielerisches Experimentieren mit Künstlicher Intelligenz Jugendliche zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der digitalisierten Gesellschaft anregen und sie ggf. von dystopischen Ängsten lösen? \nMedien wie Comics\, Coding oder analoge Spielentwicklung bieten dafür vielfältige Ansätze. Themen sind etwa Werte\, Trainingsdaten\, digitale Bilderfluten oder Selbst- und Fremdbestimmung. Die jumblr-Session #27 bietet Einblicke in KI-Tools und zeigt mit Übungen aus Seminaren im wannseeFORUM kreative Zugänge auf. Diese schaffen Raum für Austausch und inhaltliche Auseinandersetzung mit KI. Dies geschieht im Sinne einer spielerisch-kreativen politischen Medienbildung. \nDie jumblr-Session #27 richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \n\n\nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.\n \n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-27 (23.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antragswerkstatt - House of Resources Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Antragswerkstatt werden Grundsätze der Antragstellung erläutert. Gemeinsam werden alle Schritte des Antrags unter die Lupe genommen. In der Werkstatt werden alle wichtigen Aspekte durchleuchtet und ein Leitfaden für eine erfolgreiche Antragstellung entwickelt. Die Teilnahme an der Antragswerkstatt ist eine Bedingung und der erste Schritt für den Antrag auf Mikroprojektförderung durch das House of Resources Berlin. Die Zielgruppe der Antragwerkstatt sind Migrant*innen- und andere Organisationen\, die sich für Integration und Partizipation in Berlin engagieren. \nDie Anmeldung finden Sie auf der Webseite des House of Resources Berlin. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nHouse of Resources Berlin\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 992 639 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/antragswerkstatt (16.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitaler Fachtag: „Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken erkennen und individuelle Handlungsmöglichkeiten entwickeln“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Laut einer repräsentativen Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2023 stimmt mehr als die Hälfte der deutschen Gesellschaft mindestens einer bekannten Verschwörungserzählung zu. Doch was bringt Menschen dazu\, an Verschwörungserzählungen zu glauben? Die Hinwendungsgründe sind individuell und unterschiedlich. Biografische Ereignisse\, (u. a. esoterische) Prägungen im sozialen Umfeld oder Kontakt mit Influencer:innen über Soziale Medien sind Beispiele für Zugänge\, die die Annahme von Verschwörungserzählungen begünstigen können. Für den Umgang mit Verschwörungsgläubigen und die Entwicklung von Handlungsoptionen ist es sehr wichtig zu erkennen und zu verstehen\, welche Motive und Umstände hinter dem Verschwörungsdenken stehen. \nAusgehend von dem kostenfreien Selbstlernangebot „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ lädt das Violence Prevention Network beim digitalen Fachtag dazu ein\, verschiedene Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken sowie sich daraus ableitende Handlungsoptionen genauer zu betrachten und mit anderen zu diskutieren. \nDie Teilnahme am digitalen Fachtag ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie auf der Webseite des Violence Prevention Networks. \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms\n„Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][vc_btn title=“Zum Programm des Fachtags“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Felearning-vpn.digital%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F08%2F2024_VIVA_Fachtag_Ablauf.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: https://violence-prevention-network.digital/viva/[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitale Workshopreihe des Projekts VIVA
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Wie umgehen mit Verschwörungsnarrativen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Verschwörungsnarrative haben spätestens seit der Corona-Pandemie Hochkonjunktur. Das Projekt MITMENSCH – Beratung bei Konflikten im Zusammenhang mit Verschwörungserzählungen von demos – Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung berät bei Konflikten im Zusammenhang mit Verschwörungserzählungen\, z.B. im Familienkontext\, im Freundeskreis oder unter Kolleg:innen. In diesem Webtalk stellt Referent Janek Buchheim von MITMENSCH Beratungsmethoden und Erkenntnisse aus der Praxis vor. Lassen sich diese auch auf andere Phänomenbereiche wie den islamistischen Extremismus übertragen? \nDie Veranstaltung wendet sich an die Modellprojekte im Handlungsfeld der Extremismusprävention\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, sowie an weitere interessierte Fachkräfte aus der präventiv-pädagogischen Arbeit. \nDer Webtalk wird von ufuq.de ausgerichtet und findet im Rahmen des Kompetenznetzwerks „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) statt. Anmeldungen sind bis zum 20. Juni 2024 per E-Mail an yunus.yaldiz@ufuq.de möglich. Den Link zum Webtalk erhalten Sie am Vortag der Veranstaltung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\, Tel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de/news (17.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353959494{margin-top: 25px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitalcafé für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Eine starke Demokratie braucht medienkompetente und medienmündige junge Menschen. Die Fülle an Informationen ist herausfordernd für die eigene politische Meinungsbildung: Verschwörungstheorien\, Falschinformationen und Propaganda verbreiten sich rasant im Netz. Durch KI-Anwendungen steigt das Risiko für gezielte Desinformation weiter. Außerdem werden junge Menschen auf Social Media besonders häufig mit Hassrede und Gewaltdarstellungen konfrontiert (Studie Lauter Hass – leiser Rückzug\, 2024). Was brauchen Jugendliche\, um konstruktive und faktenbasierte (Online-)Diskurse führen zu können? \nPädagogische Fachkräfte können junge Menschen dabei unterstützen\, zwischen Meinung\, Fakt und Fake zu unterscheiden und sich so zu orientieren; etwa indem sie zur Bewertung von Quellen informieren\, zu Hassrede ins Gespräch kommen\, Regeln für den Klassenchat vereinbaren oder Reflexionsräume anbieten. \nGemeinsam tauschen sich die Teilnehmenden zu den folgenden Fragen aus: \n\nWas beinhaltet Medienkompetenz?\nWie können Jugendliche dabei unterstützt werden\, Inhalte digitaler Medien zu bewerten? Welche Methoden und Ansätze sind hilfreich?\nWie können Desinformationen erkannt und thematisiert werden?\nWie kann gemeinsam mit Jugendlichen ein guter Umgang mit Hassrede gefunden werden?\n\nDas Digitalcafé findet Online über Zoom statt. Den Link erhalten Sie nach der Anmeldung über das Online-Formular.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.eveeno.com (06.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4288″ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webinar: Rassismuskritische Perspektiven auf die Islamismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Teilprojekt „Gemeinschaften unter Verdacht – Haben proaktive Sicherheitspolitik und Extremismusprävention nicht-intendierte rassistische Nebeneffekte?“ widmet sich der Frage\, ob die (sogenannte universelle und selektive) Islamismusprävention rassistische Effekte auf ihre Zielgruppen hat und wenn ja\, wie diese vermieden werden können. Es wurden Programmpapiere der Extremismusprävention auf Bundes- und Landesebene analysiert\, Interviews mit staatlichen und nichtstaatlichen Präventionsakteuren sowie mit ausgewählten Zielgruppen der Präventionsarbeit durchgeführt. \nIm Fachvortrag werden Zwischenbefunde des Projekts vorgestellt und aus diesen erste Handlungsempfehlungen formuliert\, um innerhalb der Präventionslandschaft verankerten stigmatisierenden oder gar rassistischen Mechanismen langfristig entgegenzuwirken. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nDemokratiezentrum Land Bremen\nE-Mail: Demokratiezentrum@soziales.bremen.de\nWeb: www.demokratiezentrum.bremen.de \nQuelle: www.demokratie-leben.de/veranstaltungen (19.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitale Workshopreihe des Projekts VIVA
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Austausch: Lehrkräftebildung neu denken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Angesichts sich wandelnder Anforderungen an schulisches Lernen und Lehren ist die Lehrkräftebildung in den Fokus der (fach-)öffentlichen Debatte gerückt. Wachsende Ansprüche an die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen beziehen sich u.a. auf den pädagogisch reflektierten Einsatz digitaler Technologien\, die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität und die erfolgreiche Gestaltung von Schulentwicklungsprozessen. Gefordert sind darüber hinaus aber auch neue und zeitgemäße Ansätze mit Blick auf bestehende Herausforderung wie die Reduzierung von Bildungsbenachteiligung\, den Umgang mit Heterogenität und Inklusion und die Stärkung von Demokratieerziehung. \nAuf dem Prüfstand stehen vor diesem Hintergrund sowohl die Struktur als auch zentrale Inhalte der Lehrkräftebildung. In welchem Verhältnis sollten Theorie und Praxis in den ersten Phasen der Lehrkräfteausbildung stehen? Benötigen angehende Lehrpersonen mehr und frühere Praxiserfahrungen? Wie kann eine Ausbildung aus einem Guss gestaltet werden und wie kann der phasenübergreifende Kompetenzaufbau gelingen? Welche alternativen Wege ins Lehramt erscheinen sinnvoll und wie sollten Seiten- und Quereinsteiger_innen qualifiziert werden? Und nicht zuletzt: Wie sollten Angebote der Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte weiterentwickelt werden? \nDiese Fragen sollen Kern der Online-Diskussion „Damit Schule gelingt – Lehrkräftebildung neu denken“\, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert ist\, sein. Der Austausch findet Online per Zoom statt\, eine Anmeldung ist bis zum 16. April möglich. Weitere Informationen erhalten Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\nKontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung\nAnsprechperson: Lena Bülow\nE-Mail: lena.buelow@fes.de\nTel.: (030) 269 358 323\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/bildung (08.04.2024) \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachaustausch: Stereotype bei Lehrkräften abbauen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Forschungsbefunde zeigen\, dass Lehrkräfte häufig unterschiedliche Leistungserwartungen an ihre Schüler:innen stellen – vielfach auch unbewusst. Diese Erwartungen sind zum Teil von stereotypen Annahmen geprägt und wirken sich negativ auf die Bildungskarrieren von Kindern und Jugendlichen aus\, die entsprechende Merkmale mitbringen. Häufig kommen dabei Vorurteile und Stereotype der Lehrkräfte zum Tragen\, die sich auf den sozioökonomischen Status\, das Geschlecht\, einen Migrationshintergrund oder auf andere Merkmale beziehen. \nDie erfreuliche Botschaft ist\, dass hohe Erwartungen an Schüler:innen große Chancen für erfolgreiche Lernentwicklungen eröffnen. Es geht also darum\, sich der Thematik ehrlich zu stellen\, sie anzunehmen und grundlegende Haltungsänderungen herbeizuführen. Wie das gelingen kann\, ist Kern im Fachgespräch zusammen mit Expert:innen aus der Bildungsarbeit und Pädagogik. \nDie Veranstaltung richtet sich an Expert:innen aus den Bereichen KiTa\, Schule\, berufliche Schule sowie aus Wissenschaft\, Politik\, Bildungsverwaltung und Antidiskriminierung. Das Fachgespräch findet Online via Zoom statt. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung\nE-Mail: bildung@boell.de\nWeb: www.boell.de \nQuelle: www.calendar-boell.de (05.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Praxisqualifikation: Gegen Raikalisierung - Prävention in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der dreiteiligen Praxisqualifizierung wird es um die präventive Arbeit in Bezug auf Rechtsextremismus\, Islamismus und damit verbundener gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Zum einen werden der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und entsprechende Handlungsoptionen thematisiert. Zum anderen wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten\, dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und damit vor allem junge Menschen ansprechen. Außerdem werden praktische\, pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nDas Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit aus Brandenburg. Auch Fachkräfte aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen\, sind bei potenzieller Überbuchung jedoch benachteiligt. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (Frist: 05. April) finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Session #20: Toxic Gaming Communities - Probleme erkennen und ansprechen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Videospielkultur geht über das Spielgeschehen hinaus. Gaming Influencer:innen auf YouTube und Twitch können Vorbildfunktionen einnehmen und prägen mit ihren Veröffentlichungen und Inhalten die Spielerfahrungen ihrer Zuschauer*innen. Dadurch tragen sie wesentlich zur aktuellen Gaming-Kultur bei. Reddit Communities und Discord Server dienen außerdem dem Austausch unter Gleichgesinnten. Diese Kanäle sind oft identitätsstiftend\, können aber auch als Einfallstor für problematische Inhalte dienen. Jugendliche Zuseher:innen ahmen ihre Vorbilder nach\, dabei kann es um Spielhandlungen gehen\, darum Highscores zu knacken\, aber auch um politische Haltungen oder soziale Gesten. Damit können\, auch unbewusst\, problematische Handlungen reproduziert werden und ideologische Haltungen vorgeprägt werden. \nDie Session gibt einen Einblick in gängige Phänomene von Hass und Diskriminierung in Gaming Communities und teilt Erfahrungen mit dem Umgang aus der Praxis. Der Medienpädagoge Martin Fischer ist als Praxisexperte zu Gast. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur freiwilligen Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (06.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Schnupper-Workshop zur Fortbildungsreihe Kinderschutz\, religiös begründeter Extremismus und antidemokratische Weltanschauungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Fortbildung richtet sich dabei insbesondere an Grundschullehrer:innen und Schulsozialarbeiter:innen\, die am Ende des Kurses dazu befähigt werden sollen\, das Thema der Extremismusprävention in das bestehende Kinderschutzkonzept ihrer Schule zu integrieren. \nIn acht Modulen lernen Sie\, Situationen im Kontext von Radikalisierung und religiös begründetem Extremismus im Zusammenhang mit Kindeswohl und Kindeswohlgefährdungsfragen einzuordnen. Sie trainieren praxisnah\, die Resilienz betroffener Kinder und Jugendlicher zu stärken und mit Erziehungsberechtigten sowie Kolleg:innen konstruktiv ins Gespräch zu gehen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick darüber\, welche Hilfs- und Unterstützungsangebote in Berlin bestehen und tragen als Multiplikator:in entsprechendes Wissen in Ihr Arbeitsfeld. Das gewonnene Wissen integrieren Sie in das (bestehende) Kinderschutzkonzept Ihrer Einrichtung. \nVor Beginn der Fortbildung bietet das IZRD Schnupper-Workshops an\, in denen die Inhalte und Abläufe des Fortbildungskurses vorgestellt werden. \n\n12. März (15-18 Uhr): Präsenz in Berlin-Kreuzberg\n13. März (15-18 Uhr): Online über Zoom\n\nDie Teilnahme an den Schnupper-Workshops ist keine Voraussetzung\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Weitere Informationen zu den Workshops und der Fortbildungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmdelung finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nInterdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD)\nE-Mail: info@izrd.de\nWeb: www.izrd.de \nQuelle: www.izrd.de (16.02.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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