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SUMMARY:Fachrunde zur nachhaltigen Stärkung von Projektlogik und Wirkungsmessung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im ersten Teil der Veranstaltung möchte das Landesdemokratiezentrum für Vielfalt und Respekt (LDZ) gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) und den Koordinator:innen des Landesprogramms u.a. folgende Fragen reflektieren: \n\nWarum sind präzise Zielsetzungen und eine nachvollziehbare Projektlogik nach SMART-Kriterien ein wertvolles Instrument für die Praxis?\nWie können diese langfristig zur Wirkungs-und Qualitätssicherung beitragen?\nWelche Anforderungen und Erwartungen an Projektziele bestehen aus Sicht der Verwaltung?\nWie können Zielsetzungen nach den Fördervorgaben und SMART-Kriterien dazu beitragen\, die Zusammenarbeit in der Förderpraxis zu verbessern?\n\nIm zweiten Teil steht der praxisorientierte Austausch im Mittelpunkt: In einer kollegialen Beratungsphase in Kleingruppen stellen Projekte ihre Erfahrungen vor\, die bereits erfolgreich mit SMART-Kriterien arbeiten\, und teilen Best Practices mit anderen Trägern. \nDiese Fachrunde dient ausdrücklich nicht der kurzfristigen Unterstützung bei der Antragstellung. Vielmehr soll sie den Raum bieten\, gemeinsam zu erarbeiten\, wie Zielklarheit und Wirkung nachhaltig in der Projektpraxis verankert werden können. Lorenz Korgel (SenASGIVA) moderiert die Veranstaltung. \nZur Veranstaltung anmelden können Sie sich ab sofort per E-Mail an demokratiezentrum@senasgiva.berlin.de. Anmeldefrist ist der 14.07.2025. Die Plätze für die Veranstaltung sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de \nQuelle: Einladung per Mail vom 03.07.2025 (04.07.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ alignment=“right“ css=“.vc_custom_1751625737827{padding-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Auswirkungen von Antifeminismus auf die Jugendarbeit - Problemlagen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Jugendarbeit in Deutschland steht unter Druck – auch\, weil antifeministische Akteur:innen gezielt Einfluss nehmen. Insbesondere queere und feministische Angebote der Jugendarbeit werden von Antifeminist:innen in ihrer Relevanz in Frage gestellt. Jugendliche werden gezielt adressiert und Kritik an antifeministischen Feindbildern wie geschlechtlicher und sexueller Vielfalt\, Feminismus und körperlicher Selbstbestimmung an sie herangetragen. \nIn einer qualitativen Studie zu Antifeminismus in der Jugendarbeit legt Camino – Werkstatt für Fortbldung\, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich offen\, wie sich Antifeminismus auf Jugendarbeit auswirkt. Vor welchen Herausforderungen durch Antifeminismus stehen Jugendliche\, Ehrenamtliche und Fachkräfte? Welche Akteur:innen stehen hinter antifeministischen Angriffen auf Jugendarbeit? Welche Strategien verfolgen sie in der Ansprache von Jugendlichen\, was sind ihre Ziele? Dazu wurden Akteur:innen aus der Jugendverbandsarbeit\, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie Expert:innen verschiedener Fachstellen befragt. \nAuf dem Fachtag stellt Camino die Ergebnisse der Studie vor. Neben der Präsentation der Studie steht der Austausch über wirksame Gegenstrategien im Zentrum des Programms: Ein Podium mit Gäst:innen aus Theorie und Praxis diskutiert unter Beteiligung des Publikums die Ergebnisse der Studie. Gemeinsam erörtern die Teilnehmenden mögliche Strategien im Feld der Jugendarbeit\, Antifeminismus etwas entgegenzusetzen. Zudem gibt es mehrere Austauschrunden zur Vernetzung der Teilnehmenden. \nDie Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per Mail möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“4/5″][vc_column_text css=““]Kontakt\nCamino – Werkstatt für Fortbildung\, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH\nE-Mail: veranstaltungen@camino-werkstatt.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.camino-werkstatt.de \nQuelle: Einladung per Mail vom 30.10.2024 (07.11.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/5″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Le(e)hrraum Kultur Macht kritisch: Kulturelle Bildung dekolonialisieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Aus Kunst-\, Kultur- und Bildungsprojekten kommt viel Kritik an kolonial bedingten Ungerechtigkeiten. Genauso fordern sie mithilfe Kultureller Bildung\, dekolonial zu wirken. Dabei geht es zum Beispiel darum\, von kolonialem Rassismus betroffene Menschen zu stärken und für das lange ignorierte Thema Kolonialismus zu sensibilisieren. Denn Kolonialismus ist bisher nicht ausreichend historisch aufgearbeitet und seine Spuren sind in unserer Sprache\, Wissen und Kultur weiterhin fest verankert. Kolonialismus wirkt heute noch: ob in dem Stoff\, den Kinder und Jugendliche in der Schule lernen oder dem Rassismus\, der aus ihm folgt. \nIn der zweiten Runde von „Le(e)hrraum Kultur Macht kritisch?“ beschäftigen sich die Teilnehmenden mit kolonialen Spuren in der Kulturellen Bildung. Leila Haghighat gibt in ihrem Vortrag „double binds in der kulturellen Bildung“ Einblicke in Konzepte der postkolonialen Theorie. Im Anschluss kann ein Workshop besucht werden: Empowern Sie sich mit künstlerischen Strategien als Kunst- und Kulturbildner:innen of Color und lernen Sie Strategien\, um (strukturelle) Hürden zu überwinden (BIPOC only!)\, setzen Sie sich mit Methoden des process work kritisch mit dem eigenen Weißsein in Beziehung und entwickeln Sie Strategien des Powersharings. Sie vermitteln selbst Wissen? Dann erfahren Sie mehr über Methoden des globalen Wissens\, um Schule und Wissen zu dekolonialisieren oder entwickeln Sie am Projektbeispiel der dekolonialen Museumspraxis Strategien für einen machtkritischen Umgang mit der eigenen kolonialen Geschichte. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist nach voriger Anmeldung (bis zum 06. Juni) kostenlos. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nkultur_formen\nc/o Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung\nE-Mail: projektfonds@kulturelle-bildung.berlin\nWeb: www.kulturformen.berlin \nQuelle: www.kulturformen.berlin/veranstaltungen (22.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1716374233474{margin-top: 25px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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