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SUMMARY:Vom Zuschauer zum Mitgestalter: Der lange Weg Afrikas in den UN-Sicherheitsrat
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Afrika ist in den globalen Machtgremien unterrepräsentiert. Dieser Umstand zeigt sich besonders in der Zusammensetzung und Arbeitsweise internationaler Organisationen wie dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen\, der Weltbank oder der Weltgesundheitsorganisation. Die daraus resultierende strukturelle Benachteiligung führt dazu\, dass die Perspektiven und Interessen afrikanischer Länder in internationalen Entscheidungsprozessen häufig nicht ausreichend berücksichtigt werden\, was die Umsetzung nachhaltiger Entwicklungsmaßnahmen erheblich erschwert. Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2025 wurde die Forderung erneut mit Nachdruck vorgetragen: Eine angemessene Vertretung Afrikas im Sicherheitsrat ist nicht nur überfällig\, sondern unverzichtbar. Dafür lädt das Bündnis für Entwicklungspolitik mit Afrika e.V. (BEA) zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Vom Zuschauer zum Mitgestalter: Der lange Weg Afrikas in den UN-Sicherheitsrat“ ein und stellt unter anderem folgende Fragen: Warum bleibt Afrikas berechtigter Anspruch auf repräsentativere Mitsprache im UN-Sicherheitsrat weiterhin eine Herausforderung? Welche Auswirkung hat die mangelnde Repräsentation Afrikas auf die Legitimität und die Wirksamkeit des Sicherheitsrats? Die Veranstaltung findet im Kurt-Schumacher-Haus statt und wird auf Deutsch mit französischer Simultanübersetzung durchgeführt. Interessierte werden gebeten\, bei der Anmeldung anzugeben\, ob Sie vor Ort teilnehmen oder sich online zuschalten möchten. Die Anmeldefrist für die Diskussionsveranstaltung endet am 3. Dezember. \nWeitere Informationen zur Diskussionsveranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von BEA e.V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt \nBündnis für Entwicklungspolitik mit Afrika e.V. (BEA)\nE-Mail: office@bea-ev.org\nWeb: www.bea-ev.org \nQuelle: www.bea-ev.org/diskussion (25.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAfE Fachtag: Was braucht das Berliner Bildungswesen um anti-Schwarzen Rassismus wirksam zu bekämpfen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nBeim diesjährigen Fachtag möchte Narud e.V. gemeinsam mit afrikanischen Eltern\, Bildungseinrichtungen\, Schulverwaltungen\, Schulpersonal\, Vertreter:innen aus den Schwarzen Communities sowie Antirassismus-Organisationen konkrete Strategien und Maßnahmen entwickeln. Diese sollen sowohl kurzfristige Unterstützung für Schüler:innen und Eltern bieten als auch langfristige strukturelle Veränderungen ermöglichen. Zugleich sollen die Rollen von Schulleitungen\, Schulverwaltungen\, Schulaufsichten und weiteren Bildungsbehörden der Berliner Bezirke diskutiert werden. Ziel ist es\, gemeinsam realistische Maßnahmen zu entwickeln\, um Rassismus gegen Schwarze Menschen an Berliner Schulen im Rahmen der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft wirksam zu bekämpfen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle des Schulpersonals sowie der institutionellen Strukturen. Narud e.V. möchte mit dem Fachtag langfristige Veränderungen anstoßen – insbesondere durch die Dekolonialisierung der Lehrkräfteausbildung –\, damit sich Lehrkräfte aktiv an der Bekämpfung von anti-Schwarzem Rassismus beteiligen können. Im Zentrum des Austauschs steht die Frage\, wie eine präventiv wirkende Schule durch eine aufgeklärte pädagogische und didaktische Begleitung gegen anti-Schwarzen Rassismus geschaffen werden kann – und wie verantwortungsvolle schulische Instanzen diesen Weg der Antirassismusförderung konsequent beschreiten können. \nDas Projekt SAfE steht für: Stärkung Afrikanischer Eltern. In einer Diskussion werden die Rollen von Multiplikator:innen und Vorbildern in den Schwarzen Communities thematisiert\, besonders im Hinblick auf Elternlobby und Interessenvertretung. \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Eine Anmeldung per Mail ist erforderlich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie auf der Webseite. Sollte eine Teilnahme vor Ort nicht möglich sein\, können Interessierte auch digital am Fachtag teilnehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nNARUD e.V.\nE-Mail: info@narud.org\nTel.: (030) 407 575 51\nWeb: www.narud.org \nQuelle: www.narud.org/safe-fachtag (27.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3441″ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAfE-Fachtag: Rassismusfreie Schulen in Berlin? Zwischen Erfolgen und Herausforderungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt SAfE steht für: Stärkung Afrikanischer Eltern in einer Diskussion wird die Rolle von Multiplikator:innen und Vorbildern in den Schwarzen Communities thematisiert\, besonders im Hinblick auf Elternlobby und Interessenvertretung. \nDas Bewusstsein für die Notwendigkeit\, den Kampf gegen Anti-Schwarzen-Rassismus und verschiedene andere Formen der Diskriminierung zu intensivieren\, wächst in Deutschland und auch an Berliner Schulen. Das Ausmaß an Vorurteilen\, Verachtung\, negativer Darstellung von Menschen afrikanischer Herkunft\, von Afrika sowie in einigen Fällen Hass auf Schwarze Communities in Berlin sind große Hindernisse für den Fortschritt des antirassistischen Kampfes. Damit verbunden stellt sich die Frage\, was zu tun ist\, um Rassismus in einer Gesellschaft zu bekämpfen\, die seit Jahrhunderten auf strukturellem Rassismus aufgebaut ist? Wo das Wohlergehen einiger auf Kosten der Verhinderung sozioökonomischer\, politischer und kultureller Diskriminierung anderer möglich ist. Für unsere Schulen in Berlin stellt sich die Frage\, welchen Beitrag die Schule leisten soll\, um diesen Kampf zu gewinnen? Welche Herausforderungen müssen bewältigt werden\, um unsere Schulen heute frei von Rassismus zu machen? Darüber diskutieren wir auf dem diesjährigen SAfE-Fachtag. \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Eine Anmeldung per Mail ist erforderlich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm. Sollte eine Teilnahme vor Ort nicht möglich sein\, können Interessierte auch digital am Fachtag teilnehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nNARUD e.V.\nE-Mail: info@narud.org\nTel.: (030) 407 575 51\nWeb: www.narud.org \nQuelle: www.narud.org/safe-fachtag (20.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“3441″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Herausbildung einer Strategie zur Bekämpfung von Anti-Schwarzem Rassismus an Berliner Schulen
DESCRIPTION:An vielen Berliner Schulen gehört anti-Schwarzer Rassismus zum Alltag. Kinder afrikanischer Herkunft werden auf ihrem Bildungsweg in Deutschland täglich diskriminiert. Diskriminierendes Verhalten geht sowohl vom Lehrpersonal als auch von Mitschüler:innen aus. Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen nehmen Kindern afrikanischer Herkunft die Freude am Lernen\, wirken sich negativ auf ihre Bildungserfolge aus und beeinflussen so den Lebensweg von Schwarzen Kindern nachhaltig. \nDer SAfE-Fachtag möchte die Vernetzung innerhalb der Schwarzen Community und deren jeweiligen Organisationen stärken und die Kooperation mit allen\, die in der Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit tätig sind\, fördern. Der SAfE-Fachtag richtet sich an alle\, die am Diskurs über anti-Schwarzen Rassismus interessiert sind und wird mit den folgenden Referenten diskutiert: \n\nSaraya Gomis\, Staatssekretärin für Vielfalt und Antidiskriminierung in Berlin\nMdB Armand Zorn\, SPD\nFrau Anja Treichel\, Geschäftsführerin der Geschäftsstelle “Ausbau des Bundeselternnetzwerks der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe (bbt3)“\nAmine Tasdan\, BUC-Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen\nAdjoa-Sika Lisse\, eine Lehrerin\nAfrikanische Eltern\nMdA Tuba Bozkurt\, Bündnis 90/Die Grünen\, Sprecherin für Antidiskriminierung (angefragt)\nMdA Elif Eralp\, Die Linke\, Sprecherin für Migration und Partizipation sowie Antidiskriminierung (angefragt)\nRachel Nangally\, Afrikanischer Eltern-Verein Berlin-Brandenburg e.V.\nMdB Karamba Diaby\, SPD (anfragt)\nMdA Sebastian Walter\, Bündnis 90/Die Grünen\, Sprecher für Diversität-\, Queerpolitik und Haushalt (angefragt)\n\nEine Anmeldung unter: konferenz@narud.org ist erforderlich. Bitte geben Sie an\, ob Sie bei der Präsenzveranstaltungen oder per Zoom teilnehmen wollen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAlle weiteren Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.narud.org (30.09.2022) \nKontakt\nNARUD e.V.\nNetzwerk für Teilhabe und nachhaltige Entwicklung\nTel.: +49 (0) 30 40 7575 51\nE-Mail: konferenz@narud.org
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