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SUMMARY:Mosaik der Erinnerung / Literatur der Gegenwart – Literarische Zeugnisse von Angehörigen der Folgegenerationen von NS-Verfolgten
DESCRIPTION:„Die Berichte der Holocaustüberlebenden sind in der Aufarbeitung der jüdischen und\ndeutschen Geschichte durch nichts zu ersetzen. Nur indem wir diese Geschichten als\nlebendige Realität erhalten\, können wir ein Mahnmal für die Generationen der Zukunft\nschaffen. Nur so können wir gegen das Vergessen\, die Verharmlosung und die Wiederholung dieser Taten kämpfen.Das ist unsere Verantwortung“\, schreibt Lisa Strauß\, die die Geschichte ihrer Großmutter festhält. Nora Hespers erzählt die ihres Großvaters\, die verwoben ist mit der Geschichte ihres Vaters und auch mit ihrer eigenen. \nWelche Auswirkungen haben Kontinuitäten nach 1945 auf die Nachkommen unterschiedlicher verfolgter Gruppen?“ In welcher Weise hat die Verfolgungszeit der (Groß) Eltern die eigene Lebensgeschichte beeinflusst? Die Nachkommen der NS-Verfolgten verbinden durch eigene Erfahrungen die Vergangenheit und die Zukunft. Die Enkel:innen-Generation hat häufig mehr über die Großeltern erfahren als ihre Eltern und damit begonnen\, die eigenen Erfahrungen zu be- und verarbeiten. \nIn Köln und Berlin werden folgende Lesungen stattfinden: \nNORA HESPERS\n„Mein Opa\, sein Widerstand gegen die Nazis und ich“\, Suhrkamp 2021 \n\nSa.\, 29.10. / 19:30 Uhr\nBuchladen Neusser Straße / Moderation: Katja Garmasch\nNeusser Str. 197  | 50733 Köln\nDi.\, 29.11. / 17:00 Uhr\nLiteraturforum im Brecht-Haus / Moderation:  Wolfgang Benz\nChausseestraße 125 | 10115 Berlin\n\nLISA STRAUß\n„Von Krakau nach Kapstadt. Deportiert nach Auschwitz: Bericht einer Überlebenden des Holocaust“\, VSA: Verlag 2021 \n\nMo.\, 07.11. / 20:00 Uhr\nPANDA platforma /  Moderation: Svetlana Müller\nKnaackstraße 97\, 10435 Berlin\nMi.\, 16.11. / 19:00 Uhr\nGERMANIA JUDAICA / Moderation: Katja Garmasch\nJosef-Haubrich-Hof 1 (Zentralbibliothek)  | 50676 Köln\n\nDer Eintritt ist frei. Eine Vornanmeldung per Mail an info@nsberatung.de ist erwünscht! \nKontakt\nBundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.\nTel: +49 (0)221 17 92 94 0\nE-Mail: info@nsberatung.de\nWeb: www.nsberatung.de
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SUMMARY:Argumentationstraining gegen Parolen und Populismus
DESCRIPTION:Rassistische Bemerkungen\, menschenverachtende Sprüche und populistische Parolen begegnen uns überall: im öffentlichen Nahverkehr\, am Arbeitsplatz oder im Familienkreis. \nIm Argumentationstraining wird erarbeitet\, wie man auf menschenverachtende\, ausgrenzende oder verschwörungstheoretisch populistische Parolen und Sprüche angemessen reagieren kann. Die große Herausforderung\, gerade in der Sozialen Arbeit\, ist dabei\, zu signalisieren\, dass man das hinter den Äußerungen stehende Weltbild nicht teilt\, und dennoch weiter mit dem Gegenüber im Gespräch bleiben möchte. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (01.11.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de
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