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SUMMARY:Dem Nahostkonflikt Raum geben - Israel und Palästina besprechbar machen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\nViele Jugendliche haben ein Bedürfnis\, über die Lage des israelisch-palästinensischen Konflikts und die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft ins Gespräch zu kommen. Sie wollen verstehen\, was vor Ort passiert und die deutschen Debatten darüber einordnen können. Dabei sind nicht selten viele Emotionen im Spiel.\nSo ist liegt der Fokus der Fortbildung auf der Frage\, wie Fachkräfte in der Arbeit mit jungen Menschen einen Raum schaffen können\, in dem der Nahostkonflikt besprechbar wird. Es wird die Möglichkeit geben\, sich anzuschauen\, vor welchem historischen und gesellschaftlichen Hintergrund in Deutschland das Sprechen über den Nahostkonflikt stattfindet\, um besser zu verstehen\, warum der Konflikt nicht nur für Jugendliche ein emotional-aufgeladenes Thema ist\, sondern auch pädagogische Fachkräfte die Thematisierung oft als herausfordernd empfinden. Anhand von Methoden aus unserem Bildungsmaterial “Israel-Palästina-Bildungsvideos” wird im Seminar ausprobiert\, wie Emotionen zum Thema gemacht werden können\, wie ein selbstreflexiver Blick auf die Entstehung eigener Perspektiven und Haltungen geworfen werden kann und wie Rassismus und Antisemitismus\, im Sprechen über den Konflikt sichtbar und thematisiert werden können. \n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SFBB. \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nMail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81 – 133\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de/queereJugendlichebegleiten (17.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: "So geht es …" – gelebte Partizipation in der Kita
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kinder an Entscheidungen zu beteiligen\, ist ihr gutes (Kinder)Recht – und ein wichtiges Ziel von Inklusion. Es fördert die sozialen Kompetenzen der Kinder wie das Selbstvertrauen\, die Konfliktfähigkeit\, die Verantwortungsübernahme und die Eigenaktivität\, wenn Kinder erleben\, dass sie wertgeschätzt\, ernst genommen werden und etwas bewirken können. Beteiligung von Kindern in der Praxis kann dadurch gelingen\, dass Erwachsene den Kindern die Mitsprache durch Beteiligungsformen ermöglichen\, die dem Entwicklungsstand der Kinder entsprechen. Bei der Umsetzung ist die Haltung von pädagogischen Fachkräften die entscheidende Basis\, die Kindern Teilhabe\, Mitwirkung und Verantwortung ermöglicht. Es geht dabei um die Akzeptanz der Kinder als aktive\, gleichwertige Partner:innen und darum\, ihnen im Vertrauen auf ihr Potenzial etwas zuzutrauen und zuzumuten. \nIn der Fortbildung erhalten Fachkräfte die Möglichkeit\, die Idee und Methode der Partizipation kennenzulernen sowie konstruktive und für Kinder förderliche Beteiligungsmöglichkeiten zu erkennen und zu reflektieren. Es werden praktische Wege erprobt sowie Fragestellungen aus dem pädagogischen Alltag bearbeitet. \nEine Anmeldung ist noch bis zum 17. Februar 2025 auf der Website des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin–Brandenburg\nTel.: (030) 484 810\nMail: info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de\n \nQuelle: web.antragocloud.de/SFBB/seminarportal_shop (16.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1734358365640{padding-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Klassismuskritisch handeln - aber wie?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Klassismus beschreibt die Diskriminierung wegen sozialer Herkunft. Abgewertet werden arme Menschen. Klassistische Vorurteile bestehen zudem gegenüber erwerbslosen Menschen oder Personen\, deren Wissen gesellschaftlich weniger anerkannt wird. Auf Kinder und Jugendliche und deren Entwicklung hat es einen massiven Einfluss\, in welche Klasse sie geboren werden. \nWas können pädagogische Fachkräfte gegen Ausgrenzung tun und wie kann Empowerment für Kinder und Jugendliche gestaltet werden\, die klassistisch diskriminiert werden? Diesen Fragen werden sich die Teilnehmenden im Seminar widmen. Nach einer Einführung zu Klassismus und dessen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche bietet das Seminar Raum\, die eigenen Klassenpositition zu erkunden. Außerdem sollen anhand von Praxisbeispielen das eigene Handeln bezüglich Klassismus reflektiert und Alternativen entwickelt werden. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe aus Berlin und Brandenburg. Eine Anmeldung bis zum 17. Oktober 2024 ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin–Brandenburg (SFBB)\nTel.: (030) 484 81-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de\n \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (23.07.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In fünf Workshops und in zusätzlichen fachlichen Austauschrunden werden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet: \n\nAntisemitismus und Antimuslimischen Rassismus gemeinsam denken\nDeepnudes\, Cybergrooming und Sextortion\nMinetest für demokratische Zwecke nutzen\nFake News\, Propaganda\, Desinformation\nGenerative KI\n\nDazu geben erfahrene Referent:innen in Keynotes praxisnahe Einblicke und vermitteln Methoden\, wie Hass im Netz begegnet werden kann und wie demokratisches Miteinander auch in der Kinder- und Jugendarbeit weiterentwickelt werden kann. \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte im Jugendbereich und der Schulsozialarbeit. Ziel ist es\, gemeinsam an diesem wichtigen Thema zu arbeiten und Strategien zu entwickeln\, um Hass zu bekämpfen und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Eine Anmeldung ist bis zum 03. September über das (Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) möglich. Weitere Informationen zum Program und den Referent:innen erhalten Sie auf der Webseite von Jugendnetz Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nJugendnetz Berlin\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nE-Mail: go@jugendnetz.berlin\nTel.: (030) 2947 019 – 30\nWeb: www.jugendnetz.berlin \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/Fachtag-MeKo-verbindet (24.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Reichsbürger und Verschwörungsgläubige im pädagogischen Feld: Was Fachkräfte tun können
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ein Kind in Ihrer Einrichtung weigert sich\, mit einem anderen Kind zu teilen\, weil dieses geimpft ist. Sie werden vom Vater einer Jugendlichen darauf hingewiesen\, dass sein Kind im Falle einer Verletzung keinesfalls schulmedizinisch versorgt werden solle\, ein Anruf bei ihm reiche aus. Nach einem Projekt in der Arbeit mit Jugendlichen zum Nationalsozialismus erhalten Sie eine wütende anonyme Nachricht\, in der die Verbrechen dieser Zeit relativiert werden. Pädagogische Fachkräfte kennen solche oder ähnliche Situationen. Doch wie sieht eine adäquate Reaktion auf diese Verhaltensweisen und Haltungen aus? Und wie kann unter solchen Umständen der Umgang mit den Eltern gestaltet werden? \nDie Fortbildung unterstützt Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe dabei\, einen handlungssicheren Umgang auf pädagogischer und verwalterischer Ebene mit diesen Fragen zu finden. Die Fortbildung informiert und sensibilisiert zu Besonderheiten von Bewegungen wie denen der so genannten Reichsbürger\, Selbstverwalter und angrenzenden\, oft sektenähnlich anmutenden Zusammenschlüssen im Spannungsfeld zwischen Kindeswohl und Elternrecht. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 10. Juni finden sich in der Seminarbeschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (06.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Praxiswerkstatt: Jugend(sozial)arbeit im Kontext der Rechtsextremismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Jugend- und Sozial­arbeiter:innen stehen im direkten Kontakt mit Jugendlichen\, können Bindungen aufbauen und verfügen über Gestaltungs- und Handlungs­spielräume in der pädago­gischen Arbeit. Ihr Auftrag umfasst außerdem die Vermitt­lung welt­offener und demo­kratischer Haltungen bei Kindern und Jugend­lichen. Auch wenn rechts­extreme\, menschen­verachtende oder demokratie­feind­liche Haltungen zu Tage treten\, muss Jugend(sozial)arbeit deshalb professionell und handlungs­fähig bleiben. Welche Ansätze und Zugänge gibt es hier und welche Erfahrungen bestehen in der Jugend- und Sozialarbeit im Umgang mit Rechtsextremismus? Diese Fragen sollen in der Praxiswerkstatt mit Hilfe von Fach­vorträgen\, Workshops und Austausch­formaten erarbeitet werden. \nDie Praxiswerkstatt findet als Kooperations­veranstaltung zwischen dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) und der Fachstelle Rechts­extremismus­prävention von cultures interactive statt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (bis zum 30. Mai) finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\nE-Mail: kontakt@farp.online\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.farp.online[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4586″ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Quelle: www.cultures-interactive.de (08.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gewaltfreie Räume partizipativ und demokratisch gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Auf dem Fachtag werden die aktuellen Gewaltphänomene und Erscheinungsformen näher beleuchtet und auch das Bild von Jugendliche in Medien im Kontext von gewalttätigen Auseinandersetzungen besprochen. Wichtig ist dabei\, die demokratischen und partizipativen Potenziale der Jugendarbeit bei der Konfliktbearbeitung und Prävention herausarbeiten. In Praxisworkshops gibt es die Gelegenheit\, präventive und intervenierende Ansätze sowie Praxisbeispiele kennenzulernen und zu erproben. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Eine Anmeldung bis zum 22. Mai 2024 ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden sich in der Einladung und im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin–Brandenburg (SFBB)\nTel.: (030) 484 81-0\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de\n \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (26.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Struktureller Rassismus in den Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen Handlungsstrategien erarbeitet werden\, wie sie als Fachkräfte diesen Mechanismen entgegenwirken können. Eine Bereitschaft zum Hinterfragen der eigenen Rolle\, der internalisierten Privilegien und des “erlernten Rassismus” ist für das Seminar grundlegend. \nIm ersten Teil des Seminars werden u.a. die folgenden Konzepte/Begriffe verortet und einen Raum für einen Fachaustausch zu diesen Themen ermöglicht: individueller/ struktureller/ institutioneller Rassismus\, Critical Whiteness sowie internalisierter Rassismus/ internalisierte Privilegien. Im zweiten Teil des Seminars geht es dann um Gegenstrategien des Empowerments und Powersharings. \nBeide Referent:innen sind weiß* positioniert. Im Fokus des Seminars steht die kritische Reflexion der machtvollen weißen* Perspektive im System des Rassismus. Das Seminar ist daher besonders für Fachkräfte interessant\, die ebenfalls weiß* positioniert sind. Die Referent:innen arbeiten methodisch mit Einzel- und Gruppenübungen\, Vorträgen und Diskussionsrunden. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 03. Mai finden sich in der Seminarbeschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Intersektionale Mädchen*arbeit: Einführung\, Reflexion\, kollegialer Austausch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie ist Mädchenarbeit eigentlich entstanden? Was macht Mädchen*arbeit zur Mädchen*arbeit? Wie hat sie sich im Laufe der Jahre in Deutschland entwickelt? Mädchen*arbeit bietet seit Ende der 1970er-Jahre Möglichkeits- und Lernräume für Mädchen* und als weiblich gelesene Jugendliche an. Sie leistet mädchen*politisch einen Beitrag zur Dekonstruktion von machtvollen Geschlechterzuschreibungen. \nSeit ihrer Entstehung hat sich die Angebotsstruktur der Mädchen*arbeit stetig (weiter) entwickelt. Rassismuskritische und queere Perspektiven verändern die Mädchen*räume und haben Einfluss auf die Entwicklung der Einrichtungen. In dieser Fortbildung nähern sich die Teilnehmenden interaktiv dieser Thematik und reflektieren sie durch eigene Praxiserfahrungen. Mit welcher pädagogischen Haltung gehen wir in unsere Arbeit und was sind unsere pädagogischen Ziele? Was sind aktuelle Themen und Bedarfe? Folgende Themen werde Schwerpunkte der Fortbildung sein: Geschlechterreflektierendes Arbeiten\, Intersektionalität\, Queere Ansätze\, Rassismuskritik. \nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 09. Mai über das Online Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Seminar: Queerfeindlicher Hassrede im Internet begegnen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hassrede im Netz\, besonders in sozialen Medien\, ist in den letzten Jahren verstärkt in die öffentliche und politische Diskussion geraten. Hasskommentare richten sich vor allem gegen Menschen\, die auch offline von Diskriminierung betroffen sind – unter anderem gegen Frauen\, lesbische\, schwule\, bisexuelle\, trans* und inter* Personen\, jüdische Menschen\, Schwarze Personen und People of Color. \nIn dieser zweitägigen Fortbildung gehen wir dem Phänomen Hassrede am Beispiel sexistischer\, homo-\, trans*- und inter*feindlicher Angriffe nach. Wir vermitteln grundlegendes Wissen zum Thema Hassrede\, zu geschlechts- und sexualitätsbezogenen Diskriminierungen sowie Antifeminismus. Wir wollen Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Angriffen im Netz aufzeigen und den Transfer in die pädagogische Praxis ermöglichen: \n\nWie verhalte ich mich\, wenn ich mit Hasskommentaren konfrontiert werde?\nWie gehen Betroffene damit um?\nWie kann Engagement gegen Hassrede aussehen?\n\nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 01. Mai über das Online Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Werkstatt: JUGENDXperience Erfahrungstransfer\, Wissensweitergabe und Weiterbildung für die Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfahrene Kollegen:innen werden eingeladen\, ihre Kenntnisse über relevante Themen\, effektive Methoden und notwendige Kompetenzen im Bereich der Jugendarbeit zu teilen. Der JugendXperience Workshop vereint Erfahrung und frische Perspektiven\, um die Jugendarbeit auf ein neues Niveau zu heben. \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) behandelt folgende Inhalte: \n\nErfahrungsaustausch mit erfahrenen Jugendarbeiter:innen\nThemenexploration der relevantesten Themen in der Jugendarbeit\nMethodenvielfalt für eine effektive Jugendarbeit\nEntwicklung von Weiterbildungsformaten und Inhalten für Seminare\n\nDer Workshop richtet sich an erfahrende Jugendarbeiter:innen\, Fachexpert:innen\, Trainer:innen\, Pädagog:innen und Multiplikator:innen. Die Teilnehmer:innen des Workshops sollten eine Leidenschaft für die Jugendarbeit mitbringen und bereit sein\, ihr Wissen zu teilen und von anderen zu lernen. Unabhängig von ihrem Erfahrungslevel bietet der Workshop eine dynamische Plattform für den Austausch\, die Weiterbildung und die Gestaltung der Zukunft der Jugendarbeit. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die Online-Anmeldung\, die Anmeldefrist ist der 16.01.2024. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48 482 – 136\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jüdisch-Muslimische Allianzen: Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zusammendenken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Vordergrund des Workshops steht insbesondere wie Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus zusammengedacht werden können und ein Miteinander statt ein Gegeneinander entwickelt werden kann. \nIm Mittelpunkt steht die kritische Auseinandersetzung mit Stereotypen\, Vorurteilen und Diskriminierung im Alltag und in der Gesellschaft. Es soll für unterschiedliche Erscheinungsformen und Auswirkungen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus sensibilisiert werden. Die Verknüpfung dieser Phänomene ermöglicht es\, Spezifika und Interdependenzen aufzuzeigen\, um ein solidarisches Miteinander in der Arbeit mit Jugendlichen gegen alle Formen von Hass und Diskriminierung zu fördern. \nBesonderes Augenmerk liegt auf der Förderung von Empathie und einem respektvollen Miteinander. Ziel ist es\, Wege aufzuzeigen\, wie Vorurteile im abgebaut werden können und ein vielfältiges und inklusives Miteinander in der Einrichtung zu schaffen. \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) geht folgenden Frgaen nach: \n\nWas ist Antisemitismus?\nWas ist antimuslimischer Rassismus?\nWas haben sie gemeinsam und wo unterscheiden sie sich?\nWie lassen sich Allianzen bilden?\n\nDer Workshop richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\, die mit Jugendlichen arbeiten und explizit an Neueinsteiger:innen. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die Online-Anmeldung\, die Anmeldefrist ist der 29.01.2024. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48 482 – 136\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Rassismus- und antisemitismuskritisch Arbeiten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben einem grundsätzlichen (kritischen) Verständnis von Rassismus und Antisemitismus möchte der Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg und der Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugenarbeit ju:an vor allem die Erfahrungen der Teilnehmenden in ihrer Arbeit aufgreifen und sich dazu austauschen. \nFolgende Fragen können uns dabei leiten: Wie begegnen mir Rassismus und Antisemitismus in meiner Arbeit? Was hat das eigentlich mit mir zu tun? Wie kann ich mich selbst positionieren – und Diskriminierung in meiner Arbeit entgegentreten? Wie kann ich Teil der Lösung werden? Nicht zuletzt werden ein Blick in die Zukunft geworfen und Impulse einer rassismus-und antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung kennengelernt. \nBesondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema und an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 08. Oktober notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (10.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“570″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Umgang mit Verschwörungserzählungen und Fake News in der außerschulischen Bildungsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ist man im Alltag oder im Beruf mit Verschwörungsdenken konfrontiert\, ist es häufig nicht so einfach\, eine professionelle Haltung im Umgang mit Verschwörungserzählungen zu entwickeln. Wie kann es dennoch gelingen\, mit Jugendlichen in einen gelingenden Dialog über Fake News und verschwörungsideologische Inhalte zu kommen? Wie umgehen mit einer Medienskepsis gegenüber konventionellen Nachrichten\, aber bedingungsloser Zustimmung für Fake News auf TikTok oder Telegram? \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg und der Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugenarbeit ju:an geht auf Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit ein und fragt\, was am Verschwörungsdenken für manche Menschen so verlockend ist. Daran anschließend werden verschiedene erprobte Methoden für die außerschulische Jugendarbeit angespielt und ihre Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Zur Vertiefung bietet ein Input eine historische Einordnung und wirft einen Blick auf die Funktionen moderner Verschwörungserzählungen\, den Zusammenhang zum Antisemitismus und ihre Verbreitung in verschiedenen Bevölkerungsschichten\, insbesondere auch unter Kindern und Jugendlichen. In einer abschließenden Diskussion überlegen die Teilnehmenden\, welche Handlungsmöglichkeiten es in Situationen ‚zwischen Tür und Angel‘ gibt und wie eine gelungene Auseinandersetzung mit Verschwörungsdenken grundsätzlich aussehen kann. \nBesondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema und an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 01. Oktober notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (10.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“570″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugendtypischen Radikalisierungsphänomenen begegnen – vor Ort und virtuell
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Radikal sein gehört zum Jugendalter – einer Phase des Umbruchs und der Identitätssuche – oftmals dazu. Radikalisierungsprozesse hingegen können in einigen Fällen eine menschenfeindliche und demokratiegefährdende Form annehmen. Um frühzeitig unterschiedliche Formen von Radikalisierung zu erkennen und angemessen reagieren zu können\, ist es für Fachkräfte der Jugendarbeit wichtig\, die Situation richtig einschätzen zu können und angemessene Handlungsoptionen zu kennen. Hierzu möchte das Projekt Fortbildung\, Austausch\, Netzwerk (F.A.N.) Berlin-Brandenburg der Stiftung SPI die Handlungssicherheit stärken. \nDie Fortbildung umfasst folgende Themen: \n\nGrundlagen zum Phänomen der Radikalisierung.\nWissensvermittlung zu den unterschiedlichen ideologischen Radikalisierungsformen und der Bedeutung von Radikalisierung im digitalen Raum.\nBetrachtung von unterschiedlichen Radikalisierungsverläufen im Jugendalter und deren Besonderheiten.\nPräventionsstrategien im Umgang mit Radikalisierungserscheinungen – online/offline.\nFallarbeit zur Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit Anzeichen von Radikalisierung bei Jugendlichen.\n\nDie Fortbildung unterstützt Sie dabei\, Radikalisierungsverläufe bei Jugendlichen besser einzuordnen und auf sie angemessen reagieren zu können. Als Methoden werden Inputs\, Rollenspiele\, Gruppenarbeiten und kollegiale Austauschformate eingesetzt. Zusätzlich werden unter Hinzunahme von Multimedia ein Exkurs in die Online-Begegnung mit Radikalisierungsphänomenen durchgeführt. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 2. Oktober 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wi(e)der sprechen\, aber wie? – Kommunikationstraining für ein demokratisches Miteinander
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nSozialpädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sind immer häufiger mit populistischen Äußerungen und diskriminierendem Verhalten konfrontiert. Was können Pädagogen:innen tun\, wenn Jugendliche diskriminieren und Ideologien der Ungleichheit offen vertreten? Was ist ein Vorurteil und wo beginnt Diskriminierung? Vor welchen besonderen Herausforderungen steht die Jugendarbeit hier? Wie kann der Spagat zwischen Beziehungsarbeit und Grenzziehung gelingen? Welche Erfahrungen wurden bereits gemacht? Welche Ziele verfolgt das pädagogische Handeln? \nDie Fortbildung möchte Raum geben\, über diese und andere Fragen praxisnah in den Austausch zu gehen. Es werden Möglichkeiten vorgestellt und erprobt\, die eigene Meinung klar zu vertreten\, Grenzen zu setzen und dabei mit dem Gegenüber im Gespräch zu bleiben. Orientiert an einem wertschätzenden Umgang\, an systemischer Perspektive und gewaltfreier Kommunikation werden aktiv neue Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und reflektiert. Themen und Inhalte: Sensibilisierung für Mechanismen von Vorurteilen und Diskriminierung. Reflexion der eigenen (beruflichen) Haltung. Bearbeitung von Praxisbeispielen aus dem eigenen (Berufs-)Alltag. Kennenlernen und Erproben kommunikativer Handlungsmöglichkeiten und Gesprächsanker. Kennenlernen der traumapädagogischen Haltung und der systemischen Perspektive. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. August 2023 finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Haltung zeigen: Umgang mit rassistischen Aussagen und Verschwörungserzählungen in der Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pädagogische Fachkräfte sind im beruflichen Alltag mit rechten Positionen und/oder Hasskommentaren konfrontiert. Spätestens seit den sogenannten Hygiene-Demos als Reaktion auf die Corona-Pandemie sind Verschwörungserzählungen in aller Munde. Prominente Vertreter:innen gelten heute als Idole für Menschen\, die fest davon überzeugt sind\, dass geheime Mächte die Welt zu ‚unser aller Leid‘ lenken\, und die neue Sündenböcke markieren. Rassistische Aussagen oder Verschwörungserzählungen machen oft sprach- und ratlos: Macht es Sinn zu diskutieren? Welche Handlungsoptionen habe ich? Welche Argumente dagegen kann/soll ich vorbringen? \nDas Seminar soll dabei unterstützen\, die eigene inhaltliche Position zu stärken sowie mehr Souveränität in der konkreten Situation zu vermitteln. Dazu zählt Wissen darüber\, wie (extrem) rechte und rassistische Argumentationsstrategien und -techniken funktionieren und wie wir damit umgehen können. Anhand beispielhafter Fälle aus dem professionellen Alltag der Teilnehmenden wird mittels interaktiver Übungen und Gruppendiskussionen das mögliche Reagieren ausprobiert und reflektiert. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 1. August 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierungen in der Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Muss ich immer diskutieren? Welche Möglichkeiten der Positionierung habe ich? Wie kann mit unterschiedlichen Positionen umgegangen werden? Wann verlassen Positionierungen/Äußerungen den Rahmen des demokratischen Meinungsspektrums und erfordern eine Grenzziehung? Wann sind sie ein Zeichen von Vielfalt an Perspektiven und als solches bereichernd und wert zu diskutieren? \nWie ich konkret meine Haltung vertreten kann\, ohne dabei die (Arbeits-)Beziehung zu gefährden\, wird ebenso Gegenstand des Seminars sein wie die Frage\, wie eine gelingende Kommunikation gestaltet werden kann – in Form kollegialer Beratung zu Gesprächssituationen und in interaktiven Übungen\, verbunden mit der Reflexion von Gesprächsstrategien und individuell passenden Reaktionen. Themen: Diskriminierungen\, Rassismus. Berufsethische Grundlagen und Reflexionen. Handlungsstrategien in der unmittelbaren Interaktion bei rassistischen und anderen diskriminierenden Äußerungen von Jugendlichen\, Eltern oder pädagogischen Fachkräften. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 8. Mai 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vielfalt/Diversity in der Schulsozialarbeit – Herausforderung und Chance!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diversity-Ansätze sehen Vielfalt als Potenzial und Chance. Anders als häufig angenommen\, ist damit nicht nur ethnisch-kulturelle Vielfalt gemeint. Diversity bezieht sich auch auf Merkmale wie Alter\, Geschlecht\, Weltanschauung und sexuelle Identität. Die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen ist das Ziel. Doch wie wirkt sich Diversity in unserer täglichen Arbeit aus? Was bedeuten die individuellen Unterschiede konkret in unserer pädagogischen Praxis? Wie ist unsere persönliche und fachliche Haltung\, wenn diese Vielfalt nicht eint\, sondern spaltet? \nEine diversitätssensible Schule/Einrichtung thematisiert Diskriminierungen offen und hilft\, Partizipation zu stärken! Daher ist es wichtig\, Diskriminierungen sichtbar zu machen und pädagogisch zu bearbeiten. Im Seminar werden hierzu verschiedene Methoden kennengelernt\, die in der pädagogischen Arbeit genutzt werden können. Zusätzlich werden Praxisbeispiele sowie Erfahrungen in der Arbeit mit Schulklassen und daraus entwickelte Handlungsstrategien vorgestellt. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 29. März 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Der Islam und muslimische Jugendkulturen in Deutschland
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pädagogische Einrichtungen werden von muslimischen Jugendlichen und Jugendgruppen\, die vielfältigen jugendkulturellen Milieus angehören\, genutzt. Wie all ihre Altersgenossen sind sie auf der Suche nach ihrer Identität. Für viele spielen dabei die Religion und die religiöse Zugehörigkeit eine wichtige Rolle. Neben der Vermittlung theoretischen Wissens zu den Themenfeldern Islam\, Islamismus und Radikalisierung gibt die Fortbildung die Gelegenheit\, offene Fragen bezüglich des Islams und der Lebenswelten muslimischer Jugendlicher zu besprechen. Dabei geht es auch um die Frage\, wie die Mitarbeiter/innen einer Einrichtung gemeinsam in ihrem Berufsalltag einen sach-\, lösungs- und ressourcenorientierten Umgang mit den konkreten religionsspezifischen Herausforderungen entwickeln können. \nFolgende Themenfelder werden in der Fortbildung behandelt: \n\nGrundwissen über den Islam und soziokulturelle Hintergründe\nMuslimische Jugendliche in Deutschland\nVerschiedene jugendkulturelle Milieus\nIslamistische Radikalisierung\nMethoden: Inputs\, Filmmaterial\, interaktive Übungen\, Austausch und Gruppenarbeit\, kollegiale Fallberatung\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. März 2023 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus im Deutschrap
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antisemitismus ist ein gesellschaftliches Problem\, er tritt überall auf. Auch und vor allem in der vielleicht größten Subkultur für Jugendliche: Hip Hop. Deutschrapkünstler:innen rappen oder posten antisemitische Texte\, verteufeln den Staat Israel oder reproduzieren in Interviews Verschwörungserzählungen. Im Mai 2021 ist erstmalig eine Studie erschienen\, die empirisch einen direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum von sogenanntem ‚Gangsta Rap‘ und der Äußerung von Antisemitismus\, Rassismus und Frauenfeindlichkeit belegt. Unklar bleibt jedoch weiterhin\, ob es eine Kausalität gibt: Ob Jugendliche Gangsta Rap hören\, weil sie dort bestimmte Einstellungsmuster und Emotionen bestätigt sehen\, ob der Rap antisemitisches und misogynes Denken und Fühlen erst erzeugt oder wie beides sich gegenseitig beeinflusst. \nDas Sozialpädagogische Fortbildungsinstitutes Berlin Brandenburg (SFBB) beschäftigt sich in der Fortbildung „Antisemitismus im Deutschrap  gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit  anhand von Popkultur thematisieren“ mit folgenden Fragen: \n\nWas tun\, wenn junge Menschen Songs mit antisemitischen Inhalten im Freizeit- oder Pausenraum pumpen?\nWie mit ihnen umgehen\, wenn sie Narrative ihrer Lieblingskünstler/innen ohne Widerspruch übernehmen?\nGibt es ein Potential\, mit Jugendlichen effektiv über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu sprechen\, wenn wir ihr in ihrer Popkultur begegnen?\n\nIn den Workshop soll ein Überblick über die antisemitischen Inhalte von populären Akteur:innen und Songs der deutschen Hip-Hop-Kultur gegeben sowie Vorschläge zur Thematisierung des Themas in der politischen Bildungsarbeit gemacht werden. Zum Schluss soll gemeinsam ein guter Umgang mit Jugendlichen zum Thema Antisemitismus im Rap erarbeitet werden. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugend- und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Eine Online-Anmeldung ist bis zum 08. März 2023 erforderlich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel:  (030) 484 81-0\nE-Mail: info@sfbb.Berlin-Brandenburg.de\nWeb: sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: sfbb.berlin-brandenburg.de (28.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Blick in meine Praxis: rassismus- und antisemitismuskritsch arbeiten. Perspektiven für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben einem grundsätzlichen (kritischen) Verständnis von Rassismus und Antisemitismus möchten die Teilnehmenden in diesem Workshop vor allem die Erfahrungen der Teilnehmenden in ihrer Arbeit aufgreifen und uns dazu austauschen. Folgende Fragen können uns dabei leiten: Wie begegnen mir Rassismus und Antisemitismus in meiner Arbeit? Was hat das eigentlich mit mir zu tun? Wie kann ich mich selbst positionieren – und Diskriminierung in meiner Arbeit entgegentreten? Wie kann ich Teil der Lösung werden? Nicht zuletzt möchten wir einen Blick in die Zukunft werfen und Impulse einer rassismus-und antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung kennenlernen. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. Februar 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Krieg der Bilder: Umgang mit Verschwörungserzählungen und Fake News – Methoden für die außerschulische Bildungsarbeit mit Jugendlichen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Spätestens seit der Corona-Pandemie bemerken wir\, dass es in der Gesellschaft hohe Zustimmungswerte für Verschwörungserzählungen gibt. Aktuell dient der russische Angriffskrieg in der Ukraine als willkommener Anlass für die Verbreitung von Fake News und Verschwörungserzählungen. Was häufig als berechtigte Kritik oder hinterfragende Skepsis daherkommt\, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen dann oftmals doch als Verschwörungsdenken. Ist man damit im Alltag oder im Beruf konfrontiert\, ist es häufig nicht so einfach\, eine professionelle Haltung im Umgang mit Verschwörungserzählungen zu entwickeln. Wie kann es dennoch gelingen\, mit Jugendlichen in einen gelingenden Dialog über Fake News und verschwörungsideologische Inhalte zu kommen? Wie umgehen mit einer Medienskepsis gegenüber konventionellen Nachrichten\, aber bedingungsloser Zustimmung für Fake News auf TikTok oder Telegram? \nIn diesem Workshop schauen sich die Teilnehmenden deshalb zunächst einige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit und auch ganz aktuelle Beispiele an und fragen\, was an ihnen für manche Menschen so verlockend ist. Daran anschließend spielen sie verschiedene erprobte Methoden für die außerschulische Jugendbildungsarbeit durch und tauschen sich über ihre Einsatzmöglichkeiten aus. Zur Vertiefung bietet ein Input eine historische Einordnung und wirft einen Blick auf die Funktionen moderner Verschwörungserzählungen\, den Zusammenhang zum Antisemitismus und ihre Verbreitung in verschiedenen Bevölkerungsschichten\, insbesondere auch unter Kindern und Jugendlichen. Abschließend überlegen die >Seminarteilnehmer:innen\, welche Handlungsmöglichkeiten es in Situationen ‚zwischen Tür und Angel‘ gibt und wie eine gelungene Auseinandersetzung mit Verschwörungsdenken grundsätzlich aussehen kann. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 8. Februar 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Demokratie zwischen Tür und Angel – Impulse für die Jugend(sozial)arbeit
DESCRIPTION:Im Zusammenleben mit Kindern und Jugendlichen geht es nicht um Demokratie als Staatsform\, sondern um demokratisches Miteinander im alltäglichen (Er)leben. Dabei geht es um die Mikroebene demokratischer Kultur\, z. B. in der Familie oder in der Einrichtung. Sie wird als Grundlage dafür gesehen\, innerhalb der Gesellschaft demokratisch zu agieren und die Demokratie lebendig mitgestalten zu können. Doch wie kann Demokratie im Alltag der offenen Kinder- und Jugendarbeit erfahrbar gemacht werden? Wie können Gelegenheiten zum Demokratielernen erkannt und in der Arbeit mit den Jugendlichen genutzt werden? \nIn dem Seminar geht es um diese oft so flüchtigen Momente\, die Anknüpfungspunkte für eine lebendige\, nachvollziehbare Umsetzung von Demokratie bieten. Gemeinsam werden praktische Denk-\, Handlungs- und Verhaltensweisen für den Arbeitsalltag\, u. a. mit Methoden des Betzavta-Programms (Betzavta ist hebräisch für Miteinander)\, entwickelt. Die Teilnehmer*innen reflektieren ihre konkreten Demokratielernsituationen im Alltag\, erforschen sich in Mehr- und Minderheits-\, Macht- und Ohnmachtspositionen\, erkunden eigene Denk- und Handlungsmuster\, lernen und üben demokratische Wege der Entscheidungsfindung und reflektieren gemeinsam mit anderen Situationen aus ihrer Praxis. \nMethoden: \n\nAktivitäten in Gruppen und Reflektionsphasen im Plenum\nKleingruppenarbeit\nImpulse\n\nDas Seminar ist als Präsenzangebot im Jagdschloss Glienicke konzipiert. Petra Kammerer ist die Dozentin. Fragen beantwortet das SFBB. Ihr könnt euch bis zum 30.10.2022 auf der Website des SFBB anmelden. \nQuelle: sfbb.berlin-brandenburg.de (11.10.2022) \nKontakt:\nJohanna Dietrich\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nKönigstr. 36 B | 14109 Berlin\nTel.: 030/48481-0 | Fax: 030/48481-120\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Demokratie: Jede Stimme zählt?!
DESCRIPTION:Diese Frage nach Gleichheit wird im Workshop auch im größeren Kontext im Hinblick auf gesellschaftliche Verhältnisse und U-18-Wahlen reflektiert werden. Wer darf seine/ihre Stimme abgeben und wer wird gehört? An diesen und weiteren Fragestellungen wird mit erfahrungsorientierten Aktivitäten aus dem Betzavta-Programm (eine Methode des Adam-Instituts) gearbeitet. Themen\, die reflektiert werden\, sind u. a. – Wer soll über Regeln entscheiden dürfen? Wer soll wählen\, wer soll nicht wählen dürfen? – Wie ist eine Struktur\, die allen ermöglicht\, ihr Wahlrecht auszuüben? – Was bedeutet es\, wenn die Mehrheit entscheidet? – Fünf Wege\, mit einer Minderheit umzugehen. – Wie kann der Transfer in die Praxis aussehen? Ziel ist es\, Jugend(sozial)arbeitern/-innen Aktivitäten vorzustellen\, die geeignet sind\, um mit Kindern und Jugendlichen die Teilhabe an demokratischen Aushandlungsprozessen zu reflektieren. Methoden: Aktivitäten in Gruppen und Reflektionsphasen im Plenum\, Kleingruppenarbeit\, Impulse. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 3. Oktober 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (19.07.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Wirkungsvolle Jugend(sozial)arbeit planen und umsetzen
DESCRIPTION:Angebote der Jugend- und Jugendsozialarbeit können mit gut durchdachten\, an die regionalen Bedarfe und Strukturen angepassten Konzepten weitreichende gesellschaftliche Wirkungen erzielen. Gerade in kommunalen Haushaltsdebatten werden jedoch die tatsächlichen Wirkungen von Bildungs- und Präventionsangeboten oftmals in Frage gestellt. Träger der Jugendhilfe sind in der Verantwortung\, den Nutzen ihrer Tätigkeit verständlich und beschreibbar gegenüber Geldgebern und Öffentlichkeit darzustellen. Das Seminar richtet sich vor allem an konzeptionell Verantwortliche bei öffentlichen und freien Trägern. Es vermittelt Grundlagen einer wirkungsorientierten Planung und Arbeitsweise in Angebotsformen der Jugend- und Jugendsozialarbeit. Die Teilnehmenden erarbeiten anhand eines konkreten Beispiels die zentralen Prozesse Bedarfsermittlung\, Konzeptentwicklung\, Angebotssteuerung und Auswertung. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.06.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nTel.: 030/48481-0\nEmail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Stiftungen als Förderpartner:innen gewinnen
DESCRIPTION:In Deutschland liegt die Anzahl der Stiftungen bei über 21.000 und pro Jahr kommen zahlreiche Neugründungen hinzu. Stiftungen als Förderpartner zu gewinnen\, ist für viele Non-Profit-Organisationen ein wichtiger und sinnvoller Weg\, um finanzielle Unterstützung für einzelne Projekte einzuwerben. Doch die Ansprache von Stiftungen ist eine Disziplin für sich. \nIm Seminar erwerben die Teilnehmenden das notwendige Know-how\, erfahren\, wie sie die passende Stiftung finden\, worauf es bei der Antragsarchitektur ankommt und was sie bei der Finanzplanung beachten sollten. Die Vermittlung der Inhalte wird dabei flankiert von praktischen Übungen\, in denen sie konkret zu ihren Projekten arbeiten können. Inhalte des Seminars werden u. a. sein: Faktencheck Stiftungen. Die passende Stiftung finden. Kontaktaufnahme\, Kommunikation. Konzepterstellung\, Antragsstellung\, Finanzplan. Abrechnung\, Berichtswesen. Methoden: Input\, praktische Übungen\, Gruppenarbeit\, Austausch und Diskussion. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 28. Juli 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (21.01.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nKönigstr. 36 B  | 14109 Berlin\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: info@sfbb.Berlin-Brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Religion und Geschlechterstereotype: Was war zuerst da? Kulturalisierungen als Thema für die Jugendarbeit
DESCRIPTION:Geschlechtsspezifische Zuschreibungen\, mit denen Kinder und Jugendliche aufwachsen\, sind stets von Ungleichbehandlung und Benachteiligung begleitet. Ob wir es wollen oder nicht: Diese Stereotype prägen unser Leben. Nicht selten werden in diesem Kontext geschlechtsspezifische Bilder religiös begründet und ‚Nicht-deutsch’-gelesenen-Menschen zugeschrieben: Vermeintlich allgemeingültige Klischees wie ‚Muslimische Mädchen werden von ihren Brüdern unterdrückt sind uns allen bekannt. \nWenn wir diese Themen geschlechterrefflektiert und diskriminisierungssensibel analysieren\, tauchen Fragen für die Jugendarbeit auf: Welche Rolle spielt die Religion im Kontext patriarchaler Strukturen? Was hat was beeinflusst\, die Religion das Patriarchat oder anders herum? Wie stehen Religionsgemeinschaften zu Geschlechterrollen und Diversität? Welche Erwartungen und Anforderungen werden an Jugendliche und ihre Geschlechtszugehörigkeit gestellt? In diesem Seminar können sich die Teilnehmenden kritisch mit den Themen Religion und Geschlechterrollen auseinandersetzen. Dafür stehen ihnen verschiedene Methoden und Übungen zur Verfügung\, die eine interaktive\, reflexive und analytische Diskussion über das Thema ermöglichen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 28.07.2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (27.06.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nTel.: 030/48481-0\nEmail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Jugendtypischen Radikalisierungsphänomenen begegnen – vor Ort und virtuell
DESCRIPTION:Radikal sein gehört zum Jugendalter – einer Phase des Umbruchs und der Identitätssuche – oftmals dazu. Radikalisierungsprozesse hingegen können in einigen Fällen eine menschenfeindliche und demokratiegefährdende Form annehmen. Die Fortbildung umfasst folgende Themen: \n\nGrundlagen zum Phänomen der Radikalisierung\nWissensvermittlung zu den unterschiedlichen ideologischen Radikalisierungsformen und der Bedeutung von Radikalisierung im digitalen Raum\nBetrachtung von unterschiedlichen Radikalisierungsverläufen im Jugendalter und deren Besonderheiten\nPräventionsstrategien im Umgang mit Radikalisierungserscheinungen – online/offline\nFallarbeit zur Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit Anzeichen von Radikalisierung bei Jugendlichen.\n\nDie Fortbildung unterstützt die Teilnehmenden dabei\, Radikalisierungsverläufe bei Jugendlichen besser einzuordnen und auf sie angemessen reagieren zu können. Als Methoden werden Inputs\, Rollenspiele\, Gruppenarbeiten und kollegiale Austauschformate eingesetzt. Zusätzlich führen die Teilnehmenden unter Hinzunahme von Multimedia einen Exkurs in die Online-Begegnung mit Radikalisierungsphänomenen durch. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 31. Juli 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (19.07.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de
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