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SUMMARY:Workshop: "Familiengeschichte(n) in Ost und West"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Kluft zwischen den alltäglichen\, familiären Erinnerungen und den »offiziellen« Erinnerungskulturen ist für die Annäherung an die nationalsozialistische Geschichte häufig ein großes Hindernis. Familienlegenden blockieren eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus. Sich die Mechanismen der intergenerationellen Weitergabe von Familiengeschichten zu vergegenwärtigen\, ist eine wichtige Voraussetzung dafür\, sich aus diesen Strukturen zu lösen\, sich zur Geschichte zu positionieren und eigene Formen des Erinnerns zu finden – und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Nichtjüdischen Nachkommen ermöglicht das kritische Hinterfragen der familiären Tradierungen zudem\, sich der eigenen Verstrickungen in antisemitische Denkmuster stärker bewusst zu werden. \nIm Rahmen des Workshops „Familiengeschichte(n) in Ost und West: Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah“ bietet der BildungsBausteine e.V. in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. Der Workshop findet am Wochenende vom 02.06.-04.06.2023 statt. Er wird geleitet von den Referent:innen Susanna Harms und Tatjana Volpert. \nProgramm\nFreitag\, 02.06.2023\, 18.00-20.30 Uhr\nEinstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms: Als Einführung beschäftigen wir uns anhand eines Films mit dem Workshopthema. Aus der Perspektive der dritten Generation erzählt die Filmemacher:in von Familienangehörigen in Israel und in Ostdeutschland – und von ihrer eigenen Auseinandersetzung mit der Familienbiografie. \nSamstag\, 03.06.2023\, 10.00-18.30 Uhr\nSelbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte: Mithilfe von Methoden aus der historisch-politischen Bildungsarbeit wird ein Raum geschaffen\, um alleine und in Kleingruppen über die Geschichte der eigenen Familie nachzudenken und die dort vermittelten Geschichtsbilder sowie den eigenen Umgang damit zu reflektieren. \nSonntag\, 04.06.2023\, 10.00-16.00 Uhr\nFamilieninterviews und Archivrecherche: In einer Übung erproben die Teilnehmenden\, wie verschiedene Interviewtechniken für die Befragung von Familienangehörigen genutzt werden können. Nach einer Einführung in die Archivrecherche können Erfahrungen mit eigenen Recherchen sowie diesbezügliche Tipps ausgetauscht werden. \n  \nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 18.05. per Mail notwendig. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (09.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3197″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2914″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Spannungsfeldern und Verknüpfungen – Lernprozesse zu Antisemitismus und Rassismus solidarisch gestalten
DESCRIPTION:Wer pädagogisch zu Antisemitismus und/oder Rassismus arbeitet\, sieht sich in der Regel mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Meist haben wir es mit heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten zu tun\, die alle gleichermaßen zur Geltung kommen wollen. Themen wie der Nahostkonflikt oder das Verhältnis von Antisemitismus und Kolonialismus haben große Sprengkraft und erzeugen rasch eine hohe\, konfliktive Emotionalität. Der (auch implizite) Vergleich von Antisemitismus und unterschiedlichen Rassismen birgt die Gefahr\, diese Ungleichheitsverhältnisse gegeneinander auszuspielen. Debatten über diese Spannungsfelder\, aber beispielsweise auch über den Umgang mit De-/Privilegiertheit wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt und haben bei vielen Fachkräften zu großen Verunsicherungen geführt. \nIn der zweitägigen Fortbildung wollen die Teilnehmenden gemeinsam diesen Verunsicherungen entgegenwirken und uns konzeptionelle Herangehensweisen zum pädagogischen Umgang mit diesen Spannungsfeldern erarbeiten. \nDie Anmeldung erfolgt bis zum 13.11.2022 per E-Mail an susanna.harms@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (15.09.2022) \nKontakt\nBildungsBausteine e. V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nWeb: www.bildungsbausteine.org
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) in Ost und West – Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah
DESCRIPTION:Doch die Fragen\, was »Erinnern«\, »Trauern« oder »Gedenken« bedeutet\, werden von den Einzelnen sehr unterschiedlich beantwortet. Nimmt man darüber hinaus die Familienerinnerungen an die NS-Zeit in den Blick\, so wird deutlich\, dass diese Erinnerungen und die »offiziellen« Geschichtsschreibungen in Ost und West über den Nationalsozialismus häufig weit auseinanderliegen. \nNach 1945 geborenen nichtjüdischen Deutschen in Ost und West fällt es meist schwer\, die in der Familie erzählten Geschichten über die Vergangenheit mit den Fakten übereinzubringen\, die in Schule und Medien vermittelt werden. Zwar sind DDR und BRD sehr unterschiedlich mit der deutschen Geschichte umgegangen. Sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland herrscht jedoch bis heute in den meisten nichtjüdischen Familien ein Schweigen über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen. Dieses Schweigen hat die nachfolgenden Generationen nachhaltig geprägt. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde – wenn auch aus völlig anderen Gründen – über die Vergangenheit geschwiegen. Doch auch in jenen Familien\, in denen die eigene Verfolgungsgeschichte und das Überleben sowie die Ermordung von Familienangehörigen und Freund:innen Thema war\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nGerade die Kluft zwischen den offiziellen Erinnerungskulturen und den alltäglichen\, familiären Erinnerungen sind für die Annäherung an die nationalsozialistische Geschichte häufig ein großes Hindernis. Viele Familienlegenden blockieren eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus. Sich die Mechanismen zu vergegenwärtigen\, wie die Familiengeschichten über Generationen hinweg weitergegeben wurden\, ist eine wichtige Voraussetzung dafür\, sich aus diesen Strukturen zu lösen\, sich zur Geschichte zu positionieren und eigene Formen des Erinnerns zu finden. Das bedeutet auch\, Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Nichtjüdischen Nachkommen ermöglicht das kritische Hinterfragen der familiären Tradierungen zudem\, sich der eigenen Verstrickungen in antisemitische Denkmuster stärker bewusst zu werden. \nIm Rahmen des zweitägigen Online-Workshops bietet der BildungsBausteine e.V.  allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. \nDie Anmeldung erfolgt bitte bis zum 30.10.2022 per Mail an susanna.harms@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (10.10.2022) \nKontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org
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