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SUMMARY:Gaming als Chance für die Prävention?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Innerhalb des Projekts „Call of Prev“ des Cultures Interactive e.V. wurde in den letzten drei Jahren ein interaktives Game für die Präventionsarbeit mit Jugendlichen entwickelt und erprobt. Auf der Abschlussveranstaltung werden aktuelle Entwicklungen in der Game Culture Thema sein\, ebenso wie der Einsatz von Gaming in der Präventionsarbeit und der politischen Bildung\, um menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen entgegenzuwirken. \nDa Antifeminismus ein Türöffner für menschenverachtendes und demokratiefeindliches Denken sowie entsprechende Mobilisierung darstellt\, beginnt der Fachtag mit einem Vortrag und anschließender Diskussion zu diesem Phänomen und seiner Verbindung zur Game Culture. Am Nachmittag können Sie zwischen drei verschiedenen Workshops wählen: Hier können menschenverachtende und demokratiefeindliche Haltungen im Gaming näher beleuchtet oder pädagogische Herangehensweisen und Methoden mittels Gaming kennengelernt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit\, das Spiel „Adamara – Harsh Waters“ auszuprobieren\, mit dem zugehörigen Editor zu arbeiten und sich an ein eigenes Game-Design zu wagen. \nIn einer anschließenden Paneldiskussion gehen die Teilnehmenden gemeinsam mit den Referent:innen der Frage nach\, wie und mit welchen Angeboten Jugendliche im Spannungsfeld von Gaming und Präventionsarbeit erreicht werden können. Ist Game-based-Learning der bessere Ansatz für die politische Bildung? Mit welchen Tools können wir Jugendlichen für Gespräche gewinnen? \nDie Teilnahme an der Fachtagung ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung über das Anmeldeformular ist bis zum 13. November notwendig. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4109″ css=“.vc_custom_1698041976467{margin-top: 100px !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nProjekt „Call of Prev“\nE-Mail: callofprev@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de/call-of-prev \nQuelle: www.cultures-interactive.de/call-of-prev-angebote (23.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Paneldiskussion: KI vs. Demokratie?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die neuesten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz werden an vielen Stellen als revolutionär bezeichnet. Die Welt der Algorithmen bietet mit Programmen wie Chat GPT\, Midjourney und Co die Möglichkeit\, schnell und mit geringem Aufwand eine große Anzahl an Informationen zu verarbeiten\, aber eben auch zu manipulieren. Das Problem dabei: Sie sind gefährlich in den Händen derjenigen\, die rechtsextreme und menschenfeindliche Inhalte verbreiten und die Demokratie aushöhlen. Neuere Studien untermauern dies und weisen beispielsweise darauf hin\, dass KI-generierte Falschmeldungen mittlerweile als glaubwürdiger eingestuft werden als menschengemachte Falschmeldungen. \nDeshalb sind Unternehmen im Technologiebereich dazu aufgerufen\, Verantwortung zu übernehmen und verantwortungsvolle KI zu entwickeln – und zwar in enger Zusammenarbeit mit Politik und Zivilgesellschaft. Denn KI birgt auch ein großes Potential und kann dabei helfen\, Online-Radikalisierung\, Desinformation oder Hate Speech einzudämmen. Entsprechend verlagern Praktiker:innen der Rechtsextremismusprävention ihre Arbeit zunehmend in den digitalen Raum. \nMit Expert:innen wollen wir diskutieren: Welche Herausforderungen bergen die neueren Entwicklungen im Bereich KI für den Kampf gegen Rechtsextremismus? Wie kann die demokratische Gesellschaft die Gefahren der KI und des digitalen Wandels meistern und ihre Potentiale nutzen? Was braucht Rechtsextremismusprävention in digitalen Zeiten und wie kann es gelingen\, dass KI hier unterstützend wirkt? \nDie Veranstaltung wird moderiert von dem Journalisten Sebastian Friedrich. Die Teilnahme am Panel ist kostenlos\, eine Voranmeldung über das Online-Formular ist erwünscht. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen erhalten Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nGESICHT ZEIGEN! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\nE-Mail: united@gesichtzeigen.de\nTel.: (030) 303 080 80\nWeb: www.gesichtzeigen.de \nQuelle: www.gesichtzeigen.de/ki-versus-demokratie (23.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) in Ost und West – Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Notwendigkeit\, die Geschichte des Nationalsozialismus zu erinnern und ihr einen Raum im politischen Gedächtnis Deutschlands einzuräumen\, wird im öffentlichen Diskurs heutzutage kaum mehr in Frage gestellt. Die Familienerinnerungen an die NS-Zeit weichen jedoch häufig stark von den »offiziellen« Geschichtsschreibungen ab. Nach 1945 geborenen nichtjüdischen Deutschen fällt es deshalb meist schwer\, die in der Familie erzählten Geschichten über die Vergangenheit mit den Fakten übereinzubringen\, die in Schule und Medien vermittelt werden. \nIn ostdeutschen Familien wirkt zudem der Umgang der DDR mit der NS-Vergangenheit nach\, die allein das „Finanzkapital“ für den Nationalsozialismus verantwortlich machte und sich so von der Verantwortung für die Geschichte freisprach. Eine Auseinandersetzung mit der aktiven und passiven Beteiligung der (ost-) deutschen Bevölkerung an den nationalsozialistischen Verbrechen wurde dadurch vermieden. Doch auch nach 1989/90 wurde (und wird) in den meisten (ost-)deutschen Familien weiter über die Mit-/ Täter:innenschaft von Familienmitgliedern geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen in Ost und West bis heute nachhaltig. \nIm Rahmen des Workshops bietet der BildungsBausteine e.V. allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. \nDie Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 28. September per Mail möglich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm und Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org | www.bewegte-vielfalt.de \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/familiengeschichten-workshop (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt\, das von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Critical Gojness?!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausgehend von dem von Judith Coffey und Vivien Laumann gebrauchten Begriff der Gojnormativität\, möchten BildungsBausteine e.V. gemeinsam mit den Teilnehmenden untersuchen\, wie Critical Gojness aussehen kann und in welchem Verhältnis Antisemitismus und Gojnormativität stehen. \nIn dem 2-tägigen Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden am ersten Tag mit Antisemitismus sowie seinen verschiedenen Erscheinungsformen und setzen sich selbstreflexiv damit auseinander. Am zweiten Tag untersuchen sie dann genauer\, was Gojnormativität ausmacht\, wie man selbst darin verstrickt ist und wie Critical Gojness im Alltag (vielleicht nicht) funktionieren kann. \nDer Workshop richtet sich explizit an nicht-jüdische Pädagog:innen\, Multiplikator:innen und an alle anderen Interessierten\, die sich (selbst-)kritisch mit Gojness auseinandersetzen und anders über Antisemitismus sprechen lernen wollen. Die Anmeldung erfolgt bitte bis zum 21. September 2023 per Mail an lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel.: 030 ‐ 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \n  \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (12.09.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2914″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: "Familiengeschichte(n) in Ost und West"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Kluft zwischen den alltäglichen\, familiären Erinnerungen und den »offiziellen« Erinnerungskulturen ist für die Annäherung an die nationalsozialistische Geschichte häufig ein großes Hindernis. Familienlegenden blockieren eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus. Sich die Mechanismen der intergenerationellen Weitergabe von Familiengeschichten zu vergegenwärtigen\, ist eine wichtige Voraussetzung dafür\, sich aus diesen Strukturen zu lösen\, sich zur Geschichte zu positionieren und eigene Formen des Erinnerns zu finden – und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Nichtjüdischen Nachkommen ermöglicht das kritische Hinterfragen der familiären Tradierungen zudem\, sich der eigenen Verstrickungen in antisemitische Denkmuster stärker bewusst zu werden. \nIm Rahmen des Workshops „Familiengeschichte(n) in Ost und West: Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah“ bietet der BildungsBausteine e.V. in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. Der Workshop findet am Wochenende vom 02.06.-04.06.2023 statt. Er wird geleitet von den Referent:innen Susanna Harms und Tatjana Volpert. \nProgramm\nFreitag\, 02.06.2023\, 18.00-20.30 Uhr\nEinstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms: Als Einführung beschäftigen wir uns anhand eines Films mit dem Workshopthema. Aus der Perspektive der dritten Generation erzählt die Filmemacher:in von Familienangehörigen in Israel und in Ostdeutschland – und von ihrer eigenen Auseinandersetzung mit der Familienbiografie. \nSamstag\, 03.06.2023\, 10.00-18.30 Uhr\nSelbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte: Mithilfe von Methoden aus der historisch-politischen Bildungsarbeit wird ein Raum geschaffen\, um alleine und in Kleingruppen über die Geschichte der eigenen Familie nachzudenken und die dort vermittelten Geschichtsbilder sowie den eigenen Umgang damit zu reflektieren. \nSonntag\, 04.06.2023\, 10.00-16.00 Uhr\nFamilieninterviews und Archivrecherche: In einer Übung erproben die Teilnehmenden\, wie verschiedene Interviewtechniken für die Befragung von Familienangehörigen genutzt werden können. Nach einer Einführung in die Archivrecherche können Erfahrungen mit eigenen Recherchen sowie diesbezügliche Tipps ausgetauscht werden. \n  \nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 18.05. per Mail notwendig. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (09.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3197″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2914″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Spannungsfeldern und Verknüpfungen – Lernprozesse zu Antisemitismus und Rassismus solidarisch gestalten
DESCRIPTION:Wer pädagogisch zu Antisemitismus und/oder Rassismus arbeitet\, sieht sich in der Regel mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Meist haben wir es mit heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten zu tun\, die alle gleichermaßen zur Geltung kommen wollen. Themen wie der Nahostkonflikt oder das Verhältnis von Antisemitismus und Kolonialismus haben große Sprengkraft und erzeugen rasch eine hohe\, konfliktive Emotionalität. Der (auch implizite) Vergleich von Antisemitismus und unterschiedlichen Rassismen birgt die Gefahr\, diese Ungleichheitsverhältnisse gegeneinander auszuspielen. Debatten über diese Spannungsfelder\, aber beispielsweise auch über den Umgang mit De-/Privilegiertheit wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt und haben bei vielen Fachkräften zu großen Verunsicherungen geführt. \nIn der zweitägigen Fortbildung wollen die Teilnehmenden gemeinsam diesen Verunsicherungen entgegenwirken und uns konzeptionelle Herangehensweisen zum pädagogischen Umgang mit diesen Spannungsfeldern erarbeiten. \nDie Anmeldung erfolgt bis zum 13.11.2022 per E-Mail an susanna.harms@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (15.09.2022) \nKontakt\nBildungsBausteine e. V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nWeb: www.bildungsbausteine.org
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) in Ost und West – Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah
DESCRIPTION:Doch die Fragen\, was »Erinnern«\, »Trauern« oder »Gedenken« bedeutet\, werden von den Einzelnen sehr unterschiedlich beantwortet. Nimmt man darüber hinaus die Familienerinnerungen an die NS-Zeit in den Blick\, so wird deutlich\, dass diese Erinnerungen und die »offiziellen« Geschichtsschreibungen in Ost und West über den Nationalsozialismus häufig weit auseinanderliegen. \nNach 1945 geborenen nichtjüdischen Deutschen in Ost und West fällt es meist schwer\, die in der Familie erzählten Geschichten über die Vergangenheit mit den Fakten übereinzubringen\, die in Schule und Medien vermittelt werden. Zwar sind DDR und BRD sehr unterschiedlich mit der deutschen Geschichte umgegangen. Sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland herrscht jedoch bis heute in den meisten nichtjüdischen Familien ein Schweigen über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen. Dieses Schweigen hat die nachfolgenden Generationen nachhaltig geprägt. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde – wenn auch aus völlig anderen Gründen – über die Vergangenheit geschwiegen. Doch auch in jenen Familien\, in denen die eigene Verfolgungsgeschichte und das Überleben sowie die Ermordung von Familienangehörigen und Freund:innen Thema war\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nGerade die Kluft zwischen den offiziellen Erinnerungskulturen und den alltäglichen\, familiären Erinnerungen sind für die Annäherung an die nationalsozialistische Geschichte häufig ein großes Hindernis. Viele Familienlegenden blockieren eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus. Sich die Mechanismen zu vergegenwärtigen\, wie die Familiengeschichten über Generationen hinweg weitergegeben wurden\, ist eine wichtige Voraussetzung dafür\, sich aus diesen Strukturen zu lösen\, sich zur Geschichte zu positionieren und eigene Formen des Erinnerns zu finden. Das bedeutet auch\, Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Nichtjüdischen Nachkommen ermöglicht das kritische Hinterfragen der familiären Tradierungen zudem\, sich der eigenen Verstrickungen in antisemitische Denkmuster stärker bewusst zu werden. \nIm Rahmen des zweitägigen Online-Workshops bietet der BildungsBausteine e.V.  allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. \nDie Anmeldung erfolgt bitte bis zum 30.10.2022 per Mail an susanna.harms@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (10.10.2022) \nKontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org
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