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SUMMARY:Fachtag: Antiziganismus / Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ziel des Fachtags der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist es\, das Bewusstsein für Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze als spezifische Form von Rassismus zu schärfen und Antiziganismus als Querschnittsthema in der Verwaltungsarbeit stärker zu verankern. Der Fachtag richtet sich insbesondere an Mitarbeitende aus Verwaltung\, Politik\, Bildung und Zivilgesellschaft. \nIm Mittelpunkt stehen sowohl die Einordnung des Phänomens Antiziganismus als auch aktuelle Erkenntnisse zu antiziganistischen Vorfällen und Einstellungen in der Berliner Bevölkerung. Darüber hinaus werden bestehende Maßnahmen des Landes Berlin zur Bekämpfung und Prävention von Antiziganismus vorgestellt und gemeinsam reflektiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der kritischen Selbstreflexion institutioneller Praxis mit dem Ziel\, Veränderungsprozesse im Umgang mit Diskriminierung anzustoßen. \nDas Programm umfasst Fachimpulse aus Wissenschaft\, Monitoring und zivilgesellschaftlicher Praxis sowie moderierte Austauschformate. In parallelen Foren werden Erfahrungen und Anforderungen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern diskutiert\, darunter Polizei und Justiz\, Verwaltung\, Bildungsarbeit sowie Kontinuitäten von Diskriminierung und Formen des Widerstands. Ergänzt wird das Programm durch die Vorstellung des Berliner Beirats für Angelegenheiten von Rom:nja und Sinti:zze sowie ein abschließendes Podium zur Weiterentwicklung der Präventionsarbeit in Berlin. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Online-Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Tagesablauf und zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/fachtag-antiziganismus (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Geschichtsvermittlung in aufgewühlter Gegenwart
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Vermittlung der Geschichte des Holocaust und des Nationalsozialismus steht in unserer heutigen\, komplexen Welt vor besonderen Herausforderungen. Globale politische Entwicklungen\, der digitale Wandel und gesellschaftliche Veränderungen prägen die Art und Weise\, wie junge Menschen Geschichte wahrnehmen und verarbeiten. Pädagoginnen und Pädagogen\, die sich der Aufgabe stellen\, die Geschichte des Holocaust in schulischen und außerschulischen Lernsettings zu behandeln\, sind mit anspruchsvollen Fragen konfrontiert: \n\nWie können wir sicherstellen\, dass die Lehren aus dem Holocaust für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich und relevant sind\, unabhängig von ihrer Herkunftsgeschichte?\nWie können Unterricht und Bildungsarbeit die vielschichtigen Aspekte von Erinnerungskultur in einer diversen Gesellschaft aufgreifen?\nWelche neuen Wege eröffnet die Digitalisierung der Geschichtsvermittlung\, welchen Herausforderungen und Risiken digitaler Medien steht die Holocaust Education gegenüber?\nWelche didaktischen Ansätze und methodischen Zugänge haben sich bewährt\, um Stellvertreterdebatten aufzufangen und mit Emotionen in der Geschichtsvermittlung umzugehen?\n\nDer Fachtag für Pädagoginnen und Pädagogen aus Schulen und außerschulischen Bildungsträgern widmet sich diesen theoretischen und praktischen Fragen. Er bietet die Möglichkeit\, sich mit Expertinnen und Experten auszutauschen\, neue Perspektiven zu gewinnen und methodische Ansätze für die eigene pädagogische Arbeit (weiter-) zu entwickeln. \nDie Teilnahme am Fachtag ist nach vorheriger Anmeldung über das Online-Formular kostenfrei. Weitere Informationen zum Ablauf erhalten Sie auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 056\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Communities-orientierte politische Bildungsarbeit in der polarisierten Gesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\n\n\nPolitische Bildung findet immer auch in dem Klima statt\, in dem sich Gesellschaft und Politik bewegen. Die politische Aushandlung von Migrationsthemen steht in den letzten Jahren unter Druck rechter bis rechtsextremer Diskurse und verhindert oftmals eine sachliche Auseinandersetzung mit den Themen. Oft unsichtbar tragen vor allem Menschen mit Migrationsgeschichte die Konsequenzen hetzerischer Debatten\, indem ihr Alltag geprägt ist durch Gesetzesverschärfungen\, Diskriminierung und Rassismus. Gleichzeitig zeigen Studien\, dass Menschen mit Migrationsgeschichte nur selten von ihren politischen Teilhaberechten Gebrauch machen. \nProgramm: \n\n10:30 Uhr | Einlass\n11:00 Uhr | Begrüßung durch Thomas Gill (Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung)\n11:15 Uhr | Input Özcan Karadeniz (DeZIM) mit anschließendem Gespräch\n12:00 Uhr | Imbiss\n12:30 Uhr | Workshops\n\nWorkshop 1: „Was ist politische Bildung – und was auch nicht?“ – Thomas Gill und Lena Steenbuck (LZpB)\nWorkshop 2: „Politische Bildungsarbeit in der polarisierten Gesellschaft“ – Elisa Calzolari (MigraNetz Thüringen e.V.)\nWorkshop 3: „Konfrontative Situationen in der politischen Bildungsarbeit meistern“ – Mohammed Jouni (Trainer und politischer Bildner)\n\n\n14:00 Uhr | Rückkehr ins Plenum\n15:00 Uhr | Get-Together\n\nDer Fachtag ist für alle Interessierten offen. Weitere Informationen sowie der Link zur kostenlosen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Lina Fustok\nE-Mail: lina.fustok@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 968\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/fachtag-communities (13.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze – Erscheinungsformen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze durchzieht unsere Gesellschaft auf vielfältige Weise – von subtilen Vorurteilen bis hin zu struktureller Diskriminierung. In diesem Workshop werden gemeinsam die verschiedenen und größtenteils historisch gewachsenen Facetten dieses Rassismus beleuchtet und die Möglichkeiten des Widerstands und der Solidarität erkundet. Das Training bietet keinen Werkzeugkasten mit fertigen Lösungen\, sondern schafft einen Raum für kritische Reflexion. \nSchwerpunkte: \n\nManifestation von Rassismus und verschiedene Formen von Diskriminierung im Alltag und in Institutionen\nIndividuelle und kollektive Strategien von Rom:nja und Sinti:zze im Umgang mit Rassismus\nWie können wir als Gesellschaft zu Veränderungen beitragen?\nAuseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nehrliche Selbstreflexion – als Grundlage für bewusste Haltungen und solidarisches Handeln\n\nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. Das Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS)\nE-Mail: lads@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (07.08.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Der Kampf gegen Antisemitismus: Die aktuelle Lage und die Herausforderungen für die Zivilgesellschaft und die Bundesregierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Seit 2018 ist der Jurist Dr. Felix Klein Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus. In einem Impulsvortrag schildert er die aktuellen Herausforderungen durch verschiedene Ausprägungen des Antisemitismus in verschiedenen Milieus. Wie hat sich die Situation in den zwei Jahren nach dem 7. Oktober 2023 verändert? Welche Präventionsmaßnahmen wirken und wo bleiben Bedarfe\, auf die die neue Bundesregierung reagieren muss? Das anschließende Gespräch mit Felix Klein moderiert Beatrice Loeb\, Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. \nDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie der Link zur digitalen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/der-kampf-gegen-antisemitismus (02.10.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Erscheinungsformen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Muslimisch gelesenen Menschen begegnen im Alltag Zuschreibungen und Diskriminierungen\, die eine vermeintliche religiöse Bindung als unwandelbar und mit dem Leben in einer modernen\, säkularisierten Gesellschaft unvereinbar interpretieren. Bei kaum einer anderen Diskriminierungsform wird so intensiv über Begrifflichkeiten gestritten. Soll von antimuslimischem Rassismus oder von Islamfeindlichkeit\, Muslimfeindlichkeit oder Islamophobie gesprochen werden? Wo endet legitime Religionskritik\, wo beginnt Rassismus? \nIn der Fortbildung diskutieren die Teilnehmenden\, wie sie im (sozial-)pädagogischen Berufsalltag auf antimuslimischen Rassismus reagieren können\, und werden zusätzlich für Erscheinungsformen sensibilisiert und über Anlaufstellen und Beratungsangebote in Berlin informiert. Anhand von Praxisbeispielen erhalten sie erste Impulse\, wie in der eigenen pädagogischen Arbeit Themen religiöser Vielfalt integriert werden können\, und Anregungen\, wie man Diskriminierung im pädagogischen Alltag wirksam entgegentreten kann. \nDie Veranstaltung ist ein Angebot im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung für pädagogische Fachkräfte“\, die in Kooperation mit der Paritätischen Akademie Berlin und ufuq e.V. durchgeführt werden. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Die kostenlose Anmeldung ist online bis zum 25. September möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt \nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/antimuslimischer-rassismus-erscheinungsformen-und-gegenstrategien (15.09.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antislawismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In diesem Workshop geht es um eine Analyse der Funktionsweisen und strukturellen Verankerungen von Antislawismus als Diskriminierungsform. Im Fokus stehen biografische Bezüge der Teilnehmer:innen zum Thema\, sowie die Perspektive als Akteur:innen\, die ihre Arbeit gegen den Antislawismus richten. \nDie Teilnehmer:innen werden für konkrete Ausprägungen von Antislawismus auf individueller\, kultureller und institutioneller Ebene in Deutschland sensibilisiert. Zudem werden Verschränkung des Antislawismus mit anderen Diskriminierungsformen aufgezeigt. Weiterhin geht es darum\, gemeinsam Handlungsoptionen und Strategien gegen diese Diskriminierungsform herauszuarbeiten und die Perspektive von Betroffenen sichtbar zu machen. \nSchwerpunkte: \n\nSensibilisierung für Antislawismus als Diskriminierungsform\nWissensvermittlung zu historischen Kontinuitäten und aktuellen Ausprägungen\nDekonstruktion von antislawischen Stereotypisierungen\nEntwicklung von Handlungsstrategien gegen Antislawismus\n\nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 25. Juli 2025 möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1742213906461{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Berliner Sommerkonferenz für politische Bildung 2025
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der Rechtsextremismus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Nicht nur steigt die Zahl rechtsextremistischer Straf- und Gewalttaten seit 2024 dramatisch an\, wobei besonders viele jugendliche Gewalttäter auffallen. Auch rechtsextreme Einstellungen wie die Befürwortung einer Diktatur oder menschenfeindliche Einstellungen werden mittlerweile von jeder 12. Person in Deutschland geteilt. Wie kann politische Bildung hierauf angemessen reagieren? \nKern der Sommerkonferenz ist ein breites Workshopangebot zu den Themen \n\nStrukturen und Aktionsformen jugendlicher Neonazis\,\nPolitische Bildung\, Jugendarbeit und Öffentlichkeit unter Druck von rechts\,\nAntifeminismus im Internet und den Sozialen Medien und\nSozialraumorientierte Erwachsenenbildung gegen Rechtsextremismus.\n\nModerierte Podiumsgespräche und Impulsvorträge vom Politikwissenschaftler Dr. Marcel Lewandowsky\, Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin und Martin Langebach von der Bundeszentrale für politische Bildung komplettieren das Programm. \nDie Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 056\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/sommerkonferenz (18.07.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jüdisches Leben mit pluralen Solidaritäten seit dem 7. Oktober
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In politischer Bildung und Gedenkveranstaltungen wird oft ÜBER jüdisches Leben gesprochen\, statt MIT Jüdinnen und Juden oder gar SEITENS jüdischer Stimmen. Jüdische Wissenschaftler:innen werden weiterhin als Betroffene betrachtet\, denen es an „Objektivität“ fehle\, was ein Hierarchie- und Empathiegefälle schafft. Die Workshopreihe setzt dem ein interaktives\, erfahrungsbasiertes Angebot entgegen\, das Perspektivkoordinationen ermöglicht und Aha-Momente erzeugt. Der Angriff der Hamas und der Krieg in Gaza haben jüdische Debatten in Deutschland verändert – neue Solidaritäten und Nationalismen entstehen\, während kritische Diskussionen zunehmend ins Private verlagert werden. Der Workshop beleuchtet\, wie jüdische Menschen in Alltag\, Wissenschaft und Bildung diese Spannungsfelder und multiplen Solidaritäten navigieren. \nIm Workshop werden Situationen und Fallbeispiele diskutiert\, um Perspektivkoordinationen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden werden in Kleingruppen oder Partnerarbeit eigene Fragen und Fallbeispiele entwickeln und mit den Refereierenden darüber ins Gespräch kommen. \nDer Workshop ist der dritte Teil der Veranstaltungsreihe „Nothing about us without us?!« – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus\, Erinnerungskultur und jüdisches Leben in Deutschland.“ Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (13.02.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1737973486528{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Die Rolle der "Wiedergutmachungsjuden" im deutschen Gedächtnistheater
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Jüdisches Leben jetzt in Deutschland wird vor allem dann gewollt\, unterstützt und diskutiert\, wenn die Mehrheitsgesellschaft eine bestimmte Absicht verfolgt. Da kann sich dann gesonnt werden im Gefühl „Weltmeister der Erinnerung“ zu sein\, jüdische Menschen können in Diskursen um vermeintlich „zugewanderte Antisemitismen“ herangezogen werden\, um antimuslimischen Rassismus zu befördern usw. Gleichzeitig interessieren sich die meisten in ihrem „Erinnerungswahn“ wie Henryk M. Broder pointiert formulierte\, allzu oft nur für „die toten Juden“ und wenig für die Lebenden. Dieses komplexe Changieren zwischen Gedächtnistheater\, Philosemitismus\, Antisemitismus und Rassismus sowie die vorhandenen Schnittmengen sollen im Rahmen des Workshops reflektiert werden. \nIm Workshop werden Situationen und Fallbeispiele diskutiert\, um Perspektivkoordinationen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden werden in Kleingruppen oder Partnerarbeit eigene Fragen und Fallbeispiele entwickeln und diskutieren und mit den Referierenden darüber ins Gespräch kommen. Der Workshop ist der zweite Teil der Veranstaltungsreihe „Nothing about us without us?!« – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus\, Erinnerungskultur und jüdisches Leben in Deutschland.“ Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (27.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1737973486528{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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