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SUMMARY:Sommerkonferenz für Berliner Akteur:innen der politischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Einmal jährlich lädt die Berliner Landeszentrale für politische Bildung Träger\, Vereine und Organisationen\, die politische Bildung anbieten\, zu einer gemeinsamen Konferenz ein. Diese Träger nehmen mit ihrer Bildungsarbeit ganz unterschiedliche gesellschaftliche Themen in den Blick. Sie gestalten ihre politischen Bildungsangebote vielfältig: für Jugendliche oder Erwachsene\, im Kiez\, berlin- oder deutschlandweit\, in klassischen kurzen oder längeren Bildungsformaten ebenso wie mit kulturellen\, digitalen oder partizipativen Ansätzen. \nDie Sommerkonferenz dient dazu\, den fachlichen Diskurs und die Vernetzung zwischen den Anbietenden politischer Bildung zu fördern. Thematisch steht in diesem Jahr die Diskussion zu einer neuen Migrationspolitik im Mittelpunkt\, die die Frage der politischen Teilhabe stärker berücksichtigt als bisher. Auf der Konferenz wird diskutiert\, welche Bedeutung dies für die verschiedenen Handlungsfelder der politischen Bildung hat – gerade in einer internationalen\, von Migration geprägten Metropole wie Berlin. Es werden auch praktische Ansätze der Bildungsarbeit vorgestellt. Darüber hinaus gibt es genug Zeit zum Kennenlernen und zum Austausch. \nDie Veranstaltung ist entgeldfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel: (030) 902 274 968\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (02.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden\, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind? \nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politischebildung (30.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für Politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Verschwörungsglaube als Herausforderung für die pädagogische Praxis
DESCRIPTION:In Zeiten\, in denen Verschwörungserzählungen omnipräsent scheinen\, stehen pädagogische Fachkräfte vor der Frage\, wie sie in ihrer beruflichen Praxis mit verschwörungsideologischen Inhalten umgehen. Viele Jugend- und Sozialarbeiter:innen\, aber auch politische Bildner:innen und Lehrer:innen sehen sich hier vor große Herausforderungen gestellt – insbesondere dann\, wenn die geteilten Verschwörungserzählungen demokratiefeindliche Überzeugungen beinhalten. \n\nWie können Pädagog:innen auf Verschwörungserzählungen reagieren\, die im Jugendzentrum verbreitet werden?\nWas\, wenn eine Klientin plötzlich von der großen Weltverschwörung berichtet\, nachdem sie darüber ein fesselndes Video gesehen hat?\nWas tun\, wenn die Eltern eines Schülers Unterrichtsinhalte als „von oben gelenkt“ diffamieren?\nUnd was passiert da eigentlich\, wenn Menschen scheinbar von jetzt auf gleich zu der Überzeugung gelangen\, die Welt werde von geheimen Mächten gesteuert?\n\nNach über einem Jahr intensiven Austausches verschiedener zivilgesellschaftlicher und behördlicher Akteur:innen lädt das Berliner Netzwerk Verschwörungserzählungen gemeinsam mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung zu einer Fachtagung ein und tritt damit erstmalig in die Öffentlichkeit. Die Tagung richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte\, die in ihrer Arbeit mit Verschwörungserzählungen konfrontiert sind. Daher sollen verschiedene Perspektiven auf die Herausforderungen gerichtet werden\, die der Umgang mit Verschwörungserzählungen im pädagogischen Alltag mit sich bringt. Hierzu bieten die Netzwerkpartner:innen bedarfsorientierte und interaktive Workshops an. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (29.09.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Melike Ҫınar\nTel.: (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de
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SUMMARY:Zum pädagogischen Umgang mit internationalen Konflikten in Berliner Schulen
DESCRIPTION:Konflikte in verschiedenen Regionen der Welt (z.B. Ukrainekrieg; Nahostkonflikt\, Türkei-Kurdistan\, Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien) haben Auswirkungen auf Berlin\, insbesondere auf Berlinerinnen und Berliner\, die in diese Regionen familiäre und/oder biografische Verbindungen haben bzw. eventuell selbst aufgrund dieser Konflikte flüchten mussten. Für die Berliner Schulen bedeutet dies\, dass viele Schülerinnen und Schüler starke emotionale Beziehungen zu einzelnen Konfliktparteien haben bzw. ihre Informationen über die Konflikte häufig aus (auch sozialen) Medien beziehen\, die aus der Perspektive und in der Sprache einer Konfliktpartei berichten. \nAber nicht nur aufgrund dieser biographischen Bezüge sind diverse Konflikte außerhalb Deutschlands an Berliner Schulen präsent. Sie werden im Unterricht von der Lehrkraft oder den Schüler:innen thematisiert oder treten als Konflikte bzw. emotionale und intellektuelle Belastung mehr oder weniger offen im alltäglichen Schulleben zu Tage. Die Thematisierung der Konflikte im Unterricht ist in mehrfacher Hinsicht herausfordernd\, sowohl die Thematisierung als auch die De-Thematisierung birgt Fallstricke\, für die es keine einfachen Lösungen oder Patentrezepte gibt. \nDie Tagung möchte ein Forum bieten\, gemeinsam nach Ansatzpunkten für eine pädagogische Praxis in Berliner Schulen zu suchen: Wie ist ein Sprechen über Konflikte in anderen Weltregionen möglich? Was benötigt ein Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen\, deren familiär-biografische Bezugskollektive auf verschiedenen Seiten eines Konflikts stehen? Wie können SuS davor geschützt werden\, in die Rolle von „Botschafter:innen“ einer Konfliktpartei gedrängt zu werden (von Lehrkräften\, peers\, Eltern\, Medien)? Wie lassen sich die verschiedenen (Teil)Identitäten und verschiedenen Loyalitätsgefühle von SuS in Ausgleich bringen? Wie können insgesamt internationale bzw. regionale Konflikte und die deutschen bzw. Berliner Verwobenheiten thematisiert werden? \nDie Tagung will nicht auf der Ebene der Einzelkonflikte ansetzen\, sondern eine übergeordnete Ebene einzunehmen: Welche allgemeinen Strukturen und Lösungsansätze lassen sich ausmachen\, die grundsätzlich unabhängig vom konkreten Konflikt das friedliche Zusammenleben aller Berlinerinnen und Berliner und ihre gewaltfreie Kommunikation untereinander – auch über schwierige Themen – möglich macht. Dabei wird die (Teil-)Identität aller Schülerinnen und Schüler als Berlinerinnen und Berliner in den Vordergrund gestellt. \nDie Tagung richtet sich an Lehrkräfte und außerschulische Partner der Berliner Schulen. Dabei sind explizit Menschen mit persönlich-biografisch-familiären Bezügen zu unterschiedlichen Konflikten eingeladen. In der offenen Gesprächssituation in Form eines Open Space sollen Erfahrungen und Lösungsansätze diskutiert und in vergleichender Perspektive analysieren werden. Auf dieser Grundlage sollen als Ergebnis des Fachtages weitere Schritte gemeinsam verabredet werden. \nWeitere Informationen\, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.08.22) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTelefon (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n 
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SUMMARY:Fachaustausch „Antisemitismus als Herausforderung im Raum Schule“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung soll Raum für die gemeinsame Reflexion über den Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext bieten. Durch das anschließende Podium sollen Einblicke in wissenschaftliche Studien und zentrale Befunde aus Berliner Untersuchungen zum Thema gegeben werden. \nDie Veranstaltung will darüber hinaus Einblick in bereits bestehende Berliner Strukturen und Unterstützungsangebote geben\, die beim Umgang mit antisemitischen Situationen helfen\, mit dem Ziel\, den Schutz von Betroffenen zu verbessern. Mit diesem Format werden in erster Linie Schulaufsichten\, SIBUZe\, Schulleitungen\, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Berlin angesprochen. \nWeitere Informationen\, die Möglichkeit zur Anmeldung sowie den Programmablauf finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (28.07.2022) \nKontakt\nAnsprechperson: Johanna Voß\nE-Mail: voss@zwst-kompetenzzentrum.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.zwst-kompetenzzentrum.de
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