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SUMMARY:An allem schuld – Wie Antisemitismus funktioniert
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das neue Projekt „An allem Schuld-Wie Antisemitismus funktioniert“ des Bildung in Widerspruch e.V. stellt sich vor! Der Einblick auf die Webseite wird begleitet von Grußworten von Sigmount A. Königsberg (Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) und Dr. Samuel Salzborn (Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus) sowie auf einen medienpädagogischen Kommentar von Dr. Georg Materna (JFF – Institut für Medienpädagogik). \nDie Teilnahme an der Projektvorstellung ist kostenlos. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden Sie über die Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Das Portal richtet sich an Jugendliche und pädagogische Fachkräfte und bietet ein Online-Bildungsangebot zur kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Zahlreiche Erklärfilme\, Interview-Clips\, Quizformate und andere digitale Tools bieten vielfältige Möglichkeiten einer selbständigen Annäherung an das Thema. In einem nächsten Schritt wird das Online-Angebot später noch durch eine pädagogische Handreichung ergänzt.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“4060″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!\, von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung\, von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie von der F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit\, Rassismus und Intoleranz.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnspechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.bildung-in-widerspruch.org \nQuelle: www.berlin.de (11.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Wie Verschwörungsgläubige unsere Zukunft gestalten wollen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Mit einer Ökologie verschwörungsideologischer Einflüsse sehen sich nicht nur Erwachsene konfrontiert. In ihr wachsen Kinder und Jugendliche gegenwärtig zu wahlberechtigten Staatsbürger:innen heran\, die ihre Entscheidungen auf Basis bestimmter Einstellungen und Informationen treffen werden\, denen sie vertrauen oder misstrauen. Schon jetzt sind die Auswirkungen von Desinformation\, Fake News und Verschwörungserzählungen auf Jugendliche in Deutschland verheerend. Zum einen zeigen Vertrauens-Studien\, dass junge Menschen Journalist:innen immer wenger vertrauen. Zum anderen haben neue digitale Strukturen einen Einfluss auf Machtverhältnisse\, die die Verbreitung von Verschwörungserzählungen sowie das Vertrauen in sie begünstigen. Dieser Ökologie demokratifeindlicher Ideen widmet sich der Fachtag des „Berliner Netzwerks Verschwörungserzählungen“. \nDer Fachtag richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, die sich selbst zu dem beschriebenen Phänomenbereich und diesbezüglichen gefährlichen Auswirkungen fortbilden möchten. Er bietet die Chance\, verschwörungsideologische Einflüsse\, Desinformationsstrategien\, Akteur:innen und Gruppierungen besser einschätzen zu können sowie Kinder und Jugendliche sensibilisieren zu können. \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Online-Formular der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][vc_btn title=“Programm als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2FFachtag_Berliner_Netzwerk_Verschwoerungserzaehlungen.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Netzwerk Verschwörungserzählungen\nAnsprechperson: Melike Ҫınar\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de\nWeb: www.entschwoert.de/netzwerk \nQuelle: Flyer zum Fachtag des Berliner Netzwerks Verschwörungserzählungen (08.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das „Berliner Netzwerk Verschwörungserzählungen“ wird seit 2023 von der entschwört.-Beratungsstelle koordiniert. Weitere Partner:innen sind die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)\, veritas (Berlin)\, Sekteninfo Berlin\, F.A.N.-Berlin-Brandenburg und das Mobile Beratungsteam Berlin (MBT der Stiftung SPI). Der Fachtag findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung zum Umgang mit antimuslimischem Rassismus in der pädagogischen Arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als Alltagsphänomen berührt Rassismus jede:n von uns: Denn sowohl rassistische Strukturen als auch Denk- und Handlungsweisen sind historisch gewachsen und in unserer Gesellschaft verankert. Die Beschäftigung mit Rassismus bildet daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe\, die sich nicht auf die NS-Vergangenheit oder Rechtsextremist:innen beschränkt. \nDie Fortbildung von ufuq.de sensibilisiert unaufgeregt für antimuslimischen Rassismus – auch in Verbindung mit anderen Diskriminierungsformen – und regt für eine Auseinandersetzung mit alternativen Handlungsmöglichkeiten an. Welche Vorurteile und Rassismen sind weit verbreitet\, welche (unbewussten) Vorurteile habe ich selbst? Welche Rolle spielt meine persönliche Haltung zu Religion? Was verbirgt sich z.B. hinter dem Begriff „Islamkritik“? \nDarüber hinaus soll das Verhältnis zwischen Alltags- und strukturellem Rassismus thematisiert werden. Wie kann ich als Multiplikator:in\, z.B. in der Schule\, Betroffene von diskriminierenden oder rassistischen Äußerungen unterstützen und stärken? Welche Strukturen und Institutionen können dabei mitgedacht werden? \nIn dieser Veranstaltung wird anhand praktischer Beispiele gemeinsam ein professioneller Umgang erarbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Selbstreflexion bzw. der Umgang mit bewussten und unbewussten Vorurteilen. Zum anderen geht es um die Stärkung von Jugendlichen\, die Erfahrungen mit Diskriminierung und rassistischen Anfeindungen machen. Weitere Fortbildungsinhalte sind: \n\nAuseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus und Diskriminierung\nSelbstreflexion\nEmpowermentorientierte Ansätze und ihre Wirksamkeit\nAnsätze der Prävention und politischen Bildung\n\nDie Fortbildung wird referiert von Alioune Niang und Gisela Bölling und richtet sich ausschließlich an Berliner Fachkräfte. Eine Anmeldung ist bis zum 11. September per Mail möglich. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\nTel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de (28.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antisemitismus kurz erklärt - Videoclips für den pädagogischen Einsatz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zur Thematisierung von Antisemitismus im Bildungskontext werden geeignete Materialien benötigt\, die pädagogische Fachkräfte flexibel im Unterricht oder in anderen Bildungsformaten einsetzen können. \nDas Team von Bildung in Widerspruch e.V. hat in Zusammenarbeit mit Comic-Zeichner:innen fünf einleitende Videoclips entwickelt\, die Antisemitismus\, seine Geschichte und seine aktuellen Erscheinungsformen thematisieren. Neben einer Einführung in den Themenkomplex Antisemitismus wollen wir bei der Fortbildung die kurzen Erklärfilme vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden Einsatzmöglichkeiten und pädagogische Handlungsoptionen erörtern. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle:www.berlin.de (21.07.2023)\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Sommerkonferenz für Berliner Akteur:innen der politischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Einmal jährlich lädt die Berliner Landeszentrale für politische Bildung Träger\, Vereine und Organisationen\, die politische Bildung anbieten\, zu einer gemeinsamen Konferenz ein. Diese Träger nehmen mit ihrer Bildungsarbeit ganz unterschiedliche gesellschaftliche Themen in den Blick. Sie gestalten ihre politischen Bildungsangebote vielfältig: für Jugendliche oder Erwachsene\, im Kiez\, berlin- oder deutschlandweit\, in klassischen kurzen oder längeren Bildungsformaten ebenso wie mit kulturellen\, digitalen oder partizipativen Ansätzen. \nDie Sommerkonferenz dient dazu\, den fachlichen Diskurs und die Vernetzung zwischen den Anbietenden politischer Bildung zu fördern. Thematisch steht in diesem Jahr die Diskussion zu einer neuen Migrationspolitik im Mittelpunkt\, die die Frage der politischen Teilhabe stärker berücksichtigt als bisher. Auf der Konferenz wird diskutiert\, welche Bedeutung dies für die verschiedenen Handlungsfelder der politischen Bildung hat – gerade in einer internationalen\, von Migration geprägten Metropole wie Berlin. Es werden auch praktische Ansätze der Bildungsarbeit vorgestellt. Darüber hinaus gibt es genug Zeit zum Kennenlernen und zum Austausch. \nDie Veranstaltung ist entgeldfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel: (030) 902 274 968\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (02.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden\, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind? \nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politischebildung (30.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für Politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Verschwörungsglaube als Herausforderung für die pädagogische Praxis
DESCRIPTION:In Zeiten\, in denen Verschwörungserzählungen omnipräsent scheinen\, stehen pädagogische Fachkräfte vor der Frage\, wie sie in ihrer beruflichen Praxis mit verschwörungsideologischen Inhalten umgehen. Viele Jugend- und Sozialarbeiter:innen\, aber auch politische Bildner:innen und Lehrer:innen sehen sich hier vor große Herausforderungen gestellt – insbesondere dann\, wenn die geteilten Verschwörungserzählungen demokratiefeindliche Überzeugungen beinhalten. \n\nWie können Pädagog:innen auf Verschwörungserzählungen reagieren\, die im Jugendzentrum verbreitet werden?\nWas\, wenn eine Klientin plötzlich von der großen Weltverschwörung berichtet\, nachdem sie darüber ein fesselndes Video gesehen hat?\nWas tun\, wenn die Eltern eines Schülers Unterrichtsinhalte als „von oben gelenkt“ diffamieren?\nUnd was passiert da eigentlich\, wenn Menschen scheinbar von jetzt auf gleich zu der Überzeugung gelangen\, die Welt werde von geheimen Mächten gesteuert?\n\nNach über einem Jahr intensiven Austausches verschiedener zivilgesellschaftlicher und behördlicher Akteur:innen lädt das Berliner Netzwerk Verschwörungserzählungen gemeinsam mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung zu einer Fachtagung ein und tritt damit erstmalig in die Öffentlichkeit. Die Tagung richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte\, die in ihrer Arbeit mit Verschwörungserzählungen konfrontiert sind. Daher sollen verschiedene Perspektiven auf die Herausforderungen gerichtet werden\, die der Umgang mit Verschwörungserzählungen im pädagogischen Alltag mit sich bringt. Hierzu bieten die Netzwerkpartner:innen bedarfsorientierte und interaktive Workshops an. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (29.09.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Melike Ҫınar\nTel.: (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de
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SUMMARY:Zum pädagogischen Umgang mit internationalen Konflikten in Berliner Schulen
DESCRIPTION:Konflikte in verschiedenen Regionen der Welt (z.B. Ukrainekrieg; Nahostkonflikt\, Türkei-Kurdistan\, Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien) haben Auswirkungen auf Berlin\, insbesondere auf Berlinerinnen und Berliner\, die in diese Regionen familiäre und/oder biografische Verbindungen haben bzw. eventuell selbst aufgrund dieser Konflikte flüchten mussten. Für die Berliner Schulen bedeutet dies\, dass viele Schülerinnen und Schüler starke emotionale Beziehungen zu einzelnen Konfliktparteien haben bzw. ihre Informationen über die Konflikte häufig aus (auch sozialen) Medien beziehen\, die aus der Perspektive und in der Sprache einer Konfliktpartei berichten. \nAber nicht nur aufgrund dieser biographischen Bezüge sind diverse Konflikte außerhalb Deutschlands an Berliner Schulen präsent. Sie werden im Unterricht von der Lehrkraft oder den Schüler:innen thematisiert oder treten als Konflikte bzw. emotionale und intellektuelle Belastung mehr oder weniger offen im alltäglichen Schulleben zu Tage. Die Thematisierung der Konflikte im Unterricht ist in mehrfacher Hinsicht herausfordernd\, sowohl die Thematisierung als auch die De-Thematisierung birgt Fallstricke\, für die es keine einfachen Lösungen oder Patentrezepte gibt. \nDie Tagung möchte ein Forum bieten\, gemeinsam nach Ansatzpunkten für eine pädagogische Praxis in Berliner Schulen zu suchen: Wie ist ein Sprechen über Konflikte in anderen Weltregionen möglich? Was benötigt ein Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen\, deren familiär-biografische Bezugskollektive auf verschiedenen Seiten eines Konflikts stehen? Wie können SuS davor geschützt werden\, in die Rolle von „Botschafter:innen“ einer Konfliktpartei gedrängt zu werden (von Lehrkräften\, peers\, Eltern\, Medien)? Wie lassen sich die verschiedenen (Teil)Identitäten und verschiedenen Loyalitätsgefühle von SuS in Ausgleich bringen? Wie können insgesamt internationale bzw. regionale Konflikte und die deutschen bzw. Berliner Verwobenheiten thematisiert werden? \nDie Tagung will nicht auf der Ebene der Einzelkonflikte ansetzen\, sondern eine übergeordnete Ebene einzunehmen: Welche allgemeinen Strukturen und Lösungsansätze lassen sich ausmachen\, die grundsätzlich unabhängig vom konkreten Konflikt das friedliche Zusammenleben aller Berlinerinnen und Berliner und ihre gewaltfreie Kommunikation untereinander – auch über schwierige Themen – möglich macht. Dabei wird die (Teil-)Identität aller Schülerinnen und Schüler als Berlinerinnen und Berliner in den Vordergrund gestellt. \nDie Tagung richtet sich an Lehrkräfte und außerschulische Partner der Berliner Schulen. Dabei sind explizit Menschen mit persönlich-biografisch-familiären Bezügen zu unterschiedlichen Konflikten eingeladen. In der offenen Gesprächssituation in Form eines Open Space sollen Erfahrungen und Lösungsansätze diskutiert und in vergleichender Perspektive analysieren werden. Auf dieser Grundlage sollen als Ergebnis des Fachtages weitere Schritte gemeinsam verabredet werden. \nWeitere Informationen\, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.08.22) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTelefon (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n 
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SUMMARY:Fachaustausch „Antisemitismus als Herausforderung im Raum Schule“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung soll Raum für die gemeinsame Reflexion über den Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext bieten. Durch das anschließende Podium sollen Einblicke in wissenschaftliche Studien und zentrale Befunde aus Berliner Untersuchungen zum Thema gegeben werden. \nDie Veranstaltung will darüber hinaus Einblick in bereits bestehende Berliner Strukturen und Unterstützungsangebote geben\, die beim Umgang mit antisemitischen Situationen helfen\, mit dem Ziel\, den Schutz von Betroffenen zu verbessern. Mit diesem Format werden in erster Linie Schulaufsichten\, SIBUZe\, Schulleitungen\, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Berlin angesprochen. \nWeitere Informationen\, die Möglichkeit zur Anmeldung sowie den Programmablauf finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (28.07.2022) \nKontakt\nAnsprechperson: Johanna Voß\nE-Mail: voss@zwst-kompetenzzentrum.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.zwst-kompetenzzentrum.de
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fachaustausch-antisemitismus-als-herausforderung-im-raum-schule/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ORGANIZER;CN="Kompetenzzentrum f%C3%BCr Pr%C3%A4vention und Empowerment in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:voss@zwst-kompetenzzentrum.de
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