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SUMMARY:Fachtag: Gemeinsame Feindbilder\, geteilte Narrative
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Antifeminismus ist längst kein Randphänomen mehr. Vielmehr durchzieht er zunehmend zentrale gesellschaftliche Diskurse und fungiert als ideologisches Bindeglied zwischen unterschiedlichen antidemokratischen Strömungen. Der geplante Fachtag widmet sich Antifeminismus in seiner Rolle als ideologisches Scharnier: Er verknüpft autoritäre Revolten\, verschwörungsideologische Denkfiguren\, rechtsextreme Positionen und antiemanzipatorische Weltbilder. Im Fokus steht dabei insbesondere die Funktion antifeministischer Narrative – mit besonderem Blick auf queer- und transfeindliche Diskurse – im Kontext des gesellschaftlichen Rechtsrucks: ihre Funktion\, ihre Anschlussfähigkeit sowie Mobilisierungskraft und Wirkungsmacht. \nDer Fachtag des „Berliner Netzwerks Verschwörungserzählungen“ fungiert als interdisziplinäre Plattform für Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, für Lehrer:innen und alle Interessierten sowie Wissenschaftler:innen\, die sich mit diesen demokratiegefährdenden Dynamiken auseinandersetzen wollen. Neben analytischen Beiträgen zu autoritären Tendenzen und ideologischen Verschränkungen sollen auch Möglichkeiten des Umgangs mit antifeministischen Äußerungen sowie Interventionsansätze zur Vorurteilsprävention\, Toleranzförderung und konstruktiven Bewältigung von Identitätsproblemen und gesellschaftlichen Verunsicherungen besprochen werden. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei\, eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nentschwört. – Beratung zu Verschwörungsmythen im persönlichen Umfeld\nc/o pad – präventive\, altersübergreifende Dienste im sozialen Bereich –  gGmbH\nE-Mail: info@pad-berlin.de\nTel.: 0178 572 81 03\nWeb: www.entschwoert.de | www.pad-berlin.de \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (17.09.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=“.vc_custom_1758102251442{padding-top: 60px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: Rassisten? Sind immer die Anderen!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden\, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind? \nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für Politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (26.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antimuslimischer Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Training findet eine vertiefte Auseinandersetzung sowie eine Sensibilisierung in Bezug zu antimuslimischem Rassismus und seiner historischen Gewachsenheit statt. Darüber hinaus wird das Verhältnis zwischen individuell verantwortetem und strukturellem Rassismus thematisiert. Es erfolgt eine Verortung und Auseinandersetzung mit folgenden Fragen: Welche Vorurteile sind weit verbreitet? Welche Vorurteile habe ich selbst? Wie können Strukturen und Institutionen in der Aufarbeitung von Antimuslimischem Rassismus mitgedacht werden? Was kann ich diskriminierendem Verhalten entgegensetzen? \nSchwerpunkte: \n\nSensibiliserung für Antimuslimischen Rassismus als Diskriminierungsform\nWissensvermittlung zu historischen Kontinuitäten\nSelbstreflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung\nEntwicklung von Handlungsstrategien\n\nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 02. Mai möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Impulsvortrag und Diskussion: Anti-muslimischer Rassismus in Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der jüngste Berlin-Monitor widmete sich dem anti-muslimischen Rassismus in Berlin. Ausmaß und Wirkung wurden auch aus der Sicht der muslimischen bzw. muslimisch wahrgenommenen Berliner:innen untersucht. Die Komplexität deren Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus wird bei dem Impuls von Prof. Dr. Gert Pickel (Uni Leipzig und Berlin Monitor Team) ebenso dargestellt wie die Möglichkeiten und Grenzen individueller und kollektiver Umgangsweisen. Bei dem anschließenden Podiumsgespräch mit Rima Hanano (Claim)\, Prof. Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya (Hochschule Magdeburg-Stendal und Berlin Monitor Team) und Staatssekretär für Antidiskriminierung Max Landero (SenASGIVA) werden die politischen und zivilgesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten diskutiert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de/anti-muslimischer-Rassismus (05.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antisemitismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Antisemitismus ist kein Problem der Vergangenheit. Tradierte Vorurteile und stereotype Bilder gegenüber Jüdinnen und Juden sind auch heute virulent und bis in die Mitte der Gesellschaft verankert.\nSeit dem Terrorangriff der Hamas am 07. Oktober 2023 nehmen antisemitische Vorfälle und Straftaten rapide zu. Jüdisches Leben in Deutschland und weltweit ist akut bedroht. \nUm Antisemitismus entgegenzutreten ist es wichtig\, verschiedene Erscheinungsformen zu kennen\, in der Praxis identifizieren zu können und zu verstehen\, welche gesellschaftlichen Funktionen er erfüllt. Dabei ist es wichtig die Erfahrungen von Betroffenen ernst zu nehmen und sie vor antisemitischer Aggression zu schützen. \nSchwerpunkte: \n\nIn welchen Formen tritt uns Antisemitismus heute entgegen?\nWelche Mechanismen und Funktionen liegen ihm zugrunde?\nWie erleben Jüdinnen und Juden den Antisemitismus und die Auswirkungen des Nahostkonflikts in Deutschland?\nWie kann ich im (beruflichen) Alltag auf antisemitische Vorfälle reagieren?\n\nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 04. April möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kontinuitäten rechtsextremer und rassistischer Gewalt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Mindestens neun Menschen werden in Deutschland täglich Opfer eines rechtsextremen\, rassistischen oder antisemitischen Angriffs. Laut der Erhebung der Beratungsstellen waren im vergangenen Jahr 3.384 Menschen von den Angriffen betroffen. Davon waren 585 Kinder und Jugendliche. Die Übergriffe haben massive Auswirkungen auf Körper und Psyche. Die Betroffenen sind oftmals traumatisiert\, das private Umfeld ist es ebenso. Rechtsextreme Taten sind als Botschaftstaten zu deuten. Sie sollen verunsichern\, einschüchtern und Angst verbreiten und zu einer Veränderung des politischen Klimas führen. Die Angriffe sowie rechtsterroristische Taten werden in der Öffentlichkeit oft als »Einzelfälle« gedeutet und verhandelt. Die Kontinuität der rechtsextremen Gewalt drängt allerdings die Frage auf\, ob diese Deutung angemessen ist. Die Veranstaltung „Kontinuitäten rechtsextremer und rassistischer Gewalt“ will der Frage nachgehen\, welche Folgen die Kontinuität rechtsextremer\, rassistischer und antisemitischer Gewalt hat\, für die Betroffenen und deren Umfeld ebenso wie für das gesellschaftliche Zusammenleben und das politische Klima. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (10.02.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1739209311547{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antisemitismus im Alltag: Erleben\, Überleben\, Weiterleben?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]An öffentlichen Gebäuden in Berlin flattert die Fahne Israels und Poster bewerben eine Positionierung gegen jede Form von Antisemitismus. Gleichzeitig werden jüdische Kinder schon in der Kita und Grundschule im Zusammenhang mit dem Konflikt in Israel zusammengeschlagen. Die meisten nicht-jüdischen Deutschen lesen antisemitische Fälle in den Nachrichten\, kennen aber kaum Betroffene selbst und weisen Antisemitismus weit von sich und ihren Institutionen. Was bedeutet es aber konkret für jüdische Menschen mit dem internalisierten und emotionsgeladenen sowie familiär übermittelten Wissen von Shoah und Antisemitismus tagtäglich zu leben\, zu überleben und weiterleben zu müssen? Wie sehen die Fallzahlen antisemitischer Angriffe vor und nach dem 7. Oktober 2023 aus? Wie sieht Beratungsarbeit und Begegnungspädagogik aus\, wenn die dort Tätigen selbst betroffen sind und somit täglichen (Re-)Traumatisierungsmomenten ausgesetzt sind? Wie kann Antisemitismus pädagogisch begegnet werden in einer angemessenen Art\, die die Innenperspektive und die spezifischen Erfahrungen der Betroffenen ernst nimmt? \nIm Workshop werden Situationen und Fallbeispiele diskutiert\, um Perspektivkoordinationen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden werden in Kleingruppen oder Partnerarbeit eigene Fragen und Fallbeispiele entwickeln und diskutieren und mit den Referierenden darüber ins Gespräch kommen. Der Workshop ist der erste Teil der Veranstaltungsreihe „Nothing about us without us?!« – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus\, Erinnerungskultur und jüdisches Leben in Deutschland.“ Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (27.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1737973486528{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Die Nationale Strategie gegen Antisemitismus im Rahmen der EU-Strategie
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]2021 stellte die Europäische Kommission die „Strategie der EU zur Bekämpfung von Antisemitismus und zur Förderung jüdischen Lebens 2021–2030“ vor. Darin wurden die Mitgliedstaaten aufgefordert nationale Strategien vorzulegen. Das hat die Bundesregierung im November 2022 getan. Der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus\, Dr. Felix Klein\, berichtet in einem Impulsvortrag vom Stand der Umsetzung der EU-Strategie und der Nationalen Strategie und diskutiert mit dem Publikum. \nDie Teilnahme am Forum ist kostenfrei\, weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind in der Einladung enthalten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 056\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/rassismuskritische-politische-bildung (19.08.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Erscheinungsformen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Muslimisch gelesenen Menschen begegnen im Alltag Zuschreibungen und Diskriminierungen\, die eine vermeintliche religiöse Bindung als unwandelbar und mit dem Leben in einer modernen\, säkularisierten Gesellschaft unvereinbar interpretieren. In der Fortbildung diskutieren die Teilnehmenden\, wie sie im (sozial-)pädagogischen Berufsalltag auf antimuslimischen Rassismus reagieren können\, werden für Erscheinungsformen sensibilisiert und erhalten Hinweise auf Anlaufstellen und Beratungsangebote in Berlin. \nAnhand von Praxisbeispielen erhalten sie erste Impulse\, wie in der eigenen pädagogischen Arbeit Themen religiöser Vielfalt integriert werden können und Anregungen\, wie man Diskriminierung im pädagogischen Alltag wirksam entgegentreten kann. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos\, eine Anmeldung ist über das Online-Formular bis zum 29. August möglich. Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung für pädagogische Fachkräfte“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962 \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (23.07.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Berliner Sommerkonferenz für politische Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Angesichts der Klimakrise ist es mittlerweile breiter Konsens: eine tiefgreifende Transformation von Wirtschaft\, Konsum\, Mobilität und Wohnen ist nötig. Die dafür erforderlichen Veränderungen müssen rasch beginnen\, treffen jedoch auf viele Hürden. Teile der Gesellschaft machen Druck und protestieren\, während andere – besonders auch politisch Verantwortliche – dafür werben\, nicht zu forsch vorzugehen. \nWie schaffen wir als Gesellschaft\, auch als Berliner Stadtgesellschaft\, die Transformation? Wie kann diese gerecht gestaltet werden? Wie verhält sich die politische Bildung zu den globalen Herausforderungen\, aber auch zum Aktivismus? Wie kann sie – im Kleinen wie im Großen – zu Lösungen beitragen? Welche Ansätze und Erfahrungen für die Jugend- und Erwachsenenbildung gibt es? Diese Fragen werden auf der diesjährigen Berliner Sommerkonferenz diskutiert. \nDie Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei\, weitere Informationen zum Programm sind in der Einladung enthalten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 056\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/rassismuskritische-politische-bildung (05.08.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antirassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Schwerpunkt-Training zu Rassismus bietet die Möglichkeit der vertieften Beschäftigung mit den Identitätsmerkmalen „ethnische Zugehörigkeit/ Hautfarbe“. Mittels Sensibilisierungsübungen wird der Blick in Richtung struktureller und institutioneller Ungleichbehandlung geöffnet. \nZentrale Themen: \n\nWas verbinde ich mit der Zugehörigkeit oder Hautfarbe von Menschen?\nWie entstehen Vorurteile und Stereotypen und welche Auswirkungen haben sie?\nWas sind Formen gesellschaftlicher Diskriminierung aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit/ Hautfarbe?\nWas ist Rassismus?\nWas ist Intersektionalität?\nPerspektivwechsel – von einer defizitorientierten zu einer ressourcenorientierten Wahrnehmung der Einwanderungsgesellschaft in Deutschland\nWie kann ich zum Abbau von Alltags- und strukturellen Rassismen beitragen?\nWie können wir inklusive\, gesellschaftliche Strukturen etablieren?\n\nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 24. Mai möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antimuslimischer Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Fortbildung findet eine vertiefte Auseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus und seiner historischen Gewachsenheit statt. Es wird für verschiedene Formen von Diskriminierung\, besonders für antimuslimischen Rassismus sensibilisiert. Welche Vorurteile und Rassismen sind weit verbreitet\, welche Vorurteile habe ich selbst? Darüber hinaus soll das Verhältnis zwischen individuell verantwortetem und strukturellem Rassismus thematisiert werden. Wie können Strukturen und Institutionen in der Aufarbeitung von Antimuslimischem Rassismus mitgedacht werden? Was kann ich diskriminierendem Verhalten entgegensetzen? \nIm Mittelpunkt der Fortbildung steht neben der Vermittlung von Wissen\, Selbstreflexion und die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 17. Mai möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tagung: Antifeminismus - Angriff auf die Demokratie und Herausforderung für die politische Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antifeminismus kann als Strategie aus dem neu-rechten und christlich-fundamentalistischen Spektrum zur Erlangung von Deutungshoheit über die Modernisierungsprozesse des privaten Lebens verstanden werden. Grundlegende Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens werden so verhandelt. Bisher scheint die politische Bildung sich nur wenig mit dieser Strategie aus dem neu-rechten Spektrum zu beschäftigen. Wie ist die Strategie des Anti-Feminismus einzuschätzen? Welche Bedeutung hat sie für das pädagogische Feld? Und welche Angebote der politischen Bildung sind notwendig? \nDie Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen zum Ablauf und den inhaltlichen Schwerpunkten können Sie dem Programm entnehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/rassismuskritische-politische-bildung (06.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Was ist Antisemitismus? Begriffe und Definitionen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\n\n\nWie ist ein Gegenstand begrifflich zu fixieren\, der einerseits auf eine kulturelle Tradition bis in die griechisch-römische Antike zurückweist und andererseits mit modernen Problemfeldern wie Kapitalismus\, Nationalstaaten\, Individualisierung usw. verknüpft ist? Ist es überhaupt möglich\, einen historischen Gegenstand\, der steter Entwicklung unterliegt\, zu definieren? Was macht den Antisemitismus aus\, was nicht für verwandte Phänomene wie Ethnozentrismus oder Rassismus gilt? Welches sind seine besonderen Kennzeichen? \nDiesen Fragen widmet sich das Handbuch “Was ist Antisemitismus? Begriffe und Definitionen von Judenfeindschaft”. Es resultiert aus dem Forschungsprojekt “Antisemitismus definieren” des Zentrums für Antisemitismusforschung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Im Gespräch mit Herausgeber:innen\, Autor:innen und weiteren Gästen soll ein Teil der Komplexität der Materie erschlossen und komplexe Sichtweisen eröffnet werden. \nDie Teilnahme am ist kostenlos\, eine vorherige Online-Anmeldung ist notwendig. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTelefon (030) 90227 4962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (06.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Abschlusstagung des Projekts "Politische Bildung mit allen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Verschiedene Träger der außerschulischen politischen Bildung haben ihre Angebote in Kooperation mit Schulen mit Förderschwerpunkten durchgeführt – ein wichtiger Schritt auf dem Weg Richtung Inklusion und der Verwirklichung des Rechts auf Partizipation und (politische) Bildung für alle. Wir laden Sie herzlich ein\, Fragen und Themen\, die sich auf diesem Weg stellen\, auf der Tagung zu diskutieren: \n\nWie kann politische Bildung für mehr Menschen zugänglich gemacht werden?\nWie muss sich politische Bildung weiterentwickeln?\nWas sind Gelingensfaktoren?\nWelche Hürden gilt es zu überwinden?\n\nNeben Impulsvorträgen aus Wissenschaft und Praxis\, sowie der Vorstellung von Projektergebnissen bieten projektbeteiligte Träger Workshops an und stellen ihre Arbeit vor. Die Tagung versteht sich als Raum für Diskussionen und als Ort der Vernetzung. Außerschulische Akteur:innen sind ebenso eingeladen wie Fachkräfte der schulischen politischen Bildung\, Lehrkräfte\, Studierende\, Schüler:innen und am Themenfeld interessierte Personen. \nDie Tagung bietet eine simultane Übersetzung der Vorträge in Gebärdensprache und Leichte Sprache. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4962 \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (13.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei\, eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTelefon (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.paritaetisches-jugendhilfeforum.de \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (17.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Erscheinungsformen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nMuslimisch gelesenen Menschen begegnen im Alltag Zuschreibungen und Diskriminierungen\, die eine vermeintliche religiöse Bindung als unwandelbar und mit dem Leben in einer modernen\, säkularisierten Gesellschaft unvereinbar interpretieren. Bei kaum einer anderen Diskriminierungsform wird so intensiv über Begrifflichkeiten gestritten. Sollen wir von antimuslimischem Rassismus oder von Islamfeindlichkeit\, Muslimfeindlichkeit oder Islamophobie sprechen? Wo endet legitime Religionskritik\, wo beginnt Rassismus? \nIn der Fortbildung diskutieren die Teilnehmenden\, wie wir im (sozial-)pädagogischen Berufsalltag auf antimuslimischen Rassismus reagieren können\, sensibilisieren für Erscheinungsformen und geben Hinweise auf Anlaufstellen und Beratungsangebote in Berlin. \nDie Fortbildung wird geleitet von Alioune Niang und Gisela Bölling von ufuq.de. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine vorherige Anmeldung ist bis zum 15. November notwendig. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTelefon (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.paritaetisches-jugendhilfeforum.de \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (17.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Europa vermitteln
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Entscheidungen\, die in der Europäischen Union getroffen werden\, haben direkten Einfluss auf unseren Alltag und das Leben von Kindern und Jugendlichen. Die Entscheidungswege der Europäischen Union sind kompliziert\, die Abstimmungsprozesse langwierig und die Möglichkeiten für Einzelne\, Einfluss zu nehmen\, scheinen gering. Wie können wir mit Kindern und Jugendlichen über die EU sprechen? In diesem Seminar empfehlen wir Alltagsrelevanz und „Freude an nutzlosem Wissen“ als zwei Wege. \nFür die Wahlen zum Europäischen Parlament am 9.6.2024 ist das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt. Wie können wir möglichst viele Erstwähler:innen motivieren\, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Neben theoretischen Überlegungen zur europapolitischen Bildung mit Kindern und Jugendlichen vermittelt das Seminar praktische Hinweise zu Quellen\, Materialen und Orten in Berlin. \n\n\n\nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei\, eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTelefon (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.paritaetisches-jugendhilfeforum.de \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (05.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:ChatGPT – Wie hältst du es mit der Demokratie? Ein Workshop zum Ausprobieren und Reflektieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Künstliche Intelligenz wird inzwischen immer breitflächiger eingesetzt. Im Workshop mit Dr. Sebastian Rosengrün liegt ein besonderes Augenmerk auf sogenannter generativer KI\, d.h. dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zum Erstellen von Texten\, Bildern\, Tönen und Videos. In einem Praxisteil erproben die Teilnehmenden die Möglichkeiten und Grenzen des vieldiskutierten Tools „ChatGPT“ im Journalismus. Wir versuchen uns u.a. an der Erzeugung möglichst echt wirkender Fake News\, die wir selbstverständlich nicht weiter verbreiten wollen\, sondern vielmehr als Herausforderung für unsere Demokratien analysieren werden. Im Anschluss werden die Chancen und Gefahren der Digitalisierung für eine freie und demokratische Gesellschaft diskutiert. \nFür die Teilnahme ist ein internetfähiges Endgerät ist erforderlich (idealerweise Laptop oder Tablet)\, falls Leihgerät erforderlich\, bitte bei der Anmeldung angeben (Stückzahl begrenzt). \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 979\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (17.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Aktionstage: Netzpolitik und Demokratie
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die bundesweiten Aktionstage Netzpolitik und Demokratie werden von den jeweiligen Landeszentralen für politische Bildung und der Bundeszentrale für politische Bildung koordiniert. Das Programm setzt sich aus verschiedenen (Online-)Fortbildungen zusammen\, die das Thema Demokratie in digitalen Strukturen diskutieren. \nDie Berliner Landeszentrale für politische Bildung veranstaltet zwei kostenlose Workshops: \n15. November (online): Aktiv gegen Rassismus und Hassrede: Posten und Counter Speech in sozialen Netzwerken (Weitere Informationen / Anmeldung) \n16. November: ChatGPT – Wie hälst du es mit der Demokratie? Ein Workshop zum Ausprobieren und Reflektieren (Weitere Informationen / Anmeldung) \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, eine Anmeldung vorher notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 979\nWeb: www.netzpolitische-bildung.de | www.berlin.de/politische Bildung \nQuelle: www.netzpolitische bildung.de | www.berlin.de/veranstaltungen (25.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:An allem schuld – Wie Antisemitismus funktioniert
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das neue Projekt „An allem Schuld-Wie Antisemitismus funktioniert“ des Bildung in Widerspruch e.V. stellt sich vor! Der Einblick auf die Webseite wird begleitet von Grußworten von Sigmount A. Königsberg (Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) und Dr. Samuel Salzborn (Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus) sowie auf einen medienpädagogischen Kommentar von Dr. Georg Materna (JFF – Institut für Medienpädagogik). \nDie Teilnahme an der Projektvorstellung ist kostenlos. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden Sie über die Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Das Portal richtet sich an Jugendliche und pädagogische Fachkräfte und bietet ein Online-Bildungsangebot zur kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Zahlreiche Erklärfilme\, Interview-Clips\, Quizformate und andere digitale Tools bieten vielfältige Möglichkeiten einer selbständigen Annäherung an das Thema. In einem nächsten Schritt wird das Online-Angebot später noch durch eine pädagogische Handreichung ergänzt.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“4060″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!\, von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung\, von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie von der F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit\, Rassismus und Intoleranz.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnspechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.bildung-in-widerspruch.org \nQuelle: www.berlin.de (11.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Wie Verschwörungsgläubige unsere Zukunft gestalten wollen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Mit einer Ökologie verschwörungsideologischer Einflüsse sehen sich nicht nur Erwachsene konfrontiert. In ihr wachsen Kinder und Jugendliche gegenwärtig zu wahlberechtigten Staatsbürger:innen heran\, die ihre Entscheidungen auf Basis bestimmter Einstellungen und Informationen treffen werden\, denen sie vertrauen oder misstrauen. Schon jetzt sind die Auswirkungen von Desinformation\, Fake News und Verschwörungserzählungen auf Jugendliche in Deutschland verheerend. Zum einen zeigen Vertrauens-Studien\, dass junge Menschen Journalist:innen immer wenger vertrauen. Zum anderen haben neue digitale Strukturen einen Einfluss auf Machtverhältnisse\, die die Verbreitung von Verschwörungserzählungen sowie das Vertrauen in sie begünstigen. Dieser Ökologie demokratifeindlicher Ideen widmet sich der Fachtag des „Berliner Netzwerks Verschwörungserzählungen“. \nDer Fachtag richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, die sich selbst zu dem beschriebenen Phänomenbereich und diesbezüglichen gefährlichen Auswirkungen fortbilden möchten. Er bietet die Chance\, verschwörungsideologische Einflüsse\, Desinformationsstrategien\, Akteur:innen und Gruppierungen besser einschätzen zu können sowie Kinder und Jugendliche sensibilisieren zu können. \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Online-Formular der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][vc_btn title=“Programm als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2FFachtag_Berliner_Netzwerk_Verschwoerungserzaehlungen.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Netzwerk Verschwörungserzählungen\nAnsprechperson: Melike Ҫınar\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de\nWeb: www.entschwoert.de/netzwerk \nQuelle: Flyer zum Fachtag des Berliner Netzwerks Verschwörungserzählungen (08.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das „Berliner Netzwerk Verschwörungserzählungen“ wird seit 2023 von der entschwört.-Beratungsstelle koordiniert. Weitere Partner:innen sind die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)\, veritas (Berlin)\, Sekteninfo Berlin\, F.A.N.-Berlin-Brandenburg und das Mobile Beratungsteam Berlin (MBT der Stiftung SPI). Der Fachtag findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung zum Umgang mit antimuslimischem Rassismus in der pädagogischen Arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als Alltagsphänomen berührt Rassismus jede:n von uns: Denn sowohl rassistische Strukturen als auch Denk- und Handlungsweisen sind historisch gewachsen und in unserer Gesellschaft verankert. Die Beschäftigung mit Rassismus bildet daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe\, die sich nicht auf die NS-Vergangenheit oder Rechtsextremist:innen beschränkt. \nDie Fortbildung von ufuq.de sensibilisiert unaufgeregt für antimuslimischen Rassismus – auch in Verbindung mit anderen Diskriminierungsformen – und regt für eine Auseinandersetzung mit alternativen Handlungsmöglichkeiten an. Welche Vorurteile und Rassismen sind weit verbreitet\, welche (unbewussten) Vorurteile habe ich selbst? Welche Rolle spielt meine persönliche Haltung zu Religion? Was verbirgt sich z.B. hinter dem Begriff „Islamkritik“? \nDarüber hinaus soll das Verhältnis zwischen Alltags- und strukturellem Rassismus thematisiert werden. Wie kann ich als Multiplikator:in\, z.B. in der Schule\, Betroffene von diskriminierenden oder rassistischen Äußerungen unterstützen und stärken? Welche Strukturen und Institutionen können dabei mitgedacht werden? \nIn dieser Veranstaltung wird anhand praktischer Beispiele gemeinsam ein professioneller Umgang erarbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Selbstreflexion bzw. der Umgang mit bewussten und unbewussten Vorurteilen. Zum anderen geht es um die Stärkung von Jugendlichen\, die Erfahrungen mit Diskriminierung und rassistischen Anfeindungen machen. Weitere Fortbildungsinhalte sind: \n\nAuseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus und Diskriminierung\nSelbstreflexion\nEmpowermentorientierte Ansätze und ihre Wirksamkeit\nAnsätze der Prävention und politischen Bildung\n\nDie Fortbildung wird referiert von Alioune Niang und Gisela Bölling und richtet sich ausschließlich an Berliner Fachkräfte. Eine Anmeldung ist bis zum 11. September per Mail möglich. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\nTel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de (28.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antisemitismus kurz erklärt - Videoclips für den pädagogischen Einsatz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zur Thematisierung von Antisemitismus im Bildungskontext werden geeignete Materialien benötigt\, die pädagogische Fachkräfte flexibel im Unterricht oder in anderen Bildungsformaten einsetzen können. \nDas Team von Bildung in Widerspruch e.V. hat in Zusammenarbeit mit Comic-Zeichner:innen fünf einleitende Videoclips entwickelt\, die Antisemitismus\, seine Geschichte und seine aktuellen Erscheinungsformen thematisieren. Neben einer Einführung in den Themenkomplex Antisemitismus wollen wir bei der Fortbildung die kurzen Erklärfilme vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden Einsatzmöglichkeiten und pädagogische Handlungsoptionen erörtern. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle:www.berlin.de (21.07.2023)\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Sommerkonferenz für Berliner Akteur:innen der politischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Einmal jährlich lädt die Berliner Landeszentrale für politische Bildung Träger\, Vereine und Organisationen\, die politische Bildung anbieten\, zu einer gemeinsamen Konferenz ein. Diese Träger nehmen mit ihrer Bildungsarbeit ganz unterschiedliche gesellschaftliche Themen in den Blick. Sie gestalten ihre politischen Bildungsangebote vielfältig: für Jugendliche oder Erwachsene\, im Kiez\, berlin- oder deutschlandweit\, in klassischen kurzen oder längeren Bildungsformaten ebenso wie mit kulturellen\, digitalen oder partizipativen Ansätzen. \nDie Sommerkonferenz dient dazu\, den fachlichen Diskurs und die Vernetzung zwischen den Anbietenden politischer Bildung zu fördern. Thematisch steht in diesem Jahr die Diskussion zu einer neuen Migrationspolitik im Mittelpunkt\, die die Frage der politischen Teilhabe stärker berücksichtigt als bisher. Auf der Konferenz wird diskutiert\, welche Bedeutung dies für die verschiedenen Handlungsfelder der politischen Bildung hat – gerade in einer internationalen\, von Migration geprägten Metropole wie Berlin. Es werden auch praktische Ansätze der Bildungsarbeit vorgestellt. Darüber hinaus gibt es genug Zeit zum Kennenlernen und zum Austausch. \nDie Veranstaltung ist entgeldfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel: (030) 902 274 968\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (02.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden\, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind? \nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politischebildung (30.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für Politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Verschwörungsglaube als Herausforderung für die pädagogische Praxis
DESCRIPTION:In Zeiten\, in denen Verschwörungserzählungen omnipräsent scheinen\, stehen pädagogische Fachkräfte vor der Frage\, wie sie in ihrer beruflichen Praxis mit verschwörungsideologischen Inhalten umgehen. Viele Jugend- und Sozialarbeiter:innen\, aber auch politische Bildner:innen und Lehrer:innen sehen sich hier vor große Herausforderungen gestellt – insbesondere dann\, wenn die geteilten Verschwörungserzählungen demokratiefeindliche Überzeugungen beinhalten. \n\nWie können Pädagog:innen auf Verschwörungserzählungen reagieren\, die im Jugendzentrum verbreitet werden?\nWas\, wenn eine Klientin plötzlich von der großen Weltverschwörung berichtet\, nachdem sie darüber ein fesselndes Video gesehen hat?\nWas tun\, wenn die Eltern eines Schülers Unterrichtsinhalte als „von oben gelenkt“ diffamieren?\nUnd was passiert da eigentlich\, wenn Menschen scheinbar von jetzt auf gleich zu der Überzeugung gelangen\, die Welt werde von geheimen Mächten gesteuert?\n\nNach über einem Jahr intensiven Austausches verschiedener zivilgesellschaftlicher und behördlicher Akteur:innen lädt das Berliner Netzwerk Verschwörungserzählungen gemeinsam mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung zu einer Fachtagung ein und tritt damit erstmalig in die Öffentlichkeit. Die Tagung richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte\, die in ihrer Arbeit mit Verschwörungserzählungen konfrontiert sind. Daher sollen verschiedene Perspektiven auf die Herausforderungen gerichtet werden\, die der Umgang mit Verschwörungserzählungen im pädagogischen Alltag mit sich bringt. Hierzu bieten die Netzwerkpartner:innen bedarfsorientierte und interaktive Workshops an. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (29.09.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Melike Ҫınar\nTel.: (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de
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SUMMARY:Zum pädagogischen Umgang mit internationalen Konflikten in Berliner Schulen
DESCRIPTION:Konflikte in verschiedenen Regionen der Welt (z.B. Ukrainekrieg; Nahostkonflikt\, Türkei-Kurdistan\, Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien) haben Auswirkungen auf Berlin\, insbesondere auf Berlinerinnen und Berliner\, die in diese Regionen familiäre und/oder biografische Verbindungen haben bzw. eventuell selbst aufgrund dieser Konflikte flüchten mussten. Für die Berliner Schulen bedeutet dies\, dass viele Schülerinnen und Schüler starke emotionale Beziehungen zu einzelnen Konfliktparteien haben bzw. ihre Informationen über die Konflikte häufig aus (auch sozialen) Medien beziehen\, die aus der Perspektive und in der Sprache einer Konfliktpartei berichten. \nAber nicht nur aufgrund dieser biographischen Bezüge sind diverse Konflikte außerhalb Deutschlands an Berliner Schulen präsent. Sie werden im Unterricht von der Lehrkraft oder den Schüler:innen thematisiert oder treten als Konflikte bzw. emotionale und intellektuelle Belastung mehr oder weniger offen im alltäglichen Schulleben zu Tage. Die Thematisierung der Konflikte im Unterricht ist in mehrfacher Hinsicht herausfordernd\, sowohl die Thematisierung als auch die De-Thematisierung birgt Fallstricke\, für die es keine einfachen Lösungen oder Patentrezepte gibt. \nDie Tagung möchte ein Forum bieten\, gemeinsam nach Ansatzpunkten für eine pädagogische Praxis in Berliner Schulen zu suchen: Wie ist ein Sprechen über Konflikte in anderen Weltregionen möglich? Was benötigt ein Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen\, deren familiär-biografische Bezugskollektive auf verschiedenen Seiten eines Konflikts stehen? Wie können SuS davor geschützt werden\, in die Rolle von „Botschafter:innen“ einer Konfliktpartei gedrängt zu werden (von Lehrkräften\, peers\, Eltern\, Medien)? Wie lassen sich die verschiedenen (Teil)Identitäten und verschiedenen Loyalitätsgefühle von SuS in Ausgleich bringen? Wie können insgesamt internationale bzw. regionale Konflikte und die deutschen bzw. Berliner Verwobenheiten thematisiert werden? \nDie Tagung will nicht auf der Ebene der Einzelkonflikte ansetzen\, sondern eine übergeordnete Ebene einzunehmen: Welche allgemeinen Strukturen und Lösungsansätze lassen sich ausmachen\, die grundsätzlich unabhängig vom konkreten Konflikt das friedliche Zusammenleben aller Berlinerinnen und Berliner und ihre gewaltfreie Kommunikation untereinander – auch über schwierige Themen – möglich macht. Dabei wird die (Teil-)Identität aller Schülerinnen und Schüler als Berlinerinnen und Berliner in den Vordergrund gestellt. \nDie Tagung richtet sich an Lehrkräfte und außerschulische Partner der Berliner Schulen. Dabei sind explizit Menschen mit persönlich-biografisch-familiären Bezügen zu unterschiedlichen Konflikten eingeladen. In der offenen Gesprächssituation in Form eines Open Space sollen Erfahrungen und Lösungsansätze diskutiert und in vergleichender Perspektive analysieren werden. Auf dieser Grundlage sollen als Ergebnis des Fachtages weitere Schritte gemeinsam verabredet werden. \nWeitere Informationen\, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.08.22) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTelefon (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n 
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SUMMARY:Fachaustausch „Antisemitismus als Herausforderung im Raum Schule“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung soll Raum für die gemeinsame Reflexion über den Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext bieten. Durch das anschließende Podium sollen Einblicke in wissenschaftliche Studien und zentrale Befunde aus Berliner Untersuchungen zum Thema gegeben werden. \nDie Veranstaltung will darüber hinaus Einblick in bereits bestehende Berliner Strukturen und Unterstützungsangebote geben\, die beim Umgang mit antisemitischen Situationen helfen\, mit dem Ziel\, den Schutz von Betroffenen zu verbessern. Mit diesem Format werden in erster Linie Schulaufsichten\, SIBUZe\, Schulleitungen\, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Berlin angesprochen. \nWeitere Informationen\, die Möglichkeit zur Anmeldung sowie den Programmablauf finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (28.07.2022) \nKontakt\nAnsprechperson: Johanna Voß\nE-Mail: voss@zwst-kompetenzzentrum.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.zwst-kompetenzzentrum.de
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