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SUMMARY:Rechtsextremismus & gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Wo steht die politische Bildung?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die aktuelle Mitte-Studie 2024/25 zeigt erneut\, dass menschen- und demokratiefeindliche Einstellungen in der Gesellschaft tief verwurzelt sind. Auch in Bezug auf Bildung und Schule sind autoritäre Vorstellungen weit verbreitet. Was bedeutet dies für das Ziel von politischer Bildung allgemein und in Bezug auf Schule im Besonderen? Wie kann angesichts dieser Befunde Demokratie- und Handlungsfähigkeit in einer offenen Gesellschaft gefördert werden? Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Sabine Achour\, FU Berlin. Der Link zur kostenlosen Anmeldung sowie weitere Informationen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“\, die von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin veranstaltet wird. In dieser wird beleuchtet\, wie die politische Bildung auf diese Veränderungen reagieren muss. Denn indem sie diese Themen behandelt\, wird sie selbst zu einem Akteur in den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen. Folgende Fragen stehen im Raum: \n\nWie können junge Menschen mit Migrationsgeschichte politisch besser beteiligt werden?\nWie können Rassismuskritik und Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit umgesetzt werden?\nWie positioniert sich die politische Bildung zu Themen wie Rechtsextremismus und Antifeminismus?\nWelche Rolle spielen historische Prägungen\, und wie können inklusive Ansätze für die politische Erwachsenenbildung entwickelt werden?\n\nDie zwölfteilige Reihe bietet einen Raum für Reflexion und Diskussion\, um die Rolle und die Herausforderungen der politischen Bildung in einer vielfältigen Gesellschaft zu erörtern: \n\n17.12.2025 | Politische Bildung kann nicht neutral sein\n14.01.2026 | Herausforderung Antifeminismus auf TikTok – Handlungsfähigkeit von Jugendlichen mit politischen Bildungsangeboten stärken\n21.01.2026 | Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit\n28.01.2026 | Ansätze einer communities-orientierten politischen Erwachsenenbildung\n04.02.2026 | Zwischen „Nie wieder“ und „Deutschengrundrechten“ – Inklusion und Exklusion durch Verfassungsrecht in der Postmigrationsgesellschaft\n11.02.2026 | Antisemitismus\, Rassismus und Nahost als Themen der politischen Bildung\n\nDie einzelnen Veranstaltungen werden von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung) moderiert. Die Veranstaltungen können kostenlos sowie separat voneinander gebucht und besucht werden. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/rechtsextremismus-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit | www.berlin.de/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale (15.12.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nAm 21. Januar 2026 findet in Berlin die Diskussionsveranstaltung „Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit“ statt. Sie ist Teil der Reihe „Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“. \nGrundlage der Veranstaltung sind die langjährigen Dokumentationen der Dokumentationsstelle Antiziganismus – DOSTA/MIA Berlin\, die seit über zehn Jahren antiziganistische Vorfälle in der Hauptstadt erfasst. Besonders häufig treten Diskriminierungen in den Bereichen Behördenkontakt und Bildung auf. Vorgestellt wird\, wie sich institutioneller Antiziganismus etwa durch routinemäßige Praktiken\, behördliche Vorgaben und strukturelle Ausschlüsse äußert. \nNeben der Analyse werden Maßnahmen thematisiert\, die in Berlin bereits ergriffen wurden\, um institutionellem Antiziganismus entgegenzuwirken. Anhand konkreter Beispiele\, darunter die Wissenskampagne RomaDay der Hildegard Lagrenne Stiftung\, werden zugleich bestehende Herausforderungen sichtbar gemacht. \nDen inhaltlichen Impuls geben Alina Voinea\, Ansprechperson des Landes Berlin zu Antiziganismus\, und Sara Paßqualivon der Hildegard Lagrenne Stiftung. Moderiert wird die Diskussion von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung). \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung\, der Jugend- und Bildungsarbeit sowie an weitere Interessierte. Ziel ist es\, institutionellen Antiziganismus sichtbar zu machen\, Handlungsspielräume zu diskutieren und die Rolle politischer Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft kritisch zu reflektieren. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und kann unabhängig der Teilnahme an den anderen Veranstaltungen der Programmreihe besucht werden. Eine vorherige Anmeldung ist über dieses Formular erforderlich. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung zur Veranstaltung auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: https://www.berlin.de/institutioneller-antiziganismus-in-berlin-erscheinungsformen-und-erfahrungen-aus-der-bildungsarbeit (08.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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