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SUMMARY:Fachtag: Schule als Schutzraum
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nBeim dritten Fachtag der Reihe „Schule als Schutzraum“ steht in diesem Jahr die Stärkung pädagogischer Wirksamkeit im Mittelpunkt. Im Fokus stehen verschiedene Diskriminierungsformen im Schulalltag\, insbesondere Mehrfachdiskriminierung\, sowie die Frage\, wie deren Abbau Ressourcen für Schüler und pädagogische Fachkräfte schaffen kann. Ziel der Fachtagsreihe ist es\, Schule für alle zu einem sicheren Ort für Entwicklung und Entfaltung zu machen und Raum für Wissenserwerb\, Reflexion und Austausch zu bieten. \nDen Auftakt bildet eine Keynote von Olenka Bordo Benavides zum methodischen Dreischritt „Wahrnehmung – Haltung – Handlung“. Anschließend stehen drei Workshops zur Auswahl: \n\n„Raum für Elternperspektiven in dialogischen Settings“ mit Stefanie Woschniok und Zeinab Khalife\n„Intersektionalität – Hä? Ein Workshop zum Erleben\, Verknüpfen und Verstehen“ mit Yili Rojas\n„Den Nahostkonflikt besprechbarer machen“ mit Horst Peter Gerlich\n\nDie Workshops bieten fachliche und praktische Impulse zu dialogischer Zusammenarbeit mit Eltern\, Intersektionalität sowie zum Umgang mit dem Nahostkonflikt in pädagogischen Kontexten. Dabei geht es auch darum\, die eigene Praxis zu reflektieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Schulalltag kennenzulernen. \nDie Veranstaltung ist in deutscher Lautsprache und der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht zugänglich.\nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung über das BLiQ-Portal gibt es auf der Website der Anlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen in Lichtenberg. \nBei Rückfragen zum Fachtag können Sie sich an antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de wenden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontaktAnlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen in LichtenbergAnsprechperson: Antisemitismusbeauftragter LichtenbergE-Mail: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.deWeb: www.auf-lichtenberg.de \nQuelle: www.auf-lichtenberg.de/fachtag-schule-als-schutzraum (04.09.2026) \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Konferenz „Demokratie braucht Haltung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nNeben der Vorstellung der Projektergebnisse erwarten die Teilnehmenden zwei aufeinander aufbauende Workshopphasen mit drei unterschiedlichen Angeboten. \n\n„Geschlechterreflektierte Pädagogik als Prävention von Gewalt und Diskriminierung“\nBillie A. Hörnschemeyer und Lino Köhler geben Einblicke in queere Pädagogik und geschlechterreflektierte Jungen*arbeit und zeigen praktische Ansätze zur Gewalt- und Diskriminierungsprävention.\n„Demokratische Jugendkultur stärken“\nJulia Rutkewitz\, Bea Hackbarth\, Nikola Stevanović und Siena Fite verbinden die Auseinandersetzung mit aktueller rechter Jugendkultur mit Beispielen gelungener demokratischer Beteiligung junger Menschen.\n„Rechtsextremismus im Kontext der Jugendarbeit“\nJanine Budich geht es um aktuelle Erscheinungsformen und Ideologie-Elemente des Rechtsextremismus sowie um konkrete Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis.\n\nDarüber hinaus bietet die Konferenz Raum für Austausch\, Vernetzung und einen gemeinsamen Blick auf zukünftige Entwicklungen und Unterstützungsstrukturen in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail mit Ihrem Namen\, Arbeitgeber sowie Erst- und Zweitwunsch für die Workshopphasen an koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de.\nWeitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Workshops gibt es auf der Website der Koordinierungsstelle Demokratie Marzahn-Hellersdorf. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nKoordinierungsstelle Demokratie\nE-Mail: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de\nTel.: (030) 92 25 71 40\nWeb: www.koordinierungsstelle-mh.de \nQuelle: www.koordinierungsstelle-mh.de/2026/08/24/konferenz-demokratie-braucht-haltung (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugend > Migration > Zukunft IV
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das jugendpolitische Forum „Jugend > Migration > Zukunft“ geht 2026 in die vierte Runde. Unter dem Titel „Feiern als politische Praxis“ geht es darum\, welche Bedeutung Feiern in gesellschaftlich angespannten Zeiten haben kann. \nWie können Feiern Gemeinschaft und Solidarität stärken? Wann wird Feiern zum Ausdruck von Widerstand und Empowerment? Und welche Rolle spielen (post)migrantische und jugendkulturelle Perspektiven dabei? \nAustauschformate und kreative Beiträge laden dazu ein\, gemeinsam über Migration\, Solidarität\, Widerstand und Zukunft nachzudenken. Eingeladen sind junge Menschen\, sowie Verbündete aus Politik\, Wissenschaft\, Verwaltung und Zivilgesellschaft. \nIm Anschluss an das Forum wird gefeiert: Die djo – Deutsche Jugend in Europa feiert 2026 ihr 75. Jubiläum.\nWeitere Informationen sind auf der Webseite von DJO zu finden.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_btn title=”Flyer zur Veranstaltung” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F06%2Fdjo_Jugend-%25E2%2580%2593-Migration-%25E2%2580%2593-Zukunft_klein.pdf”][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_btn title=”Programm als Pdf” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FProgramm-Jugend-Migration-Zukunft-IV_web.pdf”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDJO – Deutsche Jugend in Europa\nAnsprechpersonen: Sarah Hanke\nE-Mail: sarah-hanke@djo.de\nWeb: www.djo.de \nQuelle: www.djo.de/jugend-migration-zukunft-iv (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Dialog im Gegenwind
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf Diskussionsforen begegnet einem immer wieder die gleiche Herausforderung: Unterschiedliche Meinungen und Problemeinschätzungen stehen sich in unversöhnlicher Weise gegenüber\, Personen berufen sich auf Informationsquellen\, die andere wiederum als unglaubwürdig kategorisch ablehnen\, Gespräche über demokratische Grundwerte werden von vornherein als ideologische Umerziehung oder mit rechtsextrem unterlegtem Zynismus abgelehnt. \nDie zweitägige Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien\, um in solchen herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht hierbei das eigens dafür entwickelte Kommunikationsmodell »InteraKt«\, welches verschiedene Grundtypen von Resonanz und Formen von Kommunikationsverhalten (von »kontrovers-gesprächsbereit« bis »strategisch-offensiv«) differenziert. Dadurch wird greifbar\, an welchen Indikatoren man merkt\, dass ein echter Dialog trotz kontroverser Diskussion oder Störungen noch möglich ist – und wie situativ passende Umgangsmöglichkeiten aussehen können\, die weder in eine argumentative Sackgasse noch in eine Eskalationsspirale führen. \nIm Rahmen der Fortbildung werden auf Grundlage des Modells praxisorientiert gelungene Interventionen auf der Ebene von Setting\, Gruppengestaltung und hilfreicher Ansprache vorgeschlagen. Neben der Erörterung der Rahmenbedingungen einer gelingenden Dialogmoderation in Gruppen werden dafür konkrete Kompetenzen der (Erst-)reaktion auf Störungen praktisch erprobt: Wie begegnet man »Themenhopping«\, dem bewussten »Lächerlich-machen« oder »universellem Zweifel«?\nDas Ziel besteht darin\, auch sehr kontroverse Gespräche führen zu können und dabei sicherzustellen\, dass diese von niemandem für seine Zwecke »gekapert« werden und sich zudem niemand übersehen\, beleidigt oder gar bedroht fühlen muss. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von cultures-interactive zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nJede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat:innen zu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner:innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\nPolitische Bildner:innen / Teamer:innen / Bildungsreferent:innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator:innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\nInhalte:\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Nicht/Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung\nHandlungsoptionen für die politische Bildung\n\nWir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht?\nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Nicht/Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext.\nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen.\nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit sich anzumelden\, sind auf der Webseite von ZEOK e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nZEOK e.V.\nAnsprechpersonen: Amanda Ghazouani und Fabian Ng’uni\nE-Mail: info@zeok.de\nWeb: www.zeok.de \nQuelle: www.zeok.de/politische-bildung-intersektional (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5320″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Update Medienkompetenz: die Online-Konferenz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mittelpunkt stehen unter anderem Desinformation\, Hate Speech\, Online-Radikalisierung und die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz. Keynotes\, Fachvorträge und interaktive Workshops bieten Einblicke aus Wissenschaft\, Medien und Bildungspraxis und laden dazu ein\, neue Methoden und Bildungsressourcen kennenzulernen und auszuprobieren. \nProgramm\n\n10:00 Uhr: Begrüßung durch die Moderatorin Daniela Sephri\, Keynotes von Tahireh Panahi und Tarek Zaibi sowie anschließende Diskussion\n11:15 Uhr: PAUSE\n11:30 Uhr: Fachvorträge mit Expert:innen\, u.a. Dr. Leonie Alatassi (Hans-Bredow-Institut | Leibniz Institut für Medienforschung)\n12:30 Uhr: MITTAGSPAUSE\n13:30 Uhr: verschiedene Workshops mit Expert:innen und Organisationen wie mediale pfade\, SPREUWEIZEN\, Rebecca Wienhold und Fabian Wörz\n15:00 Uhr: PAUSE\n15:15 Uhr: Wrap-Up und Abschluss\nEnde der Veranstaltung 16:00 Uhr\n\nDie Teilnahme an der Online-Konferenz ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Eine Teilnahmebescheinigung kann im Nachgang ausgestellt werden. \nDie Konferenz ist Teil des Projekts „Update Medienkompetenz – Lehrende fit machen gegen Desinformation\, Extremismus und Hate Speech“. Das Projekt wird im Rahmen von „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert und von den gemeinnützigen Institutionen FSM e. V. und mediale pfade veranstaltet. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von weitklick zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nWeitklick – Das Netzwerk für digitale Medien- und Meinungsbildung\nE-Mail: info@weitklick.de\nWeb: www.weitklick.de \nQuelle: www.weitklick.de/veranstaltungen/update-medienkompetenz-die-online-konferenz (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HateAid Aktionstag: Online nicht allein – Vernetzt gegen digitale Gewalt und Desinformation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDigitale Gewalt und Desinformation können für Menschen\, die sich politisch oder zivilgesellschaftlich engagieren\, eine besondere Herausforderung darstellen. Der Aktionstag von HateAid widmet sich der Frage\, wie Engagierte und Betroffene mit Hass und Hetze im digitalen Raum umgehen und sich besser schützen können. \nIm Mittelpunkt stehen Vernetzung\, Selbstschutz und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Der Fachtag vermittelt Strategien für den Umgang mit digitaler Gewalt\, macht lokale Unterstützungsangebote sichtbar und schafft Raum für den Austausch zwischen Engagierten und Organisationen. Eine begleitende Filmveranstaltung ergänzt das Programm um internationale Perspektiven auf digitale Gewalt. \nDer Aktionstag richtet sich insbesondere an kommunal Engagierte\, zivilgesellschaftliche Initiativen\, Ehrenamtliche und weitere Personen\, die von digitaler Gewalt betroffen sein können. \nDie Teilnahme ist am gesamten Fachtag oder auch an einzelnen Programmpunkten möglich.\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von HateAid zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHateAid gGmbH\nE-Mail: kontakt@hateaid.org\nWeb: www.hateaid.org \nQuelle: www.hateaid.org/aktionstage/ (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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