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SUMMARY:Zum Verhältnis von postnationalsozialistisch zu postmigrantisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Politische Bildung in unserer postmigrantischen Gesellschaft kann nicht gedacht werden\, ohne die Nachwirkungen der Prägungen des Nationalsozialismus zu berücksichtigen. Sie beeinflussen etliche gegenwärtige Debatten hierzulande und führen teils zu deutlichen Unterschieden im Vergleich mit anderen Ländern. Die politische Bildung ist daher gefordert\, sich selbst zu verorten\, kritisch eigene Prägungen und Schwerpunkte zu reflektieren und sich\, die Akteure und die Inhalte stetig zu hinterfragen. Den Impuls zur Diskussion mit dem Publikum gibt Prof. Dr. Christina Brüning\, Uni Marburg. Der Link zur kostenlosen Anmeldung sowie weitere Informationen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe “Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft”\, die von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin veranstaltet wird. In dieser wird beleuchtet\, wie die politische Bildung auf diese Veränderungen reagieren muss. Denn indem sie diese Themen behandelt\, wird sie selbst zu einem Akteur in den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen. Folgende Fragen stehen im Raum: \n\nWie können junge Menschen mit Migrationsgeschichte politisch besser beteiligt werden?\nWie können Rassismuskritik und Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit umgesetzt werden?\nWie positioniert sich die politische Bildung zu Themen wie Rechtsextremismus und Antifeminismus?\nWelche Rolle spielen historische Prägungen\, und wie können inklusive Ansätze für die politische Erwachsenenbildung entwickelt werden?\n\nDie zwölfteilige Reihe bietet einen Raum für Reflexion und Diskussion\, um die Rolle und die Herausforderungen der politischen Bildung in einer vielfältigen Gesellschaft zu erörtern: \n\n12.11.2025 | “Jung\, vielfältig\, aber noch nicht politisch beteiligt?” – Studienergebnisse zur politischen Teilhabe von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte\n19.11.2025 | Solidarische Perspektiven in der postmigrantischen Gesellschaft\n26.11.2025 | Rassismuskritik: Was muss ich wissen? Was kann ich tun? Was kann meine spezifische Institution leisten?\n10.12.2025 | Was Rassismuskritik und Antisemitismuskritik voneinander lernen können\n17.12.2025 | Politische Bildung kann nicht neutral sein\n07.01.2026 | Rechtsextremismus & gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Wo steht die politische Bildung?\n14.01.2026 | Herausforderung Antifeminismus auf TikTok – Handlungsfähigkeit von Jugendlichen mit politischen Bildungsangeboten stärken\n21.01.2026 | Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit\n28.01.2026 | Ansätze einer communities-orientierten politischen Erwachsenenbildung\n04.02.2026 | Zwischen “Nie wieder” und “Deutschengrundrechten” – Inklusion und Exklusion durch Verfassungsrecht in der Postmigrationsgesellschaft\n11.02.2026 | Antisemitismus\, Rassismus und Nahost als Themen der politischen Bildung\n\nDie einzelnen Veranstaltungen werden von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung) moderiert. Die Veranstaltungen können kostenlos sowie separat voneinander gebucht und besucht werden. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen | Newsletter vom 25. August 2025 (06.10.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Erscheinungsformen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Muslimisch gelesenen Menschen begegnen im Alltag Zuschreibungen und Diskriminierungen\, die eine vermeintliche religiöse Bindung als unwandelbar und mit dem Leben in einer modernen\, säkularisierten Gesellschaft unvereinbar interpretieren. Bei kaum einer anderen Diskriminierungsform wird so intensiv über Begrifflichkeiten gestritten. Soll von antimuslimischem Rassismus oder von Islamfeindlichkeit\, Muslimfeindlichkeit oder Islamophobie gesprochen werden? Wo endet legitime Religionskritik\, wo beginnt Rassismus? \nIn der Fortbildung diskutieren die Teilnehmenden\, wie sie im (sozial-)pädagogischen Berufsalltag auf antimuslimischen Rassismus reagieren können\, und werden zusätzlich für Erscheinungsformen sensibilisiert und über Anlaufstellen und Beratungsangebote in Berlin informiert. Anhand von Praxisbeispielen erhalten sie erste Impulse\, wie in der eigenen pädagogischen Arbeit Themen religiöser Vielfalt integriert werden können\, und Anregungen\, wie man Diskriminierung im pädagogischen Alltag wirksam entgegentreten kann. \nDie Veranstaltung ist ein Angebot im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Politische Bildung für pädagogische Fachkräfte”\, die in Kooperation mit der Paritätischen Akademie Berlin und ufuq e.V. durchgeführt werden. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Die kostenlose Anmeldung ist online bis zum 25. September möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt \nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/antimuslimischer-rassismus-erscheinungsformen-und-gegenstrategien (15.09.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tagung: “Perspektive Rassismuskritik” am 21. März
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n„Misch dich ein!“ – unter diesem Motto stehen die diesjährigen internationalen Wochen gegen Rassismus. Seit Jahren zeigen unterschiedliche zivilgesellschaftliche Akteur:innen ihr unverzichtbares Engagement für das friedliche Zusammenleben in Berlin. Bemerkenswert ist\, dass die Aktivitäten in besonderer Weise von Akteur:innen getragen werden\, die nicht zu Selbstorganisationen von Menschen mit Rassismuserfahrung zählen. Damit ist eine zentrale Botschaft verbunden: Rassismus geht uns alle an und ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. \nDie Tagung “Perspektive Rassismuskritik – Berliner Stadtgesellschaft gemeinsam gegen strukturellen Rassismus” am 21. März von 15.00-20.00 Uhr beleuchtet verschiedene staatliche Handlungsfelder. Die Veranstaltung im Roten Rathaus startet mit einer Paneldiskussion mit Prof. Dr. Manuela Bojadžijev (HU Berlin) und Ferda Ataman (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung) zu dem Einfluss von Rassismus auf die Gesellschaft und der Notwendigkeit einer Antidiskriminierungspolitik. Darauf folgend können die Teilnehmer:innen parallel laufende Workshops zu den Themen Jugendhilfe\, Schule und Politische Bildung sowie Verwaltung\, Gesundheit und Sicherheitspolitik besuchen. Die Workshops zu den Themen Digitalisierung der Verwaltung und Hassrede finden nur Online statt. Die in den Workshops erlangten Kenntnisse können in einer Abschlussdiskussion angewendet werden. \nFür eine Teilnahme an der Tagung in präsenz ist eine Online-Anmeldung vorab notwendig. Die einleitende und die Abschlussdiskussion sowie die Workshops zu den Themen Digitalisierung der Verwaltung und Hassrede können online verfolgt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nDie Tagung “Perspektive Rassismuskritik – Berliner Stadtgesellschaft gemeinsam gegen strukturellen Rassismus” ist eine Veranstaltung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin. \nWeitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung gibt es unter www.berlin.de. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 902 274 961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de (07.03.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]
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