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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Beteiligung für alle! Kinder- und Jugendparlamente diversitätsorientiert gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas) bieten wichtige Räume für demokratische Beteiligung. Doch nicht alle jungen Menschen werden gleichermaßen erreicht oder repräsentiert. Unterschiedliche Lebensrealitäten\, Ressourcen und Erfahrungen führen dazu\, dass manche Perspektiven stärker sichtbar sind als andere\, während bestimmte Stimmen fehlen oder strukturell benachteiligt werden. \nDer Fachtag „Beteiligung für alle!“ nimmt diese Herausforderungen in den Blick und fragt\, wie Beteiligungsformate inklusiver und diversitätssensibler gestaltet werden können. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze\, die Vielfalt sichtbar machen\, Ausschlüsse reflektieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die eigene Arbeit eröffnen. \nDie Akademie für Kinder- und Jugendparlamente lädt Fachkräfte\, die junge Menschen in Beteiligungsprozessen begleiten. Ziel ist es\, Erfahrungen auszutauschen\, Perspektiven zu erweitern und Impulse für eine diversitätsorientierte Weiterentwicklung von KiJuPas mitzunehmen. \nAnmeldeschluss ist der 13. April 2026. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechpersonen: Jasmin-Marei Christen\nE-Mail: christen@adb.de\nTel.: (030) 400 40127\nWeb: www.adb.de \nQuelle: https://www.adb.de/veranstaltungen/fachtag-beteiligung-fuer-alle-kinder-und-jugendparlamente-diversitaetsorientiert (01.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung:  Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Transferwerkstatt "Betreibermodelle für Soziale Orte"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Wie können Soziale Orte in Quartieren des Sozialen Zusammenhalts tragfähig organisiert und der Betrieb langfristig gesichert werden? Dieser Frage widmet sich die digitale Transferwerkstatt am 27. März 2026 von 9:30 bis 12:30 Uhr. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Betreiber- und Kooperationsmodelle für Soziale Orte\, die als offene\, gemeinschaftliche Einrichtungen vielfältige Nutzungen und Angebote für unterschiedliche Zielgruppen unter einem Dach bündeln. \nDie Veranstaltung richtet sich an Kommunal-\, Landes- und Bundesvertreter:innen\, Sanierungsträger\, Forschung und Beratung\, Vereine\, im Stadtteil aktive Akteur:innen und weitere Interessierte. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nBundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)\nMail: oeffentlichkeitsarbeit@bmwsb.bund.de\nWeb: www.staedtebaufoerderung.info \nQuelle: https://www.staedtebaufoerderung.info/SharedDocs/termine/DE/sozialerzusammenhalt/260327_TW_Betreibermodelle_Soziale_Orte.html (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Antiziganismus / Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ziel des Fachtags der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist es\, das Bewusstsein für Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze als spezifische Form von Rassismus zu schärfen und Antiziganismus als Querschnittsthema in der Verwaltungsarbeit stärker zu verankern. Der Fachtag richtet sich insbesondere an Mitarbeitende aus Verwaltung\, Politik\, Bildung und Zivilgesellschaft. \nIm Mittelpunkt stehen sowohl die Einordnung des Phänomens Antiziganismus als auch aktuelle Erkenntnisse zu antiziganistischen Vorfällen und Einstellungen in der Berliner Bevölkerung. Darüber hinaus werden bestehende Maßnahmen des Landes Berlin zur Bekämpfung und Prävention von Antiziganismus vorgestellt und gemeinsam reflektiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der kritischen Selbstreflexion institutioneller Praxis mit dem Ziel\, Veränderungsprozesse im Umgang mit Diskriminierung anzustoßen. \nDas Programm umfasst Fachimpulse aus Wissenschaft\, Monitoring und zivilgesellschaftlicher Praxis sowie moderierte Austauschformate. In parallelen Foren werden Erfahrungen und Anforderungen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern diskutiert\, darunter Polizei und Justiz\, Verwaltung\, Bildungsarbeit sowie Kontinuitäten von Diskriminierung und Formen des Widerstands. Ergänzt wird das Programm durch die Vorstellung des Berliner Beirats für Angelegenheiten von Rom:nja und Sinti:zze sowie ein abschließendes Podium zur Weiterentwicklung der Präventionsarbeit in Berlin. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Online-Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Tagesablauf und zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/fachtag-antiziganismus (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nAm 21. Januar 2026 findet in Berlin die Diskussionsveranstaltung „Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit“ statt. Sie ist Teil der Reihe „Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“. \nGrundlage der Veranstaltung sind die langjährigen Dokumentationen der Dokumentationsstelle Antiziganismus – DOSTA/MIA Berlin\, die seit über zehn Jahren antiziganistische Vorfälle in der Hauptstadt erfasst. Besonders häufig treten Diskriminierungen in den Bereichen Behördenkontakt und Bildung auf. Vorgestellt wird\, wie sich institutioneller Antiziganismus etwa durch routinemäßige Praktiken\, behördliche Vorgaben und strukturelle Ausschlüsse äußert. \nNeben der Analyse werden Maßnahmen thematisiert\, die in Berlin bereits ergriffen wurden\, um institutionellem Antiziganismus entgegenzuwirken. Anhand konkreter Beispiele\, darunter die Wissenskampagne RomaDay der Hildegard Lagrenne Stiftung\, werden zugleich bestehende Herausforderungen sichtbar gemacht. \nDen inhaltlichen Impuls geben Alina Voinea\, Ansprechperson des Landes Berlin zu Antiziganismus\, und Sara Paßqualivon der Hildegard Lagrenne Stiftung. Moderiert wird die Diskussion von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung). \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung\, der Jugend- und Bildungsarbeit sowie an weitere Interessierte. Ziel ist es\, institutionellen Antiziganismus sichtbar zu machen\, Handlungsspielräume zu diskutieren und die Rolle politischer Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft kritisch zu reflektieren. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und kann unabhängig der Teilnahme an den anderen Veranstaltungen der Programmreihe besucht werden. Eine vorherige Anmeldung ist über dieses Formular erforderlich. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung zur Veranstaltung auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: https://www.berlin.de/institutioneller-antiziganismus-in-berlin-erscheinungsformen-und-erfahrungen-aus-der-bildungsarbeit (08.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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