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SUMMARY:Fachtag: Antisemitismus und Rassismus im Kontext von Polarisierung und Emotionalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Debatten zu Antisemitismus und Rassismus sind zunehmend von Polarisierung und starken Emotionen geprägt. Sie beeinflussen politische Bildung\, Wissenschaft\, zivilgesellschaftliches Engagement und institutionelles Handeln gleichermaßen. Welche Rolle spielen Emotionen in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Bildung\, Forschung und Praxis? Und wie können wir auch in kontroversen Zeiten Räume für einen konstruktiven Dialog schaffen? \nHierzu werden Perspektiven aus Wissenschaft\, politischer Bildung\, Forschung\, Aktivismus und zivilgesellschaftlicher Praxis miteinander ins Gespräch gebracht. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinäres Panel mit: \n\nMarina Chernivsky (Leiterin KOAS und Geschäftsführerin OFEK e.V.)\nDr. Sina Arnold (Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zentrum für Antisemitismusforschung\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt)\nDr. Patrice Poutrus (Program Director Arbeit gegen Rassismus und GMF\, Amadeu Antonio Stiftung)\nRafid Kabir (Politischer Bildner und Content Creator @rafidkabir.de)\n\nModeration: Dr. Ulrike Becker (Program Director Arbeit gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \nProgramm \n09:45 Uhr – Ankommen & Kaffee\n10:15 Uhr – Begrüßung und Input der Veranstalterinnen der ju:an-Praxisstelle\n10:25 Uhr – Grußwort des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung\n10:30 Uhr – Paneldiskussion\n12:00 Uhr – Mittagspause\n12:40 Uhr – Moderiertes Netzwerken\n13:45 Uhr – Gemeinsamer Abschluss\n14:00 Uhr – Ende der Veranstaltung \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Amadeu-Antonio-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de\nTel.: (030) 240 886 10\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/fachtag-antisemitismus-und-rassismus (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”9940″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Sensibilisierung und Solidarität. Queerness in der Praxis begegnen.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nViele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin\, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum\, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung. \nAnschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen\, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team\, mit Klient:innen\, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage\, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann. \nGestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen\, die beide seit vielen Jahren in der queeren\, politischen und sexuellen Bildung\, sowie in der Jugendarbeit tätig sind. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/projekte/jugendsprungbrettkultur (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nJede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat:innen zu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner:innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\nPolitische Bildner:innen / Teamer:innen / Bildungsreferent:innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator:innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\nInhalte:\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Nicht/Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung\nHandlungsoptionen für die politische Bildung\n\nWir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht?\nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Nicht/Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext.\nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen.\nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit sich anzumelden\, sind auf der Webseite von ZEOK e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nZEOK e.V.\nAnsprechpersonen: Amanda Ghazouani und Fabian Ng’uni\nE-Mail: info@zeok.de\nWeb: www.zeok.de \nQuelle: www.zeok.de/politische-bildung-intersektional (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5320″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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