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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe für Fachkräfte der Kinder - und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Terminen und Themen: \n\n13.02.2026\, 09:00–13:00 | Unconscious Bias – Unbewusste Vorurteile\n26.02.2026\, 09:00–13:00 | Rassismuskritische Kompetenz\n06.03.2026\, 09:00–13:30 | Diskriminierungskritische Beschwerdeverfahren\n27.03.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Personalarbeit\n15.04.2026\, 09:00–13:00 | Diversity\n16.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierung\n17.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Organisationsentwicklung\n23.04.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz\n08.05.2026\, 09:00–13:00 | Alltagsrassismus\n13.05.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Sprache\n05.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (Klassismus)\n15.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (mit Fallbeispielen)\n19.06.2026\, 10:00–14:00 | Vorurteilsbewusste Erziehung (Kita & Hort)\n\nDie Anmeldung erfolgt per Mail an interkoe@bildungsteam.de. Anmeldefrist ist 4 Wochen vor dem jeweiligen Termin der Fortbildung.\nWeitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. \nSie können die Fortbildungen auch als Inhouse-Schulung zu einem von Ihnen gewünschten Termin buchen.[/vc_column_text][vc_btn title=“Download der Info-Broschüre als pdf“ link=“url:file%3A%2F%2F%2FC%3A%2FUsers%2Fmiriam.weber%2FAppData%2FLocal%2FMicrosoft%2FWindows%2FINetCache%2FContent.Outlook%2FM2IS9XA9%2FFortbildungsangebote_Bildungsteam_2026.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.\nE-Mail: interkoe@bildungsteam.de\nTel.: (030) 610 76544\nWeb: www.diversity-jugendhilfe.de | www.bildungsteam.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (27.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=“.vc_custom_1769612866594{padding-top: 15px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus – Modulare Fortbildungsreihe 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) bietet von April bis Juli 2026 eine modulare Fortbildungsreihe an. \nMit der modularen Online-Fortbildungsreihe reagiert KompRex auf von ihnen wahrgenommene Bedarfe für eine niedrigschwellige Fortbildung und Qualifizierung zum Thema Rechtsextremismusprävention. Sie richtet sich in erster Linie an Personen aus Regelstrukturen\, also z.B. Gleichstellungsbeauftragte\, Mitarbeitende von großen Sozialverbänden oder der Freiwilligen Feuerwehr\, Fachkräfte aus der Rechtsextremismusprävention\, Personen die in Projekten\, die von „Demokratie Leben!“ gefördert werden\, selber aktiv sind und die vielen Aktive der Zivilgesellschaft. \nIn zwei einführenden Workshops soll Grundlagenwissen über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vermittelt werden. In den darauffolgenden Vertiefungsworkshops führen die Träger des KompRex in die Herausforderungen mit Rechtsextremismus in ihren jeweiligen Feldern ein. \nDie Workshops finden jeweils von 9-13 Uhr online statt. \nMontag\, 27.04.: Einführungsworkshop I:Rechtsextremismus in Deutschland – Grundlagen\nDienstag\, 05.05.: Einführungsworkshop II: Modernisierungen? – Neue Rechte und türkischer Rechtsextremismus\nMontag\, 11.05.: „Mannhaft werden“ – Relevanz von Gender- & Familienpolitiken im Rechtsextremismus\nMittwoch\, 20.05.: Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt: Akteur*innen und Handlungsoptionen\nDienstag\, 26.05.: Umgang mit Angriffen und Bedrohungen\nMittwoch\, 03.06.: Die extreme Rechte und die Religion\nMontag\, 08.06.: Am Rand verortet – mitten in der Gesellschaft: Türkischer Rechtsextremismus im deutschen Kontext\nMontag\, 15.06.: Jugendlicher Rechtsextremismus – Problemaufrisse und Präventionsansätze\nDienstag\, 23.06.: Kenne Deine Rechte(n)! – Rechtsextremismus und Justiz\nMittwoch\, 08.07.: Kindheit rechts außen \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf der Website von KompRex möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\nAnsprechpartnerin: Lea Lochau\nE-Mail: omprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention/modulare-fortbildungsreihe.de (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:1. Familiengipfel
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der Berliner Familiengipfel ist eine Initiative der Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie in Zusammenarbeit mit dem Berliner Beirat für Familienfragen. Das Format ermöglicht den direkten Dialog zwischen Familien\, Fachkräften und Politik\, um sich auf Augenhöhe über die Bedarfe der Berliner Familien und ihrer Kinder\, über die Berlin-weite Unterstützungslandschaft und die Familienpolitik der Landesregierung auszutauschen. \nIm Rahmen verschiedener Beteiligungsformate sollen aktuelle Herausforderungen für Familien in Berlin sichtbar gemacht\, unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt und konkrete Impulse für eine familienfreundliche Zukunft entwickelt werden. \nEs wird gemeinsam an konkreten Handlungsempfehlungen für die Berliner Landespolitik gearbeitet. Eure Ideen\, Kommentare und Fragen werden an Berliner Abgeordnete übergeben und haben so die Chance\, in den Koalitionsvertrag nach der nächsten Abgeordnetenhauswahl im September mit einzufließen. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Berliner Beirat für Familienfragen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Beirat für Familienfragen\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb)\nE-Mail: post@familienbeirat-berlin.de\nTel.: (030) 2847019-60\nWeb: www.familienbeirat-berlin.de \nQuelle: www.familienbeirat-berlin.de/familiengipfel2026 (09.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Konferenz: Verbinden statt Spalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Vertrauen junger Menschen in demokratische Strukturen schwindet\, während rechte Positionen zunehmend normalisiert werden und Gewalt immer häufiger als gesellschaftsfähig wahrgenommen wird. Diskriminierung\, Antisemitismus\, antimuslimischer Rassismus\, Queerfeindlichkeit und rechte Erzählungen gewinnen an Sichtbarkeit und Akzeptanz – nicht nur im öffentlichen Raum\, sondern auch in Schule\, Familie und digitalen Lebenswelten junger Menschen. \nBildungs- und Kulturorte wie Schulen\, Theater und Einrichtungen der kulturellen Bildung stehen daher vor der dringenden Aufgabe\, Räume zu schaffen\, die solidarisch\, inklusiv und handlungsfähig bleiben – Orte\, an denen junge Menschen Demokratie als wertvoll und zukunftsfähig erleben können. \nDie Konferenz „Verbinden statt Spalten“ am Theater an der Parkaue versteht sich als Reaktion auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie bringt Kulturschaffende\, Lehrer*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Pädagog*innen und Künstler*innen zusammen und eröffnet Räume für Austausch\, kritische Reflexion und gemeinsames Handeln – über institutionelle und fachliche Grenzen hinweg. Ziel ist es\, Sicherheit im Umgang mit gesellschaftlichen Spannungsfeldern zu gewinnen\, Jugendliche zu stärken und ein reflektiertes sowie solidarisches Positionieren zu fördern. \nDie kommenden zwei Ausgaben der Konferenz entstehen in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung. In der ersten gemeinsamen Ausgabe steht das Thema Queerfeindlichkeit – vor dem Hintergrund zunehmender queerfeindlicher Stimmungen und Haltungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen – im Fokus. Im Zentrum stehen Fragen danach\, wie Queerfeindlichkeit erkannt werden kann\, wie sie wirkt und welche Strategien und Handlungsoptionen ihr entgegenwirken können. Das Programm umfasst Impulse\, Tischgespräche und Workshops. Eingeladen sind Akteur*innen aus Bildung\, Kultur\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Lehrer*innen haben zudem die Möglichkeit\, sich die Teilnahme als Fortbildung anrechnen zu lassen. Eine Anmeldung ist per Mail an service@parkaue.de oder per Telefon (030) 55 77 52 52 möglich. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von Kubinaut.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nkultur_formen\nE-Mail: info@kulturformen.berlin\nTel.: (030) 30 30 444 49\nWeb: www.kulturformen.berlin \nQuelle: www.kubinaut.de/event/verbinden-statt-spalten (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Theater an der Parkaue\, Parkaue 29\, Berlin\, 10367
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Vertrauen junger Menschen in demokratische Strukturen schwindet\, während rechte Positionen zunehmend normalisiert werden und Gewalt immer häufiger als gesellschaftsfähig wahrgenommen wird. Diskriminierung\, Antisemitismus\, antimuslimischer Rassismus\, Queerfeindlichkeit und rechte Erzählungen gewinnen an Sichtbarkeit und Akzeptanz – nicht nur im öffentlichen Raum\, sondern auch in Schule\, Familie und digitalen Lebenswelten junger Menschen. \nBildungs- und Kulturorte wie Schulen\, Theater und Einrichtungen der kulturellen Bildung stehen daher vor der dringenden Aufgabe\, Räume zu schaffen\, die solidarisch\, inklusiv und handlungsfähig bleiben – Orte\, an denen junge Menschen Demokratie als wertvoll und zukunftsfähig erleben können. \nDie Konferenz „Verbinden statt Spalten“ am Theater an der Parkaue versteht sich als Reaktion auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie bringt Kulturschaffende\, Lehrer*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Pädagog*innen und Künstler*innen zusammen und eröffnet Räume für Austausch\, kritische Reflexion und gemeinsames Handeln – über institutionelle und fachliche Grenzen hinweg. Ziel ist es\, Sicherheit im Umgang mit gesellschaftlichen Spannungsfeldern zu gewinnen\, Jugendliche zu stärken und ein reflektiertes sowie solidarisches Positionieren zu fördern. \nDie kommenden zwei Ausgaben der Konferenz entstehen in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung. In der ersten gemeinsamen Ausgabe steht das Thema Queerfeindlichkeit – vor dem Hintergrund zunehmender queerfeindlicher Stimmungen und Haltungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen – im Fokus. Im Zentrum stehen Fragen danach\, wie Queerfeindlichkeit erkannt werden kann\, wie sie wirkt und welche Strategien und Handlungsoptionen ihr entgegenwirken können. Das Programm umfasst Impulse\, Tischgespräche und Workshops. Eingeladen sind Akteur*innen aus Bildung\, Kultur\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Lehrer*innen haben zudem die Möglichkeit\, sich die Teilnahme als Fortbildung anrechnen zu lassen. Eine Anmeldung ist per Mail an service@parkaue.de oder per Telefon (030) 55 77 52 52 möglich. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von Kubinaut.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nkultur_formen\nE-Mail: info@kulturformen.berlin\nTel.: (030) 30 30 444 49\nWeb: www.kulturformen.berlin \nQuelle: www.kubinaut.de/event/verbinden-statt-spalten (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung:  Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: "Dialog im Gegenwind"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Politische Bildner:innen und Moderator:innen von Diskussionsforen erleben immer wieder schwierige Situationen mit Erwachsenen und Jugendlichen: Unterschiedliche Meinungen und Problemeinschätzungen stehen sich in unversöhnlicher Weise gegenüber\, Personen berufen sich auf Informationsquellen\, die andere wiederum als unglaubwürdig kategorisch ablehnen\, Gespräche über demokratische Grundwerte werden von vornherein als ideologische Umerziehung oder mit rechtsextrem unterlegtem Zynismus abgelehnt. \nDie zweitägige Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien\, um in solchen herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht hierbei das eigens dafür entwickelte Kommunikationsmodell »InteraKt«\, welches verschiedene Grundtypen von Resonanz und Formen von Kommunikationsverhalten (von »kontrovers-gesprächsbereit« bis »strategisch-offensiv«) differenziert. Dadurch wird greifbar\, an welchen Indikatoren man merkt\, dass ein echter Dialog trotz kontroverser Diskussion oder Störungen noch möglich ist – und wie situativ passende Umgangsmöglichkeiten aussehen können\, die weder in eine argumentative Sackgasse noch in eine Eskalationsspirale führen. \nIm Rahmen der Fortbildung werden auf Grundlage des Modells praxisorientiert gelungene Interventionen auf der Ebene von Setting\, Gruppengestaltung und hilfreicher Ansprache vorgeschlagen. Neben der Erörterung der Rahmenbedingungen einer gelingenden Dialogmoderation in Gruppen werden dafür konkrete Kompetenzen der (Erst-)reaktion auf Störungen praktisch erprobt: Wie begegnet man »Themenhopping«\, dem bewussten »Lächerlich-machen« oder »universellem Zweifel«?  Das Ziel besteht darin\, auch sehr kontroverse Gespräche führen zu können und dabei sicherzustellen\, dass diese von niemandem für seine Zwecke »gekapert« werden und sich zudem niemand übersehen\, beleidigt oder gar bedroht fühlen muss. \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Demokratiekompetenz in der Jugendphase
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In Zeiten wachsender Demokratiedistanz und zunehmender Radikalisierung gewinnen Orte der Kinder- und Jugendhilfe besondere Bedeutung. Hier können junge Menschen Erfahrungen machen\, die Teilhabe\, Mitbestimmung und Vielfalt stärken. Die Adoleszenz ist dabei eine prägende Phase für die Entwicklung demokratischer Haltungen – und zugleich eine Zeit voller Spannungen und Unsicherheiten. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 21.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3-Teilige Fortbildung: Prävention von (Online-)Radikalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus\, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert\, andererseits wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nAlle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat. \nTermine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr \nSession 1 – 11.06.26: Einstieg\, Online Welten\, Radikalisierung und Social Media \nSession 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative \nSession 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nAntiAnti\nE-Mail: wirsindantianti@medialepfade.org\nTel.: (030) 55273140\nWeb: www.wirsindantianti.org \nQuelle: www.anmeldung.medialepfade.org/ MekoFobiReihe-2026 (15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung im Stadtraum: Formate\, Methoden\, Zugänge
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Den städtischen\, öffentlichen Raum nutzen Menschen täglich für Mobilität\, soziale Interaktionen\, Konsum\, Freizeitgestaltung\, politische Beteiligung und vieles mehr. Der Stadtraum ist geprägt von Begegnungen und Konflikten\, von permanenten Veränderungen\, von unterschiedlichen Interessen. Die Stadt ist Austragungsort und zugleich Gegenstand gesellschaftlicher Konflikte\, politischer Kämpfe und demokratischer Zivilgesellschaft. Akteure der politischen Bildung können die Stadt aber auch als Lern- und Bildungsraum begreifen und nutzen. Insbesondere für den Bereich der niedrigschwelligen\, aufsuchenden politischen Bildung bieten Formate im Stadtraum wichtige Potenziale. \nIn der Fortbildung wird thematisiert\, \n\nwelche Möglichkeiten der politischen Bildungsarbeit der Stadtraum eröffnet\,\nwie die Bildungsarbeit für verschiedene Alters- und Zielgruppen methodisch interessant gestaltet werden kann\,\nwie das Spannungsfeld zwischen Bildungsanliegen\, urbaner Umgebung und Partizipation der Teilnehmenden produktiv genutzt werden kann\,\nwelche Grenzen und Herausforderungen das Arbeiten an verschiedenen Orten im Stadtraum mit sich bringt\,\nwie die kennengelernten Ansätze in die eigene Bildungspraxis übertragen werden können.\n\nZielgruppe des Seminars sind Multiplikator:innen der politischen Bildung\, die in verschiedenen Kontexten mit Jugendlichen und/oder Erwachsenen arbeiten.\nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Übernachtung muss ggf. selbst organisiert werden. \nProgramm \nDonnerstag\, 18.6.2026\, 11.00 bis 18.30 Uhr\, Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Str. 29\, 10245 Berlin \n\nKennenlernen und gemeinsamer Einstieg ins Thema\nPraktisches Ausprobieren einiger Methoden im Stadtraum mit disruptiF e.V. inkl. Auswertung\nTheoretische Vertiefung der Stadt als Raum politischer Bildung\n\nFreitag\, 19.6.2026\, 9.00 bis 17.00 Uhr\, Ort: Evangelische Akademie zu Berlin\, Charlottenstraße 53/54\, 10117 Berlin \n\nErarbeitung eines Analyseinstrumentariums für politische Bildungsformate im Stadtraum\nPolitischer Stadtrundgang mit „grenzgänge e.V.“\nSystematischer Austausch über Formate und Methode der Bildungsarbeit im Stadtraum\nFeedback und gemeinsamer Abschluss\n\nEine Anmeldung ist online auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechpartnerin: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90249 3056\nWeb: Berliner Landeszentrale für politische Bildung – Berlin.dewww.berlin.de/politische-bildung \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung im Stadtraum: Formate\, Methoden\, Zugänge
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Den städtischen\, öffentlichen Raum nutzen Menschen täglich für Mobilität\, soziale Interaktionen\, Konsum\, Freizeitgestaltung\, politische Beteiligung und vieles mehr. Der Stadtraum ist geprägt von Begegnungen und Konflikten\, von permanenten Veränderungen\, von unterschiedlichen Interessen. Die Stadt ist Austragungsort und zugleich Gegenstand gesellschaftlicher Konflikte\, politischer Kämpfe und demokratischer Zivilgesellschaft. Akteure der politischen Bildung können die Stadt aber auch als Lern- und Bildungsraum begreifen und nutzen. Insbesondere für den Bereich der niedrigschwelligen\, aufsuchenden politischen Bildung bieten Formate im Stadtraum wichtige Potenziale. \nIn der Fortbildung wird thematisiert\, \n\nwelche Möglichkeiten der politischen Bildungsarbeit der Stadtraum eröffnet\,\nwie die Bildungsarbeit für verschiedene Alters- und Zielgruppen methodisch interessant gestaltet werden kann\,\nwie das Spannungsfeld zwischen Bildungsanliegen\, urbaner Umgebung und Partizipation der Teilnehmenden produktiv genutzt werden kann\,\nwelche Grenzen und Herausforderungen das Arbeiten an verschiedenen Orten im Stadtraum mit sich bringt\,\nwie die kennengelernten Ansätze in die eigene Bildungspraxis übertragen werden können.\n\nZielgruppe des Seminars sind Multiplikator:innen der politischen Bildung\, die in verschiedenen Kontexten mit Jugendlichen und/oder Erwachsenen arbeiten.\nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Übernachtung muss ggf. selbst organisiert werden. \nProgramm \nDonnerstag\, 18.6.2026\, 11.00 bis 18.30 Uhr\, Ort: Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Str. 29\, 10245 Berlin \n\nKennenlernen und gemeinsamer Einstieg ins Thema\nPraktisches Ausprobieren einiger Methoden im Stadtraum mit disruptiF e.V. inkl. Auswertung\nTheoretische Vertiefung der Stadt als Raum politischer Bildung\n\nFreitag\, 19.6.2026\, 9.00 bis 17.00 Uhr\, Ort: Evangelische Akademie zu Berlin\, Charlottenstraße 53/54\, 10117 Berlin \n\nErarbeitung eines Analyseinstrumentariums für politische Bildungsformate im Stadtraum\nPolitischer Stadtrundgang mit „grenzgänge e.V.“\nSystematischer Austausch über Formate und Methode der Bildungsarbeit im Stadtraum\nFeedback und gemeinsamer Abschluss\n\nEine Anmeldung ist online auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechpartnerin: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90249 3056\nWeb: Berliner Landeszentrale für politische Bildung – Berlin.dewww.berlin.de/politische-bildung \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe für Fachkräfte der Kinder - und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Terminen und Themen: \n\n13.02.2026\, 09:00–13:00 | Unconscious Bias – Unbewusste Vorurteile\n26.02.2026\, 09:00–13:00 | Rassismuskritische Kompetenz\n06.03.2026\, 09:00–13:30 | Diskriminierungskritische Beschwerdeverfahren\n27.03.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Personalarbeit\n15.04.2026\, 09:00–13:00 | Diversity\n16.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierung\n17.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Organisationsentwicklung\n23.04.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz\n08.05.2026\, 09:00–13:00 | Alltagsrassismus\n13.05.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Sprache\n05.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (Klassismus)\n15.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (mit Fallbeispielen)\n19.06.2026\, 10:00–14:00 | Vorurteilsbewusste Erziehung (Kita & Hort)\n\nDie Anmeldung erfolgt per Mail an interkoe@bildungsteam.de. Anmeldefrist ist 4 Wochen vor dem jeweiligen Termin der Fortbildung.\nWeitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. \nSie können die Fortbildungen auch als Inhouse-Schulung zu einem von Ihnen gewünschten Termin buchen.[/vc_column_text][vc_btn title=“Download der Info-Broschüre als pdf“ link=“url:file%3A%2F%2F%2FC%3A%2FUsers%2Fmiriam.weber%2FAppData%2FLocal%2FMicrosoft%2FWindows%2FINetCache%2FContent.Outlook%2FM2IS9XA9%2FFortbildungsangebote_Bildungsteam_2026.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.\nE-Mail: interkoe@bildungsteam.de\nTel.: (030) 610 76544\nWeb: www.diversity-jugendhilfe.de | www.bildungsteam.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (27.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=“.vc_custom_1769612866594{padding-top: 15px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/bildungsteam-fortbildungsreihe/2026-06-19/
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SUMMARY:Workshop: Politischer Dialog mit Jugendlichen! Aber wie?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Junge Menschen frühzeitig an demokratische Prozesse heranzuführen\, ist ein zentraler Bestandteil partizipativer politischer Bildung. Jugendparlamente\, U16-Wahlen oder auch Beteiligungsstrukturen innerhalb von Schulen und Jugendeinrichtungen sind hierfür probate Mittel. Für pädagogische Fachkräfte bedeutet das nicht nur\, die Funktionsweise und Bedeutung von demokratischer Partizipation für Jugendliche verständlich transportieren zu können. Sie sind ebenso aufgefordert\, junge Menschen im politischen Willensbildungsprozess zu unterstützen. \nEntsprechend wird in der Fortbildung nicht nur für zentrale menschenverachtende und demokratiefeindliche Argumentationen sensibilisiert. Vor allem wird es darum gehen\, Fachkräfte in ihrer demokratisch und menschenrechtlich orientierten Haltung zu stärken und praxisnah dabei zu unterstützen\, auf menschenverachtende Haltungen angemessen zu reagieren. Hierzu werden Erstreaktionskompetenzen gestärkt\, Moderationsfähigkeiten vermittelt und verschiedene Gesprächszugänge für vertiefte lebensweltliche Auseinandersetzung mit Jugendlichen erprobt. Bei Bedarf werden außerdem gemeinsam methodische Zugänge für eine lebensweltorientierte politische Bildung entwickelt. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der U18-Wahlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 604 019 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.u18.berlin.(13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/ciev-politischer-dialog-mit-jugendlichen/
LOCATION:Landeskompetenzzentrum für Beteiligung und Demokratiebildung\, Gotenstraße 46\, Berlin
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SUMMARY:Workshop: Familiengeschichte(n) in Ost und West
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/workshop-familiengeschichten-in-ost-und-west/2026-06-19/
LOCATION:Museum des Kapitalismus\, Köpenicker Str. 172\, Berlin\, 10997
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SUMMARY:Workshop: Familiengeschichte(n) in Ost und West
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus – Modulare Fortbildungsreihe 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) bietet von April bis Juli 2026 eine modulare Fortbildungsreihe an. \nMit der modularen Online-Fortbildungsreihe reagiert KompRex auf von ihnen wahrgenommene Bedarfe für eine niedrigschwellige Fortbildung und Qualifizierung zum Thema Rechtsextremismusprävention. Sie richtet sich in erster Linie an Personen aus Regelstrukturen\, also z.B. Gleichstellungsbeauftragte\, Mitarbeitende von großen Sozialverbänden oder der Freiwilligen Feuerwehr\, Fachkräfte aus der Rechtsextremismusprävention\, Personen die in Projekten\, die von „Demokratie Leben!“ gefördert werden\, selber aktiv sind und die vielen Aktive der Zivilgesellschaft. \nIn zwei einführenden Workshops soll Grundlagenwissen über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vermittelt werden. In den darauffolgenden Vertiefungsworkshops führen die Träger des KompRex in die Herausforderungen mit Rechtsextremismus in ihren jeweiligen Feldern ein. \nDie Workshops finden jeweils von 9-13 Uhr online statt. \nMontag\, 27.04.: Einführungsworkshop I:Rechtsextremismus in Deutschland – Grundlagen\nDienstag\, 05.05.: Einführungsworkshop II: Modernisierungen? – Neue Rechte und türkischer Rechtsextremismus\nMontag\, 11.05.: „Mannhaft werden“ – Relevanz von Gender- & Familienpolitiken im Rechtsextremismus\nMittwoch\, 20.05.: Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt: Akteur*innen und Handlungsoptionen\nDienstag\, 26.05.: Umgang mit Angriffen und Bedrohungen\nMittwoch\, 03.06.: Die extreme Rechte und die Religion\nMontag\, 08.06.: Am Rand verortet – mitten in der Gesellschaft: Türkischer Rechtsextremismus im deutschen Kontext\nMontag\, 15.06.: Jugendlicher Rechtsextremismus – Problemaufrisse und Präventionsansätze\nDienstag\, 23.06.: Kenne Deine Rechte(n)! – Rechtsextremismus und Justiz\nMittwoch\, 08.07.: Kindheit rechts außen \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf der Website von KompRex möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\nAnsprechpartnerin: Lea Lochau\nE-Mail: omprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention/modulare-fortbildungsreihe.de (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Seminar: 'Voll Fett\, ey!' – Körper- und Gesundheitsideale in der Arbeit mit Jugendlichen hinterfragen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der alltäglichen\, pädagogischen Arbeit ist die (Selbst-)Reflexion zu Körper- und Gesundheitsnormen Voraussetzung für einen sensiblen und respektvollen Umgang mit den unterschiedlichen Körpern und Bedürfnissen von Jugendlichen. Kinder und Jugendliche werden täglich mit Idealvorstellungen davon konfrontiert\, welche Körper in unserer Gesellschaft als ‚richtig‘ oder ‚falsch‘\, ‚gesund‘ oder ‚ungesund‘\, ’schön‘ oder ‚hässlich‘ gelten. Die Darstellung von Menschen\, die nicht den gesellschaftlichen Normen von Schönheit\, Schlankheit und Gesundheit entsprechen\, ist in den Medien\, im Alltag und im Gesundheitsbereich häufig stereotyp. Dicke Kinder und Jugendliche kommen selten als selbstbewusste Akteure/-innen oder Vorbilder vor\, eher dienen sie als gesundheitliche ‚Abschreckung‘. \nDiese Fortbildung dient nicht nur der kritischen Auseinandersetzung mit Normvorstellungen\, sondern soll auch Lust darauf machen\, in den Institutionen Angebote zu schaffen\, die körpergewichtsbezogene (und damit verbundene) Diskriminierung mitdenken und die Jugendliche in ihrer körperlichen Entwicklung und Selbstbestimmung unterstützen. \nMethoden: biographisches Arbeiten\, Brainstorming\, Diskussion in Klein- und Großgruppen\, Vortrag mit Fragerunde\, lösungsorientierte Strategiearbeit in Kleingruppen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Claudia Lutze\nE-Mail:  info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.:  (030) 48481-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: https://web.antragocloud.de/SFBB/prod/seminarportal_shop/ (06.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugend Medien Demokratie Tage 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit offenen Panels\, interaktiven Workshops und spannenden Foren. Gemeinsam könnt ihr Fragen rund um Medien\, KI und Demokratie diskutieren\, euch austauschen und eigene Ideen entwickeln. \nThemen sind unter anderem: \n„Prompts\, Feeds & Wahlen – Wie KI deine politische Meinung formt“\n„Jugend baut Demokratie! Escape zu einer besseren Welt“\n„Deine Stimme zählt – Das digitale Demokratieforum“ \nAußerdem erwarten euch interessante Talkgäste und viele Möglichkeiten\, aktiv mitzuwirken. Kommt vorbei\, bringt euch ein und gestaltet die Zukunft mit! \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Jugendnetz Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nJugendnetz Berlin\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nE-Mail: go@jugendnetz.berlin\nWeb: www.jugendnetz.berlin \nQuelle: https://jugendnetz.berlin/jn/jugend-medien-demokratie-tage/2026/index.php (09.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“6238″ img_size=“medium“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stammtisch für internationale Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“10331″ add_caption=“yes“ css=“.vc_custom_1778676803371{padding-right: 25px !important;}“][vc_column_text css=““]Auch in diesem Jahr veranstaltet das Centre Français de Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie weiteren bilateralen Jugendwerken eine Reihe von Stammtischen zu Themen der internationalen Jugendarbeit. \nTermine und Themen: \n24. Juni – Historisch-politische Projekte\n16. September – Fördermöglichkeiten\, Antragstellung und Fristen \nDie Stammtische finden jeweils von 15:00 bis 17:30 Uhr im Haus der Jugendarbeit\, Mühlendamm 3\, 10178 Berlin\, statt. \nNach einem fachlichen Input zum jeweiligen Themenschwerpunkt gibt es Raum für Fragen sowie für den kollegialen Austausch.\nPassend zur Tageszeit gibt es Kaffee & Kuchen für eine entspannte Atmosphäre. \nAnmeldung \nFür den 24.06. : https://framaforms.org/anmeldung-stammtisch-fur-internationale-jugendarbeit-historisch-politische-projekte-24-juni-2026 \nFür den 16.09. : https://centre-francais.de/de/events/16-september-foerdermoeglichkeiten-antragstellung-und-fristen/[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nCentre Français de Berlin gGmbH\nE-Mail: info@centre-francais.de\nTel.: (030) 1208603-11\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: www.centre-francais.de/de/events/16-september-foerdermoeglichkeiten-antragstellung-und-fristen/ (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stammtisch für internationale Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Auch in diesem Jahr veranstaltet das Centre Français de Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie weiteren bilateralen Jugendwerken eine Reihe von Stammtischen zu Themen der internationalen Jugendarbeit. \nTermine und Themen: \n24. Juni – Historisch-politische Projekte\n16. September – Fördermöglichkeiten\, Antragstellung und Fristen \nDie Stammtische finden jeweils von 15:00 bis 17:30 Uhr im Haus der Jugendarbeit\, Mühlendamm 3\, 10178 Berlin\, statt. \nNach einem fachlichen Input zum jeweiligen Themenschwerpunkt gibt es Raum für Fragen sowie für den kollegialen Austausch.\nPassend zur Tageszeit gibt es Kaffee & Kuchen für eine entspannte Atmosphäre. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Kompetenzzentrums zu finden.\nDie Anmeldung erfolgt per E-Mail an kompzentrum@centre-francais.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nCentre Français de Berlin gGmbH\nE-Mail: info@centre-francais.de\nTel.: (030) 1208603-11\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: www.centre-francais.de/de/events (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“10327″ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Netzwerken\, kooperative Formate und Beteiligung als Ressource in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Professionelle Arbeit braucht ein starkes Netzwerk und persönliche Kontakte. Dafür braucht es vielfältige Ansprechpersonen in anderen Organisationen\, Abstimmungen und kollegialen Austausch. Denn nicht jeder kann alles wissen oder haben. Doch woher im Arbeitsalltag die Zeit und Kraft nehmen\, sich zu vernetzen\, auszutauschen\, Kontakte zu pflegen? Und wie kann dies gut gelingen? \nIm Seminar wird ein neues Verständnis von ‚Netzwerken‘ vorgestellt: als Arbeitsweise\, Haltung und Aufgabe\, die sowohl die Fachkräfte als auch die Kinder und Jugendlichen stärkt. Mit Facilitated Networking wird im Seminar eine einfache\, praktische Technik vorgestellt\, die auch für Menschen entwickelt wurde\, die sich für schüchtern halten\, keine Lust auf Smalltalks haben oder sich in Netzwerken verzetteln. Die Methode ist kurz und knackig\, inhaltlich tief und effektiv\, wertschätzend\, bringt viel Freude und kann auch an Jugendliche weitergegeben werden. \nIn Seminar werden weitere ergänzende Methoden vorgestellt und ausprobiert\, die gleichwürdigen Austausch ermöglichen\, Beziehungsebenen stärken und allen Beteiligten Zeit und Kraft sparen. Ziel ist es\, den Arbeitsalltag solidarisch und kooperativ zu gestalten und zu erleichtern und Selbstwirksamkeit zu erfahren. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 28.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3-Teilige Fortbildung: Prävention von (Online-)Radikalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus\, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert\, andererseits wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nAlle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat. \nTermine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr \nSession 1 – 11.06.26: Einstieg\, Online Welten\, Radikalisierung und Social Media \nSession 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative \nSession 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nAntiAnti\nE-Mail: wirsindantianti@medialepfade.org\nTel.: (030) 55273140\nWeb: www.wirsindantianti.org \nQuelle: www.anmeldung.medialepfade.org/ MekoFobiReihe-2026 (15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Ein Vortrag von Prof. Dr. Iman Attia
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nAntimuslimischer Rassismus (amR) greift auf eine lange Geschichte zurück. Aktuelle Argumentationen und Maßnahmen\, wie etwa im Zusammenhang mit der inter-/nationalen Sicherheit oder dem Geschlechterverhältnis\, greifen auf Jahrhunderte alte Diskurse zurück. Sie sind in die jeweiligen Welterklärungsmodelle eingebettet und dienen spezifischen Herrschaftsinteressen. AmR ist\, zusammen mit anderen Rassismen\, strukturell in moderne Nationalstaaten\, institutionell in Routinen und Normierungen sowie kulturell in eurozentrisches Wissen eingegangen. Im amR werden gesellschaftliche Verhältnisse in einer Weise mit Religion\, Herkunft und Kultur (um)gedeutet\, die Nicht-/Zugehörigkeit sowie Unterdrückung und Ausbeutung bzw. Privilegien rechtfertigen. Rassismuserfahrungen von Menschen\, die (nicht) als Muslim*innen adressiert werden\, weichen häufig von der Fremdwahrnehmung ab. Die Analyse von Rassismus kann daher zwar herrschende Politiken\, Praktiken und Meinungen in den Blick nehmen und Maßnahmen dagegen empfehlen. Sie muss aber ebenso die Analysen von (als) Muslim*innen (Markierten) zentral berücksichtigen\, um den Miss- und Umdeutungen adäquatere Problemdefinitionen und Handlungsoptionen gegenüberzustellen.\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““] \nZur Person: Prof. Dr. Iman Attia arbeitet im Bereich Rassismustheorien und rassismuskritische Erinnerungs- und Bildungsarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin\, mit einem interdisziplinären\, interrelationalen und intersektionalen Forschungsschwerpunkt auf antimuslimischen Rassismus. Außerdem entwickelt sie mit wissenschaftlich\, politisch und gesellschaftlich engagierten Personen und Communitys zusammen erinnerungspolitische Angebote aus den Perspektiven rassifizierter und diasporischer Bewegungen.\n\nEine Anmeldung ist per Mail an info@romnja-power.de möglich. Die Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei\, aber es besteht die Möglichkeit einen Zoom-Link zu erhalten\, um die Vorlesung online zu verfolgen.\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von RomaniPhen e.V..\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nRomaniPhen e.V.\nE-Mail: info@romnja-power.de\nTel.: (030) 62 96 30 83\nWeb: www.romnja-power.de \nQuelle: www.romnja-power.de/veranstaltung (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“10410″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Bundeskongress 2026: Antiziganismuskritische Perspektiven in der Medienbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Medienkritik war stets eine zentrale Aufgabe im Kampf gegen Antiziganismus. Doch Medien bieten auch Chancen für Aufklärung\, Sensibilisierung und Empowerment. Der Bundeskongress 2026 ist dem Verhältnis von Antiziganismus und Medien gewidmet. In Diskussionen und Gesprächen mit Akteur*innen aus Medien\, Selbstorganisationen\, Zivilgesellschaft\, Politik und Wissenschaft\, auf und abseits der Bühne\, in Vorträgen und thematischen Arbeitsgruppen wollen wir die Wechselwirkungen antiziganistischer Strukturen und medialer Reproduktion verstehen\, Gegenstrategien und empowernde Medienpraktiken erkunden. \nWann und Wo? \n1. Kongresstag — 29.06.2026\nEröffnungsprogramm: 15 bis 17:30 Uhr\, Landtag Rheinland-Pfalz\, Mainz\nAbendprogramm: 18 bis 22 Uhr\, Tagungszentrum Erbacher Hof\, Mainz \n2. Kongresstag — 30.06.2026\n9 bis 13 Uhr\, Tagungszentrum Erbacher Hof\, Mainz \nProgramm \nEröffnet wird der Bundeskongress mit einer Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz\, die spannende Impulsvorträge sowie eine Podiumsdiskussion umfasst. \nDer zweite Tag ist in fünf von dem Kooperationsverbund gegen Antiziganismus kuratierte Arbeitsgruppen unterteilt\, die folgende Schwerpunkte behandeln: \n\nAG 1: Gegen Hass im Netz: Monitoring\, Prävention und Gegenstrategien\nAG 2: Empowernde Selbstrepräsentation von Sinti* und Roma* in sozialen Medien\nAG 3: Antiziganistische Bilder besprechen: Zwischen Reproduktion und Dekonstruktion\nAG 4: Antiziganismuskritische Filmbildung\nAG 5: 600 Jahre Antiziganismus brechen: Erfahrungen aus der antiziganismuskritischen Medienarbeit und Strategien für die Zukunft\n\nAußerdem erwartet Sie ein Markt der Möglichkeiten\, eine Ausstellung des Verbands Deutscher Sinti und Roma Landesverband Rheinland-Pfalz\, Infostände der Verbundpartner und Regionalverbänden\, Filmvorführungen\, ein Abendprogramm mit Musik und die Möglichkeit zur Vernetzung bei angenehmer Atmosphäre. \nEine Anmeldung ist über das Formular auf der Website des Kooperationsverbunds gegen Antiziganismus möglich. Wählen Sie bei der Anmeldung bitte Ihre bevorzugte Arbeitsgruppe aus. Sollte die maximale Teilnehmer:innenzahl dieser Arbeitsgruppe bereits erreicht sein\, werden Sie automatisch Ihrer zweiten Präferenz zugeordnet.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nKooperationsverbund gegen Antiziganismus\nE-Mail: info@gemeinsam-gegen-antiziganismus.de\nWeb: www.gemeinsam-gegen-antiziganismus.de \nQuelle: www.gemeinsam-gegen-antiziganismus.de/termin/von-mit-oder-ueber-sinti-und-roma-antiziganismuskritische-perspektiven-in-der-medienbildung-2/ (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stabil bleiben 2026 - Praxiswerkstatt zum Umgang mit demokratie- und menschenfeindlichen Haltungen in der Jugend(sozial)arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Tätigkeitsfelder der Jugend- und Sozialarbeit stehen zunehmend unter Druck: Politische Akteur:innen\, Jugendliche\, Angehörige sowie aktionsorientierte Gruppen und Jugendbewegungen vertreten immer häufiger demokratiefeindliche Haltungen und Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Zugleich nehmen Konfliktbereitschaft und Gewaltpotenziale zu. Die Frage\, wie Kinder und Jugendliche in demokratischen und menschenrechtsorientierten Haltungen gestärkt und wie diese von pädagogischen Fachkräften auch in angespannten Arbeitssituationen umgesetzt werden können\, stellt eine wachsende Herausforderung dar. \nDie Praxiswerkstatt bietet Raum für professionellen Austausch\, fachliche Vernetzung und die gemeinsame Bearbeitung konkreter Herausforderungen des konkreten Praxisalltags der Teilnehmenden. Begleitet werden diese Prozesse von erfahrenen Mitarbeitenden der fa:rp von Cultures Interactive e.V. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 01.06.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/sfbb-praxiswerkstatt-umgang-demokratiefeindliche-haltungen/
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