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SUMMARY:Fachtag: Antisemitismus und Rassismus im Kontext von Polarisierung und Emotionalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Debatten zu Antisemitismus und Rassismus sind zunehmend von Polarisierung und starken Emotionen geprägt. Sie beeinflussen politische Bildung\, Wissenschaft\, zivilgesellschaftliches Engagement und institutionelles Handeln gleichermaßen. Welche Rolle spielen Emotionen in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Bildung\, Forschung und Praxis? Und wie können wir auch in kontroversen Zeiten Räume für einen konstruktiven Dialog schaffen? \nHierzu werden Perspektiven aus Wissenschaft\, politischer Bildung\, Forschung\, Aktivismus und zivilgesellschaftlicher Praxis miteinander ins Gespräch gebracht. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinäres Panel mit: \n\nMarina Chernivsky (Leiterin KOAS und Geschäftsführerin OFEK e.V.)\nDr. Sina Arnold (Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zentrum für Antisemitismusforschung\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt)\nDr. Patrice Poutrus (Program Director Arbeit gegen Rassismus und GMF\, Amadeu Antonio Stiftung)\nRafid Kabir (Politischer Bildner und Content Creator @rafidkabir.de)\n\nModeration: Dr. Ulrike Becker (Program Director Arbeit gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \nProgramm \n09:45 Uhr – Ankommen & Kaffee\n10:15 Uhr – Begrüßung und Input der Veranstalterinnen der ju:an-Praxisstelle\n10:25 Uhr – Grußwort des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung\n10:30 Uhr – Paneldiskussion\n12:00 Uhr – Mittagspause\n12:40 Uhr – Moderiertes Netzwerken\n13:45 Uhr – Gemeinsamer Abschluss\n14:00 Uhr – Ende der Veranstaltung \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Amadeu-Antonio-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de\nTel.: (030) 240 886 10\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/fachtag-antisemitismus-und-rassismus (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”9940″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fachkonferenz "Radikal oder normal?"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nWie erkennen Fachkräfte demokratiefeindliche und radikale Strömungen im digitalen Raum? Welche Rolle spielen Gaming\, Meme-Kultur und soziale Medien bei der politischen Orientierung junger Menschen? Und welche Möglichkeiten gibt es\, demokratische Werte\, Vielfalt und Teilhabe zu stärken? \nDie Online-Fachkonferenz gibt Einblicke in aktuelle Forschung und Praxis und beschäftigt sich mit Radikalisierungsprozessen junger Menschen im digitalen Raum. Dabei werden unter anderem Themen\, Symbole und Strategien demokratiefeindlicher Akteur sowie Möglichkeiten der Prävention vorgestellt. \nImpulse und Praxisbeispiele zeigen konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Kinder- und Jugendarbeit. In Themenforen geht es unter anderem um Hass und Extremismus in Gaming- und Meme-Kultur\, kooperatives Spielen als demokratieförderliche Praxis und Digital Streetwork. Zudem besteht die Möglichkeit\, eigene anonymisierte Fälle einzubringen. \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Kultureller Bildung\, Medienbildung\, Kinder-\, Jugend- und Schulsozialarbeit sowie aus Migrant:innenselbst- und Freiwilligenorganisationen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und findet über Zoom statt. \nWeitere Infos sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.proqua-kms.de.[/vc_column_text][vc_btn title=”Programm als pdf” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fproqua-kms.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FFlyer-ProQua-Online-FK-10.9.2026_web.pdf”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAkademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e. V.\nAnsprechpersonen: PROQUA „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“\nE-Mail: info@proqua-kms.de\nTel.: 02191 7940\nWeb: www.proqua-kms.de \nQuelle: www.proqua-kms.de/online-fachkonferenz-radikal-oder-normal/ (04.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css_animation=”none” css=”.vc_custom_1788528331065{background-color: #FFD600 !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung “Pimp your Klassensprecherwahl!”
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Jahr zum Schuljahresbeginn stehen die Klassensprecher:innenwahlen auf der Agenda. Engagierte Klassensprecher:innen sind das Herzstück aktiver Mitbestimmung in der Schule. Bei den Wahlen werden oft jedoch die Coolsten\, Beliebtesten oder Lautesten gewählt. Vielen Schüler:innen fehlen demokratische Grunderfahrungen und -wissen\, um geeignete Mitschüler:innen zu wählen. Abhilfe können veränderte Klassensprecher:innenwahlen schaffen. \nZu Beginn der Online-Fortbildung stehen zunächst Vorerfahrungen und Problemanalyse im Vordergrund. Danach wird es um die Rolle von Klassenlehrer:innen und deren Grenzen bei den Wahlen sowie das Kennenlernen acht unterschiedlicher Methoden für eine erfolgreiche Klassensprechendenwahl gehen. Ziel der Fortbildung ist es\, sich ein passendes Wahlpaket zusammenzustellen\, das Beliebtheitswahlen nicht verhindern\, aber deutlich unwahrscheinlicher machen kann. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Yvonne Lehmann\nTel.: 030 26935 7315\nE-Mail: Yvonne.Lehmann@fes.de\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/veranstaltungen (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:KN:IX connect Fachtagung: „Vom Algorithmus zur Ideologie? Islamismus im digitalen Raum: Mechanismen und Prävention“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Digitale Plattformen prägen zunehmend\, wie gesellschaftliche Debatten entstehen und sich zuspitzen. In sozialen Netzwerken sowie auf Video- und Gaming- und gaming-nahen Plattformen bestimmen algorithmische Logiken\, Sichtbarkeit und emotionale Kommunikationsformen\, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten – und wie darüber gesprochen wird. Gleichzeitig geraten zentrale Voraussetzungen demokratischer Auseinandersetzung unter Druck: Polarisierung nimmt zu\, gemeinsame Diskursräume fragmentieren und Grenzen des Sagbaren verschieben sich.  \nDie KN:IX connect Fachtagung nimmt diese Dynamiken in den Blick und fragt nach ihren Folgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Präventionsarbeit. Im Mittelpunkt steht dabei Islamismus im digitalen Raum – auch jenseits offener Gewaltpropaganda – sowie die diskursiven Schnittstellen\, über die islamistische Positionierungen in breitere digitale Debatten und Kulturen hineinwirken. Die BAG RelEx und modus | zad laden gemeinsam dazu ein\, diese Entwicklungen zu diskutieren. Wie entstehen Radikalisierungsdynamiken im digitalen Raum – und wie können wir ihnen wirksam begegnen?  \nDie Fachtagung richtet sich an Interessierte aus Präventionsarbeit\, Schule und Jugendhilfe\, politischer Bildung\, Wirtschaft\, Wissenschaft sowie Politik und Verwaltung und an alle\, die sich mit den Herausforderungen digitaler Diskurse und demokratischer Resilienz befassen möchten. Die Inhalte des ersten Veranstaltungstags werden hybrid angeboten\, die Teilnahme am zweiten Tag ist nur in Präsenz möglich.  \nAm Dienstagnachmittag soll außerdem ein neues Format getestet werden: die Unterhausdebatte. Dieses Format fördert den konstruktiven Dialog und gibt dem Publikum eine aktive Rolle. Zwei externe Moderator:innen führen kurz in das Thema des Tages ein und stellen zentrale Fragen. Anschließend entscheidet sich das Publikum\, ob es die Ja- oder die Nein-Position einnimmt\, und positioniert sich entsprechend im Raum. Im darauffolgenden Gespräch können die Teilnehmenden ihre Sichtweisen erläutern und Argumente austauschen. Wer lässt sich von den Argumenten der anderen Seite überzeugen und wechselt die Position? Die Unterhausdebatte ermutigt dazu\, einander zuzuhören\, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. \nWeitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von KN:IX connect.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBAG RelEx\nE-Mail: info@bag-relex.de\nTel.: (030) 921 262 89\nWeb: www.bag-relex.de \nQuelle: www.kn-ix.de  (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung: Antisemitismus erkennen und im pädagogischen Handeln reflektieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Wie kann der pädagogische Umgang mit Antisemitismus vor dem Hintergrund der Kriegs- und Krisengeschehen in Nahost und den Folgen des Zweiten Weltkrieges und des Holocausts in Deutschland gelingen? Wie können Fachkräfte Antisemitismus erkennen und sich in aktuellen Debatten um Antisemitismus orientieren? Und wie kann im pädagogischen Kontext verhindert werden\, dass Rassismus und Antisemitismus gegeneinander ausgespielt werden? \nDiese Fragen werden unter anderem im Fokus der Fortbildung stehen\, um Fachkräften Unterstützung mit dem Thema anzubieten\, das nicht zuletzt durch das Attentat der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den Krieg im Gazastreifen hoch brisant ist. \nDie Online-Fortbildung bietet Raum für Fachkräfte\, sich über Erfahrungen mit Antisemitismus(debatten) im Arbeitskontext auszutauschen und ein tieferes Verständnis darüber zu erlangen\, was Antisemitismus ist\, wie er wirkt und welche Bedürfnisse ihm zugrunde liegen. Darüber hinaus werden anhand von konkreten Fallbeispielen Handlungsoptionen diskutiert und die pädagogische Haltung reflektiert. \nDie Veranstaltung findet online statt und ist kostenlos. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Claudia Lutze\nE-Mail: info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.: (030) 484810\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.web.antragocloud.de/SFBB (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Inklusiv erinnern – Die Ausstellung »Alles über Anne« als Lernort für alle
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDas Anne Frank Zentrum lädt Lehrkräfte ab Klasse 5 sowie inklusiv arbeitende Schulen und Förderzentren zu einer Fortbildung in der Ausstellung »Alles über Anne« ein. \nIm Mittelpunkt steht die inklusive Arbeit mit der Ausstellung. Vorgestellt werden unter anderem die Arbeit der Guide-Tandems aus Guides mit und ohne Lernschwierigkeiten sowie verschiedene barrierearme Zugänge wie Tastobjekte\, Audiodeskriptionen\, Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) und Induktionsschleifen. \nDie Teilnehmenden können ausgewählte Angebote selbst ausprobieren\, mit einer Guide ins Gespräch kommen und die verschiedenen Zugänge unmittelbar kennenlernen. Anschließend geht es darum\, wie sich die Erfahrungen auf die eigene schulische Arbeit übertragen lassen – insbesondere auf die Vorbereitung und Gestaltung eines barrierefreien Ausstellungsbesuchs mit einer Klasse. \nDie Fortbildung bietet außerdem Raum\, konkrete Bedarfe und Fragen der teilnehmenden Lehrkräfte und Schulen zu besprechen.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 13. September per E-Mail möglich. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Anne-Frank-Zentrums zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt \nAnne Frank Zentrum e.V.\nAnsprechperson: Mwaungulu\nE-Mail: mwaungulu@annefrank.de\nTel.: +49 30 2888656-00\nWeb: www.annefrank.de \nQuelle: www.annefrank.de/inklusiv-erinnern-die-ausstellung-alles-ueber-anne-als-lernort-fuer-alle (04.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Sensibilisierung und Solidarität. Queerness in der Praxis begegnen.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nViele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin\, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum\, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung. \nAnschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen\, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team\, mit Klient:innen\, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage\, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann. \nGestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen\, die beide seit vielen Jahren in der queeren\, politischen und sexuellen Bildung\, sowie in der Jugendarbeit tätig sind. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/projekte/jugendsprungbrettkultur (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stammtisch für internationale Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=”10331″ add_caption=”yes” css=”.vc_custom_1778676803371{padding-right: 25px !important;}”][vc_column_text css=””]Auch in diesem Jahr veranstaltet das Centre Français de Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie weiteren bilateralen Jugendwerken eine Reihe von Stammtischen zu Themen der internationalen Jugendarbeit. \nTermine und Themen: \n24. Juni – Historisch-politische Projekte\n16. September – Fördermöglichkeiten\, Antragstellung und Fristen \nDie Stammtische finden jeweils von 15:00 bis 17:30 Uhr im Haus der Jugendarbeit\, Mühlendamm 3\, 10178 Berlin\, statt. \nNach einem fachlichen Input zum jeweiligen Themenschwerpunkt gibt es Raum für Fragen sowie für den kollegialen Austausch.\nPassend zur Tageszeit gibt es Kaffee & Kuchen für eine entspannte Atmosphäre. \nDie Anmeldung erfolgt über das Online-Formular. Weitere Informationen zum Stammtisch erhalten Sie auf der Webseite des Crentre Français de Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nCentre Français de Berlin gGmbH\nE-Mail: info@centre-francais.de\nTel.: (030) 1208603-11\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: www.centre-francais.de/de/events (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Methodenseminar für geschichtsbezogene Projekte: „Die Vergangenheit verstehen\, die Gegenwart gestalten\, Verantwortung für die Zukunft übernehmen!“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Junge Menschen sind heutzutage täglich Desinformation\, Hassrede und verbaler Gewalt ausgesetzt. Zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und die Rückkehr ausgrenzender Diskurse stellen Schulen\, Lehrkräfte und Jugendliche – in Deutschland wie in Polen – vor neue Herausforderungen. \nDie Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg sowie die Analyse nationalsozialistischer Propaganda können helfen\, Mechanismen von Manipulation\, Stereotypisierung und Hass besser zu verstehen. So gewappnet\, können Jugendliche ihnen bewusst entgegentreten und aktiv an einer offenen\, demokratischen und diskriminierungsfreien Gesellschaft mitwirken. \nProgramm \n\nBesuch des ehemaligen Konzentrationslager Stutthof und Kennenlernen des pädagogischen Angebots der Gedenkstätte\nMethoden zur Durchführung deutsch-polnischer Projekte an Erinnerungsorten und Gedenkstätten\nDiskussion über aktuelle Formen von Propaganda und Hassrede und Erarbeitung von Zugängen für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen\,\nUnterstützung bei der Entwicklung und Vorbereitung eigener Austauschprojekte\nRaum für Erfahrungsaustausch.\n\nDas Seminar richtet sich an Lehrkräfte\, die im deutsch-polnischen Schüleraustausch aktiv sind. \nDie Teilnahmegebühren liegen bei ca. 80 Euro. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Mai über diesen Link möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nAnsprechperson: Piotr Kwiatkowski\nE-Mail: piotr.kwiatkowski@pnwm.org\nTel.: +49 331 284 7931 / +48 22 518 89 32\nWeb: www.dpjw.org \nQuelle: www.dpjw.org/die-vergangenheit-verstehen/ (06.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Netzwerke\, Werte und „rechte Orientierung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen der Studienreihe „Soziale Netzwerke\, Geschlechterbilder und Werte“\, unter anderem durchgeführt von dem Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI)\, wurden u.a. Jugendliche befragt\, die sich selbst als politisch rechtsstehend identifizieren. Es wurde deutlich: Soziale Medien\, insbesondere TikTok\, spielen für ihre politische Verortung und ihre Weltbilder eine zentrale Rolle. Oftmals fehlt es ihnen an Medienkompetenz und Wissen\, um Propaganda zu erkennen oder populistische Aussagen hinterfragen zu können. Wie Jugendliche mit rechtsextremen Inhalten umgehen und Wege finden\, selbst widersprüchliche Zusammenhänge\, wie beispielsweise Migrationsfeindlichkeit bei eigenem Migrationshintergrund\, in ihre Identitätskonstrukte einzubauen\, wird in diesem Vortrag von der Leiterin des IZI\, Dr. Maya Götz\,  zusammenfassend vorgestellt. \nFür die Studienreihe wurden auch gezielt Videos produziert\, die die Werte rechtsorientierter Jugendlicher aufgreifen\, die Ästhetik rechtsextremer TikTok-Clips nutzen\, sie aber inhaltlich um prosoziale und prodemokratische Werte erweitern. Ob das bei rechten Jugendlichen ankommt\, erfahrt ihr bei dieser Online-Veranstaltung. Alle Infos zur Studie sind auf der Webseite der MaLisa Stiftung zu finden. \n\n\nWeitere Informationen sind auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zu finden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gegenhin@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nJede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat:innen zu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner:innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\nPolitische Bildner:innen / Teamer:innen / Bildungsreferent:innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator:innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\nInhalte:\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Nicht/Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung\nHandlungsoptionen für die politische Bildung\n\nWir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht?\nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Nicht/Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext.\nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen.\nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit sich anzumelden\, sind auf der Webseite von ZEOK e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nZEOK e.V.\nAnsprechpersonen: Amanda Ghazouani und Fabian Ng’uni\nE-Mail: info@zeok.de\nWeb: www.zeok.de \nQuelle: www.zeok.de/politische-bildung-intersektional (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5320″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Junge Wissenschaft trifft Politik
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nWie verändern sich Familienalltag\, Schule und Berufsleben? Wie können Bund\, Länder und Zivilgesellschaft diese Entwicklungen mitgestalten? Und welchen Beitrag kann die Wissenschaft für politische Entscheidungen leisten? \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Junge Wissenschaft trifft Politik“\, die junge Sozialforschende mit politischen Entscheidungsträger zusammenbringt und den Austausch über gesellschaftlich relevante Fragen ermöglicht. Dort kommen junge Sozialforschende des WZB mit Karin Prien\, Bundesministerin für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend\, ins Gespräch. Dabei geht es unter anderem um Bildungsgerechtigkeit\, Gleichstellung\, Arbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nModeriert wird die Veranstaltung von WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln.\nDas Gebäude ist barrierefrei zugänglich. Bei Unterstützungsbedarf kann Christine Gutmann vorab kontaktiert werden. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite des WZB. Eine Anmeldung ist bis zum 25. September 2026 möglich. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt \nWissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)\nAnsprechperson: Katrin Schwenk\nE-Mail: katrin.schwenk@wzb.eu\nWeb: www.wzb.eu \nQuelle: www.wzb.eu/junge-wissenschaft-trifft-politik (04.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Weiterbildung »Suchtprävention für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung sind eine besondere Adressat:innengruppe im Kontext Suchtprävention. Neben fluchtbedingten traumatischen Erfahrungen können auch weitere Herausforderungen im Ankunftsland Geflüchtete konfrontieren und das Risiko einer Suchtentstehung fördern. Durch das Verlassen des gewohnten Umfelds\, die Sprachbarriere und strukturellen Schwierigkeiten verfügen sie unter Umständen nicht ausreichend über notwendige Bewältigungsstrategien\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Zudem bestehen für geflüchtete Personen häufig Einschränkungen auf systemischer und gesetzlicher Ebene\, etwa durch das Asylbewerberleistungsgesetz oder andere institutionelle Hürden\, die den Zugang zu Bildung\, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe erschweren. Erfahrungen von individueller sowie institutioneller Diskriminierung wirken dabei zusätzlich belastend und können das psychische Wohlbefinden\, die gesellschaftliche Integration und die Inanspruchnahme unterstützender Angebote erheblich beeinträchtigen.\nDie Fachstelle bietet daher Weiterbildungen für Fachkräfte an\, um sie für Zusammenhänge zwischen Flucht und Sucht zu sensibilisieren sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang damit zu stärken. \nDie Weiterbildungen richten sich an Fachkräfte\, die mit Geflüchteten arbeiten (z. B. in Unterkünften\, Schulen\, Beratungsstellen\, Jobcentern\, bei Wohnungsbaugesellschaften\, in Berufsförderungsmaßnahmen etc.). Die ersten beiden Termine sind durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft\, Gesundheit und Pflege gefördert. Der Termin in Kooperation mit dem SFBB im November richtet sich an Fachkräfte mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit. Diese Weiterbildungen werden als eintägige und zweitägige Variante angeboten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Unabhängig bleiben![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH\nE-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de\nTel.: (030) 29 35 26 15\nWeb: https://www.berlin-suchtpraevention.de/ \nQuelle: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte-2/ (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte/2026-09-29/
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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