BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Demokratie Vielfalt Respekt - ECPv6.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Demokratie Vielfalt Respekt
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260701T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260701T163000
DTSTAMP:20260520T092814Z
CREATED:20260515T114224Z
LAST-MODIFIED:20260520T092814Z
UID:10000995-1782896400-1782923400@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Fachtagung: Diskriminierungssensible Beschwerdeverfahren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nIn der Kinder- und Jugendhilfe gibt es inzwischen eine Vielzahl an Konzepten für Beschwerdeverfahren. Doch wie können sie so gestaltet werden\, dass Kinder\, Jugendliche und Familien sie tatsächlich nutzen – und sich ernst genommen fühlen?\nIm Rahmen eines dreijährigen Projekts hat das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e. V. gemeinsam mit Jugendämtern und Jugendfreizeiteinrichtungen diskriminierungssensible Beschwerdeverfahren entwickelt und erprobt. Auf dieser Fachtagung möchten wir gemeinsam mit Expert*innen und den Teilnehmenden ausloten\, wie Beschwerdeverfahren diskriminierungssensibel gestaltet\nund gelebt werden können. Dazu haben Marion Moos und Prof. Dr. Aysun Doğmuş als Ergebnis eines Seminares gemeinsam mit dem SFBB und dem Bildungsteam einen Leitfaden mit Reflexionsansätzen und Handlungsstrategien herausgegeben\, der auf der Tagung vorgestellt wird. Die Tagung bietet den Raum\, eigene Erfahrungen einzubringen\, sich auszutauschen und gemeinsam weiterzudenken.\nZiel des Fachtags ist es\, Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zu erhalten sowie diskriminierungssensible Ansätze in Beschwerdeverfahren gemeinsam mit Fachkräften aus verschiedenen Arbeitsfeldern zu reflektieren und neue Impulse für das eigene Handeln mitzunehmen. \nWeitere Informationen zum Programm und den Referent*innen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung. Eine Anmeldung ist auf der Website des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.: (030) 48481-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.bildungsteam.de. (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/diskriminierungssensible-beschwerdeverfahren/
LOCATION:Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\, Königstr. 36 B\, Berlin\, 14109
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2026/05/Sozialpaedagogisches-Institut-Berlin-Brandenburg-Logo.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260701T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260701T170000
DTSTAMP:20260424T091531Z
CREATED:20260424T090240Z
LAST-MODIFIED:20260424T091531Z
UID:10000974-1782896400-1782925200@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Fortbildung: Intersektional gegen Antisemitismus und Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Debatten über Rassismus und Antisemitismus werden in den letzten Jahren sowohl im öffentlichen als auch in pädagogischen Räumen zunehmend polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Israel-Palästina-Konflikt\, das Gedenken an die Shoah und an Kolonialismus oder das Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus zueinander haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in Gruppen mit heterogenen biographischen Zugängen\, Perspektiven und Positioniertheiten. \nWer sich pädagogisch gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagieren möchte\, sieht sich deswegen nicht erst seit dem antisemitischen Massaker am 7. Oktober 2023 und dem seither andauernden Krieg in Gaza mit einer Vielzahl von Fragen und Herausforderungen konfrontiert: Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennzeichnen sie? Welche Interdependenzen gibt es und wie stark sind beide Gewaltverhältnisse eigentlich miteinander verwoben? Wie können wir diesen Ungleichheitsverhältnissen pädagogisch begegnen\, durch Antisemitismus und/oder Rassismus Betroffenene schützen und stärken und zugleich weit verbreiteten Konkurrenz- und Entweder-Oder-Annahmen entgegenwirken? Welche Umgangsweisen mit der oftmals hohen Emotionalität im Themenfeld haben sich bisher als hilfreich erwiesen? \nIn der zweitägigen Fortbildung sollen gemeinsam Handlungsansätze der pädagogischen Arbeit gegen Antisemitismus und Rassismus erarbeitet werden\, die beiden Diskriminierungen in ihren Gemeinsamkeiten\, Besonderheiten und intersektionalen Bezügen gerecht werden und dabei verbindend wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. Die Fortbildung ist inhaltlich darauf ausgerichtet\, Lernprozesse hinsichtlich Haltung\, Wissen und Methodik/Didaktik zu ermöglichen und dadurch bei den Teilnehmenden zu mehr pädagogischer Handlungssicherheit gegen Rassismus und Antisemitismus beizutragen. \nDiese Fortbildung wird in Kooperation mit dem BildungsBausteine-Projekt „as_ra – Intersektional gegen Rassismus und Antisemitismus“ durchgeführt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: https://www.berlin.de/veranstaltungen/intersektional-gegen-antisemitismus-und-rassismus.php (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fortbildung-intersektional-gegen-antisemitismus-und-rassismus/2026-07-01/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2026/04/Berliner-Landeszentrale-fuer-politische-Bildung_Logo.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260701T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260701T170000
DTSTAMP:20260617T105224Z
CREATED:20260617T105224Z
LAST-MODIFIED:20260617T105224Z
UID:10001004-1782898200-1782925200@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:JuKuBi-Fachtag: Mehr als Mitmachen - Kulturelle Bildung als Raum für gelebte Demokratie
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Demokratie als Lebensform entsteht im Alltag kultureller Kinder- und Jugendbildung und Jugendarbeit. Der diesjährige JuKuBi-Fachtag fragt danach\, wie kulturelle Bildung Demokratie für junge Menschen erfahrbar machen kann – und welche Rolle Fachkräfte dabei einnehmen. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte\, die ihre Praxis schärfen und sich mit Haltung\, Machtverhältnissen und Handlungsspielräumen auseinandersetzen wollen. Es wird darum gehen\, wie man sich in herausfordernden Situationen positionieren kann\, wie man echte Beteiligung ermöglicht und wie man mit Widersprüchen umgeht\, die die Arbeit mit jungen Menschen prägen. \nDer Fachtag verbindet fachliche Impulse mit konkreten Praxiserfahrungen. Workshops und Austauschformate laden dazu ein\, eigene Ansätze zu hinterfragen\, neue Methoden kennenzulernen und die eigene Rolle bewusster weiterzuentwickeln. \nWeitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: info@lkj-berlin.de\nTel.: (030) 296 687 66\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: Ablaufplan Tagung 01.07. (17.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/jukubi-fachtag/
LOCATION:Jugendkulturzentrum m24\, Mühlenstr. 24\, Berlin\, Berlin\, 13187\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/06/lkj_logo.jpg
ORGANIZER;CN="Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ)":MAILTO:infopoint@lkj-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260701T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260701T200000
DTSTAMP:20260619T081538Z
CREATED:20260619T081538Z
LAST-MODIFIED:20260619T081538Z
UID:10001006-1782925200-1782936000@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Diskussion: Gegen den Strom schwimmen - Postmigrantische Allianzen in Zeiten des Rechtsrucks
DESCRIPTION:  \n[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Anfeindungen in der U-Bahn wegen eines Kopftuchs\, rassistische Parolen auf Partys und offener Hass gegen Muslim*innen in den Kommentaren auf TikTok und Instagram: Antimuslimischer Rassismus ist längst kein Randproblem mehr\, sondern prägt ganz real den Alltag von vielen. Der Rechtsruck hat das gesellschaftliche Klima dramatisch verändert und stellt postmigrantische Communities vor immer neue Herausforderungen. \nDarauf aufmerksam machen soll der bundesweite Aktionstag gegen antimuslimischen Rassismus am 1. Juli\, außerdem feiert die Junge Islam Konferenz (JIK) ihr 15-jähriges Bestehen. In einer Zeit\, in der die Bekämpfung von Rassismus zunehmend unter Druck gerät\, ist es wichtiger denn je\, starke postmigrantische Allianzen zu schmieden\, also Bündnisse in einer von Migration geprägten Gesellschaft und den zunehmenden Diskursverschiebungen gemeinsam etwas entgegenzusetzen. \nAus diesem Grund und zum Anlass des 15-jährigen Jubiläums der JIK findet am Mittwoch\, den 1. Juli 2026 um 17:00 Uhr eine Diskussionsveranstaltung mit JIK-Gründerin Esra Küçük (Vorstandsvorsitzende der Schwarzkopf-Stiftung) sowie\nElif Eralp (Spitzenkandidatin der Partei Die Linke)\, Tuba Bozkurt (Bündnis 90/Die Grünen)\, Orkan Özdemir (SPD)\, Dr. Ersin Nas (CDU) und Batuhan Temiz (FDP) statt. \nGemeinsam mit den Gästen soll über folgende und weitere Fragen diskutiert werden: Wie verändert der gesellschaftliche Rechtsruck das Leben in migrantischen Communities? Welche Gruppen sind aktuell besonders gefährdet\, schutzlos und politisch unsichtbar? Welche Gegen- und Überwältigungsstrategien bei anti-muslimischem Rassismus haben sich in der Praxis bewährt und wie wehren sich junge Erwachsene am besten? Und wie können wir progressive Mehrheiten marginalisierter Communities stärken? \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSchwarzkopf-Stiftung Junges Europa\nE-Mail: info@schwarzkopf-stiftung.de\nTel.: (030) 7262 1950\nWeb: www.schwarzkopf-stiftung.de \nQuelle: www.schwarzkopf-stiftung.de/veranstaltungen/gegen-den-strom-schwimmen-postmigrantische-allianzen-in-zeiten-des-rechtsrucks/ (19.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/diskussion-postmigrantische-allianzen-in-zeiten-des-rechtsrucks/
LOCATION:Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa\, Sophienstraße 28/29\, 10178
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2023/05/Schwarzkopf-Stiftung_Logo.jpg
ORGANIZER;CN="Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa":MAILTO:info@schwarzkopf-stiftung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260702T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260702T170000
DTSTAMP:20260424T091531Z
CREATED:20260424T090240Z
LAST-MODIFIED:20260424T091531Z
UID:10000975-1782982800-1783011600@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Fortbildung: Intersektional gegen Antisemitismus und Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Debatten über Rassismus und Antisemitismus werden in den letzten Jahren sowohl im öffentlichen als auch in pädagogischen Räumen zunehmend polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Israel-Palästina-Konflikt\, das Gedenken an die Shoah und an Kolonialismus oder das Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus zueinander haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in Gruppen mit heterogenen biographischen Zugängen\, Perspektiven und Positioniertheiten. \nWer sich pädagogisch gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagieren möchte\, sieht sich deswegen nicht erst seit dem antisemitischen Massaker am 7. Oktober 2023 und dem seither andauernden Krieg in Gaza mit einer Vielzahl von Fragen und Herausforderungen konfrontiert: Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennzeichnen sie? Welche Interdependenzen gibt es und wie stark sind beide Gewaltverhältnisse eigentlich miteinander verwoben? Wie können wir diesen Ungleichheitsverhältnissen pädagogisch begegnen\, durch Antisemitismus und/oder Rassismus Betroffenene schützen und stärken und zugleich weit verbreiteten Konkurrenz- und Entweder-Oder-Annahmen entgegenwirken? Welche Umgangsweisen mit der oftmals hohen Emotionalität im Themenfeld haben sich bisher als hilfreich erwiesen? \nIn der zweitägigen Fortbildung sollen gemeinsam Handlungsansätze der pädagogischen Arbeit gegen Antisemitismus und Rassismus erarbeitet werden\, die beiden Diskriminierungen in ihren Gemeinsamkeiten\, Besonderheiten und intersektionalen Bezügen gerecht werden und dabei verbindend wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. Die Fortbildung ist inhaltlich darauf ausgerichtet\, Lernprozesse hinsichtlich Haltung\, Wissen und Methodik/Didaktik zu ermöglichen und dadurch bei den Teilnehmenden zu mehr pädagogischer Handlungssicherheit gegen Rassismus und Antisemitismus beizutragen. \nDiese Fortbildung wird in Kooperation mit dem BildungsBausteine-Projekt „as_ra – Intersektional gegen Rassismus und Antisemitismus“ durchgeführt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: https://www.berlin.de/veranstaltungen/intersektional-gegen-antisemitismus-und-rassismus.php (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fortbildung-intersektional-gegen-antisemitismus-und-rassismus/2026-07-02/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2026/04/Berliner-Landeszentrale-fuer-politische-Bildung_Logo.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260708T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260708T130000
DTSTAMP:20260716T063027Z
CREATED:20260424T065513Z
LAST-MODIFIED:20260716T063027Z
UID:10000971-1783501200-1783515600@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus – Modulare Fortbildungsreihe 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) bietet von April bis Juli 2026 eine modulare Fortbildungsreihe an. \nMit der modularen Online-Fortbildungsreihe reagiert KompRex auf von ihnen wahrgenommene Bedarfe für eine niedrigschwellige Fortbildung und Qualifizierung zum Thema Rechtsextremismusprävention. Sie richtet sich in erster Linie an Personen aus Regelstrukturen\, also z.B. Gleichstellungsbeauftragte\, Mitarbeitende von großen Sozialverbänden oder der Freiwilligen Feuerwehr\, Fachkräfte aus der Rechtsextremismusprävention\, Personen die in Projekten\, die von „Demokratie Leben!“ gefördert werden\, selber aktiv sind und die vielen Aktive der Zivilgesellschaft. \nIn zwei einführenden Workshops soll Grundlagenwissen über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vermittelt werden. In den darauffolgenden Vertiefungsworkshops führen die Träger des KompRex in die Herausforderungen mit Rechtsextremismus in ihren jeweiligen Feldern ein. \nDie Workshops finden jeweils von 9-13 Uhr online statt. \nMontag\, 27.04.: Einführungsworkshop I:Rechtsextremismus in Deutschland – Grundlagen\nDienstag\, 05.05.: Einführungsworkshop II: Modernisierungen? – Neue Rechte und türkischer Rechtsextremismus\nMontag\, 11.05.: „Mannhaft werden“ – Relevanz von Gender- & Familienpolitiken im Rechtsextremismus\nMittwoch\, 20.05.: Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt: Akteur*innen und Handlungsoptionen\nDienstag\, 26.05.: Umgang mit Angriffen und Bedrohungen\nMittwoch\, 03.06.: Die extreme Rechte und die Religion\nMontag\, 08.06.: Am Rand verortet – mitten in der Gesellschaft: Türkischer Rechtsextremismus im deutschen Kontext\nMontag\, 15.06.: Jugendlicher Rechtsextremismus – Problemaufrisse und Präventionsansätze\nDienstag\, 23.06.: Kenne Deine Rechte(n)! – Rechtsextremismus und Justiz\nMittwoch\, 08.07.: Kindheit rechts außen \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf der Website von KompRex möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\nAnsprechpartnerin: Lea Lochau\nE-Mail: omprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention/modulare-fortbildungsreihe.de (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/kompetent-gegen-rechtsextremismus-modulare-fortbildungsreihe-2026/2026-07-08/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2026/04/KompRex_Logo.png
ORGANIZER;CN="Kooperationsverbund Rechstextremismuspr%C3%A4vention":MAILTO:komprex@amadeu-antonio-stiftung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260708T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260708T150000
DTSTAMP:20260701T104911Z
CREATED:20260701T104911Z
LAST-MODIFIED:20260701T104911Z
UID:10001007-1783504800-1783522800@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Spiele-Workshop zur Demokratiebildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Lokale Demokratie und Beteiligungsmöglichkeiten spielerisch entdecken lassen \nDieser Workshop richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, die spielerische Methoden der Demokratiebildung im Kontext von Volkshochschulen oder in außerschulischen Settings einsetzen möchten. Die Spiele eignen sich für junge Menschen ab 15 Jahren und können auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden\, z.B. bei Fortbildungen für Mitarbeitende und bei Kursen verschiedener Themenbereiche. \nDie Kommune ist der Ort\, an dem Demokratie konkret erfahrbar wird und die Mitgestaltungsmöglichkeiten am größten sind. Oftmals sind diese jedoch nicht bekannt. In dem Workshop werden Formate vorgestellt und Demokratiespiele erkundet\, die Handlungsmöglichkeiten in der Kommune aufzeigen. Hierzu gehören u. a. das Kommunalspiel „Komm\, beteilige dich!“\, ein Demokratie-Ratespiel sowie ein Planspiel\, bei dem die Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen im Vordergrund stehen. Die Spiele können den Teilnehmenden nach dem Workshop zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Projektförderung ist dies für Fachkräfte kostenfrei. \nDer Workshop wird zusammen mit dem BVV e.V. und dem Projekt „Demokratiebrücken – Kommune als Ort der Demokratie entdecken!“ organisiert\, das der mitMachen e. V. im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend durchführt. Das Projekt erhält für seine landesweiten Maßnahmen Ko-Finanzierungen vom Bündnis für Brandenburg und vom Landespräventionsrat Brandenburg. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Brandenburgischen Volkshochschulverbands e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBrandenburgischer Vokshochschulverband e.V.\nAnsprechpersonen: Yvonne Schmeck (Fachliche Ansprechpartnerin)\nE-Mail: schmeck@vhs-brb.de\nTel.: (331) 2012 1896\nWeb: www.vhs-brb.de \nQuelle: www.vhs-brb.de/veranstaltungen(01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/spiele-workshop-zur-demokratiebildung/
LOCATION:Brandenburgischer Volkshochschulverband e.V.\, Reiherbergerstr. 35\, Potsdam\, 14476
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2026/07/Brandenburgischer-Volkshochschulverband-Logo.png
ORGANIZER;CN="Brandenburgischer Volkshochschulverband e.V.":MAILTO:verband@vhs-brb.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260714T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260714T200000
DTSTAMP:20260617T115044Z
CREATED:20260617T115044Z
LAST-MODIFIED:20260617T115044Z
UID:10001005-1784053800-1784059200@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Podiumsdiskussion zu intergeschlechtlichen und trans Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In Berlin wie in vielen Teilen Deutschlands sind die Rechte queerer Menschen – insbesondere von trans- und intergeschlechtlichen Personen – zunehmend Angriffen ausgesetzt. Politische Bildungsarbeit steht hier vor der Aufgabe\, nicht nur über rechtliche Grundlagen und Diskriminierungsmechanismen aufzuklären\, sondern auch junge Menschen zu empowern\, sich selbstbestimmt in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft zu positionieren. Die aktuelle politische Debatte zeigt deutlich: Fortschritte wie das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) werden sowohl juristisch als auch gesellschaftlich angegriffen\, während intergeschlechtliche Menschen oft ganz aus dem Fokus geraten. Ihre Perspektive verdeutlicht die strukturelle Gewalt\, der viele von klein auf ausgesetzt sind\, etwa durch medizinische Entscheidungen ohne informierte Einwilligung.\nAus der wissenschaftlichen Sicht lassen sich die Konsequenzen solcher Angriffe klar ablesen: Studien belegen\, dass Stigmatisierung und Unsicherheit nicht nur die psychische Gesundheit beeinträchtigen\, sondern auch die gesellschaftliche Teilhabe verhindern. Gerade Jugendliche\, die sich in ihrer geschlechtlichen Identität orientieren\, sind durch die Kombination aus politischen Debatten\, restriktiven Regelungen und Kürzungen im Bereich Jugend- und Sozialberatung besonders verletzlich. In Berlin führen Sparmaßnahmen im Landeshaushalt dazu\, dass Beratungsangebote für trans- und intergeschlechtliche junge Menschen eingeschränkt werden – ein direkter Angriff auf deren Rechte auf Schutz\, Bildung und Teilhabe.\nAktivistische Stimmen auf Berliner Podien machen deutlich\, dass der öffentliche Druck und die mediale Polarisierung nicht nur symbolisch wirken. Sie schaffen reale Barrieren: Verzögerungen bei rechtlicher Anerkennung\, erschwerte Zugänge zu medizinischer Versorgung und ein Klima von Diskriminierung und Gewalt. Intergeschlechtliche Menschen erfahren darüber hinaus spezifische Formen der Entrechtung\, etwa in medizinischen\, rechtlichen und sozialen Kontexten\, die bisher wenig sichtbar sind. Politische Bildung muss diese Perspektiven explizit aufgreifen\, um zu verhindern\, dass ihre Rechte weiter marginalisiert werden.\nVor diesem Hintergrund wird es zu einem zentralen Instrument\, um Handlungskompetenzen zu fördern\, Diskurse zu versachlichen und demokratische Teilhabe zu sichern. Ein Podium\, das Wissenschaft\, Aktivismus und Beratung zusammenführt\, zeigt nicht nur die Bedrohungslage auf\, sondern eröffnet auch Wege\, wie gesellschaftliche Solidarität\, rechtliche Verbesserungen und niedrigschwellige Unterstützungsangebote für junge Menschen trotz knapper Ressourcen gesichert werden können. Das Podium möchte dazu beitragen\, Angriffe auf die Rechte queerer Menschen zu erkennen\, zu analysieren und ihnen aktiv entgegenzuwirken. \nAuf dem Podium kommen miteinander ins Gespräch: \n\nMari Günther\, politisch aktive Person und Beraterin bei Triq e.V.\nLouka Maju Götzke\, Soziolog_in und Koordination des Forschungsbereichs »Transition und Transgression: Fluide Geschlechterbewegungen« an der Uni Koblenz\nBenyamin L. Jakob\, Systemischer Familientherapeut und Systemischer Supervisor\nLuan Pertl\, Co-Geschäftsführer* des Schwulen Museums\, intersex Aktivist:in in Deutschland und Österreich sowie systemischer Organisationsberater*\n\nEs moderiert Kaey Kiel\, Sängerin\, Performerin\, Aktivistin \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Melike B. Ҫınar\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90249 3058\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/veranstaltungen/unter-druck.php  (17.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-intergeschlechtlichen-und-trans-perspektiven/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2026/04/Berliner-Landeszentrale-fuer-politische-Bildung_Logo.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260731T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260731T170000
DTSTAMP:20260731T111251Z
CREATED:20260731T111251Z
LAST-MODIFIED:20260731T111251Z
UID:10001022-1785484800-1785517200@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Fachtag: Antisemitismus und Rassismus im Kontext von Polarisierung und Emotionalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Debatten zu Antisemitismus und Rassismus sind zunehmend von Polarisierung und starken Emotionen geprägt. Sie beeinflussen politische Bildung\, Wissenschaft\, zivilgesellschaftliches Engagement und institutionelles Handeln gleichermaßen. Welche Rolle spielen Emotionen in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Bildung\, Forschung und Praxis? Und wie können wir auch in kontroversen Zeiten Räume für einen konstruktiven Dialog schaffen? \nHierzu werden Perspektiven aus Wissenschaft\, politischer Bildung\, Forschung\, Aktivismus und zivilgesellschaftlicher Praxis miteinander ins Gespräch gebracht. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinäres Panel mit: \n\nMarina Chernivsky (Leiterin KOAS und Geschäftsführerin OFEK e.V.)\nDr. Sina Arnold (Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zentrum für Antisemitismusforschung\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt)\nDr. Patrice Poutrus (Program Director Arbeit gegen Rassismus und GMF\, Amadeu Antonio Stiftung)\nRafid Kabir (Politischer Bildner und Content Creator @rafidkabir.de)\n\nModeration: Dr. Ulrike Becker (Program Director Arbeit gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \nProgramm \n09:45 Uhr – Ankommen & Kaffee\n10:15 Uhr – Begrüßung und Input der Veranstalterinnen der ju:an-Praxisstelle\n10:25 Uhr – Grußwort des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung\n10:30 Uhr – Paneldiskussion\n12:00 Uhr – Mittagspause\n12:40 Uhr – Moderiertes Netzwerken\n13:45 Uhr – Gemeinsamer Abschluss\n14:00 Uhr – Ende der Veranstaltung \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Amadeu-Antonio-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de\nTel.: (030) 240 886 10\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/fachtag-antisemitismus-und-rassismus (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”9940″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fachtag-antisemitismus-und-rassismus-im-kontext-von-polarisierung-und-emotionalisierung/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2026/07/juan_Fachtag_2026-1.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR