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SUMMARY:#interlab+ – Toolbox für interkulturelle Zusammenarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]#interlab+ – Toolbox für interkulturelle Zusammenarbeit bietet einen Raum\, um die eigenen Erfahrungen zu reflektieren\, neue Perspektiven zu gewinnen und mit praktischen Methoden zu experimentieren. Das Training hilft nicht nur\, selbstbewusster mit Herausforderungen umzugehen\, sondern gibt auch das Rüstzeug an die Hand\, um die Chancen\, die Vielfalt in internationalen Projekten mit sich bringt\, voll auszuschöpfen. Am Ende des Trainings steht ein gebrauchsfertiger „Werkzeugkasten für interkulturelle Zusammenarbeit“ – praktische Methoden und Ansätze\, die helfen\, Missverständnisse zu reduzieren\, die positive Zusammenarbeit zu stärken und die internationale Arbeit der Teilnehmenden effektiver\, angenehmer und inspirierender zu gestalten. \nBegleitprogramm: \n\nAufbau neuer Partnerschaften und Netzwerke für Erasmus+-Projekte für die Jugend oder das Europäische Solidaritätskorps\nWarschau und die polnische Kultur durch gemeinsame soziale und kulturelle Aktivitäten kennenlernen\n\nInformationen zur Veranstaltung \n\nVeranstalter: Foundation for the Development of the Education System (Nationale Agentur)\nSprache: Englisch\nKriterien für Teilnehmende:\n\nJugendarbeiter:innen\, Führungskräfte\, Projektkoordinator:innen und Mentor;innen mit Erfahrung in der Organisation und Leitung verschiedener kurz- und langfristiger internationaler Mobilitätsprojekte im Rahmen der Programme Erasmus+ Jugend und des Europäischen Solidaritätskorps\nTeilnehmende aus Programm- und Partnerländern\nEngagiertes Engagement während der gesamten Schulungsaktivität\n\n\n\nAblauf \n\nAnkunft: 1. Dezember (Willkommensdinner und eine kurze Einführungssitzung am Abend)\nProgrammtage: 2.-4. Dezember\nAbreise: 5. Dezember (nach dem Frühstück)\nVeranstaltungsort: Warschau\, Polen\n\n\nDieses Projekt wird von den teilnehmenden Nationalen Agenturen (NAs) des Erasmus+ Programms Jugend in Aktion finanziert. Die Teilnahmegebühr ist von Land zu Land unterschiedlich. Interessierte wenden sich bitte an die zuständige Nationale Agentur oder das SALTO Resource Centre (SALTO)\, um mehr über die Teilnahmegebühr für Teilnehmer:innen aus ihrem Land zu erfahren. Die polnische Nationale Agentur für die Programme Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps wird die Unterbringung organisieren und die Kosten für Unterkunft und Verpflegung übernehmen. Reisekosten können von der zuständigen NA oder SALTO übernommen werden. Die Teilnehmenden haben das Recht\, vom Veranstalter ein Youthpass-Zertifikat zu erhalten\, mit dem ihre Kompetenzentwicklung während der Aktivität anerkannt wird. \nWeitere Informationen befinden sich auf der Webseite von SALTO-YOUTH. Die kostenlose Anmeldung ist online noch bis zum 12.10.2025 möglich. \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nFoundation for the Development of the Education System (FRSE)\nAnsprechperson: Emil Al-Khawaldeh\nE-Mail: emil.al-khawaldeh@frse.org.pl\nTel.: +48 511 569 759\nWeb: www.frse.org.pl \nQuelle: www.salto-youth.net/interlab-toolbox-for-intercultural-cooperation (01.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vernetzungskonferenz: Queerfeindlichkeit in der Regenbogenhauptstadt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Queerfeindlichkeit ist ein zentrales Phänomen einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung in Deutschland und eskaliert nicht selten in Anfeindungen\, Bedrohungen und Gewalt gegen Organisationen und Einzelpersonen. Prominente Beispiele hierfür sind die systematischen Übergriffe von extrem rechten Gruppen auf CSDs\, wie sie vielerorts zu beobachten waren. In der „Regenbogenhauptstadt“ Berlin wird seit Langem mit einer Vielzahl von Maßnahmen auch in Ermittlungsbehörden und Justiz auf Hassgewalt und Menschenfeindlichkeit reagiert\, um die Situation von queeren Menschen in der Stadt zu verbessern. Dennoch steigen nicht nur die registrierten Fälle queerfeindlicher Gewalt in Berlin\, auch berichten Betroffene immer wieder davon\, sich nicht ausreichend unterstützt zu fühlen von staatlichen Akteuren oder wenden sich gar nicht erst an Polizei und Justiz aus Furcht vor weiteren negativen Erfahrungen. \nWas sind also die verschiedenen Perspektiven auf die Situation\, was gemeinsame Herausforderungen und welche Verbesserungen können von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren gemeinsam erreicht werden? Diese Fragen sollen bei der Konferenz diskutiert werden. \nProgramm \n\n13:00 – 13:30 Uhr | Eröffnung\n13:30 – 14:45 Uhr | Panel 1: „Betroffene von queerfeindlicher Gewalt besser erreichen und unterstützen – Perspektiven aus und auf Ermittlungsbehörden und Justiz“\n15:00 – 16:15 Uhr | Panel 2: „Notwendige Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit in Berlin – mit und über Ermittlungsbehörden und Justiz hinaus“\n16:15 – 16:30 Uhr | Abschluss\nAb 16:30 Uhr | Buffet & Austausch\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung befinden sich auf der Webseite der Amadeu Antonio Stiftung. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung für die Konferenz ist noch bis zum 26. November 2025 möglich und erfolgt online oder per Mail an: cura@amadeu-antonio-stiftung.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nOpferfonds CURA\nc/o Amadeu Antonio Stiftung\nE-Mail: cura@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/opferfonds-cura \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/queerfeindlichkeit-in-der-regenbogenhauptstadt (12.11.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Einführung in das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) regelt seit Inkrafttreten im Jahr 2020 den Schutz vor Diskriminierungen im Bereich des öffentlich-rechtlichen Handelns durch das Land Berlin. Diese Online-Schulung wird einen Überblick über das LADG und den darin geregelten Diskriminierungsschutz bieten. Anhand von Fallbeispielen und Beispielen aus der Rechtprechung soll ein erstes Verständnis zu den Möglichkeiten und Grenzen des Diskriminierungsschutzes nach dem LADG erarbeitet werden. \nSchwerpunkte: \n\nÜberblick über geschützte Lebensbereiche\nÜberblick über geschützte Diskriminierungsmerkmale und Diskriminierungsformen\nDurchsetzung von Entschädigungsansprüchen\nVerbandsklage\nFörderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt\nÜbungsfälle\n\nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 29. September möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (14.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Der Jugendkulturansatz in der Islamismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\nOb Gaming\, Rap oder Instagram – Akteure des islamisch begründeten Islamismus nutzen längst jugend­kulturelle Ausdrucks­formen und Codes um junge Menschen zu erreichen. Neben deutsch- und englisch­sprachigen Formaten gehören dazu auch für Fach­kräfte oftmals nicht zugängliche arabisch- oder persisch­sprachige Kanäle. Gegenstand der Ansprache sind Themen\, die Jugendliche beschäftigen – Beziehungen und Sexualität\, der sogenannte Nahost­konflikt\, Rassismus­erfahrungen aber auch relativ „banale“ Fragen nach der Religions­praxis. \nIm ersten Teil der Online-Fortbildung der Online-Fortbildung sollen vor allem Formen und Themen in der islamistischen Ansprache sowie phänomen­typische Codes vermittelt werden. Zusammen mit der Darstellung islamismus­spezifischer Hinwendungs­faktoren und Anzeichen dafür soll dieser Termin mehr Sicherheit in Bezug auf das Erkennen von Hinwendungs­prozessen vermitteln. Im zweiten Teil der Online-Fortbildung sollen konkrete Leitlinien\, Methoden und Themen für eine lebens­welt­orientierte und diversitäts­sensible Islamismus­prävention vorgestellt und diskutiert werden. An beiden Terminen wird es Platz für Austausch\, Nachfragen und Diskussion geben. \n\nTeil 1: Dienstag\, 11. November 2025 | 17 bis 20 Uhr | online\nTeil 2: Dienstag 02. Dezember 2025 | 17 bis 20 Uhr | online\n\n\nDie Online-Fortbildung findet statt im Rahmen der Online-Workshopreihe der fa:rp – Fachstelle Rechtsextremismusprävention statt. Die Teilnehme an der Fortbildung kostet 40 €\, eine Anmledung per Mail ist notwendig. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie auf der Webseite des Cultures Interactive e.V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/fortbildung (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Brückennarrative zur gewaltförmigen Radikalisierung erkennen und verstehen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Politiker:innen und öffent­liche Personen\, die auf Demo­plakaten als Kraken dargestellt werden. „Feinstaub statt Ökostrom“-Aufkleber auf Verbrenner-Autos. Social-Media-Profile von „traditions­bewuss­ten Ehefrauen“\, die Familien­bilder aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts idealisieren und alles „Zeit­geistige“ verurteilen und entwerten. Solche Narrative und Symbole\, die uns in der Öffent­lich­keit weithin begegnen\, können auf den ersten Blick harmlos wirken. \nOft jedoch verbergen sich hinter dieser schein­baren Meinungs­viel­falt ideo­logische Muster und Strategien\, die in versteckter Form mit tief sitzenden Ängsten spielen und Ressentiments schüren. Mitunter enthalten sie Versatz­stücke aus Anti­semitismus\, Klima­wandel­leugnung und Verschwö­rungs­denken – und befeuern Impulse der Abwertung bestimmter gesell­schaft­licher Gruppen. Dabei dienen sie als strategische Brücken\, die weit verbreitete Formen der Skepsis in Bezug auf Demo­kratie und Grund­recht­lich­keit aufnehmen und diese zu rechts­extremen oder islamistischen bzw. religiös-fun­damen­talistischen Welt­anschau­ungen hinüber führen. Zusammen mit altbekannten und neuen Feind­bildern sowie einer strategischen Emotio­nali­sierung und Polari­sierung von wichtigen gesell­schaft­lichen Debatten wird so die Zersetzung des demo­kratischen Bewusst­seins in der Bevöl­kerung voran­getrieben. \nDie Online-Fortbildung findet statt im Rahmen der Online-Workshopreihe der fa:rp – Fachstelle Rechtsextremismusprävention statt. Diese richtet sich an Fach­kräfte der Jugend­- und Sozialarbeit\, päda­gogi­sche Fach­kräfte aus Schule und Bildung sowie Multi­pli­kator:innen. Die Teilnehme an der Fortbildung kostet 35 €\, eine Anmledung per Mail ist notwendig. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie auf der Webseite des Cultures Interactive e.V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/fortbildung (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vom Zuschauer zum Mitgestalter: Der lange Weg Afrikas in den UN-Sicherheitsrat
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Afrika ist in den globalen Machtgremien unterrepräsentiert. Dieser Umstand zeigt sich besonders in der Zusammensetzung und Arbeitsweise internationaler Organisationen wie dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen\, der Weltbank oder der Weltgesundheitsorganisation. Die daraus resultierende strukturelle Benachteiligung führt dazu\, dass die Perspektiven und Interessen afrikanischer Länder in internationalen Entscheidungsprozessen häufig nicht ausreichend berücksichtigt werden\, was die Umsetzung nachhaltiger Entwicklungsmaßnahmen erheblich erschwert. Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2025 wurde die Forderung erneut mit Nachdruck vorgetragen: Eine angemessene Vertretung Afrikas im Sicherheitsrat ist nicht nur überfällig\, sondern unverzichtbar. Dafür lädt das Bündnis für Entwicklungspolitik mit Afrika e.V. (BEA) zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Vom Zuschauer zum Mitgestalter: Der lange Weg Afrikas in den UN-Sicherheitsrat“ ein und stellt unter anderem folgende Fragen: Warum bleibt Afrikas berechtigter Anspruch auf repräsentativere Mitsprache im UN-Sicherheitsrat weiterhin eine Herausforderung? Welche Auswirkung hat die mangelnde Repräsentation Afrikas auf die Legitimität und die Wirksamkeit des Sicherheitsrats? Die Veranstaltung findet im Kurt-Schumacher-Haus statt und wird auf Deutsch mit französischer Simultanübersetzung durchgeführt. Interessierte werden gebeten\, bei der Anmeldung anzugeben\, ob Sie vor Ort teilnehmen oder sich online zuschalten möchten. Die Anmeldefrist für die Diskussionsveranstaltung endet am 3. Dezember. \nWeitere Informationen zur Diskussionsveranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von BEA e.V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt \nBündnis für Entwicklungspolitik mit Afrika e.V. (BEA)\nE-Mail: office@bea-ev.org\nWeb: www.bea-ev.org \nQuelle: www.bea-ev.org/diskussion (25.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vortrag: Die FES-"Mitte-Studie" 2025
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text css=““]Seit 2006 werden in den „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) rechtsextreme Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft erforscht. Am 06. November 2025 erscheint die neue\, zehnte Ausgabe. In diesem Vortrag wird die Herausgeberin Franziska Schröter die Kernergebnisse der neuen Studie vorstellen: Sie wirft einen Blick auf Demokratiegefährdung\, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) und Gefährdungen für unser Zusammenleben\, die sich in den Forschungsergebnissen zeigen. \nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung des Gesicht Zeigen! e.V.\, welche wöchentlich am Donnerstag von 18-20 Uhr an der Freien Universität Berlin stattfindet und sich aus insgesamt 10 Terminen zusammensetzt. Weitere Informationen zur Ringvorlesung erhalten Sie auf der Webseite des Gesicht Zeigen! e.V.[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nGESICHT ZEIGEN! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\nE-Mail: kontakt@gesichtzeigen.de\nTel.: (030) 303 080 825\nWeb: www.gesichtzeigen.de \nQuelle: www.gesichtzeigen.de/ringvorlesungfu (30.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Freie Universität Berlin | Rechtswissenschaften Hörsaal II\, Van't-Hoff-Straße 8\, Berlin\, 14195
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SUMMARY:Online-Fortbildung: Unconscious Bias – unbewusste Vorurteile in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ziel des Workshops ist die Reflexion eigener Leerstellen und unbewusster Vorurteile (Unconscious Bias) sowie die Bewusstseinsbildung eigener „Bilder im Kopf“ und deren Auswirkungen auf Entscheidungen. Dabei sind die Einbeziehung von Machtkritik sowie das Verständnis über die Funktionen von Vorurteilen und deren Übergang zu Diskriminierung zentral\, insbesondere mit Blick auf Drittstaatsangehörige. \nEs wird einen anfänglichen Transfer in die eigene Arbeitspraxis der Kinder- und Jugendhilfe anhand ausgewählter Fragestellungen geben. Erste Schritte aus den Unconscious Bias werden aufgezeigt. \nInteressierte können sich unter interkoe@bildungsteam.de kostenfrei anmelden. Anmeldefrist ist 4 Wochen vor dem Termin der Fortbildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.\nE-Mail: interkoe@bildungsteam.de\nTel.: (030) 610 765 44\nWeb: www.bildungsteam.de \nQuelle: www.bildungsteam.de/data/BBB_Fortbildungsangebote_Online_2025_Sep_Dez.pdf | Newsletter Infomail 27/2025 des MBJS Brandenburg (19.08.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Schulbezogene Programme zum Umgang mit Hatespeech
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Internet und auch im Schulalltag begegnen Kinder und Jugendliche zunehmend häufiger herabsetzenden Äußerungen über Menschen vor dem Hintergrund ihrer Religion\, ihrer Herkunft\, ihres Geschlechts\, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Aussehens\, also über Menschen als Angehörige bestimmter sozialer Gruppen. Das ist Hatespeech. Studien zeigen\, dass Hatespeech für Kinder und Jugendliche\, für das Zusammenleben in der Schule und für die Gesellschaft insgesamt mit negativen Folgen einhergehen kann. \nUm diesem Problem zu begegnen\, stehen Schulen und Lehrkräften zahlreiche Programme und Maßnahmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten\, Methoden und Formaten zur Verfügung. Nun liegt erstmalig eine systematische Qualitätseinschätzung nationaler und internationaler Bildungsprogramme zum Umgang mit Hatespeech vor\, welche Kriterien der schulischen Praxis und der Wissenschaft berücksichtigt. \nDer erste Teil der Veranstaltung fasst die wichtigsten Ergebnisse der systematischen Qualitätseinschätzung von 27 Anti-Hatespeech-Programmen kurz und praxisnah zusammen. Dabei werden die Qualitätskriterien und Checklisten präsentiert\, welche die (Weiter)-Entwicklung bestehender und zukünftiger Programme anregen und unterstützen möchten. \nIm zweiten Teil werden empirische Ergebnisse zu Einflussfaktoren auf Lehrkräfte-Interventionen im Umgang mit Hatespeech-Vorfällen vorgestellt\, die durch Befragungen von Lehrkräften im Sekundarschulbereich ermittelt wurden. Potentiale zur Integration und Weiterentwicklung dieser Erkenntnisse in schulbezogene Anti-Hatespeech-Programme werden aufgezeigt. Zu beiden Teilen gibt es Zeit für Rückfragen und Austausch. \nDie Veranstaltung wird vom Team der GMK als Teil von toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation organisiert und ausgerichtet. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert. Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich. Der Link zur Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung befinden sich auf der Webseite der GKMK.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nGesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK)\nE-Mail: gmk@medienpaed.de\nTel.: (0521) 677 88\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/schule-hatespeech-online-2025 (06.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Gender­reflektierte Rechts­extremismus­prävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die letzten Jahre haben deutlich gezeigt\, dass vor-emanzi­patorische Rollen­bilder von Männlich­keit und Weiblich­keit\, Hass auf Frauen\, Anti­feminismus und die Abwer­tung von LGBTQI+-Personen grund­legend mit Rechts­extremismus verwoben sind. In diesem praxis­orientierten Online-Seminar geht es um drei Schwerpunkte: \n\ndas Verhältnis der im Rechts­extremismus verhandelten ideologisch aufgeladenen Themen wie Gleich­berechtigung von Mann und Frau\, und Selbst­bestimmung\, Abwehr von allen nicht-heterosexuellen Identitäten und Lebens­entwürfen zu aktuellen politischen und gesell­schaftlichen Diskursen\nGeschlechts­spezifische Rollen­angebote in rechts­extremen Szenen und deren mögliche Attrak­tivität für Mädchen und Jungen im Jugend­alter und damit verbunden geschlechtsspezifische Hinwendungsfaktoren\nGeschlechter­reflektierte Elemente in der Prävention von Rechts­extremismus für (junge) Männer* und Frauen* sowie darüber hinaus Fragen von Kinder­schutz und Kindes­wohl für Kinder und Jugendliche aus rechtsextrem geprägten Familien­kontexten\n\nDie Online-Fortbildung findet statt im Rahmen der Online-Workshopreihe der fa:rp – Fachstelle Rechtsextremismusprävention statt. Diese richtet sich an Fach­kräfte der Jugend­- und Sozialarbeit\, päda­gogi­sche Fach­kräfte aus Schule und Bildung sowie Multi­pli­kator:innen. Die Teilnehme an der Fortbildung kostet 30 €\, eine Anmledung per Mail ist notwendig. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie auf der Webseite des Cultures Interactive e.V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/fortbildung (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Von wegen neutral!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\nFreie Meinungs­­äußerung ist ein Grund­­recht. Doch dies wird mittler­­weile von einigen so empfunden\, als könne man alles sagen\, ohne dafür kritisiert werden zu dürfen. Zusätzlich wird oft sug­geriert\, es müsse eine voll­­kommene Neu­tralität herrschen\, sodass die Werte von Grund­gesetz\, Demo­kratie und Menschen­­rechten nicht mehr geltend gemacht werden dürften – was natürlich nicht zutrifft. Jedoch sind päda­go­gische Fach­kräfte vielerorts verun­sichert. Meinungs­­äußerungen und der Umgang mit ihnen werden in Schule und Jugend­­arbeit intensiv diskutiert. \n\nWas fällt alles unter Meinungs­­freiheit? Was ist davon nicht mehr gedeckt?\nWann sollten päda­go­gische Fach­kräfte inter­venieren? Wie sollten sie dabei am besten vorgehen?\nUnd wie ist politische Bildung im Unterricht oder in außer­­schulischen Bildungs­­veran­stal­tungen zu gestalten?\n\nIn der Fortbildung wird u.a. mit der  von cultures interactive e.V. herausgegebenen Rechts­expertise „Extrem neutral“ gearbeitet. Die Online-Fortbildung findet statt im Rahmen der Online-Workshopreihe der fa:rp – Fachstelle Rechtsextremismusprävention statt. Diese richtet sich an Fach­kräfte der Jugend­- und Sozialarbeit\, päda­gogi­sche Fach­kräfte aus Schule und Bildung sowie Multi­pli­kator:innen. Die Teilnehme an der Fortbildung kostet 20 €\, eine Anmledung per Mail ist notwendig. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie auf der Webseite des Cultures Interactive e.V. \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/fortbildung (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Projektabschluss: Digitale Lebenswelten und Jugendsozialarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fachstelle NeMe hat von Juni bis Dezember 2025 die Arbeit der Fachstelle „Digitale Methoden in der (aufsuchenden) Jugendsozialarbeit“ (DiMe) fortgesetzt. Im Vorgängerprojekt wie auch im zweiten Halbjahr 2025 wurden die etablierten Berliner Träger der Jugendsozialarbeit dabei unterstützt\, digitale Lebenswelten Jugendlicher noch besser in ihre Arbeit einzubeziehen und eigene hybride und digitale Methoden in ihr Repertoire aufzunehmen sowie bereits erprobte Methoden weiterzuentwickeln. Dazu gehören u.a. die Erweiterung von Wissen und Reflexion über digitale Lebenswelten\, in denen auch marginalisierte Jugendliche zu Hause sind\, sowie die Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Standards der (Jugend-)Sozialarbeit in digitalen Räumen. Ziel war der reflektierte\, bedarfsgerechte und professionelle Einbezug (post-)digitaler Realitäten – also der digitalen Durchdringung der Gesellschaft und aller Lebensbereiche – in die Jugendsozialarbeit in Berlin. Der Aufgaben- und Arbeitsbereich des Projekts bezog sich dabei besonders auf die außerschulische Jugendsozialarbeit. \nDas Programm der Abschlussveranstaltung beinhaltet vor allem die Vorstellung der Ressourcen-Sammlung u.a. zu den Themenschwerpunkten des zweiten Halbjahres 2025 „Digitale Gewalt und Prävention“\, „Islamistische Radikalisierung in neuen Medien“ und „Künstliche Intelligenz und Jugendsozialarbeit“. Um die Erkenntnisse und Ergebnisse des Projektes nachhaltig nutzbar zu machen\, wird die digitale Ressourcensammlung gezeigt und gemeinsam deren Nutzung in der zukünftigen Arbeit der Fachkräfte unterstützt. \n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Neue Medien in der Jugendsozialarbeit statt. Das Projekt wird gefördert und unterstützt durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt sowie durch die Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie. Seit dem 15.06.2025 erfolgt die Finanzierung des Projekts durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt im Berliner Landesprogramm Radikalisierungsprävention. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite von Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle „Neue Medien in der Jugendsozialarbeit“\nc/o Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung gemeinnützige GmbH\nAnsprechperson: Laura Ballaschk\nE-Mail: l.ballaschk@minor-kontor.de\nWeb: www.minor-kontor.de/neue-medien-in-der-jugendsozialarbeit \nQuelle: www.minor-kontor.de/digitale-lebenswelten-und-jugendsozialarbeit (03.12.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Verschwörungserzählungen erkennen und entschärfen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ob in Online-Chat­gruppen\, bei Familien­treffen oder im Kolle­gium – Verschwö­rungs­erzäh­lungen begeg­nen uns in dieser krisen­geschüt­tel­ten Zeit schein­bar überall. In Diskus­sionen und Begeg­nungen mit Men­schen\, die an sie glauben\, gerät man schnell an die ei­genen argu­men­tativen und emo­tio­nalen Grenzen. Im Kleinen lässt sich dabei erleben\, wie sie spalten\, Radi­kali­sierung beschleu­nigen und den gesell­schaft­lichen Zusammen­halt gefähr­den. \nIn der Fortbildung erörtern die Referent:innen des cultures interactive e.V.\, wie Ver­schwö­rungs­theo­rien funk­tio­nieren und welche konkreten Gefahren von ihnen aus­gehen. Auf dieser Grund­lage werden praxis­nahe Strate­gien entwickelt\, um demo­kratie- und men­schen­rechts­feind­liche Ideo­logien hinter Ver­schwö­rungs­erzäh­lungen früh­zeitig zu er­ken­nen und mit ver­schwö­rungs­gläu­bigen Perso­nen sowohl im privaten als auch im beruf­lichen Kontext siche­rer umzu­gehen. Für eine mög­lichst inter­aktive Umsetzung des Work­shops wird ver­stärkt mit parti­zi­pa­tiven Me­tho­den und konk­reten Fall­bei­spielen gearbeitet. Dabei sind die Teil­neh­mer:innen in einem geschütz­ten Rah­men dazu ein­ge­laden\, ei­gene Erfah­rungen zu teilen und gemein­sam im Plenum fach­kol­legial zu be­ar­bei­ten. \nDie Online-Fortbildung findet statt im Rahmen der Online-Workshopreihe der fa:rp – Fachstelle Rechtsextremismusprävention statt. Diese richtet sich an Fach­kräfte der Jugend­- und Sozialarbeit\, päda­gogi­sche Fach­kräfte aus Schule und Bildung sowie Multi­pli­kator:innen. Die Teilnehme an der Fortbildung kostet 45 €\, eine Anmledung per Mail ist notwendig. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie auf der Webseite des cultures interactive e.V.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/fortbildung (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Meinungsfreiheit vs. Hatespeech - Zwischen Grundrecht und Diskriminierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text css=““]Wie können demokratische Gesellschaften das Grundrecht auf Meinungsäußerungen schützen und gleichzeitig wirksam gegen Hass im Netz vorgehen? Über dieses Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Hate Speech wird zum Abschluss der diesjährigen Gesicht Zeigen!-Ringvorlesung aus juristischer\, sozialwissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Perspektive diskutiert. Podiumsgäste: \n\nLevke Burfeind | HateAid gGmbH\nOberstaatsanwalt Johannes Ploog | Staatsanwaltschaft Berlin\nProf. Dr. Liriam Sponholz | National Institute of Science and Technology in Informational Disputes and Sovereignties\n\nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung des Gesicht Zeigen! e.V.\, welche wöchentlich am Donnerstag von 18-20 Uhr an der Freien Universität Berlin stattfindet und sich aus insgesamt 10 Terminen zusammensetzt. Weitere Informationen zur Ringvorlesung erhalten Sie auf der Webseite des Gesicht Zeigen! e.V.[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nGESICHT ZEIGEN! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\nE-Mail: kontakt@gesichtzeigen.de\nTel.: (030) 303 080 825\nWeb: www.gesichtzeigen.de \nQuelle: www.gesichtzeigen.de/ringvorlesungfu (30.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Freie Universität Berlin | Rechtswissenschaften Hörsaal II\, Van't-Hoff-Straße 8\, Berlin\, 14195
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