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SUMMARY:XR-Technologien – Potenziale für Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung? - Digitales Fachgespräch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Extended Reality-Technologien (XR) eröffnen neue Möglichkeiten\, Beteiligungsprozesse lebendig und interaktiv zu gestalten – virtuelle Spaziergänge durch Planungsgebiete mit AR-Technologie\, realistisch erlebbare 3D-Modelle und kollaborative Workshops im Metaverse. Doch was ist zu berücksichtigen\, wenn XR-Technologien in Beteiligungsprozesse integriert werden? Welche technischen und sozialen Voraussetzungen sind zu erfüllen\, damit XR-gestützte Beteiligung zielführende und wirkungsvolle Partizipation ermöglicht? Wo liegen die Potenziale und Grenzen der Technologien? Prof. Dr. Heidi Sinnig und Svenja Rogoll von der FH Erfurt erläutern anhand ihrer Erfahrungen die Chancen und Herausforderungen von XR-Technologien und diskutieren mit den Interessierten\, inwiefern diese die Qualität von Beteiligungsprozessen verbessern können. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Das Berlin Institut für Partizipaztion bittet um Anmeldung über das Anmeldeformular. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Berlin Instituts für Partizipation.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerlin Institut für Partizipation\nE-Mail: kontakt@bipar.de\nWeb: www.bipar.de \nQuelle: www.bipar.de/fachgespräch (22.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Behinderung und Ableismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In diesem Training befassen wir uns mit Behinderung als gesellschaftlich geformte Erfahrung: Ableismus wird dabei als tief verwurzelte Machtstruktur verstanden und analysiert. Wir setzen uns mit verschiedenen Modellen von Behinderung auseinander und betrachten die Verwobenheiten von Ableismus mit anderen Diskriminierungsformen.Das Training sensibilisiert für die Erfahrungen von Menschen\, die von Ableismus betroffen sind und schafft gemeinsame Lernräume für Menschen mit und ohne Behinderung. Es vermittelt Handlungsoptionen\, um Barrieren im privaten wie auch beruflichen Umfeld abzubauen. Neben einem Input gibt es Gelegenheiten für Reflexion\, Diskussion und Austausch. \nSchwerpunkte: \n\nEinführung in Begriffe und Definitionen\nBewusstsein für Behinderungserfahrungen und Ableismus schaffen\nReflexion von Barrieren\nInklusion und Solidarität\n\nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 09. April möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Lebenswelten von Jugendlichen als ein wesentlicher Schlüssel zur Demokratiebildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Angesichts der wachsenden Verbreitung antidemokratischer Tendenzen und Verschwörungsmythen wird es immer dringlicher\, die Stärken und Vorzüge einer Demokratie gerade auch für Kinder und Jugendliche erfahrbar zu machen. Dabei spielt die Jugendarbeit mit ihren Prinzipien der Lebensweltorientierung\, Partizipation und Freiwilligkeit eine zentrale Rolle: Sie kann junge Menschen befähigen\, Selbstwirksamkeit zu erleben und so eine demokratische Resilienz zu entwickeln und ein Raum sein\, in dem sie lernen\, ihre Anliegen und Themen zu formulieren und in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. \nAber wie gelingt das in einer Zeit\, in der Jugendliche sich häufig machtlos und missverstanden fühlen? Wer hört den Jugendlichen zu? Wer übersetzt ihre Bedürfnisse und Themen in die Sprache der Politik und sorgt dafür\, dass sie Gehör finden? Und wie können Fachkräfte dazu beitragen\, Jugendliche zu motivieren\, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Lebenswelt zu beteiligen? \nWelche Methoden\, pädagogische Kompetenzen und Haltungen für eine gute diesbezügliche Praxis notwendig sind\, wird Thema des Fachtags sein. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nMail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81 – 133\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de/fachtag (04.04.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Gemeinsam Verschwörungserzählungen erkennen und aufdecken!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Historisch dienten Krisen seit jeher als Katalysator für den Glauben an Verschwörungen. Es ist daher kein modernes Phänomen\, droht jedoch durch die gegenwärtige Häufung von Krisen zu einer neuen Normalität zu werden. Der Workshop widmet sich daher Struktur und Verbreitung des Verschwörungsglaubens sowie seiner Verbindung zu demokratiegefährdenden Einstellungen.\nVerbreitete Verschwörungserzählungen und Hinwendungsmotive werden ebenso vorgestellt wie relevante verschwörungsideologische Akteur:innen. Neben Input und Einblick in die Praxis der Beratungsstelle\, werden zudem die Reflexion und der Ausbau eigener Strategien im Umgang mit verschwörungsgläubigen Personen im Fokus stehen. \nSchwerpunkte: \n\nStruktur & Verbreitung des Verschwörungsglaubens\nVerbindung zu Antisemitismus und Rechtsextremismus\nÜberblick über verbreitete Verschwörungserzählungen\nMotive hinter dem Verschwörungsglauben\nUnterscheidung zu „kritischem Denken“ und „psychischen Erkrankungen“\nÜberblick über relevante verschwörungsideologische Akteur:innen und deren (mediale und rhetorische) Strategien\nÜbungen zur Stärkung eigener Argumentations- und Handlungsstrategien im persönlichen und familiären Umfeld\n\nDieses Praxistraining richtet sich an interessierte Personen\, die praktische Anknüpfungspunkte für die berufliche Praxis bzw. den Alltag suchen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 09. April 2025 möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1742213906461{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Gewichtsdiskriminierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ziel der Fortbildung ist es\, den Teilnehmer*innen grundlegendes Wissen und Handlungskompetenz in Bezug auf Gewichtsdiskriminierung zu vermitteln. Dazu wird zunächst der Begriff der Gewichtsdiskriminierung vorgestellt\, um anschließend auf dickenfeindliche Narrative einzugehen. Die Teilnehmer*innen werden befähigt\, Gewichtsdiskriminierung in verschiedenen Lebensbereichen eigenständig zu erkennen. Dabei arbeiten wir mit Beispielen aus den Bereichen Alltag\, Arbeit\, Bildung\, Gesundheit\, Recht\, Medien\, Politik und soziales Umfeld. Zum Abschluss des Basismoduls folgen Hinweise zur Reflexion der eigenen Position und Arbeitspraxis in Bezug auf Gewichtsdiskriminierung. \nSchwerpunkte: \n\nEinführung in Gewichtsdiskriminierung als strukturelles Machtverhältnis\nBegrifflichkeiten und Umgang mit Selbstbezeichnungen\nDickenfeindliche Narrative erkennen: Anti-Fat Bias\, Pathologisierung\, Selbstverschuldung\nBeispiele aus verschiedenen Lebensbereichen\nReflexion von Arbeitspraxen\n\nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 10. April möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Generationenvielfalt - Miteinander gemeinsam in Teams zusammenarbeiten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In diesem Workshop setzen die Teilnehmenden sich mit der Vielfalt der Generationen auseinander und reflektieren Altersstereotype\, sowie eigene Vorurteile. Es werden unterschiedliche Lebensphasen\, Bedürfnisse und Herausforderungen beleuchtet\, um ein tieferes Verständnis füreinander zu entwickeln. Ein besonderer Fokus liegt auf Altersdiskriminierung (Ageism) und deren Auswirkungen. Durch wertschätzende Kommunikation und interaktive Übungen stärken wir den generationsübergreifenden Dialog und erarbeiten erste Strategien für ein respektvolles\, gewinnbringendes und diskriminierungsfreies Miteinander. \nSchwerpunkte: \n\nEinführung in Generationenvielfalt\nBewusstsein für Vorurteile: Erkennen und Reflektieren eigener Vorurteile in Bezug auf Alter\nVerständnis für unterschiedliche Lebensphasen und Bedürfnisse der Generationen\nVertiefung der Kommunikation zwischen den Generationen durch respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander\nEntwicklung erster Handlungsstrategien zu generationsübergreifendem Miteinander\n\nDieses Praxistraining richtet sich an interessierte Personen\, die praktische Anknüpfungspunkte für die berufliche Praxis bzw. den Alltag suchen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 16. Mai 2025 möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1742213906461{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Impulsvortrag und Diskussion: Anti-muslimischer Rassismus in Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der jüngste Berlin-Monitor widmete sich dem anti-muslimischen Rassismus in Berlin. Ausmaß und Wirkung wurden auch aus der Sicht der muslimischen bzw. muslimisch wahrgenommenen Berliner:innen untersucht. Die Komplexität deren Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus wird bei dem Impuls von Prof. Dr. Gert Pickel (Uni Leipzig und Berlin Monitor Team) ebenso dargestellt wie die Möglichkeiten und Grenzen individueller und kollektiver Umgangsweisen. Bei dem anschließenden Podiumsgespräch mit Rima Hanano (Claim)\, Prof. Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya (Hochschule Magdeburg-Stendal und Berlin Monitor Team) und Staatssekretär für Antidiskriminierung Max Landero (SenASGIVA) werden die politischen und zivilgesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten diskutiert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de/anti-muslimischer-Rassismus (05.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #32: Darf man das? Strafrechtliche Grenzen von Hassrede und Desinformation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\n„Man wird doch wohl noch sagen dürfen!!“ – kaum ein Satz fällt häufiger in Kommentarspalten\, wenn es um Hass im Netz geht. Oft wird er benutzt\, um Aussagen zu verteidigen\, die andere diffamieren\, einschüchtern oder gezielt provozieren. Doch was darf man denn nun wirklich sagen – und wo ist Schluss? Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit\, Beleidigung\, Volksverhetzung oder strafbarer Falschinformation sind selten leicht zu erkennen – weder für Jugendliche noch für pädagogische Fachkräfte.\nNur in wenigen Fällen kommt Hass im Netz aus dem Nichts. Er wird bewusst platziert – mal offen\, mal subtil. Manche Akteur*innen wissen genau\, wie weit sie gehen können\, ohne juristische Konsequenzen befürchten zu müssen. Sie bewegen sich taktisch entlang der Grauzonen des Strafrechts\, formulieren gerade noch so\, dass es nicht justiziabel ist – aber dennoch verletzend\, ausgrenzend oder hetzerisch wirkt. \nDabei gilt: Nicht alles\, was nicht strafbar ist\, ist auch in Ordnung. Für Fachkräfte in der Arbeit mit Jugendlichen stellt sich deshalb nicht nur die Frage\, wo das Recht greift – sondern auch\, wie man Haltung zeigt\, Orientierung gibt und Betroffene stärkt. Diese Online-Session greift eines der drei Jahresthemen auf: Demokratie und Teilhabe. Sie richtet sich an Pädagog:innen\, Fachkräfte und Multiplikator:innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. \n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-32 (23.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAFE 2025 | Medienworkshop zum Thema Grafikdesign
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Wie kann man eigene Ideen visuell umsetzen? Gemeinsam mit den Trainer:innen entwickeln Interessierte erste kreative Ansätze für ihre eigenen Inhalte und gestalten Prototypen\, die sie im weiteren Projektverlauf vertiefen und selbstständig weiterentwickeln können. Mit dem Projekt SAFE leistet die Europäische Akademie Berlin einen aktiven Beitrag zum städtischen Umweltschutz – durch die Förderung von freiwilligem Engagement und ehrenamtlicher Beteiligung. Unter dem Motto „Think global\, act local“ lernen engagierte Menschen – mit und ohne Migrationsgeschichte – wie wirkungsvolles Engagement für Umwelt- und Klimaschutz in der Stadt funktioniert. Ziel ist es\, zur aktiven Teilhabe zu motivieren\, mediale Kompetenzen zu fördern und den Austausch mit anderen Engagierten und städtischen Akteur:innen zu ermöglichen. \nIm Workshop erwerben Interessierte praxisnahes Know-how\, um eigene Inhalte zu entwickeln und Formate selbstständig umzusetzen. Sie lernen kreative Tools kennen\, ihre Inhalte zielgruppengerecht aufzubereiten und ihre Ideen in ansprechende Medienformate zu übertragen. Gleichzeitig erleben Interessierte Selbstwirksamkeit: durch die Arbeit an ihren eigenen Produkten mit neuen Programmen – und durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen des städtischen Umwelt- und Klimaschutzes. \nBewerbungsfrist ist der 11. Juni. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie auf der Webseite der Europäischen Akademie Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nEuropäische Akademie Berlin e.V.\nE-Mail: eab@eab-berlin.eu\nWeb: www.eab-berlin.eu \nQuelle: www.eab-berlin.eu/medienworkshop (22.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/safe-2025-medienworkshop-zum-thema-grafikdesign/
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SUMMARY:SAfE Fachtag: Was braucht das Berliner Bildungswesen um anti-Schwarzen Rassismus wirksam zu bekämpfen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nBeim diesjährigen Fachtag möchte Narud e.V. gemeinsam mit afrikanischen Eltern\, Bildungseinrichtungen\, Schulverwaltungen\, Schulpersonal\, Vertreter:innen aus den Schwarzen Communities sowie Antirassismus-Organisationen konkrete Strategien und Maßnahmen entwickeln. Diese sollen sowohl kurzfristige Unterstützung für Schüler:innen und Eltern bieten als auch langfristige strukturelle Veränderungen ermöglichen. Zugleich sollen die Rollen von Schulleitungen\, Schulverwaltungen\, Schulaufsichten und weiteren Bildungsbehörden der Berliner Bezirke diskutiert werden. Ziel ist es\, gemeinsam realistische Maßnahmen zu entwickeln\, um Rassismus gegen Schwarze Menschen an Berliner Schulen im Rahmen der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft wirksam zu bekämpfen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle des Schulpersonals sowie der institutionellen Strukturen. Narud e.V. möchte mit dem Fachtag langfristige Veränderungen anstoßen – insbesondere durch die Dekolonialisierung der Lehrkräfteausbildung –\, damit sich Lehrkräfte aktiv an der Bekämpfung von anti-Schwarzem Rassismus beteiligen können. Im Zentrum des Austauschs steht die Frage\, wie eine präventiv wirkende Schule durch eine aufgeklärte pädagogische und didaktische Begleitung gegen anti-Schwarzen Rassismus geschaffen werden kann – und wie verantwortungsvolle schulische Instanzen diesen Weg der Antirassismusförderung konsequent beschreiten können. \nDas Projekt SAfE steht für: Stärkung Afrikanischer Eltern. In einer Diskussion werden die Rollen von Multiplikator:innen und Vorbildern in den Schwarzen Communities thematisiert\, besonders im Hinblick auf Elternlobby und Interessenvertretung. \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Eine Anmeldung per Mail ist erforderlich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie auf der Webseite. Sollte eine Teilnahme vor Ort nicht möglich sein\, können Interessierte auch digital am Fachtag teilnehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nNARUD e.V.\nE-Mail: info@narud.org\nTel.: (030) 407 575 51\nWeb: www.narud.org \nQuelle: www.narud.org/safe-fachtag (27.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3441″ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Egal was kommt: Kinderrechte und Inklusion sind nicht verhandelbar!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kinder haben das Recht auf Mitbestimmung und Nichtdiskriminierung. Pädagogische Fachkräfte sind herausgefordert\, diese Beteiligungsräume für Kinder in ihren Einrichtungen zu schaffen und somit die Kinderrechte umzusetzen. Nur – wie kann dies im Alltag gelingen\, wenn es an vielen Stellen Neuerungen gibt und in Teams der Fachkräftemangel spürbar ist? In der Fortbildung „Egal was kommt: Kinderrechte und Inklusion sind nicht verhandelbar!“ werden konkrete Anregungen vorgestellt und diskutiert sowie praxisorientierte Möglichkeiten und Verfahren aufgezeigt\, wie Partizipation mit einer vorurteilsbewussten Perspektive im eigenen Kitaalltag umgesetzt und ohne Ausgrenzung gelingen kann. Beispiele und Übungen aus den Konzepten ‚Die Kinderstube der Demokratie‘ und ‚Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung‘ geben Impulse und laden die Teilnehmenden ein\, in ihrem beruflichen Alltag auf Spurensuche zu gehen. \nFolgende Schwerpunkte werden behandelt: \n\nWorauf können wir uns als Fachkräfte in Berlin und Brandenburg berufen – beispielsweise die Bildungspläne?\nWarum sind Partizipation und Anti-Diskriminierung kein Zusatz in der pädagogischen Arbeit?\nWo und wie werden Kinder und ihre Familien in der Kita beteiligt?\nWo und wie finden die Vielfaltsaspekte der Kinder und Familien Anerkennung?\n\nEine Anmeldung ist noch bis zum 05. Mai 2025 auf der Website des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin–Brandenburg\nMail: info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.: (030) 484 810\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de\n \nQuelle: https://web.antragocloud.de/SFBB/seminarportal_shop (13.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Talk: Was kann politische Bildung extrem rechter Einflussnahme entgegensetzen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\nDer aktuelle Kinder- und Jugendbericht 2024 zeigt\, dass junge Menschen politisch engagiert sind und sich aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligen möchten. Doch während die Mehrheit der Jugendlichen eine demokratische Haltung vertritt\, sind sie auch ein Ziel von Organisationen der extremen Rechten\, die gezielt versuchen\, ihre Ideologien zu verbreiten. Es wird diskutiert\, wie diese Gruppierungen versuchen\, Jugendliche und junge Erwachsene zu gewinnen\, und welche Einflussmöglichkeiten sie in unterschiedlichen Kontexten haben. Zudem wird erörtert\, wie die politische Bildung dem entgegenwirken kann. Wie können Beteiligungsprozesse so gestaltet werden\, dass junge Menschen tatsächlich Wirksamkeit erfahren? Welche Ansätze in der Demokratiebildung sind erfolgversprechend\, um Jugendliche zu unterstützen und sie für demokratische Prozesse zu gewinnen? \nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Interessierte können sich direkt über das Anmeldeformular anmelden. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nNiedersächsische Landeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: poststelle@lpb.niedersachsen.de\nWeb: www.demokratie.niedersachsen.de \nQuelle: www.demokratie.niedersachsen.de/Online-Talk (11.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Community-Support 2.0
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Content-Moderation von Plattformen und im Community-Management großer Redaktionen spielt künstliche Intelligenz bereits heute eine zentrale Rolle. Doch für Community-Manager:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen bieten KI-basierte Lösungen bisher kaum eine Alternative. Das liegt zum einen an den hohen Kosten und zum anderen an ethischen Bedenken. \nDer Fachtag vom Projekt Civit.net beleuchtet diese Fragen: \n\nWie kann Künstliche Intelligenz eingesetzt werden\, um Community Manager:innen zu entlasten?\nWie bewahren wir die Menschlichkeit digitaler Communities?\nWelche ethischen Leitlinien braucht unsere Organisation für den Gebrauch von KI?\n\nDie Teilnehmenden erwarten zudem Live-Experimente mit KI sowie die Vorstellung erprobter und experimenteller Tools. Expert:innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft werden in Inputs und Workshops Einblicke in erprobte Instrumente und aktuelle Forschung bieten. Es wird außerdem Raum für Erfahrungsaustausch und Vernetzung geben. \nEine vorherige Anmeldung ist über das Online-Formuar möglich. Weitere Informationen zum Programm und Veranstaltungsort folgen zeitnah.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nCivic.net – Gegen Hass im Netz\nAmadeu Antonio Stiftung\nE-Mail: civicnet@amadeu-antonio-stiftung.de\nTel.: (030) 240 886 25\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de/civic-net \nQuelle: Save the Date per Mail vom 16.04.2025 (18.04.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1744977749607{padding-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Wirkungsvolle Lobbyarbeit für die kulturelle Kinder- und Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Lobbyarbeit ist mehr als Einflussnahme – sie ist eine Möglichkeit\, sich mit Klarheit und Haltung für das einzusetzen\, was zählt. Für die kulturelle Kinder- und Jugendarbeit heißt das: sichtbar werden\, Stellung beziehen und politische Räume aktiv mitgestalten. In Zeiten knapper Mittel und gesellschaftlicher Umbrüche braucht es starke Stimmen\, die zeigen\, welchen Wert kulturelle Bildung und Jugendarbeit für junge Menschen hat. Berlin steht vor wichtigen Weichenstellungen: Wie wird die Stadt in Zukunft in kulturelle Teilhabe\, soziale Infrastruktur und jugendgerechte Räume investieren? \nWer mitreden will\, muss gehört werden. Diese Veranstaltung lädt ein\, erste Schritte in der eigenen Lobbyarbeit zu gehen. In praxisnahen Workshops entwickeln wir konkrete Strategien\, lernen\, wie Storytelling Aufmerksamkeit schafft\, und erkunden Wege\, mit starken Allianzen Wirkung zu erzie len. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen\, dass die kulturelle Kinder- und Jugendarbeit nicht über sehen\, sondern als unverzichtbarer Teil einer lebendigen\, solidarischen Stadtgesellschaft wahrgenommen wird – im Sinne der Kinder und Jugendlichen\, für die wir arbeiten. \nWeitere Informationen zur Fachtagung sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite der LKJ Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendarbeit Berlin e.V.\nE-Mail: info@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/Fachtagung (10.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Traumasensibles Arbeiten in der geschlechterreflektierten Arbeit mit Mädchen*
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\nIn ihrer Arbeit stellen Fachkräfte Mädchen\, trans* und nicht binären Personen Gesprächsräume zur Verfügung und bieten Schutzorte. Sie haben offene Ohren für die Anliegen\, Sorgen und Herausforderungen\, die das Leben für Mädchen* bereithält. Viele dieser Mädchen* haben in ihrer Vergangenheit Traumatisches erlebt\, zum Beispiel sexualisierte\, körperliche oder psychische Gewalt und Fluchterfahrung. \nIn diesem Seminar erhalten Fachkräfte einen Überblick zum Thema Trauma und werden sich mit der Frage beschäftigen\, welche Auswirkungen und Folgen traumatische Erlebnisse haben können. Denn Mädchen*\, die Traumatisches erlebt haben\, zeigen oft ein Verhalten\, dass auch uns Fachkräfte an die eigenen Grenzen bringen kann. Sie sind gefordert\, pädagogisch sensibel und kompetent zu handeln\, um Mädchen* stabilisieren zu können. Wie kann es Fachkräften gelingen\, stark für andere zu sein und sich selbst gleichzeitig nicht aus dem Blick zu verlieren? Nur wenn sie stabil sind\, können sie Mädchen* den Weg weisen\, für ihre Rechte zu kämpfen\, Schutzräume zur Verfügung stellen und stark an ihrer Seite stehen. \nZiel des Seminars ist es\, Fachkräfte zu unterstützen\, für die Mädchen* präsent zu sein. Anhand eines Methodenmix aus der Traumapädagogik\, der systemischen Therapie\, der Hypnotherapie und der alltäglichen Beratungsarbeit soll es vor allem um folgende Themen gehen: \n\nÜberblickswissen: Trauma\nMethoden der Traumapädagogik\nWie kann ich mit besonders aufwühlenden Themen umgehen?\nFallarbeit\nRessourcenarbeit & Entspannungsübungen & Empowerment\nRaum für Selbstreflexion und Austausch mit anderen\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SFBB. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nMail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81 – 133\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de/traumasensiblesArbeiten (06.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Stiftung wannseeFORUM\, Hohenzollernstr. 14\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Intersektionale Mädchen*arbeit: Einführung\, Reflexion und kollegialer Austausch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\nWie ist Mädchenarbeit eigentlich entstanden? Was macht Mädchen*arbeit zur Mädchen*arbeit? Wie hat sie sich im Laufe der Jahre in Deutschland entwickelt? Mädchen*arbeit bietet seit Ende der 1970er-Jahre Möglichkeits- und Lernräume für Mädchen* und als weiblich gelesene Jugendliche an. Sie leistet mädchen*politisch einen Beitrag zur Dekonstruktion von machtvollen Geschlechterzuschreibungen. \nSeit ihrer Entstehung hat sich die Angebotsstruktur der Mädchen*arbeit stetig (weiter) entwickelt. Rassismuskritische und queere Perspektiven verändern die Mädchen*räume und haben Einfluss auf die Entwicklung der Einrichtungen. In dieser Fortbildung geht es darum\, sich dieser Thematik interaktiv zu nähern und sie durch die Praxiserfahrungen der Teilnehmenden zu reflektieren. Mit welcher pädagogischen Haltung gehen Fachkräfte an ihre Arbeit und was sind ihre pädagogischen Ziele? Was sind aktuelle Themen und Bedarfe? \nFolgende Themen werden Schwerpunkte der Fortbildung sein: geschlechterreflektierendes Arbeiten\, Intersektionalität\, queere Ansätze\, Rassismuskritik. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SFBB. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nMail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81 – 133\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de/intersektionaleMädchen*arbeit (06.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Einführung in das AGG (Online)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) regelt seit Inkrafttreten im Jahr 2006 den den Schutz vor Diskriminierungen in bestimmten Lebensbereichen. Diese Online-Schulung wird einen Überblick über das AGG und den darin geregelten rechtlichen Diskriminierungsschutz bieten. Anhand von Fallbeispielen und Beispielen aus der Rechtsprechung soll ein erstes Verständnis zu den Möglichkeiten und Grenzen des Diskriminierungsschutzes nach AGG erarbeitet werden. \nInhalte der Schulung: \n\nÜberblick über geschützte Lebensbereiche\nÜberblick über geschützte Diskriminierungsdimensionen und Diskriminierungsformen\nSchutz im Bereich Arbeit: Rechte der Beschäftigten und Pflichten der Arbeitgeber:innen\nSchutz im Bereich Güter und Dienstleistungen: Rechte Betroffener im Fall einer Diskriminierung nach AGG\nRechtliche Handlungsmöglichkeiten\nÜbungsfälle\n\nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 01. Mai ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (13.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:30. Deutscher Präventionstag
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Parallel zum Vortragsprogramm findet beim 30. Deutschen Präventionstag (DPT) die große Kongressausstellung statt. Ebenso wie das Vortragsprogramm die ganze Brandbreite der Präventionslandschaft abbildet\, soll auch die Kongress-Messe mit Ihren Informationsständen\, Infomobilen und Sonderausstellungen diese widerspiegeln. Daher strebt der DPT nunmehr eine noch größere inhaltliche und regionale\, nationale und internationale Vielfalt der Infostände an\, um dem Fachpublikum eine sehr große Bandbreite an fachlichen Ansprechpersonen für einen persönlichen Austausch anzubieten. \nDer Kongress widmet sich neben allen anderen Themen im weiten Feld der Gewalt- und Kriminalprävention dem Schwerpunktthema „Prävention und gesellschaftlicher Frieden“. Der Schwerpunkt wurde durch den Programmbeirat mit den gastgebenden Veranstaltungspartnern und dem Veranstalter Deutscher Präventionstag gemeinnützige GmbH ausgewählt. Es spiegelt eine aktuell (auch) für die Prävention wesentliche Aufgabe und Herausforderung. \nDie Teilnahme am DPT kostet je nach Tarif zwischen 160 und 270 €. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm erhalten Sie auf der Webseite des DPT.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDPT- Deutscher Präventionstag gGmbH\nWeb: www.praeventionstag.de \nQuelle: www.praeventionstag.de/30-dpt-express (03.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Messe Augsburg\, Am Messezentrum 5\, 86159 Augsburg\, Bayern
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SUMMARY:IDA-Training „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit”
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das enge Wechselverhältnis von Antisemitismus und Rassismus ist alles andere als neu. Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben dennoch eindringlich vor Augen geführt\, dass auch in Umfeldern\, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen\, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen\, die dafür gehalten werden\, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen. \nIn der Fortbildung nutzt das IDA Methoden aus dem Kurskonzept und reflektiert ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Um die Methoden in der Praxis anwenden zu können\, vermitteln wir Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen möchten wir dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickeln und stärken\, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben. \nDas IDA-Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche\, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind\, Trainer:innen in der Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Das IDA setzt die Bereitschaft voraus\, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen. Es wird ein gestaffelter Teilnahmebeitrag erhoben. \nWeitere Informationen sowie die Anmeldung zum Training finden Sie auf der Webseite des Informations- und Dokomentationszentrums für Antirassismusarbeit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)\nE-Mail: info@idaev.de\nWeb: www.idaev.de \nQuelle: www.idaev.de/training (03.04.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antifeminismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]tba. \nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. .[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:"Stabil bleiben" - Praxiswerkstatt Jugend(sozial)arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Jugend(sozial)arbeit steht unter Druck: Immer jüngere Heranwachsende vertreten lautstark menschenverachtende und demokratiefeindliche Haltungen. Auch das Gewaltpotenzial steigt bei Jugendlichen wieder und es sind wieder mehr jugendkulturelle rechtsextreme Gruppierungen zu sehen. Die Frage\, wie Kinder und Jugendliche in demokratischen und menschenrechtlichen Haltungen gestärkt werden können\, wird immer herausfordernder. Dabei fehlt es der Jugend(sozial)arbeit auch immer wieder an der nötigen Unterstützung durch lokale Akteur:innen und kommunale Strukturen. Mehr denn je gilt es\, fachliche Kompetenzen\, Netzwerke und Unterstützungsstrukturen zu bündeln und Dynamiken entgegenzutreten\, die letztlich auf eine Schwächung von Demokratie und Menschenrechten abzielen. \nIn der Praxiswerkstatt „Stabil bleiben“ geht es darum\, sich zu den konkreten Problematiken im Arbeitsfeld auszutauschen und gemeinsam praxisorientierte Lösungswege für die jeweiligen Herausforderungen zu entwickeln. Unterstützt wird der Prozess von erfahrenen Mitarbeitenden der fa:rp (Fachstelle Rechtsextremismusprävention) von Cultures Interactive. Der Verein arbeitet seit 20 Jahren in der Rechtsextremismusprävention und bietet bundesweit Beratung\, Fachbegleitung\, Fortbildungen sowie Konzepte für die Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen für Schule und Jugendarbeit an. \nDie Teilnehmenden der Praxiswerkstatt arbeiten in Workshops über verschiedene Phasen zusammen und erarbeiten praxis- und fallorientierte Handlungsstrategien im Umgang mit Rechtsextremismus. Dazu erhalten sie Impulse\, Hilfestellungen durch bestehende Handlungskonzepte\, Informationen über (regionale) Unterstützungsangebote und Empfehlungen für die eigene Arbeit. \nWeitere Informationen zur Anmeldung finden Sie im verlinkten Programm. Die Werkstatt ist eine Kooperationsveranstaltung des SFBB mit der fa:rp von Cultures Interactive.[/vc_column_text][vc_btn title=“Programm als pdf“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.cultures-interactive.de%2Ffiles%2Fnews%2FProgramm%2520Praxiswerkstatt%25202025.pdf|title:%C3%96ffnet%20den%20Link%20www.cultures-interactive.de%20in%20neuem%20Tab|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V\nFachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp)\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/stabilbleiben (10.04.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antimuslimischer Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Training findet eine vertiefte Auseinandersetzung sowie eine Sensibilisierung in Bezug zu antimuslimischem Rassismus und seiner historischen Gewachsenheit statt. Darüber hinaus wird das Verhältnis zwischen individuell verantwortetem und strukturellem Rassismus thematisiert. Es erfolgt eine Verortung und Auseinandersetzung mit folgenden Fragen: Welche Vorurteile sind weit verbreitet? Welche Vorurteile habe ich selbst? Wie können Strukturen und Institutionen in der Aufarbeitung von Antimuslimischem Rassismus mitgedacht werden? Was kann ich diskriminierendem Verhalten entgegensetzen? \nSchwerpunkte: \n\nSensibiliserung für Antimuslimischen Rassismus als Diskriminierungsform\nWissensvermittlung zu historischen Kontinuitäten\nSelbstreflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung\nEntwicklung von Handlungsstrategien\n\nDieses Schwerpunkttraining richtet sich an interessierte Personen\, die sich vertieft mit einer Diskriminierungsdimension auseinandersetzen wollen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2025 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 02. Mai möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 259 259 29\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (17.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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