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SUMMARY:IDA-Training „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit”
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben eindringlich vor Augen geführt\, dass auch in Umfeldern\, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen\, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen\, die dafür gehalten werden\, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen. \nVom 31. Januar bis 01. Februar findet deshalb das digitale IDA-Training mit dem Thema „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf\, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat. \nIn der Fortbildung wird Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus vermittelt. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen soll dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickelt und gestärkt werden\, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Dazu werden die Methoden aus dem Kurskonzept genutzt und ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit reflektiert. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des IDA e.V. Eine Anmeldung ist noch bis zum 24. Januar 2025 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum\nfür Antirassismusarbeit e. V.\nMail: info@idaev.de\nWeb: www.idaev.de\n \nQuelle: www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen (11.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1733911312049{padding-top: 40px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitaler Fachaustausch: Empowerment rassifizierter Lehrkräfte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Rahmen der Online-Veranstaltung „Netzwerkbildung und Empowerment für rassifiziertes Schulpersonal“ ist ein Austausch über Herausforderungen und Chancen\, Bewältigungsstrategien und Resilienz sowie diskriminierungskritische Professionalität geplant. Die Veranstaltung richtet sich an rassifiziertes Schulpersonal\, das aufgrund von Herkunft\, Aussehen oder Religionszugehörigkeit Rassismuserfahrungen macht. \nGeplant sind zwei Impulsvorträge:\nMette Toft Nielsen ist Ko-Vorsitzende der SPARK Teachers Community der ENAR Stiftung. SPARK Teachers ist ein europaweites Netzwerk von Lehrkräften\, die sich als rassifizierte Personen identifizieren und die Bedeutung von Antirassismus in Schulen anerkennen. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten. Es wird eine Übersetzung auf Deutsch geben.\nNurcan und Rachaa sind Fortbildnerinnen bei LERAconnect\, ein Lehrkräftenetzwerk für Empowerment und Rassismussensibilität. LERAconnect bietet Fortbildungen zur Bekämpfung von Rassismus an Schulen und Empowerment-Workshops für Lehrkräfte mit Rassismuserfahrung an. \nDie digitalen Fachaustausche werden vom Projekt Bildungslücke_Rassismus – Beraten. Vernetzen. Stärken. in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe) durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung über das Anmeldeformular ist erforderlich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungslücke_Rassismus – Beraten. Vernetzen. Stärken.\nc/o LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.\nMail: bilra@life-online.de\nTel.: (030) 308 798 40\nWeb: www.bildungsluecke-rassismus.de \nQuelle: Mail von LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. vom 23.01.2025 (27.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1737971905398{padding-top: 40px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Kinder und Jugendliche in herausfordernden Zeiten stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Globale Krisen wie Kriege\, Klimawandel und Inflation beeinflussen das Leben junger Menschen in Deutschland massiv. Sie schaffen Unsicherheiten und Ängste und verstärken soziale Ungleichheiten. Hinzu kommen gesellschaftliche Herausforderungen wie der zunehmende Rechtsruck\, der die Freiräume der Jugendarbeit auf den Prüfstand stellt. Gleichzeitig gibt es massive Kürzungen im Sozial-\, Bildungs- und Kulturbereich. \nWie kann die Offene Kinder- und Jugendarbeit diesen Herausforderungen begegnen? Welche Potenziale können wir trotz allem entfalten? Und wie können wir weiterhin junge Menschen stärken und fördern? \nAm Vormittag geben zwei Inputs Impulse für die aktuelle Jugendarbeit. Der erste thematisiert die Lebenslagen junger Menschen in Zeiten multipler Krisen und die Rolle der Jugend(kultur)arbeit. Der zweite beleuchtet die Herausforderungen durch gesellschaftliche Rechtsverschiebungen und mögliche Handlungsspielräume für eine demokratische Jugendarbeit. Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit sich in sechs praxisnahen Workshops intensiv mit einem spezifischen Thema auseinanderzusetzen. Neben spannenden Inhalten und neuen Perspektiven möchte der Fachtag viel Raum zum Austausch und zur Vernetzung geben. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 31.01.2025 über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zum Programm des Fachtags erhalten Sie in der Einladung der LAG OKJA Berlin und des SFBB. \n  \nKontakt\nLandesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Berlin\nE-Mail: jugendarbeit@berlin.de\nWeb: www.berlin-jugendarbeit.com \nQuelle: Einladung zum Fachtag Jugendarbeit (03.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Safer Internet Day 2025
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die strategische Überflutung mit Desinformationen in Social Media und die rasante Weiterentwicklung von Technologien zur Erstellung von Deepfakes machen es online zunehmend schwieriger\, faktenbasierte Inhalte von manipulierten Inhalten oder Falschinformationen zu unterscheiden. Zum Safer Internet Day 2025 (SID25) am 11. Februar stellt die EU-Initiative klicksafe mit dem Thema „Keine Likes für Lügen! – Erkenne Extremismus\, Populismus und Deepfakes im Netz” die Aufklärung und Befähigung von Kindern und Jugendlichen zum Erkennen von Falschinformationen sowie populistischen und extremistischen Narrativen in den Mittelpunkt. Weitere Informationen zum Safer Internet Day finden sich auf der Website von klicksafe.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nklicksafe\nMail: info@klicksafe.de\nWeb: www.klicksafe.de\n \nQuelle: www.klicksafe.de/sid25 (18.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“6601″ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitale Schulstunde zum Safer Internet Day 2025
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Am 11. Februar 2025 ist Safer Internet Day (SID). Bundesweit nehmen hunderte Schulen\, Vereine und andere Institutionen daran teil. Der SID wird in Deutschland von der EU-Initiative klicksafe koordiniert. Unter dem Motto „Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus\, Populismus und Deepfakes im Netz“ lädt klicksafe alle Schüler:innen der Klassenstufen 8 bis 10 und ihre Lehrkräfte bundesweit zu einer digitalen Schulstunde ein. In diesen interaktiven 90 Minuten werden Jugendliche darin gestärkt\, extremistische Narrative sowie manipulative Deepfakes in Sozialen Medien zu erkennen und sich dagegen zu wappnen. \nDie Schulstunde findet online\, am 11. Februar\, von 10:00–11:30 Uhr\, statt und kann von allen Klassen direkt gestreamt werden. Weitere Informationen lassen sich auf der Website von klicksafe finden. Lehrkräfte und Pädagog:innen können ihre Klassen bis zum 10. Februar 2025 über das Onlineformular anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach der Anmeldung erhalten Lehrkräfte und Pädagog:innen alle notwendigen Informationen und den Zugangslink.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nklicksafe\nMail: info@klicksafe.de\nWeb: www.klicksafe.de\n \nQuelle: www.klicksafe.de/sid25/digitale-schulstunde (13.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung "Rassistischer Diskriminierung in Schule wirksam entgegenwirken"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Mit der Fortbildung „Rassistischer Diskriminierung in Schule wirksam entgegenwirken“ sollen Personen in unterschiedlichen Beratungsfunktionen in und um Schulen darin unterstützt werden\, bei Vorfällen zu Rassismus professioneller zu beraten und mehr Handlungssicherheit bei Interventionen zu erlangen. Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende mit Beratungsfunktion aus Migrant:innenselbstorganisationen und anderen (Selbst-)Organisationen von rassismusbetroffenen Gruppen sowie an Schulpersonal mit Beratungsfunktion. Weitere Informationen zum Inhalt der Fortbildung lassen sich auf der Website des Projekts Bildungslücke_Rassismus – Beraten. Vernetzen. Stärken. finden. \nDie Fortbildung wird an vier aufeinanderfolgenden Tagen in Präsenz in Berlin und an einem Onlinetermin stattfinden. Eine vorherige Anmeldung sowie eine verbindliche Teilnahme an allen Terminen ist Voraussetzung. Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind\, wird zu einer schnellen Anmeldung geraten. Die Anmeldung ist noch bis zum 20. Januar 2025 über das Anmeldeformular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungslücke_Rassismus – Beraten. Vernetzen. Stärken.\nc/0 LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.\nMail: info@life-online.de\nTel.: (030) 30 87 980\nWeb: www.life-online.de \nQuelle: www.bildungsluecke-rassismus.de/fobi (23.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1734950079788{padding-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #spezial: KI vs. Demokratie – Filterblasen\, Desinformation und Verantwortung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nDass Digitalisierung die Demokratie herausfordert\, ist in der öffentlichen Diskussion ein Gemeinplatz. Aber wie verändern die aktuellen Durchbrüche und die zunehmende Adaption im Feld der künstlichen Intelligenz diese Diagnose? \nIn der jumblr-Session: #spezial werden wir die Frage fokussieren\, wie sich demokratische Öffentlichkeiten unter den Bedingungen des vermehrten KI-Einsatzes verändern. Im Besonderen werden wir darauf eingehen\, ob und in welchem Maße ein Anstieg von Desinformation zu erwarten und mit welchen Wirkungen gerade im Kontext von Wahlen zu rechnen ist. Wir werden zudem darüber sprechen\, wie sich ändernde Praktiken der Medienrezeption durch Assistenten\, Bots und die Automatisierung journalistischer Leistungen potenziell auf demokratische Willensbildung auswirken. Die Diskussion wird für konkrete Entwicklungen sensibilisieren und Möglichkeiten aufzeigen\, um in einer wandelnden Informationsumgebung ein adäquates Medienbewusstsein zu entwickeln. \nDie jumblr-Session richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. \n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-spezial (23.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antisemitismus im Alltag: Erleben\, Überleben\, Weiterleben?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]An öffentlichen Gebäuden in Berlin flattert die Fahne Israels und Poster bewerben eine Positionierung gegen jede Form von Antisemitismus. Gleichzeitig werden jüdische Kinder schon in der Kita und Grundschule im Zusammenhang mit dem Konflikt in Israel zusammengeschlagen. Die meisten nicht-jüdischen Deutschen lesen antisemitische Fälle in den Nachrichten\, kennen aber kaum Betroffene selbst und weisen Antisemitismus weit von sich und ihren Institutionen. Was bedeutet es aber konkret für jüdische Menschen mit dem internalisierten und emotionsgeladenen sowie familiär übermittelten Wissen von Shoah und Antisemitismus tagtäglich zu leben\, zu überleben und weiterleben zu müssen? Wie sehen die Fallzahlen antisemitischer Angriffe vor und nach dem 7. Oktober 2023 aus? Wie sieht Beratungsarbeit und Begegnungspädagogik aus\, wenn die dort Tätigen selbst betroffen sind und somit täglichen (Re-)Traumatisierungsmomenten ausgesetzt sind? Wie kann Antisemitismus pädagogisch begegnet werden in einer angemessenen Art\, die die Innenperspektive und die spezifischen Erfahrungen der Betroffenen ernst nimmt? \nIm Workshop werden Situationen und Fallbeispiele diskutiert\, um Perspektivkoordinationen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden werden in Kleingruppen oder Partnerarbeit eigene Fragen und Fallbeispiele entwickeln und diskutieren und mit den Referierenden darüber ins Gespräch kommen. Der Workshop ist der erste Teil der Veranstaltungsreihe „Nothing about us without us?!« – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus\, Erinnerungskultur und jüdisches Leben in Deutschland.“ Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (27.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1737973486528{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtagung: Antisemitismus in der Krise - Entwicklungen\, Auswirkungen\, Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ob Hitlergrüße auf der Straße\, „Judenwitze“ auf Schulhöfen oder verschwörungsideologisches Geraune über vermeintlich jüdische Interessen während der Pandemie\, bereits vor dem 7. Oktober 2023 war Antisemitismus in Deutschland gegenwärtig. Denn ob bei mittelalterlichen Ausbrüchen der Pest\, politischen und sozialen Revolutionen\, Auswüchsen des modernen Kapitalismus oder anderen als Krisen empfundenen Begebenheiten scheint der Reflex der Judenfeindschaft einzusetzen. Immer passt sich der Antisemitismus an; ständig wird er aktualisiert. Gibt es also einen Zusammenhang von Antisemitismus und Krisenerfahrung? Wie sieht diese Verbindung aus? Was bedeutet sie für unterschiedliche Ausprägungen von Antisemitismus? \nDiese und weitere Fragen sollen im Rahmen der bundesweiten Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung aufgegriffen und diskutiert werden. Nachdem aktuelle Debatten rund um Antisemitismus\, dessen Spielarten und ihre Krisenzusammenhänge erläutert und vertieft werden\, werden antisemitismuskritische pädagogische Ansätze gemeinsam mit weiteren Praktikerinnen und Praktikern diskutiert und reflektiert. Damit soll nicht nur die reflexive Professionalisierung des Arbeitsfeldes\, sondern auch die Vernetzung der Beteiligten unterstützt werden. \nJe nach Übernachtungs- und Verpflegungsoption kostet die Teilnahme an der Fachtagung zwischen 30 und 120 €. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBundeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: info@bpb.de\nWeb: www.bpb.de \nQuelle: www.bpb.de/veranstaltungen (02.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Seminar "Scham – die Wächterin der Menschenwürde – ein Thema für Schule und Jugendhilfe"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Leitung des Seminars „Scham – die Wächterin der Menschenwürde – ein Thema für Schule und Jugendhilfe“ hat Dr. Stephan Marks. Er bildet seit vielen Jahren Berufstätige\, die mit Menschen arbeiten\, über Menschenwürde und Scham fort. Im Seminar werden (aus Sicht von Psychologie\, Sozialpsychologie und Gehirnforschung) die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt und anhand der Erfahrungen der Teilnehmenden reflektiert. Des Weiteren wird die Bedeutung des Themas für die eigene Person\, für die soziale und pädagogische sowie psychologische Arbeit im Kontext der Schule und Jugendhilfe erarbeitet. Daran anknüpfend werden Wege aufgezeigt\, mit dieser „schwierigen“ Emotion im pädagogischen Alltag konstruktiv umzugehen. Auf die Praxisrelevanz wird ein besonderes Augenmerk gelegt. \nThemenübersicht: \n\nWas ist Scham? Wie zeigt sie sich? Wodurch wird sie ausgelöst? Welches sind ihre Entwicklungs-Impulse?\nWie reguliert sie die Würde des Menschen?\nWorin unterscheiden sich Scham und Schuld?\nWelche Bedeutung haben Schamgefühle für die eigene Person\, für eine Gruppe und für die soziale\, pädagogische bzw. psychologische Arbeit im Kontext der Organisation sowie die Rahmenbedingungen dieser Arbeit?\n\nDie Teilnehmenden erhalten eine erweiterte Teilnahmebescheinigung\, die für die Zertifizierung zum*zur „Trainer:in für Neue Autorität und menschenwürdige Pädagogik“ angerechnet werden kann. Die Teilnahmegebühr beträgt 350 €. \nWeitere Informationen finden sich in dem Veranstaltungsflyer. Eine Anmeldung ist bis zum 24. Januar 2025 über das Anmeldeformular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\nKontakt\nBerliner Institut für Soziale Kompetenz & Gewaltprävention e.V.\nMail: info@soziales-training.de\nTel. : 0172 90 57 301\nWeb: www.soziales-training.de \nQuelle: www.soziales-training.de/Flyer_Scham_2025.pdf (16.12.2024) \n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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