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SUMMARY:Politische Bildung zwischen Aktion und Reaktion. Radikalisierungsprozesse am extrem rechten Rand aus bildungspolitischer Sicht
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Politische Bildung als »Allheilmittel« gegen Radikalisierung – diese oft geäußerte Annahme funktioniert aus vielerlei Hinsicht nicht. Was kann politische Bildung in Bezug auf Radikalisierungsprozesse allgemein und am extrem rechten Rand im Besonderen leisten und was eben auch nicht? Betrachtet werden: \n\nDas historisch-politische Spannungsfeld\, in dem sich die politische Bildungslandschaft in Deutschland entwickelt hat.\nDie Grenzen und Möglichkeiten von politischer Bildung zwischen »Aktionismus« und Information\, zwischen Beutelsbacher Konsens\, vermeintlichem Neutralitätsgebot und notwendiger Kontroversität.\nUnd nicht zuletzt das Spannungsfeld zwischen Extremismusprävention und politischer Bildung.\n\nDen Impuls zur Diskussion gibt Dr. Maja Bächler\, Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale (02.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1733147725275{padding-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:„Zusammen am Tisch“ - Gespräch zum Thema Kinderrechte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Am 17. Januar 2025 lädt das Theater an der Parkaue ab 19 Uhr Jung und Alt und alle dazwischen zum gemeinsamen Essen und Diskutieren ein. In dieser Ausgabe von „Zusammen am Tisch“ widmet sich das Theater dem Thema Kinderrechte. Diskutiert wird über bestehende Ungleichheiten\, die Situation junger Menschen während der Pandemie und eine Zukunft mit mehr Teilhabe. In Live-Zeichnungen hält Federica Teti Diskussionen\, Gedanken und Eindrücke des Abends fest.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nTheater an der Parkaue\nE-Mail: service@parkaue.de\nTel.: (030) 55 77 52 52\nWeb: www.parkaue.de \nQuelle:www.parkaue.de/spielplan (23.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1734946846925{padding-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antragswerkstatt - House of Resources Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Antragswerkstatt werden Grundsätze der Antragstellung erläutert. Gemeinsam werden alle Schritte des Antrags unter die Lupe genommen. In der Werkstatt werden alle wichtigen Aspekte durchleuchtet und ein Leitfaden für eine erfolgreiche Antragstellung entwickelt. Die Teilnahme an der Antragswerkstatt ist eine Bedingung und der erste Schritt für den Antrag auf Mikroprojektförderung durch das House of Resources Berlin. Die Zielgruppe der Antragwerkstatt sind Migrant*innen- und andere Organisationen\, die sich für Integration und Partizipation in Berlin engagieren. \nDie Anmeldung finden Sie auf der Webseite des House of Resources Berlin. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nHouse of Resources Berlin\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 992 639 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/antragswerkstatt (16.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Staat und Geschichtsunterricht
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Rahmen der Montagsdebatte „Macht und Erinnerung“ wird mit prominenten Gästen an der Schnittstelle von Forschung\, Erinnerungskultur und Öffentlichkeit über Fragen wie „Was haben Macht und Erinnerung miteinander zu tun?“\, „Wer macht Erinnerungs- und Geschichtspolitik?“\, „Wie werden Identitäten und Moralvorstellungen über den Rückgriff auf Geschichte konstruiert?“ diskutiert. Die Montagsdebatte findet im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und sind im Nachhinein über das Portal L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung abrufbar. \nAm 20. Januar 2025 findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Staat und Geschichtsunterricht“ statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. Einlass ab 17:30 Uhr.[/vc_column_text][vc_btn title=“Programm als PDF“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fnetzwerk-zeitgeschichte.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F10%2FMontagsdebatte2425_Programm.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Zeitgeschichte\nE-Mail: netzwerk-zeitgeschichte@stiftung-bg.de\nWeb: www.netzwerk-zeitgeschichte.de \nQuelle: www.netzwerk-zeitgeschichte.de/montagsdebatte2024-25 (16.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1734353257055{padding-top: 40px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassismuskritik als Gesellschaftstheorie oder: Warum eine Demokratie ohne Rassismuskritik keine Demokratie ist
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die antirassistischen Artikulationen der letzten Jahren können als durchaus zornige Forderung verstanden werden\, die Auseinandersetzung mit der Alltäglichkeit von rassistischen Unterscheidungssystemen in Angriff zu nehmen und eine Art dominanzkulturelle Ignoranz zu überwinden. Daran schließt Rassismuskritik an. Im Zuge dieser Kritik geht es darum\, die Wirksamkeit rassistischer Handlungs-\, Empfindungs- und Deutungsweisen empirisch zu erkennen und gesellschaftsanalytisch zu reflektieren. Weil die Weigerung\, Rassismus (etwa bei der Polizei\, der Wohnungs- und Stellenvergabe\, in Bildungsinstitutionen) zu thematisieren\, rassistische Routinen stabilisiert\, beginnt Rassismuskritik mit dem Sprechen über Rassismus. Was dies heißt und welchen Beitrag Rassismuskritik zur Analyse gesellschaftlicher Gegenwart leisten kann\, wird zur Diskussion gestellt. Es wird danach gefragt\, was es wohl hieße\, in der programmatisch postrassistischen und der Idee der Demokratie verpflichteten Migrationsgesellschaft politisch gebildet zu sein. Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Paul Mecheril\, Universität Bielefeld. Er ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration an der Fakultät für Erziehungswissenschaft. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (13.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #27: KI - ein Spiel?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nKann spielerisches Experimentieren mit Künstlicher Intelligenz Jugendliche zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der digitalisierten Gesellschaft anregen und sie ggf. von dystopischen Ängsten lösen? \nMedien wie Comics\, Coding oder analoge Spielentwicklung bieten dafür vielfältige Ansätze. Themen sind etwa Werte\, Trainingsdaten\, digitale Bilderfluten oder Selbst- und Fremdbestimmung. Die jumblr-Session #27 bietet Einblicke in KI-Tools und zeigt mit Übungen aus Seminaren im wannseeFORUM kreative Zugänge auf. Diese schaffen Raum für Austausch und inhaltliche Auseinandersetzung mit KI. Dies geschieht im Sinne einer spielerisch-kreativen politischen Medienbildung. \nDie jumblr-Session #27 richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \n\n\nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.\n \n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-27 (23.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:IDA-Training „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit”
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben eindringlich vor Augen geführt\, dass auch in Umfeldern\, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen\, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen\, die dafür gehalten werden\, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen. \nVom 31. Januar bis 01. Februar findet deshalb das digitale IDA-Training mit dem Thema „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf\, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat. \nIn der Fortbildung wird Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus vermittelt. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen soll dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickelt und gestärkt werden\, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Dazu werden die Methoden aus dem Kurskonzept genutzt und ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit reflektiert. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des IDA e.V. Eine Anmeldung ist noch bis zum 24. Januar 2025 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum\nfür Antirassismusarbeit e. V.\nMail: info@idaev.de\nWeb: www.idaev.de\n \nQuelle: www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen (11.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1733911312049{padding-top: 40px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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