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SUMMARY:Thementag: Ausgrenzung und Solidarität - Antisemitismus im Sport
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der Thementag wird gestaltet mit Lesungen\, Vorträgen und Diskussionen sowie einer Ausstellung mit Bildern von Solidaritätsaktionen für Hersh Goldberg-Polin. \nProgramm \nLesung\, 12:00: Dabei sein wäre alles. Wie Athlet:innen bis heute gegen Ausgrenzung kämpfen | Martin Krauss (Journalist & Autor)\nVortrag\, 13:45: Identität durch Gewalt? Antisemitismus in der Geschichte des Sports | Dr. Veronika Springmann (Sportmuseum Berlin)\nVortrag\, 15:30: Fankultur in Israel | Felix Tamsut (Journalist)\nPodium\, 17:15: Fußball und Antisemitismus nach dem 7. Oktober | Ruben Gerczikow (Autor & Publizist)\, Felix Tamsut (Journalist)\, Alice Reitz (MAKKABI Deutschland)\nModeration: Dr. Rosa Fava \nDie Veranstaltung ist öffentlich und kann ohne Anmeldung besucht werden. Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite des Bildung in Widerspruch e.V.. \n  \nKontakt\nBildung in Widerspruch e.V.\nE-Mail: kontakt@bildung-in-widerspruch.org\nWeb: www.bildung-in-widerspruch.org \nQuelle: Mail des Bildung in Widerspruch e.V. vom 22.11.2024 (27.11.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Der 7. Oktober und seine Folgen – Erfahrungen und Methoden aus der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das antisemitische Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende\, bis heute andauernde Krieg in Gaza (sowie auch im Libanon) stellen die antisemitismus- und rassismuskritische Bildung weiterhin vor große Herausforderungen. Diesen Herausforderungen hat sich der BildungsBausteine e.V. seit letztem Herbst verstärkt u. a. im Rahmen des landesgeförderten Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ gestellt. Gemeinsam mit Kolleg:innen aus dem Bundesprojekt „Zusammen_denken\, zusammen handeln – Spannungsfelder der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildung konstruktiv bearbeiten“ sowie mit weiteren Praktiker:innen sollen zum Jahresende unterschiedliche Ansätze im Umgang mit Antisemitismus und Rassismus im Kontext Israel/Palästina vorgestellt sowie Erfahrungen reflektiert werden.\nMehr Informationen zum Programm inkl. einer Übersicht über die angebotenen Kurz-Workshops lassen sich auf der Website des BildungsBausteine e.V. finden. \nUm eine Anmeldung inkl. Workshop-Wunsch (Priorität und Alternative) wird bis zum 29.11.2024 per E-Mail an: anmeldung@bildungsbausteine.org gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDie Förderung der Veranstaltung übernimmt sowohl die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung\, die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) sowie das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus als auch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/veranstaltungen (25.11.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:"Lobbyarbeit für Kinder- und Jugendbeteiligung" - Vortrag und Workshop
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Wie können Kinder\, Jugendliche und junge Heranwachsende in Berlin noch stärker in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden? Wie kann Kinder- und Jugendbeteiligung weiter in der Kommune etabliert werden? Was bedeutet Lobbyarbeit im Kontext der\nKinder- und Jugendbeteiligung und welche Hürden gilt es zu überwinden? Wie kann eine Verzahnung von Lobbyarbeit und Partizipation und Demokratieförderung aussehen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die Veranstaltung „Lobbyarbeit in der Kinder- und Jugendbeteiligung“ am 3. Dezember 2024. Der Referent Prof. Dr. em. Werner Lindner gibt hilfreiche Impulse und Werkzeuge\, wie Kinder- und Jugendbeteiligungsprozesse in der Kommune weiter gestärkt und mit welchen Strategien Vorbehalten begegnet werden können. \nAblauf \n10:00 Uhr Begrüßung und Ankommen\n10:15 Uhr „Lobbyarbeit in der Kinder- und Jugendbeteiligung“ – Vortrag von Prof. Dr. em. Werner Lindner\n11:30 Uhr Gruppensessions zu einzelnen Aspekten von Lobbyarbeit\n12:45 Uhr Gemeinsamer inhaltlicher Abschluss\n13:00 Uhr Gemeinsamer Mittagsimbiss und informeller Austausch\n14:00 Uhr Ende \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist noch bis zum 29.11.2024 über das Anmeldeformular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDrehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin\nc/o Stiftung SPI\, Geschäftsbereich Lebenslagen\, Vielfalt & Stadtentwicklung\nE-Mail: drehscheibe@lvs.stiftung-spi.de\nTel.: (030) 460 647 80\nWeb:www.mitbestimmen-in-berlin.de \nQuelle: Mail Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin vom 21. Oktober 2024 [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1730111626803{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Auf den Spuren des Widerstandes gegen Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fortbildungen geben Lehrer:innen und Lehramtsstudent:innen Anstöße\, wie die Themen Rassismus und Kolonialismus im Unterricht behandelt werden können. Dafür wird der Bildungscomic „Widerstand“ sowie interaktive Methoden für den Unterricht vorgestellt. Die Materialien können mit Schüler:innen ab 15 Jahren eingesetzt werden. Konkret werden folgende Fragen diskutiert: Wie spreche ich mit Schüler:innen über den Zusammenhang zwischen Rassismus und Kolonialismus? Welche konkreten Beispiele gibt es für koloniale Kontinuitäten? Und wie gestaltet sich antikolonialer Widerstand? \nDie Fortbildung wird an zwei Terminen als Präsenzveranstaltung angeboten: \n\n05. Dezember: Exklusiv für Englischlehrer:innen/Lehramtsstudent:innen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.\n12. Dezember: Für alle Lehrkräfte/Lehramtsstudent:innen offen.\n\nWeitere Informationen zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie auf der Webseite der Initiative Perspektivwechsel.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nInitiative Perspektivwechsel e.V.\nE-Mail: info@initiativeperspektivwechsel.de\nWeb: www.initiative-perspektivwechsel.org \nQuelle: www.initiative-perspektivwechsel.org/fortbildung (27.09.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Prävention. Macht. Schule.: Kinderschutz im Fokus der Extremismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Zuge ihrer Tätigkeit kommen pädagogische Fachkräfte unweigerlich mit den vielfältigen Lebensgeschichten und (religiösen) Weltanschauungen ihrer Schüler*innen sowie deren Eltern in Berührung. Gesellschaftliche Konfliktlagen und Zugehörigkeiten\, ebenso wie extremistische Einstellungs- und Verhaltensweisen\, werden häufig auch im Klassenraum verhandelt. \nDie vier Fachvorträge diskutieren die Frage\, wie pädagogische Fachkräfte komplexen Herausforderungen der Extremismusprävention begegnen können. Die Teilnehmenden bekommen dazu konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand\, um Radikalisierungsprozesse zu erkennen\, darüber in den Austausch zu kommen und präventiv in ihren Institutionen wirksam zu sein. \n\n26.September 2024: Medienkonsum und Online-Prävention (IZRD e.V.)\n17. Oktober 2024: Gendersensible Präventionsarbeit aus der Praxis (SMF-Verband)\n07. November 2024: Pädagogische Ansätze zum Umgang mit dem ‘Nahostkonflikt’ (ufuq e.V.)\n05.Dezember 2024: Rechtsextremismusprävention und Kinderschutz (Miteinander e.V.)\n\nDie Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über ein Anmeldeformular. Die Teilnahme an den Fortbildungen ist kostenlos. Weitere Informationen zu den einzelenen Fortbildungen finden Sie im Flyer.[/vc_column_text][vc_btn title=“Zum Flyer“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F07%2FPraevention.Macht_.Schule_24.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nInterdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD)\nE-Mail:anmeldung@izrd.de\nTel.: (030) 835 430 72\nWeb: www.izrd.de \nQuelle: www.izrd.de/fortbildung (26.07.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:30 Jahre Anne Frank Zentrum - Festwochenende in der Berliner Ausstellung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Anne Frank Zentrum feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum bundesweit mit einem besonderen öffentlichen Programm. Höhepunkt ist ein Festwochenende am 7. und 8. Dezember in der Berliner Ausstellung des Anne Frank Zentrums „Alles über Anne“. Das Anne Frank Zentrum erinnert mit Ausstellungen und weiteren Bildungsangeboten an Anne Frank und ihr Tagebuch. Das jüdische Mädchen ist eines der bekanntesten Opfer des Holocaust. Die historisch-politischen Bildungsangebote des Anne Frank Zentrums richten sich vorwiegend an Kinder und Jugendliche. Durch die Auseinandersetzung mit Anne Franks Biografie lernen sie über die NS-Zeit und wie wichtig Demokratie und Freiheit sind. \nProgramm \nSamstag\, 7. Dezember & Sonntag\, 8. Dezember 2024\, jeweils:\n10.00 – 18.00 Uhr Freier Eintritt in die Berliner Ausstellung „Alles über Anne“\n11.00 Uhr | 14.00 Uhr | 16.00 Uhr Deutschsprachige Familienführungen\n14.00 – 17.00 Uhr Kreativwerkstatt für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene \nWeitere Informationen zum Festwochenende sowie zur Berliner Ausstellung „Alles über Anne“ erhalten Sie auf der Webseite des Anne Frank Zentrums. \n  \nKontakt\nAnne Frank Zentrum e.V.\nE-Mail: zentrum@annefrank.de\nWeb: www.annefrank.de \nQuelle: www.annefrank.de/30-jahre-anne-frank-zentrum (27.11.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: Rechtsextremismus im Natur- und Umweltschutz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Seit einigen Jahren ist der Rechtsextremismus in Deutschland wieder auf dem Vormarsch. Populisten spalten unsere Gesellschaft und sorgen dafür\, dass sich Menschen radikalisieren\, sogar bis hin zu Gewalttaten gegen Politiker:innen. Die beiden Teile des Workshops dauern jeweils drei Stunden:\n \nTeil 1: Ökologie von rechts: Rechtsextreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz\nTeil 2: Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus \nDie Fachstelle FARN fördert kritisches Denken und vermittelt ein Verständnis für globale Herausforderungen. Ziel ist es\, das soziale Gefüge zu stärken\, die Umwelt zu schützen und demokratische Werte zu fördern. Weitere Informationen zum Workshop der Fachstelle sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie in der Einladung. \nKontakt\nBUNDjugend Berlin\nE-Mail: anja@bundjugend-berlin.de\nWeb: www.bundjugend-berlin.de \nQuelle: https://www.bundjugend-berlin.de/rechtsextremismus-workshops-mit-farn/ (04.09.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Creator.Festival 2024
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Veranstaltung bietet praxisorientierte Werkstattformate\, Vorträge\, Diskussionen und Podiumsgespräche zu aktuellen Themen der Social-Media-Kommunikation. Im Fokus stehen Kurzvideos wie TikToks\, Reels und Shorts sowie deren Einsatz in der politischen Bildung\, plattformspezifische Gestaltung und Strategien zur Auseinandersetzung mit Desinformation und Radikalisierung auf Plattformen wie TikTok. Ziel ist es\, Teilnehmenden Werkzeuge für effektive Videokommunikation in NGOs und Initiativen zu vermitteln und den Austausch untereinander zu fördern. \nDie Teilnahme am Creator.Festival ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie im Programm. \n  \nKontakt\nProjekt TikTok Slam – Strategien gegen Radikalisierung und Desinformation\nc/o mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V.\nE-Mail: tiktokslam@medialepfade.org\nWeb: www.tiktokslam.berlin  | www.medialepfade.org/tiktokslam \nQuelle: www.tiktokslam.berlin/creatorfestival (03.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digi-Workshop: Prävention und Intervention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]In Zusammenarbeit mit HateAid lädt Young Up! bereits engagierte BIPoC bzw. Menschen mit eigener/familiärer Migrations- und/oder Fluchterfahrung zum Workshop über digitale Sicherheit und Prävention gegen digitale Gewalt ein. \nDie Teilnehmenden erhalten einen Einblick in präventive Schutzstrategien und erfahren\, welche Optionen in akuten Krisen zur Verfügung stehen. Außerdem widmet sich der Workshop den rechtlichen Möglichkeiten\, um digitaler Gewalt zu begegnen und es soll aufgezeigt werden\, wie Betroffene sich aktiv gegen Hass im Netz positionieren können. \nDie Anmeldung steht bis zum 04.12.2024 auf der Webseite des BZI zur Verfügung.[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nBundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI)\nE-Mail: hi@young-up.de\nTel.: (030) 450 891 19\nWeb: www.young-up.de \nQuelle: www.young-up.de/digi-workshop (28.11.2024) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“medium“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Kulturelle Bildung - Offene Räume\, Jüdische Erfahrungen und antisemitismuskritische Standards
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Bedeutung Kultureller Bildung für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und als Form kultureller Teilhabe ist gesellschaftlich und politisch anerkannt. Auch Kulturinstitutionen profitieren von der Interaktion mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und der dadurch entstehenden institutionellen Öffnung ihrer Räume. Das Berliner Rahmenkonzept Kulturelle Bildung mit seinen Fortschrittsberichten und die in den letzten 15 Jahren neu entstandenen (Förder-)Strukturen von Bund\, Ländern und Stiftungen sind eindrückliche Belege für viel Erreichtes. \nNach dem 07. Oktober 2023 ist nun aber auch offenkundig geworden\, dass sich die Räume für jüdische und antisemitismuskritische Themen und Künstler:innen seit längerer Zeit immer weiter verengen. Der Fachtag zum Ende des fünfjährigen Bundesmodellprojekts Chasak! des Instituts für Neue Soziale Plastik soll daher Raum geben für jüdische Erfahrungen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Programm: \n15.00 – 16.00 Uhr: Austausch und Vernetzung (begrenzte Anzahl an Plätzen; eine Anmeldung ist bis zum 03. Dezember möglich)\n17.00 – 18.00 Uhr: Panel 1 – Kulturelle Bildung in der Gedenkstättenarbeit: Probleme und Chancen\n19.00 – 20.30 Uhr: Panel 2 – Antisemitismuskritische Standards für die Kulturelle Bildung \nEine Anmeldung ist bis zum 03. Dezember per Mail möglich. Weitere Infos zur Fachtagung erhalten Sie auf der Webseite des Instituts für Neue Soziale Plastik. \nKontakt\nProjekt Chasak!\nc/o Institut für Neue Soziale Plastik\nE-Mail: thamer@neue-soziale-plastik.org\nWeb: www.neue-soziale-plastik.de \nQuelle: www.neue-soziale-plastik.de (25.11.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung „Umkämpfte  Wahrheiten: Verschwörungstheorien im digitalen Zeitalter und die  Stärkung demokratischer Resilienz“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Forschungsprojekt „Muster und Dynamiken von Verschwörungstheorien und rechtsextremen Ideologien in Krisenzeiten (NEOVEX)“ lädt zur Diskussionsveranstaltung „Umkämpfte Wahrheiten: Verschwörungstheorien im digitalen Zeitalter und die Stärkung demokratischer Resilienz“ am 10. Dezember 2024 in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin (Jägerstraße 1-3\, 10117 Berlin) ein. \nIm Rahmen der Diskussionsveranstaltung soll gemeinsam erörtert werden\, wie die Gesellschaft gegen Herausforderungen wie Desinformationen\, Verschwörungstheorien und anderen Formen der Meinungsmanipulation und Diffamierung resilienter werden kann. Diskutiert werden rechtliche und regulatorische Ansätze gegen Hass und Hetze im Netz sowie psychologische Faktoren\, die Verschwörungstheorien so verführerisch und sozial anschlussfähig machen. \nDie Anzahl der Plätze ist limitiert. Eine Anmeldung ist noch bis zum 3. Dezember 2024 auf der Website des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik möglich. Hier finden sich auch weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Ablauf. Die Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung ist kostenlos.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nInstitut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg\nE-Mail: pawelz@ifsh.de\nWeb: www.neovex-projekt.de \nQuelle: www.ifsh.de/event (18.11.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“6465″ css=“.vc_custom_1731925170168{padding-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Poems of pain and remembrance - Abschiedsveranstaltung Musikalisches Erbe der Rom*nja
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Projekt „Erinnerungen an Samudaripen im musikalischen Erbe der Rom:nja“ vom RomaniPhen e.V. befasst sich mit dem Krieg und dem Völkermord an den Rom*nja\, aber auch mit der Geschichte des Widerstands aus der Sicht der Rom*nja\, die in Liedern zum Ausdruck kommt\, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Das musikalische Erbe zeugt von lokalem\, historischem und persönlichem Wissen und ist das generationenübergreifende Element der Erinnerung. \nWährend der Abschlussveranstaltung wird Folgendes präsentiert: \n\n18.00-18.10 Uhr: Begrüßung durch die RomaniPhen und die EVZ\n18.10-18.30 Uhr: Rom*nja-Jugendchor und Band interpretieren traditionelle Rom*nja-Lieder mit Tayo Awosusi-Onutor und Dejan Jovanović\n18.30-19.10 Uhr: Vorführung des Dokumentarfilms Poems of pain and remembrance\n19.10-19.35 Uhr: Buchpräsentation und Diskussion mit den Autor*innen: Zlatomir Jovanović (The life of Roma is full with tears) und Vera Kurtić (The war was over but our suffer was not)\n19.45- 20.20 Uhr: Auftritt von Dejan Jovanović und Ensemble\, Rom*nja-Volkslieder\, die in den Konzentrationslagern während des Naziregimes entstanden sind\, vorgetragen von einem Symphonieorchester und einem Chor aus Serbien und Bulgarien.\n20.25 Uhr: Geselliges Beisammensein mit Erfrischungen in der Halle\n\nWeitere Informationen lassen sich auf der Website des RomaniPhen e.V. finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nKontakt\nRomaniPhen e.V.\nMail: info@romnja-power.de\nTel.: (030) 350 502 64\nWeb: www.romnja-power.de\n \nQuelle: Mail vom 04.12.2024 vom RomaniPhen e.V. (09.12.2024) \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:"Erreichtes verstetigen – Visionen gestalten" Abschlussveranstaltung der RAA Berlin e.V.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Rahmen der UN-Dekade hat sich Deutschland dazu verpflichtet\, einen Beitrag zur Stärkung und Verwirklichung wirtschaftlicher\, sozialer\, kultureller und politischer Rechte von Schwarzen\, afrikanischen und afrodiasporischen Menschen zu leisten sowie sich gegen Diskriminierung und anti-Schwarzen Rassismus einzusetzen. Im Dezember 2016 verpflichtete sich der Berliner Senat im Rahmen der Koalitionsvereinbarung\, Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Dekade durchzuführen. Mit der Verankerung und Finanzierung von Projekten im Themenfeld anti-Schwarzer Rassismus und Gleichstellung von Menschen afrikanischer Herkunft hat das Land Berlin eine Vorreiterrolle eingenommen. Das Ende der UN-Dekade ist ein Anlass\, um gemeinsam zu diskutieren\, was in den letzten zehn Jahren passiert ist\, wo wir in Berlin stehen und welche Maßnahmen für eine Verstetigung des bisher Erreichten notwendig sind. \nAbschlussveranstaltung der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft\n \nDie Veranstaltung findet am 12. Dezember 2024 im Haus der Kulturen der Welt statt. Eine Übersetzung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) wird angeboten. Die Räume sind barrierefrei zugänglich. \nEine Anmeldung ist bis zum 29. November über das Online-Formular möglich. Das Programm zur Abschlussveranstaltung ist auf der Webseite des RAA e.V. einsehbar.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nRAA Berlin\nE-Mail: info.pad@raa-berlin.de\nTel.: (030) 240 45 100\nWeb: www.raa-berlin.de \nQuelle: www.raa-berlin.de/aktuelles/veranstaltungen (17.10.2024) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2224″ img_size=“medium“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Auf den Spuren des Widerstandes gegen Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fortbildungen geben Lehrer:innen und Lehramtsstudent:innen Anstöße\, wie die Themen Rassismus und Kolonialismus im Unterricht behandelt werden können. Dafür wird der Bildungscomic „Widerstand“ sowie interaktive Methoden für den Unterricht vorgestellt. Die Materialien können mit Schüler:innen ab 15 Jahren eingesetzt werden. Konkret werden folgende Fragen diskutiert: Wie spreche ich mit Schüler:innen über den Zusammenhang zwischen Rassismus und Kolonialismus? Welche konkreten Beispiele gibt es für koloniale Kontinuitäten? Und wie gestaltet sich antikolonialer Widerstand? \nDie Fortbildung wird an zwei Terminen als Präsenzveranstaltung angeboten: \n\n05. Dezember: Exklusiv für Englischlehrer:innen/Lehramtsstudent:innen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.\n12. Dezember: Für alle Lehrkräfte/Lehramtsstudent:innen offen.\n\nWeitere Informationen zur Fortbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie auf der Webseite der Initiative Perspektivwechsel.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nInitiative Perspektivwechsel e.V.\nE-Mail: info@initiativeperspektivwechsel.de\nWeb: www.initiative-perspektivwechsel.org \nQuelle: www.initiative-perspektivwechsel.org/fortbildung (27.09.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitale Medien und Demokratie - Aber auf TikTok habe ich gesehen …
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Seminar „Digitale Medien und Demokratie – Aber auf TikTok habe ich gesehen …“ richtet sich an politisch interessierte Menschen ab 18 Jahren. Es wird untersucht\, wie Desinformation entsteht\, verbreitet wird und welche Auswirkungen sie auf die Gesellschaft hat. Zudem werden Strategien erarbeitet\, um falsche Informationen zu erkennen und ihnen aktiv entgegenzuwirken. In einer Zeit\, in der diese eine immer größere Rolle spielen\, ist es von entscheidender Bedeutung\, zwischen Fakten und Fiktion unterscheiden zu können. \nDie Seminarsprache ist Deutsch. Solidarische Übersetzung in der Gruppe ist möglich. Der Teilnahmebeitrag für das Wochenendseminar beträgt 70 €. Eine Anmeldung ist über die Website des HochDrei e.V. möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nHochDrei – Bilden und Begegnen in Brandenburg e.V.\nTel: (0331) 5813 222\nE-Mail: info@hochdrei.org\nWeb: www.hochdrei.org \nQuelle: Digitale Medien und Demokratie – Aber auf TikTok habe ich gesehen….  (14.10.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachaustausch: Wie neutral sollten Schulen in Bezug auf Religionen sein?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nSollte es angesichts der steigenden kulturellen und damit auch religiösen Pluralität in der Gesellschaft mehr Raum für religiöse Anschauungen in der Schule geben oder gerade keinen? Wie sieht es mit dem (nicht) religiösen Bekenntnis von Lehrkräften aus? Was heißt in diesem Zusammenhang eigentlich „Neutralität“? Diese Fragen sollen im Rahmen des Fachaustauschs „Wie neutral sollten Schulen in Bezug auf Religionen sein?“ beleuchtet werden. Hierzu soll nach einem Input von Prof. Dr. Felix Hanschmann ein Austausch stattfinden\, im Rahmen dessen auch Meinungen\, Erfahrungen und Erlebnisse aus der Schulpraxis einfließen sollen.\n \nReferent: Prof. Dr. Felix Hanschmann ist Rechtswissenschaftler. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht\, hatte von 2017-2021 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht\, insbesondere Verfassungsrecht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne und ist seit 2021 Inhaber des von der Dieter Hubertus Pawlik Stiftung geförderten Lehrstuhls Kritik des Rechts – Grundlagen und Praxis des demokratischen Rechtsstaats an der Bucerius Law School in Hamburg. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Die Teilnahme an dem Fachaustausch ist kostenlos. Eine Anmeldung ist noch bis zum 11. Dezember 2024 per Mail an freiheit@gesichtzeigen.de möglich. \n  \nKontakt\nProjekt „Die Freiheit\, die ich meine“\nc/o Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland\nMail: freiheit@gesichtzeigen.de\nWeb: www.gesichtzeigen.de/die-freiheit-die-ich-meine \nQuelle: Mail von „Die Freiheit\, die ich meine“ vom 28.11.2024 (09.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“medium“ alignment=“right“ css=“.vc_custom_1733826336044{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Thementag „Antisemitismus im Kultur- und Clubbetrieb – Reflexionen ein Jahr nach dem 7. Oktober“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Am 15. Dezember 2024 lädt der Bildung in Widerspruch e.V. von 11:30 Uhr bis 19:30 Uhr zum Thementag „Antisemitismus im Kultur- und Clubbetrieb – Reflexionen ein Jahr nach dem 7. Okt.“ im ://about blank ein. Der Sonntagnachmittag ist gefüllt mit spannenden Lesungen\, Vorträgen und Diskussionen sowie einer Ausstellung mit Bildern von Zeev (Shoshke) Engelmayer.\nDie Gäste sind Julia Pustet\, Matthias Naumann\, Stefan Lauer\, Simon Brost\, Monty Ott\, Rosa Jellinek\, Elisa Aseva und Flo Paloma. \nDie Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildung in Widerspruch e.V.\nMail: kontakt@bildung-in-widerspruch.org\nTel.: (030) 549 785 70\nWeb: www.bildung-in-widerspruch.org \nQuelle: www.instagram.com/bildung_in_widerspruch (11.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: "Wie gehe ich mit Depressionen bei Schülerinnen und Schülern um?"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Aktuell fühlt sich etwa die Hälfte aller Schüler:innen psychisch belastet. In jeder Klasse sind mindestens zwei bis drei Kinder oder Jugendliche\, die an Depressionen leiden. In dem Workshop lernen die Teilnehmenden die Anlaufstellen und Ressourcen kennen und diskutieren anhand von Fallbeispielen konkrete Handlungsstrategien im Umgang mit Schüler:innen\, die depressive Symptomatiken zeigen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Website der Robert Bosch Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nRobert Bosch Stiftung GmbH\nAnsprechperson: Claudia Barthel\nE-Mail: Claudia.Barthel@bosch-stiftung.de\nWeb: www.campus.deutsches-schulportal.de \nQuelle: www.campus.deutsches-schulportal.de/event (02.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1733135898503{padding-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Ungleichheit und politische Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Seit geraumer Zeit wird der Zusammenhang von politischer Ungleichheit entlang der sozialen Ungleichheit (Arnim Schäfer) analysiert. Untersucht wird dabei vor allem die Frage der Beteiligung an Wahlen\, weil hierzu entsprechende Daten vorliegen. Aber handelt es sich hier ebenso um ein Phänomen\, welches möglicherweise schon strukturell auch in Schulen verankert ist? Wie ist die politische Bildung im Bereich Schule im Vergleich von Schulformen und entlang vom kulturellen Kapital von Schüler:innen aufgestellt? Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Sabine Achour\, FU Berlin. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: https://www.berlin.de/politische-bildung/soziale-ungleichheit-und-politische-bildung (02.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1733142557436{padding-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Theateraufführung: "Wenn alles auseinander fällt"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Juni 1933 werden Hunderte Menschen in Köpenick von der Straße weg oder aus ihren Wohnungen entführt und tagelang gefoltert – es gibt weit über 20 Todesopfer. Überall in Deutschland finden zu Beginn des sogenannten Gleichschaltungsprozesses des NS-Staates Gewalt-Exzesse statt. Es gibt kaum zivile Gegenwehr\, Polizei und Justiz können die Opfer nicht schützen oder wollen es in Teilen bereits nicht mehr. Nachbarn werden zu Opfern und zu Tätern. Dieser öffentlich sichtbare eskalierende Terror setzt der pluralen Gesellschaft der Weimarer Republik ein brutales Ende. \nAnhand von Dokumenten aus dem Landesarchiv Berlin und dem Archiv der Museen Treptow-Köpenick\, Zeitzeugenberichten und nach eigenen Gesprächen mit Nachfahr:innen der Opfer haben die Künstlerinnen diese Inszenierung speziell für junge Menschen erarbeitet. Was ist damals geschehen\, wie erinnern wir und was bedeuten die dramatischen Tage vom Juni 1933 für uns heute? Was geschah mit den Angehörigen der entführten\, gefolterten und ermordeten Nachbarn\, was mit den Ehefrauen\, Müttern\, Freundinnen\, Geschwistern\, deren Namen nirgendwo genannt werden? Wie wirkt der Schrecken bis in die 4. Generation nach? \nDas Projekt wurde noch Stefka Ammon und Susi Claus in Kooperation mit den Museen Treptow-Köpenick umgesetzt. Es wird an folgenden Terminen aufgeführt: \n\n01.10.24 | 10 Uhr | Brotfabrik\, Pankow\n02.10.24 | 10 Uhr | Brotfabrik\, Pankow\n14.10.24 | 10 Uhr | Altes Lazarett\, Lichtenberg\n15.10.24 | 10 Uhr | Altes Lazarett\, Lichtenberg\n20.11.24 | 10 Uhr | Lutherhaus Pankow\n20.11.24 | 19 Uhr | Lutherhaus Pankow\n\nWeitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der Webseite der Projektinitiatorin Susi Claus. \n  \nKontakt\nProjekt „Wenn alles auseinander fällt“\nAnsprechperson: Susi Claus\nE-Mail: susiclaus@gmx.de\nWeb: www.susiclaus.de/wenn-alles-auseinander-fällt \nQuelle: www.susiclaus.de/wenn-alles-auseinander-fällt (01.10.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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