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SUMMARY:Benbi-Aktionswoche 2024
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Im Oktober ist es wieder so weit: KATE e.V. wird mit dem Berliner Entwicklungspolitischen Bildungsprogramm (benbi) eine Aktionswoche im FEZ-Berlin koordinieren. Das 25. benbi wird gemeinsam mit zahlreichen Vereinen und Initiativen des Globalen Lernens gestaltet. \nRund um das Jahresthema Globale Rechte können Schüler:innen der 3.-13. Klasse zwischen dem 07. und dem 11. Oktober 2024 an entwicklungspolitischen Workshops sowie einem interaktiven Rahmenprogramm teilnehmen. Im außerschulischen Setting kommen dabei Schulklassen aller Schulformen aus ganz Berlin zusammen\, um sich gemeinsam zu Themen des Globalen Lernens auszutauschen\, Perspektiven zu wechseln und Handlungsoptionen zu entwickeln. Pädagog:innen können sich zu Inhalten\, Methoden und Angeboten des Globalen Lernens informieren.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Lehrkräfte und Schüler:innen können sich ab Beginn des neuen Schuljahrs über ein Formular auf der Homepage des KATE e.V. zum benbi anmelden. \nDas Projekt wird gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\, aus Haushaltsmitteln des Landes Berlin – Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit sowie durch Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes. \n  \nKontakt\nKATE e.V.\nE-Mail: benbi@kateberlin.de\nTel.: (030) 440 531 10\nWeb: https://www.kate-berlin.de/[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Diversity Aufbau-Training
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Sie haben ein Diversity-Grundlagentraining besucht und interessieren sich für die Umsetzung von Diversity in Ihre berufliche Praxis? Dieses Aufbautraining richtet sich an alle Interessierten\, die bereits ein Diversity-Grundlagentraining besucht haben (Nachweis des Zertifikats erforderlich). \nDer Fokus des Aufbautrainings liegt auf der Vertiefung der großen Themenbereiche diskriminierende Strukturen\, Machtverhältnisse und der Umsetzung von Diversity im beruflichen Alltag. Wesentliche Bestandteile des Trainings sind die Analyse und Reflexion von Ausgrenzungsmechanismen\, Benachteiligungen und Privilegien. Es werden Handlungsmöglichkeiten sowohl auf persönlicher Ebene als auch der Organisation erarbeitet. Eine Vertiefung juristischer Kenntnisse kommt nicht zum Einsatz. Hier wird auf die Seminare zum AGG und LADG der Akademie und VAK hingewiesen. \nAuch in diesem Training werden wieder verschieden Methoden angewendet\, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Ihre Fragestellungen und Praxisbeispiele werden im Vorfeld des Trainings abgefragt. Anhand dieser werden Handlungsstrategien gemeinsam erarbeitet. Das Ziel ist es\, Impulse zu erhalten und Handlungssicherheit bei der Umsetzung von Diversity zu erreichen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 13. August möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe: Verwurzelter Antisemitismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 war nicht nur für Israel eine Zäsur — der Film „We will Dance again“ macht diese Beschädigung des Gemeinwesens sichtbar — auch Deutschland war schockiert\, zum einen aufgrund der Brutalität des Anschlags\, zum anderen aber aufgrund der Sympathien mit den Terroristen im eigenen Land\, die einen tiefgreifenden Antisemitismus über alle politischen Lager hinweg sichtbar machten. \nDie Veranstaltungsreihe „Verwurzelter Antisemitismus“ möchte Hilfe zum Verstehen als Voraussetzung für Prävention und Bekämpfung geben. Dazu gehören unter anderem die Kenntnis der deutsch-jüdischen Bruchlinien\, der historischen Hintergründe des arabischen Islamismus\, der sich auch in unserem Land zeigt\, als auch der europäischen Dimension des gegenwärtigen Antisemitismus. Die Veranstaltung findet an folgenden Terminen statt: \n\n10. Oktober | Erstarkender Antisemitismus in der EU? | Zur Anmeldung\n31. Oktober | Deutsch-Jüdische Bruchlinien | Zur Anmeldung\n21. November | Muslimbrüder – arabischer\, muslimischer\, islamistischer Antisemitismus | Zur Anmeldung\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Sie auf der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nKonrad-Adenauer-Stiftung\nE-Mail: alica.sztupak@kas.de\nTel.: (030) 269 963 242\nWeb: www.kas.de \nQuelle: www.kas.de/veranstaltungen (02.10.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1727865218644{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Theateraufführung: "Wenn alles auseinander fällt"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Juni 1933 werden Hunderte Menschen in Köpenick von der Straße weg oder aus ihren Wohnungen entführt und tagelang gefoltert – es gibt weit über 20 Todesopfer. Überall in Deutschland finden zu Beginn des sogenannten Gleichschaltungsprozesses des NS-Staates Gewalt-Exzesse statt. Es gibt kaum zivile Gegenwehr\, Polizei und Justiz können die Opfer nicht schützen oder wollen es in Teilen bereits nicht mehr. Nachbarn werden zu Opfern und zu Tätern. Dieser öffentlich sichtbare eskalierende Terror setzt der pluralen Gesellschaft der Weimarer Republik ein brutales Ende. \nAnhand von Dokumenten aus dem Landesarchiv Berlin und dem Archiv der Museen Treptow-Köpenick\, Zeitzeugenberichten und nach eigenen Gesprächen mit Nachfahr:innen der Opfer haben die Künstlerinnen diese Inszenierung speziell für junge Menschen erarbeitet. Was ist damals geschehen\, wie erinnern wir und was bedeuten die dramatischen Tage vom Juni 1933 für uns heute? Was geschah mit den Angehörigen der entführten\, gefolterten und ermordeten Nachbarn\, was mit den Ehefrauen\, Müttern\, Freundinnen\, Geschwistern\, deren Namen nirgendwo genannt werden? Wie wirkt der Schrecken bis in die 4. Generation nach? \nDas Projekt wurde noch Stefka Ammon und Susi Claus in Kooperation mit den Museen Treptow-Köpenick umgesetzt. Es wird an folgenden Terminen aufgeführt: \n\n1.10.24 | 10 Uhr | Brotfabrik\, Pankow\n2.10.24 | 10 Uhr | Brotfabrik\, Pankow\n14.10.24 | 10 Uhr | Altes Lazarett\, Lichtenberg\n15.10.24 | 10 Uhr | Altes Lazarett\, Lichtenberg\n20.11.24 | 10 Uhr | Lutherhaus Pankow\n20.11.24 | 19 Uhr | Lutherhaus Pankow\n\nWeitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der Webseite der Projektinitiatorin Susi Claus. \n  \nKontakt\nProjekt „Wenn alles auseinander fällt“\nAnsprechperson: Susi Claus\nE-Mail: susiclaus@gmx.de\nWeb: www.susiclaus.de/wenn-alles-auseinander-fällt \nQuelle: www.susiclaus.de/wenn-alles-auseinander-fällt (01.10.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Diskriminierung Ost
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Diskriminierung Ost ist eine Diskriminierungsform\, bei der Menschen mit eigener\, familiärer oder zugeschriebener DDR-Geschichte Diskriminierung erfahren – in etwa durch diskriminierende Sprache\, Regelungen oder Wertvorstellungen. Im Workshop nehmen wir unterschiedliche Aspekte in den Blick\, wie Diskriminierung Ost wirkt und fragen danach: Wie und wo in Gesellschaft und Alltag findet sie statt? Es wird einen Überblick und Austausch geben u.a. zu materieller Benachteiligung (Einkommen\, Vermögen) und wie Menschen mit ostdeutscher Geschichte in gesellschaftlichen Feldern vertreten und sichtbar sind (z.B. in Verwaltung und Wissenschaft). Abwertungserfahrungen und Stereotypisierung\, sowie der Umgang mit Wissens- und Geschichtsvermittlung in Bezug auf die DDR und ostdeutsche Bundesländer stellen weitere Schlaglichter dar\, denen wir uns im Workshop zuwenden. \nDabei beziehen wir uns auf die drei Ebenen Struktureller Diskriminierung (individuell\, kulturell\, institutionell)\, in denen Diskriminierung Ost erzeugt wird. Individuelle Perspektiven und aktuelle Diskurse werden hierbei einbezogen\, sowie auch historische Bezüge hergestellt. Teil des Workshops ist es zudem\, mögliche Handlungsoptionen anzudenken\, wie Diskriminierung Ost entgegengewirkt und diese reduziert werden kann. Die Veranstaltung richtet sich an alle\, die Diskriminierung Ost kennenlernen und sich für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft einsetzen möchten. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 19. August möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In vielen Bereichen wie Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft war sexuelle Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz lange Zeit kein Thema. Erst langsam verändern sich die Wahrnehmung und das Bewusstsein dafür. Dabei ist oft unklar\, wo die Grenzen verlaufen: Was ist freundschaftlicher Umgang? Was ist Flirt? Was ist Diskriminierung? Wo beginnt sexuelle Belästigung? \nIn mehreren kurzen Theorie-Inputs auch mit Bezug zur Gesetzeslage nähern wir uns diesen Fragen. Mit kleinen Übungen werden in anschließender Kleingruppen-Arbeit die Themen dann weiter vertieft und eine selbstreflexive Auseinandersetzung angeregt. Im zweiten Teil des Workshops werden Fallbeispiele und Interventionsmöglichkeiten erarbeitet und diskutiert. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 20. August möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:20. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Antimuslimischer Rassismus bleibt in Berlin ein alltägliches Problem\, verstärkt durch eine Untererfassung von Anfeindungen und Übergriffen sowie einer Skepsis der Betroffenen hinsichtlich der Sensibilität in Behörden und Ämtern. Vor diesem Hintergrund hat der Berliner Senat in seinen Richtlinien der Regierungspolitik die Entwicklung einer ressortübergreifenden Handlungsstrategie gegen antimuslimischen Rassismus angekündigt. Diese Strategie soll darauf abzielen\, das Monitoring von antimuslimischen Vorfällen zu verbessern\, eine umfassende Sensibilisierungskampagne zu initiieren sowie bestehende Beratungs- und Empowermentstrukturen in Berlin zu stärken. \nMit dem 20. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums sollen diese künftige Handlungsstrategie diskutiert\, die Zivilgesellschaft eingebunden und ihre Bedarfe und Bedürfnisse in die Strategieentwicklung integriert werden. Zudem sollen aktuelle politische Herausforderungen betrachtet und ihr Einfluss auf die Demokratieförderung und Präventionsarbeit gegen antimuslimischen Rassismus evaluiert werden. \nDie Teilnahme am Vernetzungstreffen ist kostenlos. Interessierte können sich bis zum 11. Oktober über das Online-Formular anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Landesdemokratiezentrums.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695109198665{margin-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In fünf Workshops und in zusätzlichen fachlichen Austauschrunden werden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet: \n\nAntisemitismus und Antimuslimischen Rassismus gemeinsam denken\nDeepnudes\, Cybergrooming und Sextortion\nMinetest für demokratische Zwecke nutzen\nFake News\, Propaganda\, Desinformation\nGenerative KI\n\nDazu geben erfahrene Referent:innen in Keynotes praxisnahe Einblicke und vermitteln Methoden\, wie Hass im Netz begegnet werden kann und wie demokratisches Miteinander auch in der Kinder- und Jugendarbeit weiterentwickelt werden kann. \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte im Jugendbereich und der Schulsozialarbeit. Ziel ist es\, gemeinsam an diesem wichtigen Thema zu arbeiten und Strategien zu entwickeln\, um Hass zu bekämpfen und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Eine Anmeldung ist bis zum 03. September über das (Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) möglich. Weitere Informationen zum Program und den Referent:innen erhalten Sie auf der Webseite von Jugendnetz Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nJugendnetz Berlin\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nE-Mail: go@jugendnetz.berlin\nTel.: (030) 2947 019 – 30\nWeb: www.jugendnetz.berlin \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/Fachtag-MeKo-verbindet (24.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Theateraufführung: "Wenn alles auseinander fällt"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Juni 1933 werden Hunderte Menschen in Köpenick von der Straße weg oder aus ihren Wohnungen entführt und tagelang gefoltert – es gibt weit über 20 Todesopfer. Überall in Deutschland finden zu Beginn des sogenannten Gleichschaltungsprozesses des NS-Staates Gewalt-Exzesse statt. Es gibt kaum zivile Gegenwehr\, Polizei und Justiz können die Opfer nicht schützen oder wollen es in Teilen bereits nicht mehr. Nachbarn werden zu Opfern und zu Tätern. Dieser öffentlich sichtbare eskalierende Terror setzt der pluralen Gesellschaft der Weimarer Republik ein brutales Ende. \nAnhand von Dokumenten aus dem Landesarchiv Berlin und dem Archiv der Museen Treptow-Köpenick\, Zeitzeugenberichten und nach eigenen Gesprächen mit Nachfahr:innen der Opfer haben die Künstlerinnen diese Inszenierung speziell für junge Menschen erarbeitet. Was ist damals geschehen\, wie erinnern wir und was bedeuten die dramatischen Tage vom Juni 1933 für uns heute? Was geschah mit den Angehörigen der entführten\, gefolterten und ermordeten Nachbarn\, was mit den Ehefrauen\, Müttern\, Freundinnen\, Geschwistern\, deren Namen nirgendwo genannt werden? Wie wirkt der Schrecken bis in die 4. Generation nach? \nDas Projekt wurde noch Stefka Ammon und Susi Claus in Kooperation mit den Museen Treptow-Köpenick umgesetzt. Es wird an folgenden Terminen aufgeführt: \n\n1.10.24 | 10 Uhr | Brotfabrik\, Pankow\n2.10.24 | 10 Uhr | Brotfabrik\, Pankow\n14.10.24 | 10 Uhr | Altes Lazarett\, Lichtenberg\n15.10.24 | 10 Uhr | Altes Lazarett\, Lichtenberg\n20.11.24 | 10 Uhr | Lutherhaus Pankow\n20.11.24 | 19 Uhr | Lutherhaus Pankow\n\nWeitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der Webseite der Projektinitiatorin Susi Claus. \n  \nKontakt\nProjekt „Wenn alles auseinander fällt“\nAnsprechperson: Susi Claus\nE-Mail: susiclaus@gmx.de\nWeb: www.susiclaus.de/wenn-alles-auseinander-fällt \nQuelle: www.susiclaus.de/wenn-alles-auseinander-fällt (01.10.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Salongespräch: "Vielfältig. Tolerant. Zukunftsoffen. Perspektiven für eine solidarische Zukunft in Schöneweide"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Menschen aus der ganzen Welt studieren\, arbeiten und wohnen in Schöneweide. Der Ortsteil hat sich von einem einst extrem rechten Problemgebiet zu einem weltoffenen und bürgergetragenen Kiez entwickelt. Doch wie stabil ist dieses Miteinander? Welche negativen Einflüsse wirken auf die Gemeinschaft? Und welche Gefahren drohen\, wenn die Stimmung kippt und extrem rechte Parolen sowie Parteien an Einfluss gewinnen? \nDas Zentrum für Demokratie und der Industriesalon Schöneweide laden ein zu einem Salongespräch mit Akteur:innen aus Kultur\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Politik. Gemeinsam wird darüber diskutiert\, welchen Stellenwert Toleranz und Vielfalt in Schöneweide heute haben und wie der Standort dauerhaft ein lebendiger Kiez bleiben kann. \nZur Podiumsdiskussion sind folgende Gäste geladen: \n\nAsya Aldiri (DIALOG-Integrationszentrum für Migrant*innen; abw gGmbH)\nLars Düsterhöft\, MdA SPD\nDr. Jette Hausotter (Referentin für Gender\, Diversität und Antidiskriminierung\, HTW Berlin)\nMichael Hierholzer (Rolls-Royce Power Systems)\nVolker Rueß (KAOS CoWorking GmbH)\nErich Striedl (Unternehmerkreis Schöneweide e.V.)\nSophia Halamoda (Graphic Recording)\n\nDie Moderation übernehmen Katja Sternberger\, Benedikt Hotz und Klaus Burmeister. Die Teilnahme am Salongespräch ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie auf der Webseite des Industriesalon Schöneweide. \n  \nKontakt\nIndustriesalon Schöneweide e.V.\nE-Mail: info@industriesalon.de\nWeb: www.industriesalon.de \nQuelle: www.industriesalon.de/salongespraech (30.09.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Antislawismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Antislawismus bezeichnet die Diskriminierung von Menschen\, denen eine Herkunft aus Osteuropa zugeschrieben wird. In diesem Workshop geht es um eine Analyse der Funktionsweisen und strukturellen Verankerungen von Antislawismus als Diskriminierungsform. Dabei werden sowohl persönliche biografische Bezüge der Teilnehmer*innen zum Thema beleuchtet\, als auch die Perspektive der Akteur*innen aufgenommen\, die ihre Arbeit gegen den Antislawismus richten. \nDie Teilnehmer:innen werden für konkrete Ausprägungen von Antislawismus auf individueller\, kultureller und institutioneller Ebene in Deutschland sensibilisiert. Zudem werden Verschränkung des Antislawismus mit anderen Diskriminierungsformen aufgezeigt. Weiterhin geht es darum\, Handlungsoptionen und Strategien gegen diese Diskriminierungsform gemeinsam herauszuarbeiten und die Perspektive von Betroffenen sichtbar zu machen. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 06. August möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Auf Hate Speech reagieren (Online)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Seit es soziale Netzwerke gibt\, diskutieren wir darüber\, wie wir online diskutieren wollen. Mittlerweile gibt es mehrere Gesetze um gegen Hate Speech vorzugehen\, trotzdem werden jeden Tag Nutzer:innen mit Hass übersät. Der Workhop “Positionieren\, abwehren\, kontern: So können sie auf Hate Speech in Ihrer Kommentarspalte reagieren” gibt Ihnen konkrete Handlungsstrategien und Moderationstipps im Umgang mit Hate Speech. \nFragen\, die im Workshop beantwortet werden\, sind u.a.: \n\nWas ist Hate Speech? Und wie sehen rechtsextreme Kommunikationsstrategien online aus?\nWann ist Hate Speech strafbar und wie erkenne ich das?\nWas kann ich tun\, wenn mir Hate Speech in der Kommentarspalte begegnet?\nWie kann ich darauf reagieren? Welche Handlungsoptionen gibt es?\nWann lohnen sich Diskussionen überhaupt? Und\, wie kann ich diese fördern?\nWas kann ich tun\, wenn ich selbst betroffen bin oder mich mit Betroffenen solidarisieren möchte?\n\nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 22. August möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:StD: Abschlussveranstaltung zum Projekt "Mit Restorativen Praktiken ein positives und sicheres Schulklima fördern"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In verschiedenen Formaten gibt es die Möglichkeit\, die Arbeit mit den Restorativen Praktiken kennenzulernen\, Fragen zu stellen und untereinander auszutauschen. In der Projektbeschreibung können Sie mehr über das Projekt und die dazugehörigen Veranstaltungen erfahren. \nDie Veranstaltung wird in Berlin-Neukölln stattfinden. Die Einladung mit dem Programm und dem genauen Standort wird voraussichtlich bis spätestens Mai 2024 veröffentlicht. Über den Newsletter des Instituts für Restorative Praktiken erhalten Sie die Einladung automatisch. \n  \nKontakt\nInstitut für Restorative Praktiken\nE-Mail: info@irp-berlin.de | modellprojekt@irp-berlin.de\nWeb: www.irp-berlin.de/modellprojekt-rp-an-schulen \nQuelle: www.demokratie-leben.de (03.04.2024) [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Prävention. Macht. Schule.: Kinderschutz im Fokus der Extremismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Zuge ihrer Tätigkeit kommen pädagogische Fachkräfte unweigerlich mit den vielfältigen Lebensgeschichten und (religiösen) Weltanschauungen ihrer Schüler*innen sowie deren Eltern in Berührung. Gesellschaftliche Konfliktlagen und Zugehörigkeiten\, ebenso wie extremistische Einstellungs- und Verhaltensweisen\, werden häufig auch im Klassenraum verhandelt. \nDie vier Fachvorträge diskutieren die Frage\, wie pädagogische Fachkräfte komplexen Herausforderungen der Extremismusprävention begegnen können. Die Teilnehmenden bekommen dazu konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand\, um Radikalisierungsprozesse zu erkennen\, darüber in den Austausch zu kommen und präventiv in ihren Institutionen wirksam zu sein. \n\n26.September 2024: Medienkonsum und Online-Prävention (IZRD e.V.)\n17. Oktober 2024: Gendersensible Präventionsarbeit aus der Praxis (SMF-Verband)\n07. November 2024: Pädagogische Ansätze zum Umgang mit dem ‘Nahostkonflikt’ (ufuq e.V.)\n05.Dezember 2024: Rechtsextremismusprävention und Kinderschutz (Miteinander e.V.)\n\nDie Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über ein Anmeldeformular. Die Teilnahme an den Fortbildungen ist kostenlos. Weitere Informationen zu den einzelenen Fortbildungen finden Sie im Flyer.[/vc_column_text][vc_btn title=“Zum Flyer“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F07%2FPraevention.Macht_.Schule_24.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nInterdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD)\nE-Mail:anmeldung@izrd.de\nTel.: (030) 835 430 72\nWeb: www.izrd.de \nQuelle: www.izrd.de/fortbildung (26.07.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Diversity Grundlagentraining
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt?Und warum ist Diversity-Kompetenz wichtig? \nDieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten\, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz\, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die Inhalte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). \nDie (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel\, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern. In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz\, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt\, insbesondere im beruflichen Alltag. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist bis zum 26. August möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Gemeinsam Verschwörungserzählungen erkennen und aufdecken!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Historisch dienten Krisen seit jeher als Katalysator für Verschwörungserzählungen. Der Verschwörungsglaube\, der spätestens mit der Covid-19-Pandemie in den Alltag vieler vordrang und so an Sichtbarkeit gewann\, ist daher kein modernes Phänomen. Durch die Häufung krisenhafter Entwicklungen in der Gegenwart droht er jedoch zu einer neuen Normalität zu werden. \nDer Workshop widmet sich daher dem Verschwörungsglauben – seiner Struktur\, Verbreitung und Verbindung zu demokratiegefährdenden\, menschenfeindlichen Einstellungen. Die Teilnehmer:innen lernen verbreitete Verschwörungserzählungen kennen und erfahren\, warum Menschen sich solchen zuwenden – und wie diese sich von „kritischem Denken“ ebenso unterscheiden wie von „psychischen Krankheiten“. Relevante verschwörungsideologische Akteur:innen und ihre (bspw. rhetorischen und medialen) Strategien werden vorgestellt. Neben Input und Einblick in die Praxis der Fachberatungsstelle entschwört. erhalten die Teilnehmenden zudem in Übungen die Möglichkeit\, eigene Argumentations- und Handlungsstrategien im Umgang mit verschwörungsgläubigen Personen (v.a. im persönlichen und/ oder familiären Umfeld) zu reflektieren\, zu stärken und auszubauen. \nReferent*innen:\nSonja Marzock und J.Z. des Demokratieprojekts „entschwört. Beratung zu Verschwörungsmythen im persönlichen Umfeld“ der pad gGmbH & Stephan Kuhlmann von der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)“ \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (12.09.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Diskriminierung und Sprache (Online)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]„Das war doch nicht so gemeint…“ \nWie bewusst gehen wir mit Sprache um? Gibt es Situationen\, in den wir selbst oder andere Menschen ausgrenzende Begriffe benutzen? Wie reagieren wir\, wenn wir darauf angesprochen werden: beschämt\, verärgert\, hilflos …? Diese und andere Fragen werden im Training thematisiert. \nDas Training bietet die Möglichkeit\, sich mit dem eigenen Sprachgebrauch auseinanderzusetzen. Dabei geht es weder um reine Wissensvermittlung noch stehen Diskussionen über politisch korrekten Sprachgebrauch im Vordergrund. Vielmehr bietet das Training die Möglichkeit\, in Einzel- und Kleingruppenarbeit selbstreflexiv zu arbeiten und gemeinsam nach Antworten zu suchen. \nFokus/Thema: \n\nWelche Bedeutung hat Sprache für mich?\nWann und wie wirkt Sprache diskriminierend?\nWie gehe ich mit Ausgrenzung durch Sprache in meinem sozialen und beruflichen Alltag um?\nWie kann ich diversitysensibel kommunizieren?\n\nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 02. September möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: Diskriminierungskritisches Projektmanagement in der Kulturellen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Veranstalter:innen sensibilisieren im Workshop für ungleiche Chancen\, Diskriminierungen und Privilegien\, sowie für einen differenzierten Blick auf die Identitäten eurer Zielgruppe und der eigenen Person. Sie wollen zu einem kritisch-reflexiven Umgang mit eigenen (pädagogischen) Handlungen\, Normen und Regeln motivieren. Die Workshops sind prozessorientiert. Deshalb werden nicht nur Inhalte und Wissen vermittelt\, sondern auch einen Raum für Austausch zwischen euch und euren Projekten geboten. Außerdem werden mögliche mitgebrachte themenbezogene Fragestellungen bearbeitet. \nDie Veranstaltung findet an folgenden Terminen statt: \n31. Oktober | Veranstaltungssprache Deutsch | Anmeldefrist: 17. Oktober \n22. November | Veranstaltungssprache Deutsch und Verdolmetschung in DGS | Anmeldefrist: 08. November \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos und eine Anmeldung per Mail möglich. Weitere Informationen erhalten Sie in der Einladung. \n  \nKontakt\nkultur_formen\nc/o Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung – Stiftung öffentlichen Rechts\nE-Mail: info@kulturformen.berlin | projektfonds@kulturelle-bildung.berlin\nWeb: www.kulturformen.berlin \nQuelle: www.kulturformen.berlin/aktuelles (30.09.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe: Verwurzelter Antisemitismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 war nicht nur für Israel eine Zäsur — der Film „We will Dance again“ macht diese Beschädigung des Gemeinwesens sichtbar — auch Deutschland war schockiert\, zum einen aufgrund der Brutalität des Anschlags\, zum anderen aber aufgrund der Sympathien mit den Terroristen im eigenen Land\, die einen tiefgreifenden Antisemitismus über alle politischen Lager hinweg sichtbar machten. \nDie Veranstaltungsreihe „Verwurzelter Antisemitismus“ möchte Hilfe zum Verstehen als Voraussetzung für Prävention und Bekämpfung geben. Dazu gehören unter anderem die Kenntnis der deutsch-jüdischen Bruchlinien\, der historischen Hintergründe des arabischen Islamismus\, der sich auch in unserem Land zeigt\, als auch der europäischen Dimension des gegenwärtigen Antisemitismus. Die Veranstaltung findet an folgenden Terminen statt: \n\n10. Oktober | Erstarkender Antisemitismus in der EU? | Zur Anmeldung\n31. Oktober | Deutsch-Jüdische Bruchlinien | Zur Anmeldung\n21. November | Muslimbrüder – arabischer\, muslimischer\, islamistischer Antisemitismus | Zur Anmeldung\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Sie auf der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nKonrad-Adenauer-Stiftung\nE-Mail: alica.sztupak@kas.de\nTel.: (030) 269 963 242\nWeb: www.kas.de \nQuelle: www.kas.de/veranstaltungen (02.10.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1727865218644{padding-top: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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