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SUMMARY:LADS Akademie: Diversity Grundlagentraining
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt?Und warum ist Diversity-Kompetenz wichtig? \nDieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten\, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz\, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die Inhalte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). \nDie (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel\, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern. In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz\, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt\, insbesondere im beruflichen Alltag. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Extrawurst?! Zur Rolle von Religion in Schule und Pädagogik
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Religion und Religiosität wird in einer pluralen\, sich als säkular verstehenden Gesellschaft oft mit Unbehagen und Abwehr begegnet. Aussagen wie „Religion hat in der Schule nichts zu suchen!“ sind keine Seltenheit. Themen mit einem (vermeintlichen) religiösen Bezug sind für viele emotional aufgeladen und werden leidenschaftlich diskutiert – so auch an Berliner Schulen und in pädagogischen Räumen. Im Fokus stehen dabei häufig migrantisierte Jugendliche und Jugendliche\, die verschiedene Zugänge und Verhältnisse zu Religion haben. \nWie wird Religiosität in der Schule verhandelt? Welche Rolle spielen hierbei Rassismus und andere Diskriminierungsformen? Was sind meine pädagogischen Handlungsmöglichkeiten? Über diese und weitere Fragen sollen die Teilnehmendes des Fachtags ins Gespräch kommen. \nDer Fachtag richtet sich an Fachkräfte aus Schule\, Pädagogik\, Sozialer Arbeit sowie der politischen Bildung und wird von der Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 02. Juni möglich. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\, Tel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353959494{margin-top: 25px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: How to do? - Demokratiebildung gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ziel dieses Workshops ist es\, die Haltung als Leitung in der politischen Bildung zu reflektieren\, die Selbstsicherheit und Kompetenz in der Leitung von Gruppen zu stärken\, Unsicherheiten im Umgang mit Konflikten und antidemokratischen Äußerungen zu minimieren\, Methoden der Gruppenaktivierung und Demokratiebildung und Extremismusprävention selbst zu Erleben\, Neues auszuprobieren und Feedback zur eigenen Wirkung zu erhalten. Die Veranstaltung findet in drei Modulen statt. Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist möglich. \nModul 1\, 08. Mai (9.30 – 16.30 Uhr): Grundlagen der Demokratiebildung und Gruppenpädagogik \nModul 1 gibt ein Einblick in Entwicklungspsychologie und Zusammenhänge zur Extremismusprävention\, Gruppendynamiken und -prozesse erkennen und steuern\, sowie in Workshop- und Seminargestaltung. \nModul 2\, 05. Juni (9.30 – 16.30 Uhr): Methoden der Demokratiebildung erlernen und reflektieren \nIn Modul 2 steht das Selbst-Erleben und Reflektieren von Methoden der Demokratiebildung im Fokus. \nModul 3\, 03. Juli (9.30 – 16.30 Uhr): Methoden der Demokratiebildung anwenden und Feedback erhalten \nModul 3 bietet einen geschützten Raum zum Selbst Ausprobieren von Neuen Methoden und gibt die Möglickeit Feedback zur eigenen Wirkung zu erhalten. \nEine Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen ist per Mail möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nAndreas Hermes Akademie im Bildungswerk der Deutschen Landwirtschaft e.V.\nProjekt „Abgehängt? Eingeholt! – jung\, ländlich & vielfältig“\nAnsprechperson: Franziska Holze\nE-Mail: f.holze@andreas-hermes-akademie.de\nWeb: www.andreas-hermes-akademie.de \nQuelle: www.andreas-hermes-akademie.de/how-to-do-demokratiebildung-gestalten (24.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fortbildungsreihe-demokratiebildung-gestalten/2024-06-05/
LOCATION:Ländliche Heimvolkshohschule am Seddiner See e.V.\, Seeweg 2\, Seddiner See\, Brandenburg\, 14554
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SUMMARY:Modulare Fortbildungsreihe des KompRex
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Qualifizierungsangebot legt den Fokus auf Wissensvermittlung und die Bündelung von Erfahrungen. Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut und richtet sich an Fachkräfte aus Zivilgesellschaft und Verwaltung\, die in ihrem Arbeitsfeld vor Herausforderungen im Kontext des Rechtsextremismus stehen und sich zum Stand der Fachdebatten\, zu Anknüpfungspunkten und Strategien weiterbilden wollen. Die Veranstaltungen finden online statt. \nTermine: \nMo\, 26.02.2024 (9.00-13.00 Uhr) und Do\, 07.03.2024 (9.00-13.00 Uhr): Einführungsworkshops; durchgeführt vom Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention \nMi\, 13.03.2024 (9.00-13.00 Uhr): Kenne Deine Rechte(n)! Rechtsextremismus und Justiz; durchgeführt von Gesicht Zeigen! \nDo\, 21.03.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Mannhaft werden.“ Relevanz von Gender- und Familienpolitiken im Rechtsextremismus; durchgeführt von der Amadeu-Antonio-Stiftung \nMo\, 08.04.2024 (9.00-13.00): „Jung\, modern und alte Werte. Extrem rechte Jugendkulturen“\, durchgeführt vom cultures interactive e.V. \nMo\, 29.04.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Kindheit rechts außen“; durchgeführt von der Fachstelle Rechtsextremismus und Familie des Lidice Hauses \nDi\, 07.05.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Die extreme Rechte und die Religion“; durchgeführt von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus \nMi\, 15.05.2024 (9.00-13.00 Uhr): “ Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt und Handlungsoptionen; durchgeführt von Gesicht Zeigen! \nDo\, 06.06.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Umgang mit Angriffen und Bedrohungen“; durchgeführt von der Amadeu-Antonio-Stiftung \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Eine vorige Anmeldung ist über das Online-Formular notwenig. Weitere Informationen zu den Fortbildungsinhalten finden Sie in der Fortbildungsbeschreibung. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nKompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention\nE-Mail: fobi@komprex.de\nTelefon: (030) 240 886 10\nWeb: www.kompetenznetzwerk-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kompetenznetzwerk-rechtsextremismuspraevention.de/save-the-date (08.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Intersektionale Mädchen*arbeit: Einführung\, Reflexion\, kollegialer Austausch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie ist Mädchenarbeit eigentlich entstanden? Was macht Mädchen*arbeit zur Mädchen*arbeit? Wie hat sie sich im Laufe der Jahre in Deutschland entwickelt? Mädchen*arbeit bietet seit Ende der 1970er-Jahre Möglichkeits- und Lernräume für Mädchen* und als weiblich gelesene Jugendliche an. Sie leistet mädchen*politisch einen Beitrag zur Dekonstruktion von machtvollen Geschlechterzuschreibungen. \nSeit ihrer Entstehung hat sich die Angebotsstruktur der Mädchen*arbeit stetig (weiter) entwickelt. Rassismuskritische und queere Perspektiven verändern die Mädchen*räume und haben Einfluss auf die Entwicklung der Einrichtungen. In dieser Fortbildung nähern sich die Teilnehmenden interaktiv dieser Thematik und reflektieren sie durch eigene Praxiserfahrungen. Mit welcher pädagogischen Haltung gehen wir in unsere Arbeit und was sind unsere pädagogischen Ziele? Was sind aktuelle Themen und Bedarfe? Folgende Themen werde Schwerpunkte der Fortbildung sein: Geschlechterreflektierendes Arbeiten\, Intersektionalität\, Queere Ansätze\, Rassismuskritik. \nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 09. Mai über das Online Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Diversity Grundlagentraining
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt?Und warum ist Diversity-Kompetenz wichtig? \nDieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten\, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz\, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die Inhalte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). \nDie (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel\, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern. In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz\, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt\, insbesondere im beruflichen Alltag. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitale Workshopreihe des Projekts VIVA
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt bietet zwischen Mai und September insgesamt vier Online-Workshops an. \n16. Mai 2024\, 10.00-12.00 Uhr: Erkennen von Desinformation \nFalschmeldungen\, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit einfachen\, kostenlosen Online-Tools Beiträge\, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber\, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | Zur Anmeldung \n11. Juni\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n11. Juli\, 10.00-12.00 Uhr: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien \nVerschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen\, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten\, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt\, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden\, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen\, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann. | Zur Anmeldung \n12. September\, 10.00-12.00 Uhr: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken \nDer Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage\, wie Kinder und Jugendliche\, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben\, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen. | Zur Anmeldung \nDas Projekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nProjekt „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“\nc/o Violence Prevention Network\nE-Mail: viva@violence-prevention-network.de\nWeb: www.violence-prevention-network.digital/viva/ \nQuelle: www.elearning-vpn.digital/kurse (17.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353237544{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Anne Frank Tag 2024
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am Anne Frank Tag sind Schüler:innen dazu eingeladen\, eigene Ideen und Aktionen unzusetzen und so öffentlich für Vielfalt und Demorkatie zu werben. Für die Vorbereitung und Gestaltung des Anne Frank Tags stellt das Anne Frank Zentrum interessierten Schulen kostenfrei gedruckte und digitale Lernmaterialien zur Verfügung: eine großformatige Plakatausstellung\, die Anne Frank Zeitung mit Begleitheft für Lehrkräfte sowie Postkarten mit pädagogischen Fragen. Die Lernmaterialien werden jedes Jahr zum jeweiligen Motto neu entwickelt. In diesem Jahr regen die Materialien Schüler:innen zur Auseinandersetzung mit der Lokalgeschichte in ihrer Umgebung an. Somit ist auch eine wiederholte Teilnahme am Anne Frank Tag gewinnbringend. \nZum Geburtstag von Anne Frank am 12. Juni findet die Eröffnung des Anne Frank Tags an einer der teilnehmenden Schulen statt. Diese wird per Livestream übertragen und ist so für alle Schulen zugänglich. Interessierte Schulen können sich von Projekten vergangener Aktionstage für eigene Projekte inspirieren lassen. \nAlle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 14. März 2024 finden sich auf der Webseite des Anne Frank Tages.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAnne Frank Zentrum e.V.\nE-Mail: annefranktag@annefrank.de\nTel.: (030) 288 86 56-42\nWeb: www.annefranktag.de \nQuelle: www.annefranktag.de (09.02.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2164″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Prävention\, mädchenspezifische Ansprache und gelungene politische Bildung in der Arbeit mit Jugendlichen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Mädchen* und junge Frauen* werden in ihren extremistischen Haltungen und gewalt­tätigem Handeln oft übersehen. Deswegen ist eine zentrale Frage\, was es für eine genderreflektierte und mädchenorientierte Prävention braucht\, bei der junge Frauen\, die sich radikalisieren\, nicht übersehen werden. Dabei geht es insbesondere darum\, deren gegebenenfalls erhöhte Diskriminierungserfahrungen sachgerecht einzubeziehen. In der Fortbildung werden aktuelle genderrelevante Thematiken und islamistische Rekrutierungsstrategien aufgezeigt\, die den Terrorangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 und den sich anschließenden Krieg in Gaza aufgreifen\, ebenso wie mögliche Strategien\, diese Themen mit Jugendlichen zu besprechen. \nDie Online-Fortbildung findet an zwei inhaltlich aufeinander aufbauenden Terminen statt. Am ersten Termin werden Genderaspekte sowie verschiedene Rollenangebote im islamistisch begründeten Extremismus\, mädchenspezifische Radikalisierungsgründe sowie genderreflektierende Präventionsansätze vorgestellt und aktuelle Herausforderungen in der Praxis anhand von Fallbeispielen besprochen. \nAm zweiten Termin liegt der Fokus auf dem Umgang islamistischer Akteur:innen mit dem Terrorangriff auf Israel vom 7. Oktober 2023 und dem Krieg in Gaza. Hierbei wird besonders auf genderrelevante Aspekte und Social-Media-Strategien islamistischer Gruppierungen eingegangen. Anhand von Fallbeispielen werden Umgangsstrategien mit den Teilnehmenden erarbeitet und diskutiert. \nDie Fortbildung findet statt im Rahmen des Projekts M*IA – Mädchen im Austausch und wird von der Berliner Landes­kommission gegen Gewalt gefördert. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 07. Juni finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (22.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:19. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]2024 endet die 2015 ausgerufene UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft. Die UN-Dekade hat sich zum Ziel gesetzt\, den Rassismus gegenüber und die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Herkunft zu bekämpfen\, deren gleichberechtigte Teilhabe an gesellschaftlichen und politischen Prozessen zu gewährleisten und die Kultur und Geschichte von Menschen afrikanischer Herkunft zu würdigen. \nDas 19. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums möchte das letzte Jahr der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft zum Anlass nehmen\, auf die Umsetzung der UN-Dekade im Land Berlin zu blicken\, als auch aufzuzeigen\, welche Spannungsfelder und Handlungsräume weiter erschlossen werden müssen. Ebenso soll ein Blick auf die Prävention von anti-Schwarzem Rassismus in Berlin geworfen werden. \nDie Teilnahme am Vernetzungstreffen ist kostenlos. Informationen zur Anmeldung und zum Programm können in Kürze der Webseite des Landesdemokratiezentrums entnommen werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695109198665{margin-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Bundeskongress des Kompetenznetzwerks Antiziganismus 2024
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In den vergangenen Jahren wurde viel bewegt in der Arbeit gegen Antiziganismus. Durch Entwicklungen in Politik\, Zivilgesellschaft und Forschung wurde auch die antiziganismuskritische Bildungs- und Empowermentarbeit gestärkt\, die das Kompetenznetzwerk Antiziganismus im Bundesprogramm Demokratie leben! leistet. Zugleich steht diese Arbeit aber auch vor großen Herausforderungen\, denen wir uns stellen müssen. \nEingeladen zum Bundeskongress sind alle Akteur:innen\, Engagierte und Interessierte im Themenfeld. Mit Vertreter:innen aus Wissenschaft\, Politik und Zivilgesellschaft möchten wir in den Dialog über Perspektiven der Arbeit gegen Antiziganismus treten. Denn nur gemeinsam erreichen wir ein gleichberechtigtes Miteinander von Minderheit und Mehrheit und eine starke pluralistische Demokratie. \nEine Anmeldung zum Bundeskongress ist per Mail möglich.[/vc_column_text][vc_btn title=“Zum Programm“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fgegen-antiziganismus.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F05%2FProgramm-Bundeskongress-Kompetenznerzwerk-Antiziganismus-2024.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nKompetenznetzwerk Antiziganismus\nc/o Bildungsforum gegen Antiziganismus\nE-Mail: info@kompetenznetzwerk-antiziganismus.de\nWeb: www.kompetenznetzwerk-antiziganismus.de \nQuelle: Save the Date zum Bundeskongress des Kompetenznetzwerks Antiziganismus vom 21. März 2024 (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung zum Umgang mit menschenverachtenden\, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen in Jugendarbeit und Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeitende in Jugendarbeit und Schule sind immer wieder herausgefordert\, auf menschenverachtende und demokratieablehnende Haltungen pädagogisch adäquat zu reagieren. Dabei müssen sie Äußerungen und Phänomene sachgerecht erkennen und einordnen können\, die individuelle sowie gruppendynamische Situation der Jugendlichen im Blick haben und Hinwendungsmotive und Gefährdungslagen in Bezug auf Rechtsextremismus kennen. Außerdem sollten sie ihre eigenen Ressourcen und Hilfestrukturen einbeziehen sowie über Kenntnisse geeigneter Maßnahmen der Prävention und Intervention verfügen – und natürlich Haltung zeigen. \nZur Fortbildung: \n\nDie Reihe umfasst fünf zweitägige Module mit insgesamt 80 Stunden und zehn zusätzlichen Stunden für die eigene Vor- und Nachbereitung sowie gestellte Aufgaben.\nDie Qualifizierung legt hohen Wert auf Praxisbezug und arbeitet deshalb mit den Fällen und Arbeitskontexten der Teilnehmenden.\nEine kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre liegt uns am Herzen.\nDer Kurs kontextualisiert Rechtsextremismusprävention im Handlungsfeld Jugend(sozial)arbeit und Schule. Er stellt keine Einführung in Antidiskriminierungs- oder kritische Bildungsarbeit dar.\nWir arbeiten wir methodenvielfältig\, gruppendynamisch und prozessorientiert.\n\nDie Module finden von März bis Juli 2024 monatlich jeweils donnerstags und freitags in Berlin statt. Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen\, (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Arbeitsaufträge und Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Online-Kursraum\, in dem Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss ausgestellt. \nTermine: \nModul 1: 14. bis 15. März 2024\nModul 2: 25. bis 26. April 2024\nModul 3: 16. bis 17. Mai 2024\nModul 4: 13. bis 14. Juni 2024\nModul 5: 11. bis 12. Juli 2024 \nDie Fortbildung findet in Berlin statt und richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Jugendarbeit\, Bildung und Prävention. Die Fortbildung kann in Berlin und Brandenburg als Bildungszeit anerkannt werden. Die Teilnahme kostet 300\,00€\, zusätzliche Reisekosten können nicht übernommen werden. \nDie Anmeldung zur Fortbildung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zu den Fortbildungsinhalten finden Sie in der dazugehörigen Handreichung. \nDie Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) von cultures interactive e.V. stärkt Jugendsozialarbeiter*innen\, Multiplikator*innen und Studierende der Sozialen arbeit im Umgang mit menschenverachtenden Haltungen. Dazu berät die fa:rp Jugend(sozial)arbeiter*innen zu allen Fragen rund um Rechtsextremismus\, bildet pädagogische Fachkräfte zur Prävention von Rechtsextremismus weiter und bietet jugendkulturelle Workshops und Schulprojekttage an.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachtstelle Rechtsextremismusprävention\nE-Mail: kontakt@farp.online\nWeb: www.farp.online \nQuelle: Newsletter cultures interactive e.V. vom 22. Januar 2024 (25.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4586″][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fortbildung-zum-umgang-mit-menschenverachtenden-demokratiefeindlichen-und-rechtsextremen-phaenomenen-in-jugendarbeit-und-schule/2024-06-13/
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SUMMARY:Struktureller Rassismus in den Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen Handlungsstrategien erarbeitet werden\, wie sie als Fachkräfte diesen Mechanismen entgegenwirken können. Eine Bereitschaft zum Hinterfragen der eigenen Rolle\, der internalisierten Privilegien und des “erlernten Rassismus” ist für das Seminar grundlegend. \nIm ersten Teil des Seminars werden u.a. die folgenden Konzepte/Begriffe verortet und einen Raum für einen Fachaustausch zu diesen Themen ermöglicht: individueller/ struktureller/ institutioneller Rassismus\, Critical Whiteness sowie internalisierter Rassismus/ internalisierte Privilegien. Im zweiten Teil des Seminars geht es dann um Gegenstrategien des Empowerments und Powersharings. \nBeide Referent:innen sind weiß* positioniert. Im Fokus des Seminars steht die kritische Reflexion der machtvollen weißen* Perspektive im System des Rassismus. Das Seminar ist daher besonders für Fachkräfte interessant\, die ebenfalls weiß* positioniert sind. Die Referent:innen arbeiten methodisch mit Einzel- und Gruppenübungen\, Vorträgen und Diskussionsrunden. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 03. Mai finden sich in der Seminarbeschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:13. Baustelle Inklusion: "Diskriminierungskritische Perspektiven auf Inklusion und Ableismus in Kita und Grundschule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Vor 15 Jahren trat die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) in Deutschland in Kraft. Darin verpflichtet sich Deutschland\, für ein „inklusives Bildungssystem“ zu sorgen\, um das Recht aller Kinder auf Bildung „ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleichheit“ zu verwirklichen. \nWie sieht es damit aus\, nach 15 Jahren? Nicht gut\, so die Einschätzung vieler Behindertenverbände und Inklusionsaktivist:innen und des UN-Ausschusses zur Überprüfung der Umsetzung der Konvention. Die Inklusionsbremse hat einen Namen: Ableismus. Gemeint ist damit die Diskriminierung und Benachteiligung\, wenn Menschen willkürliche Leistungsnormen nicht erfüllen. Ableismus ist tief in institutionellen Strukturen verankert\, insbesondere im Bildungssystem: Die Vorstellung von „kindlicher Normalentwicklung“ durchzieht Lehrpläne\, Diagnostik-Instrumente\, Förderpläne\, die Logik der Mittelvergabe und die Zuweisungen zu Sondereinrichtungen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei dieser Baustelle wollen wir zusammen bilanzieren: Was haben wir nach 15 Jahren UN-BRK erreicht? Was konnten wir beitragen? Wo sind Versäumnisse\, Leerstellen und Zukunftsideen? \nDie Fachtagung ist geknüpft an eine Online-Workshopreihe die zwischen dem 18. und 21. Juni stattfindet. Eine Anmeldung zur Tagung ist bis zum 30. April möglich. Weitere Informationen zur Tagung und zur Workshopreihe finden Sie in der Einladung. \n  \nKontakt\nFachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung\nc/o ISTA in der INA Berlin gGmbH\nE-Mail: fachstelle@kinderwelten.net\nWeb: www.kinderwelten.net | www.situationsansatz.de \nQuelle: www.situationsansatz.de (21.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Le(e)hrraum Kultur Macht kritisch: Kulturelle Bildung dekolonialisieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Aus Kunst-\, Kultur- und Bildungsprojekten kommt viel Kritik an kolonial bedingten Ungerechtigkeiten. Genauso fordern sie mithilfe Kultureller Bildung\, dekolonial zu wirken. Dabei geht es zum Beispiel darum\, von kolonialem Rassismus betroffene Menschen zu stärken und für das lange ignorierte Thema Kolonialismus zu sensibilisieren. Denn Kolonialismus ist bisher nicht ausreichend historisch aufgearbeitet und seine Spuren sind in unserer Sprache\, Wissen und Kultur weiterhin fest verankert. Kolonialismus wirkt heute noch: ob in dem Stoff\, den Kinder und Jugendliche in der Schule lernen oder dem Rassismus\, der aus ihm folgt. \nIn der zweiten Runde von „Le(e)hrraum Kultur Macht kritisch?“ beschäftigen sich die Teilnehmenden mit kolonialen Spuren in der Kulturellen Bildung. Leila Haghighat gibt in ihrem Vortrag „double binds in der kulturellen Bildung“ Einblicke in Konzepte der postkolonialen Theorie. Im Anschluss kann ein Workshop besucht werden: Empowern Sie sich mit künstlerischen Strategien als Kunst- und Kulturbildner:innen of Color und lernen Sie Strategien\, um (strukturelle) Hürden zu überwinden (BIPOC only!)\, setzen Sie sich mit Methoden des process work kritisch mit dem eigenen Weißsein in Beziehung und entwickeln Sie Strategien des Powersharings. Sie vermitteln selbst Wissen? Dann erfahren Sie mehr über Methoden des globalen Wissens\, um Schule und Wissen zu dekolonialisieren oder entwickeln Sie am Projektbeispiel der dekolonialen Museumspraxis Strategien für einen machtkritischen Umgang mit der eigenen kolonialen Geschichte. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist nach voriger Anmeldung (bis zum 06. Juni) kostenlos. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nkultur_formen\nc/o Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung\nE-Mail: projektfonds@kulturelle-bildung.berlin\nWeb: www.kulturformen.berlin \nQuelle: www.kulturformen.berlin/veranstaltungen (22.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1716374233474{margin-top: 25px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gewaltfreie Räume partizipativ und demokratisch gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Auf dem Fachtag werden die aktuellen Gewaltphänomene und Erscheinungsformen näher beleuchtet und auch das Bild von Jugendliche in Medien im Kontext von gewalttätigen Auseinandersetzungen besprochen. Wichtig ist dabei\, die demokratischen und partizipativen Potenziale der Jugendarbeit bei der Konfliktbearbeitung und Prävention herausarbeiten. In Praxisworkshops gibt es die Gelegenheit\, präventive und intervenierende Ansätze sowie Praxisbeispiele kennenzulernen und zu erproben. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Eine Anmeldung bis zum 22. Mai 2024 ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden sich in der Einladung und im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin–Brandenburg (SFBB)\nTel.: (030) 484 81-0\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de\n \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (26.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webinar: Rassismuskritische Perspektiven auf die Islamismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Teilprojekt „Gemeinschaften unter Verdacht – Haben proaktive Sicherheitspolitik und Extremismusprävention nicht-intendierte rassistische Nebeneffekte?“ widmet sich der Frage\, ob die (sogenannte universelle und selektive) Islamismusprävention rassistische Effekte auf ihre Zielgruppen hat und wenn ja\, wie diese vermieden werden können. Es wurden Programmpapiere der Extremismusprävention auf Bundes- und Landesebene analysiert\, Interviews mit staatlichen und nichtstaatlichen Präventionsakteuren sowie mit ausgewählten Zielgruppen der Präventionsarbeit durchgeführt. \nIm Fachvortrag werden Zwischenbefunde des Projekts vorgestellt und aus diesen erste Handlungsempfehlungen formuliert\, um innerhalb der Präventionslandschaft verankerten stigmatisierenden oder gar rassistischen Mechanismen langfristig entgegenzuwirken. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nDemokratiezentrum Land Bremen\nE-Mail: Demokratiezentrum@soziales.bremen.de\nWeb: www.demokratiezentrum.bremen.de \nQuelle: www.demokratie-leben.de/veranstaltungen (19.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe: Umgang mit Verschwörungserzählungen und antidemokratischem Weltanschauungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fachveranstaltung 1 – 28.02.2024: Von den Strippenzieher:innen im Hintergrund – Was \nsind Verschwörungserzählungen und was kann ich tun? \nDie erste Fachveranstaltung wendet sich dem Themenfeld der Verschwörungserzählungen zu. Zunächst werden Merkmale und aktuelle Tendenzen von verschwörungsideologischem Denken und Handeln vorgestellt. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer:innen konkrete Handlungsoptionen zum Umgang mit verschwörungsgläubigen Personen. \nFachveranstaltung 2 – 19.06.2024: Von vorurteilsmotivierter bis hin zu rechtsextremer \nErziehung – welche Rechte von Kindern werden hier beeinträchtigt und was hilft im \nUmgang mit Eltern mit antidemokratischen Weltanschauungen? \nExtrem rechte Weltanschauungen von Eltern können gewichtige Anhaltspunkte für eine ungünstige Entwicklung haben und das Kindeswohl gefährden. Welche inneren Konflikte können für Kinder entstehen\, wenn sie mit Vorurteilen und Feindbildern aufwachsen? Wer ist mit welchen pädagogischen Zielen zuständig und welche Hilfen zur Situationseinschätzung brauchen Fachkräfte in der Arbeit mit Kindern\, die unter dem Einfluss extrem rechter Vorstellungen der Eltern stehen? Was bedeutet dies für die Arbeit mit diesen Eltern? \nFachveranstaltung 3 – 25.09.2024: Von der Verhinderung sozialer Kontakte und Schuldistanz – Wann können Verschwörungserzählungen zum Kinderschutzthema werden? \nMitarbeiter:innen der Jugendämter sowie der Kinder- und Jugendhilfe werden mit Fällen der Schuldistanz bei Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Dabei können verschwörungsideologische Bezüge eine Rolle spielen. Die Teilnehmer:innen erhalten bei der letzten Fachveranstaltung Einblicke in mögliche Zusammenhänge zwischen verschwörungsideologischen Einstellungs- und Verhaltensweisen und Kinderschutzthemen sowie Tipps zum Umgang mit verschwörungsgläubigen Eltern. \nIm Rahmen aller drei Veranstaltungen\, entsteht ein Raum für die konkrete Fallarbeit. Die Teilnehmer:innen erhalten so die Möglichkeit\, anonymisierte Fälle aus ihrer Arbeitspraxis einzubringen. \nDie drei Fachveranstaltungen bauen inhaltlich aufeinander. Die Veranstalter:innen bitten Sie\, sich nur\nanzumelden\, wenn Sie an allen drei Veranstaltungen teilnehmen können. Alle Veranstaltungen\nsind kostenfrei. Anmeldung bis zum 19. Februar per Mail unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Institution (Adresse).[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2201″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3602″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3130″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nveritas. Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen\nE-Mail: kontakt@veritas.de\nWeb: www.veritas-berlin.de \nQuelle: Einladung zur Veranstaltungsreihe als PDF vom 11.01.2024 (16.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Social Media und Rechtsextremismus: Demokratiefeindliche Strategien verstehen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Demokratiefeindlichkeit auf TikTok hat großen Zulauf und wird meist manipulativ und subtil vermittelt. Doch wie können wir demokratiefeindliche Inhalte identifizieren? Im Seminar werden Methoden beleuchtet\, mit denen Rechtsextreme soziale Netzwerke für ihre Zwecke instrumentalisieren – von der Verbreitung von Fake News bis hin zur Rekrutierung neuer Anhänger:innen. \nNeben der Vermittlung von notwendigem Wissen\, um demokratiefeindliche Aktivitäten zu erkennen und kritisch zu hinterfragen\, werden Methoden zur Erprobung mit Heranwachsenden vorgestellt. Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmenden Strategien\, um Resilienz zu fördern und das Besusstsein Jugendlicher fgegenüber rechtsextremen Bedrohungen zu stärken.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Folgende Inhalte werden bei der Fortbildung besprochen: \n\nEinordnung Hass im Netz\nRechtsextremismus auf Social Media\nDemokratiefeindliche Strategien erkennen und einordnen\nDemokratiebildung\nHandlungs- und Beratungssicherheit erlangen\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Sozialpädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nFokus Medienbildung\nc/o BITS 21 im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V.\nE-Mail: info@bits21.de\nWeb: www.fokus-medienbildung.de \nQuelle: wwww.fokus-medienbildung.de (18.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitalcafé für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Eine starke Demokratie braucht medienkompetente und medienmündige junge Menschen. Die Fülle an Informationen ist herausfordernd für die eigene politische Meinungsbildung: Verschwörungstheorien\, Falschinformationen und Propaganda verbreiten sich rasant im Netz. Durch KI-Anwendungen steigt das Risiko für gezielte Desinformation weiter. Außerdem werden junge Menschen auf Social Media besonders häufig mit Hassrede und Gewaltdarstellungen konfrontiert (Studie Lauter Hass – leiser Rückzug\, 2024). Was brauchen Jugendliche\, um konstruktive und faktenbasierte (Online-)Diskurse führen zu können? \nPädagogische Fachkräfte können junge Menschen dabei unterstützen\, zwischen Meinung\, Fakt und Fake zu unterscheiden und sich so zu orientieren; etwa indem sie zur Bewertung von Quellen informieren\, zu Hassrede ins Gespräch kommen\, Regeln für den Klassenchat vereinbaren oder Reflexionsräume anbieten. \nGemeinsam tauschen sich die Teilnehmenden zu den folgenden Fragen aus: \n\nWas beinhaltet Medienkompetenz?\nWie können Jugendliche dabei unterstützt werden\, Inhalte digitaler Medien zu bewerten? Welche Methoden und Ansätze sind hilfreich?\nWie können Desinformationen erkannt und thematisiert werden?\nWie kann gemeinsam mit Jugendlichen ein guter Umgang mit Hassrede gefunden werden?\n\nDas Digitalcafé findet Online über Zoom statt. Den Link erhalten Sie nach der Anmeldung über das Online-Formular.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.eveeno.com (06.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4288″ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Prävention\, mädchenspezifische Ansprache und gelungene politische Bildung in der Arbeit mit Jugendlichen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Mädchen* und junge Frauen* werden in ihren extremistischen Haltungen und gewalt­tätigem Handeln oft übersehen. Deswegen ist eine zentrale Frage\, was es für eine genderreflektierte und mädchenorientierte Prävention braucht\, bei der junge Frauen\, die sich radikalisieren\, nicht übersehen werden. Dabei geht es insbesondere darum\, deren gegebenenfalls erhöhte Diskriminierungserfahrungen sachgerecht einzubeziehen. In der Fortbildung werden aktuelle genderrelevante Thematiken und islamistische Rekrutierungsstrategien aufgezeigt\, die den Terrorangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 und den sich anschließenden Krieg in Gaza aufgreifen\, ebenso wie mögliche Strategien\, diese Themen mit Jugendlichen zu besprechen. \nDie Online-Fortbildung findet an zwei inhaltlich aufeinander aufbauenden Terminen statt. Am ersten Termin werden Genderaspekte sowie verschiedene Rollenangebote im islamistisch begründeten Extremismus\, mädchenspezifische Radikalisierungsgründe sowie genderreflektierende Präventionsansätze vorgestellt und aktuelle Herausforderungen in der Praxis anhand von Fallbeispielen besprochen. \nAm zweiten Termin liegt der Fokus auf dem Umgang islamistischer Akteur:innen mit dem Terrorangriff auf Israel vom 7. Oktober 2023 und dem Krieg in Gaza. Hierbei wird besonders auf genderrelevante Aspekte und Social-Media-Strategien islamistischer Gruppierungen eingegangen. Anhand von Fallbeispielen werden Umgangsstrategien mit den Teilnehmenden erarbeitet und diskutiert. \nDie Fortbildung findet statt im Rahmen des Projekts M*IA – Mädchen im Austausch und wird von der Berliner Landes­kommission gegen Gewalt gefördert. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 07. Juni finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (22.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Stadtrundgang "Laufende Perspektiven"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der Kiez rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg gilt als Sinnbild für gesellschaftliche und soziale Vielfalt\, steht aber auch exemplarisch für die Folgen von Gentrifizierung(sprozessen). Vor diesem Hintergrund befindet sich muslimisches und migrantisches Leben im Kiez im Wandel\, was sich auch im Stadtbild niederschlägt. Jugendliche\, die hier aufwachsen\, erfahren Diskriminierung – daher ist das Wissen über ihre Erfahrungen\, Perspektiven und Umgangsstrategien wesentlich für die pädagogische Arbeit und politische Bildung. \nMit unserem Stadtrundgang nähern sich die Teilnehmenden laufend den Perspektiven von Jugendlichen auf Diskriminierung an: Wie nehmen sie in ihrem Kiez antimuslimischen Rassismus wahr? Wie wirkt sich Diskriminierung auf ihr Selbstverständnis aus? Welche Rückzugsorte haben sie und wie gestaltet sich ihre Beziehung zu Schule\, Behörden und Polizei? \nGemeinsam laufen die Teilnehmenden zu (den) Orten\, die von Jugendlichen aufgesucht werden. Sie erfahren in Vor-Ort-Gesprächen (an 3 Stationen)\, welche Perspektiven die Jugenlichen auf antimuslimischen Rassismus in ihrem Stadtteil und in der Gesellschaft haben und was sie sich von Bildung und Politik wünschen. Der RUndgang startet am Sport-\, Bildungs- und Kulturzentrum NaunynRitze und endet in der Fichtelgebirge-Grundschule am Görlitzer Ufer. \nDie offene Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Schule\, Pädagogik\, Sozialer Arbeit sowie der politischen Bildung und wird von der Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung per Mail bis zum 12. Juni möglich. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\, Tel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de/news (18.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353959494{margin-top: 25px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS Akademie: Sozialer Status
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Diskriminierung aufgrund des sozialen Status bzw. der sozialen Herkunft wird auch Klassismus genannt. Klassismus hält Menschen Ressourcen vor\, unterdrückt sie und würdigt sie herab. Negativ betroffen sind zum Beispiel wohnungslose oder arme Menschen. \nDas Training zu diesem Schwerpunkt beinhaltet zum einen theoretische Inputs zur Klärung von Begrifflichkeiten und Hintergründen. Zum anderen vertieft es auch durch vielfältige selbstreflexive Methoden die Auseinandersetzung mit unserer eigenen sozialen Herkunft\, mit unserem aktuellen sozialen Status\, mit unseren Bildern und Vorurteilen über gesellschaftliche soziale Gruppen\, mit Armut und sozialer Ausgrenzung. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt: \n\nWelche Werte und welche Haltungen wurden mir durch meine soziale Herkunft vermittelt?\nWelche Bilder und Vorurteile habe ich über Gruppen mit unterschiedlichen sozial-ökonomischen Verhältnissen?\nHabe ich die gesellschaftlichen Machtverhältnisse\, strukturelle Ungleichheiten und Privilegien im Blick?\nWie ist Klassismus im Diversity-Ansatz eingebettet?\nWie ist Klassismus mit anderen Diskriminierungsdimensionen intersektional verschränkt?\nWelche Rolle spielt Armut und soziale Ausgrenzung in meinem Arbeitsbereich?\nWie kann ich diskriminierungssensibel mit sozialer Ausgrenzung in meinem Arbeitsalltag/Tätigkeitsfeld umgehen?\n\nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 13. Mai möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Wie umgehen mit Verschwörungsnarrativen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Verschwörungsnarrative haben spätestens seit der Corona-Pandemie Hochkonjunktur. Das Projekt MITMENSCH – Beratung bei Konflikten im Zusammenhang mit Verschwörungserzählungen von demos – Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung berät bei Konflikten im Zusammenhang mit Verschwörungserzählungen\, z.B. im Familienkontext\, im Freundeskreis oder unter Kolleg:innen. In diesem Webtalk stellt Referent Janek Buchheim von MITMENSCH Beratungsmethoden und Erkenntnisse aus der Praxis vor. Lassen sich diese auch auf andere Phänomenbereiche wie den islamistischen Extremismus übertragen? \nDie Veranstaltung wendet sich an die Modellprojekte im Handlungsfeld der Extremismusprävention\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, sowie an weitere interessierte Fachkräfte aus der präventiv-pädagogischen Arbeit. \nDer Webtalk wird von ufuq.de ausgerichtet und findet im Rahmen des Kompetenznetzwerks „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) statt. Anmeldungen sind bis zum 20. Juni 2024 per E-Mail an yunus.yaldiz@ufuq.de möglich. Den Link zum Webtalk erhalten Sie am Vortag der Veranstaltung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\, Tel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de/news (17.06.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1713353959494{margin-top: 25px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tagung: Antifeminismus - Angriff auf die Demokratie und Herausforderung für die politische Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antifeminismus kann als Strategie aus dem neu-rechten und christlich-fundamentalistischen Spektrum zur Erlangung von Deutungshoheit über die Modernisierungsprozesse des privaten Lebens verstanden werden. Grundlegende Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens werden so verhandelt. Bisher scheint die politische Bildung sich nur wenig mit dieser Strategie aus dem neu-rechten Spektrum zu beschäftigen. Wie ist die Strategie des Anti-Feminismus einzuschätzen? Welche Bedeutung hat sie für das pädagogische Feld? Und welche Angebote der politischen Bildung sind notwendig? \nDie Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen zum Ablauf und den inhaltlichen Schwerpunkten können Sie dem Programm entnehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/rassismuskritische-politische-bildung (06.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/tagung-antifeminismus/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
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SUMMARY:LADS Akademie: Antimuslimischer Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Fortbildung findet eine vertiefte Auseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus und seiner historischen Gewachsenheit statt. Es wird für verschiedene Formen von Diskriminierung\, besonders für antimuslimischen Rassismus sensibilisiert. Welche Vorurteile und Rassismen sind weit verbreitet\, welche Vorurteile habe ich selbst? Darüber hinaus soll das Verhältnis zwischen individuell verantwortetem und strukturellem Rassismus thematisiert werden. Wie können Strukturen und Institutionen in der Aufarbeitung von Antimuslimischem Rassismus mitgedacht werden? Was kann ich diskriminierendem Verhalten entgegensetzen? \nIm Mittelpunkt der Fortbildung steht neben der Vermittlung von Wissen\, Selbstreflexion und die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung. \nDas Angebot findet im Rahmen der LADS-Akademie 2024 statt. Die Teilnahme ist kostenlos und kann prinzipiell als Bildungszeit angerechnet werden. Eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 17. Mai möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nTel.: (030) 9013-3460\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \nQuelle: www.berlin.de/lads-akademie (10.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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