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SUMMARY:Fortbildung: "Den Nahostkonflikt besprechbarer machen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist für pädagogische Fachkräfte herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Mit unserer Fortbildung wollen wir Pädagog:innen darin unterstützen\, die aktuelle Situation besprechbarer zu machen. Wir bieten Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, reflektieren unsere Emotionen und die unserer Teilnehmer:innen und schauen aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts. Die eingesetzten Methoden sind für den Unterricht und die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nNach dem Auftakt erfolgt ein Input mit der Leitfrage\, was eine qualifizierte pädagogische Arbeit zum Nahostkonflikt erfordert? Anschließend werden Methoden zum Umgang mit Emotionen in der Arbeit zum Nahostkonflikt sowie der Umgang mit konfliktiven Situationen im Schulalttag anhand von Fallbeispielen besprochen. \nDie Fortbildung des BildungsBausteine e.V. richtet sich an pädagogische Fachkräfte. Sie wird referiert von Julia Alkanaan und Tatjana Volpert. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 24. November möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Rassismus- und antisemitismuskritisch Arbeiten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben einem grundsätzlichen (kritischen) Verständnis von Rassismus und Antisemitismus möchte der Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg und der Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugenarbeit ju:an vor allem die Erfahrungen der Teilnehmenden in ihrer Arbeit aufgreifen und sich dazu austauschen. \nFolgende Fragen können uns dabei leiten: Wie begegnen mir Rassismus und Antisemitismus in meiner Arbeit? Was hat das eigentlich mit mir zu tun? Wie kann ich mich selbst positionieren – und Diskriminierung in meiner Arbeit entgegentreten? Wie kann ich Teil der Lösung werden? Nicht zuletzt werden ein Blick in die Zukunft geworfen und Impulse einer rassismus-und antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung kennengelernt. \nBesondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema und an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 08. Oktober notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (10.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“570″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Seminar: Professionelle Führung in Organisation der Demokratiebildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gute Führung ist eine Voraussetzung für effektive und wirkungsvolle Organisationen. Träger im Feld der Demokratiebildung sind in der Regel wertorientierten Non-Profit-Organisationen zuzuordnen. Diese sind in besonders hohem Maß mit vielfältigen\, oft widersprüchlichen Erwartungen von Interessensgruppen wie z.B. institutionellen Förderern\, ihren Zielgruppen und Mitarbeitenden konfrontiert. Die Führung und das Management von Trägern im Feld der Demokratiebildung ist vor diesem Hintergrund in Teilbereichen sehr anspruchsvoll\, da diese Widersprüche ausbalanciert werden müssen. \nDas Seminar richtet sich an Personen mit Führungsverantwortung. Es bietet die Möglichkeit\, eigene Praxisbeispiele und Fragen einzubringen und sich praxisnahe Unterstützung für Herausforderungen in Bezug auf Führung und Leitung zu holen. In einem Mix aus Theorieinputs\, Reflexion in der Gruppe und gemeinsamer Arbeit an Praxisfällen werden folgende Themen bearbeitet: \n\nFührung heute? Wie schaffe ich einen konstruktiven Rahmen der Zusammenarbeit\nRollenklarheit: Der persönliche Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen\nFührungskommunikation: zielführende Feedbackkultur\, schwierige Mitarbeitergespräche führen\nTeamentwicklung: Motivation und Nutzung von Diversität\nKollegiale Fallberatung\n\nFür Teilnehmende\, deren Organisation/Projekt über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird\, fällt keine Teilnahmegebühr an. Für alle anderen Teilnehmenden wird eine reduzierte Teilnahmegebühr in Höhe von 160 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist bis zum 15. November über das Anmeldeformular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDialog macht Schule gGmbH\nAnsprechperson: Jonas Weissberg\nE-Mail: weissberg@dialogmachtschule.de\nTel.: (030) 65 77 56 17\nWeb: www.dialogmachtschule.de \nQuelle: www.dialogmachtschule.de/online-seminar (06.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Argumentieren für die Demokratie - Linkem Extremismus begegnen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDieser interaktive Workshop „Argumentieren für die Demokratie – Linkem Extremismus begegnen!“ unterstützt Multiplikator:innen darin\, antidemokratische und linksextremistische Einstellungen besser erkennen und ihnen entgegentreten zu können. \nDer Workshop beinhaltet: \n\nEinführung in ideologische Narrative\, Szenecodes und Geschichte des linken Extremismus\nKommunikations- und Handlungsstrategien\nAustausch mit einem Aussteiger aus der linksautonomen Szene\nFührung durch die Gedenkstätte (optional)\n\nDer Workshop richtet sich an Multiplikator:innen\, die beruflich oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig sind. Die Teilnahme an dem Tagesworkshop ist kostenfrei. Vor Ort wird es ein Mittagsimbiss geben. Reise- oder Übernachtungskosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung zum Workshop ist bis zum 19. November notwendig und erfolgt online. \nDer Workshop findet im Rahmen des Projektes „Linksextremismus in Geschichte und Gegenwart“ der Gedenkstätte Hohenschönhausen statt. Die Gedenkstätte in der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin-Hohenschönhausen setzt sich seit Jahren nicht nur mit dem historischen Kommunismus\, sondern auch mit aktuellen Formen des linken Extremismus auseinander. Es wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nGedenkstätte Hohenschönhausen\nProjektteam „Linker Extremismus“\nE-Mail: bildungsarbeit3@stiftung-hsh.de\nTel.: (030) 986 082-418\nWeb: www.stiftung-hsh.de \nQuelle: www.stiftung-hsh.de/bildung (06.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: "Den Nahostkonflikt besprechbarer machen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist für pädagogische Fachkräfte herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Mit unserer Fortbildung wollen wir Pädagog:innen darin unterstützen\, die aktuelle Situation besprechbarer zu machen. Wir bieten Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, reflektieren unsere Emotionen und die unserer Teilnehmer:innen und schauen aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts. Die eingesetzten Methoden sind für den Unterricht und die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nNach dem Auftakt erfolgt ein Input mit der Leitfrage\, was eine qualifizierte pädagogische Arbeit zum Nahostkonflikt erfordert? Anschließend werden Methoden zum Umgang mit Emotionen in der Arbeit zum Nahostkonflikt sowie der Umgang mit konfliktiven Situationen im Schulalttag anhand von Fallbeispielen besprochen. \nDie Fortbildung des BildungsBausteine e.V. richtet sich an pädagogische Fachkräfte. Sie wird referiert von Julia Alkanaan und Tatjana Volpert. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 28. November möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachgespräch: "Kooperation zwischen Polizei und Zivilgesellschaft zur Prävention gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Phänomene der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) gefährden das demokratische Zusammenleben und sind aktuell zentrale Herausforderungen für die Berliner Stadtgesellschaft. Rechtsextremismus\, Rassismus\, Antisemitismus\, LSBTI-Feindlichkeit\,\nSexismus sowie weitere Formen der Menschenverachtung und Ideologien der Ungleichwertigkeit motivieren Diskriminierung und Gewalt. Sie bereiten den Boden für Hasskriminalität und vorurteilsmotivierte Straf- und Gewalttaten. \nDie Prävention und Bekämpfung von GMF ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Eine wichtige Rolle spielen zivilgesellschaftliche Organisationen\, Initiativen und Gruppen\, die über Diskriminierung und Gewalt informieren\, auf deren Folgen aufmerksam machen oder Betroffene unterstützen. Auch Sicherheitsbehörden wirken zentral mit\, indem sie präventiv Gefahren abwehren\, gegen Tatverdächtige ermitteln und ggf. Anklage erheben. Ungeachtet partiell unterschiedlicher Rollen und Aufgaben von Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden bestehen in Berlin unterschiedliche Formate der Kooperation. \nDie Stärkung der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden ist auch ein Ziel des im Jahr 2020 durch den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus entwickelten Maßnahmenkatalogs. Die Bundesländer werden dort zur Weiterentwicklung der Beziehungen von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung von GMF und Hasskriminalität aufgerufen\, neue Dialogformate und Formen der Kooperation sollen entwickelt werden. \nIm Auftrag des Landesdemokratiezentrums Berlin der LADS setzt CAMINO dazu ein Modellprojekt für Berlin um. Dies zielt darauf ab\, im\nRahmen einer Studie Erfahrungen und Praxisbeispiele auszuwerten\, Bedarfe im Handlungsfeld zu identifizieren und Empfehlungen für geeignete Maßnahmen in Berlin zu entwickeln. Der intensive Austausch mit der Fachöffentlichkeit ist dafür ein zentraler Baustein. \nDie Teilnahme an dem Fachgespräch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung des LADS.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (31.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Mädchen*arbeit im Kontext von Rechtsextremismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diese Fortbildung der Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchen*arbeit im Land Brandenburg geht auf Geschlechterrollen in der rechtsextremen Ideologie ein und beleuchtet die Ablehnung von Gender-Mainstreaming\, Feminismus sowie der gesellschaftlichen Öffnung für LGBTQI*. Alles Themen\, durch die die extreme Rechte weite Kreise in die sogenannte Mitte der Gesellschaft hinein erreicht. \nDie Teilnehmende werden über mögliche persönliche Hinwendungsmotive von jungen Frauen in rechtsextremen Szenekontexten sprechen und auf Möglichkeiten der Prävention und Intervention in genderreflektierter Perspektive – auch im Kontext von Jugend- und Mädchen*arbeit – eingehen. Die Fortbildung arbeitet mit einem Mix aus interaktiven Methoden und fachlichen Inputs. \nDie Fortbildung wird referiert von Silke Baer (Fachstelle Rechtsextremismusprävention). Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchen*arbeit im Land Brandenburg (KUKMA)\nE-Mail: kontakt@frauenpolitischer-rat.de\nWeb: www.kukma.de \nQuelle: www.frauenpolitischer-rat.de (20.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei\, eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTelefon (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.paritaetisches-jugendhilfeforum.de \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (17.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Paneldiskussion: „Hass und Hitze. Digitale Angriffe auf die Klimabewegung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den letzten Jahren beobachten wir einen besorgniserregenden Anstieg der Gewaltbereitschaft gegenüber der Klimagerechtigkeitsbewegung. Dass Klimaaktivist:innen angefahren oder verprügelt\, ihre Camps angezündet oder mit Rohrbomben bedroht werden\, passiert nicht im luftleeren Raum. Der völlig enthemmte Diskurs im Netz spielt dabei eine entscheidende Rolle. In Facebook-Gruppen mit bis zu 100.000 Mitgliedern werden Morddrohungen gegen Mitarbeiter:innen von Naturschutz-Organisationen ohne jede Konsequenz gepostet. Auf der Plattform X sehen sich aktivistische Accounts massiven Bedrohungen rechtsextremer Mobs ausgeliefert. Medien sind gezwungen\, bei Berichten über Klimagerechtigkeit ihre Kommentarspalten zu schließen\, da Nutzer:innen Gewaltfantasien austauschen. \nRechtsextreme und Verschwörungsideolog:innen schüren bewusst die Stimmung gegen Klimaschutz und nutzen sie zur eigenen Mobilisierung. Sie verbreiten Desinformationen\, leugnen den menschengemachten Klimawandel und setzen auf Techniken der Irreführung\, um sinnvolle Diskussionen über notwendige Maßnahmen zu ersticken. Gleichzeitig bleibt das Internet unverzichtbar für die Vernetzung und den Austausch innerhalb der Klimabewegung. Gerade junge Menschen informieren sich hauptsächlich in den sozialen Medien über die Klimakrise und ihre Auswirkungen. \nGemeinsam mit Expert:innen lädt das Projekt „Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz“ dazu ein\, diese Herausforderungen diskutieren: Welche Anfeindungen erfahren Aktivist:innen und Engagierte und welche Gegenmaßnahmen können ergriffen werden? Welche Netzwerke der extremen Rechten und Strategien stecken dahinter? Und welche (digitalen) Kommunikationswege können wir nutzen\, um Bewusstsein für die Klimakrise zu schaffen? \nIm Panel kommen die Teilnehmenden mit Inken Behrmann (Co-Host des Podcasts „Was tun?“)\, Toralf Staud (Redakteur bei klimafakten.de und Autor) und Una Titz (Monitoring-Referentin der Amadeu Antonio Stiftung) ins Gespräch. \nBitte melden Sie sich vorher per E-Mail an. Erst nach Bestätigung der Anmeldung durch uns gilt diese. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir behalten uns vor\, vom Hausrecht Gebrauch zu machen. \nDas Projekt Civic.net wird durch das Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt. In Berlin“ der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nCivic.net\nc/o Amadeu-Antonio Stiftung\nE-Mail: civicnet@amadeu-antonio-stiftung.de\nTel.: (030) 240 886 25\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de/civic-net[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gemeinsam Grenzenlos - Das Kinderrechte-Filmfestival 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hinter dem Festival steht ein Team von rund 20 Kindern\, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie haben den Titel bestimmt\, die Filmauswahl getroffen\, das Design für das Plakat entwickelt und einen Kino-Trailer produziert. Gemeinsam mit Filmemacher:innen und Gästen aus ganz Deutschland stellen sie nun als Moderator:innen\, Filmvorführer:innen und Gäste-Betreuer:innen mit ihrem Festival die Themen in den Mittelpunkt\, die jungen Menschen wichtig sind. \nProgramm: \nFr\, 8.12.\, 10 Uhr: Kurzfilmprogramm für Schulklassen \nFr\, 8.12.\, 16 Uhr: Kurzfilmprogramm FREIHEIT – Festivaleröffnung \nSa\, 9.12.\, 11 Uhr: Kurzfilmprogramm RECHTE \nSa\, 9.12.\, 15:30 Uhr: Kurzfilmprogramm MITBESTIMMUNG \nSa\, 9.12.\, 19:30 Uhr: MUSTANG (Kinofilm) mit Gästen* (Kartenreservierungen per Email an krff@kijufi.de) \nSo\, 10.12.\, 11 Uhr: Publikumsfavoriten + WOCHENENDREBELLEN (Kinofilm) \nTickets können online über die Yorck-Kinogruppe bestellt werden. Weitere Informationen zum Filmfestival findet ihr über den Veranstalter.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesverband Kinder- & Jugendfilm Berlin e.V.\nE-Mail: krff@kijufi.de\nWeb: www.kijufi.de \nQuelle: www.kinderrechte-filmfestival.de (04.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus\, Rassismus und der Nahe Osten – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro (15 Euro ermäßigt)\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 30. November möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tag der Bildung 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darüber hinaus veranstalten die Stiftungen von 11 – bis 12 Uhr eine Web-Konferenz\, um die Ergebnisse der Studie vorzustellen und zu diskutieren. Unter anderem wird Dr. Marc Calmbach vom SINUS-Institut die Ergebnisse kommentieren und einordnen. \nProgramm: \n11:00 – 11:05 Uhr  Begrüßung und Einführung (Andreas Knoke\, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung) \n11:05 – 11:20 Uhr  Vorstellung zentraler Ergebnisse der Jugendbefragung (Franziska Jahn\, forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH) \n11:20 – 11:55 Uhr  Einordnung\, Rückfragen und Diskussion (u.a. mit Dr. Marc Calmbach\, Geschäftsführer SINUS-Institut) \n11:55 – 12:00 Uhr  Schlussfolgerungen und Ausblick (Clemens Wieland\, Bertelsmann Stiftung) \nDie Teilnahme an der Web-Konferenz ist kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig und über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.bertelsmann-stiftung.de (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: Wie entsteht ein Game zur historisch-politischen Bildung?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie kann man mit digitalen Spielen an die NS-Zeit erinnern? Was muss bei der Entwicklung eines historisch-politischen Computerspiels beachtet werden? Und wie startet man selbst damit\, ein Game über die Vergangenheit zu entwickeln? Game Expert:innen stehen vor Ort für Fragen zur Verfügung\, stellen Serious Games zum Ausprobieren vor und entwickeln mit den Besucher:innen eigene Spielideen. \nDas Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, es ist keine Anmeldung erforderlich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAnne Frank Zentrum e. V.\nE-Mail: zentrum@annefrank.de\nTel.: (030) 288 86 56-00 \nQuelle: www.annefrank.de (08.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus\, Rassismus und der Nahe Osten – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro (15 Euro ermäßigt)\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 04. Dezember möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Susanna Harms und Iven Saadi\nE-Mail: zusammen_denken@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fortbildung-antisemitismus-rassismus-und-der-nahe-osten-konstruktiver-umgang-mit-spannungsfeldern-in-bildung-und-zivilgesellschaft-2/
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SUMMARY:Workshop für Lehrkräfte: Geschichtsprojekte initiieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Workshop regt (angehende) Lehrkräfte dazu an\, Denkmäler\, Stolpersteine und andere Erinnerungszeichen im Stadtraum in den Unterricht einzubeziehen. Im Workshop werden dafür Erinnerungsorte in der Spandauer Vorstadt aufgesucht. Anschließend werden methodische Impulse zu Projektschritten vorgestellt\, die bei der Initiierung von lokalen Geschichtsprojekten unterstützen. \nEine Anmeldung ist bis per Mail zum 14.12. möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAnne Frank Zentrum e. V.\nE-Mail: zentrum@annefrank.de\nTel.: (030) 288 86 56-00 \nQuelle: www.annefrank.de (08.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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