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SUMMARY:Modulare Fortbildung zum Umgang mit menschenverachtenden\, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen im Kontext Jugendarbeit und Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeitende in Jugendarbeit und Schule sind immer wieder herausgefordert\, auf menschenverachtende und demokratieablehnende Haltungen pädagogisch adäquat zu reagieren. Dazu müssen sie Äußerungen und Phänomene sachgerecht erkennen und einordnen können\, die individuelle sowie gruppendynamische Situation der Jugendlichen im Blick haben und im besten Fall Hinwendungsmotive und Gefährdungslagen in Bezug auf Rechtsextremismus kennen. Außerdem sollten sie ihre eigenen Ressourcen und Hilfestrukturen einbeziehen sowie von geeigneten Maßnahmen der Prävention und Intervention Kenntnis haben. Aber auch Fach- und Praxiskenntnisse über Interventionsmöglichkeiten sind erfordert\, ebenso wie ein kollegialer Austausch über die eigenen Arbeitserfahrungen und eine Reflektion der persönlich-professionellen Grenzen der eigenen Arbeit. \nDie Module finden von August bis November 2023 jeweils donnerstags und freitags in Berlin statt. Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Arbeitsaufträge und Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Online-Kursraum\, in dem Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss ausgestellt. \nAn diesem Termin wird die Interventionsplan Stufe 4 – Planen – behandelt. Nachdem eine tiefere Einschätzung von Herausforderung und Möglichkeiten erfolgt ist\, kann nun mit der Planung von notwendigen Interventions- und begleitenden Präventionsmaßnahmen begonnen werden. Inhaltlich werden Ansätze der Präventions-\,Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit vorgestellt und diskutiert\, welche Maßnahmen mit welchen Jugendlichen bzw. Jugendgruppen sinnvoll sind. Anhand von Arbeitsmaterialien erarbeiten die Teilnehmenden fallbezogen eigene Ziel- und Maßnahmenpläne sowie Indikatoren\, um die Zielerreichung selbst einschätzen zu können. \nDie Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Juendarbeit\, Bildung und Prävention und kann als Bildungsurlaub angerechnet werden. Die Teilnahmekosten (excl. Anreise und Unterkunft) betragen 250€. Eine Anmeldung ist vorab notwendig und erfolgt online. Weitere Informationen zu den Modulbeschreibungen erhalten sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Austausch: Hamas-Angriff auf Israel und seine Konsequenzen –  aktuelle Herausforderungen für die Jugendarbeit in Berlin und Brandenburg
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Referent Arnon Hampe gibt eine politische Einordnung der Hamas mit Blick auf ihre Herkunft und Ziele und beleuchtet die Strategie der Hamas\, via Social Media mit einem „Krieg der Bilder“ Empathie und Mitgefühl zu erzeugen. Auch und insbesondere Jugendliche sind davon betroffen und sollen politisch mobilisiert werden. \nIm einem zweiten Block diskutieren die Teilnehmenden\, wie sich dieser Konflikt in den Jugendeinrichtungen wiederspiegelt und die Jugendarbeiter:innen herausfordert: Wie kann es gelingen\, in dieser komplexen Situation eine eigene Haltung jenseits von Dichotomien in der Arbeit mit Jugendlichen zu gewinnen und zu vertreten? Selbstverständlich gehen die Teilnehmenden auch auf die aktuelle Situation ein\, die angesichts der rasanten Entwicklung vor Ort noch nicht abzusehen ist. \nDie Teilnahme an dem Austausch ist kostenlos\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Das Online-Panel findet über Webex statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der LAG Offene Kinder- und Jugendarbeit Berlin\, der ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit der Amadeu Antonio Stiftung und des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLAG Offene Kinder- und Jugendarbeit Berlin\nE-Mail: jugendarbeit@berlin.de\nWeb: www.berlin-jugendarbeit.com \nQuelle: www.berlin-jugendarbeit.com (17.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:An allem schuld – Wie Antisemitismus funktioniert
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das neue Projekt „An allem Schuld-Wie Antisemitismus funktioniert“ des Bildung in Widerspruch e.V. stellt sich vor! Der Einblick auf die Webseite wird begleitet von Grußworten von Sigmount A. Königsberg (Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) und Dr. Samuel Salzborn (Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus) sowie auf einen medienpädagogischen Kommentar von Dr. Georg Materna (JFF – Institut für Medienpädagogik). \nDie Teilnahme an der Projektvorstellung ist kostenlos. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden Sie über die Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Das Portal richtet sich an Jugendliche und pädagogische Fachkräfte und bietet ein Online-Bildungsangebot zur kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Zahlreiche Erklärfilme\, Interview-Clips\, Quizformate und andere digitale Tools bieten vielfältige Möglichkeiten einer selbständigen Annäherung an das Thema. In einem nächsten Schritt wird das Online-Angebot später noch durch eine pädagogische Handreichung ergänzt.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“4060″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!\, von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung\, von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie von der F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit\, Rassismus und Intoleranz.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnspechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.bildung-in-widerspruch.org \nQuelle: www.berlin.de (11.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Nachmittagsdiskussion: Theorie trifft Praxis. Partizipation in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In ihrer diesjährigen digitalen Veranstaltungsreihe möchte das Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter des Deutschen Kinderhilfswerks Themenfelder des partizipativen Handelns in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen herausgreifen\, thematische Inputs bieten und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen. Der zweite Termin am 07. November widmet sich den Chancen und Herausforderungen von Partizipation vor dem Hintergrund des Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/27. \nWenn die Institution Schule nicht länger als abgeschlossener Raum gedacht wird\, sondern in gleichberechtigter Kooperation mit ganztägigen Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe und dem sie umgebenden Sozialraum\, können daraus Chancen für die Demokratiebildung entstehen. So kann ein Rahmen geschaffen werden\, der Selbstwirksamkeitserfahrungen\, eigenständiges Explorieren\, die Erprobung und das Erfahrbarmachen von demokratischen Aushandlungsprozessen für ALLE Kinder möglich macht. \nZu diesem Thema sind Expert:innen aus der Politik und Praxis geladen\, um folgende Fragen zu diskutieren: Gibt es durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung mehr Chancen auf Partizipation im Schulkontext? Was brauchen Ganztag/Hort\, um Demokratiebildung umsetzen zu können und was ist eventuell bereits vorhanden? Wo bleiben jetzt Qualität und Ausbau von partizipativen Strukturen? \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen zum Veranstaltungsort\, zum Ablauf und zur Anmeldung folgen in Kürze.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDEKI Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter | Deutsches Kinderhilfswerk\nAnsprechperson: Darius Wildhagen\nE-Mail: wildhagen@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693-64\nWeb: www.kompetenznetzwerk-deki.de | www.dkhw.de \nQuelle: www.kompetenznetzwerk-deki.de (20.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Audismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Audismus beschreibt die Diskriminierungsdimension\, welche Taube Menschen auf struktureller\, institutioneller und individueller Ebene benachteiligt und gesellschaftlich stark ausschließt. Hörende Menschen genießen dabei eine Vielzahl von Privilegien in allen Lebensbereichen. Dem Audismus liegt die weit verbreitete und tief verwurzelte Geisteshaltung des Phonozentrismus zugrunde — welche den Wert von Hören und Sprechen höherstellt und Taube Menschen als „defekt“ abwertet. Viele Hörende halten ein Leben ohne Hören und Sprechen für weniger lebenswert. Daraus ergibt sich automatisch eine Herabsetzung Tauben Lebens und der Gebärdensprachen. \nDas zeigt sich unter anderem an fehlender Gebärdensprachkompetenz Hörender\, z. B. auch bei Lehrkräften an sogenannten Gehörlosenschulen. In dem Einführungsseminar wird es um den historischen Kontext des Audismus gehen. Anhand vieler praktischer Beispiele werden die Diskriminierungsmechanismen verdeutlicht und gemeinsam Handlungsstrategien zum Abbau dieser erarbeitet. \nFokus und Kernfragen: \n\nWarum sind deutschsprachige Texte/Schreiben/Artikel nicht barrierefrei für Taube Menschen?\nWas wird unter einer selbstkritischen und sensibilisierten Haltung gegenüber Tauben Menschen und Gebärdensprache verstanden?\nWie kann ein sensibilisierter Umgang mit Sprache aussehen und welche alternativen Handlungsspielräume können genutzt werden\, um Kommunikationsbarrieren abzubauen?\nWas bedeutet Oralismus?\n\nDas Seminar wird geleitet von Martin Vahemäe-Zierold und richtet sich an taube sowie hörende Menschen. DasSeminar wird in DGS übersetzt. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus\, Rassismus und der Nahe Osten – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 5-30 Euro je nach Selbsteinschätzung\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Ameldung ist per Mail bis zum 30. Oktober möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Hinwendung zu extremistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs-\, Jugend- und Sozialarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalks der Reihe „Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit – Erfahrungen\, Zugänge und Materialien“ werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert. Sie zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. Sie wenden sich an Fachkräfte\, die im Arbeitsfeld der universellen Präventionsarbeit tätig sind\, und bieten Raum\, um eigene Angebote zu reflektieren und weiterzuentwickeln. \n17. Oktober: „Hadi\, wir müssen reden!“ Prävention von Rechtsextremismus und Ultranationalismus in der Migrationsgesellschaft; Erol Ünal\, Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg | Anmeldung \n07. November: Frauen stärken Frauen – gegen Radikalisierung; Dunya Elemenler\, Sozialdienst muslimischer Frauen\, Köln | Anmeldung \n14. November: „Perspektiven im Konflikt – digital im Dialog“ – Digitale Materialien zum Israel-Palästina-Konflikt Susann Karnapke; ibim – Intersektionales Bildungswerk in der Migrationsgesellschaft\, Berlin | Anmeldung \n21. November: Kommunale Fachberatung: Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt ; Janusz Biene-Clément und Andrea Deckenbach\, Vereinigung Pestalozzi\, Osnabrück | Anmeldung \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt\, die Gespräche finden auf Zoom statt und werden nicht aufgezeichnet. Eine Anmeldung über das jeweilige Online-Formular ist notwendig\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Weitere Informationen zu den einzelnen Terminen und Inhalten der Talks finden Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_btn title=“Flyer als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.ufuq.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F09%2F20230920-KNIX-Webtalk-Reihe-Flyer.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nUfuq e. V.\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nTel.: (030) 983 410 51\nWeb: www.ufuq.de \nQuelle: ufuq.de/extremismuspraevention-webtalks (06.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Selbstbestimmt leben - Demokratie stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der diesjährige Fachtag des LSVD-Verein für europäische Kooperation e.V. lädt zu einem themenfeldübergreifenden Austausch ein. Im Fokus der Diskussionen werden Querschnittsthemen wie intersektionale Perspektiven\, Empowerment und nachhaltige Demokratiearbeit stehen. Ausgangspunkt des Fachtags ist die Aufarbeitung eines deutlichen Gegensatzes: die gesetzliche Gegebenheit der Menschenwürde im gültigen rechtlichen Rahmen gegenüber der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und (Mehrfach-)diskriminierung ohne Selbstbestimmung. Dazu laden wir die Interessierten aus den Kompetenznetzwerken und Modellprojekten des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ zum gegenseitigen Lernen ein. Der Queer-Beauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretär Sven Lehmann wird den Fachtag mit einem Grußwort eröffnen. \nDer Fachtag behandelt folgende Leitragen: Was bedeutet selbstbestimmtes Leben zur Stärkung der Demokratie? Wie können wir die Solidarität in Zeiten eines Shitstorms fördern? \nBei dieser Präsenzveranstaltung geben die Veranstalter:innen den inhaltlichen Impulsen für den professionellen Alltag\, der Vernetzung und dem Austausch einen Raum. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter:innen aus den Kompetenznetzwerken\, Modellprojekten sowie Interessierte aus der Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme am Fachtag ist nach Anmeldung kostenfrei möglich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLSVD-Verein für europäische Kooperationen e.V.\nE-Mail: lsvd@lsvd.de\nTel.: (0221) 925 961-0\nWeb: www.selbstverstaendlich-vielfalt.de \nQuelle: www.selbstverstaendlich-vielfalt.de/fachtag (06.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rundgang durch Charlottenburg: Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Heute ist Charlottenburg-Wilmersdorf ein Bezirk mit einer aktiven jüdischen Infrastruktur und gleichzeitig einer besonders hohen Zahl antisemitischer Anfeindungen. In dem Stadtrundgang werden die Teilnehmenden Orten jüdischen Lebens begegnen und die Veranstaltenden beleuchten historische und aktuelle Ereignisse und stellen Möglichkeiten vor\, antisemitisch motivierte Vorfälle wie Beleidigungen oder Drohungen zu melden. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind\, wird um eine Anmeldung per Mail an museum@charlottenburg-wilmersdorf.de oder per Telefon (+49 30 – 90 29 24 106) gebeten. Treffpunkt ist am S-Bahnhof Savignyplatz. Den genauen Ort bekommen Sie nach der Anmeldung mitgeteilt. Der Rundgang endet der Nähe des Kurfürstendamms. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus statt. Weitere Informationen zu dem Stadtrundgang finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nMuseum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim\nE-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de\nTel.: (030) – 90 29 24 106\nWeb: www.villa-oppenheim-berlin.de \nRegister Charlottenburg-Wilmersdorf\nE-Mail: cw@berliner-register.de\nTel.: 0178 9185896\nWeb: www.berliner-register.de/register/charlottenburg-wilmersdorf \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de (30.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4131″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugendtypischen Radikalisierungsphänomenen begegnen – vor Ort und virtuell
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Radikal sein gehört zum Jugendalter – einer Phase des Umbruchs und der Identitätssuche – oftmals dazu. Radikalisierungsprozesse hingegen können in einigen Fällen eine menschenfeindliche und demokratiegefährdende Form annehmen. Um frühzeitig unterschiedliche Formen von Radikalisierung zu erkennen und angemessen reagieren zu können\, ist es für Fachkräfte der Jugendarbeit wichtig\, die Situation richtig einschätzen zu können und angemessene Handlungsoptionen zu kennen. Hierzu möchte das Projekt Fortbildung\, Austausch\, Netzwerk (F.A.N.) Berlin-Brandenburg der Stiftung SPI die Handlungssicherheit stärken. \nDie Fortbildung umfasst folgende Themen: \n\nGrundlagen zum Phänomen der Radikalisierung.\nWissensvermittlung zu den unterschiedlichen ideologischen Radikalisierungsformen und der Bedeutung von Radikalisierung im digitalen Raum.\nBetrachtung von unterschiedlichen Radikalisierungsverläufen im Jugendalter und deren Besonderheiten.\nPräventionsstrategien im Umgang mit Radikalisierungserscheinungen – online/offline.\nFallarbeit zur Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit Anzeichen von Radikalisierung bei Jugendlichen.\n\nDie Fortbildung unterstützt Sie dabei\, Radikalisierungsverläufe bei Jugendlichen besser einzuordnen und auf sie angemessen reagieren zu können. Als Methoden werden Inputs\, Rollenspiele\, Gruppenarbeiten und kollegiale Austauschformate eingesetzt. Zusätzlich werden unter Hinzunahme von Multimedia ein Exkurs in die Online-Begegnung mit Radikalisierungsphänomenen durchgeführt. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 2. Oktober 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Aktionstage: Netzpolitik und Demokratie
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die bundesweiten Aktionstage Netzpolitik und Demokratie werden von den jeweiligen Landeszentralen für politische Bildung und der Bundeszentrale für politische Bildung koordiniert. Das Programm setzt sich aus verschiedenen (Online-)Fortbildungen zusammen\, die das Thema Demokratie in digitalen Strukturen diskutieren. \nDie Berliner Landeszentrale für politische Bildung veranstaltet zwei kostenlose Workshops: \n15. November (online): Aktiv gegen Rassismus und Hassrede: Posten und Counter Speech in sozialen Netzwerken (Weitere Informationen / Anmeldung) \n16. November: ChatGPT – Wie hälst du es mit der Demokratie? Ein Workshop zum Ausprobieren und Reflektieren (Weitere Informationen / Anmeldung) \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, eine Anmeldung vorher notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 979\nWeb: www.netzpolitische-bildung.de | www.berlin.de/politische Bildung \nQuelle: www.netzpolitische bildung.de | www.berlin.de/veranstaltungen (25.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Diskriminierung und Sprache (online)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Das war doch nicht so gemeint…“ Wie bewusst gehen wir mit Sprache um? Gibt es Situationen\, in den wir selbst oder andere Menschen ausgrenzende Begriffe benutzen? Wie reagieren wir\, wenn wir darauf angesprochen werden: beschämt\, verärgert\, hilflos …? Diese und andere Fragen werden im Training thematisiert. Das Training bietet die Möglichkeit\, sich mit dem eigenen Sprachgebrauch auseinanderzusetzen. Dabei geht es weder um reine Wissensvermittlung noch stehen Diskussionen über politisch korrekten Sprachgebrauch im Vordergrund. Vielmehr bietet das Training die Möglichkeit\, in Einzel- und Kleingruppenarbeit selbstreflexiv zu arbeiten und gemeinsam nach Antworten zu suchen. \nFokus/Thema:\n• Welche Bedeutung hat Sprache für mich?\n• Wann und wie wirkt Sprache diskriminierend?\n• Wie gehe ich mit Ausgrenzung durch Sprache in meinem sozialen und beruflichen Alltag um?\n• Wie kann ich diversitysensibel kommunizieren? \nDas Seminar wird geleitet von Saideh Saadat-Lendle und Sabine Rotte. Personen\, die bereits an einem Diversity-Grundlagentraining teilgenommen haben\, werden bevorzugt zugelassen. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webinar: Vielfalt im Netz gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Rahmen der bundesweiten Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“ plant das Projekt JUGEND PRÄGT des Landesjugendrings Thüringen ein interaktives Online-Webinar für pädagogische Fachkräfte zum Thema „Diversität“. Das Hauptziel dieser Veranstaltung besteht darin\, den Teilnehmenden einen tiefen Einblick zu ermöglichen und speziell entwickelte Praxismaterialien von JUGEND PRÄGT vorzustellen. Dabei liegt der Fokus sowohl auf Diskriminierung online wie offline als auch auf pädagogischen Ansätzen zur Bekämpfung von Benachteiligung. \nDie bereitgestellten Materialien bestehen aus in sich geschlossenen Modulen und können entweder separat oder aufeinander aufbauend verwendet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit\, die Themen entweder rein digital oder in hybrider Form zu bearbeiten. \nDas Webinar richtet sich an Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen und konzentriert sich darauf\, einzelne Module und Methoden vorzustellen und gemeinsam durchzuführen. Abschließend stehen Zeit für Fragen\, Diskussionen und Anregungen zur Verfügung. Das übergeordnetes Ziel besteht darin\, die Teilnehmenden für die Themen Diversität\, Identität und Antidiskriminierung zu sensibilisieren und ihnen praktische Übungen zur Verfügung zu stellen. Die Dauer des Webinars beträgt 2 1/2 Stunden\, inklusive einer kurzen Pause. \nEine Anmeldung ist über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nJUGEND PRÄGT\nLandesjugendring Thüringen e.V.\nE-Mail: info@ljrt-online.de\nTel: (0361) 57 67 80\nWeb: www.ljrt.de/jugendpraegt \nQuelle: www.netzpolitische-bildung.de/vielfalt-gestalten (31.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Hinwendung zu extremistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs-\, Jugend- und Sozialarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalks der Reihe „Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit – Erfahrungen\, Zugänge und Materialien“ werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert. Sie zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. Sie wenden sich an Fachkräfte\, die im Arbeitsfeld der universellen Präventionsarbeit tätig sind\, und bieten Raum\, um eigene Angebote zu reflektieren und weiterzuentwickeln. \n17. Oktober: „Hadi\, wir müssen reden!“ Prävention von Rechtsextremismus und Ultranationalismus in der Migrationsgesellschaft; Erol Ünal\, Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg | Anmeldung \n07. November: Frauen stärken Frauen – gegen Radikalisierung; Dunya Elemenler\, Sozialdienst muslimischer Frauen\, Köln | Anmeldung \n14. November: „Perspektiven im Konflikt – digital im Dialog“ – Digitale Materialien zum Israel-Palästina-Konflikt Susann Karnapke; ibim – Intersektionales Bildungswerk in der Migrationsgesellschaft\, Berlin | Anmeldung \n21. November: Kommunale Fachberatung: Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt ; Janusz Biene-Clément und Andrea Deckenbach\, Vereinigung Pestalozzi\, Osnabrück | Anmeldung \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt\, die Gespräche finden auf Zoom statt und werden nicht aufgezeichnet. Eine Anmeldung über das jeweilige Online-Formular ist notwendig\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Weitere Informationen zu den einzelnen Terminen und Inhalten der Talks finden Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_btn title=“Flyer als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.ufuq.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F09%2F20230920-KNIX-Webtalk-Reihe-Flyer.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nUfuq e. V.\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nTel.: (030) 983 410 51\nWeb: www.ufuq.de \nQuelle: ufuq.de/extremismuspraevention-webtalks (06.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Paneldiskussion: KI vs. Demokratie?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die neuesten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz werden an vielen Stellen als revolutionär bezeichnet. Die Welt der Algorithmen bietet mit Programmen wie Chat GPT\, Midjourney und Co die Möglichkeit\, schnell und mit geringem Aufwand eine große Anzahl an Informationen zu verarbeiten\, aber eben auch zu manipulieren. Das Problem dabei: Sie sind gefährlich in den Händen derjenigen\, die rechtsextreme und menschenfeindliche Inhalte verbreiten und die Demokratie aushöhlen. Neuere Studien untermauern dies und weisen beispielsweise darauf hin\, dass KI-generierte Falschmeldungen mittlerweile als glaubwürdiger eingestuft werden als menschengemachte Falschmeldungen. \nDeshalb sind Unternehmen im Technologiebereich dazu aufgerufen\, Verantwortung zu übernehmen und verantwortungsvolle KI zu entwickeln – und zwar in enger Zusammenarbeit mit Politik und Zivilgesellschaft. Denn KI birgt auch ein großes Potential und kann dabei helfen\, Online-Radikalisierung\, Desinformation oder Hate Speech einzudämmen. Entsprechend verlagern Praktiker:innen der Rechtsextremismusprävention ihre Arbeit zunehmend in den digitalen Raum. \nMit Expert:innen wollen wir diskutieren: Welche Herausforderungen bergen die neueren Entwicklungen im Bereich KI für den Kampf gegen Rechtsextremismus? Wie kann die demokratische Gesellschaft die Gefahren der KI und des digitalen Wandels meistern und ihre Potentiale nutzen? Was braucht Rechtsextremismusprävention in digitalen Zeiten und wie kann es gelingen\, dass KI hier unterstützend wirkt? \nDie Veranstaltung wird moderiert von dem Journalisten Sebastian Friedrich. Die Teilnahme am Panel ist kostenlos\, eine Voranmeldung über das Online-Formular ist erwünscht. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen erhalten Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nGESICHT ZEIGEN! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\nE-Mail: united@gesichtzeigen.de\nTel.: (030) 303 080 80\nWeb: www.gesichtzeigen.de \nQuelle: www.gesichtzeigen.de/ki-versus-demokratie (23.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webinar: Künstliche Intelligenz und Desinformation - Gefahr und Chance zugleich?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob ChatGPT oder Papst in Pufferjacke: Das Thema „Künstliche Intelligenz“ begegnet uns überall. Doch wie beeinflusst KI die Verbreitung von Nachrichten und Informationen? In der öffentlichen Wahrnehmung überwiegen meist die negativen Auswirkungen\, die KI bspw. in Form von Deep Fakes haben kann. Denn wenn es immer leichter wird\, Bild\, Ton und Video zu fälschen\, wird auch der Kreis potenzieller Verbreitender von Falschinformationen immer größer. \nIm Webinar von „weitklick“ wird zum einen konkret besprechen\, worin diese Gefahren liegen und wie wir ihnen begegnen können. Zum anderen wird aber auch diskutiert\, welche Möglichkeiten sich ergeben\, mit Hilfe des Machine Learnings gegen Fakes vorzugehen und welche didaktischen Konzepte sich daraus ergeben können. Die beiden Referent:innen Federico Battaglia (Visualising Democracy/Amadeu Antonio Stiftung) und Caroline Lindekamp (noFake/Correctiv) werden je einen kurzen 10min. Input geben und anschließend in Breakout Sessions mit vielen praktischen Beispielen das Thema vertiefen. Eine aktive Beteiligung ist erwünscht. \nDas Webinar findet per Zoom statt und wird weder gestreamt noch aufgezeichnet. Die Veranstaltung wird von Andreas Pankratz (Bundeszentrale für politische Bildung) und Judith Kunz (FSM e.V.) moderiert und findet im Rahmen der Bundesweiten Aktionstage Netzpolitik & Demokratie 2023 statt. Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos und offen für alle Interessierten! Eine Anmeldung ist über ein Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“4065″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“3871″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFreiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)\nE-Mail: info@weitklick.de\nTel.: 030 24 04 84-40\nWeb: www.weitklick.de \nQuelle: www.weitklick.de/webinar (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Aktiv gegen Rassismus und Hassrede: Posten und Counter Speech in sozialen Netzwerken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Demokratie lebt vom offenen\, gleichberechtigten Diskurs. Rassismus und Hetze sind damit unvereinbar. Sie verletzen grundlegende Rechte von Einzelnen und Gruppen und untergraben die Werte einer demokratischen Gesellschaft. Viele Menschen schreckt die Angst vor Hassrede davon ab\, sich an Diskussionen in sozialen Netzwerken wie Facebook\, Twitter oder Instagram zu beteiligen. Von Rassismus betroffene Personen ziehen sich zurück. So bleiben rassistische Äußerungen unwidersprochen und rassistische Narrative entfalten Wirkung. \nAber wie sehen erfolgversprechende Gegenstrategien aus? Wie kann man Paroli bieten\, Betroffene stärken und Social-Media-Plattformen für einen demokratischen Diskurs nutzen? Auf welche Kommentare sollte überhaupt reagiert werden? Wann sollte man blockieren oder Strafanzeige stellen? Wie formuliert man eine gute Gegenrede? Der Workshop umfasst eine Einführung ins Thema und praktische Übungen. Teilnehmende diskutieren Gegenstrategien\, formulieren Beiträge und erhalten praktische Tipps und Feedback. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 979 \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (06.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zertifizierungskurs: Weiterbildung zum Umgang mit Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Zertifizierungskurs der veritas Beratungsstelle und des cultures interactive e.V. befähigt die Teilnehmenden zu Multiplikator:innen im Themenfeld Verschwörungserzählungen. Er richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, politische Bildner:innen\, Multiplikator:innen aus der Jugend(sozial)arbit und Jugendhilfe. Die sechs verschiedenen Module bauen aufeinander auf. \nZielsetzung \nIn der Weiterbildung\, die in sechs aufeinander aufbauenden Modulen stattfindet\, werden den Teilnehmenden inhaltliches Wissen\, pädagogisches Handwerkszeug sowie Methoden vermittelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen Krisenerfahrungen und Verschwörungsglauben\, das Verhältnis von Verschwörungserzählungen zu menschenfeindlichen Ideologien sowie sich daraus ergebende pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Deshalb beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Geschichte von Verschwörungserzählungen und mit ihren gesellschaftlichen\, (sozial)psychologischen sowie politischen Bedingungen und Wirkungsweisen. Die zertifizierte Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden zudem\, eigenständig Workshops im Themenfeld Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung durchzuführen. Neben der Vermittlung von Wissen über Verschwörungserzählungen werden deswegen auch gemeinsam Methoden ausprobiert\, die sich für die Weiterbildung von Erwachsenen und Jugendlichen in diesem Themenfeld eignen. \nAnmeldung \nSie möchten an der Weiterbildung teilnehmen? Dann füllen Sie den Anmeldebogen aus und versenden ihn bis 22. August 2023 per Mail. Zu- und Absagen werden nach Ende des Bewerbungszeitraums verschickt. Die Teilnahmegebühr beträgt 300\,00€ (Ermäßigung möglich). Anfallende Reise- und Übernachtungskosten zu den Präsenzmodulen in Berlin können gemäß Bundesreisekostengesetz übernommen werden. Weitere Informationen zu den Themenschwerpunkten und den genauen Veranstaltungszeiten finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V\nE-Mail: fave@cultures-interactive.demailto:bildung@veritas-beratung.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.veritas-berlin.de \nQuelle: www.veritas-beratung.de/Zertifizierungskurs (11.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Diskriminierung Ost
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vergleiche ergeben\, dass sich das Niveau des Lebensstandards in den ostdeutschen Bundesländern dem der westdeutschen Länder annähert\, aber in vielerlei Hinsicht immer noch geringer ist. Dabei geht es um wirtschaftliche Fragen wie um das Ausmaß von Beschäftigung und Produktivität\, um Löhne und Renten\, aber auch um Straßenbau\, Gesundheitsversorgung\, Bildungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. In Politik und Verwaltung sind Ostdeutsche unterrepräsentiert: Zwei ostdeutsche Ministerinnen gibt es im 17-köpfigen Kabinett von Olaf Scholz. Und auch innerhalb der Ministerien dominieren Menschen mit westdeutscher Herkunft. \nVor diesem Hintergrund werden wir in diesem Workshop in einen Austausch darüber gehen\, wie Aspekte von Diskriminierung Ost im Alltag wirksam werden. Hier werden wir in den Blick nehmen\, wie diese spezifische Form Struktureller Diskriminierung auf individueller\, institutioneller und kultureller Ebene erzeugt wird\, wobei in unseren Seminaren die Orientierung an konkreten Lebenswirklichkeiten von Menschen zentral ist. All dies bildet den Rahmen und die Grundlage für die Reflexion des eigenen Handelns und die Entwicklung von Handlungsoptionen\, die in unseren Fortbildungen ermöglicht werden soll. Teil des Workshops ist immer auch ein Blick darauf\, wie Diskriminierung entgegengewirkt\, reduziert und verhindert werden kann\, etwa durch unser Konzept des Verbündet-Seins oder Formen des Empowerments. \nDas Seminar wird geleitet von Lucy Wagner. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gaming als Chance für die Prävention?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Innerhalb des Projekts „Call of Prev“ des Cultures Interactive e.V. wurde in den letzten drei Jahren ein interaktives Game für die Präventionsarbeit mit Jugendlichen entwickelt und erprobt. Auf der Abschlussveranstaltung werden aktuelle Entwicklungen in der Game Culture Thema sein\, ebenso wie der Einsatz von Gaming in der Präventionsarbeit und der politischen Bildung\, um menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen entgegenzuwirken. \nDa Antifeminismus ein Türöffner für menschenverachtendes und demokratiefeindliches Denken sowie entsprechende Mobilisierung darstellt\, beginnt der Fachtag mit einem Vortrag und anschließender Diskussion zu diesem Phänomen und seiner Verbindung zur Game Culture. Am Nachmittag können Sie zwischen drei verschiedenen Workshops wählen: Hier können menschenverachtende und demokratiefeindliche Haltungen im Gaming näher beleuchtet oder pädagogische Herangehensweisen und Methoden mittels Gaming kennengelernt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit\, das Spiel „Adamara – Harsh Waters“ auszuprobieren\, mit dem zugehörigen Editor zu arbeiten und sich an ein eigenes Game-Design zu wagen. \nIn einer anschließenden Paneldiskussion gehen die Teilnehmenden gemeinsam mit den Referent:innen der Frage nach\, wie und mit welchen Angeboten Jugendliche im Spannungsfeld von Gaming und Präventionsarbeit erreicht werden können. Ist Game-based-Learning der bessere Ansatz für die politische Bildung? Mit welchen Tools können wir Jugendlichen für Gespräche gewinnen? \nDie Teilnahme an der Fachtagung ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung über das Anmeldeformular ist bis zum 13. November notwendig. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4109″ css=“.vc_custom_1698041976467{margin-top: 100px !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nProjekt „Call of Prev“\nE-Mail: callofprev@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de/call-of-prev \nQuelle: www.cultures-interactive.de/call-of-prev-angebote (23.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:ChatGPT – Wie hältst du es mit der Demokratie? Ein Workshop zum Ausprobieren und Reflektieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Künstliche Intelligenz wird inzwischen immer breitflächiger eingesetzt. Im Workshop mit Dr. Sebastian Rosengrün liegt ein besonderes Augenmerk auf sogenannter generativer KI\, d.h. dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zum Erstellen von Texten\, Bildern\, Tönen und Videos. In einem Praxisteil erproben die Teilnehmenden die Möglichkeiten und Grenzen des vieldiskutierten Tools „ChatGPT“ im Journalismus. Wir versuchen uns u.a. an der Erzeugung möglichst echt wirkender Fake News\, die wir selbstverständlich nicht weiter verbreiten wollen\, sondern vielmehr als Herausforderung für unsere Demokratien analysieren werden. Im Anschluss werden die Chancen und Gefahren der Digitalisierung für eine freie und demokratische Gesellschaft diskutiert. \nFür die Teilnahme ist ein internetfähiges Endgerät ist erforderlich (idealerweise Laptop oder Tablet)\, falls Leihgerät erforderlich\, bitte bei der Anmeldung angeben (Stückzahl begrenzt). \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 979\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (17.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Europa vermitteln
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Entscheidungen\, die in der Europäischen Union getroffen werden\, haben direkten Einfluss auf unseren Alltag und das Leben von Kindern und Jugendlichen. Die Entscheidungswege der Europäischen Union sind kompliziert\, die Abstimmungsprozesse langwierig und die Möglichkeiten für Einzelne\, Einfluss zu nehmen\, scheinen gering. Wie können wir mit Kindern und Jugendlichen über die EU sprechen? In diesem Seminar empfehlen wir Alltagsrelevanz und „Freude an nutzlosem Wissen“ als zwei Wege. \nFür die Wahlen zum Europäischen Parlament am 9.6.2024 ist das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt. Wie können wir möglichst viele Erstwähler:innen motivieren\, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Neben theoretischen Überlegungen zur europapolitischen Bildung mit Kindern und Jugendlichen vermittelt das Seminar praktische Hinweise zu Quellen\, Materialen und Orten in Berlin. \n\n\n\nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei\, eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTelefon (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.paritaetisches-jugendhilfeforum.de \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (05.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Hinwendung zu extremistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs-\, Jugend- und Sozialarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalks der Reihe „Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit – Erfahrungen\, Zugänge und Materialien“ werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert. Sie zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. Sie wenden sich an Fachkräfte\, die im Arbeitsfeld der universellen Präventionsarbeit tätig sind\, und bieten Raum\, um eigene Angebote zu reflektieren und weiterzuentwickeln. \n17. Oktober: „Hadi\, wir müssen reden!“ Prävention von Rechtsextremismus und Ultranationalismus in der Migrationsgesellschaft; Erol Ünal\, Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg | Anmeldung \n07. November: Frauen stärken Frauen – gegen Radikalisierung; Dunya Elemenler\, Sozialdienst muslimischer Frauen\, Köln | Anmeldung \n14. November: „Perspektiven im Konflikt – digital im Dialog“ – Digitale Materialien zum Israel-Palästina-Konflikt Susann Karnapke; ibim – Intersektionales Bildungswerk in der Migrationsgesellschaft\, Berlin | Anmeldung \n21. November: Kommunale Fachberatung: Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt ; Janusz Biene-Clément und Andrea Deckenbach\, Vereinigung Pestalozzi\, Osnabrück | Anmeldung \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt\, die Gespräche finden auf Zoom statt und werden nicht aufgezeichnet. Eine Anmeldung über das jeweilige Online-Formular ist notwendig\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Weitere Informationen zu den einzelnen Terminen und Inhalten der Talks finden Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_btn title=“Flyer als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.ufuq.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F09%2F20230920-KNIX-Webtalk-Reihe-Flyer.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nUfuq e. V.\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nTel.: (030) 983 410 51\nWeb: www.ufuq.de \nQuelle: ufuq.de/extremismuspraevention-webtalks (06.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In vielen Bereichen wie Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft war sexuelle Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz lange Zeit kein Thema. Erst langsam verändern sich die Wahrnehmung und das Bewusstsein dafür. Dabei ist oft unklar\, wo die Grenzen verlaufen: Was ist freundschaftlicher Umgang? Was ist Flirt? Was ist Diskriminierung? Wo beginnt sexuelle Belästigung? \nIn mehreren kurzen Theorie-Inputs auch mit Bezug zur Gesetzeslage wird sich diesen Fragen angenähert. Mit kleinen Übungen werden in anschließender Kleingruppen-Arbeit die Themen dann weiter vertieft und eine selbstreflexive Auseinandersetzung angeregt. Im zweiten Teil des Workshops werden Fallbeispiele und Interventionsmöglichkeiten erarbeitet und diskutiert. \nDas Seminar wird geleitet von Sabine Rotte und Martin Gerlach. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Modulare Fortbildung zum Umgang mit menschenverachtenden\, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen im Kontext Jugendarbeit und Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeitende in Jugendarbeit und Schule sind immer wieder herausgefordert\, auf menschenverachtende und demokratieablehnende Haltungen pädagogisch adäquat zu reagieren. Dazu müssen sie Äußerungen und Phänomene sachgerecht erkennen und einordnen können\, die individuelle sowie gruppendynamische Situation der Jugendlichen im Blick haben und im besten Fall Hinwendungsmotive und Gefährdungslagen in Bezug auf Rechtsextremismus kennen. Außerdem sollten sie ihre eigenen Ressourcen und Hilfestrukturen einbeziehen sowie von geeigneten Maßnahmen der Prävention und Intervention Kenntnis haben. Aber auch Fach- und Praxiskenntnisse über Interventionsmöglichkeiten sind erfordert\, ebenso wie ein kollegialer Austausch über die eigenen Arbeitserfahrungen und eine Reflektion der persönlich-professionellen Grenzen der eigenen Arbeit. \nDie Module finden von August bis November 2023 jeweils donnerstags und freitags in Berlin statt. Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Arbeitsaufträge und Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Online-Kursraum\, in dem Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss ausgestellt. \nAn diesem Termin wird Interventionsplan Stufe 5 – Umsetzen – behandelt. Im letzten Modul wird die Umsetzung von Methoden praktisch eingeübt. Konkrete lebensweltorientierte Methoden der Präventionsarbeit\, insbesondere aus jugendkultureller\, politischer Bildungs- sowie sozialtherapeutischer Arbeit werden gemeinsam angewendet. Dabei werden Hintergründe zu verschiedenen Jugendkulturen\, Methoden\nder menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit und des Umgangs mit Ungleichwertigkeitsvorstellungen vertieft vorgestellt. Abschließend stellen die Teilnehmenden eigene Maßnahmenpläne und Übungseinheiten für die Arbeit mit Jugendlichen vor. \nDie Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Juendarbeit\, Bildung und Prävention und kann als Bildungsurlaub angerechnet werden. Die Teilnahmekosten (excl. Anreise und Unterkunft) betragen 250€. Eine Anmeldung ist vorab notwendig und erfolgt online. Weitere Informationen zu den Modulbeschreibungen erhalten sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: pädagogische Methoden zur Prävention sexualisierter Gewalt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Fortbildung der Hilfe für Jungen* bei sexualisierter Gewalt\, berliner jungs\, werden praxisorientierte Methoden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kontext Schule und KJFE besprochen. Dabei werden Herausforderungen und Stolpersteine beleuchtet\, die in der Praxis passieren können. \nGleichermaßen sollen pädagogische Fachkräfte fächerübergreifend in Schule Sexualität\, Vielfalt und Gewalt gut thematisieren können. In der offenen Jugendarbeit ist es dasselbe Ziel\, nur braucht es weitere Tools und Methoden\, um einen geschützten Rahmen herzustellen. Die Fortbildung gibt Raum Fragen zu stellen und Methoden zu erproben. \nDie Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenlos\, eine Anmeldung ist vorab über ein Online-Formular notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der berliner jungs.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nberliner jungs\nE-Mail: info@jungs.berlin\nTel.: (030) 236 339 83\nWeb: www.jungs.berlin \nQuelle: www.jungs.berlin/fachkraefte/ (14.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Umgang mit Verschwörungserzählungen und Fake News in der außerschulischen Bildungsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ist man im Alltag oder im Beruf mit Verschwörungsdenken konfrontiert\, ist es häufig nicht so einfach\, eine professionelle Haltung im Umgang mit Verschwörungserzählungen zu entwickeln. Wie kann es dennoch gelingen\, mit Jugendlichen in einen gelingenden Dialog über Fake News und verschwörungsideologische Inhalte zu kommen? Wie umgehen mit einer Medienskepsis gegenüber konventionellen Nachrichten\, aber bedingungsloser Zustimmung für Fake News auf TikTok oder Telegram? \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg und der Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugenarbeit ju:an geht auf Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit ein und fragt\, was am Verschwörungsdenken für manche Menschen so verlockend ist. Daran anschließend werden verschiedene erprobte Methoden für die außerschulische Jugendarbeit angespielt und ihre Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Zur Vertiefung bietet ein Input eine historische Einordnung und wirft einen Blick auf die Funktionen moderner Verschwörungserzählungen\, den Zusammenhang zum Antisemitismus und ihre Verbreitung in verschiedenen Bevölkerungsschichten\, insbesondere auch unter Kindern und Jugendlichen. In einer abschließenden Diskussion überlegen die Teilnehmenden\, welche Handlungsmöglichkeiten es in Situationen ‚zwischen Tür und Angel‘ gibt und wie eine gelungene Auseinandersetzung mit Verschwörungsdenken grundsätzlich aussehen kann. \nBesondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema und an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 01. Oktober notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (10.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“570″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Diversity-Aufbau-Training
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie haben ein Diversity-Grundlagentraining besucht und interessieren sich für die Umsetzung von Diversity in Ihre berufliche Praxis?\nDieses Aufbautraining richtet sich an alle Interessierte\, die bereits ein Diversity-Grundlagentraining besucht haben (Nachweis des Zertifikats erforderlich). \nDer Fokus des Aufbautrainings liegt auf der Vertiefung der großen Themenbereiche diskriminierende Strukturen\, Machtverhältnisse und der Umsetzung von Diversity im beruflichen Alltag. Wesentliche Bestandteile des Trainings sind die Analyse und Reflexion von Ausgrenzungsmechanismen\, Benachteiligungen und Privilegien. Es werden Handlungsmöglichkeiten sowohl auf persönlicher Ebene als auch der Organisation erarbeitet. Eine Vertiefung juristischer Kenntnisse kommt nicht zum Einsatz. Hier wird auf die Seminare zum AGG und LADG der Akademie und VAK hingewiesen. \nAuch in diesem Training werden wieder verschieden Methoden angewendet\, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Ihre Fragestellungen und Praxisbeispiele werden im Vorfeld des Trainings abgefragt. Anhand dieser werden Handlungsstrategien gemeinsam erarbeitet. Das Ziel ist es\, Impulse zu erhalten und Handlungssicherheit bei der Umsetzung von Diversity zu erreichen. \nDas Seminar wird geleitet von Dr. Azra Dzajic-Weber und Sabine Rotte. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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