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SUMMARY:Mädchen*spezifische Prävention im islamisch begründeten Extremismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mädchen* werden in der Präventionsarbeit häufig übersehen oder nicht ernst genommen\, auch im Bereich des islamisch begründeten Extremismus. Am 04. und 18. Oktober bietet der cultures interactive e.V. deshalb eine Fortbildung zur mädchen*spezifischen Prävention in diesem Phänomenbereich an. Die Fortbildung thematisiert Gendervorstellungen des islamisch begründeten Extremismus\, betrachtet die Rolle von Frauen* und blickt darauf\, wie die Rekrutierung on- und offline abläuft. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung liegt dabei auf der mädchen*spezifischen Prävention: Mit interaktiven Methoden erarbeiten die Teilnehmenden\, welche erfolgreichen Strategien es bereits im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten Mädchen* gibt. \nDie zweitägige Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit und findet online über Zoom statt. Eine vorige Anmeldung zu der Fortbildung ist notwendig. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. \nDie Fortbildung wird angeboten im Rahmen des Projekts „M*iA – mit Mädchen* im Austausch“\, das von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (31.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Einführung in das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diese Online-Veranstaltungen führen in das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) von Berlin ein. \nDie Teilnehmer:innen erhalten einen Überblick über die Regelungsinhalte des LADG sowie dienstrechtliche Rechte und Pflichten. Ein weiteren Schwerpunkt bilden Übungsfälle zum LADG. \nIn dem Workshop werden die Teilnehmer:innen für den Umgang mit Diskriminierungsbeschwerden sensibilisiert\, lernen die Grundlagen des LADG und erhalten einen Überblick über die Rechtsfolgen des LADG. Der Workshop besteht aus einem Vortrag mit Diskussion und aus der Bearbeitung von Fallbeispielen. \nDas Seminar wird geleitet von Maryam Haschemi Yekani. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diese Online-Veranstaltungen führen in das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) von Berlin ein. \nDie Teilnehmer:innen erhalten einen Überblick über die Regelungsinhalte des LADG sowie dienstrechtliche Rechte und Pflichten. Ein weiteren Schwerpunkt bilden Übungsfälle zum LADG. \nIn dem Workshop werden die Teilnehmer:innen für den Umgang mit Diskriminierungsbeschwerden sensibilisiert\, lernen die Grundlagen des LADG und erhalten einen Überblick über die Rechtsfolgen des LADG. Der Workshop besteht aus einem Vortrag mit Diskussion und aus der Bearbeitung von Fallbeispielen. \nDas Seminar wird geleitet von Maryam Haschemi Yekani. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Potsdam: "Das mobile Demokratielabor" stellt sich vor
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Präsentationsveranstaltung des Modellprojekts „Das mobile Demokratielabor“ erwartet Sie folgendes Programm: \n\nEinführung in Inhalte\, pädagogische Ansätze und Methoden des mobilen Demokratielabors\nPräsentation und spielerisches Erkunden einzelner Spielematerialien und Raumgestaltungselemente\nErfahrungen aus der Praxis mit Lehrkräften des Städtischen Theodolinden-Gymnasiums München\nSektempfang und persönlicher Austausch\n\nDas Projekt des Gesicht Zeigen e.V. will einen Raum für spielerisches Verstehen von Demokratie in der Schule gestalten. “Das mobile Demokratielabor” soll Demokratie fächer- und unterrichtsübergreifend erlebbar machen und dazu ermutigen\, an der Gesellschaft aktiv teilzuhaben. Das Demokratielabor richtet sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche der 5.-10. Klassen an Schulen in Berlin\, Brandenburg und Bayern und läuft bis Ende 2024. Dieses Jahr ist das mobile Demokratielabor für einen längeren Zeitraum in vier Schulen bundesweit im Einsatz. Vor Ort wird ausprobiert und erprobt\, was später allen Schulen zur Verfügung stehen soll.\n \nEine Anmeldung zur Projektpräsentation ist bis zum 29. September per Mail möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=“.vc_custom_1695194152665{margin-top: 20px !important;}“]Kontakt\nGesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\nE-Mail: demokratielabor@gesichtzeigen.de\nTel.: (030) 303 080 80\nWeb: www.gesichtzeigen.de \nQuelle: www.gesichtzeigen.de/ (20.09.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695194010875{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgangsstrategien mit Antifeminismus in der Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff Antifeminismus taucht in der jüngeren Vergangenheit immer öfter in der Jugendarbeit und politischen Bildung auf\, aber die Ideen davon sind schon lange da. Was Sexismus ist wissen die meisten in der Jugendarbeit – aber was ist eigentlich Antifeminismus genau? \nAntifeminismus ist einerseits eine Gegenbewegung zu Emanzipation und der Gleichstellung der Geschlechter\, und andererseits ein eigenständiges Ideologiephänomen\, das ein zentraler Bestandteil der extrem rechten Weltsicht ist. Antifeminismus hat eine hohe Anschlussfähigkeit für junge Menschen\, u.a. weil antifeministische Narrative auf Männlichkeits- und Weiblichkeitsvorstellungen und damit zusammenhängende Unsicherheiten in der Jugend zurückgreifen. Außerdem begegnen sie Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf Social Media konstant\, sie werden dort gezielt angesprochen mit antifeministischen Inhalten. Dies kann Auswirkungen auf ihr Selbstbild und ihre Weltsicht haben. \nVor diesem Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit Antifeminismus\, seinen Erscheinungsformen und Wirkweisen sowie mit der Frage nach dem Umgang damit für die Jugend(verbands)arbeit wichtig. Das diesjährige IDA Training des Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. vermittelt Grundlagen des Antifeminismus. Die Teilnehmenden erarbeiten gemeinsam\, wie Ehren- und Hauptamtliche in der Jugend(verbands)arbeit mit diesen Einflüssen pädagogisch umgehen können. Dazu gehört die Sensibilisierung für antifeministische Narrative und ihre Nähe zu extrem rechter Ideologie und das Erarbeiten von Argumentationsstrategien. \nDas IDA-Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche\, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind\, Trainer:innen in der Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Es wird die Bereitschaft vorausgesetzt\, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen. \nEs wird ein gestaffelter Teilnahmebeitrag erhoben: \n\n20 Euro: für Menschen ohne oder mit wenig Einkommen (nach Selbsteinschätzung / ohne Nachweis)\n40 Euro: wenn der:die Arbeitgeber:in den Beitrag nicht übernimmt.\n60 Euro: wenn der:die Arbeitgeber:in den Beitrag übernimmt.\n\nDer Teilnahmebeitrag umfasst die Unterkunft im Einzelzimmern\, Verpflegung und Tagungskosten. Fahrtkosten müssen selbst getragen werden. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 08. September finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V.\nE-Mail: info@idaev.de\nTel.: (0211) 15 92 55-65 \nQuelle: www.idaev.de/veranstaltungen (14.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Jugendbildungsstätte Unterfranken Würzburg\, Berner Str. 14\, Würzburg\, Baden-Würtemberg\, 97084
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff Antifeminismus taucht in der jüngeren Vergangenheit immer öfter in der Jugendarbeit und politischen Bildung auf\, aber die Ideen davon sind schon lange da. Was Sexismus ist wissen die meisten in der Jugendarbeit – aber was ist eigentlich Antifeminismus genau? \nAntifeminismus ist einerseits eine Gegenbewegung zu Emanzipation und der Gleichstellung der Geschlechter\, und andererseits ein eigenständiges Ideologiephänomen\, das ein zentraler Bestandteil der extrem rechten Weltsicht ist. Antifeminismus hat eine hohe Anschlussfähigkeit für junge Menschen\, u.a. weil antifeministische Narrative auf Männlichkeits- und Weiblichkeitsvorstellungen und damit zusammenhängende Unsicherheiten in der Jugend zurückgreifen. Außerdem begegnen sie Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf Social Media konstant\, sie werden dort gezielt angesprochen mit antifeministischen Inhalten. Dies kann Auswirkungen auf ihr Selbstbild und ihre Weltsicht haben. \nVor diesem Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit Antifeminismus\, seinen Erscheinungsformen und Wirkweisen sowie mit der Frage nach dem Umgang damit für die Jugend(verbands)arbeit wichtig. Das diesjährige IDA Training des Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. vermittelt Grundlagen des Antifeminismus. Die Teilnehmenden erarbeiten gemeinsam\, wie Ehren- und Hauptamtliche in der Jugend(verbands)arbeit mit diesen Einflüssen pädagogisch umgehen können. Dazu gehört die Sensibilisierung für antifeministische Narrative und ihre Nähe zu extrem rechter Ideologie und das Erarbeiten von Argumentationsstrategien. \nDas IDA-Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche\, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind\, Trainer:innen in der Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Es wird die Bereitschaft vorausgesetzt\, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen. \nEs wird ein gestaffelter Teilnahmebeitrag erhoben: \n\n20 Euro: für Menschen ohne oder mit wenig Einkommen (nach Selbsteinschätzung / ohne Nachweis)\n40 Euro: wenn der:die Arbeitgeber:in den Beitrag nicht übernimmt.\n60 Euro: wenn der:die Arbeitgeber:in den Beitrag übernimmt.\n\nDer Teilnahmebeitrag umfasst die Unterkunft im Einzelzimmern\, Verpflegung und Tagungskosten. Fahrtkosten müssen selbst getragen werden. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 08. September finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V.\nE-Mail: info@idaev.de\nTel.: (0211) 15 92 55-65 \nQuelle: www.idaev.de/veranstaltungen (14.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Critical Gojness?!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausgehend von dem von Judith Coffey und Vivien Laumann gebrauchten Begriff der Gojnormativität\, möchten BildungsBausteine e.V. gemeinsam mit den Teilnehmenden untersuchen\, wie Critical Gojness aussehen kann und in welchem Verhältnis Antisemitismus und Gojnormativität stehen. \nIn dem 2-tägigen Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden am ersten Tag mit Antisemitismus sowie seinen verschiedenen Erscheinungsformen und setzen sich selbstreflexiv damit auseinander. Am zweiten Tag untersuchen sie dann genauer\, was Gojnormativität ausmacht\, wie man selbst darin verstrickt ist und wie Critical Gojness im Alltag (vielleicht nicht) funktionieren kann. \nDer Workshop richtet sich explizit an nicht-jüdische Pädagog:innen\, Multiplikator:innen und an alle anderen Interessierten\, die sich (selbst-)kritisch mit Gojness auseinandersetzen und anders über Antisemitismus sprechen lernen wollen. Die Anmeldung erfolgt bitte bis zum 21. September 2023 per Mail an lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel.: 030 ‐ 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \n  \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (12.09.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2914″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungs- und Vernetzungsreihe im Bezirk Mitte 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zusätzlich zu den Workshops wird es einen Austausch- und Reflexionsraum (digital) geben\, um über Fragen\, Themen oder herausfordernde Situationen\, die Sie beschäftigen\, in einen kollegialen Austausch zu kommen. Das letzte Modul ist thematisch noch offen und bietet Raum zum Vernetzen und ins Gespräch Kommen: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? \nÜberblick über die Fortbildungs- und Vernetzungsreihe 2023 \n11. Mai 10:00–15:00 Religionen und Alltag im Spannungsverhältnis – ein Blick auf die Ursachen des Antisemitismus  | Esther Hirsch\, Osman Örs\n07. Juni 13:30–17:00 Facetten des Antisemitismus | Ruth Fischer\, Jan Harig\n23. Juni 09:30–14:00 Antisemitismus\, aber auch Rassismus beim Sprechen über den Nahostkonflikt entgegenwirken: Die Israel-Palästina-Bildungsvideos | Jouanna Hassoun\, Rosa Fava\n13. Juli 10:00–12:00 Austausch- und Reflexionsraum\, digital | Lena Rahn\, Bettina Pinzl\n07. September 13:30–18:00 Handlungsoptionen im Umgang mit Antisemitismus | Burglinde Hagert\, Johanna Voß\n11. Oktober 09:30–14:00 Werkstatt: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? | Lena Rahn\, Bettina Pinzl \nDie verbindliche Anmeldung erfolgt über das untenstehende Anmeldeformular. Dieses bitte per Mail an info@demokratie-in-der-mitte.de senden. Weitere Informationen sowie die konkreten Workshop-Inhalte zum Nachlesen finden sich in dem untenstehenden Flyer. \nWICHTIG: Der im Flyer vermerkte Anmeldeschluss ist hinfällig. Melden Sie sich gerne an\, es gibt noch Restplätze![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Flyer zu der Fortbildungsreihe“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FFortbildungsreihe_gegen_Antisemitismus_2023.pdf|target:_blank“][vc_column_text]Kontakt\nDemokratie in der Mitte\nAnsprechpersonen:\nBettina Pinzl – Bettina.Pinzl@demokratie-in-der-mitte.de\nLena Rahn – lena.rahn@demokratie-in-der-mitte.de\nWeb: www.demokratie-in-der-mitte.de \n  \nQuelle: www.demokratie-in-der-mitte.de (04.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Anmeldeformular“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FAnmeldeformular-Formular.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zertifizierungskurs: Weiterbildung zum Umgang mit Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Zertifizierungskurs der veritas Beratungsstelle und des cultures interactive e.V. befähigt die Teilnehmenden zu Multiplikator:innen im Themenfeld Verschwörungserzählungen. Er richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, politische Bildner:innen\, Multiplikator:innen aus der Jugend(sozial)arbit und Jugendhilfe. Die sechs verschiedenen Module bauen aufeinander auf. \nZielsetzung \nIn der Weiterbildung\, die in sechs aufeinander aufbauenden Modulen stattfindet\, werden den Teilnehmenden inhaltliches Wissen\, pädagogisches Handwerkszeug sowie Methoden vermittelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen Krisenerfahrungen und Verschwörungsglauben\, das Verhältnis von Verschwörungserzählungen zu menschenfeindlichen Ideologien sowie sich daraus ergebende pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Deshalb beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Geschichte von Verschwörungserzählungen und mit ihren gesellschaftlichen\, (sozial)psychologischen sowie politischen Bedingungen und Wirkungsweisen. Die zertifizierte Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden zudem\, eigenständig Workshops im Themenfeld Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung durchzuführen. Neben der Vermittlung von Wissen über Verschwörungserzählungen werden deswegen auch gemeinsam Methoden ausprobiert\, die sich für die Weiterbildung von Erwachsenen und Jugendlichen in diesem Themenfeld eignen. \nAnmeldung \nSie möchten an der Weiterbildung teilnehmen? Dann füllen Sie den Anmeldebogen aus und versenden ihn bis 22. August 2023 per Mail. Zu- und Absagen werden nach Ende des Bewerbungszeitraums verschickt. Die Teilnahmegebühr beträgt 300\,00€ (Ermäßigung möglich). Anfallende Reise- und Übernachtungskosten zu den Präsenzmodulen in Berlin können gemäß Bundesreisekostengesetz übernommen werden. Weitere Informationen zu den Themenschwerpunkten und den genauen Veranstaltungszeiten finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V\nE-Mail: fave@cultures-interactive.demailto:bildung@veritas-beratung.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.veritas-berlin.de \nQuelle: www.veritas-beratung.de/Zertifizierungskurs (11.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Modulare Fortbildung zum Umgang mit menschenverachtenden\, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen im Kontext Jugendarbeit und Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeitende in Jugendarbeit und Schule sind immer wieder herausgefordert\, auf menschenverachtende und demokratieablehnende Haltungen pädagogisch adäquat zu reagieren. Dazu müssen sie Äußerungen und Phänomene sachgerecht erkennen und einordnen können\, die individuelle sowie gruppendynamische Situation der Jugendlichen im Blick haben und im besten Fall Hinwendungsmotive und Gefährdungslagen in Bezug auf Rechtsextremismus kennen. Außerdem sollten sie ihre eigenen Ressourcen und Hilfestrukturen einbeziehen sowie von geeigneten Maßnahmen der Prävention und Intervention Kenntnis haben. Aber auch Fach- und Praxiskenntnisse über Interventionsmöglichkeiten sind erfordert\, ebenso wie ein kollegialer Austausch über die eigenen Arbeitserfahrungen und eine Reflektion der persönlich-professionellen Grenzen der eigenen Arbeit. \nDie Module finden von August bis November 2023 jeweils donnerstags und freitags in Berlin statt. Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Arbeitsaufträge und Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Online-Kursraum\, in dem Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss ausgestellt. \nAn diesem Termin wird Interventionsplan Stufe 3 – Ermöglichen – behandelt. Im dritten Block geht es darum\, Voraussetzungen zu reflektieren\, die für eine effektive Rechtsextremismusprävention unabdingbar sind. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Reflexion von Herausforderungen und Grenzen der eigenen Arbeit\, die Stärkung persönlicher Ressourcen sowie der Aufbau und die Entwicklung kollegialer und\nsozialräumlicher Unterstützungsmöglichkeiten. Es wird mit Methoden aus der Netzwerkund Ressourcenorientierung und dem Empowerment gearbeitet. \nDie Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Juendarbeit\, Bildung und Prävention und kann als Bildungsurlaub angerechnet werden. Die Teilnahmekosten (excl. Anreise und Unterkunft) betragen 250€. Eine Anmeldung ist vorab notwendig und erfolgt online. Weitere Informationen zu den Modulbeschreibungen erhalten sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) in Ost und West – Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Notwendigkeit\, die Geschichte des Nationalsozialismus zu erinnern und ihr einen Raum im politischen Gedächtnis Deutschlands einzuräumen\, wird im öffentlichen Diskurs heutzutage kaum mehr in Frage gestellt. Die Familienerinnerungen an die NS-Zeit weichen jedoch häufig stark von den »offiziellen« Geschichtsschreibungen ab. Nach 1945 geborenen nichtjüdischen Deutschen fällt es deshalb meist schwer\, die in der Familie erzählten Geschichten über die Vergangenheit mit den Fakten übereinzubringen\, die in Schule und Medien vermittelt werden. \nIn ostdeutschen Familien wirkt zudem der Umgang der DDR mit der NS-Vergangenheit nach\, die allein das „Finanzkapital“ für den Nationalsozialismus verantwortlich machte und sich so von der Verantwortung für die Geschichte freisprach. Eine Auseinandersetzung mit der aktiven und passiven Beteiligung der (ost-) deutschen Bevölkerung an den nationalsozialistischen Verbrechen wurde dadurch vermieden. Doch auch nach 1989/90 wurde (und wird) in den meisten (ost-)deutschen Familien weiter über die Mit-/ Täter:innenschaft von Familienmitgliedern geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen in Ost und West bis heute nachhaltig. \nIm Rahmen des Workshops bietet der BildungsBausteine e.V. allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. \nDie Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 28. September per Mail möglich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm und Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org | www.bewegte-vielfalt.de \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/familiengeschichten-workshop (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt\, das von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Vielfalt abbilden in inklusiver Sprache - (wie) geht das zusammen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sprache ist elementar für Teilhabe. Sie soll einerseits gesellschaftliche Vielfalt abbilden und nicht diskriminierend sein. Dies führt andererseits jedoch oft dazu\, dass vor allem Texte schwer lesbar werden und damit wiederum Ausschlüsse produzieren: z.B. für Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder ohne akademische Bildung oder solche\, für die Deutsch nicht die Erstsprache ist. Der Fachtag von „Jugend.Sprungbrett.Kultur-Netzwerk für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung“ wird referiert von verschiedenen Vertreter:innen der Inklusionsarbeit\, der Inklusionsforschung und der Bildungsarbeit und richtet sich an Akteur:innen der kulturellen Bildung. \nEine Anmeldung zum Fachtag ist bis zum 04. Oktober möglich. Weitere Informationen zu den Referent:innen und der Anmeldung finden Sie im Online-Formular. \nDer Fachtag ist eine Veranstaltung der LKJ Berlin e.V. in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg (SFBB).[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLKJ Berlin e.V.\nAnsprechperson: Maria Dubova\nE-Mail: maria.dubova@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de/jugendsprungbrettkultur \nQuelle: Infomail des LKJ Berlin e.V. vom 13.09. (20.09.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Wie Verschwörungsgläubige unsere Zukunft gestalten wollen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Mit einer Ökologie verschwörungsideologischer Einflüsse sehen sich nicht nur Erwachsene konfrontiert. In ihr wachsen Kinder und Jugendliche gegenwärtig zu wahlberechtigten Staatsbürger:innen heran\, die ihre Entscheidungen auf Basis bestimmter Einstellungen und Informationen treffen werden\, denen sie vertrauen oder misstrauen. Schon jetzt sind die Auswirkungen von Desinformation\, Fake News und Verschwörungserzählungen auf Jugendliche in Deutschland verheerend. Zum einen zeigen Vertrauens-Studien\, dass junge Menschen Journalist:innen immer wenger vertrauen. Zum anderen haben neue digitale Strukturen einen Einfluss auf Machtverhältnisse\, die die Verbreitung von Verschwörungserzählungen sowie das Vertrauen in sie begünstigen. Dieser Ökologie demokratifeindlicher Ideen widmet sich der Fachtag des „Berliner Netzwerks Verschwörungserzählungen“. \nDer Fachtag richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, die sich selbst zu dem beschriebenen Phänomenbereich und diesbezüglichen gefährlichen Auswirkungen fortbilden möchten. Er bietet die Chance\, verschwörungsideologische Einflüsse\, Desinformationsstrategien\, Akteur:innen und Gruppierungen besser einschätzen zu können sowie Kinder und Jugendliche sensibilisieren zu können. \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Online-Formular der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][vc_btn title=“Programm als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2FFachtag_Berliner_Netzwerk_Verschwoerungserzaehlungen.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Netzwerk Verschwörungserzählungen\nAnsprechperson: Melike Ҫınar\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de\nWeb: www.entschwoert.de/netzwerk \nQuelle: Flyer zum Fachtag des Berliner Netzwerks Verschwörungserzählungen (08.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das „Berliner Netzwerk Verschwörungserzählungen“ wird seit 2023 von der entschwört.-Beratungsstelle koordiniert. Weitere Partner:innen sind die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)\, veritas (Berlin)\, Sekteninfo Berlin\, F.A.N.-Berlin-Brandenburg und das Mobile Beratungsteam Berlin (MBT der Stiftung SPI). Der Fachtag findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Hinwendung zu extremistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs-\, Jugend- und Sozialarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalks der Reihe „Innovative Ansätze der politischen Bildung und universellen Präventionsarbeit – Erfahrungen\, Zugänge und Materialien“ werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert. Sie zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. Sie wenden sich an Fachkräfte\, die im Arbeitsfeld der universellen Präventionsarbeit tätig sind\, und bieten Raum\, um eigene Angebote zu reflektieren und weiterzuentwickeln. \n17. Oktober: „Hadi\, wir müssen reden!“ Prävention von Rechtsextremismus und Ultranationalismus in der Migrationsgesellschaft; Erol Ünal\, Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg | Anmeldung \n07. November: Frauen stärken Frauen – gegen Radikalisierung; Dunya Elemenler\, Sozialdienst muslimischer Frauen\, Köln | Anmeldung \n14. November: „Perspektiven im Konflikt – digital im Dialog“ – Digitale Materialien zum Israel-Palästina-Konflikt Susann Karnapke; ibim – Intersektionales Bildungswerk in der Migrationsgesellschaft\, Berlin | Anmeldung \n21. November: Kommunale Fachberatung: Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt ; Janusz Biene-Clément und Andrea Deckenbach\, Vereinigung Pestalozzi\, Osnabrück | Anmeldung \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt\, die Gespräche finden auf Zoom statt und werden nicht aufgezeichnet. Eine Anmeldung über das jeweilige Online-Formular ist notwendig\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Weitere Informationen zu den einzelnen Terminen und Inhalten der Talks finden Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_btn title=“Flyer als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.ufuq.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F09%2F20230920-KNIX-Webtalk-Reihe-Flyer.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nUfuq e. V.\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nTel.: (030) 983 410 51\nWeb: www.ufuq.de \nQuelle: ufuq.de/extremismuspraevention-webtalks (06.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Diversity Gundlagentraining
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt? \nUnd warum ist Diversity-Kompetenz wichtig? Dieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten\, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz\, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die Inhalte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). \nDie (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel\, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern. In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz\, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt\, insbesondere im beruflichen Alltag. \nDas Seminar wird geleitet von Azra Dzajic-Weber\, Yasmin Zakouri. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Mädchen*spezifische Prävention im islamisch begründeten Extremismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mädchen* werden in der Präventionsarbeit häufig übersehen oder nicht ernst genommen\, auch im Bereich des islamisch begründeten Extremismus. Am 04. und 18. Oktober bietet der cultures interactive e.V. deshalb eine Fortbildung zur mädchen*spezifischen Prävention in diesem Phänomenbereich an. Die Fortbildung thematisiert Gendervorstellungen des islamisch begründeten Extremismus\, betrachtet die Rolle von Frauen* und blickt darauf\, wie die Rekrutierung on- und offline abläuft. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung liegt dabei auf der mädchen*spezifischen Prävention: Mit interaktiven Methoden erarbeiten die Teilnehmenden\, welche erfolgreichen Strategien es bereits im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten Mädchen* gibt. \nDie zweitägige Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit und findet online über Zoom statt. Eine vorige Anmeldung zu der Fortbildung ist notwendig. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. \nDie Fortbildung wird angeboten im Rahmen des Projekts „M*iA – mit Mädchen* im Austausch“\, das von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (31.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Prävention. Macht. Schule.: Islamistische Radikalisierung und Extremismusprävention als Kinderschutzthema an Grundschulen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Islamistische und auch andere antidemokratische Weltanschauungen stellen eine Gefahr für das Zusammenleben unserer Gesellschaft dar und berühren mitunter auch unmittelbar den Kinderschutz. Lehrkräfte\, Schulsozialarbeitende und Mitarbeitende der Kinder- und Jugendarbeit können dabei aufmehreren Ebenen mit Herausforderungen konfrontiert werden. Dabei entstehen Unsicherheiten und Fragen: Wie kann ich Kinder und Jugendliche stärken\, mit Loyalitätskonflikten umgehen zu können und mit ihnen ins Gespräch über extremistische Inhalte kommen\, denen sie in den Sozialen Medien begegnen? Wie gehe ich mit islamistisch oder salafistisch geprägten Eltern um\, wenn diese antidemokratische Äußerungen tätigen? Und wie kann ich reagieren\, wenn Schüler:innen menschenfeindliche Inhalte wiedergeben oder sich gewaltvoll verhalten? \nMit dieser kostenlosen Veranstaltungsreihe lädt das Interdisziplinäre Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD) alle Interessierten ein\, sich dem Themenbereichder Gewalt- und Extremismusprävention im Kontext Islamismus und Kinderschutz an Grundschulen zuzuwenden. In fünf abendlichen Online-Veranstaltungen werden Herausforderungen und Umgangsweisen im Themenfeld beleuchtet und diskutiert. \n\n18.10.2023 – Islamistische Radikalisierung und Extremismus in den sozialen Medien als Herausforderungen für Schulen\n07.11.2023 – Extrem rechte Eltern als Herausforderung für Fachkräfte der Bildungs- und Erziehungsarbeit – Was tun?\n13.11.2023 – Sekten“\, Esoterik\, Religiöser Fundamentalismus: Auswirkungen von konflikthaften Gruppen im Bereich von Lebenshilfe und Weltanschauungen auf Kindheit\, Jugend und Gesellschaft\n28.11.2023 – Erziehung & Salafismus\n04.12.2023 – Gewalt und Gewaltprävention an Schulen\n\nDie Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über ein Anmeldeformular. Die Teilnahme an den Fortbildungen ist kostenlos. Weitere Informationen zu den einzelnen Fortbildungen finden Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_btn title=“Flyer als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F10%2FProgramm_Praevention.-macht.-Schule_.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nInterdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. (IZRD)\nE-Mail:anmeldung@izrd.de\nTel.: (030) 835 430 72\nWeb: www.izrd.de \nQuelle: (02.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:18. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja ist ein weit verbreitetes und tief in der Gesellschaft verankertes Phänomen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Unabhängige Kommission Antiziganismus stellte im Juni 2021 ihren Abschlussbericht vor\, der neben umfangreichen empirischen Untersuchungen zur Phänomenspezifik konkrete Handlungsempfehlungen enthält\, die zur Bekämpfung von Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja beitragen können. Was ist aus diesen Empfehlungen geworden? Wie ist das Land Berlin hinsichtlich der Prävention aufgestellt? \nDas 18. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums möchte den Bericht der Unabhängigen Kommission Antiziganismus in den Fokus nehmen sowie Schlussfolgerungen für die Prävention von Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja im Land Berlin diskutieren. Wir freuen uns auf ein Grußwort des ersten Beauftragten der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma in Deutschland\, Dr. Mehmet Daimagüler sowie zahlreiche Beiträge der im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus geförderten Projekte aus dem Handlungsfeld Prävention von Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja. \nDie Teilnahme am Vernetzungstreffen ist kostenlos. Informationen zur Anmeldung können Sie der Webseite des Landesdemokratiezentrums entnehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695109198665{margin-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: pädagogische Methoden zur Prävention sexualisierter Gewalt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Fortbildung der Hilfe für Jungen* bei sexualisierter Gewalt\, berliner jungs\, werden praxisorientierte Methoden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kontext Schule und KJFE besprochen. Dabei werden Herausforderungen und Stolpersteine beleuchtet\, die in der Praxis passieren können. \nGleichermaßen sollen pädagogische Fachkräfte fächerübergreifend in Schule Sexualität\, Vielfalt und Gewalt gut thematisieren können. In der offenen Jugendarbeit ist es dasselbe Ziel\, nur braucht es weitere Tools und Methoden\, um einen geschützten Rahmen herzustellen. Die Fortbildung gibt Raum Fragen zu stellen und Methoden zu erproben. \nDie Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenlos\, eine Anmeldung ist vorab über ein Online-Formular notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der berliner jungs.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nberliner jungs\nE-Mail: info@jungs.berlin\nTel.: (030) 236 339 83\nWeb: www.jungs.berlin \nQuelle: www.jungs.berlin/fachkraefte/ (14.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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