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SUMMARY:Modulare Fortbildung zum Umgang mit menschenverachtenden\, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen im Kontext Jugendarbeit und Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeitende in Jugendarbeit und Schule sind immer wieder herausgefordert\, auf menschenverachtende und demokratieablehnende Haltungen pädagogisch adäquat zu reagieren. Dazu müssen sie Äußerungen und Phänomene sachgerecht erkennen und einordnen können\, die individuelle sowie gruppendynamische Situation der Jugendlichen im Blick haben und im besten Fall Hinwendungsmotive und Gefährdungslagen in Bezug auf Rechtsextremismus kennen. Außerdem sollten sie ihre eigenen Ressourcen und Hilfestrukturen einbeziehen sowie von geeigneten Maßnahmen der Prävention und Intervention Kenntnis haben. Aber auch Fach- und Praxiskenntnisse über Interventionsmöglichkeiten sind erfordert\, ebenso wie ein kollegialer Austausch über die eigenen Arbeitserfahrungen und eine Reflektion der persönlich-professionellen Grenzen der eigenen Arbeit. \nDie Module finden von August bis November 2023 jeweils donnerstags und freitags in Berlin statt. Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Arbeitsaufträge und Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Online-Kursraum\, in dem Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss ausgestellt. \nAn diesem Termin wird Interventionsplan Stufe 1 – Erkennen – bearbeitet. Im ersten Modul findet einführend eine inhaltliche Vertiefung zu rechtsextremen Erlebniswelten\, aktuellen Stilen\, Formen der Hassäußerung sowie den jugendkulturellen Ausdrucksformen\, Codes\, Musikrichtungen und Graubereichen dieses Phänomenbereiches statt. Die tiefere Auseinandersetzung damit ist Voraussetzung für die diesbezügliche Präventionsarbeit. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Bedeutung von Geschlecht bzw. Geschlechterrollen im Rechtsextremismus. \nDie Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Juendarbeit\, Bildung und Prävention und kann als Bildungsurlaub angerechnet werden. Die Teilnahmekosten (excl. Anreise und Unterkunft) betragen 250€. Eine Anmeldung ist vorab notwendig und erfolgt online. Weitere Informationen zu den Modulbeschreibungen erhalten sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Einführung in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) regelt seit Inkrafttreten im Jahr 2006 den den Schutz vor Diskriminierungen in bestimmten Lebensbereichen. Diese Online-Schulung wird einen Überblick über das AGG und den darin geregelten rechtlichen Diskriminierungsschutz bieten. Anhand von Fallbeispielen und Beispielen aus der Rechtsprechung soll ein erstes Verständnis zu den Möglichkeiten und Grenzen des Diskriminierungsschutzes nach AGG erarbeitet werden. \nInhalte der Schulung: \n• Überblick über geschützte Lebensbereiche\n• Überblick über geschützte Diskriminierungsdimensionen und Diskriminierungsformen\n• Schutz im Bereich Arbeit: Rechte der Beschäftigten und Pflichten der Arbeitgeber*innen\n• Schutz im Bereich Güter und Dienstleistungen: Rechte Betroffener im Fall einer Diskriminierung nach AGG\n• Rechtliche Handlungsmöglichkeiten\n• Übungsfälle \nDas Seminar wird geleitet von Hamza Barashed. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zertifizierungskurs: Weiterbildung zum Umgang mit Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Zertifizierungskurs der veritas Beratungsstelle und des cultures interactive e.V. befähigt die Teilnehmenden zu Multiplikator:innen im Themenfeld Verschwörungserzählungen. Er richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, politische Bildner:innen\, Multiplikator:innen aus der Jugend(sozial)arbit und Jugendhilfe. Die sechs verschiedenen Module bauen aufeinander auf. \nZielsetzung \nIn der Weiterbildung\, die in sechs aufeinander aufbauenden Modulen stattfindet\, werden den Teilnehmenden inhaltliches Wissen\, pädagogisches Handwerkszeug sowie Methoden vermittelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen Krisenerfahrungen und Verschwörungsglauben\, das Verhältnis von Verschwörungserzählungen zu menschenfeindlichen Ideologien sowie sich daraus ergebende pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Deshalb beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Geschichte von Verschwörungserzählungen und mit ihren gesellschaftlichen\, (sozial)psychologischen sowie politischen Bedingungen und Wirkungsweisen. Die zertifizierte Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden zudem\, eigenständig Workshops im Themenfeld Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung durchzuführen. Neben der Vermittlung von Wissen über Verschwörungserzählungen werden deswegen auch gemeinsam Methoden ausprobiert\, die sich für die Weiterbildung von Erwachsenen und Jugendlichen in diesem Themenfeld eignen. \nAnmeldung \nSie möchten an der Weiterbildung teilnehmen? Dann füllen Sie den Anmeldebogen aus und versenden ihn bis 22. August 2023 per Mail. Zu- und Absagen werden nach Ende des Bewerbungszeitraums verschickt. Die Teilnahmegebühr beträgt 300\,00€ (Ermäßigung möglich). Anfallende Reise- und Übernachtungskosten zu den Präsenzmodulen in Berlin können gemäß Bundesreisekostengesetz übernommen werden. Weitere Informationen zu den Themenschwerpunkten und den genauen Veranstaltungszeiten finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V\nE-Mail: fave@cultures-interactive.demailto:bildung@veritas-beratung.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.veritas-berlin.de \nQuelle: www.veritas-beratung.de/Zertifizierungskurs (11.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Empowerment für Menschen mit eigenen Rassismuserfahrungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rassismus findet sich in allen Bereichen unserer Gesellschaft und Institutionen wieder. Wir werden tagtäglich damit konfrontiert und das macht etwas mit uns. Wir sind Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen\, die oft Mehrfachdiskriminierungen erleben\, doch wir können gemeinsam Strategien entwickeln\, um uns gegenseitig zu stärken und zu schützen. Der Blick in diesem Empowerment-Workshop richtet sich daher auf die Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten der eigenen Erfahrungen. Wir möchten uns in einem sicheren Raum (Safer Space) den Fragen nähern: Wie können wir uns solidarisieren\, gegenseitig stärken und handlungsfähig bleiben? \nDes Weiteren wird erarbeitet\, wie sich Rassismus und Mehrfachdiskriminierung konkret in unseren Arbeitskontexten äußert und was die individuellen Erfahrungen damit sind\, welche Ausschlüsse damit generiert werden und wie Eigene- und Gruppenkompetenzen im Kontext der Selbstermächtigung aussehen können. \nGemeinsam entwickeln die Teilnehmer:innen und Workshopleiter:innen stärkende und wirkungsvolle Handlungs- und Widerstandsstrategien\, die im Alltag unterstützen können. Dafür werden unterschiedliche Methoden und Übungen aus der Empowerment-Arbeit genutzt.\nZielgruppe: Schwarze Menschen und Personen mit Migrationsgeschichte\, die in Deutschland aufgrund ihrer Hautfarbe\, ihrer Herkunft\, ihrer ethnischen und religiösen Zugehörigkeit\, ihres Namens oder ihrer Sprache stigmatisiert und mit alltäglichem und institutionellem Rassismus konfrontiert werden. \nDas Seminar wird geleitet von Elisa Lierhaus und Nezahat Xuereb. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungs- und Vernetzungsreihe im Bezirk Mitte 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zusätzlich zu den Workshops wird es einen Austausch- und Reflexionsraum (digital) geben\, um über Fragen\, Themen oder herausfordernde Situationen\, die Sie beschäftigen\, in einen kollegialen Austausch zu kommen. Das letzte Modul ist thematisch noch offen und bietet Raum zum Vernetzen und ins Gespräch Kommen: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? \nÜberblick über die Fortbildungs- und Vernetzungsreihe 2023 \n11. Mai 10:00–15:00 Religionen und Alltag im Spannungsverhältnis – ein Blick auf die Ursachen des Antisemitismus  | Esther Hirsch\, Osman Örs\n07. Juni 13:30–17:00 Facetten des Antisemitismus | Ruth Fischer\, Jan Harig\n23. Juni 09:30–14:00 Antisemitismus\, aber auch Rassismus beim Sprechen über den Nahostkonflikt entgegenwirken: Die Israel-Palästina-Bildungsvideos | Jouanna Hassoun\, Rosa Fava\n13. Juli 10:00–12:00 Austausch- und Reflexionsraum\, digital | Lena Rahn\, Bettina Pinzl\n07. September 13:30–18:00 Handlungsoptionen im Umgang mit Antisemitismus | Burglinde Hagert\, Johanna Voß\n11. Oktober 09:30–14:00 Werkstatt: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? | Lena Rahn\, Bettina Pinzl \nDie verbindliche Anmeldung erfolgt über das untenstehende Anmeldeformular. Dieses bitte per Mail an info@demokratie-in-der-mitte.de senden. Weitere Informationen sowie die konkreten Workshop-Inhalte zum Nachlesen finden sich in dem untenstehenden Flyer. \nWICHTIG: Der im Flyer vermerkte Anmeldeschluss ist hinfällig. Melden Sie sich gerne an\, es gibt noch Restplätze![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Flyer zu der Fortbildungsreihe“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FFortbildungsreihe_gegen_Antisemitismus_2023.pdf|target:_blank“][vc_column_text]Kontakt\nDemokratie in der Mitte\nAnsprechpersonen:\nBettina Pinzl – Bettina.Pinzl@demokratie-in-der-mitte.de\nLena Rahn – lena.rahn@demokratie-in-der-mitte.de\nWeb: www.demokratie-in-der-mitte.de \n  \nQuelle: www.demokratie-in-der-mitte.de (04.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Anmeldeformular“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FAnmeldeformular-Formular.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: m/w/d/x - Was hat es mit dem diversen oder offenen Geschlechtseintrag auf sich?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Aktuell gibt es in Deutschland vier Geschlechtseinträge: männlich\, weiblich\, divers und keine Angabe. Die Erweiterung der Einträge um die Option ‚divers‘ und die Möglichkeit der Streichung führt zu einem wachsenden gesellschaftlichen Bewusstsein\, dass es Personen gibt\, die sich als weder männlich noch weiblich also als nicht-binär verorten. Nicht-binäre Personen\, welche sich teils auch als trans* und/oder inter* verorten\, sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch sind sie weiterhin an verschiedenen Stellen Diskriminierung ausgesetzt. Im Alltag werden ihre Perspektive und Bedarfe nicht mitgedacht. \nDiese Fortbildung vermittelt zum einen theoretisches Wissen zu respektvollen Begrifflichkeiten\, rechtlichen Rahmenbedingungen und den Lebensrealitäten von nicht-binären Personen. Zum anderen geht es um die Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit nicht-binären Personen im direkten Kontakt sowie auf Organisationsebene. \nIm Laufe der Fortbildung werden u.a. folgende Fragen bearbeitet: \nWas umfasst der Begriff „nicht-binär“? Welche Erfahrungen machen nicht-binäre Personen in Deutschland?\nWelche rechtlichen Regelungen zur Anerkennung von nicht-binären Personen gibt es? Wie sind nicht-binäre Personen vor Diskriminierung geschützt? Wo besteht noch Handlungsbedarf?\nWelche Veränderungen braucht es innerhalb der Verwaltung\, Betrieben und Organisationen\, um der Vielfalt von Geschlechtern respektvoll zu begegnen? Was können hier nächste Schritte sein\, um bestehende Benachteiligung abzubauen?\nWie kann ein respektvoller und anti-diskriminierender Umgang mit Personen aussehen\, die sich als nicht-binär verorten oder deren geschlechtliche Identität ich nicht kenne? \nIn der Fortbildung kommt ein Mix aus interaktiven Methoden und Übungen aus der geschlechterreflektierten\, queeren Bildungsarbeit zum Einsatz. Frontale Inputs werden genutzt\, um den Teilnehmer:innen eine gemeinsame Wissensbasis zu vermitteln. Darüber hinaus bietet die Fortbildung den Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, mitgebrachte Fragen zu klären sowie Anliegen aus dem beruflichen Alltag zu besprechen. \nDas Seminar wird geleitet von Gabriel_Nox Koenig\, Kalle Hümpfner (kein Pronomen). Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Die Termine am 08. September und am 13. September bauen aufeinander auf. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung „Antisemitismus- vs. Rassismuskritik? – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagiert\, sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können beide Ungleichheitsverhältnisse zueinander in Bezug gesetzt werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen? \nÖffentliche Debatten über diese Fragen wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Nahostkonflikt oder das Gedenken an die Shoah und andere Massenverbrechen haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik. Wie können wir uns konstruktiv und solidarisch mit diesen Spannungsfeldern beschäftigen\, um verbindend zu wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren? \nDie Teilnahme an der Fortbildung kostet 60€ (30€ ermäßigt). Am Beitrag soll Ihre Teilnahme nicht scheitern. Sprechen Sie den Veranstalter bei Bedarf gerne an! Eine Anmeldung ist bis zum 06. September über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row equal_height=“yes“ content_placement=“middle“][vc_column][vc_btn title=“Flyer als pdf“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2FRassismuskritik_Fortbildung_Berlin_0910-09-23.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln“ statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ sowie der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Diversity Gundlagentraining
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was ist eigentlich Diversity? Was bedeutet ein „angemessener Umgang“ mit Vielfalt? \nUnd warum ist Diversity-Kompetenz wichtig? Dieses Grundlagentraining richtet sich an alle Interessierten\, die einen Einstieg in das Thema suchen. Das Training verschafft einen Überblick über den Diversity-Ansatz\, gibt Informationen zu den verschiedenen Diversity-Dimensionen und die Inhalte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). \nDie (Selbst)Reflektion der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Umgangs mit Vielfalt ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Trainings. Diversity Ansätze verfolgen das Ziel\, menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertzuschätzen und zu fördern. In dem Training kommen verschiedene Methoden zum Einsatz\, die interaktive Gruppenprozesse und Diskussionen anregen. Trainiert werden auch Handlungsstrategien zum kompetenten Umgang mit Vielfalt\, insbesondere im beruflichen Alltag. \nDas Seminar wird geleitet von Sambojang Ceesay\, Yasmin Zakouri. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Haltung zeigen: Umgang mit rassistischen Aussagen und Verschwörungserzählungen in der Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pädagogische Fachkräfte sind im beruflichen Alltag mit rechten Positionen und/oder Hasskommentaren konfrontiert. Spätestens seit den sogenannten Hygiene-Demos als Reaktion auf die Corona-Pandemie sind Verschwörungserzählungen in aller Munde. Prominente Vertreter:innen gelten heute als Idole für Menschen\, die fest davon überzeugt sind\, dass geheime Mächte die Welt zu ‚unser aller Leid‘ lenken\, und die neue Sündenböcke markieren. Rassistische Aussagen oder Verschwörungserzählungen machen oft sprach- und ratlos: Macht es Sinn zu diskutieren? Welche Handlungsoptionen habe ich? Welche Argumente dagegen kann/soll ich vorbringen? \nDas Seminar soll dabei unterstützen\, die eigene inhaltliche Position zu stärken sowie mehr Souveränität in der konkreten Situation zu vermitteln. Dazu zählt Wissen darüber\, wie (extrem) rechte und rassistische Argumentationsstrategien und -techniken funktionieren und wie wir damit umgehen können. Anhand beispielhafter Fälle aus dem professionellen Alltag der Teilnehmenden wird mittels interaktiver Übungen und Gruppendiskussionen das mögliche Reagieren ausprobiert und reflektiert. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 1. August 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tagung: Rassismuskritische politische Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den letzten Jahren hat die Debatte über die Bedeutung von Rassismus als gesellschaftliches Herrschaftsverhältnis in der Öffentlichkeit und in der Wissenschaft an Relevanz gewonnen. Dabei wurden verschiedene Verständnisse von Rassismus kontrovers diskutiert. Auch in der politischen Bildung wurde dies rezipiert. Allerdings ist die Diskussion darüber\, was eine rassismuskritische politische Bildung kennzeichnet\, noch nicht besonders ausgeprägt. Mit der Tagung wird das Ziel verfolgt\, zu dieser Frage eine erste fachliche Grundlegung zu erreichen und zugleich Konzepte zur Diskussion zu stellen\, aber auch Desiderate und Perspektiven aufzuzeigen. \nDie Tagung strebt an\, wissenschaftliche\, zivilgesellschaftliche und aktivistische Perspektiven zu dem Thema rassismuskritische politische Bildung miteinander zu verbinden. Sie richtet sich an Praktiker:innen der politischen Bildung\, der Sozialen Arbeit und aus anderen pädagogischen Feldern\, die ein Grundwissen zu den Themen Rassismus und Rassismuskritik mitbringen und Interesse haben\, sich mit weiterführenden Fragen zu beschäftigen. Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit zum fachlichem Austausch und zur Vernetzung erhalten. \nDie Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen zum Ablauf und den inhaltlichen Schwerpunkten können Sie dem Programm entnehmen. Die Impulse im Plenum werden per Livestream übertragen. \nDie Tagung „Rassismuskritische politische Bildung“ ist eine Kooperation der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und der Bundeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/rassismuskritische-politische-bildung (24.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung zum Umgang mit antimuslimischem Rassismus in der pädagogischen Arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als Alltagsphänomen berührt Rassismus jede:n von uns: Denn sowohl rassistische Strukturen als auch Denk- und Handlungsweisen sind historisch gewachsen und in unserer Gesellschaft verankert. Die Beschäftigung mit Rassismus bildet daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe\, die sich nicht auf die NS-Vergangenheit oder Rechtsextremist:innen beschränkt. \nDie Fortbildung von ufuq.de sensibilisiert unaufgeregt für antimuslimischen Rassismus – auch in Verbindung mit anderen Diskriminierungsformen – und regt für eine Auseinandersetzung mit alternativen Handlungsmöglichkeiten an. Welche Vorurteile und Rassismen sind weit verbreitet\, welche (unbewussten) Vorurteile habe ich selbst? Welche Rolle spielt meine persönliche Haltung zu Religion? Was verbirgt sich z.B. hinter dem Begriff „Islamkritik“? \nDarüber hinaus soll das Verhältnis zwischen Alltags- und strukturellem Rassismus thematisiert werden. Wie kann ich als Multiplikator:in\, z.B. in der Schule\, Betroffene von diskriminierenden oder rassistischen Äußerungen unterstützen und stärken? Welche Strukturen und Institutionen können dabei mitgedacht werden? \nIn dieser Veranstaltung wird anhand praktischer Beispiele gemeinsam ein professioneller Umgang erarbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Selbstreflexion bzw. der Umgang mit bewussten und unbewussten Vorurteilen. Zum anderen geht es um die Stärkung von Jugendlichen\, die Erfahrungen mit Diskriminierung und rassistischen Anfeindungen machen. Weitere Fortbildungsinhalte sind: \n\nAuseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus und Diskriminierung\nSelbstreflexion\nEmpowermentorientierte Ansätze und ihre Wirksamkeit\nAnsätze der Prävention und politischen Bildung\n\nDie Fortbildung wird referiert von Alioune Niang und Gisela Bölling und richtet sich ausschließlich an Berliner Fachkräfte. Eine Anmeldung ist bis zum 11. September per Mail möglich. Weitere Informationen zum Ablauf und den Referent:innen finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\nE-Mail: fachstelle-in-berlin@ufuq.de\nTel.: (030) 780 955 64\nWeb: www.ufuq.de/fachstelle-berlin \nQuelle: www.ufuq.de (28.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: m/w/d/x - Was hat es mit dem diversen oder offenen Geschlechtseintrag auf sich?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Aktuell gibt es in Deutschland vier Geschlechtseinträge: männlich\, weiblich\, divers und keine Angabe. Die Erweiterung der Einträge um die Option ‚divers‘ und die Möglichkeit der Streichung führt zu einem wachsenden gesellschaftlichen Bewusstsein\, dass es Personen gibt\, die sich als weder männlich noch weiblich also als nicht-binär verorten. Nicht-binäre Personen\, welche sich teils auch als trans* und/oder inter* verorten\, sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch sind sie weiterhin an verschiedenen Stellen Diskriminierung ausgesetzt. Im Alltag werden ihre Perspektive und Bedarfe nicht mitgedacht. \nDiese Fortbildung vermittelt zum einen theoretisches Wissen zu respektvollen Begrifflichkeiten\, rechtlichen Rahmenbedingungen und den Lebensrealitäten von nicht-binären Personen. Zum anderen geht es um die Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit nicht-binären Personen im direkten Kontakt sowie auf Organisationsebene. \nIm Laufe der Fortbildung werden u.a. folgende Fragen bearbeitet: \nWas umfasst der Begriff „nicht-binär“? Welche Erfahrungen machen nicht-binäre Personen in Deutschland?\nWelche rechtlichen Regelungen zur Anerkennung von nicht-binären Personen gibt es? Wie sind nicht-binäre Personen vor Diskriminierung geschützt? Wo besteht noch Handlungsbedarf?\nWelche Veränderungen braucht es innerhalb der Verwaltung\, Betrieben und Organisationen\, um der Vielfalt von Geschlechtern respektvoll zu begegnen? Was können hier nächste Schritte sein\, um bestehende Benachteiligung abzubauen?\nWie kann ein respektvoller und anti-diskriminierender Umgang mit Personen aussehen\, die sich als nicht-binär verorten oder deren geschlechtliche Identität ich nicht kenne? \nIn der Fortbildung kommt ein Mix aus interaktiven Methoden und Übungen aus der geschlechterreflektierten\, queeren Bildungsarbeit zum Einsatz. Frontale Inputs werden genutzt\, um den Teilnehmer:innen eine gemeinsame Wissensbasis zu vermitteln. Darüber hinaus bietet die Fortbildung den Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, mitgebrachte Fragen zu klären sowie Anliegen aus dem beruflichen Alltag zu besprechen. \nDas Seminar wird geleitet von Gabriel_Nox Koenig\, Kalle Hümpfner (kein Pronomen). Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Die Termine am 08. September und am 13. September bauen aufeinander auf. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:23. Berliner Präventionstag
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wir befinden uns in einer besonders herausfordernden Zeit: internationale Konflikte\, die Corona-Pandemie\, Ressourcenmangel und Klimawandel führen zu einer wahrgenommenen Verkettung nicht enden wollender Krisen. Diese Entwicklungen ziehen sowohl Spaltungen auf gesellschaftlicher Ebene nach sich als auch große Verunsicherung in unseren privaten Leben. \nGewaltprävention kann in dieser „neuen Realität“ Resilienz fördern und einen wichtigen stabilisierenden Beitrag leisten. Sie kann jedem Einzelnen aber auch ganzen Gruppen dabei helfen\, die psychische und physische Gesundheit zu verbessern und lösungsorientiert und gewaltfrei mit herausfordernden Situationen umzugehen. Gewaltprävention ist – ganz einfach gesagt – von gesellschafts-\, demokratie- und friedensstärkender Bedeutung. \nDaher stellt die Landeskommission Berlin gegen Gewalt den diesjährigen Berliner Präventionstag unter das Motto „Gemeinsam STARK Berlin! – Gewaltprävention in Zeiten von Krisen“. Seit 23 Jahren bietet der Berliner Präventionstag für alle\, die sich in Berlin mit Gewaltprävention\, Demökratieförderung und -stärkung befassen\, einen Ort zum Austauschen und Vernetzen. Das Programm wird ergänzt durch eine Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen aus der Politik und der Projektarbeit und einem umfangreichen Workshopangebot zu Themen wie Krisenprävention an Schulen oder dem Umgang mit Krisenerfahrungen als Radikalisierungsfaktor. Zudem wird der Berliner Präventionspreis vergeben. \nDie Teilnahme am Berliner Präventionstag ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist bis zum 06. September möglich. Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nSenatsverwaltung für Inneres und Sport\nLandeskommission Berlin gegen Gewalt\nTel: (030) 902 23-16 94\nE-Mail: Berlin-gegen-Gewalt@SenInnDS.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/lb/lkbgg \nQuelle: www.berlin.de/präventionstag/2023 (21.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“3676″][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/berliner-praeventionstag/
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SUMMARY:24. Berliner Präventionstag
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Geschlechtsspezifische Gewalt hat viele Gesichter: Die Gewalt richtet sich gegen Frauen* und Mädchen*\, sie erfahren physische und psychische Gewalt\, aber auch wirtschaftliche und soziale Benachteiligung in Partnerschaften\, erleiden sexualisierte Gewalt und Antifeminismus im analogen und digitalen Raum\, sind betroffen von Genitalverstümmelung und Vielem mehr. Ungleiche Machverhältnisse zwischen den Geschlechtern sind historisch gewachsen\, haben Rollenbilder hervorgebracht\, die toxisch werden können. Die Gewalt richtet sich zunehmend auch gegen Menschen mit vielfältigen Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen. \nDaher stellt die Landeskommission Berlin gegen Gewalt den diesjährigen Berliner Präventionstag unter das Motto „Geschlecht und Gewalt – Vielfalt ermöglichen\, Gewaltursachen bekämpfen“. Das Programm wird vielfältig sein und reicht von Fragen der Versorgung gewaltbetroffener Frauen* und Mädchen*\, über intersektionaler Gewaltbetroffenheit\, den Bezug von Gewalt und toxischen Geschlechterrollen bis hin zu Praxisimpulsen zur Prävention von Gewalt gegen trans-\, inter- und nichtbinäre Kinder und Jugendliche\, sexualisierte Gewalt unter Kinder und Jugendlichen und Gewaltprävention im und durch den Sport. \nDie Teilnahme am Berliner Präventionstag ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist in Kürze möglich. Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSenatsverwaltung für Inneres und Sport\nLandeskommission Berlin gegen Gewalt\nE-Mail: Berlin-gegen-Gewalt@SenInnDS.berlin.de\nTel: (030) 902 23-16 94\nWeb: www.berlin.de/lb/lkbgg \nQuelle: www.berlin.de/präventionstag/2024 (27.07.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3676″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung „Antisemitismus- vs. Rassismuskritik? – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagiert\, sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können beide Ungleichheitsverhältnisse zueinander in Bezug gesetzt werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen? \nÖffentliche Debatten über diese Fragen wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Nahostkonflikt oder das Gedenken an die Shoah und andere Massenverbrechen haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfahlen erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik. Wie können wir uns konstruktiv und solidarisch mit diesen Spannungsfeldern beschäftigen\, um verbindend zu wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren? \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Fahrt- und Übernachtungskosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist bis zum 13. September per Mail möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row equal_height=“yes“ content_placement=“middle“][vc_column][vc_btn title=“Flyer als pdf“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.bildungsbausteine.org%2Ffileadmin%2Fassets%2FPDF%2FBildungsBausteine%2FBildungsBausteine_Fortbildung_Dortmund_2122-09-23.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln“ statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Modulare Fortbildung zum Umgang mit menschenverachtenden\, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen im Kontext Jugendarbeit und Schule
DESCRIPTION:zum Um[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeitende in Jugendarbeit und Schule sind immer wieder herausgefordert\, auf menschenverachtende und demokratieablehnende Haltungen pädagogisch adäquat zu reagieren. Dazu müssen sie Äußerungen und Phänomene sachgerecht erkennen und einordnen können\, die individuelle sowie gruppendynamische Situation der Jugendlichen im Blick haben und im besten Fall Hinwendungsmotive und Gefährdungslagen in Bezug auf Rechtsextremismus kennen. Außerdem sollten sie ihre eigenen Ressourcen und Hilfestrukturen einbeziehen sowie von geeigneten Maßnahmen der Prävention und Intervention Kenntnis haben. Aber auch Fach- und Praxiskenntnisse über Interventionsmöglichkeiten sind erfordert\, ebenso wie ein kollegialer Austausch über die eigenen Arbeitserfahrungen und eine Reflektion der persönlich-professionellen Grenzen der eigenen Arbeit. \nDie Module finden von August bis November 2023 jeweils donnerstags und freitags in Berlin statt. Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Arbeitsaufträge und Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Online-Kursraum\, in dem Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss ausgestellt. \nAn diesem Termin wird Interventionsplan Stufe 2 – Verstehen – bearbeitet. Inhalt des zweiten Blocks ist die Vermittlung von Hintergrundwissen zu sozialen\, sozialräumlichen und biografischen Risikofaktoren sowie subjektiven Beweggründen in der Hinwendung von Jugendlichen zum Rechtsextremismus\, um persönliche Motivlagen von Jugendlichen aus dem eigenen Arbeitskontext besser einschätzen zu können. Auch hier\nwird eine genderreflektierte Perspektive eingenommen. Unterstützende Arbeitsmaterialien und Methoden für eine Situationsanalyse werden angeboten sowie Techniken einer offen-nachfragenden Gesprächsführung vorgestellt und eingeübt. \nDie Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Juendarbeit\, Bildung und Prävention und kann als Bildungsurlaub angerechnet werden. Die Teilnahmekosten (excl. Anreise und Unterkunft) betragen 250€. Eine Anmeldung ist vorab notwendig und erfolgt online. Weitere Informationen zu den Modulbeschreibungen erhalten sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/modulare-fortbildung-cultures-interactive-2/
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SUMMARY:Wi(e)der sprechen\, aber wie? – Kommunikationstraining für ein demokratisches Miteinander
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nSozialpädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sind immer häufiger mit populistischen Äußerungen und diskriminierendem Verhalten konfrontiert. Was können Pädagogen:innen tun\, wenn Jugendliche diskriminieren und Ideologien der Ungleichheit offen vertreten? Was ist ein Vorurteil und wo beginnt Diskriminierung? Vor welchen besonderen Herausforderungen steht die Jugendarbeit hier? Wie kann der Spagat zwischen Beziehungsarbeit und Grenzziehung gelingen? Welche Erfahrungen wurden bereits gemacht? Welche Ziele verfolgt das pädagogische Handeln? \nDie Fortbildung möchte Raum geben\, über diese und andere Fragen praxisnah in den Austausch zu gehen. Es werden Möglichkeiten vorgestellt und erprobt\, die eigene Meinung klar zu vertreten\, Grenzen zu setzen und dabei mit dem Gegenüber im Gespräch zu bleiben. Orientiert an einem wertschätzenden Umgang\, an systemischer Perspektive und gewaltfreier Kommunikation werden aktiv neue Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und reflektiert. Themen und Inhalte: Sensibilisierung für Mechanismen von Vorurteilen und Diskriminierung. Reflexion der eigenen (beruflichen) Haltung. Bearbeitung von Praxisbeispielen aus dem eigenen (Berufs-)Alltag. Kennenlernen und Erproben kommunikativer Handlungsmöglichkeiten und Gesprächsanker. Kennenlernen der traumapädagogischen Haltung und der systemischen Perspektive. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. August 2023 finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung „Antisemitismus- vs. Rassismuskritik? – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagiert\, sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können beide Ungleichheitsverhältnisse zueinander in Bezug gesetzt werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen? \nÖffentliche Debatten über diese Fragen wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Nahostkonflikt oder das Gedenken an die Shoah und andere Massenverbrechen haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik. Wie können wir uns konstruktiv und solidarisch mit diesen Spannungsfeldern beschäftigen\, um verbindend zu wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren? \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 20. September über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row equal_height=“yes“ content_placement=“middle“][vc_column][vc_btn title=“Flyer als pdf“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2FRassismuskritik_Fortbildung_Heidelberg_2627-09-23.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln“ statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ sowie der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus gefördert wird und ist eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Würtemberg.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webinar: Wie Desinformation und Hate Speech unabhängige Berichterstattung beeinflussen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Zusammenhang mit reproduzierten Halbwahrheiten und gezielter Desinformation steht mitunter ein hohes Ausmaß an Hate Speech\, welcher bestimmte Gruppen besonders ausgesetzt sind. Dazu gehören Journalist:innen\, Faktenchecker:innen und Medienhäuser allgemein. Auch Community-Manager:innen\, die journalistische Inhalte auf Social Media teilen und mediale Debatten online moderieren\, sind betroffen. Im Webinar von „weitklick“ wird deshalb diskutiert\, welche Auswirkungen polarisierte Debatten\, Desinformation und Hate Speech auf den Journalismus haben.  \nDabei sollen die folgenden Fragen erörtert werden:  \n\nWelchen Zusammenhang beobachten Redakteur:innen und Community Manager:innen zwischen bestimmten Themen in den Medien und Hate Speech? Wie gehen sie damit um?\nWie hat sich der redaktionelle Alltag durch Desinformation und Hassrede verändert? Welchen Einfluss haben sie auf die Themenauswahl und journalistische Schwerpunktsetzung?\nWas benötigen Journalist:innen und Faktenchecker:innen heute und in der Zukunft für ihre Arbeit?\nInwieweit arbeiten Redakteur:innen und Community-Manager*innen zusammen? \n\nDas Webinar findet per Zoom statt und wird weder gestreamt noch aufgezeichnet. Die Veranstaltung wird von Carla Reveland (verantwortliche Redakteurin\, ARD-faktenfinder) moderiert. Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos und offen für alle Interessierten! Eine Anmeldung ist über ein Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFreiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)\nE-Mail: info@weitklick.de\nTel.: 030 24 04 84-40\nWeb: www.weitklick.de \nQuelle: www.weitklick.de/webinar (20.09.2023)\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Gaming als Chance für die Prävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um Game Culture mit der Stärkung von demokratischen und menschenrechtlichen Haltungen zusammenzudenken und die Begeisterung der Jugendlichen für das Gaming in der Präventionsarbeit zu nutzen\, hat der cultures interactive e.V. in den vergangenen Jahren im Rahmen des Projektes Call of Prev ein eigenes Spiel mit dazugehörigem Editor entwickelt. Adamara bietet Jugendlichen die Möglichkeit\, selbst kreativ zu werden\, Charaktere zu entwerfen und Quests zu erstellen\, ebenso wie über Game Culture\, eigene Lebenserfahrungen\, Handlungsoptionen und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ins Gespräch zu kommen. \nDie Erfahrungen aus der Spielentwicklung und den Workshops mit Jugendlichen möchte das Projekt auf einer Fortbildung in Berlin an Fachkräfte aus Jugend(sozial)arbeit und politischer Bildung weitergeben. Zwei Tage lang geht es in dieser Fortbildung um die Frage\, wie sich Gaming für die Präventionsarbeit nutzen lässt und wie Jugendliche über Gaming erreicht werden können. Anhand von Adamara wird vorgestellt\, wie Menschenrechte\, demokratische Haltungen und Medienkompetenz in der game-bezogenen Präventionsarbeit mit Jugendlichen aufgegriffen und bearbeitet werden können. Außerdem wird das Spielverhalten von Jugendlichen aus einer genderreflektierenden Perspektive betrachtet und angesehen\, welche Bedeutung Games für die Identität und Entwicklung junger Menschen haben. Dabei wird es auch Zeit geben\, um selbst in die Welt von Adamara einzutauchen. \nBis zum 15. September 2023 können Sie sich für die Fortbildung anmelden. Die Plätze sind begrenzt. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos\, Reise- und Übernachtungskosten\, die im Rahmen der Fortbildung anfallen\, können nach dem Bundesreisekostengesetz übernommen werden. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: callofprev@cultures-interactive.de\nTel: (030) 604 019-50\nWeb: www.cultures-interactive.de/Call-of-Prev \nQuelle: www.cultures-interactive.de/angebote (28.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Nachmittagsdiskussion: Theorie trifft Praxis. Partizipation in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In ihrer diesjährigen digitalen Veranstaltungsreihe möchte das Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter des Deutschen Kinderhilfswerks Themenfelder des partizipativen Handelns in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen herausgreifen\, thematische Inputs bieten und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen. Der Auftrakttermin am 28. September widmet sich der Frage nach den Potenzialen der frühkindlichen kulturellen Bildung für Demokratiebildung. \nDie Grundsteine für partizipatives Handeln werden in der frühen Kindheit gelegt. In partizipativ gestalteten kulturellen Bildungsangeboten haben Kinder die Möglichkeit\, sich auszuprobieren und über sinnlich-ästhetische Erfahrungen neue Perspektiven\, eigene Werte und Normen zu entwickeln. Dabei handeln sie unterschiedliche Positionen aus\,\nwodurch die Grundlagen für ein demokratisches Miteinander geschaffen werden. Zweifellos ist der Zugang zu frühkindlicher kultureller Bildung jedoch unterschiedlich verteilt und steht sehr stark mit dem sozioökonomischen Status der Familien in Verbindung. \nZu diesem Thema sind Expert:innen aus der Politik und Praxis geladen\, um darüber zu sprechen\, welche Potentiale die frühkindliche kulturelle Bildung für die Demokratiebildung besitzt und warum es wichtig ist\, dass Räume eröffnet werden\, in denen Kinder sich kreativ ausdrücken können und in denen sie verschiedene Formen der Beteiligung erleben können. Kann oder sollte kulturelle Bildung diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? \nDie Veranstaltung wird über einen Livestream realisiert. Die Teilnahme ist kostenlos und die Anmeldung über das Online-Formular bis zum 20. September möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDEKI Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter | Deutsches Kinderhilfswerk\nAnsprechperson: Darius Wildhagen\nE-Mail: wildhagen@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693-64\nWeb: www.kompetenznetzwerk-deki.de | www.dkhw.de \nQuelle: www.kompetenznetzwerk-deki.de (20.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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