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SUMMARY:Workshop: "Familiengeschichte(n) in Ost und West"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Kluft zwischen den alltäglichen\, familiären Erinnerungen und den »offiziellen« Erinnerungskulturen ist für die Annäherung an die nationalsozialistische Geschichte häufig ein großes Hindernis. Familienlegenden blockieren eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus. Sich die Mechanismen der intergenerationellen Weitergabe von Familiengeschichten zu vergegenwärtigen\, ist eine wichtige Voraussetzung dafür\, sich aus diesen Strukturen zu lösen\, sich zur Geschichte zu positionieren und eigene Formen des Erinnerns zu finden – und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Nichtjüdischen Nachkommen ermöglicht das kritische Hinterfragen der familiären Tradierungen zudem\, sich der eigenen Verstrickungen in antisemitische Denkmuster stärker bewusst zu werden. \nIm Rahmen des Workshops „Familiengeschichte(n) in Ost und West: Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah“ bietet der BildungsBausteine e.V. in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. Der Workshop findet am Wochenende vom 02.06.-04.06.2023 statt. Er wird geleitet von den Referent:innen Susanna Harms und Tatjana Volpert. \nProgramm\nFreitag\, 02.06.2023\, 18.00-20.30 Uhr\nEinstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms: Als Einführung beschäftigen wir uns anhand eines Films mit dem Workshopthema. Aus der Perspektive der dritten Generation erzählt die Filmemacher:in von Familienangehörigen in Israel und in Ostdeutschland – und von ihrer eigenen Auseinandersetzung mit der Familienbiografie. \nSamstag\, 03.06.2023\, 10.00-18.30 Uhr\nSelbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte: Mithilfe von Methoden aus der historisch-politischen Bildungsarbeit wird ein Raum geschaffen\, um alleine und in Kleingruppen über die Geschichte der eigenen Familie nachzudenken und die dort vermittelten Geschichtsbilder sowie den eigenen Umgang damit zu reflektieren. \nSonntag\, 04.06.2023\, 10.00-16.00 Uhr\nFamilieninterviews und Archivrecherche: In einer Übung erproben die Teilnehmenden\, wie verschiedene Interviewtechniken für die Befragung von Familienangehörigen genutzt werden können. Nach einer Einführung in die Archivrecherche können Erfahrungen mit eigenen Recherchen sowie diesbezügliche Tipps ausgetauscht werden. \n  \nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 18.05. per Mail notwendig. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (09.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3197″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2914″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Praxisqualifikation Diversitätssensible Medienpädagogik
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rassistische Stereotype in Filmen und Serien\, klischeehafte Darstellungen von Männlichkeit in Games\, Frauenfeindlichkeit und Hass im Netz\, queere TikTok Communitys oder die Darstellung von Menschen mit Behinderungen in Medien – in einer Gesellschaft\, in der digitale Medien alle Bereiche der Gesellschaft erfassen\, ist es nicht verwunderlich\, dass auch Diskriminierung in und durch Medien stattfindet. In der jumblrJIM-Praxisqualifizierung „Diversitätssensible Medienpädagogik“ wird sich der Frage gewidmet\, wie wir eine diskriminierungssensible Medienpädagogik umsetzen können. \nZu Beginn der Veranstaltung findet eine Einführung in das Thema der (intersektionalen) Diskriminierung und Privilegierung statt um anschließend inhaltliche Schnittstellen zur Medienpädagogik zu thematisieren und zu diskutieren. Die Ziele einer diskriminierungssensiblen Medienpädagogik\, welche vor allem das Empowerment und die Sensibilisierung für Diskriminierungs- und Machtstrukturen umfassen\, wollen soll in der jumblrJIM-Praxisqualifizierung genauer betrachtet werden\, genauso wie damit verbundene Herausforderungen\, Ängste und Unsicherheiten. So wird in der Praxisqualifizierung ebenfalls besprochen\, was pädagogische Fachkräfte tun können\, wenn wir in einem Angebot Diskriminierung unter Teilnehmenden beobachten. Abschließend lernen die Teilnehmenden konkrete medienpädagogische Methoden kennen und ausprobieren. Im Austausch mit den anderen Teilnehmenden können Sie in einer Projektwerkstatt an ersten Ideen für eigene Angebote der diskriminierungssensiblen Medienpädagogik arbeiten und im Plenum diskutieren. \nDie Veranstaltung richtet sich an pädagogoscieh Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit. Sie findet am 02.\, 08. und 09. Juni von jeweils 9-14 Uhr statt. Die Medienpädogog*innen Rebecca Wienhold und Charlotte Oberstuke moderieren die Praxisqualifikation. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, eine Anmeldung ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 60 11 88-40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/praxisqualifikation (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:LADS-Akademie: Diversity-Training "Intersektionalistät"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen vereinen mehr als eine Dimension von Vielfalt in sich\, z.B. kann eine Person Frau\, Romni und Arbeiterin sein\, hat eine Behinderung\, oder ist weiß und intergeschlechtlich. Alle Menschen sind demnach verschiedenen Gruppen gleichzeitig zugehörig. Welche Bedeutung diese Zugehörigkeiten für die einzelne Person hat\, kann sehr unterschiedlich sein. Jede Dimension wirkt auf spezifische Weise. Das Entscheidende ist jedoch\, dass sie in ihrem Zusammenwirken ganz individuelle Erfahrungen von Ausgrenzung und Privilegierung ergeben und so die Realität von Menschen prägen. In diesem Fall wird von Mehrfachzugehörigkeiten\, bzw. mit Fokus auf Diskriminierung\, von Mehrfachdiskriminierung gesprochen. Ein weiterer\, viel genutzter Begriff in diesem Zusammenhang ist der Begriff der Intersektionalität. \nZiel des Seminars ist eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Begriffen Mehrfachzugehörigkeit\, Mehrfachdiskriminierung und Intersektionalität. Zudem geht es um die Entwicklung von Handlungsstrategien im Umgang damit. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Sexismus\, Rassismus\, Ableismus sowie Homo- und Trans*Diskriminierung als Auslöser für diskriminierendes Handeln gelegt. \nIm Fokus:\nWas bedeutet Mehrfachdiskriminierung und wie wirkt sie sich in verschiedenen Lebensbereichen aus?\nWas hat Intersektionalität mit mir und meiner Arbeit zu tun?\nWie können die Belange von Menschen berücksichtigt und vertreten werden\, die mehrfachzugehörig sind und unterschiedliche Ausprägungen von Diskriminierung erfahren? \nDas Seminar wird geleitet von Saideh Saadat-Lendle und Angelo Camufingo. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Summer School 2023 des cultures interactive e.V.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf der Summer School 2023 des cultures interactive e.V. kommen vom 5. bis 9. Juni 2023 die Teilnehmer:innen in Fachvorträgen\, Workshops und Werkstätten in den Austausch. Dabei geht es vor allem um die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und die Prävention menschenfeindlicher Haltungen. Zudem stellen sich die Fragen nach Auftrag und Rolle\, aber auch Möglichkeiten und Grenzen einer zeitgemäßen Rechtsextremismus­prävention in Jugend(sozial)­arbeit und Bildungsarbeit. Die Summer School richtet den Blick auf neue\, jugendrelevante Entwicklungen im Bereich von Rechtsextremismus und antidemokratischen Einstellungen. Außerdem werden Veränderungen in der Jugend(sozial)arbeit und in der Lebenswelt Jugendlicher\, die sich auf die Rechtsextremismus­prävention auswirken\, diskutiert. Dafür werden auch jugendgerechte Zugänge der Präventionsarbeit erkundet und gelungene Ansätzen sowie Methoden erlernt. \nDie Summer School richtet sich an alle interessierten pädagogischen Fachkräfte und Multiplikator:innen aus Jugend(sozial)arbeit\, Jugendkulturarbeit\, politischer Bildung und Präventionsarbeit. Die Kosten für die Teilnahme liegen bei 150 bis 250 Euro. Der Veranstalter bemüht sich um eine Anerkennung der Summer School als Bildungsurlaub in mehreren Bundesländern. Die Anmeldung für die Summer School 2023 ist voraussichtlich ab März möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nAnsprechpersonen: Anika Posselius\, Thorben Petters\nE-Mail: summerschool@cultures-interactive.de\nWeb: cultures-interactive.de \n  \nQuelle: cultures-interactive.de (21.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Mädchen*beteiligung: Partizipation aus der Sicht von Mädchen* neu denken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie berührenden Angelegenheiten ist nicht nur in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Auch zur Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland und den einzelnen Bundesländern gibt es bereits Analysen\, Studien und Handlungsempfehlungen für Städte\, Gemeinden und Landkreise. So wurden ebenfalls die Lebenswelten von Mädchen* und ihre Bedürfnisse wurden vielfach mit unterschiedlichen Forschungsdesigns untersucht. Hingegen liegen weniger Erkenntnisse und Methoden über die Beteiligung von Mädchen* und jungen Frauen* in den skizzierten Strukturen vor. \nDie Perspektiven von Mädchen* und jungen Frauen* – so die Rückmeldungen aus der Praxis der Jugend-\, aber auch der Gleichstellungsarbeit – scheinen sich von denen von Jungen* und jungen Männern* zu unterscheiden\, beispielsweise bezüglich der Gestaltung des öffentlichen Raumes. Doch woran liegt das? Sind es die Zugänge zu Beteiligungsstrukturen? Sind es die Strukturen an sich – oder gar die politische Praxis\, die sie hemmen oder abschrecken? Oder sind es tatsächlich die kommunalen Themen\, die nicht den Nerv der Mädchen* und jungen Frauen* treffen? Und welche Verbindungslinien gibt es zwischen der Einbindung von Mädchen* im Zuge von Jugendbeteiligung\, der Arbeit von Gleichstellungsbeauftragten und der parteilichen Mädchen*arbeit als Handlungsfeld der Jugendarbeit? \nDiese Fragen werden im ersten bundesweiten Fachtag Mädchen*beteiligung des Kompetenzzentrums Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg und der Bundesstiftung Gleichstellung diskutiert. Die Impulsvorträge\, Diskussionsrunden und Workshops richten sich ebenso an Menschen aus der Jugendbeteiligung\, der Jugendarbeit oder der Mädchen*arbeit wie an Praktiker:innen und Multiplikator:innen\, an Politik und Verwaltung oder an Stadtplaner:innen und Gleichstellungsbeauftragte. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKompetenzzentrum Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg\nE-Mail: anmeldung@kijubb.de\nWeb: www.jugendbeteiligung-brandenburg.de \nQuelle: Fachtagung Mädchen*beteiligung 2023 (eveeno.com) (09.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungs- und Vernetzungsreihe im Bezirk Mitte 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zusätzlich zu den Workshops wird es einen Austausch- und Reflexionsraum (digital) geben\, um über Fragen\, Themen oder herausfordernde Situationen\, die Sie beschäftigen\, in einen kollegialen Austausch zu kommen. Das letzte Modul ist thematisch noch offen und bietet Raum zum Vernetzen und ins Gespräch Kommen: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? \nÜberblick über die Fortbildungs- und Vernetzungsreihe 2023 \n11. Mai 10:00–15:00 Religionen und Alltag im Spannungsverhältnis – ein Blick auf die Ursachen des Antisemitismus  | Esther Hirsch\, Osman Örs\n07. Juni 13:30–17:00 Facetten des Antisemitismus | Ruth Fischer\, Jan Harig\n23. Juni 09:30–14:00 Antisemitismus\, aber auch Rassismus beim Sprechen über den Nahostkonflikt entgegenwirken: Die Israel-Palästina-Bildungsvideos | Jouanna Hassoun\, Rosa Fava\n13. Juli 10:00–12:00 Austausch- und Reflexionsraum\, digital | Lena Rahn\, Bettina Pinzl\n07. September 13:30–18:00 Handlungsoptionen im Umgang mit Antisemitismus | Burglinde Hagert\, Johanna Voß\n11. Oktober 09:30–14:00 Werkstatt: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? | Lena Rahn\, Bettina Pinzl \nDie verbindliche Anmeldung erfolgt über das untenstehende Anmeldeformular. Dieses bitte per Mail an info@demokratie-in-der-mitte.de senden. Weitere Informationen sowie die konkreten Workshop-Inhalte zum Nachlesen finden sich in dem untenstehenden Flyer. \nWICHTIG: Der im Flyer vermerkte Anmeldeschluss ist hinfällig. Melden Sie sich gerne an\, es gibt noch Restplätze![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Flyer zu der Fortbildungsreihe“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FFortbildungsreihe_gegen_Antisemitismus_2023.pdf|target:_blank“][vc_column_text]Kontakt\nDemokratie in der Mitte\nAnsprechpersonen:\nBettina Pinzl – Bettina.Pinzl@demokratie-in-der-mitte.de\nLena Rahn – lena.rahn@demokratie-in-der-mitte.de\nWeb: www.demokratie-in-der-mitte.de \n  \nQuelle: www.demokratie-in-der-mitte.de (04.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Anmeldeformular“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FAnmeldeformular-Formular.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Praxisqualifikation Diversitätssensible Medienpädagogik
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rassistische Stereotype in Filmen und Serien\, klischeehafte Darstellungen von Männlichkeit in Games\, Frauenfeindlichkeit und Hass im Netz\, queere TikTok Communitys oder die Darstellung von Menschen mit Behinderungen in Medien – in einer Gesellschaft\, in der digitale Medien alle Bereiche der Gesellschaft erfassen\, ist es nicht verwunderlich\, dass auch Diskriminierung in und durch Medien stattfindet. In der jumblrJIM-Praxisqualifizierung „Diversitätssensible Medienpädagogik“ wird sich der Frage gewidmet\, wie wir eine diskriminierungssensible Medienpädagogik umsetzen können. \nZu Beginn der Veranstaltung findet eine Einführung in das Thema der (intersektionalen) Diskriminierung und Privilegierung statt um anschließend inhaltliche Schnittstellen zur Medienpädagogik zu thematisieren und zu diskutieren. Die Ziele einer diskriminierungssensiblen Medienpädagogik\, welche vor allem das Empowerment und die Sensibilisierung für Diskriminierungs- und Machtstrukturen umfassen\, wollen soll in der jumblrJIM-Praxisqualifizierung genauer betrachtet werden\, genauso wie damit verbundene Herausforderungen\, Ängste und Unsicherheiten. So wird in der Praxisqualifizierung ebenfalls besprochen\, was pädagogische Fachkräfte tun können\, wenn wir in einem Angebot Diskriminierung unter Teilnehmenden beobachten. Abschließend lernen die Teilnehmenden konkrete medienpädagogische Methoden kennen und ausprobieren. Im Austausch mit den anderen Teilnehmenden können Sie in einer Projektwerkstatt an ersten Ideen für eigene Angebote der diskriminierungssensiblen Medienpädagogik arbeiten und im Plenum diskutieren. \nDie Veranstaltung richtet sich an pädagogoscieh Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit. Sie findet am 02.\, 08. und 09. Juni von jeweils 9-14 Uhr statt. Die Medienpädogog*innen Rebecca Wienhold und Charlotte Oberstuke moderieren die Praxisqualifikation. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, eine Anmeldung ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 60 11 88-40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/praxisqualifikation (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Lernprozesse zu Antisemitismus und Rassismus solidarisch gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer pädagogisch zu Antisemitismus und/oder Rassismus arbeitet\, sieht sich in der Regel mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Meist haben wir es mit heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten zu tun\, die alle gleichermaßen zur Geltung kommen wollen. Themen wie der Nahostkonflikt oder das Verhältnis von Antisemitismus und Kolonialismus haben große Sprengkraft und erzeugen rasch eine hohe\, konfliktive Emotionalität. Der (auch implizite) Vergleich von Antisemitismus und unterschiedlichen Rassismen birgt die Gefahr\, diese Ungleichheitsverhältnisse gegeneinander auszuspielen. Debatten über diese Spannungsfelder wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt und haben bei vielen Fachkräften und Engagierten zu großen Verunsicherungen geführt. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung wollen die Referent:innen Susanna Harms und Iven Saadi gemeinsam mit den Teilnehmenden diesen Verunsicherungen entgegenwirken und konzeptionelle Herangehensweisen zum Umgang mit diesen Spannungsfeldern im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich erarbeiten. Im Zentrum steht dabei die Frage\, wie wir Lernprozesse und Engagement in den Themenfeldern konstruktiv und solidarisch gestalten können\, damit sie verbindend wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. Mit der Fortbildung wird die Reflexions- und Handlungskompetenz der Teilnehmenden auf drei Ebenen gestärkt: Wissen\, Haltung sowie Methodik/Didaktik. Dabei werde die jeweiligen Arbeitskontexte mit einbezogen. Methodisch wird mit einer Mischung aus Input\, Kleingruppenarbeit und Plenumsdiskussionen\, Selbstreflexionen sowie der Erprobung und Reflexion pädagogischer Methoden aus der antisemitismuskritischen\, rassismuskritischen und intersektionalen Pädagogik gearbeitet. \nDie Fortbildung richtet sich an (sozial)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern. Die Fortildung findet am Freitag\, 09.06. und am Samstag\, 10.06. vonje von 9.30 Uhr – 17.30 Uhr statt. Die Teilnahmekosten betragen 60€\, bzw. 30€ bei Ermäßigung (z.B. Schüler:innen\, Auszubildende\, Studieende\, Freiwilligendienstleistungen). Eine Anmeldung erfolgt über das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Anmeldefrist endet am 06.06.2023. \nDie Fortbildung findet im Rahmen des Projektes „Zusammen denken\, zusammen handeln“ des Bildungsbausteine e.V. statt. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsbausteine e.V. | Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org | info@bildungswerk-boell.de\nTel.: (030) 297 842 11 | (030) 308 779 480\nWeb: www.bildungsbausteine.org | www.bildungswerk-boell.de \nQuelle: www.programm.bildungswerk-boell.de (02.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Mädchen*spezifische Prävention im islamisch begründeten Extremismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mädchen* werden in der Präventionsarbeit häufig übersehen oder nicht ernst genommen\, auch im Bereich des islamisch begründeten Extremismus. Am 13. und 14. Juni bietet der cultures interactive e.V. deshalb eine Fortbildung zur mädchen*spezifischen Prävention in diesem Phänomenbereich an. Die Fortbildung thematisiert Gendervorstellungen des islamisch begründeten Extremismus\, betrachtet die Rolle von Frauen* und blickt darauf\, wie die Rekrutierung on- und offline abläuft. Außerdem werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Mädchen* im Salafismus vorgestellt und einschlägige Begriffe erklärt und eingeordnet. \nEin Schwerpunkt der Fortbildung liegt dabei auf der mädchen*spezifischen Prävention: Mit interaktiven Methoden erarbeiten die Teilnehmenden\, welche erfolgreichen Strategien es bereits im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten Mädchen* gibt. Dafür werden auch die Ergebnisse der im letzten Jahr erstellten Bedarfsanalyse Junge Frauen* im Fokus der Präventionsarbeit aufgegriffen und Erfahrungen aus abgeschlossenen sowie aktuellen Projekten von cultures interactive e.V. weitergeben. \nDie zweitägige Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit und findet in den Seminarräumen „Tagen am Ufer“ in Berlin-Kreuzberg statt.Eine vorige Anmeldung zu der Fortbildung ist notwendig. Die Teilnahme an der Fortbildung kostet 20\,00€ für die Verpflegung. Im Programm finden Sie weitere Informationen zum Ablauf und den Inhalten. \nDie Fortbildung wird angeboten im Rahmen des Projekts „MiA* – mit Mädchen* im Austausch“\, das von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\ncultures interactive e.V. – Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 -50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de (31.05.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Dialogforum: "Junge Menschen in ihrer Vielfalt beteiligen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit einem Nationalen Aktionsplan (NAP) für Kinder- und Jugendbeteiligung wird die Jugendstrategie der Bundesregierung weiterentwickelt. Ein besonderer Fokus liegt darauf\, wie die Beteiligung junger Menschen auf allen Ebenen gestärkt werden kann. Das Dialogforum „Junge Menschen in ihrer Vielfalt beteiligen“ am 14. Juni 2023 ist eines von zahlreichen Formaten im Nationalen Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung. \nDie Arbeitstagung widmet sich dem Themenspektrum „Vielfalt und Beteiligung“. Die Teilnehmenden entwickeln aus ihrer Fachexpertise in themenspezifischen Workshops mit intersektionalem Blick Empfehlungen für eine wirksame Kinder- und Jugendbeteiligung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Identifizierung von bestehenden strukturelle Hürden und deren Abbau. Die Ergebnisse werden in den NAP-Prozess einfließen. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus der Praxis mit Erfahrungen im Feld der Kinder- und Jugendbeteiligung\, sowie an Personen aus Interessensvertretungen von Kindern und Jugendlichen. \nWorkshop-Themen: \n\nBeteiligung und Chancen(un)gleichheit im Kontext intersektionaler Ausschlüsse\nBeteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen\nBeteiligung in der Migrationsgesellschaft\nBeteiligung im Kontext Gender\nBeteiligung in strukturschwachen ländlichen Räumen\n\nDie Auswahl des Workshops erfolgt nach eingegangener Online-Anmeldung und nach Ende der Anmeldefrist am 14. Mai 2023. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie auf der Seite der Jugendstrategie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nJugendstrategie der Bundesregierung\nE-Mail: kontakt@jugendstrategie.de\nWeb: www.jugendstrategie.de \nQuelle: www.jugendstrategie.de (18.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: Umgang mit Ressentiments und Vorurteilen bei Eltern – Soziale Arbeit zwischen Positionierung und Beziehungserhalt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Eltern\, wenn diese Ressentiments\, diskriminierende Positionen oder extrem rechte Orientierungen vertreten? Es geht darum\, in solchen SituationenOrientierung und Sicherheit im professionsbezogenen Handlungsfeld sicherzustellen. Für Fachkräfte stellen sich hier zwei Fragen von Gewicht: Welche Herangehensweisen sind in der Lage\, die Beziehung zu den Eltern zu stärken? Wie mache ich gleichzeitig meine wertebasierte Haltung als Fachkraft für ein respektvolles Miteinander transparent\, auch wenn sich Ansichten fundamental widersprechen? Aus Kita und Jugendarbeit wissen wir\, dass auch Kinder aus Erwachsenenm und\nVorurteile und Abwertungen übernehmen und damit Vorbehalte gegenüber Gleichaltrigen untermauern. Auch hier stellen sich Fragen des Umgangs und der Zuständigkeiten von Kita\, Schule und Jugendamt in der Kooperation mit den Erziehungsberechtigen.\nReferent:in: Eva Prausner\, ElternStärken \nDie Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Eine Anmeldung per Mail ist vorab notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDer Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Verschwörungsideologie als Herausforderung für die Soziale Arbeit“\, die von den Beratungsstellen Eltern stärken und veritas sowie dem Projekt entschwört. organisiert wird\, statt. In vier Online-Workshops werden die die zunehmende Verbreitug von Verschwörungsideologien im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen thematisiert\, dessen Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen diskutiert sowie Handlungsspielräume diskutiert. Die Veranstaltungen richten sich an Sozialpädagog:innen im schulischen wie außerschulischen Kontext und an weitere Verantwortliche im Bereich der Junder- und Jugendarbeit. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben! und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail:  kontakt@entschwoert.de \nQuelle: www.entschwoert.de (26.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wissenssnacks (to go): fortlaufende Workshop-Reihe mit Firewall-Trainer:innen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nIn der neuen Workshopreihe des Projektes Firewall und der Amadeu Antonio Stiftung geht es um Themen wie Mental Wellbeing und Social Media\, Verschwörungstheorien\, Hate Speech und Antifeminismus und Sexismus im Netz\, Fake News und vielem mehr. Du kannst an einem oder mehreren Workshops kostenfrei teilnehmen. Alle Workshops finden online statt. Die Plätze sind begrenzt also wird eine baldige Anmeldung empfohlen! \nDie Termine im Überblick: \n\n27.02.2023: Mental Wellbeing im digitalem Raum – vom every day business bis zu Ausnahmesituationen I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Karoline Wodara\n06.03.2023: TikTok – im Sog der FYP. Warum ist diese App anders? I  17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Luise H.\, Charlotte L.\n14.03.2023: Bad Game\, Troll! Der Umgang mit toxischem Verhalten in Gaming Communities I  17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Sergej Klein aka Genosse Digital\n03.04.2023: Stories überall! Wie Geschichten\, Held:innen und Feindbilder unsere Wahrnehmung im Digitalen prägen I 14:00 Uhr – 15:30 Uhr I Julian Kasten\n17.04.2023: #TateSpeech – Männlichkeit\, Antifeminismus und die Rolle des Internets am Beispiel Andrew Tates I 17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Angela Frick\n25.04.2023: Verschwörungsideologie „Kein Weg zurück?“ Identität und Krise. Tipps und Hilfe für Betroffene im Nahfeld I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I HP\n17.05.2023: Manipulation von Deepfake Apps – weil nicht alles echt ist\, was echt aussieht? I 18:00 Uhr – 19:30 Uhr I Lisa Weber\n16.06.2023: Hate Speech macht krank – wir countern rhetorisch geschickt! I 18:00 Uhr – 20:00 Uhr I Fluky\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nTel.: +49 (0)30 240 886 10\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de \n  \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de (28.02.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2723″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierungen in der Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Muss ich immer diskutieren? Welche Möglichkeiten der Positionierung habe ich? Wie kann mit unterschiedlichen Positionen umgegangen werden? Wann verlassen Positionierungen/Äußerungen den Rahmen des demokratischen Meinungsspektrums und erfordern eine Grenzziehung? Wann sind sie ein Zeichen von Vielfalt an Perspektiven und als solches bereichernd und wert zu diskutieren? \nWie ich konkret meine Haltung vertreten kann\, ohne dabei die (Arbeits-)Beziehung zu gefährden\, wird ebenso Gegenstand des Seminars sein wie die Frage\, wie eine gelingende Kommunikation gestaltet werden kann – in Form kollegialer Beratung zu Gesprächssituationen und in interaktiven Übungen\, verbunden mit der Reflexion von Gesprächsstrategien und individuell passenden Reaktionen. Themen: Diskriminierungen\, Rassismus. Berufsethische Grundlagen und Reflexionen. Handlungsstrategien in der unmittelbaren Interaktion bei rassistischen und anderen diskriminierenden Äußerungen von Jugendlichen\, Eltern oder pädagogischen Fachkräften. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 8. Mai 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: Zwischen Gesellschaftskritik und Menschenfeindlichkeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Radikalisierungsprozesse sind nicht nur extreme gesellschaftliche Randphänomene\, sondern spielen auch bei der jugendlichen Identitätsbildung und im Erwachsenwerden eine wichtige Rolle. Fachkräfte der Jugendarbeit sind in der Adoleszenzphase mit einer Reihe von Einstellungen und Handlungen konfrontiert\, die über eine legitime Gesellschaftskritik hinausgehen. Kommt es dabei sogar zu Demokratie- und Menschfeindlichkeit\, kann eine Unterstützung und Intervention von Außen erforderlich werden. Diese muss jedoch zielgerichtet sein und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen – online sowie im Alltag der Jugendlichen – berücksichtigen. \nDer Workshop „Zwischen Gesellschaftskritik und Menschenfeindlichkeit: Wie Jugendliche Radikalität erleben und wie Handlungsstrategien aussehen können“ bietet die Möglichkeit\, sich mit jugendtypsichen Radikalisierungsprozessen zu befassen sowie einen Raum für Austausch\, Diskussion und Vernetzung. Zudem werden praktische Übungen für einen handlungssicheren Umgang mit Radikalisierungserscheinungen angeboten. \nInnerhalb der drei Tage werden folgende Themenfelder abgedeckt: \n\nDas Phänomen jugendtypischer Radikalisierungsprozesse\nDemokratie und Menschenfeindlichkeit im pädagogischen Kontext\nHassrede\, Verschwörungstheorien und Propaganda in jugendlichen Onlinerealitäten\nErarbeiten von Umgangsstrategien und Hilfesystemen\n\nDer Workshop richtet sich an Lehrkräfte\, Erzieher:innen\, (Sozial)Pädagog:innen und alle anderen\, die mit Jugendlichen arbeiten. Der Kurs wird von Trainer*innen des Projekts Fortbildung\, Austausch\, Netzwerke (F.A.N.) Berlin-Brandenburg der Stiftung Sozialpädagogisches Institut ‚Walter May‘ durchgeführt. Er findet an allen drei Tagen von 10.00-17.00 Uhr statt. Der Workshop wird vom Bundesprogramm Demokratie leben! gefördert und ist für die Teilnehmer:innen kostenlos. Eine Anmledung vorab per Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nVHS Steglitz-Zehlendorf\nE-Mail: vhs-service@ba-sz.berlin.de | demokratie-fan@stiftung-spi.de\nWeb: www.vhssz.de | demokratie-fan.de \nQuelle: www.vhsit.berlin.de (13.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“3023″][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:VHS Steglitz Zehlendorf in 12207\, Giethestr. 9-11\, Lichterfelde\, Berlin\, 12207
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SUMMARY:Sommerkonferenz für Berliner Akteur:innen der politischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Einmal jährlich lädt die Berliner Landeszentrale für politische Bildung Träger\, Vereine und Organisationen\, die politische Bildung anbieten\, zu einer gemeinsamen Konferenz ein. Diese Träger nehmen mit ihrer Bildungsarbeit ganz unterschiedliche gesellschaftliche Themen in den Blick. Sie gestalten ihre politischen Bildungsangebote vielfältig: für Jugendliche oder Erwachsene\, im Kiez\, berlin- oder deutschlandweit\, in klassischen kurzen oder längeren Bildungsformaten ebenso wie mit kulturellen\, digitalen oder partizipativen Ansätzen. \nDie Sommerkonferenz dient dazu\, den fachlichen Diskurs und die Vernetzung zwischen den Anbietenden politischer Bildung zu fördern. Thematisch steht in diesem Jahr die Diskussion zu einer neuen Migrationspolitik im Mittelpunkt\, die die Frage der politischen Teilhabe stärker berücksichtigt als bisher. Auf der Konferenz wird diskutiert\, welche Bedeutung dies für die verschiedenen Handlungsfelder der politischen Bildung hat – gerade in einer internationalen\, von Migration geprägten Metropole wie Berlin. Es werden auch praktische Ansätze der Bildungsarbeit vorgestellt. Darüber hinaus gibt es genug Zeit zum Kennenlernen und zum Austausch. \nDie Veranstaltung ist entgeldfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel: (030) 902 274 968\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (02.06.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
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SUMMARY:LADS-Akademie: Positionieren\, abwhren\, kontern. Reaktionen auf Hate-Speech
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit es soziale Netzwerke gibt\, diskutieren wir darüber\, wie wir online diskutieren wollen. Mittlerweile gibt es mehrere Gesetze um gegen Hate Speech vorzugehen\, trotzdem werden jeden Tag Nutzer:innen mit Hass übersät. Und das nicht mehr nur auf Facebook\, Instagram und Co\, sondern auch bei WhatsApp oder Telegram. Zeitgleich erfahren Falschinformationen und Verschwörungsideologien enormen Aufwind. Im Online-Workshop fragen wir deshalb ganz konkret: Was können wir Hate Speech entgegen setzen? Welche konkreten Handlungsoptionen gibt es? \nFragen\, die im Workshop „Positionieren\, abwehren\, kontern: So können sie auf Hate Speech reagieren“ beantworten werden sind u.a.:\nWas ist Hate Speech? Und wie sehen rechtsextreme Kommunikationsstrategien online aus? Wann ist Hate Speech strafbar und wie erkenne ich das?\nWas kann ich tun\, wenn ich Hate Speech im Netz sehe? Wie kann ich darauf reagieren? Welche Handlungsoption gibt es?\nWie kann jede:r Hate Speech anzeigen?\nWann lohnt sich eine Diskussion?\nWas kann ich tun\, wenn ich selbst betroffen bin oder mich mit Betroffenen solidarisieren möchte?\nFalls Sie selbst Social Media-Seiten moderieren (ehrenamtlich oder beruflich)\, können wir zudem über sinnvolle Moderationsstrategien sprechen. Geben Sie dies bei der Anmeldung bitte direkt mit an. \nDer Workshop wird interaktiv gestaltet\, d.h. die Teilnehmer:innen werden viel diskutieren und ausprobieren können. \nDas Seminar wird geleitet von Trainer:innen von Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz. Der Workshop findet ihm Rahmen der LADS-Akademie 2023 der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung statt und ist für die Teilnehmenden kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist notwendig. Gemäß § 10 Absatz 1 Satz 3 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) ist die Veranstaltung als Bildungszeitveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie im Programm der LADS Akadmie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungs- und Vernetzungsreihe im Bezirk Mitte 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zusätzlich zu den Workshops wird es einen Austausch- und Reflexionsraum (digital) geben\, um über Fragen\, Themen oder herausfordernde Situationen\, die Sie beschäftigen\, in einen kollegialen Austausch zu kommen. Das letzte Modul ist thematisch noch offen und bietet Raum zum Vernetzen und ins Gespräch Kommen: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? \nÜberblick über die Fortbildungs- und Vernetzungsreihe 2023 \n11. Mai 10:00–15:00 Religionen und Alltag im Spannungsverhältnis – ein Blick auf die Ursachen des Antisemitismus  | Esther Hirsch\, Osman Örs\n07. Juni 13:30–17:00 Facetten des Antisemitismus | Ruth Fischer\, Jan Harig\n23. Juni 09:30–14:00 Antisemitismus\, aber auch Rassismus beim Sprechen über den Nahostkonflikt entgegenwirken: Die Israel-Palästina-Bildungsvideos | Jouanna Hassoun\, Rosa Fava\n13. Juli 10:00–12:00 Austausch- und Reflexionsraum\, digital | Lena Rahn\, Bettina Pinzl\n07. September 13:30–18:00 Handlungsoptionen im Umgang mit Antisemitismus | Burglinde Hagert\, Johanna Voß\n11. Oktober 09:30–14:00 Werkstatt: Wie kann ein solidarisches Handeln gegen Antisemitismus im Bezirk Mitte aussehen? | Lena Rahn\, Bettina Pinzl \nDie verbindliche Anmeldung erfolgt über das untenstehende Anmeldeformular. Dieses bitte per Mail an info@demokratie-in-der-mitte.de senden. Weitere Informationen sowie die konkreten Workshop-Inhalte zum Nachlesen finden sich in dem untenstehenden Flyer. \nWICHTIG: Der im Flyer vermerkte Anmeldeschluss ist hinfällig. Melden Sie sich gerne an\, es gibt noch Restplätze![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Flyer zu der Fortbildungsreihe“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FFortbildungsreihe_gegen_Antisemitismus_2023.pdf|target:_blank“][vc_column_text]Kontakt\nDemokratie in der Mitte\nAnsprechpersonen:\nBettina Pinzl – Bettina.Pinzl@demokratie-in-der-mitte.de\nLena Rahn – lena.rahn@demokratie-in-der-mitte.de\nWeb: www.demokratie-in-der-mitte.de \n  \nQuelle: www.demokratie-in-der-mitte.de (04.04.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_btn title=“Anmeldeformular“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F04%2FAnmeldeformular-Formular.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tagung: "12. Baustelle Inklusion"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf der „12. Baustelle Inklusion“ am 23.06.2023 soll es nach drei Jahren digitalem Arbeiten nun endlich wieder genügend Raum für persönlichen Austausch auf einer Präsenz-Tagung geben. Das Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter richtet einen diskriminierungskritischen Blick auf Partizipation\, denn Diskriminierung ist mit dem Erleben von Ausschluss und Abwertung verbunden und behindert Zugehörigkeit und Beteiligung. Diskriminierung festigt außerdem bestehende Machtverhältnisse. Dennoch wird Diskriminierung in der Diskussion um Partizipation und in Partizipationskonzepten von Kitas und Schulen kaum berücksichtigt. Auf der Tagung werden sich folgende Fragen gestellt: \n\nWelche Ausschlüsse gibt es beim Zugang zu Kitas und Schulen?\nWelche Ausdrucksformen finden in den Einrichtungen Beachtung und werden anerkannt\, welche eher nicht?\nWas tun\, wenn Ausschlüsse in Beteiligungsprozessen passieren\, in denen bestimmte Kinder und Familien nicht erreicht werden?\nWelche Beteiligungsformen braucht es\, um alle Kinder und ihre Bezugspersonen zu beteiligen?\nWie kann Partizipation inklusiv sein?\n\nAn die Tagung ist eine Reihe von Online-Workshops in der Woche vom 26.06.-30.06.2023 (via Zoom) gebunden. In den Workshops werden verschiedene Diskriminierungsformen genauer thematisiert. Das detaillierte (Workshop-)Programm findnen Sie hier. \nAuf der Tagung ist für vegetarische Verpflegung sowie Getränke gesorgt. Der Fachtag wird in deutsche Gebärdensprache übersetzt. Wenn Sie eine Übersetzung in deutsche Gebärdensprache benötigen\, ist eine frühzeitige Anmeldung erwünscht\, damit wir der Bedarf gut gewährleistet werden kann.  \nFür die Teilnahme an der Tagung und den Workshops ist eine Online-Anmeldung notwendig. Die Teilnahmegebühr für das Tagesprogramm und einen weiteren Online-Workshop betragen: 100€ für Trägerfinanzierung\, 80€ für Selbstzahler*innen oder 40€ als ermäßigter Beitrag für Geringverdienende\, Studierende o. ä. Die Kosten für jeden weiteren Workshop betragen 20€.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nAnsprechperson: Susann Ratzsch\nTel.: 0176 436 737 61\nE-Mail: baustelle@kinderwelten.net \nQuelle: situationsansatz.de (15.03.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Generation Krise? Jugendbeteiligung durch Konfliktkompetenz und Beteiligung stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen machen anfälliger für demokratiefeindliche Haltungen. Die Bereitschaft sinkt\, Widersprüche auszuhalten\, sich gegenseitig zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Fachkräfte\, die mit Jugendlichen arbeiten\, stehen täglich vor der Herausforderung\, vielfältige Konfliktlagen zu moderieren. Dies ist insbesondere bei politisch aufgeheizten Konflikten schwer: sei es der Krieg in der Ukraine\, die Corona-Politik oder der Klimawandel. Es braucht Handwerkszeug\, um damit konstruktiv umzugehen und Jugendliche in ihrer Konfliktfähigkeit zu stärken. \nDie Fachtagung „Generation Krise? Jugendliche durch Konfliktkompetenz und Beteiligung stärken“ des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB)\, dem Mobilen Beratungsteam Berlin der Stiftung SPI und dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ geht folgenden Frgaen nach: Welche Erfahrungen brauchen Jugendliche\, um sich eine eigenständige Meinung bilden zu können und eine eigene Haltung zur Welt zu finden? Wie können verschiedene Jugendliche\, auch außerhalb der Einrichtungen\, erreicht werden? Wie und wo können Jugendliche unterstützt werden\, eigenständig Lösungen zu finden und Selbstwirksamkeit zu erfahren? \nAuf der Tagung sind Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe dazu eingeladen\, darüber ins Gespräch zu kommen und verschiedene Methoden und neue Ansätze kennenzulernen. Als Grundlage dient eine Konfliktlösungsmethode von Lewis Deep Democracy. Anhand der Themen der Teilnehmenden wird erkundet\, wie es gelingen kann\, konstruktive Interaktionen zwischen verschiedenen Positionen zu ermöglichen\, unterschiedlichen Perspektiven Raum zu geben und Gemeinschaftssinn zu stiften. Am Nachmittag werden verschiedene Workshops zum Kennenlernen von Good Practices\, bewährten Konzepten und neuer Methoden angeboten. \nDie Teilnahme an der Fachtagung kostet 15€ (inkl. Verpflegung). Die Anmeldung erfolgt per Mail\, die Anmeldefrist ist der 26.05.2023. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Weibseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Yvonne Dittmar | Johanna Dietrich\nTel.: (030) 48 482 – 136\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (12.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachrunde: "Demokratiearbeit und Klassismus in Berlin"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Lange Zeit war Klassismus kein Thema in der Arbeit gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus\, gegen Diskriminierung und für Vielfalt. Das hat sich geändert: Das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) umfasst den sozialen Status als Anlass von Diskriminierung\, einschlägige Modellprojekte werden gefördert und Diskussionsbedarf ist vorhanden. Daher sind Klassenverhältnisse und Klassismus auch im Berlin-Monitor untersucht worden. Darin wird deutlich: Sorgen ums Auskommen mit knappen Geld- und Zeitressourcen prägen den Alltag der Mehrzahl der Berliner_innen und Klassismus ist mit anderen Formen der Diskriminierung verbunden. Dabei haben prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse viele Gesichter: Von der Reinigungskraft bis zur Künstlerin\, vom Altenpfleger bis zum Fahrradkurier\, von der Grundsicherungs-Empfängerin bis zur politischen Bildnerin sind Menschen betroffen. \nFür die Demokratiearbeit in Berlin wirft dies Fragen auf\, die als produktive Herausforderungen für die Weiterentwicklung der zivilgesellschaftlichen Ansätze genutzt werden können: \n\nWie hängt Klassismus mit den ‚eigentlich‘ bearbeiteten eigenen Themen zusammen?\nWie können Menschen\, die strukturell von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen sind erreicht werden?\nInwieweit sind Demokratiearbeiter_innen selbst von Prekarisierung betroffen?\nWie könnte die eigene Arbeit mit Blick auf Klassenverhältnisse und Klassismus weiterentwickelt werden?\n\nDie Veranstaltung vermittelt Erkenntnisse aus dem Berlin-Monitor und bietet Raum für Erfahrungsaustausch und Ideenentwicklung für eine klassismussensible und -kritische Demokratiearbeit. \nDer Fachtag ist eine Veranstaltung des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt\, des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemititmus sowie dem Berlin-Monitor. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können sich noch bis zum 19.06. online anmelden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum\nE-Mail: lads@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/landesdemokratiezentrum[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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