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SUMMARY:Fachprofil Schule im Fokus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Fachprofil Schule im Fokus fördert die gemeinsame medienpädagogische Arbeit an und um den Schulalltag von Jugendlichen. Hierbei erlernen Teilnehmende Fähigkeiten und Methoden im Umgang mit digitalen Medienwelten und erweitern den Ausbau ihrer Medien- und medienpädagogischen Kompetenzen. Im Besonderen die Stärkung der Beziehung zwischen sozialpädagogischem Fachpersonal mit Eltern und Lehrkräften steht im Fokus\, um eine zeitgemäße und gemeinschaftliche Medienbildung in den Schulen zu unterstützen. \nDie digitale Lebenswelt Jugendlicher sowie die Beziehungsarbeit und Kommunikation des Fachpersonals an Schule bildet dabei den Ausgangspunkt zur Förderung\, um die Mediennutzung innerhalb der Schule kompetent begleiten\, auf die Anforderungen des gesetzlichen Jugendmedienschutzes adäquat reagieren sowie eigene zielgruppen- und bedürfnisorientierte Medienangebote umsetzen zu können. \nDie Qualifizierung hat einen Umfang von 140 Fortbildungsstunden (á 45 min) inklusive Selbststudium und Praxisprojekt und findet in der Zeit vom 01.03.2023-13.12.2023 statt. Die Kosten betragen 140 Euro. Die genauen Modultermine\, die Möglichkeit der Anmeldung und weitere Informationen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBITS 21 im fjs e. V.\nTelefon: +49 30 2786 295\nE-Mail: info@bits21.de\nWeb: www.bits21.de \n  \nQuelle: www.fokus-medienbildung.de (16.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2649″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:„Jetzt ist aber genug mit Feminismus!“ Zum Verhältnis von Antifeminismus & Rechtsextremismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was verbirgt sich hinter Antifeminismus und Anti-Gender-Mobilisierungen? Welche Akteur*innen vertreten dabei welche Forderungen und Feindbilder? Was meint eine „aktivierende Familienpolitik“ und der „Schutz unserer Frauen & Kinder“? Wie kann ich darauf reagieren\, wenn im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit oder in meinem Umfeld Positionen dieser Art geäußert werden? Im Workshop geht es um die Bedeutung von Antifeminismus im Rechtsextremismus\, um Verschränkungen mit Rassismus ebenso wie um Strategien\, Begriffe und Herausforderungen. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung der eigenen Haltung und Handlungsfähigkeit in unterschiedlichen Situationen. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Q&A: „Wie\, schon wieder Ramadan?!"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Wie? Ist denn schon wieder Ramadan?“ – in der Tat. Dieses Jahr beginnt der Fastenmonat am 23. März 2023. Pädagogische Fachkräfte und Lehrer:innen sind herzlich eingeladen\, sich am 02. März 2023 von 10.00-11-30 Uhr im Q&A-Webtalk mit Fragen rund um den Umgang mit Ramadan in der pädagogischen Praxis zu beteiligen. Dafür stehen erfahrene Mitarbeitende der ufuq – Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin Rede und Antwort. So ist der Ramadan nicht nur ein Monat der inneren Einkehr\, sondern steht auch für ein Erleben von Familie\, Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Viele Kinder und Jugendliche möchten Teil der Gemeinschaft sein und fasten – auch in der Schule – und z. T. sogar gegen den Willen der Eltern. Das kann zu spezifischen Fragen und Herausforderungen im schulischen Alltag führen. Wie können beispielsweise reguläre Abläufe gewährleistet werden und gleichzeitig religiöse Bedarfe Beachtung finden? Wie können pädagogische Fachkräfte Jugendliche unterstützen\, die fasten wollen? Wie kann Konflikten unter Jugendlichen begegnet oder ungesunden ‚Fastenwettbewerben‘ vorgebeugt werden? Wie können die Eltern eingebunden werden? \nIn dem Webtalk besprechen die Mitarbeiter*innen der Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin\, Alioune Niang und Jenny Omar gemeinsam mit den Teilnehmer:innen diese Fragen und wollen darüber ins Gespräch kommen\, wie es Schulen und Jugendeinrichtung gelingen kann\, einen guten Umgang mit dem Fastenmonat Ramadan zu finden. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung zum Q&A ist bis zum 1. März 2023 per Mail an fachstelle-in-berlin@ufuq.de notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nufuq – Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam\, antimuslimischem Rassismus und Islamismus\nAnsprechperson: Jenny Omar\nTel.: (030) 78 09 55 64\nMail: jenny.omar@ufuq.de\nWeb: www.ufuq.de \n  \nQuelle: www.ufuq.de (22.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2700″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kita gerecht – Fortbildung für diskriminierungskritische Veränderungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kitas haben den Auftrag\, das gleichberechtigte und demokratische Miteinander aller Kinder zu fördern. Jedes Kind soll in seiner Individualität anerkannt\, wertgeschätzt und in der Entfaltung seiner Potenziale unterstützt werden. Gleichzeitig sind Kitas Teil unserer Gesellschaft und damit Räume\, in denen gesellschaftliche Ungleichheiten und Strukturen von Abwertung und Ausgrenzung sichtbar werden. Dies macht eine aktive Auseinandersetzung mit Diversität und sozialer Gerechtigkeit erforderlich. Denn Kitas sind Orte\, an denen Kinder in einem sehr frühen Alter prägende Erfahrungen machen. \nIm Rahmen einer einjährigen Fortbildung erhalten die Fachkräfte die Möglichkeit …  \n\n… sich selbst zu reflektieren und eine diskriminierungssensible Haltung zu entwickeln.\n… einen aufmerksamen und kritischen Umgang mit ausgrenzenden Einstellungen zu erlernen\n… praktische Schritte für die eigene Arbeit bzw. Einrichtung zu erarbeiten\n\nDie Module sind praxisnah gestaltet und orientieren sich an den verschiedenen Handlungsebenen in Kitas: \n\nPädagogische Materialien\nInteraktionen mit und zwischen den Kindern\nAlltagsabläufe\, Rituale und Feste\nZusammenarbeit mit Bezugspersonen / Eltern\nLernumgebung und Räume\nPersonal\, Team und Zusammenarbeit\nLeitung\, Träger und externe Dienstleister/-innen\nLeitbild und Organisationsentwicklung\n\nBetrachtet werden Verhältnisse von Macht und Diskriminierung … \n\n… aufgrund rassistischer Zuschreibungen z. B. in Bezug auf Herkunft oder Aussehen (Rassismus).\n… aufgrund des Geschlechts und / oder der sexuellen Orientierung (Sexismus und Trans- / Homofeindlichkeit).\n… aufgrund der sozialen Herkunft oder Position (Klassismus).\n… gegenüber behinderten Menschen (Ableismus).\n… gegenüber Juden / Jüdinnen und allem\, was als jüdisch eingeordnet oder konstruiert wird (Antisemitismus).\n… zwischen Erwachsenen und Kindern aufgrund des Alters (Adultismus).\n\nEine Besonderheit der Fortbildung ist dabei zu betrachten\, wie sich die einzelnen Formen überschneiden und zusammenwirken. Über Praxisprojekte und die Arbeit an Fallbeispielen wird sichergestellt\, dass die Fortbildung an den alltäglichen Bedarfen der Kitas ansetzt. \nTermine\n3.–5. März 2023 (in Präsenz)\n24. März 2023 (online)\n28. April 2023 (online)\n12. Mai 2023 (online)\n16.–18. Juni 2023 (in Präsenz)\n1. September 2023 (online)\n6. Oktober 2023 (online)\n3. November 2023 (online)\n24.–26. November 2023 (in Präsenz) \nDas Fortbildungsangebot ist als Blended-Learning-Konzept angelegt\, das die Vorteile von digitalem Lernen und Lernen in Präsenz verbindet. Die Präsenzmodule finden im Wälderhaus in Wilhelmsburg (Am Inselpark 19\, 21109 Hamburg) jeweils von Freitag 14 Uhr bis Sonntag 17 Uhr statt. Die Online-Module finden über Zoom an den jeweiligen Tagen von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. \nGefördert wird das Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Alle weiteren Informationen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeit und Leben Hamburg\nAnsprechperson: Jens Schmidt (Projektleitung)\nTelefon: 040 284016-13\nE-Mail: jens.schmidt@hamburg.arbeitundleben.de \n  \nQuelle: www.bpb.de (12.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2174″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wissenssnacks (to go): fortlaufende Workshop-Reihe mit Firewall-Trainer:innen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nIn der neuen Workshopreihe des Projektes Firewall und der Amadeu Antonio Stiftung geht es um Themen wie Mental Wellbeing und Social Media\, Verschwörungstheorien\, Hate Speech und Antifeminismus und Sexismus im Netz\, Fake News und vielem mehr. Du kannst an einem oder mehreren Workshops kostenfrei teilnehmen. Alle Workshops finden online statt. Die Plätze sind begrenzt also wird eine baldige Anmeldung empfohlen! \nDie Termine im Überblick: \n\n27.02.2023: Mental Wellbeing im digitalem Raum – vom every day business bis zu Ausnahmesituationen I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Karoline Wodara\n06.03.2023: TikTok – im Sog der FYP. Warum ist diese App anders? I  17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Luise H.\, Charlotte L.\n14.03.2023: Bad Game\, Troll! Der Umgang mit toxischem Verhalten in Gaming Communities I  17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Sergej Klein aka Genosse Digital\n03.04.2023: Stories überall! Wie Geschichten\, Held:innen und Feindbilder unsere Wahrnehmung im Digitalen prägen I 14:00 Uhr – 15:30 Uhr I Julian Kasten\n17.04.2023: #TateSpeech – Männlichkeit\, Antifeminismus und die Rolle des Internets am Beispiel Andrew Tates I 17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Angela Frick\n25.04.2023: Verschwörungsideologie „Kein Weg zurück?“ Identität und Krise. Tipps und Hilfe für Betroffene im Nahfeld I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I HP\n17.05.2023: Manipulation von Deepfake Apps – weil nicht alles echt ist\, was echt aussieht? I 18:00 Uhr – 19:30 Uhr I Lisa Weber\n16.06.2023: Hate Speech macht krank – wir countern rhetorisch geschickt! I 18:00 Uhr – 20:00 Uhr I Fluky\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nTel.: +49 (0)30 240 886 10\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de \n  \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de (28.02.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2723″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgang mit Verschwörungserzählungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie scheinen Verschwörungs­erzählungen an Attraktivität kaum eingebüßt zu haben. Ob in der Schulklasse\, der Familie\, im Freund:innenkreis oder im Kollegium – in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft stellt sich der Umgang mit dem Verschwörungs­glauben als ernsthafte Herausforderung dar. Nicht selten haben Verschwörungs­erzählungen zudem einen antisemitischen Gehalt\, erweisen sich als anschlussfähig an andere menschen­feindliche Ideologien und dienen als Legitimations­grundlage für Gewalt. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Trainingsreihe Wissen.Macht.Divers.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als Jugendverband der Vielfalt ist der djo das Thema Diversität besonders wichtig. Der Bundesverband versteht darunter die partizipative Anerkennung von Verschiedenheit und Vielfalt von Menschen. Verschiedenste Kategorien werden hierbei als Diversity-Dimensionen aufgefasst – bspw. Alter\, Geschlecht/Gender\, sexuelles Begehren\, Aussehen\, Sprache\, Beeinträchtigung etc. – Diese Kategorien haben Einfluss darauf\, ob Menschen an gesellschaftlichen Ressourcen teilhaben können (Zugang zu Bildung\, Kultur\, Gesundheitssystem\, Arbeitsmarkt etc.) oder Ausgrenzung erfahren. In der eineinhalbjährigen Trainingsreihe widmen sich die Teilnehmenden dem Konzept Diversität sowie der Frage\, wie wir verschiedenen Formen von Diskriminierung in unserem Umfeld und Arbeitskontext begegnen können. Lernziele sind dabei: \n\ndas Verstehen der Phänomene\, der sozialen Wirkungsweisen von Diskriminierung und von Intersektionalität\ndie Stärkung von Handlungskompetenz\, das Erlernen von (bspw. inklusiven) Methoden\ndie Konzeption und Umsetzung eines eigenen Workshops/Praxisprojekts\nPraxiserfahrung\n\nDas Projekt Wissen. Macht. Divers. umfasst drei Trainingsreihen mit jeweils max. 15 Teilnehmenden (TN). Die zweite Trainingsreihe findet von März 2023 bis Juli 2024 mit sieben Präsenzmodulen à drei bis vier Tagen an verschiedenen Orten statt. Die Module beginnen um 15 Uhr und enden um 15 Uhr. Im achten Modul wird ein eigener Workshop umgesetzt. Wenn dies nicht möglich ist\, kann das Gelernte in anderer Form in die Praxis umgesetzt werden (bspw. ein eigener Podcast\, ein Leitbild für die Organisation\, ein Theaterstück etc.). Die Trainingsreihe wird von einer:einem zertifizierten Diversity-Trainer:in begleitet. Pro Modul werden zudem spezialisierte Fachreferent:innen eingeladen \nDas Projekt wurde gemeinsam mit Multiplikator:innen aus der djo – Deutsche Jugend in Europa konzipiert und umfasst insgesamt drei Trainingsreihen à 1\,5 Jahren. Die erste Trainingsreihe ist im März 2021 gestartet\, die zweite im März 2022. Die dritte und vorerst letzte Trainingsreihe startet im März 2023. Die Trainingsreihe kostet 600 € (für djo-Interne und Menschen mit geringem Einkommen; entspricht 75 € pro Modul) und 1200 € (für djo-Externe; entspricht 150 € pro Modul). Bei erfolgreicher Absolvierung werden 50 % des Betrages erstattet. Übernachtungen in Mehrbettzimmern für alle Module und Vollverpflegung sind inklusive. Die Gebühr ist auch in Raten zahlbar. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. Januar 2023 finden sich hier. \nQuelle: www.djo.de/wissen-macht-divers (22.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndjo – Deutsche Jugend in Europa\, Bundesverband e.V.\nAnsprechpersonen: Theres du Vinage und Renata Gußmann\nTel: +49 30 446 778 -18 /-24\nE-Mail: wmd@djo.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Erstes Modul: Duderstadt; Weitere siehe Veranstaltungswebseite\, Germany
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SUMMARY:Wissenssnacks (to go): fortlaufende Workshop-Reihe mit Firewall-Trainer:innen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nIn der neuen Workshopreihe des Projektes Firewall und der Amadeu Antonio Stiftung geht es um Themen wie Mental Wellbeing und Social Media\, Verschwörungstheorien\, Hate Speech und Antifeminismus und Sexismus im Netz\, Fake News und vielem mehr. Du kannst an einem oder mehreren Workshops kostenfrei teilnehmen. Alle Workshops finden online statt. Die Plätze sind begrenzt also wird eine baldige Anmeldung empfohlen! \nDie Termine im Überblick: \n\n27.02.2023: Mental Wellbeing im digitalem Raum – vom every day business bis zu Ausnahmesituationen I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Karoline Wodara\n06.03.2023: TikTok – im Sog der FYP. Warum ist diese App anders? I  17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Luise H.\, Charlotte L.\n14.03.2023: Bad Game\, Troll! Der Umgang mit toxischem Verhalten in Gaming Communities I  17:00 Uhr – 19:00 Uhr I Sergej Klein aka Genosse Digital\n03.04.2023: Stories überall! Wie Geschichten\, Held:innen und Feindbilder unsere Wahrnehmung im Digitalen prägen I 14:00 Uhr – 15:30 Uhr I Julian Kasten\n17.04.2023: #TateSpeech – Männlichkeit\, Antifeminismus und die Rolle des Internets am Beispiel Andrew Tates I 17:00 Uhr – 18:30 Uhr I Angela Frick\n25.04.2023: Verschwörungsideologie „Kein Weg zurück?“ Identität und Krise. Tipps und Hilfe für Betroffene im Nahfeld I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr I HP\n17.05.2023: Manipulation von Deepfake Apps – weil nicht alles echt ist\, was echt aussieht? I 18:00 Uhr – 19:30 Uhr I Lisa Weber\n16.06.2023: Hate Speech macht krank – wir countern rhetorisch geschickt! I 18:00 Uhr – 20:00 Uhr I Fluky\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nTel.: +49 (0)30 240 886 10\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de \n  \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de (28.02.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2723″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wie gehen wir mit antifeministischen und transfeindlichen Diskursen um?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 31.03.2023 wird zum 14. Mal der International Transgender Day of Visibility gefeiert. Dieser Tag soll nicht nur Aufmerksamkeit für die vielfältigen Diskriminierungen und Gewalttaten gegen trans* Personen schaffen und aufrechterhalten\, sondern auch ihren Beitrag zur Gesellschaft würdigen. In den vergangenen Jahren sind transgeschlechtliche Menschen in den Medien\, in der Kultur\, im Sport\, und in der Politik international immer sichtbarer geworden. Einen vor dem International Transgender Day of Visibility diskutieren internationale Vertreter:innen aus den Bereichen Politik und Projektarbeit den Zusammenhang von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien \nDer Diskurs um „nur zwei Geschlechter“ zeigt\, wie eng antidemokratische Haltungen\, Antifeminismus und Transfeindlichkeit verschränkt sind und sich auch auf sozialen Plattformen in zum Teil absurd anmutenden Überschneidungen und Allianzen gegenseitig befeuern. In der Transmisogynie richten sich gezielter Ausschluss und Gewalt überproportional gegen trans Frauen: Eine Abwertung von Weiblichkeit und Transgeschlechtlichkeit erfahren sie hierbei aber nicht nur durch Antifeminist*innen\, sondern auch von einigen traditionalistischen feministischen Akteur*innen. \nFolgende und weitere Fragen sollen diskutiert werden: \n\nGibt es beobachtbare globale Trends in der Verbreitung von Hasskriminalität und Transfeindlichkeit?\nWie instrumentalisieren rechte Bewegungen diese?\nSind transausschließende feministische Bewegungen noch feministisch?\nGibt es politische und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien?\nWo werden feministische Kämpfe um Rechte von cis und trans Personen erfolgreich zusammengebracht und Allianzen gegen rechts geschmiedet?\n\nEs diskutieren: \n\nTessa Ganserer\, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen\nJovan Džoli Ulićević\, Geschäftsführer von Asocijacija Spektra\, Montenegro\nNaureen Shameem\, Geschäftsführerin von Noor\nLina Cuellar\, Direktorin von Sentiido\, Kolumbien\n\nModeration: Jana Prosinger\, Büroleiterin Global Unit for Feminism and Genderdemocracy\, Heinrich-Böll-Stiftung \nWeitere Informationen sowie den Link zu Online-Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung. \n  \nKontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Louisa Reeh\nE-Mail: reeh@boell.de\nWeb: www.boell.de \nQuelle: calendar.boell.de (16.03.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Bildungsfahrt “Krakau und Auschwitz – Stationen der Vernichtung”
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten in Kraków (Krakau) 70.000 Menschen jüdischen Glaubens. Noch heute sind die Spuren des ehemals florierenden jüdischen Lebens in der Stadt nicht zu übersehen. \nVorläufies Seminarprogramm:\nHinweise: Das Programm ist sehr laufintensiv. Das Seminar kann\, je nach Verfügbarkeit\, in umgekehrter Reihenfolge (Auschwitz – Krakau) stattfinden. \nTag 1: Anreise\, Krakau\nAnreise\, Gespräch über jüdisches Alltagsleben in der Stadt vor 1939\, Stadtführung „Krakau zur Zeit der deutschen Besatzung“\nTag 2: Krakau\nFührung durch das ehem. jüdische Stadtviertel Kazimierz und Gespräch\, „Beginn der Vernichtung und Stätten der Rettung“ – Rundgang über das Gelände des Lagers Podgòrze\nTag 3: Auschwitz I\nFührung durch die Ausstellung in der Gedenkstätte Auschwitz I\nTag 4: Auschwitz II\nFührung über das Gelände des Lagers Auschwitz II Birkenau\, Besuch der Kunstausstellung der Gedenkstätte\nTag 5: Oswiecim\nOswiecim/Auschwitz: Heute eine ganz normale Stadt? Besuch des Jüdischen Zentrums\, politisch-historischer Stadtrundgang in Auschwitz\, Rückreise \nWeitere Informationen sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (09.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHerbert-Wehner-Bildungswerk e.V.\nAnsprechperson: Karin Pritzel\nTel.:  0351 / 8040 220\nE-Mail: pritzel@wehnerwerk.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Start im Herbert-Wehner-Haus\, Devrientstraße 7\, Dresden\, 01067\, Germany
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SUMMARY:Workshop "Kenne deine Rechte(n)! Rechtsextremismus erkennen und entgegentreten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Misch Dich ein!“ – das Motto der UN-Wochen gegen Rassismus\, in diesem Jahr vom 20. März bis 2. April. Die Stiftung gegen Rassismus rechnet mit mehreren tausend Veranstaltungen bundesweit. Organisiert und unterstützt durch ein breites Netzwerk aus Kooperationspartner:innen\, Initiativen und Ehrenamtlichen. \nGesicht Zeigen! beteiligt sich ebenfalls – angefangen mit dem Workshop „Kenne deine Rechte(n)! Rechtsextremismus erkennen und entgegentreten“: \nWas ist eigentlich strafrechtlich relevant und was nicht? Welche Zeichen und Codes nutzen rechtsextreme Gruppierungen\, welche Symbole\, welche Organisationen sind verboten? Wie sehen die Methoden rechtsextremer Unterwanderung von Institutionen\, Gemeinschaften und Verbänden aus? Wie erkenne ich sie und was kann der/die Einzelne tun? Der Workshop gibt fundierte Antworten auf drängende Fragen rund um den Umgang mit Rechtsextremismus und vermittelt sowohl rechtliches Grundlagenwissen als auch Gegenstrategien und individuelle Handlungsoptionen. \nEine Kooperation von United! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus/Gesicht Zeigen! und der Mobilen Stadtteilarbeit Wilmersdorf. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen dazu finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\nTel.: 030 303 080 834\nE-Mail: united@gesichtzeigen.de\nWeb: www.gesichtzeigen.de \n  \nQuelle: www.nachbarschafft-ev.de (15.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2619″][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Haus der Nachbarschafft\, Straße am Schoelerpark 37\, Berlin\, 10715
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SUMMARY:Tagung: “Perspektive Rassismuskritik” am 21. März
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n„Misch dich ein!“ – unter diesem Motto stehen die diesjährigen internationalen Wochen gegen Rassismus. Seit Jahren zeigen unterschiedliche zivilgesellschaftliche Akteur:innen ihr unverzichtbares Engagement für das friedliche Zusammenleben in Berlin. Bemerkenswert ist\, dass die Aktivitäten in besonderer Weise von Akteur:innen getragen werden\, die nicht zu Selbstorganisationen von Menschen mit Rassismuserfahrung zählen. Damit ist eine zentrale Botschaft verbunden: Rassismus geht uns alle an und ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. \nDie Tagung “Perspektive Rassismuskritik – Berliner Stadtgesellschaft gemeinsam gegen strukturellen Rassismus” am 21. März von 15.00-20.00 Uhr beleuchtet verschiedene staatliche Handlungsfelder. Die Veranstaltung im Roten Rathaus startet mit einer Paneldiskussion mit Prof. Dr. Manuela Bojadžijev (HU Berlin) und Ferda Ataman (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung) zu dem Einfluss von Rassismus auf die Gesellschaft und der Notwendigkeit einer Antidiskriminierungspolitik. Darauf folgend können die Teilnehmer:innen parallel laufende Workshops zu den Themen Jugendhilfe\, Schule und Politische Bildung sowie Verwaltung\, Gesundheit und Sicherheitspolitik besuchen. Die Workshops zu den Themen Digitalisierung der Verwaltung und Hassrede finden nur Online statt. Die in den Workshops erlangten Kenntnisse können in einer Abschlussdiskussion angewendet werden. \nFür eine Teilnahme an der Tagung in präsenz ist eine Online-Anmeldung vorab notwendig. Die einleitende und die Abschlussdiskussion sowie die Workshops zu den Themen Digitalisierung der Verwaltung und Hassrede können online verfolgt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nDie Tagung “Perspektive Rassismuskritik – Berliner Stadtgesellschaft gemeinsam gegen strukturellen Rassismus” ist eine Veranstaltung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin. \nWeitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung gibt es unter www.berlin.de. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 902 274 961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de (07.03.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Onlineworkshop: Hate Speech im digitalen Raum
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschenverachtende Aussagen in sozialen Medien stellen nicht nur einen Angriff auf die Würde des Menschen dar\, sondern sie sind zudem häufig strafbar. In vielen Fällen sind sie ein Teil einer Strategie\, um Einfluss auf gesellschaftliche Diskurse zu nehmen – mit schweren Folgen für die Betroffenen. Um dem etwas entgegenstellen zu können\, bedarf es digitaler Zivilcourage sowie gut ausgebildeter Medienkompetenzen innerhalb der Jugendbildung. \nDer Online-Workshop der VHS Spandau fördert die Handlungssicherheit im Umgang mit menschen- und demokratiefeindlichen Einstellungen im Rahmen der Arbeit mit Jugendlichen. Durch die differenzierte Betrachtung von phänomenübergreifender Radikalisierung wird ein Perspektivwechsel und aufgeklärter Umgang mit dem Thema ermöglicht. Der Workshop richtet sich an pädagogische Fachkräfte und bietet: \n\nEinblicke in die Erscheinungsformen von Hate Speech\nErkenntnisse zum gezielten Einsatz von Hate Speech als Mittel zur Erreichung politischer Ziele\nInteraktive Übungen zur Stärkung der pädagogischen Fachkompetenz und Anregungen für die Umsetzung in der eigenen Arbeit\n\nInformationen zur Anmeldung erhalten sie per Mail. \nDer Workshop findet im Rahmen einer kostenlosen Workshopreihe der VHS-Spandau und der Stiftung SPI statt. \n  \nKontakt\nVHS Spandau\nAnsprechperson: Katja Schubert-Linder\nE-Mail: k.schubert-linder@ba-spandau.berlin.de\nWeb: vhs-spandau.de\n \nQuelle: vhsit.berlin.de (15.03.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Krieg der Bilder: Umgang mit Verschwörungserzählungen und Fake News – Methoden für die außerschulische Bildungsarbeit mit Jugendlichen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Spätestens seit der Corona-Pandemie bemerken wir\, dass es in der Gesellschaft hohe Zustimmungswerte für Verschwörungserzählungen gibt. Aktuell dient der russische Angriffskrieg in der Ukraine als willkommener Anlass für die Verbreitung von Fake News und Verschwörungserzählungen. Was häufig als berechtigte Kritik oder hinterfragende Skepsis daherkommt\, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen dann oftmals doch als Verschwörungsdenken. Ist man damit im Alltag oder im Beruf konfrontiert\, ist es häufig nicht so einfach\, eine professionelle Haltung im Umgang mit Verschwörungserzählungen zu entwickeln. Wie kann es dennoch gelingen\, mit Jugendlichen in einen gelingenden Dialog über Fake News und verschwörungsideologische Inhalte zu kommen? Wie umgehen mit einer Medienskepsis gegenüber konventionellen Nachrichten\, aber bedingungsloser Zustimmung für Fake News auf TikTok oder Telegram? \nIn diesem Workshop schauen sich die Teilnehmenden deshalb zunächst einige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit und auch ganz aktuelle Beispiele an und fragen\, was an ihnen für manche Menschen so verlockend ist. Daran anschließend spielen sie verschiedene erprobte Methoden für die außerschulische Jugendbildungsarbeit durch und tauschen sich über ihre Einsatzmöglichkeiten aus. Zur Vertiefung bietet ein Input eine historische Einordnung und wirft einen Blick auf die Funktionen moderner Verschwörungserzählungen\, den Zusammenhang zum Antisemitismus und ihre Verbreitung in verschiedenen Bevölkerungsschichten\, insbesondere auch unter Kindern und Jugendlichen. Abschließend überlegen die >Seminarteilnehmer:innen\, welche Handlungsmöglichkeiten es in Situationen ‚zwischen Tür und Angel‘ gibt und wie eine gelungene Auseinandersetzung mit Verschwörungsdenken grundsätzlich aussehen kann. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 8. Februar 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgang mit Desinformation und Verzögerungsargumenten in der Klimakrise
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diese Fortbildung klärt auf: \n\nPropaganda\, Mythen und Desinformation – wie werden diese in der Klimakrise eingesetzt?\nWelche Muster und welche Gegenstrategien gibt es?\nWie kann man mit besorgten Menschen konstruktiv kommunizieren\, aber bei Trollen clever agieren?\n\nAm Ende können alle Teilnehmenden \n\nbesser zwischen konstruktiven und destruktiven Gesprächsstilen unterscheiden\ncleverer argumentieren und destruktive Strategien demaskieren.\n\nDas Webinar ist praxisorientiert und interaktiv ausgerichtet\, das Wissen wird immer sofort aktiv geprobt und getestet. Weitere Informationen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFreiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)\nTel.: 030 24 04 84-40\nE-Mail: info@weitklick.de \n  \nQuelle: www.weitklick.de (16.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1693″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Filmvorführung „Sonne“ im Rahmen der Internationalen Aktionswochen gegen Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2614″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Sonne\, das ist das Spielfilmdebut der kurdisch-österreichischen Filmemacherin Kurdwin Ayub aus dem Jahr 2022. Sonne\, das ist eine bildgewaltige\, von Musik getragene Erzählung über die drei Freundinnen Yesmin\, Nati und Bella. An einem langen übermütigen Nachmittag drehen die Teenager einen Clip\, in dem sie REMs Losing my Religion im Hijab performen. Die Aufnahme landet ungewollt auf YouTube. Die Dynamik und Geschwindigkeit von Social media macht die Mädchen über Nacht berühmt und schickt jede der drei auf ihre ganz eigene Reise. \nEine Geschichte über drei Rebellinnen\, über Selbstfindung\, den Platz im Leben und religiöse Identität\, über Sehnsucht und Familienbindung und vor allem auch über Jugend im Zerrspiegel sozialer Netzwerke. \nRegie und Drehbuch: Kurdwin Ayub\nProduktion: Ulrich Seidl Filmproduktion GmbH \nDer Eintritt ist frei! \nKontakt\nGesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\nTel. 030 303 080 80\nE-Mail: kontakt@gesichtzeigen.de \n  \nQuelle: www.gesichtzeigen.de (15.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachaustausch: Misch Dich ein! Was kannst du für eine diskriminierungskritische Schule tun?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als Kooperationspartner der Aktionswochen plant der Verein Gesicht Zeigen!  ein umfangreiches\, anspruchsvolles Programm. Von Filmabenden über Podiumsdiskussionen bis Workshops ist alles dabei. Und es werden Gäste eingeladen\, an diesem Abend Andreas Foitzik\, Experte für Antidiskriminierung bei adis e.V. \nGesicht Zeigen! ist seit Jahren mit verschiedenen Projekten rund um die Themen Antidiskriminierung und Demokratieförderung an Schulen unterwegs. An vielen Schulen engagieren sich Menschen für diese Themen. Was kann man tun\, damit eine Schule möglichst schnell ein diskriminierungskritischer Ort wird? \nIm digitalen Fachaustausch berichtet Antidiskriminierungs-Experte Andreas Foitzik aus seinen Erfahrungen mit Schulen und es wird diskutiert\, wie sich unterschiedliche Akteur:innen für eine diskriminierungskritische Schule einsetzen können. Was braucht es dafür? Welche Hindernisse gibt es? Wie können wir “Einmischung” fördern\, und was motiviert Schüler:innen\, Eltern und Pädagog:innen? Und was sollten wir im Blick haben\, damit diese Veränderungen nachhaltig Schulentwicklung mitgestalten? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGesicht Zeigen!\nFür ein weltoffenes Deutschland\nTel.: 030 303 080 821\nE-Mail: freiheit@gesichtzeigen.de \n  \nQuelle: www.gesichtzeigen.de (28.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“585″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Blick in meine Praxis: rassismus- und antisemitismuskritsch arbeiten. Perspektiven für pädagogische Fachkräfte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben einem grundsätzlichen (kritischen) Verständnis von Rassismus und Antisemitismus möchten die Teilnehmenden in diesem Workshop vor allem die Erfahrungen der Teilnehmenden in ihrer Arbeit aufgreifen und uns dazu austauschen. Folgende Fragen können uns dabei leiten: Wie begegnen mir Rassismus und Antisemitismus in meiner Arbeit? Was hat das eigentlich mit mir zu tun? Wie kann ich mich selbst positionieren – und Diskriminierung in meiner Arbeit entgegentreten? Wie kann ich Teil der Lösung werden? Nicht zuletzt möchten wir einen Blick in die Zukunft werfen und Impulse einer rassismus-und antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung kennenlernen. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. Februar 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Filmvorführung „Rise Up“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Der Kinoabend von Gesicht zeigen! zeigt den Film Rise Up \, bei dem die Autor:innen Menschen begleiten\, die sich den sozialen\, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der Gegenwart widersetzen\, die kämpfen und aufbegehren – für einen Neuanfang\, für ihre Träume\, für Utopien und kleine Wunder. \n„[…] Die fünf Protagonist:innen haben vormals unvorstellbares erreicht – ob im Kampf gegen die Terrormiliz IS\, gegen autoritäre Staaten\, Rassismus oder den Klimawandel; Ob mit Massen-Protesten\, Aktionen aus dem Untergrund\, oder dem Aufbau von etwas Neuem; In Europa\, Afrika\, Nord- oder Südamerika – ihre Geschichten sind über alle Grenzen\, über Raum und Zeit hinweg verbunden. Die Kraft\, mit der sie ihr altes Leben für ihre Ideale zurückließen\, ist auch eine Antwort auf die großen Fragen unserer Zeit. […] \nRISE UP ist ein brennendes Plädoyer für die Möglichkeit einer besseren Welt!„ (www.riseup-film.de) \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2714″ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nGesicht Zeigen!\nFür ein weltoffenes Deutschland\nTel.: 030 303 080 821\nE-Mail: kontakt@gesichtzeigen.de \n  \nQuelle: www.gesichtzeigen.de (28.02.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Datenschutz trifft Medienkompetenz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nDatenschutz und Medienkompetenz hängen eng miteinander zusammen\, da die Nutzung von Medien und Technologie immer auch mit der Verarbeitung von persönlichen Daten verbunden ist. Es ist daher wichtig\, dass Kinder und Jugendliche sowohl über entsprechende Kenntnisse im Bereich Datenschutz als auch über die notwendige Medienkompetenz verfügen\, um ihre Privatsphäre und ihre persönlichen Daten im digitalen Zeitalter schützen zu können. \nDie Berliner Beuaftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) und jugendnetz.berlin laden zu einem gemeinsamen Austausch\, wie auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine gute\, zeitgemäße Medienarbeit unter Beachtung des Datenschutzes gelingen kann. Inputs zu juristischen\, technischen und medienpädagogischen Fragen sowie Workshops mit Praxisbeispielen geben einen ersten Einblick. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 10. März 2023 findet sich hier. Weitere Informationen finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nKontakt\nLeonard Bergmann\nBlnBDI\nE-Mail: bergmann@datenschutz-berlin.de \nBernd Gabler\njugendnetz.berlin\nE-Mail: gabler@jfsb.de \n  \nQuelle: www.jugendnetz.berlin (01.03.2023) \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antiziganismus: Wie erkennen\, wie intervenieren\, wie vorbeugen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um präventiv in der Jugend- und Bildungsarbeit mit Antiziganismus umzugehen\, ist es notwendig\, entsprechende verinnerlichte Stereotype zu erkennen und zu reflektieren. Der Workshop beginnt mit einer Einführung in wichtige Begrifflichkeiten und gängige Vorurteile. Im zweiten Teil des Workshops wollen sich die Teilnehmenden anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag dazu austauschen\, wie mit Konflikten\, rassistischen Äußerungen und antiziganistischer Gewalt umgegangen werden kann und wie effektive präventive Maßnahmen aussehen könnten. \nWeitere Informationen zur gesamten Workshopreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\ncultures interactive e.V.\nTel.: 030/60401950\nE-Mail: kontakt@farp.online \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (04.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2103″][/vc_column][/vc_row]
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